DE69302200T2 - Dampfbügelvorrichtung mit zugehörigem Bügeleisen - Google Patents

Dampfbügelvorrichtung mit zugehörigem Bügeleisen

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
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Description

  • Die Erfindung betrifft Dampfbügelmaschinen, die folgende Elemente aufweisen: ein Dampfbügeleisen mit einer heizbaren Sohle, welche Dampfaustrittslöcher aufweist, einen Dampferzeuger, der mit den Dampfaustrittslöchern in Verbindung steht, einen unabhängigen Wasserbehälter, eine elektrischen Pumpe, die ein Gehäuse und ein bewegliches Element aufweist, welches das Wasser zwischen einer Einlaßöffnung, die mit dem Wasserbehälter und einer Abgabeöffnung, die mit dem Dampferzeuger in Verbindung steht, bewegt, sowie eine Wasserbehandlungsvorrichtung, welche besonders zur Demineralisierung dient.
  • In den bis heute bekannten Dampfbügelmaschinen, wie z.B. in EP-A-0 135 484 beschrieben, werden gesteuerte Verdrängungspumpen verwendet, wie z.B. Peristaltik-Pumpen oder Pumpen mit Tauchmagnetanker, welche in zwei Richtungen wirkende Klappen aufweisen, die jede freie Zirkulation von Wasser durch das Gehäuse verhindern, wenn sie nicht in Funktion sind. Um dem Nachteil eines Überdrucks im Dampferzeuger bei Verkalkung der Dampfaustrittslöcher zu entgehen, müssen deshalb in die Leitung Sicherheitsvorrichtungen zur Entlastung eingebaut werden, wie z.B. Klappen oder belastete Ventile, die im allgemeinen teuer und schwer zu kontrollieren sind. Außerdem kommt es vor, daß diese Pumpen leerlaufen, wenn sich der Wasserbehälter leert, und es ist unmöglich, sie wieder in Gang zu bringen, solange im Dampferzeuger ein Gegendruck vorherrscht.
  • Die Erfindung bezweckt vor allem die Behebung dieser Nachteile und die Senkung der Herstellungskosten der Dampfbügelmaschinen.
  • Erfindungsgemäß gestattet die Pumpe eine freie Wasserzirkulation zwischen der Einlaß- und der Abgabeöffnung, zumindest wenn sich das Antriebselement in seiner Ruhestellung befindet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, ist die Pumpe vom Zentrifugaltyp und das Antriebselement besteht aus einem an einer Antriebswelle befestigten Schaufelrad, welches drehbar im Gehäuse gehalten ist und mindestens ein Umfangsspiel aufweist.
  • Durch die Verwendung einer solchen Pumpe kann das Wasser, wenn sich das Antriebselement in seiner Ruhestellung befindet, frei im Gehäuse zirkulieren, denn da das Gehäuse und das Antriebselement nicht dicht abschließen und auch keine Klappen vorhanden sind, stößt das Wasser auf kein Hindernis. Durch diese freie Zirkulation kann das Wasser also entweder durch Schwerkraft oder durch die Wirkung eines eventuellen Überdrucks im Dampferzeuger wieder in den Kaltwasserbehälter gelangen.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Wasserbehandlungsvorrichtung in der Leitung zwischen dem Dampferzeuger und der Pumpe angeordnet.
  • So kann durch diese Anordnung die Wasserbehandlungsvorrichtung im Bügeleisen angeordnet werden, was bei den früheren Dampfbügelmaschinen nicht möglich war, denn bei diesen mußte die Wasserbehandlungsvorrichtung, um ein Verkalken der metallischen Teile der Pumpe, wie Federn und Ventile, zu verhindern, vor der Pumpe angeordnet werden.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden erläutert durch die nachfolgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, die sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht. Hierin zeigen:
  • Fig.1 schematisch und im Teilschnitt eine erfindungsgemäße Dampfbügelmaschine mit einem Bügeleisen und einem horizontal liegenden, an eine elektrische Pumpe angeschlossenen Kaltwasserbehälter;
  • Fig.2 im vergrößerten Teilschnitt eine erfindungsgemäße selbstansaugende Pumpe, eingetaucht in einen Wasserbehälter.
  • Fig.2 im vergrößerten Teilschnitt eine erfindungsgemäße selbstansaugende Pumpe, eingetaucht in einen Wasserbehälter.
  • Fig.3 verkleinert eine Ausführungsvariante eines an eine erfindungsgemäße Pumpe angeschlossenen und vertikal aufgehängten Wasserbehälters.
  • Wie in Fig.1 gezeigt, weist die Dampfbügelmaschine folgende Elemente auf: ein Bügeleisen 1 mit einer heizbaren Sohle 2, welche Dampfaustrittslöcher 3 aufweist, einen Dampferzeuger 4, der mit den Dampfaustrittslöchern 3 in Verbindung steht, einen unabhängigen Wasserbehälter 5, dessen Gehäuse 6 eine mit einem in gestrichelten Linien schematisch dargestellten Lüftungsstöpsel 8 verschließbare Einfüllöffnung 7 aufweist, eine elektrische Pumpe 9, die ein Gehäuse und ein inneres bewegliches Element 11 aufweist, das das Wasser zwischen einer Einlaßöffnung 12, die mit dem Wasserbehälter verbunden ist und einer Abgabeöffnung 13, die durch eine Leitung 14 mit dem Dampferzeuger 4 verbunden ist, bewegt, sowie eine Wasserbehandlungsvorrichtung 15, welche besonders zur Demineralisierung dient.
  • Im nicht einschränkend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Dampferzeuger 4 in das Bügeleisen 1 integriert und weist in an sich bekannter Weise eine Vorrichtung zum tröpfchenweisen Austritt des Wassers auf, mit einer kleinen Kammer 16, deren Ausgangsöffnung 17 einen regelbaren Verschlußstift 18 aufweist und deren Eingangsöffnung über die Leitung 14 mit der Wasserbehandlungvorrichtung 15 verbunden ist. Selbstverständlich könnte der Dampferzeuger 4 auch außerhalb des Bügeleisens an der Leitung 14 oder im Gehäuse 6 des dafür modifizierten Wasserbehälters angeordnet sein.
  • Erfindungsgemäß ermöglicht die Pumpe 9 eine freie Zirkulation des Wassers zwischen der Einlaßöffnung 12 und der Abgabeöffnung 13, zumindest wenn sich das Antriebselement 11 in seiner Ruhestellung befindet. Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die Pumpe 9 vom Typ Zentrifugalpumpe und das Antriebselement 11 wird durch ein an einer Antriebswelle 19 befestigtes Schaufelrad gebildet und ist drehbar im Gehäuse 10 mit zumindest einem Umfangsspiel (mit in Fig.1 gekennzeichnet) gehalten, wobei die Einlaßöffnung 12 axial am Gehäuse und die Abgabeöffnung 13 an der Seite des Gehäuses angeordnet ist. Nedenen das Antriebselement, Schieber oder Rollen, durch die Zentrifugalkraft am Gehäuse reibt, wenn es sich bewegt, und ein Spiel aufweist, wenn es sich durch eine elastischen Rückstellung wieder in seiner Ruhestellung befindet.
  • Wie in Fig.1 gezeigt, ist die verwendete Zentrifugalpumpe 9 vertikal mit eingetauchtem Gehäuse angebracht und ist dafür in einem im Gehäuse 6 des Wasserbehälters 5 ausgebildeten Schacht 20 angeordnet, wobei die Ansaugöffnung 12 auf den Boden des Wasserbehälters gerichtet ist. Das Gehäuse 10 befindet sich nahe des Bodens des Wasserbehälters und ist mittels einer seitlichen Dichtung 20' dicht im Schacht angebracht. Auf diese Weise bleibt das Schaufelrad 11 immer eingetaucht, wenn der Behälter mit Wasser gefüllt ist.
  • Gemäß einer in Fig.2 dargestellten Ausführungsvariante ist die Pumpe selbstansaugend, und das Gehäuse weist deshalb eine zusätzliche Entlüftungsöffnung 21 auf, welche sich an der oberen Wand des Gehäuses befindet und von der Antriebswelle 19 durchsetzt ist. Bei Füllung des Wasserbehälters 5 durch den Benutzer kann so die Luft, die sich im Gehäuse 10 angesammelt hat, unter dem Druck des Wassers durch die Öffnung 21 entweichen, wodurch das Schaufelrad 11 wieder eingetaucht ist.
  • Die Vorteile, die die Verwendung einer Pumpe mit freier Wasser-Zirkulation, z.B. vom Typ Kreiselpumpe, mit sich bringt, sind vor allem: Senkung der Herstellungskosten der Bügelmaschine; lange Funktionsdauer der Pumpe aufgrund des Fehlens von Klappen und Federn; Funktionieren der Pumpe, selbst wenn der Behälter fast leer ist; garantierte Sicherheit im Falle eines Dampfüberdrucks in der Leitung; regelmäßiger Wasserfluß im Ausgang der Pumpe ohne für den Verschlußstift 18 und den Dampferzeuger 4 schädliches Pulsieren, wie es bei elektromagnetischen Pumpen der Fall ist.
  • Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel ist die Wasserbehandlungsvorrichtung 15 in der Leitung 14 zwischen dem Dampferzeuger 4 und der Pumpe 9 angeordnet und besteht aus einer Kassette 13 mit mindestens einem Filter 22, der am Wasseraustritt angebracht ist, und einem Mittel zur Demineralisierung des Wassers, wie z.B. einem Harz. Vorzugsweise weist die Kassette zwei Filter auf, den Filter 22 und einen Filter 23, der des Wassers, wie z.B. einem Harz. Vorzugsweise weist die Kassette zwei Filter auf, den Filter 22 und einen Filter 23, der am Eingang der Kassette angeordnet ist, um die im Wasser des Behälters befindlichen Verunreinigungen zurückzuhalten. In einer ersten Ausführungsvariante, die in Fig.1 schematisch dargestellt ist, ist diese Kassette 13 im Gehäuse 6 eingebaut. In einer zweiten Ausführungsvariante (Fig.1) ist die Kassette 13 (gestrichelt dargestellt) im Bügeleisen 1 angeordnet und ist in an sich bekannter Weise abnehmbar gehalten, damit sie bei Sättigung des Harzes ausgewechselt werden kann.
  • Diese Anordnung ermöglicht neben der Plazierung der Kassette im Bügeleisen, welches den Sättigungsgrad für den Benutzer leichter sichtbar macht, auch das Einsetzen der Pumpe so nah wie möglich am Boden des Wasserbehälters, wodurch sowohl das Ansaugen als auch der Druckaufbau in der Wasserleitung erleichtert wird.
  • Außerdem ist es aufgrund dieser besonderen Kombination einer Pumpe mit freier Wasser-Zirkulation und der nach der Pumpe angeordneten Kassette jetzt möglich, das Bügeleisen mit einer Kältwasser-Sprühvorrichtung auszustatten, welche eine Pumpe 24 mit Sprühknopf 24' enthält, deren Abgabeöffnung mit einer vorne am Bügeleisen angebrachten Spritzdüse 25 verbunden ist, und deren Einlaßöffnung 26 mit der Wasserleitung 14 durch ein an der kleinen Kammer 16 befestigtes Verbindungsglied 27 verbunden ist. Um die Herstellungskosten zu senken, sind das Verbindungsstück 27 und die kleine Kammer 16 aus einem Stück geformt.
  • Auf diese Weise ist es der Anmelderin gelungen, ein Vorurteil zu überwinden, welches verbot, die bekannten Bügeleisen, die eine Pumpe mit "erzwungener" Wasserzirkulation aufweisen, wie z.B. eine elektromagnetische oder peristaltische Pumpe, mit einer Sprühdüse auszustatten. Die Sprühpumpe mit dem Sprühknopf kann nämlich keinen ausreichenden Unterdruck in der Leitung 14 erzeugen, um gleichzeitig die Klappen der Pumpe mit "erzwungener" Wasserzirkulation in Betrieb zu setzen und den Druckverlust der Demineralisierungs-Kassette zu überwinden, um das Wasser des Wasserbehälters zu pumpen. Dank der Erfindung saugt nun die Sprühpumpe 24, nach wiederholtem Drücken des Sprühknopfes 24' ganz leicht das Wasser des Behälters durch die hinaus ermöglicht die Anordnung der Kassette 13, den Wasserdruck in der Leitung zu verringern und einen besonders vorteilhaften regelmäßigen und für die Regelung des Wasserflusses im Dampferzeuger auf der Höhe der kleinen Kammer 16 und des Verschlußstifts wirkungsvollen Wasserfluß zu erhalten.
  • Außerdem kann durch die Verwendung einer Zentrifugalpumpe mit eingetauchtem Gehäuse die Bügelmaschine wie in Fig.1 gezeigt mit dem Wasserbehälter in horizontaler Position benutzt werden, oder auch wie in Fig.3 gezeigt, mit dem Wasserbehälter mit einem Haken 28 vertikal befestigt an einem Halter, der z.B. am Gestell eines (nicht gezeigten) Bügeltisches befestigt ist.
  • Im Falle, daß der Wasserbehälter unter Druck steht, d.h. oberhalb der Arbeitsebene, auf der das Bügeleisen steht, angebracht ist, weist die mit dem Dampferzeuger verbundene Wasserleitung 14 eine Klappe 30 auf, deren den Wasserdurchfluß ermöglichende Öffnung von einem Thermoelement 31, wie z.B. einem Bimetall, welches mit der heizbaren Sohle 2 in Verbindung steht, gesteuert wird. Auf diese Weise gibt das Thermoelement den Wasserdurchfluß nur frei, wenn das Eisen heiß ist.

Claims (9)

1. Dampfbügelmaschine, welche ein Bügeleisen (1) mit einer heizbaren Sohle (2), welche Dampfaustrittslöcher (3) aufweist, einen Dampferzeuger (4), der mit den Dampfaustrittslöchern in Verbindung steht, einen unabhängigen Wasserbehälter (5), eine elektrische Pumpe (9) , die ein Gehäuse und ein bewegliches Element (11) aufweist, um das Wasser zwischen einer Einlaßöffnung (12), die mit dem Wassertank (5) verbunden ist und einer Abgabeöffnung (13), die mit dem Dampferzeuger 4 verbunden ist, zu fördern, sowie eine Wasserbehandlungsvorrichtung (15), welche besonders zur Demineralisierung dient, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (9) das Wasser frei zwischen der Einlaß- und der Abgabeöffnung zirkulieren läßt, wenn das Antriebselement (11) sich in seiner Ruhestellung befindet.
2. Dampfbügelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (9) von Typ Zentrifugalpumpe ist und das Antriebselement (11) durch ein an einer Antriebswelle (19) befestigtes Schaufelrad gebildet wird und drehbar im Gehäuse (10) mit zumindest einem Umfangsspiel (e) gehalten ist.
3. Dampfbügelmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (9) vom vertikalen Typ mit eingetauchtem Gehäuse ist, wobei das Gehäuse (10) eine sogenannte Entlüftungsöffnung (21) aufweist, die sich in dem von der Antriebswelle (19) des Schaufelrades (11) durchsetzten Bereich des Gehäuses befindet.
4. Dampfbügelmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserbehandlungsvorrichtung (15) in der Leitung (14) zwischen dem Dampferzeuger (4) und der Pumpe (9) angeordnet ist.
5. Dampfbügelmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet&sub1; daß die Wasserbehandlungsvorrichtung (15) eine Kassette mit mindestens einem Filter (22), welcher am Wasserausfluß angeordnet ist, und einem Mittel zur Demineralisierung des Wassers, wie z.B. ein Harz, aufweist.
6. Dampfbügelmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bügeleisen mit einer Sprühvorrichtung ausgestattet ist, welche eine Pumpe (24) aufweist, deren Abgabeöffnung mit einer vorne am Bügeleisen angebrachten Spritzdüse (25) verbunden ist und deren Einlaßöffnung (26) mit der Wasserleitung (14) durch ein unterhalb der Wasserbehandlungsvorrichtung (15) angebrachtes Verbindungsglied (27) verbunden ist.
7. Dampfbügelmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die heizbare Sohle den Dampferzeuger aufweist, der mit einer Vorrichtung zum tröpfchenweisen Austritt des Wassers ausgestattet ist, welche eine kleine Kammer (16) aufweist, deren Ausgangsöffnung (17) mit einem regelbaren Verschlußstift (18) ausgestattet ist und deren Eingangsöffnung durch die Leitung mit der Wasserbehandlungsvorrichtung (15) verbunden ist.
8. Dampfbügelmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kleine Kammer (16) und das Verbindungsglied (27) in einem Stück geformt sind.
9. Dampfbügelmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Dampferzeuger (4) verbundene Wasserleitung (14) ein Ventil (30) aufweist, dessen den Wasserfluß ermöglichende Öffnung durch ein mit der heizbaren Sohle (2) verbundenes Thermoelement (31) geregelt wird.
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