DE69701887T3 - Maschine zum verstreuen körniger stoffe, insbesondere dünger - Google Patents

Maschine zum verstreuen körniger stoffe, insbesondere dünger Download PDF

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Streuen körniger Stoffe, insbesondere Düngemittel, entsprechend dem Oberbegriff des Hauptanspruchs 1. Eine solche Vorrichtung ist zum Beispiel aus einem Prospekt bekannt, der den Nodet Gougis Fertilizer Precilarge DR 612/617 betrifft, der auch in der EP-A-0 292 872 genannt ist. Auch die DE-A-44 05 479 ist Stand der Technik zur vorliegenden Erfindung.
  • Die Erfindung wurde zur Anwendung auf eine Vorrichtung zum Streuen von Düngemittel gestaltet. Jedoch ist sie nicht auf eine derartige Vorrichtung beschränkt, sonder gleichermaßen auf Vorrichtungen zum Streuen von Salz, Reis, Saatgut und anderen mineralischen und chemischen Stoffen anwendbar.
  • Stand der Technik
  • Vorrichtungen mit den oben angegebenen Merkmalen sind auf dem speziellen Gebiet der Düngemittel- und Wirtschaftsdüngerstreuung durch den Ausdruck "Düngersteuer" bekannt. Im Allgemeinen umfassen sie einen Trichter, der das Schüttguts enthält, sowie einen unter dem Trichter angeordneten Zentrifugalsteuer, der eine oder mehrere Drehstreuscheiben aufweist.
  • Der Trichter und der Steuer sind normalerweise auf einen Rahmen montiert, der Elemente zur Kupplung an einen Traktor, typischerweise eine Dreipunktkupplung aufweist, oder aber auf einem Anhänger geschleppt werden soll.
  • Der zu streuende Stoff wird nachgeliefert, indem er von dem Trichter auf jede Streuscheibe fällt und wird dann durch die von der schnellen Drehung der Scheiben verursachte Zentrifugalkraft verteilt.
  • Eines der Probleme, die bei diesen Vorrichtungen auftreten, hängt mit ihrer allgemeinen Größe zusammen, die unter anderem Transport- und Lagerschwierigkeiten verursacht. In diesem Zusammenhang ist es bekannt Trichter herzustellen, die vom Rahmen genommen werden können, jedoch ermöglicht dies nicht, dass diese Strukturen, insbesondere Trichter mit großer Kapazität, leicht transportiert werden können.
  • Darlegung der Erfindung
  • Das technische Problem auf dem die Erfindung basiert, liegt darin eine Vorrichtung zum Streuen körniger Stoffe, insbesondere Düngemittel, zu finden, die strukturell und funktionell so gestaltet ist, dass sie alle unter Bezugnahme auf den Stand der Technik erwähnten Probleme vermeidet.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung von der Art, wie sie am Anfang angegeben wurde, gelöst, deren Merkmale in den beigefügten Ansprüchen angegeben sind.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die folgende ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform noch klarer, wobei diese durch ein nicht beschränkendes Beispiel unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen angegeben ist:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zum Streuen von Düngemittel, die entsprechend der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist,
  • 2 ist perspektivische Explosionsdarstellung der Vorrichtung der 1.
  • Beste Art und Weise die Erfindung auszuführen
  • In den Zeichnungen ist eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung zum Streuen von Düngemittel und Stoffdünger allgemein mit 1 bezeichnet.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst einen Stützrahmen 2, der in bekannter Weise mit einem (nicht gezeigten) Element zur Kupplung an einen Traktor, zum Beispiel einer "Dreipunktkupplung" ausgestattet ist. Die Richtung zur Vorwärtsbewegung der Vorrichtung auf dem Boden ist in den 1 und 2 mit dem Pfeil A angegeben.
  • Der Rahmen 2 stützt einen Trichter 3, der das Düngemittel oder ein anderes körniges Streugut enthält, und einen Streuer, allgemein mit 4 bezeichnet, zum Verteilen des Düngemittels auf dem Boden während sich die Vorrichtung 1 vorwärts bewegt.
  • Der Streuer 4 ist unter dem Trichter 3 angebracht und ist von herkömmlicher Art. Er umfasst ein Paar von Streuscheiben 5, 6, die in entgegengesetzte Richtungen gedreht werden. Die Lagen der Scheiben 5, 6 sind so, dass das Düngemittel nachgeliefert wird, indem es aus dem Trichter 3 auf die Scheiben 5, 6 fällt, um so infolge der mit der Drehung der Scheiben einher gehenden Zentrifugalkraft verteilt zu werden. Jede Scheibe 5, 6 weist auch ein Paar von Streuschaufeln 7 auf, um die Düngemittelkörner wenigstens teilweise auf der Bahn zu führen auf der sie durch die entsprechende Scheibe 5, 6 weggeschleudert werden, um so eine größere Genauigkeit und Gleichförmigkeit bei der Verteilung zu gewährleisten.
  • Der Trichter 3 umfasst vier Wände 3a, 3b, 3c, 3d, die gemeinsam eine obere Öffnung 8 zum Beladen mit dem Düngemittel und einen unteren Auslass 9, durch den das Düngemittel auf die Streuscheiben 5, 6 nachgeliefert wird, definieren.
  • Zwischen dem Auslass 9 des Trichters und den Scheiben 5, 6 sind Gitter 10 am Rahmen 2 angebracht. Es sind auch, in den Zeichnungen nur teilweise gezeigte, Verschlussplatten 11 zur Einstellung der Öffnung des Auslass 9 vorgesehen, welche durch eine Auswahlvorrichtung zur Auswahl einer vorbestimmten Öffnung/Verschluss des Auslass 9 entsprechend einer vorbestimmten Dosierung des Düngemittels betätigt werden.
  • Die Wände 3a–d haben eine ähnliche Struktur, wie jene in der 2, und bestehen aus einem gebogenen Blech einer geeigneten Dicke. Die Wände 3a–d weisen angrenzend der Ladeöffnung 8 des Trichters jeweilige kanalförmige, gebogene frei Ränder 12a–d auf, die so geneigt sind, dass sie in Richtung auf den Auslass 9 typischerweise in einer Kegelstumpfform zusammenlaufen. Diese Form ermöglicht in vorteilhafter Weise, dass ebenso Wirtschaftsdünger und Düngemittel in Pulverform mit Trichter einer geringeren Höhe verteilt werden.
  • Es sind ebenso Seitenplatten 13a–d zur Vergrößerung des Nutzladeraums des Trichters 3 vorgesehen, die als Anbauten der jeweiligen Wände 3a–d angeordnet sind. Jede Seitenplatte 13a–d ist an ihrem jeweiligen Rand 12a–d durch Flansche an der entsprechenden Wand 3a–d angebracht. Zusätzlich sind angrenzende Seitenplatten 13a–d durch jeweilige Flansche an ihren longitudinal gegenüberliegenden Enden paarweise miteinander verbunden.
  • Jede Wand 3a–d weist an dem unteren Rand des Trichters einen jeweiligen Flansch 14a–d zur Auflage auf einen zugehörigen auf dem Rahmen 2 ausgebildeten Flansch 16 auf, wobei die Flansche 14a–d Löcher für Schrauben 16a aufweisen, die in regelmäßigen Abständen gebohrt sind und alle mit 15 bezeichnet sind, durch welche jede Wand 3a–d mit dem Rahmen 2 lösbar verbunden ist.
  • Entsprechend einem Hauptmerkmal der Erfindung sind die Wände 3a–d strukturell voneinander unabhängig und in der unten erklärten Weise lösbar miteinander verbunden.
  • Die gegenüberliegenden Wände 3a und 3c haben Flansche 17 mit Löchern, die in regelmäßigen Abständen entlang den gegenüberliegenden vertikalen Seiten, d. h. den Seiten, die sich zwischen der Lastöffnung 8 und dem Auslass 9 erstrecken, gebohrt sind, welche alle mit 18 bezeichnet sind.
  • Die gegenüberliegenden Wände 3b und 3d weisen auf ihren gegenüberliegenden vertikalen Seiten jeweilige Lippen 19 auf, die vorzugsweise durch Biegen der entsprechenden Wand hergestellt werden, wobei diese Flanschabschnitte 20 bilden, die den Flanschen 17 der Wände 3a, 3c überlagert werden können. Die Flanschabschnitte 20 weisen in regelmäßigen Abständen angeordnete Löcher 21 auf, die mit den Löchern 18 der Flansche 17 zusammenfallen, so dass die Paare angrenzender Wände 3a, 3b, 3b, 3c und 3d, 3a mittels Schrauben, die alle mit 22 bezeichnet sind, oder ähnliche Befestigungsmittel miteinander verbunden werden können.
  • Um die Ladung des Düngemittels in den Trichter zu erleichtern, ist entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung für die der Wand 3c, welche dem Traktor angrenzt, gegenüberliegende Wand 3a eine Aussparung 23 vorgesehen, die der Ladeöffnung 8 angrenzt und durch eine zusätzliche Seitenplatte 24, die lösbar an der Wand 3a befestigt ist, verschließbar ist. Vorzugsweise ist die Aussparung 23 in der zugehörigen Seitenplatte 13a ausgebildet und die zusätzliche Verschlussseitenplatte 24 wird durch einen Teil der Seitenplatte 13a gebildet.
  • Unter den Vorteilen der Vorrichtung der Erfindung befindet sich die Tatsache, dass die Wände des Trichters vollständig zerlegt werden können, um somit die Größe und Umfang der Vorrichtung während des Transport zu vermindern; überdies erleichtert das zwischen den Wänden angeordnete Befestigungssystem den Zusammenbau und das Zerlegen des Trichters, was deswegen auch vom Endverbraucher durchgeführt werden kann.
  • Insbesondere können beim Transport der Vorrichtung Einsparungen erzielt werden, weil die Größe mehr als 50% geringer ist als bei herkömmlichen Vorrichtungen. Ähnliche Vorteile werden erzielt, wenn die die Vorrichtung bildenden Teile in einem Lager gelagert werden.
  • Die Erfindung erleichtert auch das Ausrüsten einer Vorrichtung mit jeweils gleichem Rahmen mit Trichtern unterschiedlicher Kapazität oder die Umrüstung einer bestehenden Vorrichtung in entsprechende Modelle einer größeren oder kleineren Kapazität.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Streuen körniger Stoffe, insbesondere Düngemittel, die einen lasttragenden Rahmen (2), eine von dem Rahmen getragenen Trichter (3), der das Düngemittel enthält, und einen auf den Rahmen (2) unter dem Trichter (3) montierten Steuer (4) zum Streuen des körnigen Stoffes auf den Boden, wobei dieses aus dem Trichter fallend nachgeliefert wird, aufweist, wobei der Trichter (3) strukturell unabhängige Wände (3a, 3b, 3c, 3d) aufweist, die miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände des Trichters auf der dem freien Rand des Trichters (3) gegenüberliegenden Seite jeweils Flansche (14a–d) aufweisen, die zur Übereinanderlagerung mit entsprechenden am Rahmen (2) angeordneten Flanschen (16) von der jeweiligen Wand abgebogen sind, um die Wände des Trichters (3) lösbar am Rahmen zu befestigen
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher benachbarte Wände (3a, 3b, 3c, 3d) des Trichters (3) paarweise lösbar miteinander verbunden sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher Flansche (17, 20) auf dem Trichter (3) längs angrenzender Seiten von benachbarten Wänden (3a–d) angeordnet und die Wände im Bereich der Flansche durch Befestigungsmittel (22) miteinander verbunden sind.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der Trichter (3) Seitenplatten (13a–d) aufweist, die als Anbauten der Wände (3a–d) angeordnet sind, wobei die Seitenplatten voneinander und von den Wänden strukturell unabhängig und lösbar mit den Wänden verbunden sind.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher wenigstens eine (3a) der Wände, dem freien Rand des Trichters (3) angrenzend, eine Aussparung (23) und eine zusätzliche Seitenplatte (24) aufweist, die lösbar mit der Wand (3a) verbunden ist, um die Aussparung (23) zu verschließen.
  6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, bei welcher die Aussparung (23) in einer der Seitenplatten (13a–d) ausgebildet ist und die zusätzliche Seitenplatte (24) durch wenigstens einen Teil der Seitenplatte gebildet wird.
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