DE69215698T2 - Stromabnehmer für oberleitungsbus - Google Patents

Stromabnehmer für oberleitungsbus

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60L5/00Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
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Description

    ÄLTERE TECHNIK
  • Bisher vorkommende, von Leitungen elektrisch getriebene Fahrzeuge (Oberleitungsomnibusse, "Trolleybusse", andere Fahrzeuge) waren mit zwei Armen versehen, jeder mit seinem Kontaktschub, der gegen seine Kontaktleitung ruht. Nach Entgleisungen musste der Führer aussteigen und mit der Hand, mit Seilen am Ende der Arme befestigt, die Arme herunterzichen und die Kontaktschuhe darauf so einrichten, dass die Leitung wieder in ihrer seichten Rinne lag. Solche Entgleisungen keamen häufig vor und als sie im Stadtverkehr zeitraubend und verkehrshindernd wurden, auch wenn der Bus sich mit Hilfe von Batteriekraft langsam bewegen konnte, nahm das Interesse für Oberleitungsomibusse ab respektive hörte auf.
  • Das Patent CH, 596 011, beschreibt einen Stromabnehmer für einen Oberleitungsbus in welchem der Abnehmer mit Kontakten vorgesehen ist die die Verschiebung des Stromabnehmers zeigt. Der Stromabnehmer ist auch mit drehendem Mittel vorgesehen um die Verschiebung seitlich zu korrigieren.
  • Die Erfindung in den hier volgenden patentansprüchen definiert, scheidet sich von CH, 596 011 darin, daß die Detektoren für Bewegung seitlich und senkrecht von den Lietungskontakten, elektronische Detektoren sind, um die Spannung der Kraftleitung nahe die Seiten der Spannungskontakte zu zeigen. Dies ist nicht als es in CH, 596 011 beschreibt ist.
  • NEUE TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Stromabnehmer und damit zusammenhängende Teile, die diese Schwierigkeiten hauptsächlich eliminieren.
  • Für ein modernes System mit Oberleitungsbussen wird an besten Wechselstrom angewandt. Dieser macht es einfach, nach Frequenzwandlung die Geschwindigkeit betriebssicherer Kurzschlussläufer-Motoren zu ändern und die Strombelastung, wenn notwendig, abzuschalten. Die Spannung der Kraftübertragung kann hoch sein und die Zuführpunkte, nach Transformatoren, dicht. Ferner werden Mess- und Steuerungsvorrichtungen für u.a. den Stromabnehmer erleichtert. Batterien sollen immer Reservekraft zur signalisierung sein und sollen kurze Versetzungen gestatten.
  • STROMABNEHMER
  • Der Stromabnehmer (unten "Abnehmer" genannt) ist eine einheit, indem er zwei oder mahr, vielleicht nicht mehr als vier voneinander isolierte, mechanisch verbundene Kontaktschuhe hat, einen bzw. jeden zweiten zum respektiven Kontakt verbunden. Er ist am oberen Ende eines Parallelogramms (unten "Träger" genannt) befestigt. Dieser besteht z.B. aus zwei steifen Stäben, am besten Rohre, die mit den Ecken des Parallelograms mit zwei kürzeren Stäben verbunden sind. Die Ecken sind im Plan gelenkt verbunden. Der Abnehmer selbst ist gelagert, befestigt im Lager des hinteren Querstabs. Die Bewegung des Abnehmers in senkrechter Richtung kann dann bei einem Anschlag nach oben begrenzt werden. Deshalb kann er am höchsten bis etwas unterhalb der Enden der Längsstäbe des Trägers verstellt werden. Damit können diese, nicht der Abnehmer selbst, die tragenden Drähte erreichen, wenn der Abnehmer seitlich zum Leitungspaar liegt. Weiter gibt es einen Anschlag so weit unter dem Träger, dass dieser nicht gegen die tragenden Drähte gehen kann, wenn der Abnehmer richtig am Leitungspaar liegt. Der Abnehmer ist mit einer Feder versehen, die ihn so hart im Verhältnis zum Druck hinauf auf den hinteren Stab des Trägers hinaufdrückt, dass er bei normalem Betrieb frei herauf und herunter zwischen den Endlagen federn kann. Durch geeigneten Druck vom Abnehmer gegen das Leitungspaar kann ein grosses Herabhängen toleriert werden und damit ein grösserer Abstand zwischen den Aufhängepunkten des Leitungspaares.
  • Der vordere Querstab ist winkelrecht gegen die Längsrichtung des Busses gelagert, direkt am Bussdach oder auf einem Schlitten auf Führung befestigt. Dadurch liegt der Abnehmer immer rechtwinklig gegen die Längsrichtung des Busses. Der Schlitten befindet sich bei Normalbetrieb in einer hinteren Lage, ungefähr in der Mitte des Bussdachs, kann aber schnell einen halben bis ein Paar Meter in eine vordere Lage gebracht werden, z.B. wenn der Bus sich so befindet, dass der Abnehmer auf einer kürzeren spannungslosen, aber steuernden Leitungsstrecke ist, wodurch Spannung wieder entsteht. Als Alternative zum Schlitten auf Führung kann der Träger verkürzt werden.
  • Wenn der Abnehmen im Normalbetrieb frei federt, ohne den Träger nennenswert zu beeinflussen, wird das Leitungspaar am meisten von dem kleineren Masse des Abnehmers beeinflusst, nicht von dem grösseren des Trägers.
  • Es besteht das Risiko, dass der Träger oder der Abnehmen bei Entgleisung beschädigt werden oder die Leitung herunterziehen oder das Lichtbogen Schaden anrichten. Der Abnehmer kann wegen grosser Kursabweichungen oder Gerümpel an den Leitungen sein Leitungspaar ganz verlassen. In einem solchen Fall soll er selbst nicht kaputt gehen, weil er z.B. i quergehenden tragenden Seilen haftet. Er soll auch nicht die Leitungen herunterziehen können. Man kann dies mechanisch verhindern, indem man leichtgebogene Leisten auf die Enden des Abnehmers oder auf die Enden des Parallelogramms legt, damit er bis in eine Lage hinuntergeschoben wird, in der er die Tragseile nicht hinunterzieht, selbst wenn er in eine volle Öffnung seitlich der Leiter fällt.
  • Die Kontaktschuhe des Abnehmers sind am besten mit austauschbaren Kontaktflächen von normalem Kontaktmaterial zu versehen. Diese können, um singende Laute von den Leitungen zu dämpfen, in weichen Sitzen von gummiähnlichem Material ruhen.
  • Mit heutzutage bekannter Technik, wie Messwertgeber für die Lage des Abnehmers und seines Trägers in Höhe und Seite, Treibgerätenfür Seite und Höhe für den Träger und eventuell einem ziemlich einfachen Industriecomputer, kann der Betrieb mit mässiger Ausrüstung schnell und ohne bedeutende Störungen für den übrigen Verkehr ausgeformt werden. Das vordere Ende des Trägers am Bussdach kann mit einem Geber für die Höhe des Abnehmers über dem Bodenplan, definiert von den vier Rädem, versehen werden. Der Höhengeber sollte nur drei Positionen indikieren, teils wenn der Träger am Dach des Fahrzeugs liegt, teils wenn er gerade sicher unter den Leitungen , teils frei und federnd mit dem Abnehmer gegen die Leitungen gedrückt liegt.
  • DIE ERSIE SCHRITT
  • Ein erster Schritt nach der vorliegenden Erfindung bedeutet in seiner einfachsten Gestaltung ein elektrisch getriebenes Fahrzeug, wo der Träger mit einem Geber versehen ist, der den Druck des Abnehmers seitlich gegen den Träger indikiert, der vom seitlichen Druck der Kontaktschuhe gegen das Leitungspaar verursacht ist. Wenn Freiheit für eine axielle Verschiebung des Abnehmers in die Lager am Träger von ein bis zwei cm oder mehr gestattet ist, kann die Indikation einfach mit bekannten Gebern, die Kontakte sein können oder die kontinuierlich variierende Indikation bei varuerendem Seitendruck gegen die Leitungen geben können, gemacht werden. Der Geber steuert einen Antrieb am Halter des Trägers auf dem Fahrzeugdach, der den Träger und damit den Abnehmer seitlich bzw. soweit heraushält, dass der Seitendruck der Kontaktschuhe an die Leitungen im Durchschnitt zu einem Minimum wird, was das Risiko für eine Entgleisung ausserordentlich verringert Steuerung vom Seitenwinkel des Trägers gestattet, dass der Abnehmer beinahe quer zur Längslinie des Fahrzeugs herausgehalten sein kann, z.B. bis 45 - 60 º. Der Führer muss selbst wie früher bei Entgleisungen oder mitunter bei Streckentausch aussteigen und den Abnehmer von der unrichtigen Lage herunterziehen, ihn zur richtigen Lage führen und ihn dann herauflassen. Bei gar zu hohem Seitendruck des Abnehmers an den Träger, der z.B. entstehen kann, wenn der Träger nicht mehr ausgewinkelt werden kann, kann der Führer rechtzeitig durch ein optisches oder akustisches Signal alarmiert werden, um Masspahmen ergreifen zu können.
  • DIE ZWEITE SCHRITT
  • Ein zweiter Schritt bedeutet schnelles Herunterziehen des Abnehmers bei einer Entgleisung, die Stromausfall oder Schnellbrechen von entstanderem Lichtbogen verursacht, um Schaden an Leitungen oder Abnehmer zu verhindern.
  • Schnelles Herunterziehen kann mit einer vorgespannten starken Feder erfolgen, die dann langsam mit einem schwachen Motor oder mit einem stärkeren elektrischen oder z.B. hydraulischem Motor oder Kolben gespannt wird. Der Führer muss dann wie früher aussteigen und den Kontakt manuell wieder herstellen.
  • Schnelles Herunterziehen wird dadurch ausgelöst, dass der Abnehmer während vorausbestimmter Zeit keine Spannung hat. Stromabschaltung wegen Lichtbogen wird während kurzmöglichster Zeit erlaubt, zweckmässig weniger als eine Stromperiode, und wird durch elektronische Schaltung getätigt. Dies wird am besten mit den Einrichtungen für Transformierung von der Linienspannung zu variabler Betriebsspannung und Frequenz für Motorantrieb koordiniert. Lichtbogen entstehen bei Stromschaltung, was auch Anwendung findet, wenn der Abnehmer das Leitungspaar verlässt und auf irgendwelche spannungsfreie Fläche geht, z.B. bei starker Eisbelegung, oder auch wenn der Abnehmer die Leitungen wegen eines Fehlers verlässt. Würde aus irgendeinem Anlass ein unvorhergesehener,langdauernder Lichtbogen entstehen,gibt es aufgrund des Flammens spezielle Stromvariationen von viel höheren Frequenz als die Liniefrequenz. Weiter entsteht ein spezieller Laut. Beides kann als Indikator angewandt werden, dass die elektronische Abschaltung geschehen soll.
  • Der Träger kann, wenn er sich in einem Höhenwinkel von wenigen Graden befindet, vom Dach des Fahrzeugs, programmiert oder mechanisch gesteuert sein, sodass er sich in Richtung des Fahrzeugs legt, bevor er sich ganz gegen das Dach legt.
  • DIE DRITTE SCHRITT;
  • Ein dritter Schritt, ist bei normalem Inbetriebsetzen oder nach schnellem Herunterziehen die Suche der richtigen Lage unter dem Leitungspaar und die Hebung des Abnehmers zum Kontakt mit den Leitungen. Damit werden Zeitverluste und Verkehrshindernisse, die bisher das aufgehörte Interesse für Oberleitungsbusse verursacht haben, verhindert. Der Führer kann sitzend Signale für Herunterziehen, Hebung und seitliche Steuerung sowie über das Parken des Abnehmers auf dem Fahrzeugdach geben. Er kann von einem Tableau oder einem Computer das Resultat ablesen.
  • Zu diesem Zweck wird der Träger im hinteren Ende mit zwei symmetrisch um den Abnehmer angebrachte Geber versehen, die das elektromagnetische Feld des Leitungspaares abfühlen. Der Träger wird von diesen Gebern gesteuert bis die Felder der beiden Geber indikieren, dass sie gleich sind, wenn er unter fortgesetzter Feinjustierung der Lage heraufgeführt wird, sodass die Kontaktschuhe gegen respektive Leiter gelegt werden. In diesem Fall muss der Führer nicht aus dem Fahrzeug aussteigen und die Verkehrsstockung kann kurz sein.
  • Die Feldabfühlung kann mit zwei kapazitiven Gebern geschehen, einer in jedem Ende des Stromabnehmers oder des Trägers, am besten so abgeschirmt, dass bei grossen Abweichungen vom Leiterpaar der hintere Geber mehr abgeschirmt ist. Zwei Geber können den Träger steuern, indem sie beiden die gleiche Spannung zu geben versuchen, einzig oder in Kombination mit Phasenmessung. Induktive Geber können verwendet werden, wenn die Leitung an einem anderen Punkt belastet ist, damit sie Strom bekommt. Das allgemeine Störungsniveau kann so hoch sein, dass die Geber keine eindeutige Indikation erhalten, wenn der Abnehmer zu weit von den Leitern entfetnt ist. Um das Suchen hierdurch nicht zu hindern, kann der Träger in Höhe von wohl unter den Leitern von einer Seite zur anderen fegen, bis die Geber genügend nahe den Leitern kommen und übernehmen können.
  • Sollte das Fahrzeug aus irgendeinem Anlass stehen geblieben sein, so dass der Abnehmer an eine Stelle gelangt ist, wo er keine Spannung erhält, es jedoch vermutlich Spannung etwas vorwärts gibt, können die Befestigungsenden des Trägers am Fahrzeugdach mit einer Anordnung vorwärts gebracht werden, etwa einen halben bis zu ein Paar Metern, bis er wieder Spannung bekommt. Danach wird das vordere Ende des Trägers zur Normallage weiter hinten zurückgeführt.
  • Wird der Schlitten ganz vorwärts gebracht, mit dem Abnehmer über horizontaler Lage, kann der Abnehmer danach gesenkt werden und nach hinten in eine Schutzhülle mit gummiweichen Türen geschoben werden, wenn das Fahrzeug draussen bei eiskaltem Schneewetter geparkt werden soll.
  • Spannungsverlust kann von Eis an den Leitungen verursacht sein. Leichte, eventuell aufwärts federnde Eiskratzer , montiert bei jedem Kontakt, können inder kühlen Jahreszeit auf Arbeitslage eingestellt werden. Bei besonders dicken Belegungen kann das Eiskratzen dadurch erfolgen, dass der Halter des Trägers hin- und zurückgezogen wird.
  • Bei Streckentausch kann der Abnehmer vom Führer oder über den Fahrzeugcomputer an die richtige Seite gedrückt werden, mit demselber Gerät, dass laut oben den Seitendruck auf durchschnittlich Null hält. Der Seitendruck kann dann auf das, was zur richtigen Steuerung des Trägers notwendig ist, begrenzt werden. Wenn das Fahrzeug zum richtigen Leitungspaar gekommen ist, tritt die Funktion, den Abnehmer im Durchschnitt in der Mitte der Leitung zu halten, wieder ein.
  • DIE VIERIE SCHRITT
  • Ein vierter Schtitt gibt die Möglichkeit zur automatischen Steuerung auf bestimmtem Abstand entlang eines Leitungspaares. Der Abstand ist von dem horizontalen Winkel gegen das Fahrzeug gegeben. Der Winkel ist dadurch konstant gehalten, dass die Geber bei der Lagerung des Abnehmers für den Seitendruck vom Leiterpaär auf den Abnehmer die Steuerung des Fahrzeugs so beeinflussen, dass diese Geber im Mittel dieselben indikierten Drücke bekommen, wie oben beschrieben ist. Der Winkel wird von Geber am vorderen Ende des Trägers, der diesen Winkel zeigt, indikiert. Der Winkel kann bei der Gelegenheit vom Führer festgelegt, aber auch durch andere Umstände beeinflusst sein.
  • VERKEHR DIE FÜNFTE SCHRITT
  • Ein fünfter Schritt ist, dass man auf dünn befahrenen Strecken auf dem Lande mit nur wenig Fahrzeugbegegnungen Anlage kosten sparen kann, indem man die Linie nur mit einem Paar Kontaktleitungen versieht. Der Busführer, der am geeignetsten liegt, z.B. bergabwärts fährt, senkt seinen Abnehmer und zieht ihn über die Aussenflächen des Busses herein, alles mit einem Knopfdruck. Nach der Begegnung gibt der Führer das Signal, dass der Abnehmer sich wieder zu den Leitungen suchen soll. Der begegnende Bus kann sicherheitshalber ein Funksignal geben, entweder als eine Erinnerung oder als einen Befehl zum Computer, um Schäden an den Abnehmern bei hoher Geschwindigkeit zu verhindern. Beide Busse können natürlich ihre Abnehmer senken und hereinziehen.
  • Da die Träger weit von der Seite des Fahrzeugs gehalten sein können, kann ein Leitungspaar auf einem schmalen Weg auf ziemlich kurze Arme gehängt werden, um es in beiden Verkehrsrichtungen zu verwenden. Die Abnehmer können des weiteren seitwärts von mechanischen Signalen wie Lenkraddrehung oder von elektrischen Signalen gesteuert werden, so dass sie bei Streckenaustauschen in die bezweckte Richtung gezogen werden. Der Führer kann ein Indikatortableau vor sich haben, das Linienrichtungen und u.a. die Druckrichtung für den Abnehmmer zeigt.
  • FIGUREN
  • Das Oberleitungsomnibussystem soll unter Hinweis auf die Figuren 1 und 2 näher beschrieben werden:
  • Fig. 1 zeigt einen Oberleitungsbus von der Oberseite sowie ein Detail vom Stromabnehmer mit Haltern suf der hinteren Querstange des Trägers.
  • Fig. 2 zeigt einen Stromabnehmer mit zwei Kontaktschuhen.
  • FIGUR 1
  • Figur 1 zeigt ein Leiterpaar 1, eine Auhängeanordnung 2, ein Tragseil hierfür 12, ein Fahrzeug 3 und einen Stromabnehmer 4.
  • Der Abnehmer ist lagernd in der oberen Querstange 6 zu dem als Parallelogram geformten Träger 7 aufgehängt, der seinerseits in der unteren Querstange 8 befestigt ist. Dieser ist im Lager 9 rechtwinklig zur Längsrichtung des Busses befestigt, entweder direkt im Busdach oder auf einem Schlitten 10, der seinerseits bis zu einigen Metern in Längsrichtung des Busses auf einer Führung 11 versetzt werden kann.
  • Der Abnehmer 4 kann vom Druck gegen das Leiterpaar 1 vertikal zwischen zwei Lagen im Verhältnis zu den leicht gebogenen Oberenden des Trägers 7 bewegt werden, die eine Lage direkt unter dem Querstab 6, die andere gleich unter der Oberseite des Trägers. Er wird von einer Feder gegen die obere Lage gedrückt. Der Träger 7 seinerseits wird an seinem unteren Ende von einer anderen Feder heraufgedrückt. Die Stärken der Federn sind so angepasst, dass, wenn die Leiter in Normallage liegen und sich in Normalhöbe über dem Boden befinden, der Abnehmer frei zwischen seinen Endlagen pendeln kann, ohne dass der schwerere Doppelarm 7 sich nennenswert bewegen muss.
  • Der Stromabnehmer 4 kann aufgrund eines Fehlers den Kontakt mit den Leitungen 1 verloren haben, sodass er spannungslos wird. Dies löst elektronisch aus, dass der Träger automatisch und schnell mit einem Motor oder von einer Feder, die nachher von einem schwachen Motor gespannt wird, in eine Lage ein Stück unter der Leitung 1 gezogen wird, um diese nicht zu beschädigen respektive die Tragseile oder ihn selbst zu beschädigen. Nachdem er heruntergezogen ist, wird die Seitenlage im Verhältnis zum Leitungspaar 1 elektronisch mit den Gebern 13 an den äusseren Seiten des oberen Endes des Trägers 7 abgefühlt, und wenn das Leitungspaar 1 Spannung hat, wird der Abnehmer 4 wieder unter dieses gesteuert und zum Kontakt gehoben, wenn die Geber 13 die gleiche Feldstärke bekommen. Der Führer kann selbst die Automatik für Herunterziehung ein- und ausschalten. Geräte, die den Träger hinauf und seitlich versetzen, liegen in und bei dem Schlitten 10. Geber für die Höhen- und Seitenlage des Abnehmers im Verhältnis zum Träger gibt es in seinem Lager 5. Geschirmte Leitungen 14 für Kraft und Messpunktgeber werden am besten innerhalb der Längsstangen des Trägers angebracht. Sämtliche Messresultate werden in einem Computer verarbeitet. Die angewandten tiotoren, Geber, Computer etc. repräsentieren in der Hauptsache bekannte Technik.
  • FIGUR 2
  • Die Verschleissflächen der Kontaktschuhe sind am besten, wenn sie etwas gewölbt sind. Der Balken 21 ist isolierend und so geformt, dass er so leicht wie möglich ist. Er wird am besten aus glasarmiertem Polyester oder dgl. hergestellt. Um gute Schraubendrücke und damit kleine Uebergangswiderstände zu den Leitungen zu gestatten, kann der Balken mit langen festgegossenen Nuttern 26 versehen werden. Der Balken 21 hat Festarme 25 zu den Lagern 5 auf dem oberen Querarm 6 des Trägers 7. Damit das Leitungspaar 1 leicht in die Rinnen hineingleiten kann, sollten die Flächen an den Kanten der Polschuhe 22 geneigt sein.

Claims (11)

1. Stromabnehmer für automatische und sichere Handhabung der Stromzufuhr, wo der Stromabnehmer (4) kontaktschuhe (22) hat, die isoliert auf einem Balken (21) montiert sind, der gelagert ist entlang der hinteren Seite (6) eines ebenen Parallelograms (6,7,8), das den Träger ausmacht, dessen Ecken mit im rechten Winkel gegen die Ebene steifen Lagern gefügt sind und dessen vordere Seite (8) in senkrechter Richtung mit Lager (9) im rechten Winkel gegen die Längsrichtung des Fahrzeugs (3) gelagert ist, wodurch das hintere Ende (6,4) nach beiden Seiten, nahezu quer zum Fahrzeug, herausgeführt werden und von horizontaler Lage zur Höhe des Leitungspaares (1) erhöht werden kann, mit dem Stromabnehmer (4) immer im rechten Winkel zur Längsrichtung des Fahrzeugs, mit detectors die das Risiko für Entgleisung des Stromabnehmers (4) vom Leitungspaar (1) wegen gar zu grossen Abstandes des Fahrzeugs zur Leitung vermindert und dadurch gekennzeichnet ist, dass der Träger beim Lager (5) des Stromabnehmers (4) von der hinteren Seite (6) des Trägers mit Gebern (13) versehen ist, die, wenn der Abnehmer links oder rechts im Lager (5) des Tromabnehmers (4) von der hinteren Seite (6) des Trägers mit Gebern (13) versehen ist, die, wenn der abnehmer links oder rechts im Lager (5) drückt, dies angeben und dass die Indikation der Geber ein Treibgerät für Herausdrehung des Abnehmers so steuert, dass der Leitungsdruch Null seitwärts am Abnehmer während eine gewissen vorausbestimmten Zeitabschnitts gesucht ist, der vom Geber des Trägers indikiert ist.
2. Stromabnehmer, nach dem vorigen Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass der Träger bei seinem vorderen Dachende mit Gebers für den Seitennwinkel versehen ist, der in Kombination mit dem geber beim Lager (5) des Abnehmers (4) für den Seitendruck vom Leiterpaar (1) auf den Abnehmer zusieht, dass das Fahrzeug sich an einem gewissen Abstand von dem Leiterpaar bewegt, wo der Abstand von dem horizontalen Winkel gegen das Fahrzeug gegeben ist, vom Führer oder etwas anderem bestimmt, konstant zu sein und automatische Steuerung an einem gewissen Abstand von dem Leiter dadurch zu geben, dass die Indikation des Seitendruckgebers das Fahrzeug steuert, vom Führer als Steuerhilfe zu verwenden, und weiter so, dass der Führer den Träger bei Streckentauschen und kreuzeungen zur richtigen Seite drücken kann.
3. Stromabnehmer, nach einem der vorstehenden Ansprüche dadruch gekennzeichnet, dass das Lager (9) im vorderen ende des Trägers auf einem Schlitten (10) befestigt ist, der sich bei normalem Betrieb in einer hinteren Lage, ungefähre in der Mitte des Fahrzeugdaches befindet, aber auf einer Führung (11) ein Stück vorwärts gezogen und dann zur hinteren lage zurückgeführt werden kann.
4. Stromabnehmer, nach einem der vorgehenden Ansprüche, da der Abnehmer, wenn das Fahrzeug anhält, zu einem kurzen spannungslosen Leitungsteil herausgekommen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger auf der Führung zu einer Lage mit Spannung hervorgezogen wird, damit das Fahrzeug verlorene Treibspannung wiederbekommt, wonach der Schlitten, wenn das Fahrzeug die Spannungslose Fläche passiert hat, zur Normalage zurückgeführt wird.
5. Stromabnehmer, nach einem der vorgehenden Ansprüche, für geschütztes Parken des Stromabnehmers, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger zuerst auf der Führung, mit dem Abnehmer übers Dach angehoben, vorwärts gezogen wird, wonach der Träger versenkt wird und der Abnehmer nach hinten durch welche Türen in eine Hülle geschoben wird, dadurch, dass der Schlitten zur Normallage zurückgebracht wird.
6. Stromabnehmer für automatische und sichere Handhabung der Stromversorgung mit Stromabnehmer nach einer der vorgehenden Anspüche mit einer Vorrichtung, um zu verhindern, dass der Abnehmer (4), der Träger (6,7,8) die Kontaktleitung (1) oder die Tragseile (12) beschädigt werden, falls der Abnehmer von dem Leiterpaar weggezogen ist, so dass Stromausfall entsteht, dadurch gekennzeichnet, dass sein Träger (4) von einer vorgespannten Feder oder einem anderen Gerät schnell unter die Lieter (1) heruntergezogen wird, wobei Stromausfall während gewisser vorausbestimmter längster Zeit als Indikation für die Herunterziehung verwendet wird.
7. Stromabnehmer nach einem der vorgehenden Ansprüche für automatisches Zurückbringen des Abnehmers (4) zum Kontakt mit dem Leitungspaar (1), dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren Enden des Trägers (7) in der Nähe und auf beiden Seiten des Abnehmers Geber (13) haben, die das elektromagnetische Feld vom spannungsführenden Leitungspaar (1) abtasten und dass dessen vorderes Ende am Dach des Fahrzeugs respektive auf dem Schlitten (10) mit Gebern versehen ist, die die Elevation des Trägers in weinigstens drei Lagen angeben, ungefähr horizontal am Fahrzeugdach, in einem Winkel so weit herauf, dass er dennoch die Kontaktleitung nicht erreichen kann, sowie frei herauf gegen die Leitung, gezogen von einer Feder, sowie weiter dass er Treibgeräte hat, die, via den Gebern und/oder anderen Signalen gesteuert, den Träger drehen bis die Geber (13) dasselbe Feld von dem Leiterpaar (1) indikieren und dann den Träger (7) anheben bis der Abnehmer (4) wider im Kontakt mit dem Leiterpaar (1) liegt, wobei die Geber und übrigen Geräte bekannte Elemente und zu einem Fahrzeugcomputer angeschlossen sind.
8. Stromabnehmer nach einer der vorgehenden Ansprüche, um störende Gerausche aufgrund des Schleifens der Kontaktschuhe (22) auf dem Lieterpaar (1) zu vermeiden, dadurch gekennzeichnet, dass geruauschdämpfendes weiches gummiähnliches Material zwischen Kontaktschuhen (22) und Balken (21) eingelegt ist.
9. Stromabnehmer nach einem der vorgehenden Ansprüche mit einer Vorrichtung, um Schäden auf Leitungen (1), Kontaktschuhen (22) und anderen Teilen, die aufgrund von Brechung des Stromverbrauchs für Lichtbogen ausgesetzt sein können, zu hindern, wenn z.B. der Abnehmer (4) auf eine spannungsfreie Fläche herausgeht, ohne dass die Treibfunktion des Fahrzeugs vorher aufgehört hat, dadurch gekennzeichnet, dass die viel höheren Frequenzen als die Netzfrequenz, die bei Stromunterbrechung entstehen, und/oder das spezifische Geräusch vom Lichtbogen als Indikator angewandt werden, um schnell elektronisch den Strom nach eingestellter kurzer Ziet, am besten während einer Stromperiode, zu brechen.
10. Stromabnehmer nach einer der vorgehenden Ansprüche, wenn der Verlust von Spannung durch speziell schwere Eisbelegungen auf den Leitungen verursacht ist, gekennzeichnet dadurch, dass leichte wegtragbare und herauffedernde Eiskratzer bei den kontaktschuhen montiert sind und dass oben angegebener Schlitten bei Bedarf den Träger hin- und zurückzieht, während der Seitendruckgeber den Träger so weit gegen die Leitung heraushält, dass die Feldgeber ungefähr die gleichen Felder indikieren, um nicht zu riskieren, dass der Abnehmer entgleist.
11. Stromabnehmer nach den vorgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Eiskratzer etwas vor den Kontaktschuhen und mit ihrer oberen Kante unter der Fläche der Kontaktschuhe fest montiert sind, aber dass der Trüger, wenn Eiskratzen erwünscht ist, so hart aufwärts gedrückt wird, dass der Abnehmer stark herunter und nach hinten gedreht wird, damit die Kratzer gegen das Eis kommen.
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