DE69604165T2 - Vorrichtung zum ausrichten von einem solarpaneel eines raumfahrzeuges und damit ausgerüstetes raumfahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zum ausrichten von einem solarpaneel eines raumfahrzeuges und damit ausgerüstetes raumfahrzeug

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich der Raumfahrt und insbesondere eine Vorrichtung zum Ausrichten eines Solarpaneels eines damit ausgerüsteten Raumfahrzeugs, wie einem Satelliten.
  • Die von einem Solarpaneel abgegebene elektrische Leistung hängt insbesondere von seiner Oberfläche und dem Einfallswinkel der Sonnenstrahlen auf dieses Paneel ab. Die flächenbezogene Stromdichte eines Solarpaneels wird als die elektrische Leistung definiert, welche pro Flächeneinheit des Paneels erzeugt werden kann. Wenn ein Solarpaneel am Körper eines Satelliten befestigt wird, ohne daß die Möglichkeit besteht, die relative Ausrichtung dieses Paneels gegenüber dem Körper des Satelliten zu verändern, so hängt die flächenbezogene Stromdichte direkt von der Ausrichtung des Satelliten im Vergleich zur der Sonne ab. Aufgrund der Tatsache, daß sich die Ausrichtung des Satelliten ändert, während er seine Umlaufbahn durchläuft, ist die durchschnittliche flächenbezogene Stromdichte im Laufe einer Umdrehung im Endergebnis ziemlich gering.
  • Um die durchschnittliche flächenbezogene Stromdichte zu steigern, wurde vorgeschlagen, das Solarpaneel an dem Körper des Satelliten anzulenken und das Paneel mit Hilfe eines oder mehrerer Elektromotoren und ihren elektronischen Schaltungen, welche von einem Rechner an Bord des Satelliten (der alle Ausrüstungen des Satelliten überwacht) gesteuert werden, bestmöglich gegenüber den einfallenden Sonnenstrahlen auszurichten. Die einwandfreie Funktion der Vorrichtung für diese Ausrichtung hängt daher von der elektronischen Steuerung und dem Rechner an Bord des Satelliten ab. Dies ist insofern von Nachteil, als ein Ausfall eines seiner Elemente ein Absinken der erzeugten elektrischen Energie und langfristig den Stillstand aller elektrischen Ausrüstungen des Satelliten verursachen kann. Ein weiterer Nachteil liegt in der Komplexität der Vorrichtung für die Ausrichtung und der Gefahr entsprechender Pannen.
  • Es wurde ebenfalls eine Vorrichtung vorgeschlagen, welche einen wärmeempfindlichen Mechanismus für die Ausrichtung eines beweglichen Teils gegenüber einem festen Teil eines Raumfahrzeugs aufweist, wobei dieser Mechanismus geeignet ist, eine Verschiebung des beweglichen Teils gegenüber dem festen Teil je nach dem Einfall der Sonnenstrahlen auf das Raumfahrzeug zu erzeugen, und so ausgelegt ist, daß er sich selbst unter dem Einfluß seiner Temperatur in gewisser Weise verschieben kann, wobei dieser Mechanismus an dem beweglichen Teil so befestigt ist, daß diese Rotation auf den beweglichen Teil übertragen wird (US-A-3311322).
  • Es wurde ebenfalls eine Vorrichtung für die Ausrichtung eines Solarpaneels vorgeschlagen, welches an einem festen Objekt angelenkt ist, wobei diese Vorrichtung einen wärmeempfindlichen Antriebsmechanismus aufweist, mit dessen Hilfe eine Verschiebung des Paneels gegenüber dem Körper des festen Objektes je nach der Richtung des Einfalls der Sonnenstrahlen auf das feste Objekt erreicht werden kann, und dieser Mechanismus an dem Paneel so befestigt ist, daß diese Rotation auf das Paneel übertragen wird (US-A- 3635015).
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die Ausrichtung, deren Antriebsmechanismus einfach und geeignet ist, selbst ihren Zustand unter der Einwirkung ihrer Temperatur ohne die Mithilfe von nachgeschalteten Stellmotoren zu verändern.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die Ausrichtung eines Solarpaneels, wie sie im Anspruch 1 definiert ist In einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung ist dieser Antriebsmechanismus so gestaltet, wie er im Anspruch 2 offenbart ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung besteht der Antriebsmechanismus aus einer Memory-Legierung mit Doppeleffekt.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung ist das Paneel schwenkbar an dem Körper des Raumfahrzeugs um eine Rotationsachse montiert, und der Antriebsmechanismus besteht aus einem länglichen Torsionsstab, der entlang dieser Rotationsachse verläuft, wobei dieser Torsionsstab an einem axialen Endabschnitt des Körpers des Raumfahrzeugs und an dem anderen axialen Ende an dem Paneel befestigt ist, und eine Veränderung des Zustands dieses Torsionsstabes von einer Veränderung der Form begleitet wird, welche eine relative Rotation seiner Endabschnitte und die Schwenkung des Paneels bewirken.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung enthält die Vorrichtung eine Verkleidung, welche um den Antriebsmechanismus so angeordnet ist, daß die einfallenden Sonnenstrahlen in einem bestimmten Bereich von Einfallswinkeln der Sonnenstrahlen auf das Raumfahrzeug abgedeckt werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung ist diese Verkleidung so gestaltet, daß sie durch Strahlenkopplung einen großen Teil der Sonnenenergie, die sie empfängt, an den Antriebsmechanismus weiterleitet, und zwar für eine bestimmte Anzahl von Einfallswinkeln der Sonnenstrahlen auf das Raumfahrzeug.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Raumfahrzeug, das mit der vorgenannten Vorrichtung für die Ausrichtung ausgestattet ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung und aus der Betrachtung der beigefügten Zeichnung, in der folgendes dargestellt ist:
  • Die Fig. 1 zeigt schematisch verschiedene Ausrichtungen des Satelliten gegenüber den einfallenden Sonnenstrahlen im Laufe einer Umdrehung;
  • Die Fig. 2 zeigt als Vergleich die elektrische Leistung, die von einem Paar Solarpaneelen abgegeben wird, die an dem Körper eines Satelliten befestigt sind, und einem Paar von Solarpaneelen, das verschieblich an dem Körper des Satelliten montiert und von den erfindungsgemäßen Antriebsmechanismen verschoben wird, wobei die Leistung (in Watt) in der Ordinate und die Zeit (in Minuten) in der Abszisse dargestellt sind;
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen zwei perspektivische Ansichten, die teilweise ein Solarpaneel und den Körper des Satelliten, an dem es angelenkt ist, in zwei Positionen darstellen, die jeweils zwei Zuständen des Antriebsmechanismus entsprechen; und
  • Die Fig. 5 zeigt ein Profil des Paneels und des Körpers des Satelliten entlang dem Pfeil V in der Fig. 3.
  • In der Fig. 1 ist ein Satellit 1 im Orbit um die Erde i in sechs unterschiedlichen Zeitpunkten im Laufe einer Umdrehung dargestellt In dem beschriebenen Beispiel handelt es sich um einen Satelliten, welcher in einem gering geneigten geozentrischen Orbit angeordnet ist. Der Pfeil L zeigt die Richtung der Sonnenstrahlen. In dem beschriebenen Beispiel enthält der Satellit 1 einen Körper 3 und zwei Solarpaneele 4, 5, die jeweils an zwei gegenüberliegenden Seiten des Körpers 3 angelenkt sind. Die Paneele 4 und 5 sind schwenkbar um parallele Rotationsachsen angeordnet (in diesen Figuren ist nur die Rotationsachse R des Paneels 4 dargestellt). Jedes der Paneele 4, 5 kann zwischen einer Position, in dem es ausgeklappt und einer Position, in dem es eingeklappt ist, um seine Rotationsachse geschwenkt werden, wobei der Übergang zwischen den beiden Positionen mit einer Drehung von 90º erfolgt, wie dies in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Jedes der Paneele 4, 5 enthält auf einer sogenannten aktiven Fläche 4a, 5a Solarzellen, die geeignet sind, Elektrizität zu erzeugen, wenn sie von der Sonne beleuchtet werden. Diese Zellen sind auf der Fläche des Paneels angeordnet, die nach außen gerichtet ist, wenn das Paneel an dem Körper des Satelliten eingeklappt ist.
  • Das Schwenken eines Paneels 4, 5 aus der einen in die andere Position wird durch einen Antriebsmechanismus 2 gesteuert, der in dem beschriebenen Beispiel einen Torsionsstab 6 aus einer Memory-Legierung mit Doppeleffekt aufweist, der entlang der Schwenkachse des Paneels angeordnet ist. Der Torsionsstab 6 dient in gleicher Weise als Motor und auch als Gelenk. Er ist in an sich bekannter Weise entweder aus einer Titan-Nickel-Legierung oder aus einer anderen beliebigen Memory-Legierung mit Doppeleffekt hergestellt, wie zum Beispiel aus einer Legierung auf der Grundlage von Kupfer, die dem Fachmann bekannt ist. Je nach seiner Temperatur erreicht der Torsionsstab 6 zwei Zustände. Genauer gesagt, wenn die Temperatur unter einer ersten Übergangstemperatur T&sub1; (die üblicherweise eine Größenordnung von 0ºC hat) liegt, so hat der Torsionsstab 6 eine Form, welche einem ersten Zustand entspricht, und wenn die Temperatur des Torsionsstabes 6 über einer zweiten Übergangstemperatur T&sub2; liegt (die üblicherweise im Bereich von 60ºC angesiedelt ist), so hat der Torsionsstab 6 eine Form, welche einem zweiten Zustand entspricht, der sich von der ersten Form durch eine relative Rotation um einen Winkel von 90º der Enden des Torsionsstabes 6 um seine Längsachse unterscheidet. Wenn die Temperatur des Torsionsstabes 6 ab einer Ausgangstemperatur, die unter der ersten Übergangstemperatur T&sub1; liegt, ansteigt, so erhält der Torsionsstab 6 solange seinen ersten Zustand, bis die Temperatur die zweite Übergangstemperatur T&sub2; übersteigt Wenn die Temperatur von einer Ausgangstemperatur, die höher ist, als die zweite Übergangstemperatur T&sub2;, wieder abfällt, so behält der Torsionsstab 6 seinen zweiten Zustand solange bei, bis die Temperatur über der ersten Übergangstemperatur T&sub1; bleibt Wenn man ein axiales Ende des Torsionsstabes 6 mit einer festen Halterung 7 verbindet, die fest mit dem Körper 3 des Satelliten verbunden ist, und das andere axiale Ende an das entsprechende Paneel anschließt, so bewirkt die Zustandsänderung des Torsionsstabes 6 ein Schwenken des Paneels.
  • Die Veränderung der Temperatur des Torsionsstabes 6 wird in dem beschriebenen Beispiel durch die Veränderung der Richtung L der Sonnenstrahlen gegenüber einer an dem Satelliten angebrachten Markierung bewirkt In der Fig. 5 ist diese Richtung L durch den Einfallswinkel α markiert. Wenn der Winkel α in der Fig. 5 zwischen αmin und αmax liegt, das heißt, wenn die Sonnenstrahlen in dem Dieder D der Schnittlinie einfallen, so wird die Rotationsachse des Paneels durch die Ebene P&sub1; der aktiven Fläche des Paneels in der ausgeklappten Stellung und die die Ebenen P&sub1; und P&sub2; der aktiven Fläche des eingeklappten Paneels schneidende Fläche P' begrenzt, wird der Torsionsstab 6 beleuchtet und seine Temperatur liegt über der zweiten Übergangstemperatur 12. Man kann feststellen, daß wenn die Sonnenstrahlen in den Dieder D einfallen, die flächenbezogene Stromdichte des Paneels höher ist, wenn es ausgeklappt ist, als wenn es eingeklappt ist. Der Torsionsstab 6 ist so angeordnet, daß er sich in einem Zustand befindet, welcher dem Ausklappen des Paneels entspricht, wenn seine Temperatur über der zweiten Übergangstemperatur T&sub2; liegt In dem beschriebenen Beispiel beträgt αmin = - 90º und αmax 0 45º.
  • Rund um den Torsionsstab 6 ist eine Verkleidung 8 angeordnet, um dadurch einen Schutzschild gegen die einfallenden Sonnenstrahlen zu bilden, wenn der Winkel α über αmax liegt, das heißt, wenn die Richtung L der Sonnenstrahlen die Ebene P' (in der Richtung des eingeklappten Paneels) überschreitet und nicht mehr über den Dieder D auf dem Torsionsstab 6 ankommt In diesem Fall wird der Torsionsstab 6 nicht mehr beleuchtet und seine Temperatur sinkt unter die erste Übergangstemperatur, wodurch eine Veränderung des Zustands des Torsionsstabes 6 und das Einklappen des Paneels (in Richtung des Pfeils B in der Fig. 5) erreicht wird. Man wird feststellen, daß wenn das Paneel eingeklappt ist, nachdem die Richtung L der Sonnenstrahlen die Ebene P' überschritten hat, der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen auf dem Paneel kleiner ist, als wenn das Paneel noch ausgeklappt wäre, so daß die flächenbezogene Stromdichte, die nach dem Schwenken des Paneels erreicht wird, besser ist als wenn keinerlei Rotation des Paneels stattgefunden hätte.
  • In dem beschriebenen Beispiel hat die Verkleidung 8 die Form einer zylindrischen Wand mit einer Mantellinie, welche parallel zu der Schwenkachse R des Paneels verläuft. Die in dieser Achse gemessene Länge der Verkleidung 8 ist mindestens gleich der Länge des Torsionsstabes 6. Die Verkleidung 8 wird über eine Längskante 9 an der Fläche des Körpers 3 befestigt, an welcher das Paneel anliegt. Das Paneel 4 ist an seinem an dem Körper 3 angelenkten Rand 10 eingekerbt, damit die Verkleidung 8 passieren kann. Diese Verkleidung 8 ist gegenüber dem Dieder D konkav ausgebildet. Ihre thermischen Eigenschaften, ebenso wie die thermischen Eigenschaften des Torsionsstabes 6, müssen mit Hilfe von geeigneten, dem Fachmann bekannten Mitteln so angepaßt werden, daß die Temperaturveränderungen erreicht werden, welche für eine Veränderung des Zustands der Memory-Legierung je nach dem Stand der Sonne notwendig sind. In dem beschriebenen Beispiel wird der Austausch der Bestrahlung und der Wärmeleitung zwischen der äußeren Umgebung (zum Beispiel mittels einer Isolierung der Außenseite der Verkleidung) und dem Satelliten (durch Verwendung von isolierenden Materialien für die Befestigung des Torsionsstabes und der Verkleidung an dem Satelliten) begrenzt, und es wird versucht, eine maximale Strahlenkopplung zwischen der Verkleidung 8 und dem Torsionsstab 6 mit Hilfe von Anstrichen oder geeigneten Oberflächenbehandlungen zu erreichen.
  • Als Hinweis ist in der Fig. 2 die Entwicklung der elektrischen Leistung dargestellt, die von einem aus dem Stand der Technik bekannten Solargenerator (gestrichelte Kurve) von einer Art abgegeben wird, der zwei Paneele enthält, die am Körper eines (als parallelipipedisch angenemmenen) Satelliten und von einem erfindungsgemäßen Solargenerator (durchgezogene Linie) abgeben werden, welcher zwei Paneele aufweist, die am Körper des Satelliten angelenkt und geeignet sind, um einen Winkel von 90º geschwenkt zu werden, wenn der Zustand einer Memory-Legierung mit Doppeleffekt verändert wird, so wie es vorstehend beschrieben wurde. Die Paneele haben jeweils eine Fläche von 1 m² und der Orbit liegt im Perigäum in einer Höhe von 400 km und einem Apogäum von 1.000 km mit einer Neigung von 7º gegenüber dem Äquator. Die durch die Erfindung erreichte verbesserte Ausbeute Leistung erlaubt es, die Oberfläche der Paneele im Vergleich zu bekannten Generatoren mit festen Paneelen zu reduzieren. Der Fachmann wird bei der vergleichenden Betrachtung der in der Fig. 2 dargestellten Kurven erkennen, daß es mit Hilfe der vorliegenden Erfindung für eine gewünschte vorgegebene elektrische Leistung möglich ist, die Oberfläche der Solarpaneele gegenüber einem aus dem Stand der Technik bekannten Generator mit festen Paneelen um einen Faktor 2 zu verkleinern. Die von den erfindungsgemäß ausgerichteten Paneelen abgegebene Leistung ist nur bei Überqueren einer Eklipse gleich Null, im Unterschied zu einem Generator mit festen Paneelen, bei dem die abgegebene Leistung in der Hälfte des Zeitintervalls annulliert wird, welcher zwei aufeinanderfolgende Eklipsen trennt. Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, in vorteilhafter Weise den Zyklus der Entladung der Batterie zu reduzieren und dadurch ihre Lebensdauer und die Lebensdauer des Satelliten zu verlängern.
  • Die beschriebene erfindungsgemäße Vorrichtung für die Ausrichtung arbeitet vollkommen autonom und ist besonders robust und zuverlässig.
  • Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf dies hier beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt Insbesondere kann man mit einer erfindungsgemäßen Ausrichtungsvorrichtung auch ein anderes Raumfahrzeug als einen Satelliten ausrüsten, und zwar unabhängig davon, ob der Orbit eine Erdumlaufbahn oder einen Orbit um ein anderes Gestirn oder um die Sonne darstellt. Die Winkelschwenkung der Paneele kann sich auch von einem Winkel von 90º unterscheiden und das Raumfahrzeug kann entweder mit festen oder beweglichen Paneelen entsprechend der vorliegenden Erfindung ausgerüstet werden. In dem beschriebenen Beispiel enthält der Antriebsmechanismus einen Torsionsstab aus einer Memory-Legierung mit Doppeleffekt. Ohne vom Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen, kann man den Torsionsstab auch durch Zugfedern oder Federstäbe aus einer Memory-Legierung mit Doppeleffekt ersetzen, oder aber statt einer Memory- Legierung mit Doppeleffekt eine Einheit aus mehreren Elementen aus Werkstoffen einsetzen, die unterschiedliche Koeffizienten der Wärmedehnung besitzen, wobei diese Einheit so hergestellt wird, daß eine Veränderung der Temperatur dieser Einheit in eine Verschiebung ihrer Bauteile umgewandelt werden kann, die geeignet ist, ein Schwenken eines Paneels zu bewirken. In dem beschriebenen Beispiel wird der Anstieg der Temperatur des Antriebsmechanismus durch seine Erwärmung unter der direkten Wirkung der einfallenden Sonnenstrahlen erreicht. Als Variante, oder zusätzlich, kann die Wärme mit Hilfe eines Wärmeleiters zugeführt werden, mit dessen Kille der Torsionsstab an ein Element angeschlossen wird, das im Abstand zu diesem auf dem Körper des Satelliten angeordnet ist, wobei die Temperatur dieses Elementes von der Ausrichtung des Satelliten im Vergleich zur Sonne abhängt In einer noch weiteren Variante kann die Erwärmung des Torsionsstabes mit Hilfe eines Heizwiderstandes erreicht werden, der thermisch an den Torsionsstab angeschlossen ist und mit Hilfe von Solarzellen mit elektrischer Energie, welche entsprechend der vorliegenden Erfindung auf dem Körper des Satelliten angeordnet und abgedeckt sind, versorgt wird. Die Verschiebung eines Paneels kann ebenfalls mit Hilfe von mehreren elementaren Antriebsmechanismen erreicht werden, die jeweils entsprechend ihrer Temperatur zwei Zustände erreichen können, wobei diese elementaren Antriebsmechanismen in Form einer Kaskade angeordnet sind, damit ihre Wirkung kumuliert werden kann, um dadurch über mehrere Schwenkgrade des Paneels zu verfügen zu können, wodurch die erreichte flächenbezogene Stromdichte noch weiter verbessert werden kann.

Claims (10)

1. Vorrichtung (2) für die Ausrichtung eines beweglichen Teils (4; 5), mit dem ein Raumfahrzeug, wie zum Beispiel ein Satellit (1) ausgerüstet ist, wobei die Vorrichtung (2) einen wärmeempfindlichen Antriebsmechanismus (6) aufweist, welcher eine Verschiebung des Paneels gegenüber dem Körper des Gerätes entsprechend der Richtung des Einfalls der Sonnenstrahlen auf das Raumfahrzeug bewirken kann und so ausgelegt ist, daß es eigenständig eine bestimmte Verschiebung unter der Einwirkung seiner Temperatur durchführen kann, wobei dieser Mechanismus mit dem beweglichen Teil so verbunden ist, daß diese Verschiebung auf den beweglichen Teil übertragen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
dieser bewegliche Teil ein Solarpaneel ist, das an dem Körper des Raumfahrzeuges angelenkt ist, und dadurch, daß dieser Antriebsmechanismus so ausgelegt ist, daß er eigenständig unter der Einwirkung seiner Temperatur den einen oder anderen Zustand erreichen kann, welche sich untereinander durch eine Rotation um einen bestimmten Winkel unterscheiden, wobei der erste Zustand bei Temperaturen erreicht wird, die unter einem ersten Wert (T&sub1;) liegen, und der zweite Zustand bei Temperaturen erreicht wird, die über einem zweiten Wert (T&sub2;) liegen, wobei dieser Antriebsmechanismus so konzipiert ist, daß eine vorbestimmte Veränderung des Einfalls der Sonnenstrahlen auf das Raumfahrzeug von einer Veränderung der Temperatur des Antriebsmechanismus begleitet wird, wodurch diese Temperatur von einem Wert unterhalb dieses ersten Wertes auf einen Wert ansteigt, der über diesem zweiten Wert liegt, oder umgekehrt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Antriebsmechanismus geeignet ist, je nach seiner Temperatur zwei Zustände zu erreichen, und dadurch, daß er auf dem Raumfahrzeug so angeordnet ist, daß eine bestimmte Änderung der Richtung des Einfalls der Sonnenstrahlen auf das Raumfahrzeug von einer Veränderung der Temperatur des Antriebsmechanismus begleitet wird und eine Veränderung von dessen Zustand und der Ausrichtung des Paneels bewirkt, wodurch der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen auf das Paneel verringert werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus (6) aus einer Memory-Legierung mit Doppeleffekt hergestellt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Paneel (4) an dem Körper (3) des Raumfahrzeuges schwenkbar um eine Rotationsachse (R) angeordnet ist, und daß dieser Antriebsmechanismus aus einem Torsionsstab (6) besteht, welcher entlang der Rotationsachse (R) verläuft, wobei dieser Torsionsstab an einem axialen Ende des Körpers des Gerätes und an dem anderen axialen Ende des Paneels befestigt wird, und die Veränderung des Zustands des Torsionsstabes von einer Veränderung seiner Form begleitet wird, die eine relative Rotation seiner Endabschnitte und die Schwenkung des Paneels bewirkt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus thermisch an ein Element angeschlossen ist, das im Abstand von diesem Antriebsmechanismus auf dem Körper des Raumfahrzeugs angeordnet und, wenn er beleuchtet wird, geeignet ist, diesen Antriebsmechanismus zu erwärmen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus thermisch an einen Heizwiderstand gekoppelt ist, der den Antriebsmechanismus erwärmen kann, wenn er mit Hilfe von Solarzellen, die auf dem Körper des Raumfahrzeuges angeordnet sind, mit elektrischer Energie versorgt wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Verkleidung (8) aufweist, welche um den Antriebsmechanismus so angeordnet ist, daß sie die einfallenden Sonnenstrahlen in einem bestimmten Gesamtumfang von Einfallsrichtungen der Sonnenstrahlen auf das Raumfahrzeug abschirmt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung (8) geeignet ist, durch Kopplung der Strahlen einen großen Teil der von ihr empfangenen Solarenergie an den Antriebsmechanismus weiterzuleiten, und zwar in einem bestimmten Gesamtumfang (D) von Einfallsrichtungen der Sonnenstrahlen auf das Raumfahrzeug.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des Zustands des Antriebsmechanismus erfolgt, nachdem die Richtung der Sonnenstrahlen gegenüber dem Raumfahrzeug eine Ebene (P') überschritten hat, welche zwei Ebenen (P&sub1;, P&sub2;) schneidet, die jeweils mit den Positionen übereinstimmen, die das Paneel vor und nach der Schwenkung einnimmt.
10. Raumfahrzeug, das mit einer Vorrichtung ausgerüstet ist, wie sie in einem der vorausgegangenen Ansprüche offenbart wurde.
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