DE695643C - Aus mehreren Kontaktgebern bestehende Schaltvorrichtung - Google Patents

Aus mehreren Kontaktgebern bestehende Schaltvorrichtung

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DE695643C
DE695643C DE1938S0130953 DES0130953D DE695643C DE 695643 C DE695643 C DE 695643C DE 1938S0130953 DE1938S0130953 DE 1938S0130953 DE S0130953 D DES0130953 D DE S0130953D DE 695643 C DE695643 C DE 695643C
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DE
Germany
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contact
switching
switched
coarse
contactor
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Expired
Application number
DE1938S0130953
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Kalbitz
Fritz Sommer
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Siemens APP und Maschinen GmbH
Original Assignee
Siemens APP und Maschinen GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Aus mehreren Kontaktgebern bestehende Schaltvorrichtung Beim Vorhandensein einer bestimmten Zahl von Stromwegen lassen sich bekanntlich z n-Stellungen übertragen, wobei n die Zahl der Stromwege ist. Die bei einer solchen Übertragung erforderlichen Schaltkombinationen werden mit Hilfe von Schaltwalzen oder Kontaktbänken hergestellt. In einer bestimmten Geberstellung werden über der= artige Schaltvorrichtungen also ganz bestimmte Stromwege eingeschaltet und bewirken dadurch auf der Empfangsseite das Auslösen von bestimmten Schaltvorgängen, z. B. das Ansprechen bestimmter Relais.
  • Zur Auslösung einer großen Zahl von Schaltvorgängen bedingen die erforderlichen Schaltkombinationen aber die Verwendung von relativ großen und unübersichtlichen Schaltvorrichtungen. Es ist- daher eine bekannte Maßnahme; die Schaltvorrichtungen in mehrere Stufen mit zwischengeschalteten Übersetzungen, sogenannte Grob- und Feinkontaktgeber, aufzuteilen.. Es ist auch möglich; die Schaltvorrichtung durch Verwendung von Grob-, Mittel- und Feinkontaktgebern in mehr als zwei Stufen aufzuteilen. Hierbei ergibt sich aber als weitere Schwierigkeit, daß das Auf- und Ablaufen der Schleifbürsten auf bzw. von den Kontakten des Gxobkontaktgebers, insbesondere bei einem großen Übersetzungsverhältnis zwi= schen Grob- und Fcinkontaktgeber bzw. zwischen der ersten und letzten Stufe, so langsam vor sich geht, daß die Gefahr des Brennens (Schmorens) zwischen Bürste und Kontakt des Grobgebers auftritt.
  • Es ist daher versucht worden, diese Schwierigkeit dadurch zu beheben, daß man zwischen Grob- und Feinkontaktgeber mechamische Getriebe schaltete; die das Überschalten der Grobköntaktbürste von einem Kontakt zum anderen ruckweise bewerkstelligen,. z. B. Maltesertriebe u. dgl. Derartige Ge ' triebe haben jedoch einmal den Nachteil, dili die praktisch ausführbare Größe des Über, setzungsverhältnisses beschränkt,ist, zum an-°" deren bedingen sie im Augenblick des Überschaltens einen erheblichen Kraftaufwand.
  • Die Erfindung betrifft nun eine aus mehreren Kontaktgebern bestehende Schaltvorrichtung zur Einleitung einer großen Anzahl fortlaufender Schaltvorgänge; z. B. Einschalten von Relais, bei der diese Schwierigkeiten vermieden sind. Erfindungsgemäß bilden ein Kontaktgeber ein Feinsystem und zwei weitere Kontaktgeber ein Grobsystem, deren Kontakte so gegeneinander versetzt sind, daß beim Auf- bzw. Ablaufen der Schleifbürsten des einen zum Grobsystem gehörenden Kontaktgebers die Schleifbürsten des anderen zum Grobsystem gehörenden Kontaktgebers voll auf den Kontakten ihres Kontaktgebers aufliegen und die wechselseitige Umschaltung der beiden Kontaktgeber des Grobsystems über den Kontaktgeber des Feinsystems erfolgt.. Das Auf- bzw. Ablaufen der Schleifbürsten der Kontaktgeber des Grobsystems erfolgt also jeweils im stromlosen Zustande.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens dargestellt, unter der Voraussetzung; daß auf vier Stromwegen, z. B. Übertragungsleitungen, die höchstmögliche Zahl von Schaltungen, d. h: 16, übertragen werden soll. Es zeigt: Fig. i eine Zusammenstellung der Schaltkombinationen der Übertragungsleitungen für die 16 Schaltungen, die im Beispiel Stellungen.entsprechen, Fig.2 eine Abwicklung der beiden Grobkontaktgeber und des Feinkontaktgebers sowie die Schaltung der Kontakte und Fig.3 die räumliche Anordnung der Schaltvorrichtung. -Aus der Fig. i sind die Schaltkombinationen der Übertragungsleitungen 17, 18, i9'@ und 2o für die Stellungen i bis 16 ersichtlich. Es ist zu bemerken, daß bei jedem Schaltvorgang eine ganz bestimmte. Anzahl von Stromwegen eingeschaltet werden müß, wobei ein Schaltvorgang bereits dadurch übertragen werden kann, daß überhaupt keine Übertragungsleitungen eingeschaltet sind.
  • In der Fig. 2 sind die Abwicklungen der beiden Grobkontaktgeber 21 und 22 und des Feinkontaktgebers 23 dargestellt, unter gleichzeitiger Eintragung der Stellungen r bis 16. Auf den Kontaktbahnen 24 und 25 des Grobkontaktgebers 21 schleifen die Bürsten 26 und 27, auf den Kontaktbahnen 28 und 29 des Grobkontaktgebers 22 die Bürsten 30 und 31 und auf den Kontaktbahnen 32 bis 37 des Feinkontaktgebers 23 die Bürsten 3$ bis 43.
  • °.:B.ei dem gewählten Ausführungsbeispiel werdie Übertragungsleitungen i7 und 18 nur gier den Feinkontäktgeber 23 geführt und abgeschaltet, während die Schaltung der Übertragungsleitungen i9 bzw. 20 über die Kontaktbahnen 24 bzw. 25 des Grobkontaktgebers 21, die Kontaktbahnen 28 bzw. 29 des GrobkontaktgeberS 22 und die Kontaktbahnen 34 und 35 bzw. 36 und 37 des Feinkontaktgebers 23 erfolgt. Die Bewegungsrichtung der Schleifbürsten ist durch Pfeile eingezeichnet. Die Länge der Kontaktstücke der einzelnen. Kontaktbahnen ist jeweils durch eine dicke Linie gekennzeichnet. Als Übersetzungsverhältnis zwischen den Grobkontaktgebern 21 und 22 und dem Feinkontaktgeber 23 ist das Verhältnis i : 2 gewählt worden, d. h. bei jeder vollen Umdrehung der Grobkontaktgeber 2 1 und 22 macht der Feinkontaktgeber 23 zweivolle Umdrehungen.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung werden um so größer, je mehr Schaltvorgänge zu übertragen und demzufolge auch Übertragungsleitungen (Strom-Wege) vorhanden sind. Das Übersetzungsverhältnis zwischen Grob- und Feinkontaktgeber kann hierbei zweckentsprechend sehr hohe Werte annehmen.
  • Im folgenden sei die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung beschrieben. In der Stellung i ist keine der Übertragunggieitungen Eingeschaltet, wie ohne weiteres der Fig. 2 zu entnehmen ist. In der Stellung 2 wild die Leitung 17 über den ersten Kontakt der Kontaktbahn 32 und die Schleifbürste 38 mit dem + -Pol der Spannungsquelle verbunden und bleibt dies auch in der Stellung 3. Hierin wird außerdem die Übertragungsleitung i8 über den ersten Kontakt der Kontaktbahn 33 und die Schleifbürste 39 eingeschaltet. Diese letztere Einschaltung bleibt auch in der Stellung 4 erhalten, während die Leitung 17 wieder abgeschaltet wird. Beim Übergang von der Stellung 3 auf die Stellung 4 läuft die Bürste 3o bereits auf den Kontakt der Kontaktbahn 28 auf, es besteht aber noch keine Verbindung über den Kontakt 'der Kontaktbahn 35 mit der Schleifbürste 41. Gleichzeitig läuft die Bürste 3 1 auf dem Kontakt der Kontaktbahn 29 ab: Die Einschaltung der Leitung i9 entsprechend Stellung 5 erfolgt beim Auflaufen der Schleifbürste 41 - auf den Kontakt der Kontaktbahn 3.5 beim Übergang von der Stellung 4 in die Stellung 5. Die Schleifbürste 30 liegt dann bereits fest auf dem Kontakt der Kontaktbahn 28 auf. Die Verbindung der Leitung 18 mit dem -i- - Pol der Spannungsquelle wird durch die Schleifbürste 39 unterbrochen, so daß. in der Stellung 5 nur die Leitung ig eingeschaltet ist. Beim Übergang von der Stellung 4. auf die Stellung 5 läuft auch die Schleifbürste 43 auf den . Kontakt der Kontaktbahn 37 auf, ohne aber die Einschaltung einer Leitung zu bewirken. Die Leitung ig bleibt auch in Stellung 6 eingeschaltet. Neu eingeschaltet wird in dieser Stellung noch die Leitung 17, und zwar über die Schleifbürste 38 und den zweiten Kontakt der Kontaktbahn 32. Die Einschaltung der Leitungen 17 und ig bleibt auch in der Stellung 7 bestehen. Neu eingeschaltet wird in dieser Stellung . noch die Leitung 18, und zwar über die Schleifbürste 39 und den zweiten Kontakt der Kontaktbahn 33. Beim Übergang von der Stellung 7 auf die Stellung 8 beginnt die Schleifbürste 26 bereits auf den Kontakt der Kontaktbahn 24 aufzulaufen, während die Bürste 38 der Kontaktbahn 32 die Abschaltung der Leitung 17 bewirkt. Gleichzeitig beginnt auch die Schleifbürste 27 auf den Kontakt der Kontaktbahn 25 aufzulaufen. In der Stellung 8 sind die Leitungen 18 und ig eingeschaltet. Beim Übergang von der Stellung 8 auf die Stellung g bewirkt die Schleifbürste 39 die Abschaltung der Leitung 18. Durch das Ablaufen der Schleifbürste 41 vom Kontakt der Kontaktbahn 35 und das Auflaufen der Schleifbürste 4o auf den Kontakt der Kontaktbahn 34 bleibt die Einschaltung der Leitung i g erhalten, es findet aber eine Umschaltung vom Grobkontaktgeber 22 zum Grobkontaktgeber :2i über den Feinkontaktgeber z3 statt, und zwar zu einem Zeitpunkte, in dem die Schleifbürste 26 schon einwandfrei auf den Kontakt der Kontaktbahn a4 aufgelaufen ist. Gleichzeitig läuft die Schleifbürste 43 vorn Kontakt der Kontaktbahn 37 ab und die Schleifbürste 42 auf den Kontakt der Kontaktbahn 36 auf. Die Einschältung der Leitung 2o geschieht also durch die Schleifbürste 42, und zwar zu einem Zeitpunkt, in dem die Schleifbürste 27 schon einwandfrei auf den Kontakt der Kontaktbahn 25 aufgelaufen ist. In der Stellung 9 sind demzufolge die Leitungen ig und 2o eingeschaltet. Beim Übergang in die Stellung ro bleiben die Leitungen ig und 2o eingeschaltet, hinzu kommt noch die Leitung 17, die über die Schleifbürste 38 und den ersten Kontakt der Kontaktbahn 32 eingeschaltet wird. In der Stellung i i ist- außer den Leitungen 17, 19 und 2o auch die Leitung 18 eingeschaltet, und zwar über die Schleifbürste 39 und den ersten Kontakt der Kontaktbahn 33. Beim Übergang von der Stellung i i auf die Stellung 12 beginnt die. Schleifbürste 30 vom Kontakt der Kontaktbahn 28 abzulaufen und die Schleifbürste 31 auf den Kontakt der Kontaktbahn 29 aufzulaufen. Die Einschaltung der Leitungen ig und 2o wird aber weiter über den Grobkontaktgeber 2i aufrechterhalten. In der Stellung 12 ist dann die Leitung 17 durch die Schleifbürste 38 wieder abgeschaltet worden, während die Leitungen 18, ig und 2o auch weiterhin eingeschaltet bleiben. Beim Übergang-von der Stellung 12 auf die Stellung 13 erfolgt zunächst eine Abschaltung der Leitung 18 durch die Schleifbürste 39. Gleichzeitig findet aber auch eine Abschaltung der Leitung ig statt, und zwar durch die Schleifbürste 4o, die vom Kontakt der Kontaktbahn 34 abläuft. Im gleichen Augenblick beginnt die Schleifbürste 41 auf den Kontakt der Kontaktbahn 35 aufzulaufen, die Schleifbürste 3o hat aber inzwischen den Kontakt der Kontaktbahn 28 bereits einwandfrei verlassen. Demzufolge ist in der Stellung 13 lediglich die Leitung 2o eingeschaltet, deren Verbindung mit dem + -Pol der Spannungsquelle nach dem Ablaufen der Schleifbürste 42 von dem Kontakt der Kontaktbahn 36 durch das im gleichen Augenblick stattfindende Auflaufen der Schleifbürste 43 auf den Kontakt der Kontaktbahn 37 über die inzwischen voll auf dem Kontakt der Kontaktbahn 29 aufliegende Schleifbürste 31 auch weiterhin aufrechterhalten bleibt. Die Einschaltung der Leitung :2o bleibt auch in der Stellung 14 bestehen. Neueingeschaltet wird in dieser Stellung noch die Leitung 17, und zwar über die Schleifbürste 38 und den zweiten Kontakt der Kontaktbahn 32. Die Leitungen 17 und 2o bleiben auch in der Stellung 15 eingeschaltet. Neueingeschaltet wird noch die Leitung 18, und zwar über die Schleifbürste 39 und den zweiten Kontakt der Kontaktbahn 33. Beim Übergang von der Stellung 15 auf die Stellung 16 erfolgt zunächst eine Abschaltung der Leitung 17 durch die Schleifbürste 38. Weiterhin beginnen die Schleifbürsten 26 bzw. 27 von den Kontakten der Kontaktbahnen 24 b:zw. 25 abzulaufen. In der Stellung 16 sind demzufolge nur noch die Leitungen 18 und 20 eingeschaltet. Beim Übergang von der Stellung 16 auf die Stellung i wird vermittels der Schleifbürste 39 die Leitung 18 und vermittels der Schleifbürste 43 die Leitung 20 abgeschaltet. Die Schleifbürste 4o bzw. 42 beginnen zwar wieder auf die Kontakte der Kontaktbahnen 34 bzw. 36 aufzulaufen, bewirken aber keine Einschaltung von Leitungen, da die Schleifbürsten *26 bzw. 27 keine Kontakte überbrücken. In der Stellung i ist demzufolge wieder die Ausgangsstellung erreicht, in der keine der Leitungen 17, 18, ig und 20 eingeschaltet ist.
  • 'In -Fig:, 3 sind die Grobkontaktgeber wieder mit 21 und 22 und der Fenkontaktgeber mit 23 bezeichnet. Die Schleifbürsten der einzelnen Geber sind hintereinander angeordnet, es sind daher nur die Schleifbürsten 27, 3 1 und 43 zu sehen.
  • Die Schleifbürsten der Grobköntaktgeber 2 1 und 22 werden von einer Welle 44 aus im gleichen Drehsinn und mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines C-bersetzungsgetriebes 45, 46 bzw: 45, 47. Das gewünschte Übersetzungsverhältnis zwischen den Schleifbürsten der Grobköntaktgeber und der ebenfalls gemeinsam angetriebenen Schleifbürsten des Feinkontaktgebers wird durch das Übersetzungsgetriebe 48, 49 hergestellt. Die Getrieberäder 45 und 48 sitzen zweckmäßig auf der gleichen Welle 44.
  • Werden Schaltvorrichtungen mit mehr als zwei Stufen, also Grob-, Mittel- und Feinkontaktgeber, verwendet, wobei auch mehrere Mittelkontaktgeber vorhanden sein können, so ist es zweckmäßig, alle Umschaltungen der Grob- und Mittelstufen über das Feinkontaktwerk vorzunehmen:

Claims (1)

  1. PATE'NTANSPRUCII: Aus mehreren Kontaktgebern bestehende Schaltvorrichtung zur Einleitung einer großen Anzahl fortlaufend auszuwählender Fernschaltvorgänge mit Hilfe von Leitungskombinationen, z. B: zum Zwecke der motorischen Einstellung eines _ Organs, insbesondere eines Anzeigeorgans, in eine gewünschte Stellung,: dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontaktgeber eine Feinschaltvorrichtung und zwei weitere Kontaktgeber eine Gröbschaltvorrichtung bilden, deren jedem Fernschaltstromkreise zugeordnete Schaltkontakte -gegeneinander versetzt und mit Schaltkontakten der Feinschaltvorrichtung derart hintereinandergeschaltet sind, .daB erstere stromlos ein- und ausgeschaltet' und die Fernschaltstromkreise für die zu übertragenden Stellungen nur von den Schaltkontakten der Feinschaltvorrichtung geschlossen und geöffnet werden, wobei jedoch eine Stellung auch dadurch übertragbar ist, daß kein Fernschaltstromkreis geschlossen ist.
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