DE6903524U - Geraet zum zertrennen von kunststoffschaeumen - Google Patents

Geraet zum zertrennen von kunststoffschaeumen

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DE6903524U
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

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HANS TRAPPENBERG · PATENTINGENIEUR · KARLSRUHE
28. Januar 1969 Tr/s
TYR
Ferdinand Doldt EG., 75 Karlsruhe, Rheinsfrr. 104·
Gerät zum Zertrennen von Kunststoffschäumen
Die Neuerung betrifft ein Gerät zum Zertrennen von Kunststoffschäumen, insbesondere von Polystyrolschaum, mittels eines elektrisch beheizten Glühdrahtes.
Bei bekannten Geräten dieser Art wird der Glühdraht zwischen die Backen einer zangenartigen Vorrichtung federnd eingespannt undfiber den Kunst st off schaum geführt. Diese Geräte dienen insbesondere zum nachträglichen Formen von Kunststoffschäumen beispielsweise zu Yerpackungszwecken etc., wo der Kunststoff schaum dem zu verpackenden Gegenstand angepaßt werden muß. Bekannt ist es auch, größere Geräte, die jedoch im Prinzip gleich aufgebaut sind, zum Stracken von aus Kunststoffschaum gefertigten Flugzeugrippen zu verwenden, wobei wiederum gebogene Flächen aus dem Kunststoffschaum herausgearbeitet werden müssen. Die Eigenart dieser Bearbeitung bedingt, daß das Werkzeug, also in diesem
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Falle der eingespannte und "beheizte Glühdraht durch den Kunststoffschaum hindtirchgeführt wird.
Sollen gerade Schnitte von Kunststoffschäumen hergestellt werden, verzichtet man im allgemeinen auf den Einsatz des Giühdrahtes und zersägt den Eünststoffsehaüjü irittels Band- oder Kreissäge "bzw. Sägegattern. Dies hat den Vorteil, daß man sich "bekannter und bewährter Holzbearbeitungsmaschinen "bedienen kann, die zudem noch eine wesentlich größere Lebensdauer aufweisen als der Glühdraht.
insbesondere auf dem Bau werden in immer stärkerem Haße Blöcke aus Kunststoffschaum zum Herstellen von Aussparungen im Betonbau verwendet, die selbstverständlich entsprechend zuzuschneiden sind. Im allgemeinen handelt es sich hierbei um ebene Schnitte, die üblicherweise durch Zertrennen der Kunststoffschaum-Blöcke mittels einer Kreissäge hergestellt werden. Die saubere und einfache Verarbeitung dieses Materials bringt es jedoch mit sich, daß immer größere Eäume mit diesem Kunststoffschaum ausgespart werden, daß also die Kunststoffschaum-Blöcke immer größer werden. Dadurch ist es nicht mehr möglich, die Blöcke mittels der auf dem Bau üblicherweise eingesetzten Kreissäge zu zertrennen, da deren Arbeitshöhe zu gering ist. Es mußten daher bereits schon Bandsägen eingesetzt werden, die jedoch verhältnismäßig teuer sind und zudem geschultes Personal erfordern.
TJm die hohen Investitionskosten für eine derartige Bandsäge sowie den Zwang zum Einstellen geschulten Personals zu vermeiden, wird nach der !Teuerung zum Zertrennen von insbesondere großvolumigen Kunststoffschäumen,insbesondere
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von Polystyrolschaumj mittels eines elektrisch "beheizten Glühdrahtes ein Gerät vorgeschlagen, bei dem der Glühdraht über mindestens einen Ausleger mit einstellst barem Abstand von einer !Führungsplatte an einer Werk-Ei platte befestigt ist.
Führungsplatte und Werkplatte können dann zusammenfallen, wenn der Glühdraht etwa parallel zur Werkplatte gespannt ist und eine Anschlagkante nicht benötigt wird. Je nach der Höhe, die der Glühdraht über der Werkplatte einnimmt, wird das Material dann, entweder parallel oder
in einem beliebigen Winkel zu der Werkplatte, zertrennt. Hierzu wird der Kunststoffschaum-Block auf der Werkplatte verschoben, wodurch der Glühdraht in den Block eingreift und das überstehende Material abtrennt.
Das neuerungsgemäße Gerät ist nicht nur sehr billig, sondern ist auch vollkommen narrensicher.Die Spannung, mit der der Glühdraht betrieben wird, kann so niedrig gewählt werden, daß Unfälle durch den elektrischen Strom mit Sicherheit vermieden werden. Kommt der Körper mit dem Glühdraht in Berührung, so kann höchstens eine ö"ber·- flächenhafte Brandverletzung die Folge sein, jedoch keinesfalls ein elektrischer Unfall. Dies läßt den Einsatz des Gerätes auch sehr vorteilhaft gegenüber Sägen erscheinen, die, wie die Praxis gezeigt hat, sehr unfallträchtig sind. Die Standzeit des Glühdrahtes ist zvia.it im allgemeinen kurzer als die eines Sägebandes, jedoch kostet die Erneuerung des Glühdrahtes auch nur Bruchteile der Erneuerung bzw. Instandhaltung dieses Bandes. Es ist außerdem zu berücksichtigen, daß nach wie vor der Großteil der Kunststoffschaum-Zuschnitte auf der Kreissäge erfolgen wird und lediglich die großflächigen Schnitte an größeren Kunststoffschaum-Blöcken auf dem neuerungs-
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gemäßen Gerät vorgenommen werden. Selbstverständlich ist es allerdings auch möglich, mehrere Zuschnitte mit kleineren Trennflächen gleichzeitig auf dem Gerät nach der Neuerung durchzuführen.
Wesentlich zur einfachen Handhabung sowie zur Bedienung durch angelernte Kräfte trägt bei, daß der Glühdraht fest an der Werkplatte befestigt und der Kunststoffschaum am Glühdraht vorbeigeführt wird. Dadurch bleibt der empfindliche Teil - der Glühdraht - an der Werkplatte, ist also weniger der Zerstörungsgefahr ausgesetzt, wie dies beispielsweise bei den bekannten zangenartigen Vorrichtungen der EaIl ist.
Vorteilhafterweise werden in neuerungsgemäßer Weise zwei Ausleger sich gegenüberstehend beidseits der Werkplatte angebracht, wobei mit Vorteil ein Ausleger gegenüber der Werkplatte elektrisch isoliert ist. An diesen Ausleger wird der eine Pol der Stromversorgung, die selbstverständlich in an sich bekannter Weise hinsichtlich der Spannung bzw. des Stromes einstellbar ist, angeschlossen. Der zweite Pol ist mit der Werkplatte bzw. dem zweiten Ausleger verbunden, was den Vorteil hat., daß, nur an einer einzigen Stelle, und zwar der Verbindungsstelle des isolierten Auslegers mit der Werkplatte eine Isolierung vorgenommen werden muß. An den Auslegern können stufenlos einstellbare Klemmstücke vorgesehen sein, an die federnd der Glühdraht angeklemmt werden kann. Möglich ist es Jedoch nach der Neuerung auch, die Ausleger gegen federkraft aufeinander zu schwenkbar an der Werkplatte anzubringen.Diese Ausführung läßt es zu, daß der Glühdraht einfach um die Ausleger herumgescnlungen wird, da die Spannung des Glühdrahtes durch das durch die !federkraft herbeigeführte Verschwenken der Ausleger "bewirit wird.
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Schließlich ist es auch möglich, die beiden Ausleger durch einen Querbalken zu verbinden. Vorteilhafterweise wird der Querbalken mit dem isolierten Ausleger leitend und mit dem jenseitigen Ausleger isoliert verbunden, so daß der Querbalken Spannung erhält und von ihm zur Werkplatte ein Glühdraht gespannt werden kann. TJm auch hei dieser Ausführung mit etwa vertikal stehendem Glühdraht eine einfache Yerstellung zu ermöglicnen, wird nach der Neuerung vorgeschlagen, daß die Werkplatte in der Ebene der Ausleger geteilt and mit einer in der Teilung verschiebbaren Klemmvorrichtung versehen ist. Der Glühdraht kann dann sowohl auf dem Querbalken mittels dort vorgesehener Klemmstücke über die gesamte Breite der Werkplatte festgestellt, als auch an der Werkplatte seihst über die verschiehhare Klemmvorrichtung fixiert werden. Bei entsprechend stabiler Ausführung ist es selbstverständlich auch möglich, seitlich der Werkplatte einen über die Werkplatte reichenden galgenförmigen Ausleger anzubringen, der zudem in seiner Gesamtheit oder lediglich an seinem Querteil federnd ausgebildet sein kann.
Auf der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand schematisch dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Gerät in der Ebene
der Ausleger und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät.
Eine Werkplatte 1, die auf Beinen 2 ruht, ist etwa in der Mitte durchtrennt, so daß ein verhältnismäßig schmaler Schlitz entsteht, der durch Winkeleisen 3 überbrückt wird. Seitlich der Trennstelle sind an Lagerböcken 4- schwenkbar Ausleger 5 angebracht, die an ihrem unteren Ende über
ti* «ACS ·
«ι ca et·
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3e eine Feder 6 mit der !Rahmenkonstruktion des Werkplatten-Untergestells verbunden sind. Über die aus Stahlrohr hergestellten Ausleger 5 sind als Klemmstücke feststellbare Stellringe 7 geschoben, die Kontakthaken 8 tragen. TM die Kontakthaken 8 ist ein Glühdraht 9 geschlungen, der durch die Schwenkbewegung der Ausleger 5 über die Federkraft 6 gespannt wird. Einer der Ausleger ist gegenüber der Werkplatte 1 isoliert, so daß bei Anlegen einer Spannung der Glühdraht erhitzt wird· Auf dem Tisch kann noch eine Führungsplatte 10 vorgesehen sein, die insbesondere dann eingesetzt wird, wenn die beiden Ausisger 5 durch einen Querbalken 11 (strichpunktiert eingezeichnet) verbunden werden und der Glühdraht 9 etwa vertikal die Werkplatte 1 an ihrer Teilung durchdringend gespannt wird. Unterhalb der Werkplatte 1 ist eine verschiebbare Klemmvorrichtung 12 zu erkennen, die auf einer Klemmschiene 13 quer zur Arbeitsrichtung verschoben werden kann. Die Klemmvorrichtung 12 ist mit einer Zugfeder 14 zum Spannen des Glühdrahtes 9 versehen. (Der besseren Übersichtlichkeit wegen ist der zugehörige Transformator mit seiner Schalteinrichtung sowie den Zuleitungen nicht mit eingezeichnet.)
Zum Zertrennen von Kunststoffschaum-Blöcken werden die Blocke auf der Werkplatte 1 aufgelegt, gegebenenfalls an die Führungsplatte 10 angelegt und an den Glühdraht 9, der zuvor auf das entsprechende Maß eingestellt wurde, geschoben. Der Glühdraht 9 brennt einen Trennschnitt aus dem Kunststoffschaum heraus, so daß der Block die gewünschte Form erhält.

Claims (1)

  1. (DE 105) - ? -
    Schutz ansprüche
    1. Gerät zinn Zertrennen von Kunststoff schäumen, insbesondere von Polystyrolschaum, mittels eines elektrisch beheizten Glühdrates,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Glühdraht (9) über mindestens einen Ausleger (5) mit einstellbarem Abstand von einer Führungsplatte (10) an einer Werkplatte (1) befestigt ist.
    2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ausleger (5) sich gegenübe:
    S Werkplatte (1) angebracht sind.
    zwei Ausleger (5) sich gegenüberstehend beidseits der
    j 3· Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
    ein Ausleger (5) gegenüber der Werkplatte (1) elektrisch isoliert ist.
    j 4. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
    i« da3 die Ausleger (5) gegen Federkraft (6) aufeinander
    zu schwenkbar an der Werkplatte (1) angebracht sind.
    5· Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (5) über einen Querbalken (11), der mit dem isolierten Ausleger leitend verbunden und gegen den jenseitigen Ausleger isoliert ist, miteinander verbunden sind.
    6. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Auslegern (5) und/oder am Querbalken (11) stufenlos einstellbare Klemmstücke vorgesehen sind.
    7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke federnd mit den Auslegern (5) bzw. dem Querrahmen (11) verbunden sind.
    (J)JS 105) - 8 -
    8- Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkplatte (1) in der Ebene der Ausleger (5) geteilt und mit einer in der Teilung versehietTbaren Klemmvorrichtung (12) versehen ist.
    9. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich der Werkplatte (1) ein über die Werkplatte (1) reichender galgesförmiger Ausleger angebracht ist.
DE19696903524 1969-01-28 1969-01-28 Geraet zum zertrennen von kunststoffschaeumen Expired DE6903524U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9311208U1 (de) * 1993-07-27 1993-09-09 Drews, Torsten, 25421 Pinneberg Vorrichtung zum Trennen von Polystyrolblöcken
DE102013001625A1 (de) 2012-09-30 2014-04-03 Cepventures International Corp. Verpackung für kantenempfindliches Transportgut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9311208U1 (de) * 1993-07-27 1993-09-09 Drews, Torsten, 25421 Pinneberg Vorrichtung zum Trennen von Polystyrolblöcken
DE102013001625A1 (de) 2012-09-30 2014-04-03 Cepventures International Corp. Verpackung für kantenempfindliches Transportgut
WO2014048544A1 (de) 2012-09-30 2014-04-03 GILLER, Jutta, Regina Verpackung für kantenempfindliches transportgut
US9598217B2 (en) 2012-09-30 2017-03-21 Thomas Giller Packaging for edge-sensitive cargo

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