DE6932774U - Bodengleich verlegbare brausewanne - Google Patents

Bodengleich verlegbare brausewanne

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DE6932774U
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  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

ι ,ι, ...... j-TTgsai&siBüBgireut.^^
63<flefem 15* Aage·*
"Bodaagleloh vorlegbare BraneeiNtan»«
Di* Erfindung betrifft eine Brauaewtnne, die Ia Ba· äesioeesn» in waeenväunen v©n suvnnal^en and d*rglei· ohan mehr bodenglelek verlegbar
Bodengleioh vorlegba^e Braoeewannea haben, den Verteil* daß nicht wie bei eof den Boden aufgeeetsteiä Wanne* ein besonderer Ablauf für dae überlauf-» and Spritewa·· eer eoßerhaXb der Wanne im Boden d@e waachraoeea gebracht sein auD· Dae Sprits^vaaeer fließt in die Wanne aurtlck, wofür natttsOieh Voraoaeetmong 1st» daß dexp Rauelioden *ur Wanne aiii abfällt» Seras*» tige Braueewannea haben den weiteren Vorteil, daß ale bei ihrer geringen Tiefe - ζ«3« 5 ca -, ohne daS dl· Seeke in -voller GrUSe der Wann© angesefelagen werd@a ouS, Sjaneriialb doa Eetriöhs und der ilieaen eingebaot warden können· Bisüer hat lediglieh im Bereich de· Ablaufs zum Schaatswaseer-Fallrohr hlnp inabeaemdere vi9sin an dieeer Stelle ein Syphon verlegt wlrä9 in dl· Decke tine geringe Vertiefung angebracht werden niieaen · Um an dieser Stelle die Montag© des syph©£ia tsnd der AnachloSrohr© au erleichtern^ hat smsk schon in Seil des waagrechten Wannenrandese der hinter dem flufi liegt9 einen oit einem Deckel verschließbaren Auabruoh angebracht o Sie eer Ausbruch erleichtert so* gleich eine spätem ©twa erforderlich werdende Hevision oder Bsparatur·
Der vorli@g'%saen Erfindung liegt atm di@ Aufgab© gründe» die vorstehend gesonilderte» bekannte noch derart su verbassern9 daß die Seeke nieht oder nur gana unwesentlich angeschlagen «erden muß.
- 2 m
8932774 η 7.7β
Die gestellte Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst» daß das Ablaufrohr nicht mehr senkrecht an den W&ansnbeden angeisohloasen ist» um dann zum Fallrohr hin abzubiegen, sondern naheEa parallel zum Wannenboden liegt« Vorzugsweise wird der Ablauf in dem ochrägen Hand der Wanne In unmittelbarer Hähe der tiefsten stelle dee Waonenbodene ange bracht · Bae Ablauf rohr hinter der Ablauföffnung erhält etwa die gleiche Neigung, die dem Gefälle der Wanne entspricht· Sa man heute nicht mehr an jede Wanne einen Syphon anschließt, son»' desn bei nebeneinander liegenden Brausen nur einen Syphon am Ende der Reihe oder bei in mehreren stock» wcrlen übereinander liegenden Brauaeecken nur einen Syphon ©η der tiefsten stelle, ist mit der erflndttngegewäßen Ausführung tatsächlich der Vorteil zu erreichen. e daß die Brausewanne mit ihrem Abfluß völlig auf der Decke im Bereich von Estrich und Fliesen ver» legt werden Icenn* selbst für den Fall? daß man, wie bisher üblich^ äea Abfluß is waagreohten Boden &©r Wanne wegen dee besseren Sitses und der besseren SeI-nigongamöglichkeit des Jiebes anbringen möchte, bringt dae unmittelbar ata Wannenboden von unten, parallel, au Ihm aagebrachte Abflußrohr die geschilderten Vorteile.
In der Zeichnung; ist die Erfindung in swei AusfUhruagsbeispielen dargestellt und zwar zeigts
2?lg· 1 eine Draufsicht auf die Waine mit Abfluß im Wannenboden,
« S einen senkrechten Schnitt durch die Wanne nach jftLg· 1 längs der Linie 1-1,
5© H,g· 3 eläss senkrechten Schnitt durch eins Wanne mit Abfluß in dem schrägen Hand«
•13277423.7.7·
■ I Il Il Il
III' I
An die Brausew&nne 1 ist der Abflußηtutsen 2 begin» nend unter dem Abfluß 3 unmittelbar an die Unters·!· te der Wanne und parallel zum Wannenboden angeformt· Die Brausewanna 1 selbst liegt im wesentlichen in den Estrich 4 und die Fliesen 9 eingebettet und nur im Bereich der Abflußrohre 2, 8 ist in der Decke 5 ein geringer Ausbruch 5a angebracht· Im oberen waagreoh» tan Rand 1a der Wanne 1» befindet sich hinter dem Abfluß 3 der Ausbruch 1b» der mit dem Deckel 6 verschließbar ist· Der Anschluß zum Fallrohr 7 wird mit Zwischenstücken 8 hergestellt·
Im Beispiel der Fig· 3 ist der Abflußstutzen 12 an der tiefsten stelle der Wanne 11 an die schräge Seitenwand 11a angesetzt· Bei dieser Ausführung liegt die Wanne 11 völlig in dea Estrich 14 eingebettet auf der Deoke 15 auf« Der Anschluß an das Fallrohr wird ebenfalle im Bereich des mit dem Deekel 16 vsr» schließbaren Ausbruchs 11b durch Zwiiiohe&stUuke 18 hergestellt«
Der Ausbruch 1b bzw· 11b ist nicht unbedingt fttr die Verlegung der erfindungegemäßen Brausewanne 1 bzw· erforderlioh· Ea ist denkbar» daß der Abflußstutzen bzw« 12 den Abstand zwischen Wanne und Fallrohr 7 bsw· 17 nahezu (iberbrllokt» und der Anschluß vor der Yerkleidung der vor dem Fallrohr liegenden Ecke durch-» gefuhrt wird, In diesem Falle ist allerdings eine ReviBion oder Reparatur ausgeschlossen·
• 4 ~
893277423.7.79

Claims (1)

  1. I I I I Il Il Il
    1, Bodengltioh rorlegbmre Bvau««wanne äaduron gekennzeichnet, daß der Abflufietuöeen unmittelbar mi Als* f IeB im weeeatliohen paralleX «ua Wann*nbo&«a ang·- formt lot·
    2« B.r*ua«wanne mit an der tiefsten stell· der Wams· Im
    n««br»ohi!on Abfluß da&uroh g«k4Minsoleh· daß der Abflttfietatisen (2) on der Untereelt· dta an den Abfluß (3) angeformt let·
    3. B3?aus«wanfic nach Anepruoh 1 dadaroh daß der Abfluß (11a) In dem schragen Hand ar. der tiefsten Stelle der Braueemnne (11) liegt wBl an dieser stelle der Abflußetutzea (12) in Verringerung des Gefälles der Brausowanne augeoetat
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