DE69306287T2 - Verstellbarer Laufwagen für Schiebetür- und Schiebefensterbeschläge - Google Patents
Verstellbarer Laufwagen für Schiebetür- und SchiebefensterbeschlägeInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen verstellbaren Laufwagen für Schiebetür- und Schiebefensterbeschläge, insbesondere auf Beschläge, die aus Metallprofilteilen hergestellt werden.
- Herkömmlicherweise enthalten Beschläge dieser Art einen umgebenden Rahmen, von welchem ein unteres Teil (was effektiv mit einer feststehenden Querschiene der Struktur übereinstimmt) aus einer längsverlaufenden Laufschiene besteht. Die Laufschiene weist eine Fläche auf, auf welcher eine oder mehrere Laufrollen positioniert werden, die der entsprechenden unteren Schiene des Schiebeflügels zugeordnet sind, und die um einen kurzen Abstand aus der unteren Fläche der Schiene herausragen.
- Die Rollen sind dauerhaft mit den Gehäusen verbunden, die an den unteren Ecken des Schiebeflügels angebracht sind, und von denen jedes den Hohlkörper eines entsprechenden Laufwagens bildet, der an der unteren Schiene im Inneren des entsprechenden Abschnittes befestigt ist und allgemein eine einzelne Laufrolle trägt. Die Laufrolle kann in der Höhe verstellbar sein, so dass eine Feinpositionierung des Flügels während der Arbeit des Zusammenbauens möglich ist.
- Bei einer bereits vorhandenen Lösung, wie sie zum Beispiel in dem Gebrauchsmuster IT 190 865 beschrieben ist, und welche dazu bestimmt ist, die Aufnahme einer jeden Unebenheit in der Laufschiene zu erleichtern, wird ein Laufwagen verwendet, der ein Paar von Laufrollen aufweist, die drehbar an einem Kipphebel verankert sind, welcher schwenk- und gleitbar in einem Paar von gewinkelten Schlitzen getragen werden, aufgewiesen von den Seiten des Gehäuses. Der betreffende Laufwagen kann ebenfalls Einstellmittel enthalten, die ausserhalb des Gehäuses angeordnet sind und direkt auf den Kipphebel wirken, und die es ermöglichen, die Position des Kipphebels im Verhältnis zu dem Gehäuse zu verändern.
- Eine andere Lösung, welche den nächsten Stand der Technik darstellt, wird in dem Französischen Patent FR-A-2 332 406 vorgeschlagen, welches einen verstellbaren Laufwagen beschreibt, enthaltend ein erstes hohles Element, das an einem Flügel eines Schiebetür- oder Schiebefensterbeschlages befestigt ist. Durch das Drehen der Stellschraube wird der Kipphebel horizontal an der angewinkelten Oberfläche des zweiten hohlen Elementes verschoben, was ein vertikales Verstellen des Kipphebels und des mit diesem verbundenen ersten hohlen Elementes bewirkt.
- Die Struktur ist daher von einem verhältnismäßigen Gewicht und erfordert viele Elemente. Überdies ist es im Falle des Austausches von einem Element des Laufwagens generell notwendig, den Laufwagen von dem Flügel vollkommen abzubauen.
- Unter Berücksichtigung dieser Beschreibungen hat die Anmelderin daran gedacht, einen Laufwagen mit den gleichen Fähigkeiten der Anpassung an die Unebenheiten in der Laufschiene auszuführen und dabei das Einstellen der Beschläge zu erlauben, wobei aber eine kompaktere Struktur aufgewiesen und das Abnehmen der beweglichen Komponente erlaubt wird, ohne die Notwendigkeit auch eines nur teilweisen Ausbaues des Schiebeflügels aus dem Rahmen.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist der, solch einen Laufwagen vorzusehen.
- Der gewünschte Zweck wird erreicht durch einen verstellbaren Laufwagen für Schiebetur- und Schiebefensterbeschläge, wie er in den nachstehenden Ansprüchen gekennzeichnet ist.
- Die Erfindung wird nun im Detail beschrieben, und zwar durch ein Beispiel und mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen, von denen
- Abb. 1 eine seitliche Erhebung des Laufwagens nach der vorliegenden Erfindung zeigt, bei welchem einige Teile entfernt sind und andere im Schnitt dargestellt werden;
- Abb. 2 zeigt den Laufwagen aus Abbildung 1, gesehen in einer Plandarstellung von oben und mit einigen Teilen entfernt und anderen im Schnitt;
- Abb. 3 ist ein Querschnitt durch den Laufwagen nach der Erfindung, der an einem Schiebeflügel befestigt ist;
- Abb. 4 zeigt ein vergrößertes Detail des Laufwagens aus Abbildung 1, genauer gesagt eine Anzahl von Rillen, gesehen in der Perspektive und mit einigen Teilen entfernt.
- Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen bildet der Laufwagen nach der vorliegenden Erfindung einen Teil eines Schiebetür- oder Schiebefensterbeschlages, enthaltend einen feststehenden umgebenden Rahmen 1 (nur teilweise in Abb. 3 gezeigt), dessen unteres Teil, genauer gesagt eine untere feststehende Schiene 2, als eine Bahn 3 ausgebildet ist, die sich in längsverlaufender Richtung des Beschlages erstreckt und eine Oberfläche aufweist, um einen Satz von Laufrollen 4 zu positionieren, die der unteren Schiene 5 eines Schiebeflügelrahmens zugeordnet sind und aus der unteren Fläche der Schiene 5 nach unten herausragen.
- Der Laufwagen trägt zwei Laufrollen, die frei uns drehbar an einem ersten hohlen Element 8 mit einer unteren offenen Fläche verankert sind, welche mit einem zweiten hohlen Element 6 verbunden werden kann (auf eine Weise, die nachstehend noch beschrieben wird), das im Inneren der unteren Schiene 5 an einem Ende mit Hilfe von entsprechenden Befestigungsmitteln 7 befestigt ist.
- In dem gezeigten Beispiel bestehen solche Befestigungsmittel 7 aus einem Gewindestift 70, der in einen entsprechenden Sitz 71 eingeschraubt ist, aufgewiesen von einem mit dem zweiten hohlen Element 6 in einem Stück gearbeiteten Endansatz 72, und der an der unteren Fläche der Schiene 5 im Anschlag befestigt werden kann. Vorteilhafterweise enthält das zweite hohle Element 6 ebenfalls ein Paar von sich in Längsrichtung erstreckenden Flügeln 23, die im Querschnitt hakenförmig erscheinen und dazu bestimmt sind, in entsprechende und von den Schienen 5 aufgewiesene Kanäle 24 eingesetzt zu werden, wodurch für eine zusätzliche Tragmaßnahme gesorgt wird.
- Mit 11 sind Verstellmittel bezeichnet, die ausserhalb des zweiten hohlen Elementes 6 angeordnet sind und auf das erste hohle Element 8 wirken und dazu dienen, eine entsprechende Verschiebebewegung zu übermitteln, so dass der Abstand, welcher die Laufrollen 4 von dem Flügel trennt, verändert werden kann.
- Die obere Fläche 8a des ersten hohlen Elementes 8 (s. Abb. 1 und 2) weist einen Abschnitt 9 mit einem nach unten hin angewinkelten Profil auf, welcher bei zusammengebauten Beschlägen dazu bestimmt ist, verschiebbar mit einer passenden Gegenfläche 10 zusammenzuwirken, die von dem oberen Teil 6a des zweiten hohlen Elementes 6 aufgewiesen wird, wobei die Verschiebung des ersten hohlen Elementes 8 im Verhältnis zu dem zweiten hohlen Element 6 durch die Betätigung der Verstellmittel 11 erlaubt ist.
- Genauer gesagt (s. stets Abb. 1 und 2) weist die äussere Seitenfläche des ersten hohlen Elementes 8 ein Paar von quer herausragenden Zapfen 12 auf, die gleitbar in entsprechende einander zugewandt angeordnete Rillen 13 einsetzbar sind, aufgewiesen von den internen Seitenflächen des zweiten hohlen Elementes 6. Das untere Ende einer jeden Rille 13 ist offen, während das verbleibende Ende im Inneren des hohlen Elementes 6 mündet (im wesentlichen ohne jede Unterbrechung), und zwar in einer weiteren entsprechenden Rille 14. Wie insbesondere aus der Abbildung 4 erkennbar ist, belegen diese weiteren Rillen 14 eine axial an die Gegenfläche 10 angrenzende Position, die von demselben oberen Teil des zweiten hohlen Elementes 6 aufgewiesen wird und im wesentlichen das gleiche gebogene Profil hat, und zwar auf solche Weise, dass das erste hohle Element 8 frei und verschiebbar gehalten werden kann.
- Die vorgenannten Verstellmittel 11 bestehen aus einer Schraube 15, welche frei durch die Endwand 16 des zweiten hohlen Elementes 6 einsetzbar ist, aufgenommen von einem entsprechenden Schlitz 17 und drehbar in einen passenden Gewindesitz 18 greifend, der von der Endwand 19 des ersten hohlen Elementes 8 aufgewiesen wird. Die Schraube 15 ist ebenfalls durch einen Halte- und Zentrierblock 20 einsetzbar, der sich zwischen der Schraube 15 selbst und der Endwand 19 befindet. Der Block 20 weist ebenfalls ein Paar von vertikalen Profilen 21 auf, die auf solche Weise angeordnet sind, dass sie in ein Paar von passrechten Schwalbenschwanzprofilen 22 greifen, die in einem Stück mit der äusseren Endwand 16 gearbeitet sind und somit eine dauerhafte Verbindung mit dem zweiten hohlen Element 6 besteht, während er im Verhältnis hierzu vertikal verschiebbar ist, um die Bewegung der Schraube 15 aufzunehmen, wobei auf das erste hohle Element 8 die Verschiebebewegung ausgeübt wird.
- Vorteilhafterweise kann die umlaufende Oberfläche des von dem Block 20 aufgewiesenen Sitzes aufgerauht werden (eine in den Zeichnungen nicht gezeigte Ausführung), um ein Rutschen der Schraube 15 zu verhindern.
- Mit 25 ist einer von einem Paar von Schlitzen bezeichnet, der von einer jeden Seite des ersten hohlen Elementes 8 aufgewiesen wird und dazu dient, ein stabiles Halten einer entsprechenden Laufrolle 4 zu sichern. Die Kanten eines jeden Schlitzes 25 sind unterhalb der Rollennabe 4a gestemmt oder anderweitig verformt, um auf jeder Seite eine angewinkelte Lippe 26 zu schaffen und somit die Laufrolle noch sicherer innerhalb des ersten hohlen Elementes 8 zu verankern.
- Ein so ausgeführter verstellbarer Laufwagen ist an dem Schiebeflügel befestigt (typischerweise werden zwei solcher Laufwagen angebracht, und zwar einer an jedem Ende der unteren Schiene), bevor der Flügel in den feststehenden umlaufenden Rahmen eingesetzt wird, und zwar durch Einsetzen der Flügel 23 des zweiten hohlen Elementes 6 in die entsprechenden Kanäle 24, die von der Schiene 5 aufgewiesen werden, und durch Sicherung des Elementes in der gewünschten Position durch Eindrehen des Gewindestiftes 70 (der vorher in seinen Sitz 71 eingesetzt wird).
- Danach wird das erste hohle Element 8 mit seinen bereits befestigten Laufrollen 4 von unten durch Einschieben der Zapfen 12 in die vertikalen Rillen 13 eingesetzt und nach oben gedrückt, bis die stabile Aufnahme zwischen den beiden profilierten Rillen 14 erfolgt. Mit dem ersten hohlen Element 8 in der geeigneten Position gehalten, kann die Schraube 15 durch den Block 20 geführt und in den Gewindesitz 18 eingesetzt werden, der von der entsprechenden Endwand 19 aufgewiesen wird. An diesem Punkt ist der Monteur durch das Drehen der Schraube 15 mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges von aussen nach rechts oder links in der Lage, den Abstand zwischen den Laufrollen 4 und dem Flügel mit Leichtigkeit zu verstellen, und zwar durch den ständig beibehaltenen Kontakt (und nicht zuletzt durch das Gewicht des Flügels) zwischen den beiden gebogenen Oberflächen 9 und 10, welche als Nockenprofile wirken, um eine Bewegung nach oben oder nach unten (s. Pfeil F, Abb. 1) des ersten hohlen Elementes 8 im Verhältnis zu dem zweiten hohlen Element 6 zu erzeugen. Die Schraube 15 ist durch diese Bewegung keiner Biegebelastung ausgesetzt, da dem Block 20 eine freie vertikale Verschiebebewegung erlaubt ist, und zwar dank der beiden Serien von passrechten Profilen 21 und 22 (s. Pfeil F1, Abb. 1).
- Ein so ausgeführter Laufwagen weist die Vorteile der kompakten Abmessungen und einer präzisen Einstellung auf, und zwar dank der gebogenen Nockenprofile, die in die beiden Gehäuseelemente eingelassen sind. Die Verstellung ist schnell und einfach und ausser hat der Monteur nicht die Notwendigkeit, den Flügel aus der Laufbahn zu nehmen; der mit dem Ende des Laufwagens verbundene Block wirkt ausserdem als dauerhaftes Bezugs- und Zentriermittel.
- Die Ausführung des beschriebenen und gezeigten verstellbaren Laufwagens ist nicht begrenzend; im Falle von besonders schweren Flügeln zum Beispiel können die Naben der Laufrollen in Lagern gehalten werden.
Claims (4)
1. Verstellbarer Laufwagen für Schiebetür- und
Schiebefensterbeschläge, typischerweise enthaltend einen umgebenden Rahmen
(1), von welchem der untere Abschnitt, der einer feststehenden
unteren Schiene (2) entspricht, eine längsverlaufende Bahn (3)
aufweist, auf welcher wenigstens ein Paar von Laufrollen (4)
positioniert werden, die, mit einer entsprechenden unteren Schiene
(5) verbunden, Teil eines Schiebeflügels bilden und aus der
unteren Fläche der Schiene (5) herausragen, wobei der genannte
verstellbare Laufwagen erste (8) und zweite (6) hohle Elemente
enthält, und wobei das erste hohle Element (8) Laufrollen (4)
aufweist, die drehbar an diesem befestigt sind, sowie eine obere
Fläche (8a), die mit dem zweiten hohlen Element (6) verbunden ist,
welches zweite hohle Element (6) einen oberen Teil (6a) enthält,
der im Inneren der unteren Schiene (5) befestigt werden kann, und
zwar mit Hilfe von entsprechenden Befestigungsmitteln (7), worin
dann das erste Element (8) in der Lage ist, eine
Verschiebebewegung in Laufrichtung im Verhältnis zu dem zweiten Element (6)
auszuführen, ausgeübt durch die Verstellmittel (11), die von
ausserhalb des zweiten Elementes (6) zugänglich sind, und zwar auf
solche Weise, dass der Abstand zwischen den Laufrollen (4) und
dem Flügel reguliert werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass
- jedes der ersten und zweiten hohlen Elemente ein genormtes
Element ist;
- die obere Fläche (8a) des ersten hohlen Elementes (8) einen
Abschnitt (9) mit einem nach unten gerichteten angewinkelten Profil
aufweist, die mit einer Gegenfläche (10) zusammenpaßt, die von
dem oberen Teil (6a) des zweiten hohlen Elementes (6)
aufgewiesen wird;
- die äusseren seitlichen Flächen des ersten hohlen Elementes (8)
ein sich gegenüberliegend angeordnetes Paar von quer
herausragenden Zapfen (12) aufweisen, die jeweils gleitbar in einander
zugewandt angeordnete Rillen (13) einsetzbar sind, welche die
internen seitlichen Flächen des zweiten hohlen Elementes (6) über
dessen Breite von oben bis unten durchlaufen, wobei die unteren
Enden der genannten Rillen (13) offen sind und die oberen Enden
in weiteren entsprechenden Rillen (14) münden, die von den
gleichen seitlichen Flächen des zweiten hohlen Elementes (6)
aufgewiesen werden, angeordnet angrenzend an die Gegenfläche (10)
und im wesentlichen mit dem gleichen angewinkelten Profil wie
diese ausgebildet, und zwar auf solche Weise, dass ein Mittel zum
freien und verschiebbaren Halten des ersten hohlen Elementes (8)
gebildet wird.
2. Laufwagen nach Patentanspruch 1, bei welchem die
Verstellmittel (11) im wesentlichen aus einer Schraube (15) bestehen,
die frei durch die Endwand (16) des zweiten hohlen Elementes (6)
einsetzbar ist, wobei sie einen entsprechenden Schlitz (17) belegt,
der von der Wand (16) aufgewiesen wird, und in einen
passrechten Gewindesitz (18) greift, der von der entsprechenden Endwand
(19) des ersten hohlen Elementes (8) aufgewiesen wird, sowie aus
einem Halte- und Zentrierblock (20), eingesetzt zwischen der
Schraube (15) und dem zweiten hohlen Element (6), welcher
einen Durchlass für die Schraube (15) aufweist sowie ein Paar von
vertikalen Profilen (21), die auf solche Weise angeordnet sind,
dass eine stabile Position beibehalten wird, und zwar in
Verbindung mit einem Paar von passrechten Schwalbenschwanzprofilen
(22), die in einem Stück mit der Endwand (16) des zweiten hohlen
Elementes (6) gearbeitet sind, während die Bewegung der
Schraube (15) aufgenommen wird, was geschieht, wenn auf das
erste hohle Element (8) die Verschiebebewegung ausgeübt wird.
3. Laufwagen nach Patentanspruch 1, bei welchem das zweite
hohle Element (6) mit wenigstens einem Paar von sich in
Längsrichtung erstreckenden Flügeln (23) ausgeführt ist, die im
Querschnitt hakenförmig gebogen und in entsprechende Kanäle (24)
einsetzbar sind, aufgewiesen von der unteren Schiene (5) des
Schiebeflügels, und durch welche eine zusätzliche Halterung für
das zweite hohle Element (6) geboten wird.
4. Laufwagen nach Patentanspruch 1, bei welchem die Seiten des
ersten hohlen Elementes (8) eine Anzahl von Schlitzen (25)
aufweisen, die paarweise angeordnet sind und eine stabile Aufnahme
der Rollen (4) sichern, und deren Kanten unterhalb der
entsprechenden Rollennaben (4a) auf solche Weise gestemmt sind, dass
auf jeder Seite eine angewinkelte Lippe (26) gebildet wird.
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