DE69409672T2 - Vorrichtung mit vorgeformter Membran zum Sublimationstransfer von einem Bild auf einen Gegenstand - Google Patents

Vorrichtung mit vorgeformter Membran zum Sublimationstransfer von einem Bild auf einen Gegenstand

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F16/00Transfer printing apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/16Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like
    • B44C1/165Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like for decalcomanias; sheet material therefor
    • B44C1/17Dry transfer
    • B44C1/1712Decalcomanias applied under heat and pressure, e.g. provided with a heat activable adhesive
    • B44C1/1716Decalcomanias provided with a particular decorative layer, e.g. specially adapted to allow the formation of a metallic or dyestuff layer on a substrate unsuitable for direct deposition

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Maschine für den Sublimationstransfer eines Bildes auf Objekte und bezieht sich insbesondere auf die Form der Membranen, die eine Erhöhung der Produktion und der Qualität der zu dekorierenden Objekte gestattet. Die Erfindung betrifft außerdem ein Sublimationsverfahren mit Hilfe der erfindungsgemäßen Maschine.
  • Aus FR-A-2203321 und EP-A-0451007 sind Maschinen dieser Art bekannt, die im allgemeinen zwei aneinander angelenkte Rahmen aufweisen, von denen eine der Seiten mit einer elastisch verformbaren Membran fest verbunden ist. Ein Objekt und eine zu sublimierende Papierfohe werden in das Innere der Maschine zwischen die beiden Membranen eingeführt. Die Maschine wird unter Unterdruck gesetzt, damit die zu sublimierende Papierfohe an die zu dekorierende Seite der Objekte angedrückt wird. Die unter Druck gehaltene Einheit wird in einen beispielsweise elektrischen Ofen eingebracht, um die Sublimation des Bildes auf einigen Millimeter Tiefe auf der Oberfläche des Objekts vorzunehmen.
  • Derartige Maschinen besitzen gewisse Nachteile hinsichtlich des Produktionstaktes und der Qualität des Transfers des Bildes auf die Objekte. Die Objekte werden nämlich flach auf die untere Membran aufgelegt und werden mit einer zu sublimierenden Folie bedeckt. Damit der Transfer des Bildes auf die Objekte stattfinden kann, sind diese soweit voneinander entfernt, daß die zu sublimierende Folie bei der Herstellung des Unterdrucks ihren ganzen Umfang bedeckt. Diese Anordnung begrenzt die Anzahl von Objekten, die man auf die Oberflächeder Membran auflegen kann, beträchtlich.
  • Außerdem stellt man fest, daß infolge dieser Anordnung nach der Sublimation die verbindungs- oder Kontaktebene der beiden Membranen auf den Objekten zu erkennen ist. Dieser Abdruck der Verbindungsebene auf dem Objekt schadet der Qualität des Bildes.
  • Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen.
  • Die erfindungsgemäße Maschine besitzt mindestens eine elastisch verformbare Membran, die vorgef ormte Taschen aufweist, die jeweils eines der zu dekorierenden Objekte vollständig aufnehmen kann.
  • Ein anderer Vorteil der Maschine besteht darin, daß die Taschen der Membranen eine Form besitzen, die annähernd der Gesamtform der zu dekorierenden Objekte entspricht.
  • Außerdem sind die mit jedem Rahmen der Maschine fest verbundenen Membranen aus einem Werkstoff wie Silikon oder dergleichen hergestellt, so daß sie Temperaturen von 250º oder darüber aushalten.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren für den Sublimationstransfer eines Bildes auf Objekte beliebiger Form mit Hilfe der erfindungsgemäßen Maschine, das dadurch gekennzeichnet ist, daß
  • - ein erster Bildträger in jede der Taschen eingebracht wird,
  • - eines der Objekte in jeder der Taschen angeordnet wird,
  • - die gesamte Membran und insbesondere die Öffnung der Taschen mit einem anderen, mit dem ersten identischen Bildträger bedeckt wird,
  • - der obere Rahmen auf dem unteren Rahmen geschlossen wird,
  • - die gesamte Maschine unter Unterdruck gesetzt und dann in ein heißes Medium eingebracht wird und
  • - die Maschine geöffnet wird und die dekorierten Objekte entnommen werden.
  • Die beiliegende Zeichnung eines Ausführungsbeispiels dient zum besseren Verständnis der Erfindung, ihrer Merkmale und ihrer Vorteile. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht der erfindungsgemäßen Sublimationsmaschine vor dem Einsetzen der zu dekorierenden Objekte,
  • Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, die die Maschine unter Unterdruck während des Transfer des Bildes auf die Objekte zeigt.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Maschine 1, die den Sublimationstransfer eines auf einem Träger 2 aufgedruckten Bildes auf alle Seiten eines oder mehrerer Objekte 3 gestattet.
  • Die Maschine 1 besitzt im wesentlichen zwei Rahmen 4 und 5 mit quadratischem Querschnitt aus vollem Aluminium, die so aneinander angelenkt sind, daß der eine feststehend und der andere beweglich ist. Eine elastisch verformbare Membran 6 ist an der Oberseite des Rahmens 4 angeklebt oder auf jede andere Weise befestigt. Eine andere elastisch verformbare Membran 7 ist auf dieselbe Weise wie die vorhergehende an der Unterseite des Rahmens 5 befestigt. Die Membran 7 besitzt eine gewisse Anzahl von Taschen 7a, die gemäß dem Außenumfang der zu dekorierenden Objekte 3 vorgeformt sind. Die Taschen 7a sind vorgesehen, um annähernd, jedoch vergrößert, die Außenformen der zu dekorierenden Objekte, in unserem Beispiel die Außenformen der Objekte 3, wiederzugeben.
  • Die betreffenden Membranen 6 und 7 sind luftdicht und können beispielsweise aus Acetsilicon bestehen, um hohe Temperaturen, d.h. Temperaturen über 250º, und starke elastische Verformungen auszuhalten.
  • Wie aus der FR-A-2 660 252 der Anmelderin bekannt ist, besitzt die Maschine 1 eine flache Dichtung, die aus einem mit dem Werkstoff der Membranen gleichwertigen Werkstoff besteht, so daß eine luftdichte Verbindung gebildet wird, wenn die beiden Rahmen 4 und 5 mit Hilfe nicht dargestellter Riegeln aufeinander geschlossen werden. Ferner besitzt die Maschine 1 eine Leitung 8, die mit einer nicht dargestellten Vakuumpumpe verbunden ist, um das Innere des von den beiden Membranen der Maschine abgegrenzten Raums unter Unterdruck zu setzen.
  • Das Bild ist auf einen Tintenträger 2 aufgedruckt, der aus einem dehnbaren Werkstoff besteht. Der Tintenträger 2 besteht beispielsweise aus einem Gewebe, einer Strick- oder Wirkware oder einer Folie aus einem luftdurchlässigen nichtgewebten Werkstoff, um sich an die Form der zu dekorierenden Objekte 3 ohne Gefahr der Beschädigung des zu transferierenden Bildes anlegen zu können.
  • Für den Transfer eines Bildes auf ein Objekt beliebiger Form geht man folgendermaßen vor:
  • - man bringt den ersten Bildträger 2 in jede Tasche 7a der Membran 7 ein, wie in Fig. 1 dargestellt ist,
  • - dann ordnet man in jeder der Taschen 7a ein Objekt 3 an,
  • - man bedeckt die ganze Membran 7 und insbesondere die Öffnung der Taschen 7a mit einem anderen, mit dem ersten identischen Bildträger 2,
  • - man schließt den oberen Rahmen 4 auf dem unteren Rahmen 5, wie in Fig. 2 dargestellt ist,
  • - man setzt die gesamte Maschine 1 unter Unterdruck und führt diese in ein heißes Medium ein, um den Sublimationstransfer des Bildes auf die Objekte 3 durchzuführen,
  • - man öffnet die Maschine 1 und entnimmt die dekorierten Objekte 3.
  • Für die Dekorierung weiterer Objekte 3 derselben Form wird auf dieselbe Weise vorgegangen.
  • Durch die Verwendung mindestens einer vorgeformten Membran wird vermieden, daß sich die Verbindungsebene der beiden Membranen der Maschine auf den zu dekorierenden Objekten 3 abzeichnet.
  • Die vorgeformte Membran 7 gestattet eine Gleichmäßigkeit der Farben und der Graphik, die bei der Sublimation zu transferieren sind.
  • Man stellt fest, daß die Menge der auf ein und derselben Maschine zu dekorierenden Objekte viel größer als bei den gewöhnlich verwendeten Maschinen ist. Außerdem gestattet die Anordnung in horizontalen Reihen eine Automatisierung der Beschickung und der Entnahme der Objekte 3.

Claims (4)

1. Maschine für den Sublimationstransfer eines Bildes auf Objekte beliebiger Form, die zwei aneinander angelenkte Rahmen aufweist, mit einer deren Seiten eine elastisch verforinbare Membran fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der verformbaren Membranen (7) vorgeformte Taschen (7a) aufweist, die jeweils eines der zu verzierenden Objekte (3) aufnehmen können.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (7a) eine Form aufweisen, die annähernd der Gesamtform der zu verzierenden Objekte (3) entspricht.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (6 und 7) aus einem luftdichten Werkstoff wie Acetsilicon o.dgl. bestehen, so daß sie Temperaturen von 250º oder mehr aushalten.
4. Verfahren für den Sublimationstransfer eines Bildes auf Objekte (3) beliebiger Form mit Hilfe der Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
- ein erster Bildträger (2) in jede der Taschen (7a) eingebracht wird,
- eines der Objekte in jede der Taschen eingebracht wird,
- die gesamte Membran (7) und insbesondere die Öffnung der Taschen mit einem anderen, mit dem ersten identischen Bildträger (2) bedeckt wird,
- der obere Rahmen (4) auf dem unteren Rahmen (5) geschlossen wird,
- die gesamte Maschine (1) unter Unterdruck gesetzt und dann in ein heißes Medium eingebracht wird und
- die Maschine geöffnet wird und die verzierten Objekte (3) entnommen werden.
DE1994609672 1993-01-08 1994-01-07 Vorrichtung mit vorgeformter Membran zum Sublimationstransfer von einem Bild auf einen Gegenstand Expired - Fee Related DE69409672T2 (de)

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Date Code Title Description
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Owner name: CHALUMEAU, JEAN-FRANCOIS, LONS LE SAUNIER, FR

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: CLAVEAU, JEAN-NOEL, ARINTHOD, FR

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