DE69315792T2 - Fernsprechhandapparat mit Geräuschunterdrückung - Google Patents

Fernsprechhandapparat mit Geräuschunterdrückung

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Nebengeräusche reduzierende Telefonhörer.
  • Hörer sind standardmäßige Geräte von Telefonsprechstellen und anderen Telekommunikationssprechstationen (z.B. zellularen Terminals) und bestehen im Prinzip aus einer Hörerkapsel, die durch einen Handgriff mit einem Sprechmikrofon verbunden ist. Der Nutzen eines herkömmlichen Hörers in einer geräuschvollen Umgebung wie zum Beispiel einer Baustelle, einer Werkstatt, einem Flughafen, einer Bushaltestelle oder einer Autotelefonstation wird geschmälert, weil die Hörer einen großen Teil der störenden Nebengeräusche zu dem Ohr des Benutzers weiterleiten. Dementsprechend werden in Hörern des Stands der Technik manchmal Mittel wie zum Beispiel Lautstärkeregler verwendet, um die Verständlichkeit ankommender Sprache zu verbessern, indem das ankommende Tonsignal relativ zu dem Geräuschsignalpegel vergrößert wird. Dieselben unerwünschten Nebengeräusche erreichen jedoch weiterhin den Benutzer, und das sich ergebende Signal-Rausch-Verhältnis beeinträchtigt die Sprachverständlichkeit immer noch wesentlich.
  • Obwohl Hörer des Stands der Technik bisher typischerweise keine Schaltungen zur Auslöschung von Nebengeräuschen verwenden, sind solche Schaltungen zum Beispiel in Kopfhörern des Stands der Technik für die Verwendung in Flugzeugen zu finden. Eine Vorrichtung des Stands der Technik, die eine aktive Auslöschung von Nebengeräuschen verwendet und in das Ohr paßt, wird durch das U.S.-Patent 4 945 925 dargestellt. Ein Mikrofon für die Auslöschung von Nebengeräuschen ist in einem Ohrhörergehäuse angebracht, das in das Ohr eines Benutzers eingeführt wird, und befindet sich sehr nahe bei einem Lautsprecher-Wandler. Eine weitere Vorrichtung des Stands der Technik soll auf das Ohr eines Benutzers oder in dieses passen und wird in der Schrift EP-A-0 425 129 A2 dargestellt. In dieser Vorrichtung können ein Mikrofon und ein Lautsprecher für die Auslöschung von Nebengeräuschen zusammen in einem Gehäuse angeordnet werden, das sich außerhalb des Gehörgangs des Benutzers befindet. Als Alternative wird ein kundenspezifisches Formteil für den Ohrhohlraum gezeigt, bei dem sowohl das Mikrofon als auch der Treiberlautsprecher nebeneinander angebracht sind.
  • Schaltungen zur aktiven Auslöschung von Nebengeräuschen erfassen typischerweise das Nebengeräuschsignal mit einem Mikrofon für die Auslöschung von Nebengeräuschen und erzeugen eine invertierte Version des unerwünschten Geräuschsignals. Diese wird an den Hörerkanal angelegt und überlagert sich dort subtrahierend mit dem Geräuschsignal. Die Schwierigkeit der Entwicklung eines Hörers, der elektronische Auslöschungsverfahren integriert, ist jedoch teilweise auf die akustischen Eigenschaften eines Hörers zurückzuführen, und insbesondere auf die Anpassung der Phase und der Amplitude des Geräusch- Auslöschungssignals an die Geräusche selbst. Der Hörer muß so entworfen werden, daß er einen Amplituden- und Phasengang aufweist, der mit einer praktischen Steuerschaltung für den Geräusch-Auslöschungsbetrieb kompatibel ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Nebengeräusche reduzierender Telefonhörer nach Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Die Hörmuschel der Hörerkappe des Hörers weist eine mittige Öffnung auf, in der ein Gehäuse angebracht ist. Dieses Gehäuse enthält das Mikrofon für die Auslöschung von Nebengeräuschen. Ein Teil des Gehäuses erstreckt sich außerhalb der Hörmuschel und paßt in das äußere Ohr eines Benutzers. Das Mikrofon erfaßt somit direkt die Nebengeräusche in der unmittelbaren Umgebung des Gehörgangs des Benutzers. Die Schaltungen für die Auslöschung von Nebengeräuschen reagieren auf die Nebengeräusche, indem sie ein Geräuschverminderungssignal erzeugen, das in optimaler Phasenbeziehung zu dem Nebengeräuschsignal steht.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • FIG. 1 ist eine schematische Seitenansicht eines beispielhaften Hörers;
  • FIG. 2 ist eine schematische Seitendarstellung der Einzelheiten der Hörerkappe des beispielhaften Hörers in teilweisem Schnitt;
  • FIG. 3 ist eine Skizze einer Vorderansicht der Einzelheiten der Hörerkappe;
  • FIG. 4 ist ein Graph einer Amplituden und Phasenverzögerungsbeziehung zwischen der Eingangs- Ansteuerspannung für den Hörer und der Ausgangsspannung des Mikrofons für die Auslöschung von Nebengeräuschen; und
  • FIG. 5 ist ein Graph, der die Leistungsfähigkeit der aktiven Auslöschung von Nebengeräuschen einer beispielhaften erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung der beispielhaften Ausführungsform
  • Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung für die Auslöschung von Nebengeräuschen wird in einem in FIG. 1 mit 10 bezeichneten Telefonhörer illustriert. Der Hörer 10 weist im Prinzip einen herkömmlichen Entwurf auf und enthält eine Mikrofonkappe 11 und eine Hörerkappe 12. In dem Handgriffteil 14 des Hörers 10 ist eine Menge akustischen Abblock-Schaumstoffs 13 angeordnet. Der Schaumstoff 13 kann aus einem Material wie zum Beispiel offenzelligem Polyurethan mit großer Verformbarkeit, guter Nachgiebigkeit und starken akustischen Dämpfungseigenschaften bestehen. Der Schaumstoff 13 ist ein notwendiger Bestandteil des akustischen Kreises zur Reduktion eines möglichst großen Teils der Übertragung der Schallenergie der Sprache des Benutzers von dem Mikrofonteil des Hörers zu dem Hörerteil. Der Schaumstoff unterdrückt außerdem akustische Resonanz in dem Inneren des Hörers durch effektive Regelung des hinter dem Hörerteil befindlichen Luftvolumens.
  • In FIG. 2 und FIG. 3 ist zu sehen, daß die Hörerkappe 12 eine Telefon-Hörerkapsel 15 enthält, die durch einen Draht 16 über eine Steuerschaltung 40 für die Auslöschung von Nebengeräuschen mit einer Telefonleitung 9 eines Kommunikationsnetzes verbunden ist. Die Hörerkapsel 15 ist in einer Lautsprecher- Haltemuffe 17 enthalten, die genau in ein ringförmiges Gehäuse 18 der Hörerkappe 12 paßt.
  • Die Hörerkappe 12 wird mit einer leicht gewölbten Hörmuschel 19 auf der Außenfläche 20 gefertigt, die das Ohr des Benutzers berührt. Eine Reihe von radialen Schlitzen 21, die in FIG. 3 zu sehen sind, stellen ein akustisches Gitter bereit, durch das hindurch das ankommende Signal aus der Hörerkapsel 15 zu dem Gehörgang des Benutzers weitergeleitet wird. Die Schlitze 21 sind außerdem so konfiguriert und positioniert, daß sie Schall über den kürzesten möglichen Weg von der Hörerkapsel 15 zu einem Fehlermikrofon 22 weiterleiten, das in dem Mikrofongehäuse 23 angeordnet ist.
  • Das Mikrofongehäuse 23 enthält einen Flanschteil 24 zur Positionierung des Gehäuses 23 auf dem Äußeren 20 der Hörmuschel und eine Muffe 25, in der das Mikrofon 22 fest angebracht ist. Das Gehäuse 23 enthält außerdem eine Reihe von Schällöchern 26, die in einer Verlängerung 27 des Gehäuses 23 ausgebildet sind. Die Verlängerung 27 ist so ausgelegt, daß sie zum äußeren Ohr des Benutzers paßt und ein wenig in dieses hinein ragt, um die Positionierung des Hörers auf dem Ohr des Benutzers zu erleichtern und um das Mikrofon 22 so nahe am Ohr wie möglich zu plazieren, so daß es genau das Schallfeld erfaßt, das auf das Ohr des Benutzers auftrifft. Diese Paßgenauigkeit wird benötigt, damit eine optimale Leistungsfähigkeit der Auslöschung von Nebengeräuschen über den Bandbreitenbereich von ungefähr 100 Hz bis 1000 Hz erzielt wird, dessen Regelung für eine verbesserte Sprachverständlichkeit höchst kritisch ist.
  • Weiterhin ist in FIG. 2 und 3 zu sehen, daß die Schallöcher 26 in Verbindung mit den akustischen Gitterschlitzen 21 einen akustischen Weg zwischen der Hörerkapsel 15 und dem Mikrofon 22 bilden, der kurz und direkt ist und deshalb relativ wenig akustischen Widerstand und Phasenverzögerung einführt. Minimieren des akustischen Widerstands zwischen der Hörerkapsel 15 und dem Mikrofon 22 ist höchst wünschenswert, um Phasenverzögerungen zwischen dem von dem Mikrofon 22 empfangenen Steuersignal und dem in der Schaltung 40 erzeugten Signal für die Auslöschung von Nebengeräuschen zu minimieren. Diese Signale sollten so wenig Phasendifferenz wie möglich aufweisen. Die in FIG. 3 illustrierte Nebeneinanderstellung zeigt die Schallöcher 26 und die länglichen akustischen Gitterschlitze 21 als in der erforderlichen Nähe zueinander angeordnet.
  • Die Mikrofondrähte 32, die das Mikrofon 22 mit der Steuerschaltung 40 verbinden, können durch einen in dem ringförmigen Gehäuse 18 ausgebildeten Durchgang 33 hindurch aus dem Hohlraum 29 heraus angesteuert werden. Vorteilhafterweise wird zwischen dem Mikrofon 22 und den Schallöchern 26 ein Filzpolster 28 plaziert, damit Staubteilchen oder andere Partikel nicht durch die Löcher 26 hindurch auf das Mikrofon 22 gelangen können. Auf das Polster 28 kann ein Lage aus schalldurchlässigem Material aufgelegt werden, um weitere Absicherung gegen Staub- und Feuchtigkeitseinführung bereitzustellen. Gleichermaßen sollten die akustischen Schlitze 21 nicht so offen sein, daß Staubteuchen durch sie hindurch eingeführt werden können, oder daß Benutzer mit Büroklammern oder ähnlichem in das Innere der Hörerkappe 12 eindringen können. Vorteilhafterweise wird ein Schutzschirm 31 über der Hörerkapsel 15 angeordnet. Der Schirm 31 kann eine gelochte Metallscheibe oder ein Metallgitter sein. Akustisch gesehen dient der Schirm 31 dazu, den von der Hörerkapsel 15 ausgestrahlten Schall ohne Verzerrung oder Dämpfung durchzulassen.
  • In FIG. 2 ist zu sehen, daß die Hörerkappe 12 einen Hohlraum 29 enthält, in dem Schaumstoff 30 plaziert wird. Vorteilhafterweise weist der Schaumstoff eine charakteristische offenzellige Struktur auf und ist leichtgewichtig. Ein geeignetes Material ist netzförmiger Polyurethanschaumstoff. Der Schaumstoff 30 verhindert, daß Schmutz auf die Hörerkapsel 15 gelangt, und glättet außerdem den Phasengang, indem unerwünschte resonante Eigenschwingungen und Reflextionen, die aus dem Gehäuse und dem Ohr des Benutzers hervortreten, gedämpft werden.
  • Die Rest-Phasenverzögerung zwischen dem Signal für die Auslöschung von Nebengeräuschen, das die Hörerkapsel 15 ansteuert, und dem Steuersignal, das durch das Mikrofon 22 erzeugt wird, kann im voraus bestimmt werden.
  • Der Hörerentwurf der vorliegenden Erfindung erzeugt eine elektroakustische Übertragungsfunktion von der Lautsprecher-Eingangsspannung zu der Mikrofon- Ausgangsspannung, die in der geschlossenen Schleife zusammen mit einer zusätzlichen Kompensationsschaltung geringer Komplexität eine ausgezeichnete Auslöschungsleistung im Bereich von 100 Hz bis 1100 Hz bereitstellt. Diese Übertragungsfunktion, die in FIG. 4 gezeigt ist, stellt mehrere wertvolle Eigenschaften bereit. Erstens ändert sie sich sanft und ohne sprunghaftes oder spitzenartiges Ansprechverhalten mit der Frequenz. Weiterhin fällt der Amplitudengang bei Frequenzen oberhalb von etwa 1000 Hz ab, so daß im wesentlichen alle Resonanzspitzen oberhalb von etwa 2000 Hz um mehr als 20 dB unterhalb der maximalen Amplitude liegen. Außerdem liegt die Phase im Bereich von etwa 100 Hz bis über 3000 Hz zwischen 0 und 360 Grad, so wie es in der unteren Kurve von FIG. 4 zu sehen ist. Die physikalischen Entwurfskonzepte der vorliegenden Erfindung helfen bei der Erzielung dieser Ergebnisse.
  • Wichtig ist, daß die Größe und Form der Schlitze 21 und der Löcher 26 so ausgelegt werden, daß eine akustische Resonanz des Mikrofons 22 und des Gehäuses der Hörerkapsel des Hörers vermieden wird. Die durch das Mikrofongehäuse 23 mit den zugeordneten Löchern 26 und dem Mikrofon 22 eingeschlossenen Rauminhalte umfassen eine potentiell resonante akustische Kammer. Ein resonantes Ansprechverhalten dieser Kammer führt bei Frequenzen innerhalb des hörbaren Frequenzbereichs zu Verzerrungen des Amplituden- und Phasengangs der akustischen Reduktion von Nebengeräuschen, die die Leistung herabsetzen. Die Konfiguration, sowie der Durchmesser und die Länge der Löcher 26 werden so gewählt, daß dieser Effekt vermindert wird. In dem Gehäuse der Hörerkapsel des Hörers werden ähnliche unerwünschte Resonanzeffekte durch die Konfiguration der Schlitze 21 vermieden, die den Schalldurchgang ermöglichen und gleichzeitig den Zugang zu dem Lautsprecher verhindern.
  • Der Nutzen der vorliegenden Erfindung wird weiter durch eine Betrachtung von FIG. 5 ersichtlich, in der Daten bezüglich der Beziehung zwischen der Auslöschung von Nebengeräuschen und der Frequenz aus einem Experiment mit einer einzelnen Versuchsperson für den Fall einer Verwendung der Erfindung zusammen mit einer ergänzenden Schaltung für die Auslöschung von Nebengeräuschen aufgetragen sind. Die Auslöschung von Nebengeräuschen kann als der in dB gemessene Quotient des Rauschleistungsspektrums am Ohr des Benutzers mit ausgeschalteter Schaltung für die Auslöschung von Nebengeräuschen und des Rauschleistungsspektrums mit eingeschalteter Schaltung definiert werden. Die Messungen wurden unter Verwendung einer Ohrsonde von Etymotic am Trommelfell der Versuchsperson zusammen mit einem Spektrumanalysator durchgeführt. FIG. 5 zeigt die Auslöschungsleistung im Bereich von 100 Hz bis 1100 Hz, nämlich einen Betrag über 10 dB zwischen 130 Hz und 700 Hz; und bis zu 15 dB bei 400 Hz. Dieses Frequenzband der Auslöschung ist in den oben erwähnten typischen geräuschvollen Umgebungen sehr wirksam. Der Grad der Auslöschung reicht aus, um ansonsten unverständliche ankommende Sprache verständlich zu machen.

Claims (8)

1. Ein Nebengeräusche reduzierender Telefonhörer (10) mit einem Mikrofon- und einem Hörerende, wobei an den besagten Enden jeweils Mikrofon- und Hörerkappen (11, 12) angeordnet sind, einer Hörerkapsel (15), die in der besagten Hörerkappe (12) angebracht ist, einem Mikrofon (22) für die Auslöschung von Nebengeräuschen, einer Steuerschaltung (40) für die Auslöschung von Nebengeräuschen und einem Mittel (32), das das besagte Mikrofon (22) mit der besagten Schaltung (40) verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Hörerkappe (12) eine Hörmuschel (19), die mit einer mittigen Öffnung auf ihrer Außenfläche (20) ausgebildet ist, und ein Gehäuse (23), das durch die besagte Öffnung hindurch angebracht ist und sich in das Innere der besagten Kappe (12) zu dem besagten Hörer (15) hin erstreckt umfaßt, wobei das besagte Gehäuse (23) das besagte Mikrofon (22) in dem Teil des Gehäuses (23) enthält, der sich in der Hörmuschel (19) befindet, wobei das besagte Gehäuse (23) eine nach außen vorstehende Verlängerung (27) umfaßt, die in das äußere Ohr eines Benutzers paßt, um das besagte Mikrofon (22) so zu positionieren, daß es in nächster Nähe des Gehörgangs des Benutzers Nebengeräusche direkt erfaßt.
2. Telefonhörer nach Anspruch 1 mit einer Mehrzahl von radialen Schlitzen (21), die um die besagte mittige Öffnung durch die besagte Hörmuschel (19) herum angeordnet sind und ein akustisches Gitter definieren, durch das hindurch Signale aus dem besagten Hörer (15) im wesentlichen direkt zu dem Gehörgang des Benutzers weitergeleitet werden.
3. Telefonhörer nach Anspruch 2, wobei die besagte Gehäuseverlängerung (27) eine Mehrzahl von Schallöchern (26) umfaßt, wobei die besagten Löcher (26) so konfiguriert und bemessen sind, daß ein etwaiger resonanter Frequenzgang des besagten Mikrofongehäuses (23) vermindert wird.
4. Telefonhörer nach Anspruch 3 mit einem schalldurchlässigen Polster (28), das zwischen dem besagten Mikrofon (22) und den besagten Löchern (26) angeordnet wird, um zu verhindern, daß Staubteilchen durch die besagten Löcher (26) hindurch in das Innere der besagten Hörerkappe eintreten.
5. Telefonhörer nach Anspruch 4 mit einer Schicht aus schalldurchlässigem und staub- und feuchtigkeitsundurchlässigem Material, das über der nach außen weisenden Oberfläche des besagten Polsters (28) angebracht wird.
6. Telefonhörer nach Anspruch 5 mit einem akustisch verzerrungsfreien Schutzschirm (31), der über der nach außen weisenden Seite des Hörers (15) angebracht wird, um Schall aus dem besagten Hörer (15) mit minimalen Verzerrungen und Energieverlusten durchzulassen.
7. Telefonhörer nach Anspruch 6, wobei die besagte Hörerkappe (12) einen offenzelligen Schaumstoff (30) umfaßt, der in dem Raum zwischen dem besagten Hörer (15) und dem besagten Mikrofon (22) enthalten ist, wobei der besagte Schaumstoff so ausgelegt ist, daß er resonante Eigenschwingungen und Reflexionen dämpft, die von dem Innenraum der besagten Kappe (12) und dem Ohr eines Benutzers ausgehen oder dort ihren Ursprung haben.
8. Telefonhörer nach Anspruch 6 oder 7, wobei es sich bei dem besagten Schirm (31) um eine gelochte Metallscheibe handelt.
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