DE69526239T2 - Konsumentengüterverkaufssystem - Google Patents

Konsumentengüterverkaufssystem

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DE69526239T2
DE69526239T2 DE69526239T DE69526239T DE69526239T2 DE 69526239 T2 DE69526239 T2 DE 69526239T2 DE 69526239 T DE69526239 T DE 69526239T DE 69526239 T DE69526239 T DE 69526239T DE 69526239 T2 DE69526239 T2 DE 69526239T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System für den Verkauf von Konsumgütern, bei dem der Käufer eines Artikels am Kaufort ein oder mehrere nicht validierte Kartensymbole des Artikels sammelt, auf dem Symbol des Artikels vermerkte Daten gelesen und registriert werden, derartige Daten in einen Artikelpreis umgewandelt werden, der vom Käufer des Artikels bezahlt wird, der Käufer des Artikels ein validiertes Symbol des Artikels empfängt und der Artikel an einer Ausgabestelle im Austausch gegen seine/ihre Abgabe des validierten Symbols des Artikels an den Käufer ausgegeben wird, wobei das Symbol des Artikels anschließend ungültig gemacht wird.
  • Ein solches System ist unter anderem von dem Möbelunternehmen IKEA bekannt.
  • Das bekannte System basiert darauf, dass ein Käufer eines Artikels am Kaufort das nicht validierte Symbol des Artikels an einem der vielen Servicebereiche, die man am Kaufort findet, sammelt. Wenn der Kunde dieses nicht validierte Symbol des Artikels empfängt, weiß der Kunde gleichzeitig, daß der Artikel für ihn/sie im Lagerraum reserviert ist. Wenn der Kunde das Symbol des Artikels an der Kontrollkasse (check-out register) präsentiert, wird dieses Symbol, im allgemeinen in Form einer großen Karte, auf der der Artikel geschrieben ist, entweder manuell gelesen, gefolgt von einem manuellen Eintippen an der Registrierkasse, oder durch optisches Lesen eines Codes auf der Karte, z. B. eines Strichcodes. Der Code für den bestimmten Artikel wird von einem Computersystem in einen Artikelpreis umgewandelt, der zu der Rechnung addiert wird, die vom Kunden bar zu zahlen ist. Nur wenn der Artikel oder die Artikel bezahlt worden sind, empfängt der Kunde ein validiertes Symbol des Artikels. Gleichzeitig wird automatisch eine Nachricht zum Lagerraum übertragen, die angibt, daß der Kunde gekauft und für einen bestimmten Artikel gezahlt hat, so daß der Kunde den Artikel empfangen wird, wenn er/sie den Lagerraum aufsucht. Zur gleichen Zeit wird das validierte Symbol des Artikels, z. B. eine Quittung der Registrierkasse mit einem speziellen Vermerk, von der den Artikel ausgebenden Person ungültig gemacht, indem auf der Quittung ein Entwertungsstempel aufgebracht wird.
  • US-A-3,824,544 offenbart eine Vertriebs- bzw. Merchandising-Anordnung, die den wohl relevantesten Stand der Technik repräsentiert. Das Dokument offenbart ein System für den Verkauf von Konsumgütern, bei dem vorcodierte Marken verwendet werden. Das System umfaßt eine Zahlstation und eine Ausgabestation, wobei beide Stationen mit einer Speichereinrichtung gekoppelt sind. Jede vorcodierte Marke ist mit einem bestimmten Codekennzeichen versehen. Bei Ausgabe einer Marke an der Zahlstation, wobei einen Artikel identifizierende Daten auf der Marke angegeben werden, wird das Codekennzeichen der Marke in der Speichereinrichtung gespeichert. Um den gekauften Artikel zu erhalten, wird die Marke an der Ausgabestation vorgelegt, die ein dem Codekennzeichen entsprechendes Signal an die Speichereinrichtung sendet. Falls die Speichereinrichtung das Codekennzeichen enthält, wird ein Validierungssignal zurückgeleitet, und das Codekennzeichen wird aus der Speichereinrichtung gelöscht. Bei Empfang des Validierungssignals wird der Artikel ausgeben.
  • EP-A-135,631 lehrt ein System für den Verkauf von Konsumgütern, bei denen eine programmierbare Karte verwendet wird, die bei einem Verkauf mit einer Information über den auszugebenden Artikel versehen wird. Nachdem der Artikel ausgegeben worden ist, wird die Information auf der Karte eine vorprogrammierte, nicht wieder programmierbare Karte, die optisch, magnetisch oder elektronisch lesbar ist, das Symbol eines Artikels bildet und Daten sowohl in Form einer Artikelnummer für den Artikel als auch einer Kartenseriennummer enthält, die für die einzelne Karte eindeutig ist,
  • eine Warenausgabemaschine, wo Artikel entsprechend der Artikelnummer gelagert werden,
  • eine Komparator- und Steuereinheit, die in der Warenausgabemaschine montiert ist,
  • eine Kontrolleinheit am Kaufort, z. B. eine manuell betätigte Registrierkasse, wo die Daten auf dem Symbol des Artikels gelesen werden, indem entweder die lesbare Fläche der Karte durch Einsatz der Karte in eine Scannervorrichtung gescannt wird oder Daten auf der Karte manuell gelesen und in die Kontrolleinheit geladen werden, wodurch die so gelesene Artikelnummer in den zu registrierenden Artikelpreis umgewandelt wird,
  • eine Sendereinrichtung in der Kontrolleinheit, um ein Validierungssignal für die Karte zu der Komparator- und Steuereinheit in der Warenausgabemaschine bei oder nach der Registrierung des Artikelpreises zu übertragen und es darin zu speichern, wobei das Validierungssignal aus mindestens der Kartenseriennummer besteht,
  • eine Karteneingabevorrichtung mit einem Kartenleser, der in der Warenausgabemaschine für die Eingabe einer lesbaren Karte und zum Lesen der Daten auf der Karte montiert ist,
  • einen Komparatorteil der Komparator- und Steuereinheit, der dafür eingerichtet ist, die vom Kartenleser gelesenen Daten zu empfangen und diese mit den Daten in dem Validierungssignal abzugleichen, die in einem Speicher des Komparatorteils gespeichert sind, und im Falle einer Übereinstimmung ein Freigabesignal an einen Teil der Steuereinheit in der Komparator-Steuereinheit abzugeben, und
  • eine Betätigungseinrichtung in der Warenausgabemaschine, die dafür eingerichtet ist, ein Steuereinheitssignal vom Teil der Steuereinheit zu empfangen und als Folge des Steuereinheitssignals die Ausgabe des bezahlten Artikels an den Käufer entsprechend der Artikelnummer aus einem Fach für die Zufuhr des Artikels in der Ausgabemaschine zu bewerkstelligen.
  • Gemäß der Erfindung ist es auch vorteilhaft, den Komparatorteil dafür einzurichten, das verwendete Validierungssignal aus dem Speicher des Komparatorteils gleichzeitig mit oder nach der Ausgabe des Freigabesignals zu löschen.
  • In der Warenausgabemaschine ist innerhalb der Karteneingabevorrichtung und des Lesers ein Behälter für die Sammlung von Karten angeordnet. Diese gesammelten Karten, bei denen die Validierung durch Löschung der gespeicherten Validierungssignale aufgehoben worden ist, sollen zum wiederholten Gebrauch an den Kaufort zurückgebracht werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform des Systems ist die Karteneingabevorrichtung dafür eingerichtet, die Kundenkarten zurückzugeben, die vorher nicht validiert worden sind. Dies bedeutet, daß kein Artikel von der Warenausgabemaschine an den Kunden ausgeben wird, es sei denn, die Karte wurde in der Steuereinheit registriert und das Validierungssignal von dort zum Speicher des Komparatorteils übertragen.
  • Die Karten können vorteilhafterweise so entworfen sein, daß sie eine vollständige oder partielle Darstellung des betreffenden Artikels tragen, um dadurch den Verkauf des Artikels zu fördern. Solche Artikel können Konsumentenwaren wie z. B. einer oder mehrere der folgenden Posten sein: Zigarettenpackungen, Zigarren, Schnupftabak, Pfeifentabak und Tabak zum Drehen von Zigaretten etc.
  • Es wird vorteilhaft sein, dafür zu sorgen, dass die Warenausgabemaschine ein modulares Design aufweist, wobei für jedes einzelne Modul ein spezifischer Warentyp bestimmt ist. Ferner ist es sehr vorteilhaft, dafür zu sorgen, daß die Ausgabemaschine von einem einbruchssicheren Gehäuse umgeben ist.
  • Die Erfindung wird ferner mit Verweis auf die beiliegenden Zeichnungen weiter erläutert.
  • Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm des Systems gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht einer in dem System enthaltenden Steuereinheit.
  • In Fig. 1 ist ein Selbstbedienungsbord 1 mit Warensymbolen 2 dargestellt, bei denen jedes Warensymbol einen spezifischen Handelsartikel repräsentiert. Dieses Symbol eines Artikels kann eine optisch, magnetisch oder elektronisch lesbare Karte sein, die Daten sowohl in Form einer Nummer eines Handelsartikels als auch einer Seriennummer enthält, die für die bestimmte Karte eindeutig ist. Die Karte ist vorprogrammiert und kann nicht neu programmiert werden. Dies macht die Karte im Hinblick auf ihre Herstellung billig. Solche Karten auf einem Selbstbedienungsbord können z. B. Zigarettenpackungen verschiedener Marken repräsentieren. Wenn der Kunde eine Ware kauft und im vorliegenden Beispiel auch eine oder mehrere Zigarettenpackungen einer bestimmten Marke haben möchte, nimmt der die gewünschte Zahl von Karten. Die eindeutige Seriennummer jeder separaten Karte und die Nummer des Handelsartikels können auf der Karte z. B. in Form eines Strichcodes, eines numerischen Codes oder eines magnetischen Bereichs oder in Form einer elektronisch lesbaren Fläche auf der Karte offenbart sein. Der Kunde bringt die Karte oder möglicherweise mehrere Karten zu einer Steuereinheit 3 am Kaufort z. B. einer manuell betätigten Registrierkasse. Die Steuereinheit 3 kann aus einem Kartenscanner 4 bestehen, der die Lesefläche der Karte scannt. Dieser Kartenscanner 4 kann wahlweise durch den üblichen Strichcodeleser 31 der Registrierkasse ersetzt oder ergänzt werden. Alternativ dazu können die Daten auf der Karte manuell gelesen und auf einer Tastatur 5 von der die Registrierkasse bedienenden Person eingegeben werden. Die Artikelnummer, die so gescannt und manuell eingegeben wird, wird über eine Verbindung 6 zu einer Umwandlungseinrichtung 7 in der Steuereinheit 3 übertragen, um die Handelsartikelnummer, die übertragen wird, in den Wert des Artikels umzuwandeln und den vom Kunden für den Artikel zu zahlenden Betrag zu registrieren, z. B. 35,50 NOK. Es wird jedoch notwendig sein sicherzustellen, daß die Karte 2, für die der Kunde bezahlt hat, validiert worden ist. Daher gibt es im wesentlichen alternative Wege, um dies zu erreichen, von denen zwei in der vorliegenden Beschreibung dargestellt werden. Im ersten Fall wird die Karte 2 von dem Scanner 4, nachdem sie dort gelesen worden ist, wahlweise nach einem manuellen Eintippen über die Tastatur 5 zu einer Sendereinrichtung 8 bewegt, die in der Steuereinheit enthalten ist. Diese Sendereinrichtung 8 kann über eine Verbindung 9 ein Validierungssignal für eine Karte an eine Komparator- und Steuereinheit 10 übertragen, die in einer Warenausgabemaschine 11 enthalten ist, wobei die Übertragung bei oder nach der Registrierung des Betrages in der Steuereinheit 3 und der Umwandlungseinrichtung 7 stattfindet. Das Validierungssignal besteht aus mindestens der eindeutigen Seriennummer. Die Komparator- und Steuereinheit 10 umfaßt einen Komparatorteil 12 mit einem Speicher 13, wo Daten in dem Validierungssignal gespeichert werden können.
  • In einer alternativen, durch gestrichelte Linien angegebenen Ausführungsform wird durch Scannen der Karte 2 in dem Scanner 4 oder durch manuelle Registrierung über die Tastatur 5 oder mittels des Strichcodelesers 31 eine Übertragung zur Umwandlungseinrichtung 7 von sowohl der Handelsartikelnummer als auch der eindeutigen Seriennummer der Karte stattfinden. Danach wird ein Validierungssignal von der Umwandlungseinrichtung 7 über eine andere Sendereinrichtung 14 übertragen, wobei diese Sendereinrichtung 14 über eine Verbindung 15 für die Speicherung des Validierungssignals im Speicher 13 des Komparatorteils 12 ein Validierungssignal zu dem Komparatorteil 12 übertragen kann. In diesem Fall wird auch das Validierungssignal aus mindestens der eindeutigen Seriennummer der Karte bestehen. Der Komparatorteil der Komparator- und Steuereinheit 10 ist dafür ausgelegt, von einem Kartenleser 16 Daten zu empfangen, welche der Kartenleser von einer Karte 2 liest, die durch eine Karteneingabevorrichtung 17 in der Warenausgabenmaschine 11 zugeführt wird, wenn die Karte in die Warenausgabemaschine in der Richtung des Pfeils 18 eingesetzt wird. Der Komparatorteil 12 der Komparator- und Steuereinheit 10, der vom Kartenleser 16 die von der Karte 2 gelesenen Daten empfängt, wird diese Daten mit den im Speicher 13 für das Validierungssignal gespeicherten Daten abgleichen. Wenn die Daten übereinstimmen, wird der Komparatorteil 12 ein Freigabesignal einem in der Komparator- und Steuereinheit ebenfalls enthaltenen Steuereinheitsteil 19 zuführen. Die Steuereinheit 19 wird als Folge dieses Freigabesignals über eine Verbindung 20 ein Steuersignal einer Betätigungseinrichtung 21 zuführen, die in der Warenausgabemaschine 11 ebenfalls enthalten ist. Als Folge dieses Signals der Steuereinheit wird die Betätigungseinrichtung 21 die Abgabe aus einem Warenvorrat 22, 23, 24, 25, 26 oder 27 im gewählten Beispiel an den Kunden des Artikels oder der Artikel entsprechend den Artikelnummern bewerkstelligen, auf die sich die jeweiligen Karten beziehen. Im vorliegenden Beispiel hat der Kunde eine Karte des Typs E genommen, und dementsprechend wird dies bei der Eingabe der Karte 2 in die Warenausgabemaschine 11 und, wenn diese Karte entweder über eine Verbindung 9 oder Verbindung 15 vorher validiert worden ist, mit sich bringen, daß aus dem Vorratsfach für den Artikel E, d. h. dem Vorratsfach 26, ein Artikel an den Kunden ausgegeben wird. Die Betätigungseinrichtung 21 kann eine Schaltung sein, die jeweilige (nicht dargestellte) Ausgabegatter der jeweiligen Vorratsfächer 22-27 über jeweilige Betätigungsverbindungen 22', 23', 24', 25', 26' und 27' betätigt.
  • Gleichzeitig mit oder nach der Abgabe des Freigabesignals vom Komparatorteil 12 an den Steuereinheitsteil 19 wird das verwendete Validierungssignal für die jeweilige Karte in dem Speicher 13 des Komparatorteils 12 gelöscht. Dies bedeutet, daß, wenn die Karte 2 am Kartenleser 16 vorbeigeführt ist, sie in einem Sammelbehälter 28 enden wird, wobei die Karte dann ihre Validierung verloren hat. Der Sammelbehälter kann direkt im Bewegungsweg stromabwärts in Bezug auf den Kartenleser 16 wie in Fig. 1 gezeigt angeordnet sein. Da die Validierung der gesammelten Karten durch die Löschung des gespeicherten Validierungssignals für die bestimmte Karte mit ihrer eindeutigen Seriennummer aufgehoben worden ist, können die gesammelten Karten zum Kaufort, d. h. dem Selbstbedienungsbord 1, für einen wiederholten Gebrauch, Validierung und zum Ungültigmachen nach der Ausgabe des Artikels gebracht werden.
  • Mittels der Buchstaben A, B, C, D, E und F ist angegeben, daß die Karte 2 eine vollständige oder partielle Darstellung des Artikels, z. B. der äußeren Erscheinung einer Seite einer Packung Zigaretten, tragen kann.
  • Obgleich in Fig. 1 eine Warenausgabemaschine 11 mit sechs Modulen für Artikeltypen gezeigt ist, versteht es sich ohne weiteres, daß die Betätigungseinrichtung 21 gleichermaßen je nach den besonderen Anforderungen am Kaufort eine größere oder kleinere Zahl solcher Module betreiben kann. Die Warenausgabemaschine 11 kann zweckmäßigerweise von einem diebstahlsicheren Gehäuse umgeben sein, wobei einzelne Artikel wahlweise auf der Außenseite des Gehäuses beschrieben sind. Das Gehäuse soll eine solche Festigkeit und Struktur aufweisen, daß es zumindest einem fünfzehnminütigen Einbruchsangriff widerstehen kann, ohne Zugang zu gewähren. Dies bedeutet, daß die im Lager befindlichen Zigaretten- und Tabakartikel sicher gesichert sind im Vergleich zu den bekannten Lösungen, bei denen Tabakwaren in einem Drahtgehäuse untergebracht sind, das mit einfachen Instrumenten leicht aufgebrochen werden kann.
  • Obgleich die vorliegende Erfindung insbesondere in Verbindung mit Konsumwaren wie z. B. Zigarettenpackungen, Zigarren, Schnupftabak, Pfeifentabak, Tabak zum Drehen von Zigaretten oder ähnlichen Artikeln beschrieben worden ist, versteht es sich ohne weiteres, daß das vorliegende System auch für andere Konsumwaren verwendet werden kann, die aufgrund ihrer Preise, ihrer Größe oder der Nachfrage auf dem Markt wie z. B. Kompaktplatten (CDs), russischer Kaviar, Parfum usw. ein Diebstahlrisiko darstellen.
  • Ein weiterer Vorteil des vorliegenden Systems ist, daß es für einen Kunden nicht möglich ist, eine Karte einzugeben, die vorher nicht validiert worden ist, wobei die Karte in diesem Fall an den Kunden zurückgegeben wird. Dies bedeutet jedoch, daß eine Karte, die kopiert worden sein könnte, keine Ausgabe eines Artikels veranlassen wird, falls der Artikel für die ursprüngliche Karte schon ausgegeben worden ist. Eine solche kopierte Karte wird als "falsch" erkannt und von der Maschine zurückgehalten.
  • Der größte Vorteil der Erfindung besteht darin, daß das Symbol oder die Symbole des Artikels nicht validiert werden können, bevor sie in einer Steuereinheit/Registrierkasse registriert worden sind. Das vorliegende System wird auch schwer zu betrügen sein, da die Karte mit einem EAN 13 Code versehen sein kann, der insgesamt 10¹² numerische Kombinationen gestattet. Das System wird somit vollkommen diebstahlsicher, wobei es zusätzlich gänzlich unmöglich ist, die Kartencodes in der Praxis zu manipulieren, wobei diese für jeweilige Karte fixiert sind und nicht geändert werden können. Wenn die Ware ausgegeben wird, wird die Seriennummer der Karte wie erwähnt aus dem Speicher 13 ausgeschlossen, und die Karte wird innerhalb der Maschine bleiben, bis diese vom Personal am Kaufort geleert wird. Die Karten, welche so im Sammelbehälter 28 gesammelt werden, sind tatsächlich wertlos und können dadurch wieder verwendet werden, vorausgesetzt sie haben eine solche physische Qualität, daß dies möglich ist.
  • Die Zahl von Wareneinheiten für jeden Handelsartikel, die in der Warenausgabemaschine gespeichert werden können, hängt in einem großen Maße von der gegenständlichen Gestaltung und den Abmessungen der Maschine ab. In einer bevorzugten, für die Erfindung aber nicht beschränkenden Ausführungsform kann die Ausgabemaschine z. B. eine Speicherkapazität für abzugebende Waren aufweisen, die für zwei Tage oder mehr ausreicht. Ferner ist es möglich, dafür zu sorgen, daß die Warenausgabemaschine ein so großes Gehäuse aufweist, daß Lagermöglichkeiten außerhalb der Vorratsfächer bestehen, wodurch eine Auffüllung der Vorratsfächer einfacher ausgeführt werden könnte.
  • Obgleich Fig. 1 insbesondere in Verbindung mit einer Packung Zigaretten beschrieben worden ist, versteht es sich ohne weiteres, daß ein wenig unregelmäßigere Formen ebenfalls zur Abgabe aus der Ausgabemaschine 11 geeignet sind, z. B. Tabak zum Rollen von Zigaretten, Zigarrenbehälter, Papierrollen für Zigaretten etc. Obgleich in Verbindung mit dem Selbstbedienungsbord 1 nur sechs Varianten von Handelsartikeln dargestellt sind, soll dies einfach als Beispiel verstanden werden, wobei das Selbstbedienungsbord die Symbole von Artikeln aufweist oder die Karten 2 Platz für weitaus mehr Artikel, z. B. mindestens 25 Varianten, vorsehen können.
  • Über jeder Variante der Waren können übliche Preisschilder 29 zur Selbstbedienung angeordnet werden.
  • Statt daß der Kunde wahlweise zwei oder mehr Karten aufnimmt, um zwei oder mehr Artikel des gleichen Typs zu empfangen, können einige Karten auf dem Bord 1 z. B. die Zahl von Artikeln angeben, die durch die Karte zur gleichen Zeit repräsentiert werden, während gleichzeitig auf der Karte das äußere Erscheinungsbild des Artikels veranschaulicht ist.
  • Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung wird nicht nur ein sicherer und einfacher Verkauf von Konsumwaren wie z. B. typischerweise von Tabakartikel erreicht, sondern auch eine erhebliche Wahrscheinlichkeit bzw. Gelegenheit für Schwund und Diebstahl der betreffenden Artikel eliminiert. An der Registrierkasse wird nicht nur der typische Geruch von Tabakartikeln eliminiert, ein Geruch, der sowohl für die Kunden als auch das Personal unangenehm ist, sondern auch der Kundenservice an den Registrierkassen wird besser. Dies wiederum bedeutet für das Personal signifikant verbesserte Arbeitsbedingungen. Da insbesondere Tabakwaren ein bevorzugtes Ziel von Diebstählen sind, wird das vorliegende System ein Hauptmotiv für Einbrüche beseitigen.
  • Ein weiteres wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist die Tatsache, daß die Tabakartikel aus dem Bereich der Registrierkassen entfernt und stattdessen in den Warenausgabemaschinen z. B. am Ausgang aus dem Laden untergebracht werden. Es wird in einem viel größeren Maße den sogenannten "Impuls- bzw. Spontankauf" reduzieren, der oft an der Registrierkasse erfolgt. Die die Registrierkasse bedienende Person muß auch nicht mehr von ihrem/seinen Arbeitsplatz aufstehen oder sich möglicherweise unbequem strecken, um den erforderlichen Handelsartikel zu erlangen.
  • Das System impliziert auch, da die Karte bezüglich einer Artikelnummer und Seriennummer vorprogrammiert ist, daß der Artikel an der Registrierkasse nicht aufgezeichnet werden muß und daß die Karten an der Registrierkasse nicht programmiert oder neu programmiert werden müssen. Dies stellt eine schnelle Verarbeitung an der Registrierkasse sicher.
  • Das Vorhandensein eines Selbstbedienungsbords bietet auch die Möglichkeit, es mit Kundeninformationen zu versehen. Ähnlich könnte die Vorderseite der Ausgabemaschine und der Karte 2 Kundeninformationen über das bestimmte Produkt tragen. Tatsächlich ist eine derartige Information gegenwärtig nur darauf beschränkt, was auf dem in Frage kommenden Artikel untergebracht werden kann. Als Folge des vorliegenden Systems wird es folglich mehr Möglichkeiten zur Präsentation und für Kampagnen, insbesondere Einstellungs- bzw. Aufklärungskampagnen (attitude campaign) in Verbindung mit Tabakwaren geben. Ein detaillierter Kaufvorgang wird den Kunden im Augenblick des Kaufs auch aufmerksamer machen.
  • Das vorliegende System wird nicht nur typische Verluste aufgrund von Diebstahl reduzieren, wobei dies nahezu 0,5% des Verkaufs der betreffenden Artikel ausmacht, sondern auch möglicherweise für eine geringere Zahlung bei den Selbstversicherungsbeiträgen in Verbindung mit Einbruch führen. Es ist ebenfalls vorstellbar, daß die Versicherungsprämie als Folge besserer Sicherheitseinrichtungen für Diebstahl besonders ausgesetzte Waren reduziert werden könnte.
  • Außerdem wird das vorliegende System auch Einsparungen an typischer Arbeit und eine bessere Arbeitsumgebung an der einzelnen Registrierkasse ergeben, wobei zusätzlich die Betreuung von Lagerräumen und das Auffüllen von Vorräten einfacher und zeitlich effizienter gestaltet wird.
  • Eine Modifikation des in Fig. 1 gezeigten Systems kann vom Fachmann einfach ausgeführt werden, ohne dadurch vom Umfang der Erfindung, wie sie in den beigefügten Patentansprüchen ausgedrückt ist, abzuweichen.
  • Schließlich wird die Erfindung in Verbindung auch mit dem in Fig. 2 gezeigten Sachverhalt kurz beschrieben. Daten von der Karte 2 können entweder von einem Scanner 4 gelesen werden, wie in Verbindung mit Fig. 1 erwähnt wurde, oder mittels eines Tastatur 5 eingegeben werden. Falls eine Tastatur 5 verwendet wird, wird es in diesem Zusammenhang zweckmäßig sein, eine Sendereinrichtung 8, z. B. einen Kartenscanner, vorzusehen, der das Validierungssignal an die Ausgabemaschine 11 übertragen kann. Sobald das Validierungssignal an die Ausgabemaschine 11 gesendet ist, könnte auf dem Scanner eine Kontrollampe, z. B. eine LED 31, betätigt werden. Falls nur der Scanner zum Senden eines Validierungssignals über die Sendereinrichtung 14 an die Ausgabemaschine verwendet wird, ist es nur notwendig, die Karte 2 durch den Scanner 4 zu führen. Normalerweise benötigt das vorliegende System daher zusätzlich zum Kartenleser in der Ausgabemaschine 11 selbst nur einen Kartenscanner.
  • Die Steuereinheit 3 kann z. B. das äußere Erscheinungsbild einer Registrierkasse mit einem Anzeigefenster 3' zum Angeben des Wertes des der umgewandelten Handelsartikelnummer entsprechenden Artikels haben. Die Druckknopffläche 3" kann wahlweise für andere Funktionen einer Registrierkasse genutzt werden. Die Bezugsziffer 30 repräsentiert den Kasten mit Münzen und Banknoten/Rechnungen in der Registrierkasse 3, und 31 repräsentiert den Strichcodeleser.

Claims (5)

1. System für den Verkauf von Konsumgütern, bei dem der Käufer eines Handelsartikels am Kaufort ein oder mehrere nicht validierte Kartensymbole (2) des Artikels sammelt, auf dem Symbol des Artikels vermerkte Daten gelesen und registriert werden, solche Daten in einen Artikelpreis umgewandelt werden, der vom Käufer des Artikels bezahlt wird, der Käufer ein validiertes Symbol (2) des Artikels empfängt und der Artikel an einer Ausgabestelle im Austausch gegen seine/ihre Abgabe des validierten Symbols (2) des Artikels an den Käufer ausgegeben wird, wobei das Symbol des Artikels anschließend ungültig gemacht wird, mit:
- einer vorprogrammierten, nicht wiederprogrammierbaren Karte (2), die optisch, magnetisch oder elektronisch lesbar ist, das Symbol eines Artikels bildet und Daten sowohl in Form einer Artikelnummer für den Artikel als auch einer Kartenseriennummer enthält, die für die einzelne Karte eindeutig ist,
- einer Warenausgabemaschine (11), wo Artikel entsprechend der Artikelnummer gelagert werden,
- einer Komparator- und Steuereinheit (10), die in der Warenausgabemaschine (11) montiert ist,
- einer Kontrolleinheit (3) am Kaufort, zum Beispiel einer manuell betätigten Registrierkasse, wo die Daten auf dem Symbol des Artikels entweder durch die lesbare Fläche der Karte, die durch Einsatz der Karte (2) in eine Scannervorrichtung (4) gescannt wird, oder mittels Daten auf der Karte gelesen werden, die manuell gelesen und in die Kontrolleinheit (3) geladen werden, wodurch die so gelesene Artikelnummer in den zu registrierenden Artikelpreis umgewandelt wird,
- einer Sendereinrichtung (8) in der Kontrolleinheit (3), um ein Validierungssignal für die Karte zu der Komparator- und Steuereinheit (10) in der Warenausgabemaschine (11) bei oder nach der Registrierung des Artikelpreises zu übertragen und es darin zu speichern, wobei das Validierungssignal aus mindestens der Kartenseriennummer besteht,
- einer Karteneingabevorrichtung (17) mit einem Kartenleser (16), die in der Warenausgabemaschine (11) für die Eingabe einer lesbaren Karte und zum Lesen der Daten auf der Karte montiert ist,
- einem Komparatorteil (12) der Komparator- und Steuereinheit (10), der dafür eingerichtet ist, die vom Kartenleser (16) gelesenen Daten zu empfangen und diese mit Daten im Validierungssignal abzugleichen, die in einem Speicher (13) des Komparatorteils (12) gespeichert sind, und im Falle einer Übereinstimmung ein Freigabesignal an einen Teil (19) der Steuereinheit in der Komparator- und Steuereinheit (10) abzugeben, und
- einer Betätigungseinrichtung (21) in der Warenausgabemaschine (11), die dafür eingerichtet ist, ein Steuereinheitssignal vom Teil (19) der Steuereinheit zu empfangen und als Folge des Steuereinheitssignals die Ausgabe des bezahlten Artikels an den Käufer entsprechend der Artikelnummer aus einem Fach für die Zufuhr des Artikel in der Ausgabemaschine zu bewerkstelligen.
2. System nach Anspruch 1, worin der Komparatorteil dafür eingerichtet ist, das verwendete Validierungssignal gleichzeitig mit oder nach der Abgabe des Freigabesignals aus dem Speicher des Komparatorteils zu löschen.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, worin ein Behälter zur Sammlung der Karten in der Warenausgabemaschine stromabwärts der Karteneingabevorrichtung und des Lesers angeordnet ist, wobei die Validierung der so gesammelten Karten durch Löschung der gespeicherten Validierungssignale für eine Wiederverwendbarkeit am Kaufort annulliert wird.
4. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Karte dafür ausgelegt ist, eine vollständige oder partielle Darstellung des Handelsartikels zu tragen.
5. System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsumgüter einen oder mehrere der folgenden Artikel umfassen: Schachteln für Zigaretten, Zigarren, Schnupftabak, Pfeifentabak, Tabak zum Drehen von Zigaretten, oder ähnliche Güter.
DE69526239T 1994-10-12 1995-09-14 Konsumentengüterverkaufssystem Expired - Lifetime DE69526239T2 (de)

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DE69526239D1 DE69526239D1 (de) 2002-05-08
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DK (1) DK0786120T3 (de)
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