DE69222911T2 - Verfahren zur Erleichterung der austauschbaren Benutzung einer Mobilstation und einer fest verbundenen Fernsprechstelle - Google Patents

Verfahren zur Erleichterung der austauschbaren Benutzung einer Mobilstation und einer fest verbundenen Fernsprechstelle

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DE69222911T2
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station
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Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erleichterung der austauschbaren Benutzung einer Mobilstation und einer fest verbundenen Fernsprechstelle, wobei die Mobilstation mit einem Tastensatz und damit verbundenen Schaltungen ausgestattet ist, um erwünschte Funktionen zu steuern und auszuführen, wobei der Tastensatz zusätzlich zu einem Wählen und Ähnlichem auch erlaubt, ein solches Austauschen anzuordnen, in einem Telephonnetzwerksystem, das die fest verbundene Fernsprechstelle einschließt und welches Funktionen aufweist, um ein Austauschen in Antwort auf eine Anforderung von der Mobilstation zu erlauben. Die Erfindung betrifft auch eine Mobilstation bzw. eine Fernsprechstelle, die verwendet werden können, um das Verfahren auszuführen.
  • Stand der Technik
  • Austauschverfahren der oben dargestellten Art sind bekannt und erlauben Mobiltelephonteinehmern, ihre Kommunikation entweder über die Mobilstation oder über Fernsprechstellen zu handhaben, die mit dem öffentlichen Telephonnetz (PSTN) verbunden sind. Solch ein Verfahren ist in der EP-A-0 294 233 beschrieben. Diese Austauschverfahren sind jedoch kompliziert, was von deren Benutzung abhält.
  • Falls ein Austauschen vorkommt, wenn kein Anruf sich in Durchführung befindet, wird die Funktion "zeitweiliger Transfer" genannt, was bezeichnet, daß von einer Fernsprechstelle, z.B. einer mobilen Fernsprechstelle, empfangene Anrufe zu einer anderen Fernsprechstelle umgeleitet werden, z.B. zu einer fest verbundenen Fernsprechstelle. Falls ein Austaüschen während eines Anrufs auftritt, wird die Funktion "Anrufaufnahme" genannt und ist von privaten Zweigfernsprechvermittlungen (PABX) bekannt, z.B. Ericssons MD110 System, bei dem ein Austauschen zwischen zwei fest verbunden Fernsprechstellen vorgenommen werden kann. Im Folgenden wird zuerst ein "zeitweiliger Transfer" und danach eine "Anrufaufnahme" beschrieben, so wie das Verfahren gegenwärtig ist.
  • Die gegenwärtig im Nordic Mobile Telephone Network NMT zum Durchführen eines zeitweiligen Transfers verwendete Routine, d.h. eines Anordnens, so daß von einer Mobilstation empfangene Anrufe zu einer auswählbaren fest verbundenen Fernsprechstelle umgeleitet werden, und gegenwärtig zum Zurücksetzen des zeitweiligen Transfers verwendete Routinen sind die folgenden:
  • 1) Stelle die vollständig Nummer der fest verbundenen Fernsprechstelle fest. Die Teilnehmernummer ist oft irgendwo auf der Fernsprechstelle angegeben, normalerweise jedoch nicht die Vorwahl, die nachgeschlagen werden muß oder angefordert werden muß, falls sie nicht bekannt ist. Es wird angenommen, daß die Nummer 076032843 ist.
  • 2) Wähle *21*076032843# auf dem Mobiltelephon und prüfe auf der Anzeige, daß die Information richtig ist. *21* stellt eine Anfrage für den Service "zeitweiliger Transfer" dar, 076032843 ist die vollständige Nummer einschließlich der Vorwahl und # beendet die Nachricht.
  • 3) Übertrage die Information durch Drücken der Taste für SENDEN/ENDE. Warte auf eine Zeichen von einer Beantwortungsvorrichtung, das bestätigt, daß ein zeitweiliger Transfer in Betrieb ist.
  • 4) Ein Rücksetzen des zeitweiligen Transfers, d.h. daß ankommende Anrufe wieder von dem Mobiltelephon empfangen werden, wird durch eingeben von #21# und Drücken der Taste für SENDEN/ENDE erzielt.
  • Falls Anrufe zeitweilig zu speziellen Telephonnummern übertragen werden müssen, z.B. nach Hause und ins Büro, kann dies einfacher und schneller als oben beschrieben vorgenommen werden, wenn sowohl die verbindenden Folgen als auch die trennenden Folgen im Speicher für abgekürzte Nummern, der in den meisten Mobiltelephonen eingeschlossen ist, gespeichert wurden. Beim NMT wird dies zum Beispiel wie folgt vorgenommen.
  • 1) Speichere die relevanten Sequenzen an Speicherplätzen 87, 88 bzw. 89, auf die gleiche Weise wie abgekürzte Telephonnummern im Speicher für abgekürzte Nummern gespeichert NUNMER# und #21# auf der Tastatur des Mobiltelephons.
  • 2) Diese abgekürzten Nummern (87, 88 bzw. 89) können danach verwendet werden, wenn ein zeitweiliger Transfer verbunden oder getrennt werden soll, durch Drücken von "87 RECALL SENDEN/ENDE", um einen zeitweiligen Transfers nach Hause zu verbinden, "88 RECALL SENDEN/ENDE", um einen zeitweiligen Transfer zum Büro zu verbinden und, "89 RECALL SENDEN/ENDE" um eine zeitweiligen Transfer zu trennen, wobei RECALL und SENDEN/ENDE Tasten mit diesen Bezeichnungen auf der NMT Mobilstation sind.
  • Die gegenwärtig für eine Anrufaufnahme in Ericssons rrivater Zweigvermittlung MD110 verwendete Routine ist die folgende:
  • 1) Man bitte die angerufene Person zu warten, drücke die Taste R und warte auf einen Wählton. Dieses wird Parken von Anrufen genannt.
  • 2) Man lege den Hörer ab und notiere die (interne) Nummer der Fernsprechstelle.
  • 3) Man nehme den Hörer von dem Telephon auf, an dem der Anruf empfangen werden soll, und wähle die Nummer der Fernsprechstelle, wo der Anruf geparkt worden ist, und die notiert wurde. Ein Besetztzeichen wird gehört.
  • 4) Drücke 6. Der Anruf wird wiedererhalten.
  • In einer Studie an der Liinköpings Tekniska Högskola, Institutionen för Systemteknik, 1983 an der ELLEMTEL utvecklingsaktiebolag von Krzystof Kaminski durchgeführt, ist ein Verfahren zum Lesen einer strichcodierten Telephonnummer mit einem mit einer fest verbundenen Fernsprechstelle verbundenen Strichcodeleser und ein darauffolgendes Anrufen eines Teilnehmers durch die Tonauswahlschaltung ohne Wählen offenbart. Es wird auch die Möglichkeit des Lesens von Daten mit dem Strichcodeleser und ein Übertragen der Daten durch Tonsignalisieren erwähnt, ohne daß die Tastatur verwendet werden muß. Ein Verwenden von Strichcodelesern in Verbindung mit Mobiltelephonen oder einem zeitweiligen Transfer oder einem Austauschen von Fernsprechstellen ist nicht offenbart.
  • In der schwedischen Patentanmeldung 8701095 von S. Kjellquist sind ein Übertragen von Daten über das öffentliche Telephonnetz (PSTN) in einer Richtung unter Verwendung von Strichcodelesern und Tonsignalisieren und ein Übertragen von Information von einer Beantwortungsvorrichtung in der anderen Richtung offenbart. Eine Verwendung in Verbindung mit Mobiltelephonen oder einem zeitweiligen Transfer oder einer Anrufaufnahme ist in diesem Fall auch nicht offenbart.
  • DE-A-3 814 728 offenbart eine Mobilstation, die einen Strichcodeleser verwendet, um durch einen Strichcode dargestellte Daten zu lesen. Ein zeitweiliger Transfer oder eine Anrufaufnahme ist nicht erwähnt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine vermehrte Verwendung der Funktion "zeitweiliger Transfer" von Mobilstationen zu Fernsprechstellen im öffentlichen Telephonnetz (PSTN) zu ermöglichen, um die Batterien der Mobilstationen zu schonen und um die Verstopfung zu vermindern oder um die Kapazität der Mobiltelephonnetze zu erhöhen.
  • Es ist weiter Aufgabe der Erfindung, während Anrufen die Funktion "Anrufaufnahme" zwischen Mobilstationen und fest verbundenen Fernsprechstellen zu erleichtern. Diese Funktion kann benötigt werden, um die Signalqualität zu erhöhen, oder um der Mobilität willen.
  • Die Merkmale der Erfindung, durch die die oben erwähnte Aufgabe erzielt wird, sind in den Ansprüchen beschrieben.
  • Gemäß der Erfindung sind fest verbundene Fernsprechstellen mit Etiketten versehen, die die eigene Vorwahl und eine Teilnehmernummer der Fernsprechstelle sowohl in Zahlen als auch als einen Strichcode tragen. Strichcodeleser sind gemäß der Erfindung mit den Mobilfernsprechstellen mit der neuen Funktion verbunden. Wenn ein Benutzer einer solchen mobilen Fernsprechstelle wünscht, einen ankommenden Ruf zu einer nahegelegenen fest verbundenen Fernsprechstelle umzuleiten, liest der Benutzer den Strichcode des Telephons durch Drücken einer Taste auf der Mobilfernsprechstelle oder dem Strichcodeleser und richtet den Strichcodeleser auf den Strichcode der fest verbundenen Fernsprechstelle. Ohne irgendeine weitere Handlung von seiten des Mobilteilnehmers wird dann die Mobilfernsprechstelle in Übereinstimmung mit der Erfindung das Netzwerksystem anrufen und einen zeitweiligen Transfer zu der fest verbundenen Fernsprechstelle anfordern, deren Nummer gerade gelesen wurde.
  • Kurze akustische Signale der Mobilstation zeigen auf der einen Seite an, wenn ein Lesen des Strichcodes durch den Strichcodeleser erfolgreich war, und auf der anderen Seite, wenn das Netzwerk den zeitweiligen Transfer vorgenommen hat.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die auf der mobilen Fernsprechstelle gedrückte Taste dessen AN/AUS Taste und wird wie folgt verwendet:
  • Falls der Mobiltelephonteilnehmer einen zeitweiligen Transfer in Verbindung mit einem Ausschalten der Mobilstation durch den Teilnehmer wünscht, richtet der Teilnehmer den eingebauten Strichcodeleser in Richtung eines Strichcodes und drückt die Taste. Falls der Strichcodeleser keinen Strichcode identifiziert, tritt nur ein Trennen auf. Andernfalls wird ein zeitweiliges Übertragen wie oben offenbart ausgeführt, Worauf folgend die Mobilstation ausgeschaltet wird. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der durch ein Lesen des Strichcodes eingeleitete zeitweilige Transfer annulliert, indem die Mobilstation wieder verbunden wird, was den Vorteil hat, daß zeitweilige Transfers, die durch einen Fehler nicht rückgesetzt wurden, selten auftreten.
  • Falls der Mobiltelephonteilnehmer ein Umleiten von ankommenden Anrufen zu einer Fernsprechstelle wünscht, die nicht in seiner/ihren direkten Nähe ist, z.B. die Fernsprechstelle einer Sekretärin, kann dies passenderweise durch die oben beim Stand der Technik beschriebenen herkömmlichen Verfahren für einen zeitweiligen Transfer ausgeführt werden. Diese zeitweiligen Transfers werden nicht durch ein Anschalten der Mobilstation annulliert.
  • Eine Anrufaufnahme von einer mobilen Fernsprechstelle zu einer fest verbundenen Fernsprechstelle, ungeachtet, ob Aufnehmen auf der A Seite oder B Seite, d.h. der Seite des angerufenen Teilnehmers oder des anrufenden Teilnehmers, ausgeführt wird, wird wie folgt durchgeführt:
  • 1) Man richte den Strichcodeleser der mobilen Fernsprechstelle auf das Strichcode-Etikett der fest verbundenen Fernsprechstelle während des Drückens einer vorbestimmten Taste, z.B. 6. Man warte auf eine akustische Bestätigung, z.B. einen Ton in der mobilen Fernsprechstelle, der anzeigt, daß die fest verbundene Fernsprechstelle verbunden ist.
  • 2) Man nehme den Hörer der fest verbundenen Fernsprechstelle ab und nehme den Ruf an. Die Verbindung der mobilen Fernsprechstelle wird durch das Netzwerksystem getrennt werden, wenn der Hörer aufgenommen wird. Man schalte die Mobilstation danach aus.
  • Ein Wechseln des Telephons von einer fest verbundenen Fernsprechstelle zu einem Mobiltelephon, ungeachtet, ob der Wechsel auf der A Seite oder der B Seite auftritt, wird wie folgt durchgeführt:
  • 1) Man schalte die mobile Fernsprechstelle an, richte den Strichcodeleser der mobilen Fernsprechstelle in Richtung des Strichcode-Etiketts der fest verbundenen Fernsprechstelle während des Drückens derselben vorbestimmten Taste wie bei dem entgegengesetzen Wechsels der Telephone, z.B. 6, wie oben beschrieben.
  • 2) Man warte auf eine akustische Bestätigung, z.B. einen Ton in der fest verbundenen Fernsprechstelle, daß das Netzwerk die Aufgabe verstanden hat. Man lege dann den Hörer auf, wodurch der Anruf zu der Mobilstation weitergeleitet wird und von dort weitergeführt wird.
  • Bezeichnung der Figuren
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird unterhalb genauer mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen offenbart, die zeigen:
  • Figur 1 einen möglichen Strichcode für eine Telephonnummerndarstellung auf Etiketten für fest verbundene Fernsprechstellen,
  • Figur 2 eine isometrische Ansicht des Äußeren einer handgehaltenen Vorrichtung, die zu einer analogen mit einem Strichcodeleser versehenen Mobilstation gehört,
  • Figur 3 ein schematisches Blockdiagramm der Mobilstation gemäß Figur 2,
  • Figur 4 Flußdiagramme für einen zeitweiligen Transfer und ein Rücksetzen eines zeitweiligen Transfers, wenn Strichcodeleser verwendet werden, und
  • Figur 5 Flußdiagramme zum Überwechseln von einer Mobilstation zu einer fest verbundenen Fernsprechstelle und das Gegenteil davon während eines Anrufs.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele
  • Es wird nun zuerst Bezug auf die Figuren 2 und 3 genommen. Die in Figur 2 veranschaulichte Vorrichtung beinhaltet einen Tastensatz 4 und eine Anzeige 6 in einem Gehäuse 2 und weist eine Antenne 8 auf. Die Funktion, Auslegung und die gegenseitige Beziehung der erwähnten Elemente sind dem Fachmann wohlbekannt, in dem Ausmaß, daß sie nicht auf die offenbarte Erfindung anwendbar sind und daher müssen sie hier nicht näher erklärt werden. Das gleiche trifft auf die in dem Gehäuse eingeschlossenen Schaltungen zu. Kurz gesagt jedoch bilden der Tastensatz 4 und die Anzeige 6 einen Teil einer Einheit 10, die mit einem Mikroprozessor 12 verbunden ist, der vorgesehen ist, um bestimmte, durch den Tastensatz ausgewählte Funktionen zu steuern und auszuführen. Zusätzlich zum Wählen und Ahnlichem erlauben die Funktionstasten des Tastensatzes auch ein Anordnen eines Überwechselns zu und von fest verbundenen Fernsprechstellen in einem Telephonnetzwerksystem, das Funktionen zum Durchführen eines Überwechselns aufgrund einer Anfrage von einer Mobilstation aufweist.
  • Gemäß eines der Merkmale der Erfindung ist ein Strichcodeleser 14 mit der Mobilstation verbunden, genauer gesagt mit dem Mikroprozessor 12 ähnlich wie die Einheit 10, so daß er Zeichen zu dem Mikroprozessor senden kann, die denen entsprechen, die durch Drücken der Tasten des Tastensatzes 4 erhalten wurden. Eine Verbindung kann auf eine Weise ausgeführt werden, die ähnlich dem ist, was in der Studie durch eine Einführung unter der Überschrift "Stand der Technik" beschrieben wurde.
  • Weiterhin ist gemäß ein anderen Merkmals die Verbindung des Strichcodelesers 14 dergestalt, daß durch ein Lesen einer strichcodierten Telephonnummer es möglich wird, eine Überwechsel-Maßnahme anzuordnen, d.h. einen zeitweiligen Transfer zu oder von der Mobilstation von einer Fernsprechstelle, die diese Telephonnummer aufweist, ohne ein Wählen mit Hilfe des Tastensatzes. Der Mikroprozessor 12 ist ausgelegt, um zu überprüfen, ob ein Strichcode gültig ist und, falls dies der Fall ist, um eine vorbestimmte, die diesbezügliche Telephonnummer enthaltende Sequenz von Signalen über den Tongenerator der Mobilstation auszulösen.
  • Gemäß eines bevorzugten Ausführungsbeispiels ist der Strichcodeleser 14 in ein Gehäuse 2 eingebaut, mit dessen "Auge", mit 16 bezeichnet, in einem der Endoberflächen des Gehäuses 2 angeordnet.
  • Der Strichcodeleser kann von einem Typ sein, der in kommerziellen Strichcodelesern des Stifttyps verwendet wird, z.B. Hewlett Packard HEDS-3000 oder moderneren Varianten davon. Mehr verschiedene Strichcodeleser betreffende Information kann in der auf dem Wege der Einführung genannten Studie gefunden werden.
  • Gemäß eines zusätzlichen Merkmals der Erfindung müssen fest verbundene Fernsprechstellen in naher Umgebung, wann immer nötig, eine strichcodierte Darstellung der Telephonnummer haben, um das Überwechseln zu einer fest verbundenen Fernsprechstelle in einem Telephonnetzwerksystem des oben erwähnten Typs zu erleichtern. Der Strichcode wird vorzugsweise auf einem Etikett angezeigt, das auf der Fernsprechstelle angeordnet ist.
  • Figur 1 zeigt einen solchen möglichen Strichcode. Eine Telephonnummer einschließlich der Vorwahl hat normalerweise nicht mehr als 10 Stellen. Mit 12 Zeichen gerechnet hat der Strichcode eine Länge von 74 Millimetern. Der Code ist auf ein Etikett aufgedruckt und das Etikett ist an oder bei der fest verbundenen Fernsprechstelle mit dieser Nummer befestigt. Der vorgeschlagene Code ist alphanumerisch und wird "Code 39" genannt. Er wird so bezeichnet, da jedes Zeichen im Code durch neun Elemente, fünf dunkle Balken und vier helle Bereiche dazwischen, dargestellt wird. Drei dieser neun Elemente sind breit und entsprechen dem binären Wert 1, wohingegen die übrigen sechs schmal sind und dem binären Wert 0 entsprechen, d.h. drei Elemente von insgesamt neun sind breit. Zusätzliche Details bezüglich des Codes und warum er für die vorliegende Anwendung passend ist, wird in der oben erwähnten Studie erklärt.
  • Zusätzlich zu dem oben Offenbarten können die Funktionen der in Figur 3 gezeigten Mobilstation von per se bekannter Auslegung sein. Die Blöcke in Figur 3 veranschaulichen jedoch die verschiedenen Funktionen. Eine genauere Offenbarung kann von der U.S. Patentanmeldung mit der Seriennummer 670,237 "Neighbor Assisted Handoff" von Wejke u.a. (Figur 2 und Seite 7, Zeile 21 bis Seite 10, Zeile 32) erhalten werden.
  • Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung wir hier mit einer analogen Mobilstation beschrieben. Die Erfindung kann jedoch mit allen Varianten von Mobilstationen in verschiedenen Standards verwendet werden, z.B. dual-modus Mobilstationen gemäß des U.S. Standards IS-54, digitalen Mobilstationen gemäß des europäischen GSM Standards, Büromobilstationen gemäß des DECT Standards.
  • Ausführungsbeispiele des Nutzens des Verfahrens gemäß Erfindung in der Praxis werden nun unterhalb genauer mit Bezug auf die Figuren 4 und 5 beschrieben, deren Flußdiagramme einem Fachmann veranschaulichen, wie der Mikroprozessor 12 programmiert werden muß, um die verschiedenen Funktionen zu steuern und auszuführen.
  • Figur 4 zeigt Flußdiagramme für einen zeitweiligen Transfer und ein Rücksetzen eines zeitweiligen Transfers zu einer fest verbundenen Fernsprechstelle, welche mit einem Strichcodestreifen ausgerüstet ist. Ein Startblock 401 beginnt mit der Situation, in der eine Mobilstation MS in Warteposition ist, d.h. sie angeschaltet ist, aber kein Ruf in Durchführung ist. Block 402 bezeichnet, daß der Benutzer, wenn das Auge des Strichcodelesers SKL auf die fest verbundene Fernsprechstelle gerichtet ist, die Taste auf der Mobilstation drückt, die ein Trennen anordnet, z.B. die AN/AUS Taste. Die Schaltungen der Mobilstation untersuchen in Block 403, ob der Strichcodeleser einen gültigen Strichcode liest. Falls dies nicht der Fall ist, wird die Mobilstation ohne weitere Maßnahmen abgetrennt. Falls auf der anderen Seite ein gültiger Strichcode erhalten wird, dann wird dieser in Block 404 gelesen und ein akustisches Signal liefert Information über ein erfolgreiches Lesen. Danach wird ein zeitweiliger Transfer automatisch in 405 vom Netzwerksystem mit den gleichen Prozeduren und Nachrichten wie beim herkömmlichen zeitweiligen Transfer gemäß des Standes der Technik angeordnet. Der einzige Unterschied ist, daß die Nummer, zu der der zeitweilige Transfer angefordert wird, von dem Strichcodeleser anstatt von dem Tastensatz kommt. Das Netzwerksystem führt den zeitweiligen Transfer in 406 aus, wodurch ankommende Rufe zu der diesbezüglichen fest verbundenen Fernsprechstelle geleitet werden. Das Netzwerksystem bestätigt einen Empfang durch ein Tonsigna; zu der Mobilstation. Die ordnungsgemäße Abtrennung der Mobilstation folgt dann in 407.
  • Im Block 410, in dem die Beschreibung des Rücksetzens des zeitweiligen Transfers beginnt, wird der Startpunkt genommen, wenn der Benutzer ein Abtrennen des mobilen Telephons angeordnet hat oder in dem das Mobiltelephon tatsächlich abgetrennt wird. In 411 drückt der Benutzer die Taste, die das Mobiltelephon verbindet, z.B. die AN/AUS Taste. In 412 untersucht das Netzwerksystem ob ein zeitweiliger Transfer aktiv ist, d.h. ob ankommende Rufe in einer anderen Fernsprechstelle empfangen werden als der nun verbundenen. Falls dies nicht der Fall ist, fährt der Fluß mit 414 fort, andernfalls jedoch wird der zeitweilige Transfer in 413 annulliert, d.h. ankommende Rufe werden zu der entsprechenden Mobilstation umgeleitet. Danach geht die Mobilstation in eine "Leerlauf"-Position in 414, was anzeigt, daß kein Anruf in Durchführung ist, daß jedoch die Mobilstation auf irgendwelche ankommenden Rufe hört.
  • Figur 5 zeigt Flußdiagramme zum Überwechseln zwischen Rufen von einer Mobilstation MS zu einer fest verbundenen Fernsprechstelle FT und andersherum. In Block 501 wird der Startpunkt in der Situation genommen, wo das Mobiltelephon in Anrufstellung ist und der Benutzer ein Überwechseln zu einer fest verbundenen Fernsprechstelle wünscht, z.B. aufgrund von Funkstörungen. Block 502 zeigt an, daß der Benutzer eine vorbestimmte Taste der Mobilstation drückt, z.B. "6", was ein Austauschen von Fernsprechstellen anordnet, während der Strichcodeleser SKL der Mobilstation in Richtung des Strichcodes der festen "Ziel"-Fernsprechstelle gerichtet ist. In Block 503 untersuchen die Schaltungen des Mobiltelephons, ob der Strichcodeleser einen gültigen Strichcode liest. Falls dies nicht der Fall ist, passiert nichts und der Fluß kehrt zu Block 501 zurück. Falls dagegen ein gültiger Strichcode erhalten wird, wird dieser in 504 gelesen und ein akustisches Signal von der Mobilstation liefert Information über ein erfolgreiches Lesen. Danach ordnet die Mobilstation in 505 automatisch eine "Anrufaufnahme" von dem Netzwerksystem an, mit der gleichen Prozedur und Nachrichten wie bei herkömmlicher Anrufaufnahme in privaten Zweigvermittlungen gemäß der bekannte Technologie. Der einzige Unterschied ist, daß die Nummer, zu der ein Überwechseln angefordert wird, von dem Strichcodeleser anstatt von dem Tastensatz kommt.
  • Das Netzwerksystem führt den Befehl Anrufaufnahme in 506 aus, wodurch der Ruf zu der fest verbundenen Fernsprechstelle vorbereitet, aber nicht vervollständigt wird. Ein akustisches Signal in der Mobilstation wird gehört. Danach wird in 507 ein ordnungsgemäßes Austauschen ausgeführt, wenn der Hörer aufgenommen wird, indem der Ruf zu der fest verbundenen Fernsprechstelle verbunden wird und in der Mobilstation abgetrennt wird.
  • In Block 510 wird der Startpunkt in der Situation genommen, wo eine fest verbundene Fernsprechstelle in einem Ruf verwendet wird und der Benutzer zu einer Mobilstation überwechseln will, z.B. um mit dem Ruf fortzufahren, während der Teilnehmer geht, um in Akten nachzusehen. Block 511 bezeichnet, daß der Benutzer die Mobilstation verbindet und danach eine vorbestimmte Taste darin drückt, z.B. "6", was ein Austauschen von Telephonen befiehlt, während der Strichcodeleser der Mobilstation in Richtung des Strichcodes der fest verbundenen "Quellen"-Fernsprechstelle gehalten wird. Die Schaltungen der mobilen Fernsprechstelle untersuchen im Block 512 ob der Strichcodeleser einen gültigen Code liest. Falls dies nicht der Fall ist, passiert nicht, und der Fluß kehrt zu Block 510 zurück.
  • Wenn im Gegensatz dazu ein gültiger Strichcode empfangen wird, dann wird dieser in 513 gelesen und ein akustisches Signal liefert Information über ein erfolgreiches Lesen. Danach wird "Anrufaufnahme" in 514 von dem Netzwerksystem befohlen, mit dem gleichen Vorgang und Nachrichten wie beim herkömmlichen Austauschen von Fernsprechstellen in automatischen Zweigvermittlungen gemäß bekannter Technik. Der Unterschied besteht darin, daß das Austauschen durch das Mobiltelephon beauftragt wird, d.h. der "Ziel"-Fernsprechstelle. Somit ist die Nummer, zu der das Austauschen der Fernsprechstelle angefordert wird, die Identität der mobilen Fernsprechstelle, wohingegen die Identität der Fernsprechstelle, von der ausgehend das Austauschen ausgeführt werden soll, von dem Strichcodeleser der mobilen Fernsprechstelle kommt und nicht von dem Tastensatz der fest verbundenen Fernsprechstelle. Das Netzwerksystem führt den Befehl Anrufaufnahme in 515 aus, wodurch ein Anrufübertragen zu der Mobilstation vorbereitet, aber nicht vollendet wird. Ein akustisches Signal in der Mobilstation liefert die Information, daß das Netzwerksystem den Auftrag erhalten hat. Das ordnungsgemäße Ausführen des Austauschens folgt danach in 516, wenn das Handteil der fest verbundenen Fernsprechstelle aufgelegt wird, indem der Ruf zu der Mobilstation verbunden wird und von der fest verbundenen Fernsprechstelle abgetrennt wird.
  • Das beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiel gibt Beispiele von Dienstleistungen einschließlich eines Überwechseln zwischen Mobilstationen und fest verbundenen Fernsprechstellen und das Gegenteil davon. Ein vereinfachtes Aufbauen eines Dreiparteiengesprächs ist auch vorstellbar, was als "Austauschen" von Fernsprechstellen bezeichnet werden kann, bei dem die erste Fernsprechstelle, die verbunden wird, nicht abgetrennt wird.

Claims (17)

1. Ein Verfahren zur Erleichterung der austauschbaren Benutzung einer Mobilstation und einer fest verbundenen Fernsprechstelle, wobei die Mobilstation mit einem Tastensatz (4) und mit damit verbundenen Schaltungen ausgerüstet ist, um erwünschte Funktionen zu steuern und auszuführen, wobei der Tastensatz zusätzlich zu einem Wählen und Ähnlichem auch ein Befehlen eines solchen Austauschens in einem Telephonnetzwerksystem erlaubt, das die fest verbundene Fernsprechstelle einschließt und das Funktionen aufweist, um ein Austauschen aufgrund einer Anfrage von der Mobilstation zu erlauben, gekennzeichnet durch
Bereitstellen der Nummer der fest verbundenen Fernsprechstelle als einen Strichcode (Fig. 1) in der Nähe der Fernsprechstelle,
Verbinden eines Strichcodelesers (14) mit der Mobilstation, um so ein Lesen des Strichcodes zu ermöglichen, um ein Austauschen der Mobilstation und der Fernsprechstelle ohne ein Wählen mittels des Tastensatzes anzuordnen,
Festlegen und Verbinden einer vorbestimmten Austauschtaste des Tastensatzes (4) als ein Mittel zum Anordnen des Austauschens,
Einleiten des Austauschens durch Richten des Strichcodelesers (14) in Richtung des Strichcodes und Drücken der Austauschtaste.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Festlegen und Verbinden einer vorbestimmten Taste zum zeitweiligen Transfer als ein Mittel, um ein Austauschen der Mobilstation zu der fest verbundenen Fernsprechstelle einzuleiten, wenn die Mobilstation, ohne daß ein Ruf sich in Durchführung befindet, an ist, einen sogenannten zeitweiligen Transfer, und um ein Rücksetzen von diesem Zustand einzuleiten.
3. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte für einen zeitweiligen Transfer:
(a) Drücken der Taste zum zeitweiligen Transfer während des Richtens des Strichcodelesers in Richtung des Strichcodes der fest verbundenen Fernsprechstelle (Schritt 405),
(b) automatisches Anordnen eines zeitweiligen Transfers, falls ein gültiger Strichcode gelesen wird (Schritt 405),
(c) Durchführen des zeitweiligen Transfers und Ausschalten der Mobilstation (Schritte 406 und 407).
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte zum Rücksetzen eines zeitweiligen Transfers:
(d) Anschalten der Mobilstation durch Drücken der Taste zum zeitweiligen Transfer (Schritt 411),
(e) Bestimmen, ob der zeitweilige Transfer aktiv ist, d.h. ob ein ankommender Ruf in der fest verbundenen Fernsprechstelle empfangen würde (Schritt 412), und
(f) Rücksetzen des zeitweiligen Transfers und Übertragen des ankommenden Rufes zu der Mobilstation (414), wenn der ankommende Ruf empfangen wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 - 4, gekennzeichnet durch ein Verwenden der AN/AUS Taste der Mobilstation als die Taste zum zeitweiligen Transfer.
6. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Festlegen und Verbinden einer vorbestimmten Anrufaufnahme-Taste (Taste 6) als ein Mittel, um das Austauschen der Mobilstation zu oder von der fest verbundenen Fernsprechstelle einzuleiten, wenn die Mobilstation an ist, wenn ein Ruf sich in Durchführung befindet, eine sogenannte Anrufaufnahme.
7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein Durchführen einer Anrufaufnahme ohne ein Abtrennen der zuerst verbundenen Fernsprechstelle.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 oder 7, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte für eine Anrufaufnahme eines Rufs, der sich in Durchführung befindet, von der Mobilstation zu der fest verbundenen Fernsprechstelle:
(g) Aktivieren der Anrufaufnahme-Taste während eines Richtens des Strichcodelesers in Richtung des Strichcodes der fest verbundenen Fernsprechstelle (Schritt 502),
(h) Überprüfen mittels der Schaltungen des Mobiltelephons, daß ein gültiger Strichcode gelesen wird und Anfordern einer Anrufaufnahme im Netzwerk, falls dies der Fall ist (Schritt 503),
(i) Ausführen der Anrufaufnahme durch Abnehmen des Handteils der fest verbundenen Fernsprechstelle (Schritt 506 und 507).
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 7, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte für eine Anrufaufnahme eines sich in Durchführung befindenden Rufs von der fest verbundenen Fernsprechstelle zu der Mobilstation:
(j) mit der Mobilstation angeschaltet, Stellen der Anrufaufnahme-Taste während eines Richtens des Strichcodelesers in Richtung des Strichcode der fest verbundenen Fernsprechstelle (Schritt 511),
(k) Prüfen, daß ein gültiger Strichcode gelesen wird und Anordnen einer Anrufaufnahme im Netzwerk, wenn dies der Fall ist (Schritt 512),
(1) Ausführen der Anrufaufnahme durch Auflegen des Handteils der fest verbundenen Fernsprechstelle (Schritt 515).
10. Eine Mobilstation, die mit einem Tastensatz (4) und mit damit verbundenen Schaltungen ausgerüstet ist, um erwünschte Funktionen zu steuern und auszuführen, wobei der Tastensatz zusätzlich zu einem Wählen und Ähnlichem auch ein Anordnen eines Übertragens zu einer fest verbundenen Fernsprechstelle in einem Telephonnetzwerksystem erlaubt, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Strichcodeleser (14), der, um ein austauschbares Verwenden der Mobilstation und einer fest verbundenen Fernsprechstelle in einem Netzwerksystem, mit einer Nummer in der Nähe davon vorgesehen, zu erleichtern, mit der Mobilstation verbunden ist, um eine solche strichcodierte Telephonnummer zu lesen, um ein Austauschen der Mobilstation und der Fernsprechstelle mit dieser Nummer anzuordnen, ohne ein Wählen der Nummer durch den Tastensatz, wobei der Strichcodeleser weiter eine Funktionstaste (Taste 6) des Tastensatzes einschließt, die bestimmt und verbunden ist, um das Austauschen einzuleiten.
11. Eine Mobilstation nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine vorbestimmte Taste zum zeitweiligen Transfer (AN/AUS) umfaßt, um ein Austauschen der Mobilstation und der fest verbundenen Fernsprechstelle einzuleiten, wenn die Mobilstation an ist, ohne daß ein Ruf sich in Durchführung befindet, eines sogenannten zeitweiligen Transfers, und um ein Rücksetzen aus diesem Zustand einzuleiten.
12. Eine Mobilstation nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine AN/AUS Taste der Station als die Taste zum zeitweiligen Transfers verwendet wird.
13. Eine Mobilstation nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 - 12, gekennzeichnet durch die ein und dieselbe Anrufaufnahme-Taste, um eine Anrufaufnahme in beiden Richtungen eines sich in Durchführung befindenden Rufes zwischen der Mobilstation und der fest verbundenen Fernsprechstelle einzuleiten.
14. Eine Mobilstation nach einem öder mehreren der Ansprüche 10 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Strichcodeleser in diese eingebaut ist, wobei sein Leseauge in einer der Endoberflächen der Station angeordnet ist.
15. Eine Mobilstation nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 - 14, gekennzeichnet durch eine Schaltungsvorrichtung, um in der Mobilstation zu untersuchen, ob ein gültiger Strichcode gelesen wird.
16. Eine Anordnung für eine Telephonkommunikation, welche eine fest verbundenen Fernsprechstelle und eine Mobilstation einschließt, die mit einem Tastensatz (4) ausgerüstet ist und damit verbundene Schaltungen, um erwünschte Funktionen zu steuern und durchzuführen, wobei der Tastensatz zusätzlich zu einem Wählen und Ähnlichem auch ein Anordnen eines Übertragens zu der fest verbundenen Fernsprechstelle erlaubt, dadurch gekennzeichnet, daß:
die fest verbundene Fernsprechstelle einen in der Nähe angeordneten Strichcode (Fig. 1) aufweist, wobei der Strichcode eine Vorwahl und eine Teilnehmernummer der fest verbundenen Fernsprechstelle codiert, und
die Mobilstation nahe bei der fest verbundenen Fernsprechstelle angeordnet ist und mit einer damit verbundenen Vorrichtung (14) ausgerüstet ist, um den Strichcode zu lesen und um ein Austauschen der Mobilstation und der fest verbundenen Fernsprechstelle ohne ein Wählen durch den Tastensatz der Mobilstation anzuordnen.
17. Eine Anordnung nach Anspruch 16, wobei der Strichcode ein Etikett ist, das auf einer Oberfläche der fest verbundenen Fernsprechstelle angeordnet ist.
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