DE69300295T2 - Gehäuse zum Festklemmen auf einer Schiene, insbesondere für elektrische Vorrichtung. - Google Patents

Gehäuse zum Festklemmen auf einer Schiene, insbesondere für elektrische Vorrichtung.

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Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein Gehäuse, die für ihr Einrasten auf einer beliebigen Tragschiene auf der Unterseite ihres Bodens mindestens eine elastisch verformbare Befestigungsklaue aufweisen.
  • Dies ist beispielsweise bei manchen Gehäusen der Fall, die zur Aufnahme van elektrischen Einrichtungen und insbesondere zur Aufnahme des Mechanismus solcher elektrischen Einrichtungen verwendet werden, wenn dieses Gehäuse selbst in einer beliebigen Rinne oder einem beliebigen Kanal aufgenommen werden muß.
  • Die entsprechende Tragschiene steht hierbei an dem Boden dieser Rinne oder dieses Kanals hervor, indem sie beispielsweise mit diesem Boden aus einem Stück besteht.
  • Sie besteht hierbei aus zwei Rippen, die, in einem Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnet, im Querschnitt ein T-Profil oder ein umgekehrtes L-Profil haben, und das zu befestigende Gehäuse besitzt entsprechend in einem Abstand voneinander zwei Befestigungsklauen, die geeignet sind, sich an diesen Rippen zu verhaken.
  • Es hat sich in der Praxis herausgestellt, daß eine solche Befestigungsklaue sich ungewollt von der Rippe lösen kann, mit der sie in Eingriff ist, was auf Kosten des Gesamthaltes des Gehäuses auf seiner Tragschiene geht.
  • Gegenstand der Erfindung ist allgemein eine Anordnung, die es gestattet, diesen Nachteil auf besonders sichere und zuverlässige Weise zu vermeiden.
  • Genauer gesagt, hat sie zum Gegenstand ein Gehäuse zum Einrasten auf einer Tragschiene, insbesondere für eine elektrische Einrichtung, das auf der Unterseite seines Bodens hervorspringend zum Einrasten auf der Tragschiene mindestens eine elastisch verformbare Befestigungsklaue umfaßt, wobei dieses Gehäuse allgemein dadurch gekennzeichnet ist, daß dieser Befestigungsklaue ein Blockierklotz zugeordnet ist, der beweglich zwischen zwei Stellungen montiert ist, und zwar einer eingefahrenen Wartestellung, in der er dieser Befestigungsklaue ein freies Spiel läßt, und einer ausgefahrenen Betriebsstellung, in der er sie im Gegenteil an ihrem Rücken abstrebt.
  • Für die Anbringung des Gehäuses auf der Tragschiene ist dieser Blockierklotz in eingefahrener Stellung und läßt also der entsprechenden Befestigungsklaue dieses Gehäuses jede Möglichkeit der elastischen Verformung, die für sie erforderlich ist, um auf einer Rippe dieser Tragschiene einzurasten.
  • Wenn das Gehäuse jedoch einmal an Platz ist, genügt es, diesen Blockierklotz in ausgefahrener Stellung anzuordnen, damit er, indem er die Befestigungsklaue an ihrem Rücken abstrebt, diese auf der Tragschiene verriegelt, indem er verhindert, daß sie bezüglich deren Rippe, mit der sie in Eingriff ist, ein so großes Spiel hat, daß sie sich von dieser Rippe ablösen kann.
  • Vorzugsweise besteht der so durch die Erfindung vorgesehene Blockierklotz mit dem Gehäuse aus einem Stück und erstreckt sich in eingefahrener Stellung in dessen Inneren.
  • Er ist so dem Benutzer ständig auf vorteilhafte und sichere Weise zur Verfügung.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der folgenden als Beispiel dienenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen, in denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Gehäuses ist, dessen Blockierklötze in eingefahrener Stellung sind;
  • Fig. 2 eine Draufsicht gemäß Pfeil II von Fig. 1 ist;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht gemäß der Linie III-III von Fig. 2 ist;
  • Fig. 4 und 5 andere Querschnittsansichten gemäß den Linien IV-IV und V-V von Fig. 3 sind;
  • Fig. 6 eine Teilansicht im Querschnitt analog zu der von Fig.3 für die ausgefahrene Stellung eines der Blockierklötze ist.
  • Wie in diesen Figuren und insbesondere in den Fig. 3 und 6 dargestellt ist, handelt es sich global darum, durch Einrasten auf einer beliebigen Tragschiene 10 ein beliebiges Gehäuse 11 anzubringen.
  • Die Tragschiene 10 besteht beispielsweise aus einem Stück mit dem Boden 12 einer beliebigen Rinne oder eines beliebigen Kanals, von der bzw. von dem nur dieser Boden 12 in Fig.3 in unterbrochenen Linien und in Fig. 6 in durchgehenden Linien teilweise dargestellt wurde.
  • Gemäß einer Abwandlung kann sie auch an diesem Boden 12 beispielsweise durch Verschweißen oder Vernieten befestigt sein.
  • Wie dem auch sei, sie besitzt beispielsweise zwei Rippen 13 oder 13', die in einem Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnet, im Querschnitt ein T-Profil, wie dargestellt, oder ein umgekehrtes L-Profil haben.
  • Die Rippen 13 entsprechen einer ersten Befestigungsart und die Rippen 13' einer von der vorhergehenden getrennten zweiten.
  • Da die entsprechenden Anordnungen an sich wohlbekannt sind und nicht zur vorliegenden Erfindung gehören, werden sie hier nicht ausführlicher beschrieben.
  • Das Gehäuse 11 gehört ebenfalls an sich nicht zur Erfindung.
  • Es werden hier also nur die Elemente beschrieben, die zum Verständnis der Erfindung erforderlich sind.
  • Dieses Gehäuse 11 besitzt global einen Boden 14 und eine Seitenwand 15.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform hat es in Draufsicht einen global quadratischen Umriß.
  • Dieser Umriß kann natürlich beliebig sein.
  • Für seine Einrastung auf der Tragschiene 10 besitzt das Gehäuse 11 auf der Unterseite seines Bodens 14 hervorspringend mindestens eine elastisch verformbare Befestigungsklaue 16.
  • Zum Zusammenwirken bezüglich Verhakung mit der Tragschiene 10 und insbesondere mit deren entsprechenden Rippe 13 besitzt diese Befestigungsklaue 16 an ihrem Ende längs ihres freien Randes einen Vorsprung 17.
  • In der Praxis ist dieser Vorsprung 17 durch eine Abschrägung abgeschrägt, um sein Aufstecken auf die Rippe 13 zu erleichtern.
  • In der Praxis ist das Gehäuse 11 ferner durch Guß hergestellt und der Boden 14 ist mit einer Aussparung 18 durchbrochen, die für den Durchgang des für die Formung des Vorsprungs 17 erforderlichen Stempels geeignet ist.
  • In Draufsicht hat diese Aussparung 18 bei der dargestellten Ausführungsform nach dem Bild des Umrisses des Vorsprungs 17 einen rechteckigen Umriß.
  • Sie kann natürlich auch einen anderen Umriß haben.
  • In der Praxis schließlich sind an der Unterseite des Bodens 14 in einem Abstand voneinander und parallel zueinander hervorspringend zwei Befestigungsklauen 16, und zwar eine pro Rippe 13, vorgesehen, wobei die Vorsprünge 17 dieser Befestigungsklauen 16 sich in bezug aufeinander in entgegengesetzten Richtungen erstrecken.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist jede dieser Befestigungsklauen 16 mit einer anderen Befestigungsklaue 16' gepaart, die, vom selben Typ, jedoch von anderer Höhe, sich parallel zu ihr erstreckt, um auf einer Rippe 13 von ihrerseits anderer Höhe einzurasten, und deren Vorsprung 17', welchem eine Aussparung 18' im Boden 14 entspricht, sich in einer Richtung erstreckt, die zu der ihres eigenen Vorsprungs 17 entgegengesetzt ist.
  • Erfindungsgemäß ist mindestens einer der Befestigungsklauen 16 und in der Praxis jeder von ihnen ein Blockierklotz 20 zugeordnet, der zwischen zwei Stellungen beweglich montiert ist, und zwar einer eingefahrenen Wartestellung (Fig. 1 bis 5), in der er einer solchen Befestigungsklaue 16 ein freies Spiel läßt, und einer ausgefahrenen Betriebsstellung (Fig.6), in der er sie dagegen an ihrem Rücken abstrebt, indem er also auf der Seite dieser Befestigungsklaue 16 wirkt, die ihrem Vorsprung 17 entgegengesetzt ist.
  • Jeder der Befestigungsklauen 16 ist also ein getrennter Blockierklotz 20 zugeordnet.
  • Wenn außerdem wie im vorliegenden Fall eine solche Befestigungsklaue 16 mit einer Befestigungsklaue 16' gepaart ist, strebt der entsprechende Blockierklotz 20 ohne Unterschied die eine und/oder die andere dieser Befestigungsklauen 16, 16' ab, wenn er in ausgefahrener Stellung ist.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt der Boden 14 eine Öffnung 22, die jede der Befestigungsklauen 16 zwischen dieser und der zugeordneten Befestigungsklaue 16' säumt, für den Durchgang des entsprechenden Blockierklotzes 20.
  • Diese Öffnung 22, die einen global viereckigen Umriß hat, erstreckt sich also parallel zu den entsprechenden Aussparungen 18, 18' in der Mitte zwischen diesen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform bestehen die Blockierklötze 20 mit dem Gehäuse 11 aus einem Stück und sind mit diesen zusammen gegossen.
  • Sie erstrecken sich also in eingefahrener Stellung im Inneren des Gehäuses 11.
  • Genauer gesagt, bei dieser Ausführungsform sind die Blockierklötze 20 jeweils einzeln an dem Boden 14 durch eine Scharnierzone 23 geringerer Dicke angelenkt, indem sie jeweils bezüglich der Achse A der Einheit jeweils in diagonal entgegengesetzten Stellungen zueinander angeordnet sind, und erstrecken sich in eingefahrener Stellung im wesentlichen senkrecht zum Boden 14.
  • Im Querschnitt haben die Blockierklötze 20 ein T-Profil mit einer Platine 24 zum Aufliegen auf dem Boden 14 auf dessen oberer Seite und einen Ständer 25 zum Abstreben der zugeordneten Befestigungsklauen 16, 16'.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Platine 24 über den Ständer 25 hinaus durch einen Greiflappen 26 verlängert, indem sie mit diesem Greiflappen 26 eine Platte mit global rechteckigem Umriß bildet.
  • Ihre Breite ist so groß, daß sie sich in ausgefahrener Stellung von der einen der Aussparungen 18, 18' zur anderen erstreckt, indem sie diese abdeckt.
  • In der Praxis erstreckt sich die Scharnierzone 23 an einem der Querenden der Platine 24 senkrecht zum Ständer 25 und damit senkrecht zur Richtung der Längserstreckung der Aussparungen 18, 18' und der Öffnung 22.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform hat der Ständer 25 seinerseits die Form einer global rechteckigen Platte.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt jeder der so gebildeten Blockierklötze 20 hervorspringend längs seines freien Randes und damit in der Praxis längs des freien Randes seines Ständers 25 zum Anlegen an die Befestigungsklauen 16, 16' einen Vorsprung 27, 27'.
  • Daraus ergibt sich, daß die freie Kante dieses Ständers 25 im Querschnitt global ein U- oder V-Profil hat.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind schließlich jedem der Blockierklötze 20 für seine auskuppelbare Verriegelung in ausgefahrener Stellung Einrastmittel zugeordnet.
  • In der Praxis umfassen diese Einrastmittel mindestens eine Raste 28, die an der Innenseite des Gehäuses 11 in einem Abstand von seinem Boden 14 hervorspringend vorgesehen ist und unter die ein solcher Blockierklotz 20 tritt, wenn er in ausgefahrener Stellung ist.
  • Diese Raste 28, die durch eine Eintrittsschräge abgeschrägt ist, erstreckt sich in der Praxis auf der Innenseite der Seitenwand 15 des Gehäuses 11 auf der der Scharnierzone 23 entgegengesetzten Seite der Öffnung 22, um mit dem die Platine 24 verlängernden Greiflappen 26 zusammenzuwirken.
  • Zum Anbringen des Gehäuses 11 auf einer Tragschiene 10 durch Einrasten werden die Blockierklötze 20 in ausgefahrener Stellung gelassen (Fig. 1 bis 5)
  • Wie angegeben, kann diese Anbringung ohne Unterschied auf einer Tragschiene 10, die Rippen 13 aufweist, oder auf einer Tragschiene 10, die Rippen 13' aufweist, stattfinden.
  • In dem einen und in dem anderen Fall genügt es anschließend zum Verriegeln des Gehäuses 11 an Platz, seine Blockierklötze 20 aus ihrer eingefahrenen Stellung in ihre in Fig.6 dargestellte ausgefahrene Stellung durch Verschwenken um ihre Scharnierzone 23 gemäß dem Pfeil F von Fig. 5 übergehen zu lassen.
  • Indem sie jeweils durch eine Öffnung 22 des Bodens 14 treten, streben sie die Befestigungsklauen 16, 16' an ihrem Rücken durch ihren Vorsprung 27, 27' ab und widersetzen sich so jedem Spiel dieser Befestigungsklauen 16, 16'.
  • Wie man verstanden haben wird, gestattet die Tatsache, daß die Blockierklötze 20 auf diese Weise an den Befestigungsklauen 16, 16' nur mit ihrem Vorsprung 27, 27' anliegen, auf vorteilhafte Weise die Erleichterung ihres Übergang aus ihrer eingefahrenen Stellung in ihre ausgefahrene Stellung, indem die entsprechende Reibung begrenzt wird.
  • Wenn sie in ausgefahrener Betriebsstellung sind, sind die Blockierklötze 20 durch ihren Greiflappen 26 unter den Rasten 28 des Gehäuses 11 eingerastet, wie für einen von ihnen in Fig. 5 in unterbrochenen Linien schematisch dargestellt ist, und sie können so nicht zufällig in die eingefahrene Stellung zurückkehren.
  • Dies ist umso mehr der Fall, als die Rasten 28, die ihren Halt gewährleisten, nicht in der Richtung der Kraft arbeiten, der die Befestigungsklauen 16 oder 16' ausgesetzt sind, wenn das Gehäuse 11 Gegenstand einer Ausreißbelastung ist.
  • Diese Rasten 28 arbeiten nämlich senkrecht zum Boden 14, während eine Ausreißbelastung auf dem Gehäuse 11 sich durch eine zu diesem Boden 14 parallele Kraft äußert.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern umf aßt jede Ausführungsvariante.
  • Insbesondere ist das erfindungsgemäße Gehäuse nicht notwendigerweise ein Mehrzweckgehäuse, das geeignet ist, ohne Unterschied zwei verschiedenen Befestigungsarten zu genügen und zu diesem Zweck Befestigungsklauen mit verschiedenen Höhen besitzt.
  • Es kann sich im Gegenteil ebenso gut um ein Gehäuse handeln, das sich nur für die eine oder die andere dieser Befestigungsarten eignet.
  • In diesem Fall besitzt es nur einen einzigen Befestigungsklauentyp.
  • Wie beschrieben, kann diese Befestigungsklaue jedoch vorteilhafterweise mit einer anderen Klaue gepaart sein, die ebenfalls nicht mehr eine Befestigungsklaue ist, die in geeigneter Weise mit einem Vorsprung für ihre Einhakung an einer beliebigen Rippe versehen ist, sondern die, indem sie den zugehörigen Blockierklotz abstrebt, wenn er in ausgefahrener Stellung ist, auf vorteilhafte Weise die Abstützung verstärkt, die von diesem Blockierklotz der Befestigungsklaue geliefert wird, der sie zugeordnet ist.

Claims (13)

1. Gehäuse zum Einrasten auf einer Tragschiene, insbesondere für eine elektrische Einrichtung, das auf der Unterseite seines Bodens (14) hervorspringend zum Einrasten auf der Tragschiene (10) mindestens eine elastisch verformbare Befestigungsklaue (16, 16') umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Befestigungsklaue (16, 16') ein Blockierklotz (20) zugeordnet ist, der beweglich zwischen zwei Stellungen montiert ist, und zwar einer eingefahrenen Wartestellung, in der er dieser Befestigungsklaue (16, 16') ein freies Spiel läßt, und einer ausgefahrenen Betriebsstellung, in der er sie im Gegenteil an ihrem Rücken abstrebt.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blockierklotz (20), wenn die Befestigungsklaue (16, 16') einen Vorsprung (17, 17') zum Zusarnenwirken bezüglich Verhakung mit einer Rippe (13, 13') der Tragschiene (10) aufweist, auf der diesem Vorsprung (17, 17') entgegengesetzten Seite wirkt.
3. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein Boden (14) eine die Befestigungsklaue (16, 16') säumende Öffnung (22) zum Durchgang des Blockierklotzes (20) aufweist.
4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Blockierklotz (20) mit dem Gehäuse aus einem Stück besteht und sich in eingefahrener Stellung in dessen Innerem erstreckt.
5. Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Blockierklotz (20) am Boden (14) durch eine Scharnierzone (23) geringerer Dicke angelenkt ist.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Blockierklotz (20) im Querschnitt ein T-Profil mit einer Platine (24) zum Aufliegen auf den Boden (14) auf dessen oberer Seite und einem Ständer (25) zum Abstreben der Befestigungsklaue (16, 16') hat.
7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (24) des Blockierklotzes (20) durch einen Greiflappen (26) verlängert ist.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Blockierklotz (20) längs seines freien Randes einen Vorsprung (27, 27') zum Anlegen an der Befestigungsklaue (16, 16') besitzt.
9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Blockierklotz (20) Einrastmittel für seine auskuppelbare Verriegelung in ausgefahrener Stellung zugeordnet sind.
10. Gehäuse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastmittel mindestens eine Rasse (28) umfassen, die auf der Innenfläche des Gehäuses vorspringend in einem Abstand von seinem Boden (14) vorgesehen ist und unter die der Kontaktklotz (20) tritt, wenn dieser in ausgefahrener Stellung ist.
11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsklaue (16) mit einer anderen Klaue (16') gepaart ist, die den Kontaktklotz (20) abstrebt, wenn dieser in ausgefahrener Stellung ist.
12. Gehäuse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Klaue (16') eine Befestigungsklaue ist, die vom selben Typ wie die Befestigungsklaue (16) ist, jedoch eine andere Höhe hat und zu dieser parallel ist, und der Kontaktklotz (20) in ausgefahrener Stellung ohne Unterschied die eine und/oder die andere dieser Befestigungsklauen (16, 16') abstrebt.
13. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens zwei Befestigungsklauen (16) umfaßt, deren jeder ein getrennter Blockierklotz (20) zugeordnet ist.
DE69300295T 1992-05-14 1993-05-13 Gehäuse zum Festklemmen auf einer Schiene, insbesondere für elektrische Vorrichtung. Revoked DE69300295T2 (de)

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