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GEGENSTAND
DER ERFINDUNG
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Die Erfindung bezieht sich auf ein
System zum Befestigen von Zubehörteilen
an selbsttragenden Paneelen oder anderen Elementen der Innenverkleidung
von Fahrzeugen.
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Gegenstand der Erfindung ist es zu
erzielen, dass die Befestigung direkt, einfach und wirksam ist ohne
dass zusätzliche
Elemente eingesetzt werden wie die klassischen Schrauben, die in
den herkömmlichen
Befestigungssystemen verwendet werden. Es ist ausserdem Gegenstand
der Erfindung den leichten Abbau oder Lösung der Zubehörteile von
der integrierten Anordnung, von der sie Teil sind zu ermöglichen,
wobei dieser Abbau durch ein herkömmliches Werkzeug und ohne
irgendwelche Probleme erfolgen kann.
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VORANGEGANGENE
TECHNIK
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Bei der Montage von selbsttragenden
Elementen oder Paneelen, an denen bestimmte Zubehörteile oder
Fahrzeugmechanismen befestigt werden, wie Haltegriffe im Fahrzeuginneren,
Armstützen, Rückspiegel
etc. und um im Anschluss die Montage der ganzen Anordnung und ihre
Befestigung an der Karrosserie des Fahrzeugs selbst durchzuführen, werden
Klammern verwendet, die auf der einen Seite das Befestigungsmittel
der Zubehörteile
an dem entsprechenden selbsttragenden Paneel darstellen und auf
der anderen Seite das Mittel, um besagte Anordnung an der Karrosserie
des Fahrzeugs zu befestigen.
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Konkret wird in dem spanischen Erfindungspatent
Nr. 9401338 und in dem Erweiterungsdokument Nr. 9501623 eine Klammer
beschrieben, um diese Montage und Befestigung durchzuführen, wobei
diese Klammer metallisch ist und aus einem Stahlband mit einer flachen
Basis und zwei Verlängerungen
an den Enden besteht und ausserdem über zwei seitliche gefaltete
symmetrische Vorsprünge verfügt, wobei
an den Vorsprüngen
jeweils biegsame Flossen ausgebildet sind, die auseinandergehend nach
Aussen überstehen.
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Die in diesen Dokumenten beschriebene Klammer
verfügt über eine
Reihe von Besonderheiten, wie die Tatsache, dass die Verlängerungen
an den Enden der Basis vier Ecken ausbilden, die das Auflagern der
Basis an sich der Klammer mit grösster Stabilität erlauben,
sogar wenn das Fenster, das für die
Befestigung in der Karrosserie des Fahrzeugs vorgesehen ist, länger ist
als mindestens notwendig, wobei diese Verlängerungen oder Ausleger leicht schräg ausgeführt sind,
um das Verschliessen und Befestigen der Klammer an dem entsprechenden Fenster
zu erleichtern.
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Ausserdem verfügt die genannte Basis über zwei Öffnungen,
die einen geraden Abschnitt aufweisen, der sich nahe der seitlichen
Ränder
oder Enden der Basis der Klammer befinden, wobei diese Öffnungen
zum korrekten Einführen
der entsprechenden Positionsführungen
beitragen, die hierfür
in den zu befestigenden Zubehörteilen
vorgesehen sind, wobei sie, auch das Einführen und anschliessende Zentrieren
der Klammer an sich über
dem Fenster der Fahrzeugkarrosserie erleichtern, da diese über die
vertikalen Schrägen
rutscht, über
die hierzu die Trägerbasen
der Zubehörteile
verfügen.
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Die Klammer, die hier kommentiert
wird, weist auch die Besonderheit auf, dass die seitlichen Verlängerungen
oben abgerundet geknickt sind und durch vertikale Abschnitte verlängert werden,
die aneinander anliegen und senkrecht auf der Basis aufstehen, vorgesehen,
um die Kräfte
auszuhalten, die von der besagten Basis der Klammer abgeleitet werden,
wenn die Zubehörteile
auf dieser angebracht werden.
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Besagte Art von Klammer weist einige
Probleme und Nachteile auf, wie die Tatsache, dass Schrauben und
Muttern benötigt
werden, um die Klammer am Zubehörteil
zu befestigen, was einerseits den Zeitverlust durch das Anschrauben
mit sich bringt und andererseits die manchmal auftretenden Schwierigkeiten
bei dem Anschraubvorgang, aufgrund der Struktureigenschaften des
Zubehörteils
an sich und der anderen Elemente, die an der Befestigung oder Verankerung
beteiligt sind.
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Das US-Patent Nr. 3.374.979 beschreibt eine
Klammer, die zwei Arme umfasst, deren Enden nach Innen gerichtet
sind, um ein Klappenteil aufzunehmen, das an einer metallischen
Karrosserie angebracht werden kann. Die Klammer ist zum elektrischen
Erden gedacht und zum mechanischen Sichern einer Schaltplatte an
der Karrosserie. Die Klammer ist nicht geeignet, der hohen Belastung standzuhalten,
die durch das Befestigen von inneren Fahrzeugdachzubehörteilen
hervorgerufen wird.
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BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Das Befestigungssystem, das beansprucht wird,
wurde erdacht, um die oben erläuterte
Problematik zu lösen
und ausserdem eine Reihe von Erneuerungen zu bieten, aus denen beachtliche
Vorteile und neue Anwendungsmöglichkeiten
abgeleitet werden können.
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Das Befestigungssystem umfasst die
Eigenschaften des Anspruchs 1.
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Die Verbindung zwischen dem Zubehörteil und
der Klammer durch den Stift aus Plastik kann direkt durch einfachen
Druck der Daumen durchgeführt werden
oder durch ein hierzu hergestelltes Gerät, wenn dies automatisch geschieht.
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Der Stift aus Plastik beseitigt die
klassische Schraube und Mutter, die in den herkömmlichen Systemen verwendet
werden. Offensichtlich wird durch das neue Befestigungssystem jede
Schwierigkeit beim Anschrauben zur Befestigung zwischen dem Stift
und der Klammer und dem Zubehörteil
ausgeräumt,
da in diesem Fall keinerlei Schraube vorhanden ist, was die entsprechende
Zeit- und Materialersparnis etc. mit sich bringt.
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Ausserdem ruht der Stift durch seine
Verwendung als Ankupplungs- oder Befestigungselement zwischen der
Klammer und dem Zubehörteil und
gemäss
einer besonderen Ausbildung des Stifts auf den oberen Rändern oder
Kanten, der Flügel oder
Zungen der Klammer, durch die das Aufstützen auf den Rändern des
Fensters erfolgt, das hierzu in der Karrosserie angebracht wurde,
wobei diese neue Ausbildung eine grosse Steifigkeit verleiht und
den ganzen Körper
sehr verstärkt,
sogar in Hinblick auf "Eindruck", hinsichtlich grosser
Belastungen, im Gegenteil zu dem, was bei den herkömmlichen
Befestigungssystemen der Fall ist, bei denen die Schraube auf der
Basis selbst der Klammer befestigt wird, wobei diese Basis aufgrund
ihrer Anordnung deren schwächstes
Element ist und trotzdem das Teil oder Element ist, das dem grössten Zug/Beugung
ausgesetzt ist und einen gewissen "Eindruck" von geringer Steifigkeit hinsichtlich
hoher Beanspruchungen aufweist.
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Hinsichtlich der Struktur der Klammer
verfügt diese
ausser über
die Basis und Verlängerungen
an den Enden und Seiten und über
die biegsamen Flügel
und die entsprechenden Seiten, wie auch bei den herkömmlichen
Klammer auch über
die Besonderheit, dass die seitlichen Flügel der besagten Klammer nach
dem abgerundeten oberen Knick statt sich über sich selbst zu falten und
vertikale Verlängerungen auszubilden,
die aneinander anliegen, nach dem abgerundeten Knick unterbrochen
sind, wobei sie eine Trennung zwischen den Rändern ausbilden, für die entsprechende
Verbindung mit dem jeweiligen Stift, wobei sie auch die Besonderheit
aufweist, dass die Basis der besagten Klammer über ein breites rechteckiges
Fenster verfügt,
um den genannten Stift aufzunehmen.
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Der genannte Stift besteht aus einer
unteren rechteckigen Basis und einem kleinen Schlüsselblech
mit einer doppelten Einkerbung, die koaxial zur Achse des Stifts
angebracht ist, von deren Basis aus ein enger Abschnit mit weiten Öffnungen
ausgeht, der oben rund abgeschlossen ist, wobei ein Querabschnitt
in "T"-Form ausgebildet
wird, dessen Querarm oder oberer Arm, wie bereits gesagt, vollständig abgerundet
ist, das heisst halbrund oder ähnlich
ausgebildet ist, während
unter ihm auf beiden Seiten eine Abstufung festgelegt ist, in der
genau die oberen Ränder
der Seiten der metallischen Klammer an sich zu liegen kommen.
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Auf diese Weise kann, im Falle, dass
eines der an dem selbsttragenden Paneel oder anderen Anwendungen
angebauten Zubehörteile
abmontiert werden muss, ein manuelles, einfaches Werkzeug in Form
eines Doppel-Gabelschlüssels
durch das kleine Schlüsselblech
mit doppelter Einkerbung koaxial zur Achse des Stifts eingeführt werden
und nach der Drehung um 90° und
Druck desselben findet die entsprechende Trennung der oberen Ränder der
Seiten der Klammer an sich hinsichtlich der Abstufung oder dem seitlichen
Auflagerteil des Stifts statt, in die sie eingeführt werden, wobei sie sich
von dieser befreien und folglich die Befestigung lösen. Die
genannte Klammer bleibt hierbei normalerweise an dem Fenster der
Karrosserie befestigt, von dem sie leicht gelöst werden kann, indem mit einem
einfachen flachen Schraubenzieher auf die Zungen eingewirkt wird,
um sie erneut auf den entsprechenden Stift des abgenommenen Zubehörteils aufzusetzen
oder sie in der Position zu belassen und auf sie den Stift des Zubehörteils aufzusetzen,
das abgenommen oder ersetzt wurde, womit dieses perfekt befestigt
ist, ohne dass weitere Vorgänge
notwendig sind.
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Als Folge daraus, dass die oberen
Ränder der
Seiten der Klammer nicht miteinander in Berührung sind, sondern auf den
Seiten des Körpers
des Stifts auflagern, wird jedes Quietschen verhindert, das durch
Reibung derselben untereinander entstehen könnte, wenn das Zubehörteil bearbeitet
wird oder durch das Vibrieren selbst der Karrosserie oder durch
die Bewegung des Fahrzeugs.
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Das genannte Befestigungs- und Verankerungssystem
führt ein
wirksames Anklippsen zwischen den Elementen durch, wobei auch das
Einführen
in die länglichen
Fenster der Karrosserie verbessert und gewährleistet wird und die Steifigkeit
nicht verändert
wird, was eine wichtige Voraussetzung ist, wenn die Toleranzstreuungen
hinsichtlich der in Folge der Schweissverfahren der Karrosserieelemente der
Fahrzeugkarrosserien festgelegten Bezugpunkte ausgeglichen werden
müssen.
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Der vorliegende Stift weist Eigenschaften auf,
die das Abmontieren oder Trennen von Klammer und Stift durch ein
herkömmliches
Werkzeug, wie einen Schraubenzieher ermöglichen, wofür vorgesehen
ist, dass die Öffnung,
durch die das Werkzeug an sich eingeführt wird, in einer rohrförmige Verlängerung
weitergeführt
wird, die bis zum oberen Rand des eigentlichen Stifts reicht, wobei
zwischen besagtem Rand und dem Ende der rohrförmigen Verlängerung eine Bohrung ausgebildet
ist, durch die das Werkzeug geführt
werden kann, um auf die Klammer durch eine einfache Drehung um 90° bis zum
Anschlag einzuwirken.
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Der obere Rand der Bohrung, durch
die das Dehngerät
angewendet werden kann, weist eine mittlere zylindrische Ausparung
mit zwei Anschlägen
auf, die die maximale Drehung des Werkzeugs begrenzen, um die Trennung
der Ränder
der biegsamen Klappen durchzuführen
und so die Klammer von dem Stift zu trennen, da eine Vierteldrehung
bei der Drehung des Werkzeugs oder des Schraubenziehers diese Ausdehnung
oder Trennung der biegsamen Klappen der Klammer ermöglicht und
damit das Lösen
von dem Stift.
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Die genannte rohrförmige Verlängerung,
die als Verbesserung in der beschriebenen Ausführungsvariante vorgesehen ist
und dem Stift zugeordnet ist, ermöglicht, dass das Werkzeug oder
der Schraubenzieher perfekt geführt
und in der exakten Richtung zur der mittleren und zylindrischen
Ausparung eingeführt
wird, die sich hierfür
in dem oberen Rand des Fensters befindet, durch das das Werkzeug
angewendet wird.
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Die Klammer ihrerseits weist die
Besonderheit auf, dass die biegsamen Klappen derselben über Leichterungsfenster
verfügen
können,
wodurch die Flexibilität
erhöht
wird und das Eindringen der Klammer in die Aufnahmefenster der Karrosserie
erleichtert wird.
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Konkreter besteht eine der Verbessserungen dieser
Ausführung
darin, dass das Fenster, das in der unteren Basis der Klammer vorgesehen
ist, um den Stift durchzulassen, in dem mittleren Teil entfernt wird,
wobei festgelegt wird, dass diese auf zwei Einkerbungen reduziert
wird, die sich in ihrer Basis gegenüberliegen, womit ermöglicht wird,
das ausreichend Material zur Verfügung steht, damit die seitlichen
und beweglichen Klappen länger
sind, wobei diese Länge
genutzt wird, um dieselben zu verlängern. Diese Klappen sind auseinanderlaufend
und auf sie muss nur mit einer Pinzette oder Zange eingewirkt werden,
wenn der Stift herausgenommen ist, um die Klammer aus ihrer Verankerung
zu entfernen.
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Diese Verbesserung bringt ausserdem
mit sich, dass die Abdrücke, über die
hierzu die seitlichen Klappen verfügen, damit sie an den Rändern des Fensters
befestigt oder verankert werden, über das hierzu die Karrosserie
des Fahrzeugs verfügt
und in einer relativ weiter nach unten verlagerten Position bleiben,
was ermöglicht,
die Tiefung wegzulassen, die vorher um das Verankerungsfenster in
der Karrosserie durchgeführt
werden musste, um die Höhe oder
den Abstand zwischen diesen Abdrücken
und der oberen Basis der Klammer auszugleichen. Es ist offensichtlich,
dass dieser neue Entwurf oder genannte Verbesserung es ermöglicht,
den genannten Abstand während
des Herstellungsprozesses der Klammer zu kontrollieren, je nachdem,
was für
die Dicke des Blechs benötigt
wird, an dem das genannte Fenster zur Aufnahme angebracht wird.
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Eine weitere Verbesserung besteht
darin, dass die Basis der Klammer über kleine Klappen verfügt, die
Teil der Verlängerungen
an den Enden oder Seiten sind, wobei diese Klappen es erlauben,
das Zubehörteil
oder den Mechanismus zu halten, wodurch ermöglicht wird, einen Teil dieser
Verlängerungen
an den Enden wegzulassen, wenn dies als angebracht angesehen wird,
wobei diese Operation während
des Herstellungsverfahrens durchgeführt würde, was dazu führen würde, dass
die Basis der Klammer erheblich reduziert würde, was für bestimmte Anwendungen interessant
sein kann, bei denen es nicht notwendig ist, dass die Klammer über die
Verlängerungen
an den Enden und Seiten verfügt.
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Es ist ausserdem als weitere Verbesserung die
Tatsache vorgesehen, dass die Verlängerungen an den Enden der
Basis der Klammer über
kleine Verformungen oder Eindellungen verfügt, die es erlauben, das Anklippsen
zu sichern, nachdem die Verschiebung der Klammer selbst während des
Eindringens in das entsprechende Fenster durchgeführt worden
ist.
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Eine weitere Verbesserung besteht
darin, dass die oberen, sich gegenüberliegenden Ränder, die
den Seiten der Klammer entsprechen, in ihrer Mitte kleine Vorsprünge aufweisen
und dazwischen einen kleinen Ring, damit dieser bei ihrer Öffnung oder Verschiebung
durch die Einwirkung eines Schraubenziehers bei der Operation des
Lösens
des Stifts in einer stabilen Position verbleibt und die Handhabung vereinfacht,
wodurch das Drehen des Schraubenziehers sowohl nach rechts als auch
nach links ermöglicht
wird, im Gegensatz zu anderen Versionen, bei denen der Schraubenzieher
in eine einzige Richtung drehen könnte, wobei auch ermöglicht wird,
die Anschläge
wegzulassen, die bei der vorherigen inneren Ausgestaltung des der
vorherigen Version zugehörigen
Stifts notwendig waren.
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Eine weitere Verbesserung der Erfindung
besteht darin, den Stift mit Nerven oder Verstärkungen auszustatten, die dem
Stift an sich nicht nur eine höhere
Stabilität
verleihen, sondern auch dazu dienen, die Klammer zu führen und
das Zentrieren derselben in dem Fenster zu gewährleisten., womit das Auflagern
auf den vier Seiten ermöglicht
wird, statt auf den zwei Seitenflanken, wie es vorher der Fall war.
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Eine weiter Verbesserung besteht
darin, dass der Stift selbst mit Einbuchtungen ausgestattet ist,
in denen die Verformungen der Klammer während des für das Anklippsen dieser und
des Stifts selbst und der Einführung
in das Fenster der Karrosserie notwendigen Nachlaufwegs aufgenommen
werden können.
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Es ist auch eine Verbesserung der
Erfindung, den Stift mit anderen Vertiefungen auszustatten, die das
Verschieben der auseinanderlaufenden Verlängerungen der Klammer während der
Vebindung der beiden Teile und der Einführung in die Karrosserie ermöglichen.
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Bei einer weiteren Ausführungsvariante
kann die Klammer doppelt sein, das heisst aus zwei gleichen Elementen
gebildet werden, die durch zwei Abschnitte oder Zwischenringe verbunden
werden, aber benachbart zu den zwei Klammern vorgesehen sind, wobei
diese Abschnitte oder Ringe Bestandteil der eigentlichen Entwicklung
dieser Doppelklammer sind.
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Natürlich muss der mit dieser Klammer
zu verwendende Stift auch doppelt sein und besteht aus den entsprechenden
identischen Körpern,
die auf einer einzigen Basis ausgeführt sind und über einen Durchgang
verfügen,
der dem gegenüberliegt,
der zwischen den beiden Klammern und den sie verbindenden Brücken ausgebildet
ist, um das Durchführen eines
Auflagerturms zu ermöglichen,
wie zum Beispiel die Basis eines Sonnenschirms. In den sich gegenüberliegenden
Teilen der zwei Stifte gibt es Paar von Erhebungen, auf denen die
entsprechenden unteren Abschnitte der den zwei Klammern entsprechenden
biegsamen Klappen auflagern und anschlagen, um die korrekte Verankerung
und Verbindung zwischen den beiden zu erzielen.
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BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Um die Beschreibung, die hier im
Anschluss durchgeführt
wird, zu vervollständigen
und mit dem Ziel, das bessere Verständnis der Eigenschaften der Erfindung
zu unterstützen,
wird als Teil dieser Beschreibung ein Satz Zeichnungen beigefügt, in dem anschaulich,
wenn auch nicht beschränkend,
Folgendes dargestellt ist:
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Die 1.– Zeigt
die drei Hauptansichten (Grundriss, Draufsicht und Seitenansicht)
der Klammer, die Teil des Befestigungssystems ist, das Gegenstand
der Erfindung ist.
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Die 2.– Zeigt
auch die drei Hauptansichten (Seitenansicht, Draufsicht mit geschnittenem
Teil und Grundriss) des Stift, der Teil des Befestigungssystems
ist, das Gegenstand der Erfindung ist.
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Die 3.– Zeigt
auch die drei Ansichten der vorherigen Figur mit der Befestigung
des Stifts an einem Zubehörteil.
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Die 4.– Zeigt
die Befestigung untereinander der Anordnung, die von Klammer-Stift-Zubehörteil gebildet
wird, durchgeführt
gemäss
dem System der Erfindung.
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Die 5.– Zeigt
eine Detail in Draufsicht des Werkzeugs und der Handhabungsart,
um die metallische Klammer hinsichtlich des Stifts durch eine einfache
Bewegung des Drehens und axialen Drucks zu lösen.
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Die 6.– Zeigt
zwei Hauptansichten (Draufsicht und Grundriss), sowie eine Draufsicht
im Schnitt des Stifts, der Teil des Befestigungssystems ist, das
Gegenstand der Erfindung ist in einer Ausführungsvariante, die eine Verbesserung
derselben darstellt.
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Die 7.– Zeigt
eine Ansicht im Schnitt entsprechend der Schnittlinie A-B der in
der Draufsicht im Schnitt in der 2 dargestellten,
wobei die obere Anordnung des Stifts sichtbar ist und die Einbuchtung mit
den Anschlägen,
die das Drehen des Dehngeräts begrenzen.
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Die 8.– Zeigt
drei Ansichten, die der Befestigung der Anordnung entsprechen, die
aus Klammer-Stift-Zubehörteil
gebildet wird, alles gemäss
der verbesserten Ausführungsform
des Stifts und sogar der Klammer selbst.
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Die 9.– Zeigt
eine Draufsicht der Klammer mit den Fenstern in den biegsamen Klappen,
gemäss
einer verbesserten Ausführungsform
derselben.
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Die 10.– Zeigt
eine Ansicht im Schnitt der Art, wie das Dehngerät, das in diesem Fall aus einem
Schraubenzieher besteht, einwirkt, um die Trennung der biegsamen
Klappen durchzuführen
und die Klammer von dem Stift zu trennen. In diesem Fall ist das
Werkzeug in der Position zu sehen, in der es axial eingeführt werden
muss, ohne die Dehnung begonnen zu haben.
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Die 11.– Zeigt
eine Ansicht wie die der vorangegangenen Figur, aber mit dem Werkzeug
in Aktion, das heisst 90° im
Uhrzeigersinn gedreht. In dieser Figur kann man die Dehnung oder
Trennung der den biegsamen Klappen entsprechenden Rändern sehen,
die hinsichtlich des Stifts gelöst
werden.
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Die 12.– Zeigt
drei Ansichten entsprechend einem Grundriss, einer Seitenansicht
und einer Draufsicht der dritten Variante der verbesserten Ausführung der
Klammer.
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Die 13.– Zeigt
eine perspektivische Ansicht des verbesserte Stifts, gemäss der dritten
Ausführungsvariante,
wobei der Stift an dem entsprechenden Zubehörteil angebracht ist.
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Die 14.– Zeigt
eine perspektivische Ansicht der Befestigung zwischen dem Stift
und der Klammer, die in den vorherigen Figuren dargestellt sind,
wobei das Zubehörteil
mit dem entsprechenden Stift verbunden ist.
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Die 15.– Zeigt
die in der vorherigen Figur dargestellte Anordnung, wobei das Zubehörteil, das
an der Anordnung befestigt ist, die aus Stift und Klammer besteht,
durch das entsprechende selbsttragende Element verläuft und
durch dessen Unterseite gehalten wird, all dies in der Position
der Befestigung an dem jeweiligen Fenster, das hierzu in der Fahrzeugkarrosserie
ausgeführt
wurde, wobei ein Teil hiervon als Berstansicht dargestellt ist.
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Die 16.– Zeigt
eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsvariante, bei der die
Klammer doppelt ist, wobei ersichtlich ist, dass diese aus zwei
exakt gleichen Elementen oder Einheiten besteht, die durch seitliche
und mittlere Abschnitte miteinander verbunden sind.
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Die 17.– Zeigt
einen doppelten Stift, der mit der doppelten Klammer zu verwenden
ist, die in der vorherigen Figur dargestellt ist und die mit dem entsprechenden
Zubehörteil
verbunden ist, das ein Auflager oder eine Verankerungsbasis aufnimmt,
die durch den besagten Körper
des doppelten Stifts verläuft,
obwohl sie logischerweise auch durch die Öffnung verläuft, die zwischen den beiden
Klammern der 5 ausgebildet
ist.
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BEVORZUGTE
AUSFÜHRUNG
DER ERFINDUNG
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Wie aus den 1 bis 5 ersichtlich,
umfasst das Befestigungssystem, das Gegenstand der Erfindung ist,
erstens eine Klammer (1), die metallisch ist, über eine
flache Basis verfügt,
von der Verlängerungen
(2) an den Enden ausgehen mit seitlichen Verlängerungen
(3), wobei diese eine leichte Schräge nach oben aufweisen und
somit einen Winkel hinsichtlich der waagerechten Ebene der Basis
bilden. Diese seitlichen Verlängerungen
(3) bezwecken, dass die Anordnung der Klammer mit grösstmöglicher
Stabilität
aufliegen kann und eine perfekte Verriegelung und Befestigung der
Klammer (1) selbst auf dem entsprechenden Fenster (4)
zu erzielen, das zu diesem Zweck in der Fahrzeugkarrosserie vorgesehen
ist, selbst wenn dieses Fenster länger ist als mindestens zulässig.
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Eine solche Klammer (1)
weist an ihren Seiten biegsame Klappen (5) auf, deren Ausbildung
trapezförmig
ist und die von der oberen Seite auseinanderlaufend nach unten verlaufen,
bis sie einen Punkt erreichen, an dem sie einen abgerundeten Knick
(6) aufweisen, um in schrägen Abschnitten fortgeführt zu werden,
die nach unten und nach Innen verlaufen, wobei diese Abschnitte
uassen einen länglichen
Abdruck (7) aufweisen, dessen Zweck es ist, das Verschieben
der Klammer (1) selbst auf dem entsprechenden Rand des
Fensters (4) zu verhindern, wodurch dieBefestigung gesichert
wird und der Widerstand hinsichtlich der Kräfte dieser Aktion beträchtlich
erhöht
wird.
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Die genannten biegsamen Klappen (5)
befinden sich auf den Seiten der Klammer selbst, auf der sie Abschnitte
(8) ausbilden, die über
einen unteren Bereich (9) verfügen, der praktisch senkrecht
ist, während
die Abschnitte (8) selbst nach oben auseinanderlaufen,
bis sie einen Punkt erreichen, an dem sie abgerundet abknicken und
einen oberen Abschnitt (10) in jedem Abschnitt (8)
ausbilden, der in gegenüberliegenden
Rändern
(11) endet. Das heisst, die abgerundeten Abschnitte (10)
sind ab dem oberen Knick mit gegenüberliegenden Rändern mit
Abstand versehen, wobei diese Abschnitte parallel zur Basis an sich
verlaufen. Die Abschnitte (8) weisen oben an ihren äusseren
Endrändern
jeweils eine Abflachung (12), die bei der Einführung der
Anordnung der Klammer durch das entsprechende Fenster (4) beteiligt
sind.
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Die biegsamen Klappen (5)
erlauben es ihrerseits aufgrund ihrer trapezförmigen Anordnung ein besseres
Gleichgewicht der Verhältnisse
der Ränder oder
des oberen Bereichs derselben zu erzielen, so dass zusammen mit
der Schräge
dieser Klappen und den Abschnitten (8) selbst oben eine
Art Stamm eine Pyramide ausgebildet wird, der das Gegenüberstellen
und Eindringen der Klammer durch das entsprechende Fenster (4)
ermöglicht.
Der senkrechte und untere Abschnitt (9) der Abschnitte
(8) erlaubt die Führung
und das Zentrieren der Klammer innerhalb des Fensters (4),
womit die relative Position des entsprechenden befestigten Zubehörteils (13)
gesichert wird, selbst wenn dieses einfach oder einheitlich wäre, da hiermit
die Drehung verhindert wird.
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Die Klammer (1) selbst verfügt längs und zentriert
an ihrer Basis über
ein langes und breites rechteckiges Fenster, durch das der entsprechende Stift
(15) als Befestigungselement zwischen der Klammer (1)
selbst und des Zubehörteils
(13) eingeführt
wird.
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Der genannte Stift, der in der 2 dargestellt wird, besteht
aus einem Körper
mit einer rechteckigen Basis (16) von der senkrecht nach
oben ein Teil (17) ausgeht, das auch rechteckig ausgebildet ist,
obwohl es wesentlich weniger breit ist und über einen unteren Bereich (18)
verfügt,
dessen Seiten senkrecht und rechteckig sind und von denen aus das
Teil (17) gemäss
einem Querschnitt in „T"-Form ausgeht mit
einem konvex gebogenen oberen Teil (19), von dem man sagen
kann, das sein Profil halbrund ist, unter dem eine Abstufung (20)
ausgebildet wird, die einen rechten Winkel mit dem entsprechenden
Steg (21) der Anordung in „T" dieses oberen Teils des Stifts (15)
selbst bildet. Die Seiten eines solchen Stifts (15) sin
trapezförmig
mit Ausnahme eines unteren Abschnitts, der gerade ist, bevor er
den unteren Abschnitt (18), wobei ein solcher Stift (15)
ein breites Fenster (22) vorgesehen ist, dessen Funktion
im Anschluss dargelegt wird.
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Die trapezförmigen Seiten des genannten Stifts
(15) verlaufen auseinandergehend nach oben, das heisst
schräg
verlaufend, bis sie oben durch diese abgerundete oder halbkreisförmige Anordnung (19)
verbunden werden. Ausserdem verfügt
der besagte Stift (15) über
eine doppelte Rille (23) oder Schlüsselblech koaxial zu diesem.
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Gemäss dieser Eigenschaften wird
der Stift (15) mit seinem oberen halbkreisförmigen Teil
(19) durch das Fenster (14) der Basis der Klammer
(1) selbst eingeführt,
wobei die Abschnitte (8) gebogen werden, bis die gegenüberliegenden
Ränder
(11) dieser Abschnitte (8) unter der Stufe (20)
des Stifts positioniert sind und auf dem Nerv oder Steg (21)
derselben auflagert, womit mögliches
Quietschen durch Vibration der Karrosserie selbst oder Fremdmanipulation
verhindert wird, da all dies Teil einer solidarischen Anordnung
bildet, die der Befestigung des Zubehörteils (13) eine grosse
Stärke
verleiht.
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Die Abflachungen (12) der
Abschnitte (8) erleichtern natürlich zusammen mit der abgerundeten Fläche oder
dem oberen halbrunden Rand (19) des Stifts (15)
die Einführung
desselben durch das Fenster (14) selbst, wobei an dieser
Einführung
und auch an der endgültigen
Verankerung oder Befestigung auch die trapezförmige Anordnung und die entsprechenden
schrägen
Ränder
der Seiten des Stifts (15) an sich beteiligt sind und im
Falle eines durchzuführenden
Abbaus des Zubehörteils
(13) durch ein spezielles Werkzeug (24), wie in
der 5 mit einem Kopf
in Form eines oberen Halbmondes (25) dargestellt, kann
dieser leicht ausgeführt
werden, da es ausreichend ist, das Werkzeug (24) mit seinem
Kopf (25) durch die doppelte Rille (23) einzuführen und
im Anschluss dieses zu drehen und durch Druck in axialer Richtung
zu verschieben, so dass das Fenster (22) des Stifts (15)
erlaubt, genau diese Drehung des Kopfes (25) des Werkzeugs
(24) selbst durchzuführen,
wodurch das Lösen
oder Befreien der gegenüberliegenden
Ränder
(11) der Klammer (1) hinsichtlich des Stifts (15)
selbst durchgeführt
werden kann.
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Bei einer Alternative der Ausführung oder besser
gesagt Verbesserungen, die sowohl an der Klammer (1) als
auch an dem Stift (15) vorgenommen wurden, wie in den 6 bis 11 dargestellt, kann man sehen, dass
die biegsamen Klappen (5) über Leichterungsfenster (5') verfügen, womit
deren Flexibilität
erhöht
wird, und das Eindringen der besagten Klammer (1) in das
entsprechende Fenster, das hierfür
in der Karrosserie des Fahrzeugs angebracht ist, erleichtern.
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Der Stift (15) seinerseits
ist gemäss
der in den 6, 7, 8, 10 und 11 dargestellten Verbesserungen
ausgeführt
und weist die Besonderheit auf, dass der obere Teil ein dreieckiges
Profil (19')
hat und an der unteren Seite über
eine Bohrung (26) verfügt, von
der eine rohrförmige
Verlängerung
(27) ausgeht, die sich fast bis zu dem oberen Rand des
Stifts erstreckt, wobei zwischen diesem Rand und dem Ende der rohrförmigen Verlängerung
(27) ein Fenster (28) ausgebildet ist, dessen
oberer Rand über
eine mittlere und zylindrische Aussparung (29) und zwei
Anschläge
(30) verfügt,
deren Aufgabe später
erklärt wird.
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Gemäss dieser Eigenschaften wird
der Stift (15) durch den oberen Teil (19') mit dreieckiger
Ausgestaltung in das Fenster (14) der Basis der Klammer (1)
eingefüht,
wobei die Abschnitte (8) gebogen werden, bis die gegenüberliegenden
Ränder
(11) dieser Abschnitte oder, was das selbe ist, der biegsamen Klappen
(5) unter der Stufe (20) des Stifts (15)
positioniert sind und auf dem Nerv oder Steg (21) desselben
auflagern mit den Eigenschaften und Vorteilen, die schon genannt
wurden.
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Aufgrund der neuen Eigenschaften,
die der Stift (15) aufweist, kann der Abbau der Anordnung einfach
mit einem herkömmlichen
Werkzeug (31) wie einem Schraubenzieher durchgeführt werden,
der eingeführt
wird und durch die rohrförmige
Verlängerung
(27) geführt
wird, wobei er die mittlere und zylindrische Aussparung (29)
erreicht, die an dem oberen Rand des Fensters (28) vorgesehen
ist, so dass beim Einführen
dieses Werkzeugs (31), wie in der 10 dargestellt, und nach Erreichen der
gezeigten Position, im Uhrzeigersinn eine Vierteldrehung vorgenommen
wird, die eben durch die Anschläge
(30) begrenzt ist und die Trennung der Ränder (11)
mit sich bringt, die zu den Seiten der Klammer gehören, womit
errreicht wird, dass die Klammer sich hinsichtlich des Stifts löst oder
befreit, womit der Abbau der Anordnung ermöglicht wird.
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Bei der alternativen Ausführungsform,
die in den 12 oder 15 gezeigt wird, kann man
sehen, dass die Klammer (1) nicht das mittlere Fenster
aufweist, womit sie auf ein Paar von gegenüberliegenden Einkerbungen (32)
reduziert wird, wodurch ausreichend Material zur Verfügung steht,
damit die biegsamen Klappen (5) sowohl hinsichtlich der
Länge als auch
der Breite grosszügiger
angelegt sind und sie folglich mit Verlängerungen (33) ausgestattet
werden können,
die sich gegenüber
liegen und zwischen sich einen angemessenen auseinanderlaufenden
Winkel bilden, so dass es zur Abnahme der Klammer (1) ausreicht,
diese Verlängerungen
(33) nach der Herausnahme des Stifts (15) mittels
Pinzette oder Zange anzunähern,
um die Klammer mit Leichtigkeit zu lösen.
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Diese Weiterentwicklung der biegsamen oder
flexiblen Klappen (5) führt
dazu, dass die Befestigungsabdrücke
(7) an den Rändern
des Fensters (4) in ihrer relativen Position an geringerer
Höhe angebracht
werden können,
womit erreicht wird, dass die Tiefung, die um das Fenster (4)
der Karrosserie zur Verankerung der Anordnung angebracht werden musste,
weggelassen werden kann. Diese Tiefung wurde durchgeführt, um
die Höhe
oder den Abstand auszugleichen, der zwischen den Abdrücken (7)
und der oberen Basis der Klammer besteht, während bei dieser Ausführung aufgrund
der Weiterentwicklung der biegsamen Klappen (5) die Entfernung
während der
Herstellung der Klammer kontrolliert werden kann und diese Tiefung
weggelassen werden kann.
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Zusätzlich zu diesen neuen Eigenschaften, die
der dritten Ausführung
entsprechen, weist die Klammer (1) vier kleine Klappen
(34) auf, die Bestandteil der Klappen (3) sind,
so dass diese Klappen (34) es ermöglichen, die Verlängerungen
oder Erweiterungen (3) entlang den Schnittlinien (35),
die in der 12 gezeigt
werden, zu schneiden, da es aufgrund dieser Klappen (34)
möglich
ist, dass die Klammer (1) ihre Funktion perfekt erfüllen kann,
wodurch die Basis verkleinert wird, was interessant sein kann für bestimmte
Anwendungen, bei denen diese Verlängerungen oder Erweiterungen
der Enden (3) nicht notwendig sind.
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Eine weitere Neuerung, die der beschriebenen
Ausführungsalternative
entspricht, besteht darin, dass die Klammer (1) am Anfang
der Klappen (3–34) über Formungen
oder Verformungen (36) verfügt, durch die das Anklippsen
während
der Operation des Eindringens in das entsprechende Fenster gesichert wird,
da sie über
eine Überlast
aufweisen kann.
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Eine weitere Neuerung dieser Ausführungsalternative
besteht darin, dass die gegenüberliegenden
Ränder
(11) der Abschnitte (8) der Klammer (1) über Paare
von kleinen Vorsprüngen
(37) verfügen, die
sich gegenüber
liegen und eine gebogene Kerbe (38) aufweisen, all dies
um zu ermöglichen,
dass bei der Öffnungsoperation
durch ein angemessenes Werkzeug das Ende desselben in einer stabilen
Position bleibt, wodurch die Öffnung
dieser Ränder
(11) erleichtert wird. Diese Eigenschaft verhindert, dass die
Anschläge
angebracht werden müssen,
die die Drehung des genannten Öffnungswerkzeugs
begrenzen, um das Lösen
von Stift und Klammer durchzuführen,
was erlaubt, dass das genannte Werkzeug sowohl nach rechts als auch
nach links gedreht werden kann.
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Der Stift (15) weist in
dieser dritten Ausführungsform,
die beschrieben wird, als grundlegende Neuheit die Tatsache auf,
dass er über
Verstärkungsnerven
(39) verfügt,
die einerseits dem Stift eine grössere
Stabilität
verleihen und ausserdem als Führung
für die
Klammer (1) dienen, wobei das Zentrieren dieser Klammer über das
jeweilige Fenster durch die beiden längeren Seiten stattfindet,
womit ausserdem das Auflagern auf den vier Seiten bewirkt wird, was
eine höhere
Steifigkeit bei dem Anbau des Stifts an sich verleiht.
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Die Nerven (39) weisen an
ihrer Basis Verlängerungen
(40) auf, deren Zweck es ist, der Anordnung Stütze und
Stabilität
zu verleihen, wenn dieses in das Fenster (4) der Karrosserie
eingeführt
ist.
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Ausserdem verfügt die Basis (16)
des genannten Stifts (15) über Vertiefungen (41)
in Übereinstimmung
mit den Seiten, die die Verformungen (36) der Klappen der
Klammer (1) aufnehmen können, was
das Anklippsen auf das Fenster erleichtert und über weitere zwischenliegende
Vertiefungen (42) aufweist, die das Verschieben der Verlängerungen (33),
die den Klappen (5) entsprechen, in der selben Operation
erlauben.
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Gemäss den vorher erläuterten
Eigenschaften wird der Zusammenbau durch das Einführen des Stifts
(15), der dem Zubehörteil
solidarisch ist, durch das hierzu vorgesehene Fenstern in dem entsprechenden
selbsttragenden Element (43), das in der 16 gezeigt wird, durchgeführt, wobei
das Zubehörteil
(13) gegen die untere Basis dieses selbsttragenden Elements
anschlägt
und der Stift (15) wird durch das Fenster dieses Elements
geführt,
um anschliessend das Anklippsen an der Klammer (1) durchzuführen, die
auf der gegenüberliegenden
Seite dieses selbsttragenden Elements platziert wird, wodurch eine
Anordnung Stift-Klammer-Zubehörteilselbsttragendes
Element gebildet wird, die an dem Fenster (4) der Karrosserie
befestigt und verankert werden kann.
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Aufgrund der dargelegten Eigenschaften
erhält
man ein Anklippssystem aus Metall und Plastik zwischen der metallischen
Klammer (1) und dem Stift aus Plastik (15) mit
der Besonderheit, das aufgrund der Eigenschaften des Aufbaus der
Klammer nach dem Lösen
oder Abbauen des Stifts (15) diese Klammer ganz leicht
aus ihrer Aufnahme herauszunehmen ist, indem die Verlängerungen
(33) gegeneinander gedrückt
werden.
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Gleichfalls und aufgrund der grösseren Ausmasse
der biegsamen Klappen (5) der Klammer (1) können die
Auflagerabdrücke
soweit von ihrer Basis entfernt sein, dass der Einbau in das Fenster
(4) ohne Tiefung ermöglicht
wird.
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Ein weiterer Vorteil besteht darin,
dass es aufgrund der bogenförmigen
Kerben (18) der gegenüberliegenden
Ränder
(11) und ihrer Position zwischen den gegenüberliegenden
Vorsprüngen
(37) möglich
ist, das Werkzeug während
der Lösungsoperation
des Stifts (15) hinsichtlich der Klammer (1) in der Öffnungsposition
zu halten.
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Es muss auch die Tatsache hervorgehoben werden,
dass die Klappen (34), die die Unabhängigkeit der Verlängerungen
der Enden ermöglichen,
basierend auf den Schnittlinien (35) der Klammer (1)
die Basis dieser verringern können
und ihr folglich andere Anwendungen geben kann.
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Bei einer weiteren Ausführungsvariante
ist die Klammer doppelt, wie in der 16 dargestellt, wobei
sie sogar dreifach sein kann und diese doppelte Klammer zwei gleiche
Elemente oder Einheiten umfasst, die nebeneinander liegen und durch
ein Paar von Abschnitten oder seitlichen und äusseren Bögen (44) verbunden
sind, zwischen denen ein Durchgang (45) ausgebildet ist.
Diese zwei Elemente oder Klammern (1) verfügen über die
selben Eigenschaften wie die Klammer (1), die in den vorangegangenen
Figuren beschrieben wurde und letztlich so wie in der 16 aussieht, nebeneinander
in einer symmetrischen Anordnung liegen, so dass die Abschnitte
oder Bögen
zur Verbindung – seitlich
und zwischenliegend (44) als Bestandteil der Entwicklung der
besagten doppelten Klammer (1) erhalten werden.
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Der doppelte Stift (15)
ist doppelt wie in der 17 dargestellt,
das heisst, dass er aus zwei Einheiten besteht, die den vorher beschriebenen
und bezogenen gleich sind, wobei beide aus der selben Basis (16)
hervorkommen mit den selben schon beschriebenen Komponenten und
auf dieser Basis (16) einen Durchgang für einen Auflagerturm (46)
hat, zugehörig
zu einem Arm (47) eines Zubehörteils, das ein Sonnenschirm
oder Ähnliches
sein kann, so dass dieser Turm (46) auch durch die Öffnung oder
den Durchgang (45) verläuft,
der zwischen den beiden Klammern (1) der 16 ausgebildet ist.
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Der Stift (15), der eine
einzige Anordnung bildet, wie in der 17 dargestellt,
verfügt
ausser den bereits beschriebenen Eigenschaften über ein Paar von Vorsprüngen (48)
auf jeder Seite, die die selbe Zahl an Anschlägen festlegen, auf denen die
unteren Abschnitte (9) auflagern, die den biegsamen Klappen (5)
entsprechen, was diesen erlaubt, die gewünschte Wirkung zu erzielen.
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Die genannte doppelte Klammer mit
dem doppelten Stift bildet eine Anordnung, das als Befestigungselement
für Sonderzubehörteile wie
zum Beispiel Sonnenschirme dienen kann.