DE69712864T2 - Vorrichtung zum Unterstützen von optischen Datenspeicherscheiben - Google Patents
Vorrichtung zum Unterstützen von optischen DatenspeicherscheibenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand eine Vorrichtung zum Unterstützen von optischen Datenspeicherscheiben nach der Art umfassend die im einleitenden Teil des Anspruchs 1 beschriebenen Merkmale.
- Die gegenständliche Vorrichtung ist insbesondere gedacht, um optische Datenträgerplatten wie beispielsweise nach der üblich bezeichneten Art "compact disc", "DVD" und ähnlichen, während der Bearbeitung derselben im Verlaufe ihres Herstellungsvorganges angemessen zu unterstützen.
- Wie bekannt erfolgt bei den für die Herstellung von optischen Platten ausgerüsteten Maschinen das Haltern derselben während der Bearbeitung in zahlreichen Fällen über Stützvorrichtungen, die im wesentlichen aus einem üblicherweise kreisförmigen Auflageteller bestehen, auf dessen oberen Fläche Tragelemente zur Aufnahme einer jeden der optischen Platten angeordnet sind. Solche Stützvorrichtungen umfassen überdies Ansaugmittel, die im allgemeinen aus einer Vakuumpumpe zur Erzeugung eines Unterdruckbereiches bestehen, die mit den einzelnen Tragelementen über entsprechende abgedichtete Rohrleitungen verbunden ist. Die Anwesenheit von verschiedenen Rohrleitungen ist mit einer Notwendigkeit verbunden, die Auflade- und Entladevorgänge der optischen Platten von den Tragelementen in verschiedenen Bearbeitungsstationen durchführen zu müssen. Aus diesem Grund wird im wesentlichen, im selben Augenblick drei optische Platten zur Entnahme vom Auflageteller und optische Platten zur Verfügung zu haben, die an den Auflageteller zu deren Bearbeitung fest gebunden sind.
- Um dieses Problem zu lösen, ist zwischen der Vakuumpumpe und den verschiedenen Rohrleitungen die Zwischenschaltung eines Verteilerventils erforderlich, das imstande ist, die Durchführbarkeit dieser Vorläufe sicherzustellen, was große Anstrengungen in der Planung mit sich bringt. Die Schwierigkeiten in der Planung einer solchen Verteilungsvorrichtung werden dadurch vergrößert, dass der Auflageteller fähig sein muss, sich zu drehen während die Ansaugpumpe am Tragaufbau des Gerätes festliegt.
- Um eine einwandfreie Positionierung der optischen Platte zu erleichtern, sind die Tragelemente der Vorrichtung im wesentlichen zur aufzunehmenden, optischen Platte gegenprofiliert.
- Überdies sind auf der Basis des Tragelementes Bohrungen vorhanden, die über die Rohrleitungen den Unterdruckbereich mit der zum Auflageteller gerichteten Oberfläche der optischen Platte in Verbindung setzen. Solche Bohrungen sind derart positioniert, dass sie von der optischen Platte im Augenblick abgedeckt werden, wo diese letztere an die höchste Stelle des Tragelementes gestellt wird. An dieser Stelle erzeugt die Pumpe derart einen Druckunterschied zwischen dem Innen- und dem Außenraum der Vorrichtung, dass die optische Platte dicht gegen das Tragelement festgelegt wird, wobei der Lufteintritt in den oben bezeichneten Bohrungen verhindert wird.
- Vom Moment an, wo üblicherweise der Auflageteller in Drehbewegung versetzt wird, um die verschiedenen Tragelemente an die verschiedenen Bearbeitungs- oder Handhabungsstationen zu bringen, werden mit dieser Technik die etwaigen Verstellungen der optischen Platten außerhalb ihrer Aufnahmen während der Bewegungsabläufe der Maschine verhindert.
- Dadurch, dass die Festlegungsbohrungen der optischen Platte verhältnismäßig klein sind, ist es notwendig, eine große Druckdifferenz zwischen dem Außen- und dem Innenraum der Vorrichtung zur Erzeugung einer zur Festlegung der Platte ausreichenden Kraft sicherzustellen. Dies beträgt die Tatsache, Ansaugpumpen hoher Leistung zu verwenden und die Abdichtung zwischen den verschiedenen Bestandteilen und/oder Kanälen sicherstellen zu müssen, wo der Unterdruck aufrecht zu erhalten ist, ohne zu vergessen, dass der Auflageteller in der Lage sein muss, bewegt zu werden.
- Folglich ist hervorzuheben, dass die Stützvorrichtung bekannter Art für optische Platten Mängel aufweist, die mit der Kompliziertheit in der Ausführung derselben zusammenhängen.
- Da diese Vorrichtung üblicherweise einer UV- Station zur Trocknung eines zuvor auf der optischen Platte aufgetragenen Lackes zugeordnet ist, wird die Anwesenheit von weiteren Vorkehrungen notwendig, um die optische Platte während der Bestrahlung abzukühlen, um die Überhitzung sowohl der optischen Platte als auch der Bestandteile der Trockenstation zu vermeiden.
- Dazu ist die Vorrichtung mit einer weiteren Luftpumpe Versehen, um durch zweckmäßige Außen- und Innenkanäle auf den Auflageteller Luft zu blasen, um die optische Platte in der Nähe ihrer Mitte und einigen Bereichen ihres Umfanges zu erreichen und abzukühlen.
- Aus dem Dokument DE-43-40-595-A1 ist ein Gerät zur mechanischen Trennung des Überzuges vom CD Substrat bekannt, das einen drehenden Fräskopf und einen Auflageteller mit einem oder mehreren der Aufnahme der CD bestimmten Tragelementen umfasst. Jedes auf dem Auflageteller gelegene Tragelement ist durch eine Rohrleitung mit einer Vakuumpumpe über ein Verteilerventil zur Festlegung der sich seitens des drehenden Fräskopfes in Bearbeitung befindlichen CD über eine unter der CD selbst erzeugten Ansaugwirkung verbunden.
- Eine der Hauptaufgaben der vorliegenden Erfindung liegt darin, die Festlegung der optischen Platten am Tragelement ohne Notwendigkeit sicherzustellen, hohe Unterdruckwerte zu erzeugen, weil somit die Verwendung einer weniger leistungsfähigen Ansaugpumpe möglich sein soll und derart vorgegangen wird, dass eine einwandfrei Abdichtung kein kritischer Faktor für ein einwandfreies Ergreifen der Platten sein soll.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt darin, eine bessere Abkühlung der optischen Platte zu erhalten, indem einem Luftstrom ermöglicht wird, im wesentlichen die gesamte Oberfläche derselben zu überstreichen, wobei auf diese Weise unerwünschte, lokalisierte Wärmeansammlungen vermieden werden.
- Diese und weitere Ziele, die näher im Verlaufe der folgenden Beschreibung hervorgehen, werden durch eine Vorrichtung zum Unterstützen von optischen Datenspeicherscheiben nach der Art umfassend die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 beschriebenen Merkmale erreicht.
- Weitere Merkmale und Vorteile gehen näher aus der eingehenden Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsform einer Vorrichtung zum Unterstützen von optischen Scheiben gemäß der vorliegenden Erfindung hervor. Diese Beschreibung erfolgt nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die nur beispielsweise und daher dicht begrenzend dargestellt sind. Es zeigen,
- Fig. 1 eine schematische Draufsicht einer Maschine zur Herstellung von optischen Platten, bei der eine Stützvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
- Fig. 2 ein Schaubild der Stützvorrichtung;
- Fig. 3 eine Draufsicht, die ein Tragelement der Vorrichtung aus Fig. 2 hervorhebt;
- Fig. 4 einen Schnitt des Tragelementes gemäß der Schnittlinie IV-IV aus Fig. 2;
- Fig. 5 hin teilweise unterbrochenes Schaubild, das eine optische Platte auf dem Tragelement aus Fig. 3 und 4 erläutert.
- Unter Bezugnahme auf die Figuren, ist mit 1 insgesamt eine Vorrichtung zum Unterstützen von optischen Datenspeicherscheiben angegeben.
- Wie in Fig. 1 hervorgehoben, kann diese Vorrichtung im Aufbau einer insgesamt mit 2 angegebenen Maschine zur Herstellung von optischen Platten eingebaut sein.
- Im dargestellten Ausführungsbeispiel, umfasst die Maschine 2 im wesentlichen eine Metallisierungsstation 3, die ausgelegt ist, eine widerspiegelnde Metallschicht auf einer Oberfläche einer jeden zu bearbeitenden Platte 4 aufzutragen, eine Lackierungsstation 5, die eine Lackschutzschicht auf die metallisierte Oberfläche der optischen Platte 4 ablegt, sowie eine Trockenstation 6, durch deren Einwirken eine rasche Trocknung des in der Lackierungsstation 5 aufgebrachten Lackes bewirkt wird. Diese Maschine 2 umfasst überdies eine Kontrollstation 7, im Bereich welcher eine qualitative Nachprüfung der fertigen Platte erfolgt, eine Auswahlstation 8, die mit einem Hilfslager 8a zur Sammlung von etwaigen fehlerhaften Platten versehen ist, sowie eine Ausgangsstation 9, die mit einem Sammellager 9a oder ähnlichen Mitteln zur geordneten Sammlung von fertigen Platten 4 und/oder zur Entfernung derselben von der Maschine 2 versehen ist.
- Die optischen Platten 4, die von einer, beispielsweise von einer nicht dargestellten Druckeinheit ausgehenden Zuführeinheit 10 kommen, werden von einem Handhabungsgerät mit Dreharm 11 entnommen, um einzeln in einer der Maschine 2 angehörenden Eingangsstellung 12 abgelegt zu werden.
- Eine Übergabevorrichtung 13, die im wesentlichen eine Vielzahl von wirksam an einem längs hin und her beweglichen Arm 15 angebrachten Greiforganen 14 umfasst, sieht vor, die sich in Bearbeitung befindlichen optischen Platten 4 zwischen den verschiedenen Arbeitsstationen 3, 5, 6, 7, 8 und 9 nacheinander zu überführen.
- Die Zuführeinheit 10 und die einzelnen Arbeitsstationen 3, 5, 6, 7, 8 und 9 sowie die Übergabevorrichtung 13 werden nicht im einzelnen beschrieben, da sie nicht für die Zwecke der vorliegenden Erfindung von Bedeutung sind. Es wird jedoch auf eine mit anhängige europäische Patentanmeldung hingewiesen, die mit gleichem Datum auf den Namen derselben Anmelderin für weitere Einzelheiten im Zusammenhang mit der Übergabevorrichtung 13 hingewiesen.
- Dies vorausgeschickt, ist die Vorrichtung 1 im dargestellten Beispiel bereitgestellt, die optischen, von der Lackierungsstation 5 kommenden Platten 4 abzustützen und einem Trocknungsarbeitsschritt in der Trockenstation zu unterziehen, bevor sie in die Kontrollstation 7 überführt werden.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst die Stützvorrichtung 1 einen Auflageteller 16, dem mindestens ein Tragelement 17 zur Aufnahme einer optischen Platte 4 zugeordnet ist. Im einzelnen ist der Auflageteller 16 der vorliegenden Vorrichtung mit einer vorgegebenen Anzahl von längs des Umfangs verteilten Tragelementen 17 versehen, deren Anzahl in Abhängigkeit der Bedürfnisse gewählt werden kann.
- Mindestens eines, der Tragelemente unterliegt einer Arbeitsstation der optischen Platte 4; in der betrachteten Vorrichtung ist die Anwesenheit von drei Tragelementen in Betracht zu ziehen, von denen eine im Bereich der Trockenstation 6 liegt, während die restlichen zwei Tragelemente sich in einer derartigen Position befinden, dass die Positionierung oder die Entfernung der optischen Platten 4 seitens der Übergabevorrichtung 13 erlaubt wird.
- Während des Betriebs wird der Auflageteller 16 gemäß nachfolgenden Schritten in Drehbewegung versetzt, um bei jedem Schritt ein vorgegebenes Tragelement 17 in den Bereich einer vorgegebenen Bearbeitungs- oder Handhabungsstation 6 zu bringen. Die Vorrichtung 1 umfasst überdies Luftansaugmittel 18, um einen Unterdruckbereich 19 zu erzeugen, und Verbindungsmittel 20, um jedes Tragelement 17 mit den Luftansaugmitteln 18 in Verbindung zu setzen.
- Jedes Tragelement 17 umfasst eine Basis 21 und eine Seitenwand 22, die zum Stützen der optischen Platte 4 bereitgestellt ist und mit der optischen Platte selbst mindestens eine Unterdruckkammer 23 festlegt, in der die Verbindungsmittel 20 zusammenlaufen.
- Die Seitenwand 22 weist oben Auflageabschnitte 24 auf, die zum Abstützen der optischen Platte 4 bereitgestellt sind, und Öffnungen 25, um den Durchgang eines Luftstromes in Richtung der Unterdruckkammer 23 zu erlauben.
- Diese Auflageabschnitte 24 und Öffnungen 25 sind gleichmäßig verteilt und in wechselweiser Folge durch einen wellenförmig profilierten Rand 21a festgelegt, den die Seitenwand 22 aufweist.
- Zufolge der durch die Luftansaugmittel 18 erzeugte Saugwirkung richten die Auflageabschnitte 24 und Öffnungen 25 einen Kühlluftstrom vom Umfang der optischen Platte 4 zur Mitte derselben, wobei der Luftstrom sich im wesentlichen auf die untere Fläche derselben erstreckt. In der Unterdruckkammer 23 ist mindestens ein sperriger Körper 26 bereitgestellt, dessen Hauptaufgabe in der Reduzierung des Volumens der Kammer selbst liegt. In der besonderen Ausführung der hier vorgestellten Erfindung kann die Anwesenheit von drei solcher sperriger Körper 26 bemerkt werden, von denen jeder sich von der Mitte des Tragelementes 17 bis der Seitenwand 22 erstreckt und die voneinander unter einem Winkel von 120º derart beabstandet sind, dass die Unterdruckkammer 13 in gleich viele Abschnitte 23a unterteilt wird.
- Diese sperrigen Körper 26 weisen eine obere, im wesentlichen ebene Fläche 26a auf, um dort eine Fläche der optischen Platte 4 in Anlage zu bringen und eine übermäßige Verformung der Platte selbst zufolge des in der Unterdruckkammer 23 bestehenden Unterdruckes zu verhindern.
- Die Luftansaugmittel 18 bestehen im wesentlichen aus einer Ansaugpumpe (nicht gezeigt), die über eine abgedichtete Leitung mit einer Sammelleitung 27 verbunden ist, von der zwei Saugleitungen 28a, 28b abgehen. Eine erste Leitung 28a ist für die Abkühlung einer Trocknungseinheit 29 bestimmt, die der Trocknungsstation 6 angehört. Die Trocknungseinheit sieht auf eine an und für sich bekannte Art und Weise vor, einen zuvor auf der Platte 4 abgelegten Lack oder Klebestoff, über UV-Strahlung zu trocknen. Die zweite Saugleitung 28b ist ihrerseits mit einer Unterdruckvorkammer 30 verbunden, die in ihrem Inneren den genannten Unterdruckbereich 19 festlegt. Die Vorkammer 13 ist am Ablageteller 16 auf der zu den Tragelementen 17 abgewandten Seiten derart ausgenommen, dass ein Teil der Vorkammer 30 durch den Ablageteller selbst festgelegt ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besitzen die Unterdruckvorkammer 30 und der Auflageteller 16 im wesentlichen denselben, radialen Platzanspruch.
- In dieser Situation wird eine unmittelbare Verbindung zwischen dem Unterdruckbereich 19 und einem jeden der Tragelemente 17 über die Verbindungselemente 20 erhalten, die innerhalb der Tragelemente angeordnet sind, ohne dazu die Ausführung von besonderen Kanälen und/oder die Zwischenschaltung von Verteilerventileinrichtungen zu erfordern, die beim Stand der Technik erforderlich sind.
- Vorteilhafter Weise bestehen die zuvor genannten Verbindungsmittel 20 im wesentlichen aus durchgehenden Bohrungen, die an der Basis 21 eines jeden Tragelementes 17 angeordnet und gleichförmig längs des Umfangs winkelförmig angeordnet sind, dessen Mitte sich auf der Achse des Tragelementes selbst befindet. Im dargestellten Beispiel sind die durchgehenden Bohrungen 20 in einer Anzahl von neun vorgesehen, drei für jeden der Abschnitte 23a der Unterdruckkammer 23. Die durchgehenden Bohrungen 20 legen schließendlich jeweilige Verbindungskanäle fest, die sich von der Kammer 23 zum Tragelement 17 über die Basis 21 erstrecken, um Strömungsverluste im Luftstrom zu erzeugen und daher die Vorkammer 30 unter Unterdruck zu halten, auch wenn eine oder mehrere optische Platten 4 vom Tragelement 17 entfernt werden.
- Im Augenblick, wo die optische Platte 4 von ihrer Aufnahme entfernt wird, wird daher unverzüglich der Atmosphärendruck in der Kammer 23 wieder hergestellt und es wird der Luftstrom vergrößert, der die durchgehenden Bohrungen 20 in Richtung des in der Vorkammer 30 festgelegten Unterdruckbereiches 19 durchfließt.
- Die Abmessungen der Bohrungen 20 oder gleichwertiger Verbindungskanäle sind derart, dass nur einem niedrigen Luftdurchsatzbetrag erlaubt wird, in die Vorkammer 30 derart einzutreten, dass diese letztere auch in Abwesenheit einer oder mehrerer Platten 4 durch die Tragelemente 17 unter Unterdruck gehalten wird.
- An jedem Tragelement 17 sind überdies Zentriermittel 32 der optischen Platte 4 vorhanden, um dieselbe in eine vorgegebene Stellung am Tragelement selbst zu bringen. Solche Zentriermittel umfassen einen Bolzen 32 nach der Art, die üblicherweise zur Positionierung der Compact Disks verwendet wird, der im Bereich einer Bohrung 4a der optischen Platte 4 liegt, um sich mit dieser zu verbinden und Relativverstellungen zwischen der Platte selbst und dem Tragelement 17 zu verhindern.
- Im Bereich der Mitte der optischen Platte 4 kann das Tragelement 17 einen etwaigen Zutritt für die Luft 31 (in Fig. 4 gestrichelt angegeben) vorsehen, um einen Kühlluftstrom von der Mitte der optischen Platte selbst zu deren Umfang zu richten.
- Die Erfindung erzielt wichtige Vorteile.
- Vor allem ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Lage, die Festlegung der optischen Platten an den Tragelementen sicherzustellen, indem zwischen der Umgebung und dem Unterdrucksbereich 19 eine Druckdifferenz erzeugt wird, die weit unterhalb jener liegt, die von früheren Geräten erzeugt wird.
- Auch mit niedrigen Unterdruckwerten innerhalb der Unterdruckkammer 19 ist es nämlich möglich, eine zufriedenstellende Feststellkraft der optischen Platte 4 auf den entsprechenden Tragelementen 17 zu erhalten, da die Erfindung erlaubt, gegenüber dem Stand der Technik die Oberfläche bedeutend zu vergrößern, gemäß der die Unterdruckwirkung auf jede optische Platte ausgeübt wird. Da die optische Platte über Auflageabschnitte 24 der Seitenwand 22 abgestützt wird, wirkt der innerhalb der Unterdruckkammer 23 erhaltene Unterdruck auf einen Großteil der unteren Fläche der optischen Platte selbst ein.
- Das erhaltene Ergebnis erlaubt die Verwendung einer Saugpumpe kleinerer Leistung, die eventuell aus einer einfachen Sauglüftungseinheit besteht, mit einer daraus folgenden Herabsetzung der Herstellungs- und Wartungskosten.
- Es ist überdies hervorzuheben, dass die Anwesenheit einer Unterdruckkamm er 23 für jedes Tragelement 17, die mit dem Unterdruckbereich über die durchgehenden, Passbohrungen 20 verbunden ist, das Entfernen einer oder mehrerer optischen Platten 4 vom Tragelement selbst ermöglicht, ohne im wesentlichen den Unterdruck in der Vorkammer 30 herabzusetzen und indem so das die Festlegung der restlichen optischen Platten 4 auch unter diesem Umstand sichergestellt wird.
- Infolge dessen ist im Augenblick, wo eine neue optische Platte auf ein leeres Tragelement 17 gestellt wird, zur Festlegung notwendig, dass der Unterdruck in der einzigen Kammer des Tragelementes erzeugt wird und dies wird mit sehr herabgesetzten Ausführungszeiten erhalten.
- Diese Zeitdauer wird überdies dadurch herabgesetzt, dass das durch die Luft in der Kammer 23 belegte Volumen durch die Anwesenheit von sperrigen Körpern 26 herabgesetzt ist. Ein weiterer erheblicher Vorteil der Erfindung ist durch die Möglichkeit gegeben, die optische Platte auf wirksame Art und Weise abzukühlen.
- Einem Luftstrom wird es nämlich ermöglicht, in die Unterdruckkammer 23 über Öffnungen 25 einzutreten, die im Bereich des Außenrandes der optischen Platte 4 angeordnet sind, wobei ein Luftstrom gegen die Mitte der Platte selbst derart erzeugt wird, dass deren untere Fläche unter Abführung von Wärme überstrichen wird.
- Dadurch, dass dann der Durchtritt von Luft in Richtung der Kammer 23 auch von der Mitte der optischen Platte über etwaige Durchtritte 23 ermöglicht wird, wird der Kühleffekt weiter erhöht.
- Die wirksame Abführung der Wärme von der Platte nach dem Trockenschritt erlaubt eine optimale Stabilisierung des Lackes oder des Klebemittels der optischen Platte.
- Die so erhaltenen Vorteile in einem Automationsverfahren der Herstellung sind erheblich, da eventuell die Erhöhung der Herstellungsgeschwindigkeit oder jedenfalls die Herabsetzung der Anzahl der mangelhaften optischen Platten und daher des Ausschusses zufolge von übermäßigen Wärmeansammlungen möglich ist.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben, umfassend:
- einen Auflageteller (16), dem mindestens
ein zur Aufnahme einer optischen Platte (4)
bereitgestelltes Tragelement (17)zugeordnet
ist,
- Luftansaugmittel (18) zur Erzeugung eines
Unterdruckbereiches (19),
- Verbindungsmittel (20) zur Verbindung des
Tragelementes (17) mit den
Luftansaugmitteln (18),
wobei das Tragelement (17) eine Basis (21)
und eine zum Stützen der optischen Platte
(4) bereitgestellte Seitenwand (22)
umfasst, die mit der optischen Platte (4)
mindestens eine Unterdruckkammer (23)
festlegen, in der die Verbindungsmittel
(20) zusammenlaufen,
dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand
(22) zum Stützen der optischen Platte (4)
bereitgestellte Auflageabschnitte (24) und
Öffnungen (25) aufweist, um den Durchgang
eines Luftstromes in Richtung der
Unterdruckkammer (23) zu erlauben.
2. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Auflageabschnitte (24) und die Öffnungen
(25) regelmäßig an der Seitenwand (22) des
Tragelementes (17) verteilt sind.
3. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Auflageabschnitte (24) und die Öffnungen
(25) in wechselartiger Folge durch einen
wellenförmig profilierten Rand (22a)
festgelegt werden, den die Seitenwand (22)
aufweist.
4. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Auflageabschnitte (24) und Öffnungen (25)
einen Kühlluftstrom vom Umfang der
optischen Platten (4) zur Mitte derselben
richten, wobei der Luftstrom sich daher auf
die untere Fläche derselben erstreckt.
5. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das
Tragelement (17) überdies mindestens einen
sperrigen Körper (26) zur Reduzierung des
Volumens der Unterdruckkammer (23) umfasst.
6. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der sperrige
Körper (26) sich von der Mitte des
Tragelementes (17) bis zur Seitenwand (22)
erstreckt.
7. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der sperrige
Körper (26) eine im wesentlichen ebene,
obere Fläche (26a) aufweist, um eine
Auflage auf der Oberfläche der optischen
Scheibe (24) herzustellen.
8. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Luftansaugmittel (18) eine
Unterdruckvorkammer (30) umfassen, von der
eine Wand durch den Auflageteller (16)
festgelegt ist, wobei die Vorkammer in
einer zum Tragelement (17) abgewandten
Stellung liegt.
9. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Scheiben nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel
eine vorgegebene Anzahl von
Verbindungskanälen (20) umfassen, die sich
von der Vorkammer (30) zum Tragelement (17)
erstrecken.
10. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Verbindungskanäle (20) die Basis (21) des
Tragelementes (17) durchqueren, wobei
Strömungsverluste im Luftstrom erzeugt
werden, um die Vorkammer (30) unter
Unterdruck
zu halten, sobald die optische
Platte (4) vom Tragelement (17) abgenommen
wird.
11. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das
Tragelement (17) überdies Zentriermittel
(32) der optischen Platte (4) umfasst, um
die optische Platte in eine vorgegebene
Stellung am Tragelement selbst zu bringen.
12. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Zentriermittel einen Bolzen (32) umfassen,
der im Bereich einer Bohrung (4a) der
optischen Platte (4)liegt, um sich mit
dieser zu verbinden.
13. Vorrichtung zum Unterstützen
von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das
Tragelement (17) einen Zutritt für die Luft
(31) im Bereich der Mitte der optischen
Platte (4) vorsieht, um einen Kühlluftstrom
von der Mitte der optischen Platte selbst
zu deren Umfang zu richten.
14. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass dem
Auflageteller (16) eine vorgegebene Anzahl
von Tragelementen (17) zugeordnet ist, die
längs des Umfangs am Auflageteller selbst
angeordnet sind.
15. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens
einem Tragelement (17) eine Arbeitsstation
(6) der optischen Platte (4) zugeordnet
ist.
16. Vorrichtung zum Unterstützen von optischen
Datenspeicherscheiben nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Arbeitsstation (6) eine Trockenstation über
UV-Strahlen für einen zuvor auf die
optische Platte gelegten Lack ist.
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