DE69808434T2 - Sprühdüse - Google Patents

Sprühdüse

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DE69808434T2 DE69808434T DE69808434T DE69808434T2 DE 69808434 T2 DE69808434 T2 DE 69808434T2 DE 69808434 T DE69808434 T DE 69808434T DE 69808434 T DE69808434 T DE 69808434T DE 69808434 T2 DE69808434 T2 DE 69808434T2
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    • B05B12/08Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area responsive to condition of liquid or other fluent material to be discharged, of ambient medium or of target ; responsive to condition of spray devices or of supply means, e.g. pipes, pumps or their drive means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B1/04Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape in flat form, e.g. fan-like, sheet-like
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  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das allgemeine technische Gebiet der Landmaschinen und insbesondere der Spritzmaschinen oder -vorrichtungen. Diese letzteren sind meistens mit Gestängen ausgestattet, die mit Sprühdüsen versehen sind, welche zur Verteilung von zum Beispiel Pflanzenschutzmitteln über Behandlungsflächen, wie zum Beispiel Felder oder Bebauungen, aus einer die Behandlungsmittel enthaltenden Wanne bestimmt sind. Zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung können auch andere Anwendungen, zum Beispiel die Verteilung von Flüssigdünger, gehören. Bei fast allen Anwendungen ist es wünschenswert, die über den Boden oder eine Bebauung verspritzte Mittelmenge zu kontrollieren.
  • Somit sind Regelungsverfahren für Feldspritzen bekannt, die darin bestehen, in Abhängigkeit von Behandlungsparametern den Durchsatz von durch einen Düsensatz verteilten Behandlungsmitteln zu steuern. Dadurch kann zum Beispiel der Durchsatz an die Vorschubgeschwindigkeit der Spritze angepaßt werden. Letztere kann natürlich von einem Traktor geschleppt oder getragen werden. An der Spritze und/oder dem Traktor angebrachte elektronische Mittel gestatten zum Beispiel die Verwaltung des Durchsatzes in Abhängigkeit von der Vorschubgeschwindigkeit und gegebenenfalls der geographischen Positionierung. Eine solche Verwaltung erfolgt meistens mittels einer Druckregelung.
  • Des weiteren ist es wichtig, bei Spritzvorgängen zusätzliche Behandlungsparameter zu berücksichtigen. Die Spritzgestänge sind dazu meistens mit besonderen Düsen versehen, die zwei oder drei Öffnungen mit unterschiedlichen Abmessungen aufweisen. Dann muß eine der Öffnungen sowie ein durch eine Pumpe erzeugter entsprechender Druck Ihr eine gegebene Vorschubgeschwindigkeit ausgewählt werden. Somit kennt man die pro Flächeneinheit verteilte Mittelmenge, wobei die Breite des Spritzgestänges bekannt ist.
  • Wenn die Behandlungsvorgänge unter besonderen klimatischen Bedingungen und insbesondere unter dem Einfluß von Wind stattfinden, wird bevorzugterweise ein durch die Düsen ausgetriebener Mittelstrahl erhalten, dessen Tröpfchen gröber und folglich schwerer sind. Ein weniger stark ausgeprägter Spritzgrad gestattet dann, das Phänomen der Dispersion durch Wind zu reduzieren, das meistens zu einer inhomogenen Verteilung des Mittels über den Boden führt.
  • Eine kluge Wahl der Vorschubgeschwindigkeit, der Abmessung der Öffnung der Düsen und des im Inneren der Spritze herrschenden Drucks gestattet die Vergrößerung der Tröpfchengröße des Mittelstrahls.
  • Der Hauptnachteil solcher Düsen oder solcher Düsensysteme ergibt sich aus einer mangelnden Flexibilität der Verwendung der Düsen. Die Öffnung für jede Düse muß nämlich manuell ausgewählt werden, was einen zeitaufwendigen Vorgang darstellt. Dieser kann für das gleiche Feld nicht mehrmals wiederholt werden, wenn sich die Behandlungsparameter im Verlauf des Spritzvorgangs ändern. Dies stellt eine wesentliche Einschränkung dar, die verschiedene Einstellzustände der Spritze ausschließt. Es bleiben dann nur noch der Druck oder die Vorschubgeschwindigkeit als Behandlungsparameter, die korrigiert oder geändert werden können.
  • Bei Systemen, in denen zur Änderung des Durchsatzes des Behandlungsmittels nur der Druck variiert werden kann, kann man eine Verzögerung oder mehr oder weniger lange Reaktionszeiten erwarten, um den optimalen Durchsatzwert zu erreichen. Dies hängt mit der zur Herstellung des optimalen Drucks im Inneren des Spritzsystems erforderlichen Zeitdauer zusammen. Die Ungenauigkeit bei den verteilten Mengen hängt dann direkt von der Vorschubgeschwindigkeit ab.
  • In der Schrift EP-A-556 121 wird ein Regelungsverfahren nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und eine Feldspritzdüse nach dem Oberbegriff von Anspruch 9 gezeigt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der Nachteile des Stands der Technik und die Erweiterung der Einstellmöglichkeiten einer Spritze unter Berücksichtigung einer großen Anzahl von Parametern.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist die Optimierung eines Verfahrens zur Regelung einer Spritze und die Verbesserung der Leistung der an einer solchen Spritze angebrachten Sprühdüsen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Korrektur der Einstellung einer Spritze in Echtzeit in Abhängigkeit von durch Anweisungsinformationen oder durch Sensoren erfaßte Informationen gelieferten Behandlungsparametern.
  • Eine zusätzliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Menge des gespritzten Mittels einzeln für jede Düse einer Spritze zu verwalten.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugeschriebenen Aufgaben werden mittels eines Verfahrens zur Regelung von Feldspritzdüsen gelöst, bei dem man in Abhängigkeit von Behandlungsparametern den Durchsatz eines durch einen Satz von Düsen verteilten Behandlungsmittels steuert, indem man mittels eines Einstellmittels die Austriebsöffnung der Düsen dimensioniert, um eine gegebene Öffnung oder ein Schließen der Austriebsöffnung gemäß sich auf von Sensoren oder von Anweisungen stammenden Informationen beziehenden Werten zu erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß man als Einstellmittel mindestens ein piezoelektrisches Element verwendet.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugeschriebenen Aufgaben werden des weiteren mittels einer Feldspritzdüse gelöst, die aus einem Düsenkörper besteht, der mit mindestens einer Eingangsöffnung und mindestens einer Austriebsöffnung für ein Behandlungsmittel versehen ist, wobei die Düse Einstellmittel zur Einwirkung auf die Abmessungen der Austriebsöffnung und somit Änderung der Öffnung der Düse umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmittel mindestens ein piezoelektrisches Element umfassen.
  • Gemäß einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel besteht die Sprühdüse aus mindestens einem Verschlußelement, das in dem Düsenkörper angebracht und unter der Wirkung der Einstellmittel zwischen dem Schließen und kalibrierten Öffnungen der Austriebsöffnung entsprechenden Stellungen bewegbar ist.
  • Eine andere Besonderheit der Erfindung wird durch Verwendung mindestens eines piezoelektrischen Elements als Einstellmittel zur Steuerung einer kontrollierten Öffnung oder eines Schließens einer Austriebsöffnung einer Feldspritzdüse erhalten.
  • Andere Besonderheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen weiterhin aus der nachfolgend angeführten ausführlichen Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervor, die als nicht einschränkende Beispiele gegeben werden; es zeigen:
  • - Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Sprühdüse;
  • - Fig. 2 eine vereinfachte Längsschnittansicht eines anderen Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Sprühdüse;
  • - Fig. 3 eine Vorderansicht eines Beispiels einer Spritze, die erfindungsgemäße Sprühdüsen enthält.
  • Eine in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Düse (1) ist zur besseren Darstellung ihrer Bestandteile im Schnitt dargestellt.
  • Die Düse (1) umfaßt somit einen zum Beispiel zylindrischen oder röhrenförmigen Düsenkörper (1a), der mit einer Eingangsöffnung (1b) versehen ist.
  • Diese ist mit einer (nicht dargestellten) Leitung zur Zuführung eines Behandlungsmittels verbunden.
  • Des weiteren ist die Düse (1) mit mindestens einer Austriebsöffnung (1c) versehen, wie sie in den Fig. 1 und 2 gezeigt wird.
  • Der Düsenkörper (1a) ist innen mit einem elastisch verformbaren Material (2) der Elastomerart ausgekleidet. Vorteilhafterweise besteht die Düse (1) aus mindestens einem Verschlußelement (3, 4), das in dem Düsenkörper (1a) angebracht ist.
  • Weiterhin umfaßt die Düse (1) Einstellmittel zur Einwirkung auf die Abmessungen der Austriebsöffnung (1c). Diese Einstellmittel können eine gegebene Öffnung oder ein Schließen der Austriebsöffnung (1c) steuern.
  • Das Verschlußelement (3, 4) ist vorteilhafterweise unter Wirkung der Einstellmittel zwischen dem Schließen und kalibrierten Öffnungen der Austriebsöffnung (1c) entsprechenden Stellungen bewegbar.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 oder 2 weist die Düse (1) zwei Verschlußelemente (3) und (4) komplementärer Form auf, die so zusammenwirken, daß sie die Austriebsöffnung (1c) definieren und dimensionieren. Die Verschlußelemente (3) und (4) werden durch Einstellmittel betätigt. Des weiteren gestattet die Elastizität des Materials (2) die Aufnahme der Bewegungen der Verschlußelemente (3) und (4).
  • Die Einstellmittel sind vorteilhafterweise im Düsenkörper (1a) integriert und umfassen mindestens ein piezoelektrisches Element. In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 umfassen die Einstellmittel zwei piezoelektrische Chips (5) und (6).
  • Die Verwendung von mindestens einem piezoelektrischen Element ist insofern von Bedeutung, als eine solche Verwendung es der Düse (1) gestattet, einer (nicht dargestellten) Steuereinheit zugeordnet zu werden und von der Steuereinheit elektrische Signale zu empfangen, die zur Steuerung einer kontrollierten Öffnung oder ein Schließen der Austriebsöffnung (1c) vorgesehen sind. Die Steuereinheit kann geeignete elektronische Mittel und/oder einen Mikrocomputer umfassen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Verschlußelemente (3) und (4) lokal durch die piezoelektrischen Chips (5) und (6) getrennt. Diese letzteren sind auf beiden Seiten einer Zunge (4a) angeordnet, die mehr oder weniger tief in eine Kerbe (3a) komplementärer Form eingreifen soll. Dieser Eingriff erfolgt gegen die Wirkung der Elastizität des Materials (2).
  • Die Zungen (4a) und die Kerben (3a) sind mit Teilen der Verschlußelemente (4) und (3) ausgeführt und dienen der Führung der Bewegung der Verschlußelemente (3, 4).
  • Des weiteren kann das Material (2) als Dichtung dienen. Ebenso können weitere nicht dargestellte Dichtungen vorgesehen und durch beliebige Mittel in der Düse (1) angebracht werden.
  • Folglich wird die Austriebsöffnung (1c) durch die Zunge (4a), die Kerbe (3a) und einen Teil der Verschlußelemente (3) und (4) begrenzt. Des weiteren können komplementäre elastische Mittel in den Kerben (3a) angebracht sein.
  • Die Düse (1) weist somit zumindest an der Grenzfläche des Düsenkörpers (1a) und des (der) Verschlußelements (Verschlußelemente) (3, 4) das Material (2) auf, dessen Elastizität die Aufnahme der Bewegungen des (der) Verschlußelements (Verschlußelemente) (3, 4) gestattet.
  • Somit gestattet es das Ausmaß der Verformungen der piezoelektrischen Chips (5, 6), die beiden Verschlußelemente (3) und (4) voneinander zu entfernen oder einander anzunähern. Dies entspricht einer Vergrößerung bzw. einer Verkleinerung der Öffnung der Düse (1). Die elektrischen Signale weisen eine durch vorbestimmten Regelgesetze erzeugte Variation auf. Diese vorbestimmten Regelgesetze sind zum Beispiel in der Steuereinheit gespeichert und berücksichtigen verschiedene Parameter, die in einen Spritzvorgang eingreifen können.
  • Jede Düse (1) wird vorteilhafterweise durch die Steuereinheit einzeln gesteuert.
  • Des weiteren kann die Düse (1) durch von einem an der Spritze (10) angebrachten Sensor oder durch eine Anweisung des Benutzers erhaltene Informationen direkt gesteuert werden.
  • Die Düse (1) ist zum Beispiel durch beliebige bekannte Mittel an einem Spritzgestänge (11) einer Feldspritze (10) angebracht. Das Gestänge (11) kann mit einer Anordnung von Düsen (1) versehen sein.
  • Die erfindungsgemäße Düse (1) gestattet folglich den Einsatz des nachfolgend ausführlich angeführten Regelungsverfahrens für Spritzen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Regelungsverfahren dimensioniert man die Austriebsöffnung (1c) jeder Düse (1) zum Erhalt einer gegebenen Öffnung oder eines Schließens gemäß sich auf von Sensoren oder Anweisungen stammenden Informationen beziehenden Werten.
  • Das Regelungsverfahren ist insofern von Bedeutung, als es gestattet, daß auf jede Düse (1) einzeln oder auf eine Auswahl von Düsen (1) eingewirkt wird.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Regelungsverfahren verwendet man des weiteren elektronische Mittel oder einen Mikrocomputer zur Steuerung der mit den berücksichtigten Behandlungsparametern kompatiblen Durchsätze.
  • Des weiteren ist der Mikrocomputer in der Lage, die Mengen des gespritzten Mittels zu speichern.
  • Somit verwaltet man bei dem Regelungsverfahren den Betrieb der Spritze (10) zum Beispiel mittels des Mikrocomputers. Dieser kann somit den Betrieb einer Pumpe steuern und folglich den Spritzdruck kontrollieren.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Regelungsverfahren kann man des weiteren die mit dem Betrieb der Spritze (10) und/oder der Düsen (1) verbundenen Daten analysieren und in Abhängigkeit von gespeicherten Informationen automatische Korrekturen durchführen.
  • In einem zusätzlichen Schritt wirkt man auf die Konfiguration der Austriebsöffnung (1c) der Düsen (1) ein, um die Form der Strahlen (7) des ausgetriebenen Behandlungsmittels zu ändern.
  • Des weiteren ist es möglich, den Abstand zwischen den Düsen (1) und dem zu behandelnden Bereich in Abhängigkeit von der Konfiguration der Strahlen (7) anzupassen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Regelungsverfahren werden insbesondere elektrische Signale verwendet, um eine Öffnung oder ein Schließen der Austriebsöffnung der Düsen (1) zu steuern. Dies ist insoweit ein offenkundiger Vorteil, als der Durchsatz des ausgetriebenen Pflanzenschutzmittels mittels der Einstellmittel praktisch sofort korrigiert oder geändert werden kann.
  • Die erfindungsgemäßen Düsen (1) weisen entweder in ihrer Ausführung oder in ihrer Funktionsweise unleugbare Vorteile auf.
  • Jede Düse (1) weist einen veränderlichen Durchsatz auf, der sehr genau kontrolliert werden kann. Das Ausmaß der Verformung der piezoelektrischen Chips (5, 6) ist zu einem elektrischen Signal proportional, das mit hoher Genauigkeit einstellbar ist. Das System - von Düsen (1) kann des weiteren mit einem System von Sensoren kombiniert werden, um den Grad der Genauigkeit und Kontrolle des Betriebs einer erfindungsgemäßen Spritze (10) zu erhöhen.
  • Darüber hinaus können die Mengen von in einer gegebenen geographischen Position gespritzten Behandlungsmitteln in der Steuereinheit gespeichert oder durch beliebige bekannte Kommunikationsmittel (zum Beispiel GPS) zu einem Zentralcomputer übertragen werden. Dieser kann dann die in der Steuereinheit gespeicherten Daten aktualisieren, wenn die Spritze (10) von einem Feld zum nächsten bewegt wird. Dies ist insbesondere für die Verteilung von Flüssigdüngern oder verschiedener Arten oder Dosen von Pflanzenschutzmitteln von Feld zu Feld von Vorteil.
  • Des weiteren ist es möglich, Kurven oder Karten herzustellen, die die Menge des gespritzten Mittels in Abhängigkeit von der geographischen Position darstellen. Somit erhält man eine Übersicht über die Wirksamkeit der Pflanzenschutzmittel.
  • Die Steuereinheit umfaßt zum Beispiel einen Rechner, der Kurvenarten, Nichtlinearitätskoeffizienten sowie weitere für die Berechnung nützliche Parameter speichern kann. Des weiteren weist ein solcher Rechner den Vorteil auf, in Echtzeit zu arbeiten, was in Kombination mit einer fast sofortigen Reaktionsfähigkeit der Düsen (1) den Erhalt einer optimalen Spritzgenauigkeit gestattet.
  • Des weiteren wird die Änderung der Vorschubgeschwindigkeit unmittelbar berücksichtigt, und der Durchsatz der Düsen (1) wird ohne Verzögerung geändert.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Düsen (1) besteht darin, daß man das Aufkommen von Wind während eines Spritzvorgangs berücksichtigen kann, wobei man eine komplizierte und zeitaufwendige korrektive Regelung der Spritze (10) vermeidet.
  • Ein großer Vorteil besteht des weiteren in der Möglichkeit, dieses Regelungsverfahren in Verbindung mit einem System oder einer Vorrichtung zur Erkennung von Pflanzen oder von Pflanzendichte einzusetzen.
  • Gemäß einem anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel kann die Düse (1) an einem zusätzlichen Behälter angebracht sein, der das oder die Pflanzenschutzmittel in starker Konzentration enthält. Der unter Druck stehende zusätzliche Behälter gestattet dank der Düse (1) das Abführen einer vorbestimmten Menge des Pflanzenschutzmittels in eine Mischkammer. Diese letztere wird des weiteren durch die Wanne der Spritze (10) mit Wasser gespeist, wobei die Wanne ausschließlich Wasser enthält, das zur Verdünnung des Pflanzenschutzmittels bestimmt ist. Das in der Mischkammer erhaltene Pflanzenschutzmittel kann dann zum Gestänge (11) befördert werden, das dann gegebenenfalls selbst mit Düsen (1) für das Spritzen versehen ist.
  • Somit ist es möglich, die Behandlungsmitteldosis unabhängig vom Durchsatz der Düse (1) des Gestänges (11) zu ändern. Somit erhält man einen zusätzlichen Einstellparameter für besonderen Spritzbedingungen. Der Benutzer kann somit entweder direkt oder mittels eines Programms auf die Konzentration von in der Spritzflüssigkeit enthaltenen Wirkstoffen einwirken.
  • Des weiteren kommt das in der Wanne der Spritze (10) enthaltene Wasser nicht mit dem Inhalt des zusätzlichen Behälters in Kontakt, so daß behandlungsmittelfreies Wasser in der Wanne (10) bewahrt wird. Des weiteren kann man die Verwendung mehrerer zusätzlicher Behälter vorsehen, die jeweils mindestens einer Düse (1) zugeordnet sind und ein verschiedenes Behandlungsmittel enthalten. In Abhängigkeit von den Erfordernissen eines Felds, eines Teils des Feldes oder der Pflanzen kann der eine oder der andere zusätzliche Behälter oder ein Satz davon über die entsprechende Düse (1) aktiviert werden. Der (die) zusätzliche(n) Behälter, der (die) der entsprechenden Mischkammer zugeordnet ist (sind), ist (sind) entweder direkt am Gestänge (11) oder an einem geeigneten an der Spritze (10) vorgesehenen Träger angebracht.
  • Weiterhin können andere Anordnungen oder Montagen vorgesehen werden, ohne deshalb von dem in den Ansprüchen definierten Schutzbereich der Erfindung abzuweichen.

Claims (19)

1. Verfahren zur Regelung von Feldspritzdüsen, bei dem man in Abhängigkeit von Behandlungsparametern den Durchsatz eines durch einen Satz von Düsen (1) verteilten Behandlungsmittels steuert, indem man mittels eines Einstellmittels die Austriebsöffnung (1c) der Düsen (1) dimensioniert, um eine gegebene Öffnung oder ein Schließen der Austriebsöffnung (1c) gemäß sich auf von Sensoren oder Anweisungen stammenden Informationen beziehenden Werten zu erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß man als Einstellmittel mindestens ein piezoelektrisches Element verwendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man auf jede Düse (1) einzeln oder auf eine Auswahl von Düsen (1) einwirkt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Steuerung der mit den Behandlungsparametern kompatiblen Durchsätze elektronische Mittel oder einen Mikrocomputer verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man den Betrieb der Spritze (10) mittels eines Mikrocomputers verwaltet.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die mit dem Betrieb der Spritze (10) und/oder der Düsen (1) verbundenen Daten analysiert und in Abhängigkeit von gespeicherten Informationen automatische Korrekturen durchführt.
6. Verfahren nach irgend einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Änderung der Form der Strahlen (7) des ausgetriebenen Behandlungsmittels auf die Konfiguration der Austriebsöffnung (1c) einwirkt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man den Abstand zwischen den Düsen (1) und dem zu behandelnden Bereich in Abhängigkeit von der Konfiguration der Strahlen (7) anpaßt.
8. Verfahren nach irgend einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Steuerung einer gegebenen Öffnung oder des Schließens der Austriebsöffnung (1c) der Düsen (1) elektrische Signale verwendet.
9. Feldspritzdüse (1), die aus einem Düsenkörper (1a) besteht, der mit mindestens einer Eingangsöffnung (1b) und mindestens einer Austriebsöffnung (1c) für ein Behandlungsmittel versehen ist, wobei die Düse (1) Einstellmittel zur Einwirkung auf die Abmessungen der Austriebsöffnung (1c) und somit Änderung der Öffnung der Düse (1) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmittel mindestens ein piezoelektrisches Element umfassen.
10. Sprühdüse (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmittel in dem Düsenkörper (1a) integriert sind.
11. Sprühdüse (1) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie einer Steuereinheit zugeordnet ist, die elektrische Signale auf die Einstellmittel übertragen soll.
12. Sprühdüse (1) nach irgend einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mindestens einem Verschlußelement (3, 4) besteht, das in dem Düsenkörper (1a) angebracht und unter der Wirkung der Einstellmittel zwischen dem Schließen und kalibrierten Öffnungen der Austriebsöffnung (1c) entsprechenden Stellungen bewegbar ist.
13. Sprühdüse (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Verschlußelemente (3) und (4) komplementärer Form aufweist, die so zusammenwirken, daß sie die Austriebsöffnung (1c) definieren und dimensionieren, wobei die Verschlußelemente (3, 4) durch die Einstellmittel betätigt werden.
14. Sprühdüse nach irgend einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmittel zwei piezoelektrische Chips (5, 6) umfassen.
15. Feldspritzdüse nach irgend einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest an der Grenzfläche des Düsenkörpers (1a) und des (der) Verschlußelements (Verschlußelemente) (3, 4) ein elastisch verformbares Material (2) umfaßt, dessen Elastizität das Aufnehmen der Bewegungen des (der) Verschlußelements (Verschlußelemente) (3, 4) gestattet.
16. Spritzgestänge (11), das Düsen (1) nach irgend einem der Ansprüche 9 bis 15 aufweist.
17. Feldspritze (10), die mit Sprühdüsen (1) nach irgend einem der Ansprüche 9 bis 16 versehen ist.
18. Feldspritze (10), die Sprühdüsen umfaßt, die das Regelungsverfahren nach irgend einem der Ansprüche 1 bis 8 einsetzen.
19. Steuereinheit für eine Feldspritze (10), die Mittel zur Steuerung der Sprühdüsen (1) gemäß einem Regelungsverfahren nach irgend einem der Ansprüche 1 bis 8 umfassen.
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