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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf die Verabreichung
von Medikamenten und die Medikamenten-Therapie und insbesondere
auf einen intrapulmonalen Aerosolerzeuger zum Einbringen von Medikamenten
in die Lungen.
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Patienten,
die mit Lungen-Beschwerden in das Krankenhaus kommen, die hinreichend
schwer wiegend sind, um eine invasive Behandlung notwendig zu machen,
werden im Allgemeinen auf zwei Arten behandelt: 1) einer langfristigen
Beatmung, bei der die Atmung des Patienten dadurch erhöht wird, dass
Luft durch eine Endotracheal-Röhre
bzw. -Schlauch, die in die Luftröhre
eingeführt
worden ist, hineingedrückt
wird, und 2) eine kurzfristige (üblicherweise
einen Tag dauernde) Behandlung mit einem Bronchoskop, einer kleinen
fiberoptischen Vorrichtung, die direkt in die Luftröhre eingeführt wird, um
es dem Arzt zu erlauben, spezifische Bereiche des oberen Atemtrakts
und einzelner Bronchien oder Lungenflügel zu sehen. Patienten, die
diese Behandlungen benötigen,
benötigen
im Allgemeinen gleichzeitig die Verabreichung therapeutischer Substanzen direkt
in die Lungen. In dem Fall eines beatmeten Patienten wird die Medikamenten-Verabreichung
durch das Einbringen eines Aerosols aus zerstäubtem Medikament in den Beatmungsluftstrom
bewirkt, ein Verfahren, das notorisch dafür bekannt ist, in den meisten,
in einem Krankenhaus auftretenden Fällen der Medikamenten-Verabreichung
eine schwankende, geringe Effizienz (0–30%; typischerweise 5–10%) aufzuweisen.
Im Rahmen einer Bronchoskopie können
Substanzen in flüssiger
Form durch den Arbeitskanal des Bronchoskops verabreicht werden,
der eine kleine Öffnung
(1,2–2,2
mm im Durchmesser) aufweist, an beiden Enden offen ist und der über die gesamte Länge des
Bronchoskops verläuft.
Für Patienten,
denen Lungen-Medikamente
sowohl ohne Beatmung, als auch ohne Visualisierung verabreicht werden
müssen,
wird eine einfache Endotracheal-Röhre in die Luftröhre eingeführt und
das Medikament wird in flüssiger
Form unter Verwendung einer herkömmlichen
Spritze gegeben.
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Ähnliche
Erwägungen
gelten für
die Verabreichung von Lösungen
von Substanzen für
Lungentests bei Labortieren. Das Verabreichen von Flüssigkeiten
an betäubte
Versuchstiere wird entweder direkt durchgeführt, indem eine kleine Röhre in die Luftröhre eingeführt wird
oder dadurch, dass zunächst
eine größere Endotracheal-Röhre eingeführt wird,
durch die dann die Flüssigkeit
verabreicht wird. Die Verabreichung von signifikanten Mengen von
zu inhalierendem Aerosol an Labortiere, die bei Bewusstsein sind,
ist noch problematischer als die Aerosol-Verabreichung an betäubte Personen,
was darin begründet
liegt, dass die meisten kleinen Säugetiere reine Nasenatmer sind.
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Während die
Verabreichung von Flüssigkeiten
also im Allgemeinen schnell, einfach und kostengünstig ist, ist die Verteilung
in den Lungen im besten Fall ungleichmäßig und findet mit nur geringer
Beteiligung der Alveolen statt, außer wenn große Volumina
verabreicht werden, wobei in diesem Fall das betroffene Subjekt
unter beträchtlicher
Atemnot leiden kann. Der Prozess kann zudem zu einer beträchtlichen
Verschwendung führen,
da ein großer
Teil des Flüssigkeits-Bolus
ausgeatmet, abgehustet und geschluckt oder ausgehustet werden kann.
Die Verabreichung von durch Zerstäubung erzeugten Aerosolen ist
andererseits, obwohl sie eine gleichmäßigere Verteilung des verabreichten
Materials in den Lungen fördert,
langsam, kompliziert und teuer. Wegen der geringen und der schwanken den
Effizienz der Verabreichung ist zudem die Quantifizierung der verabreichten
Dosis schwierig.
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In
letzter Zeit ist eine vielversprechende Alternative zu diesen beiden
Verfahren zur Verabreichung von Lungen-Medikamenten aufgetaucht,
die als „intratracheale
Aerosolerzeugung" (intratracheal aerosolization)
bezeichnet wird, wobei diese Methodologie die Erzeugung eines feinen
Aerosols an der Spitze einer langen, relativ dünnen Röhre umfasst, die für ein Einführen in
die Luftröhre
geeignet ist, wie beispielsweise in meinen früheren US-Patenten Nummern 5
579 758, 5 594 987 und 5 606 789 beschrieben ist. Es ist nun anerkannt,
dass die intratracheale Aerosolerzeugung eine hochgradig effektive Alternative
zum Einflößen von
Flüssigkeit
und zur Aerosol-Inhalation bei Tests von Arzneimitteln in Labortieren
sein kann. Beispielsweise haben Radiogramme eines mit Technetium-99 gemarkerten DNA-Lipid-Komplexes,
der Ratten auf die beschriebene Art und Weise verabreicht wurde,
eine sehr tiefe und breite Penetration in alle Lungenflügel gezeigt.
In einem anderen Ansatz wurde gezeigt, dass die intratracheale Aerosolerzeugung
von Präparaten,
die Lungengewebe angreifen (beispielsweise Endotoxin, neutrophile
Elastase) 4 1/2 bis 5 Mal so effektiv ist wie die Einflößung von
Flüssigkeiten
von diesen Materialien. In diesen und in vielen anderen Anwendungen
hat sich die intratracheale Aerosolerzeugung als hochgradig effizient,
schnell und relativ kostengünstige
Weise herausgestellt, Lungen-Medikamente zu verabreichen. Die Effektivität dieser
Vorrichtung in Studien mit Labortieren legt zudem eine mögliche Anwendung
auf den Menschen nahe.
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Die
vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht des Vorgenannten entwickelt
und offenbart eine weitere Vorrichtung zur Verabreichung von Lungen-Medikamenten.
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Die
dünne Röhre des
intrapulmonalen Aerosolerzeugers gemäß der oben erwähnten
US 5 579 758 umfasst einen
Schraubeneinsatz, der in der Röhre
lediglich durch eine Presspassung befestigt ist. Ein Körperelement
an dem vorderen Ende der Röhre
besteht aus einer zweiteiligen Kappe, die eine Scheibe aus Stahlfolie
umfasst, die an einem Rohrelement befestigt ist.
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Die
EP 0 692 273 A1 offenbart
eine Vorrichtung zur Verabreichung einer Medizin an einen Patienten über das
Atemsystem des Patienten, die einen Zerstäuber-Katheter aufweist, der
einen Steckereinsatz aufweist, der in dem distalen Ende einer röhrenförmigen Erweiterung
am Ende des Katheters angeordnet ist. Der Steckereinsatz wird in
der röhrenförmigen Erweiterung
durch eine Lippe gehalten, die sich von der inneren Oberfläche der
röhrenförmigen Erweiterung
aus erstreckt.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung offenbart einen intratrachealen Aersolerzeuger-Typ
einer Lungen-Medikament-Verabreichungsvorrichtung und ein Herstellungsverfahren.
Wie hier im Detail beschrieben werden wird, besteht ein Vorteil
der vorliegenden Erfindung darin, dass sie auf die Herstellung von
Aerosolerzeugern anwendbar ist, deren Hauptkörper der Vorrichtung einen
Durchmesser von höchstens
0,356 mm (0,014'') aufweist, und die
daher in der Lage ist, einfach in den Arbeits-Kanal eines Human-Bronchoskops
(1,14 mm bis 2,21 mm, 0,045'' bis 0,087'' Durchmesser) eingeführt zu werden. Diese neue Vorrichtung
ist zudem in der Lage, um Winkel und Krümmungsradien gekrümmt zu werden,
die denen entsprechen, die in der flexiblen Spitze eines Human-Bronchoskops
gefunden werden, ohne dass die Elastizitätsgrenze des Aerosolerzeugers überschritten
wird oder den Biege-Mechanismus des Bronchoskops unter unzulässige Spannung
zu setzen.
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Die
Vorrichtung kann zusätzlich
in Endotracheal-Röhren
von Erwachsenen und Kindern und sogar in die sehr kleinen, gekrümmten Röhren (Röhren nach
dem Murphy-Typ mit einem Durchmesser von beispielsweise 2,5 mm)
eingeführt
werden, die für
die nasale Einführung
bei neonatalen Kindern für
das Verabreichen von oberflächenaktiven
Stoffen im Rahmen der Behandlung des kindlichen Atemnotsyndroms
verwendet werden.
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Ein
weiterer Vorteil des intratrachealen Aerosolerzeugers gemäß der vorliegenden
Erfindung ist, dass er in der Nähe
der Carina bzw. der ersten Bifurkation angeordnet werden kann und
eine weit verteilte und gut quantifizierbare Dosis eines Lungen-Medikaments
in die Lungen des Subjekts, einschließlich eines menschlichen Subjekts,
in der Form eines feinen, hochgradig konzentrierten Aerosols verabreichen
kann. Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
kann zusätzlich
so positioniert werden, dass sie ein bestimmtes Areal der Lunge,
beispielsweise einen einzelnen Bronchus, eine einzelne Broncheole
oder einen einzelnen Lungenflügel
als Ziel haben kann. Aus diesem Grund hat der Anmelder der vorliegenden
Erfindung den vorliegenden intratrachealen Aerosolerzeuger als „intrapulmonalen
Aerosolerzeuger" und
das Verfahren als „intrapulmonale Aerosolerzeugung" bezeichnet.
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Ein
weiteres Anwendungsgebiet dieser neuen Vorrichtung bezieht sich
auf das Verabreichen von therapeutischen Lungen-Test-Substanzen an Mäuse; wegen ihres kleinen absoluten
Verbrauchs an Nahrung und Raum, ihrer kurzen Tragezeit, der einfachen
Möglichkeit,
diese genetisch zu manipulieren und deren Ähnlichkeiten ihres Genoms mit
dem des Menschen, werden Mäuse
für frühe Tests
anderen Tieren vorgezogen. Andere Typen von Lungen-Medikament-Verabreichungsvorrichtungen
sind zu groß oder
zu unflexibel, um routinemäßig in experimentellen
Studien mit Mäusen
eingesetzt zu werden, obwohl sie für die Verwendung bei Ratten
und größeren Tieren
eine geeignete Größe aufweisen.
Die vorliegende Vorrichtung kann mit einem hinreichend kleinen Durchmesser
versehen sein, der zumindest so klein ist, dass er 0,635 mm (0,025'') beträgt, wobei die Röhre des
Hauptkörpers
zumindest so klein ist, dass ihr Durchmesser 0,356 mm (0,014'') beträgt, um für die Verwendung bei Mäusen gut
geeignet zu sein. Jüngste
Verteilungs-Studien in Mäusen,
die den neuen Zerstäuber
mit der Flüssigkeits-Verabreichung vergleichen,
haben gezeigt, dass die Vorrichtung effektiv und problemlos zu betreiben
ist, wobei die tiefen Lungengegenden mit nur einem kleinen Bruchteil der
Menge an Material erreicht werden, die bei typischen Flüssigkeits-Verabreichungen
verwendet werden.
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Ein
weiterer Vorteil des intrapulmonalen Aerosolerzeugers bezieht sich
auf die Größe der Partikel,
die durch die Vorrichtung produziert werden; so wird hier beispielsweise
eine bevorzugte Ausführungsform
beschrieben, bei der die beschriebene Vorrichtung bei einem Druck
von ungefähr
138 bar (2000 psi) betrieben wird und Partikel produziert, deren
Massen-Durchmesser-Median
(median mass diameter, MMD) bei ungefähr 12 μm liegt.
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Anders
als bei anderen Aerosolerzeugern, die bei relativ geringem Druck
arbeiten und die lediglich eine typischerweise gasdichte Spritze
erfordern, um die Flüssigkeit
unter Druck zu setzen, bedeutet der potenziell höhere Arbeitsdruck des neu entwickelten
Aerosolerzeugers, dass eine herkömmliche gasdichte
Spritze als Quelle für
die Hochdruck-Flüssigkeit
nicht länger
ausreicht. Eine herkömmliche gasdichte
Spritze, die eine Luer-Lock-Spitze (beispielsweise Hamilton Nr.
81220) aufweist, ist für
einen maximalen Innendruck von 34,5 bar (500 psi) ausgelegt. Daraus
folgt, dass Drücke,
die oberhalb von 48,3 bar bis 51,7 bar (700 bis 750 psi) liegen, zu einem
Bruch des Glas-Zylinders führen
und die Luer-Lock-Spitze
sich vom Glas-Zylinder trennt. Diese Betrachtungen haben zu der
Entwicklung einer neuen Hochdruck-Spritze geführt, die in der Lage ist, Innendrücken von
weit mehr als 138 bar (2000 psi) Arbeitsdruck auszuhalten, der für den Betrieb
des Aerosolerzeugers gemäß der vorliegenden
Erfindung notwendig ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es ein Ziel, einen neuartigen intratrachealen Aerosolerzeuger,
wie er in Anspruch 1 und den abhängigen
Ansprüchen
beschrieben ist, bereitzustellen.
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In
der vorliegenden Patentanmeldung wird eine Spritze beschrieben,
die in der Lage ist, hohen Innendrücken zu widerstehen.
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Es
wird zudem eine Sprühvorrichtung
beschrieben, die eine hinreichende Größe aufweist, um in den Arbeitskanal
eines Tier- oder Human-Bronchoskops, eine Endotracheal-Röhre oder
direkt in die Luftröhre
eingeführt
zu werden.
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Des
Weiteren wird eine Sprühvorrichtung
beschrieben, die hinreichend dünn
und flexibel ist, um in einem Human-Bronchoskop, sogar in einem
pädiatrischen
Bronchoskop verwendet zu werden.
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Es
wird des Weiteren eine Sprühvorrichtung beschrieben,
die hinreichend klein ist, um routinemäßig beim Verabreichen von Test-Substanzen
an Mäuse
und an größere Tiere
verwendet zu werden.
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Es
ist zudem ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Intratracheal-Sprühvorrichtung bereitzustellen,
die in der Lage ist, ein Aerosol zu liefern, dessen Partikel eine
hinreichend geringe Größe aufweisen,
um tief in die Lungen einzudringen.
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Diese
und andere Ziele der vorliegenden Erfindung werden leicht einsichtig,
wenn sie zusammen mit der beigefügten
Beschreibung und den beigefügten
Zeichnungen in Betracht gezogen werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Frontansicht einer Ausführungsform
eines intrapulmonalen Aerosolerzeugers gemäß der vorliegenden Erfindung.
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2a ist
eine vergrößerte Teil-Ansicht
von vorne einer Ausführungsform
eines Aerosolerzeugers, wie er in 1 gezeigt
ist.
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2b ist
eine vergrößerte Teil-Ansicht
von vorne einer anderen Ausführungsform
eines Aerosolerzeugers, wie er in 1 gezeigt
ist.
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2c ist
eine isolierte perspektivische Ansicht eines Einsatzes gemäß des intrapulmonalen Aerosolerzeugers
nach 1.
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2d ist
eine isolierte perspektivische Ansicht eines Körpers gemäß dem intrapulmonalen Aerosolerzeuger
nach 1.
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2e ist
eine isolierte perspektivische Ansicht eines Koppelmittels gemäß dem intrapulmonalen
Aerosolerzeuger nach 1.
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3 ist
eine vergrößerte Teil-Ansicht
von vorne auf eine Ausführungsform
eines Druck-Generators, wie er in 1 gezeigt
ist.
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3a bis 3c sind
Teil-Ansichten von vorne, die eine Anordnung des Druck-Generators nach 3 zeigen.
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4 ist
eine vergrößerte, teilweise
Schnittansicht von vorne einer anderen Ausführungsform eines Druck-Generators
nach 1.
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5 ist
eine Ansicht von vorne einer Ausführungsform eines intrapulmonalen
Aerosolerzeugers in Verbindung mit einer Ausführungsform eines Seitenarm-Reservoirs.
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6 ist
eine vergrößerte, teilweise
geschnittene Ansicht des Seitenarm-Reservoirs nach 5.
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7 ist
eine isolierte teilweise Schnittansicht von vorne eines Ventils
für das
Seitenarm-Reservoir nach 6.
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8a ist
eine isolierte Draufsicht auf einen Ventilsitz nach 7.
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8b ist
eine isolierte Draufsicht auf einen Ventilsitz-Halter gemäß 7.
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8c ist
eine isolierte perspektivische Ansicht eines Oberteils eines Kugelkäfigs nach 7.
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8d ist
eine Draufsicht auf eine Halterung für das Oberteil des Kugelkäfigs nach 7.
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9 ist
eine vergrößerte, teilweise
geschnittene Ansicht von vorne einer anderen Ausführungsform
eines Druckgenerators gemäß 1.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Mit
detailliertem Bezug auf die Zeichnungen, bei denen gleiche Bezugszeichen
in allen Ansichten gleiche Elemente bezeichnen, zeigt 1 eine
Ansicht von vorne einer Ausführungsform
eines intrapulmonalen Aerosolerzeugers 10 gemäß der vorliegenden
Erfindung. Der intrapulmonale Aerosolerzeuger 10 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform umfasst
als Bestandteile einen Aerosolerzeuger 11, der ein Hülsenelement 12,
das im Wesentlichen länglich
ausgebildet ist und ein erstes Ende, ein zweites Ende und eine sich
im Wesentlichen längs
erstreckende durchgehende Öffnung
aufweist, wobei ein Aerosolerzeuger innerhalb der Öffnung des
Hülsenelements 12 angeordnet
ist, und einen Druckgenerator 30, der mit dem Hülsenelement 12 verbunden
ist, wie weiter unten detaillierter beschrieben werden wird.
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Eine
Teil-Ansicht von vorne des Aerosolerzeugers 11 ist in 2a gezeigt.
Der Aerosolgenerator 14 umfasst in der vorliegenden Ausführungsform als
Abschnitte einen Einsatz 16, der einen Wirbelgenerator,
der zumindest einen im Wesentlichen schraubenförmigen Kanal bzw. eine im Wesentlichen schraubenförmige Auskehlung 27 auf
seiner inneren Oberfläche
aufweist, eine Wirbelkammer 18 und einen Körper 20,
der eine End-Düse
aufweist, umfasst, wobei diese Elemente alle innerhalb des Hülsenelements 12 angeordnet
sind, das zu beiden Enden im Wesentlichen offen ist. Der Aerosolgenerator 14 umfasst
zusätzlich
bevorzugt ein Einsatz-Festlegmittel und ein Körper-Festlegmittel zum Festlegen
des Einsatzes 16 bzw. des Körpers 20 innerhalb
des Hülsenelements 12,
was in der vor liegenden Ausführungsform
durch eine Presspassung zwischen dem Einsatz 16 und dem
Körper 20 mit
der Innenwand 21 des Hülsenelements 12 gebildet
ist. In der vorliegenden Ausführungsform
umfasst das Körper-Festlegmittel zudem
einen ersten Ansatz 23, der sich von der inneren Wand 21 des
Hülsenelements 12 weg
erstreckt, und der bevorzugt aus einer schmalen Lippe 23 gebildet
ist, die am distalen Ende des Hülsenelements 12 angeformt
ist und dazu dient, die Aerosol-erzeugenden Elemente und insbesondere
den Körper 20 innerhalb
des Hülsenelements 12 zu
halten. In der vorliegenden Ausführungsform
umfasst das Einsatz-Festlegmittel zudem einen zweiten Ansatz bzw. eine
zweite Einschnürung 22 in
der inneren Wand 21 des Hülsenelements 12, die
dann, wenn das System unter Druck steht, dazu dient, die Generator-Elemente
in ihrer korrekten räumlichen
Anordnung zu halten, indem der zweite Ansatz 22 mit dem
Einsatz 16 zusammenwirkt. Der Abstand zwischen dem schraubenförmigen Einsatz 16 und
der End-Düse 20 bildet die
Länge der
Wirbelkammer 18. Alle inneren Komponenten können aus
rostfreiem Stahl, Keramik oder einem anderen geeigneten Material
gefertigt sein.
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Im
Betrieb wird Flüssigkeit
in das proximale Ende 25 des Hülsenelements 12 eingeführt, wo
die Flüssigkeit
auf den schraubenförmigen
Einsatz 16 trifft und dann gezwungen ist, dem schraubenförmigen Pfad
zu folgen, der durch den schraubenförmigen Kanal 27 in
der äußeren Wand
des Einsatzes 16 und der inneren Wand 21 des Hülsenelements 12 gebildet
ist. Wenn die Flüssigkeit
den schraubenförmigen
Kanal 27 verlässt,
tritt sie in die Wirbelkammer 18 ein und ihre Flussrichtung
ist dann ein im Wesentlichen schraubenförmig verlaufender Pfad, der
dem inneren Umfang bzw. der inneren Kreislinie des Hülsenelements 12 folgt.
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An
dem Ende der Wirbelkammer 18 tritt die rotierende Flüssigkeit
auf die endseitige Düse 20,
die eine Grenze zwischen der wirbelnden Flüssigkeit im Hülsenelement 12 und
der umgebenden Atmosphäre darstellt,
die üblicherweise
aus Luft besteht. An der endseitigen Düse 20 tritt eine Sprühnebel-Bildung ein,
die vorzugsweise durch das Auftreten eines Raumabschnitts charakterisiert
ist, der „Luftkern" (air core) genannt
wird und im Zentrum des entstehenden Hohl-Kegels aus Aerosol erscheint.
Der Luftkern grenzt an einen kleinen, perlenartig geformten Raum in
dem Zentrum der Wirbelkammer 18, wobei der enge Verbindungs-„Hals" des Luftkerns in
dem Zentrum der endseitigen Düse 20 liegt.
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Die
Güte des
Sprühnebels
(Partikel-Durchmesser und -Geschwindigkeit, Sprühkegel-Winkel usw.) sind eine
komplexe Funktion von vielen Faktoren, einschließlich des Drucks und der Durchflussrate
der einströmenden
Flüssigkeit,
des Anflugwinkels der rotierenden Flüssigkeit, wenn diese in die
Wirbelkammer 18 eintritt, der Geometrie (die Länge und
der Durchmesser) der Wirbelkammer 18, der Größe und der
Geometrie der endseitigen Düse 20 und
die Umgebungsbedingungen in der umgebenden Luft. Die Eigenschaften
des Sprühnebels
werden im Allgemeinen auf empirischer Basis beeinflusst, indem beobachtet
wird, wie die Größen der
individuellen Elemente die jeweils interessierende Sprühnebel-Güte beeinflussen.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
kann das Hülsenelement 12 ein
Stück einer
Röhre aus rostfreiem
Stahl umfassen, die vorzugsweise einen äußeren Durchmesser von 0,635
mm (0,025'') × 0,635
mm (0,0025'') Wandstärke × 0,508
mm (0,020'') Innendurchmesser
(23-Gauge, extradünne Wandstärke) wie
sie von der Small Parts Incorporation in Miami Lakes, Florida oder
von der MicroGroup Incorporation in Medway, Massachusetts, USA,
erhältlich
sind, wobei die Länge
von der jeweiligen Ap plikation abhängt. Für die meisten Tier-Experimente kann
der gesamte Aerosolerzeuger beispielsweise aus dem Hülsenelement 12 bestehen,
so dass die Länge
von dem Versuchstier abhängt,
beispielsweise 50,8 mm (2'') für eine Ratte,
76,2 mm (3'') für ein Meerschweinchen
und der äußere Durchmesser
des Aerosolerzeugers beträgt
stets 0,635 mm (0,025'').
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In 2b ist
eine Teil-Ansicht einer anderen Ausführungsform des Aerosolerzeugers 11 nach 1 von
vorne gezeigt. Wie im Folgenden im Detail beschrieben wird, besteht
ein Vorteil des Aerosolerzeugers 11, der in 2b gezeigt
ist, in seiner Anwendbarkeit auf große Tiere und Personen, bei
denen ein Bronchoskop eingesetzt werden kann. Wie in den 2a und 2b gezeigt
ist, umfasst das Hülsenelement 12 bevorzugt
eine kurze Röhre 29 (vorzugsweise
3,18 mm (1/8'') bis 6,35 mm (1/4'') bei einer Röhre mit einem Außendurchmesser
von 0,636 mm (0,025''), die bevorzugt
durch Schweißen
oder Löten
an einer Röhre 31 einer
größeren Länge angebracht
sind, die bevorzugt ein Röhrenstück aus rostfreiem
Stahl mit einer Länge
von 0,457 m bis 0,711 m (18'' bis 28'') ist, die einen äußeren Durchmesser von nur 0,356
mm (0,014'') aufweist, was dem
Aerosolerzeuger eine deutlich größere Flexibilität verleiht.
Um den Übergang
zwischen den beiden Größen der Röhren 29 und 31 zu
verbessern, kann zudem eine Röhre 33 zwischen
den beiden Röhren 29 und 31 vorgesehen
sein, die eine geringe Länge
aufweist, oder die größere Röhre 29 kann
eine Verjüngung
aufweisen, die den inneren Durchmesser von 0,508 mm (0,020'') auf 0,356 mm (0,014'') verjüngt, so dass sie mit dem äußeren Durchmesser
der kleineren Röhre in
Form einer gleitenden Presspassung zusammenwirkt, um so den Schweiß- oder
Löt-Prozess
zu erleichtern.
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Um
das Aerosol erzeugende Element innerhalb des Hülsenelements 12, wie
in den 2a und 2b gezeigt,
zu platzie ren, wird das Hülsenelement 12 vorzugsweise
in einer vorgegebenen Position festgelegt, beispielsweise durch
ein Spannmittel, so dass es axial mit einer Kleinstkräfte-Dornpresse ausgerichtet
ist, die beispielsweise einen kleinen Mikrometer-Kopf umfasst, der
ein Stößel-Werkzeug
geeigneter Größe aufweist,
obwohl auch andere Verfahren verwendet werden können. Gemäß des bevorzugten Verfahrens
zum Installieren der Aerosol erzeugenden Elemente gleitet der Stößel der Dorn-Presse (mit einem
Durchmesser von bevorzugt 0,457 mm (0,018''))
in den Innendurchmesser von 0,508 mm (0,020'')
des Hülsenelements 12,
was die präzise
Anordnung der Generator-Elemente
erlaubt, die in der vorliegenden Ausführungsform einen Außendurchmesser
von 0,508 mm (0,020'') aufweisen. Der
schraubenförmige
Einsatz 12 wird in ein Ende des Hülsenelements 12 eingeführt. In
der vorliegenden Ausführungsform,
die am besten in der isolierten perspektivischen Ansicht nach 2c gezeigt
ist, besteht der schraubenförmige
Einsatz 16 aus einem Stab kurzer Länge (bevorzugt 0,762 mm bis
1,02 mm (0,030'' bis 0,040''), vorzugsweise aus rostfreiem Stahl
und mit einem Durchmesser von 0,508 mm (0,020''),
wobei dessen Außenseite
zumindest einen schraubenförmigen
Kanal 27 umfasst, der vorzugsweise 0,152 mm (0,006'') breit und 0,127 mm (0,005'') tief ist und einer kleinen Schraube ähnelt. In der
vorliegenden Ausführungsform
kann der Einsatz 16 beispielsweise aus einer 0000-160-Maschinenschraube
bestehen, wie sie von der J.I. Morris Co., Southbridge, Massachusetts,
USA, erhältlich
ist, die, nachdem ihr Kopf entfernt worden ist, flachgeschliffen
und entgratet worden ist. Der Stößel der Dorn-Presse
wird dann vorwärts
geschoben, bis er in Kontakt mit dem schraubenförmigen Einsatz 16 kommt
und diesen in das Hülsenelement 12 drückt, wobei
er in dieser Ausführungsform
für einen
Weg von ungefähr
1,02 mm (0,40'') gemessen vom Ende des
Hülsenelements 12 eingeschoben
wird. Der äußere Durchmesser
des schraubenförmigen
Einsatzes 16, der in der vorliegen den Ausführungsform 0,508
mm (0,020'') beträgt, ist
dem inneren Durchmesser der äußeren Röhre angepasst,
der 0,635 mm (0,025'') beträgt (die
Wandstärke
ist 0,0635 mm (0,0025'')), so dass eine
gleitende Presspassung zwischen den beiden Elementen entsteht und
unter Druck stehende Flüssigkeit,
die in die Röhre
eingeführt
wird, gezwungen ist, dem Pfad zu folgen, der durch den schraubenförmigen Kanal 27 des
Einsatzes 16 und der inneren Wand 21 des Hülsenelements 12 gebildet
ist, und sich nicht einfach parallel zur Längsachse des Hülsenelements 12 bewegen
kann.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
bildet der Körper 20,
wie er in der isolierten perspektivischen Ansicht gemäß 2d gezeigt
ist, ein erstes Ende, ein zweites Ende und eine Öffnung 51, die sich durch
den Körper 20 hindurch
erstreckt, und umfasst bevorzugt eine Düse aus herkömmlich erhältlichem Saphir oder rostfreiem
Stahl, wie sie beispielsweise von Bird Precision in Waltham, Massachusetts,
USA, erhältlich
ist, und bevorzugt einen Durchmesser von 0,508 mm (0,020'') aufweist, wobei der Innendurchmesser
0,066 mm (0,0026'') beträgt, und
die auf ähnliche
Weise in das Hülsenelement 12 eingeführt wird, um
Platz für
die Wirbelkammer 18 zu lassen. Der Körper 20 kann zudem
weitere geeignete Komponenten umfassen und aus anderen geeigneten
Materialien gebildet sein. Die Düse 20 wird
in das Ende des Hülsenelements 12 hineingedrückt, so
dass die Lippe 23, die in dieser Ausführungsform bevorzugt eine Länge von
ungefähr
0,254 mm (0,010'') aufweist, sich über das
Ende der Düse 20 erstreckt.
Die Lippe 23 wird dann über
die Kante der Düse 20 umgeformt,
wobei bevorzugt kleine Umformwerkzeuge verwendet werden, obwohl
auch andere geeignete Verfahren angewendet werden können. Die
Düse 20 und
die anderen Elemente sind dadurch in ihrer jeweiligen räumlichen
Anordnung in dem Hülsenelement 12 befestigt,
im Zentrum ist jedoch noch genug offene Fläche vorhanden, um dem Aerosol
ein Austreten zu erlauben, das aus der Öffnung im Zentrum der Düse 20 ausströmt.
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Die
Festigkeit der Lippe 23, die kritisch dafür ist, dass
die Elemente des Aerosolerzeugers innerhalb des Hülsenelements 12 gehalten
werden, wenn hohe Drücke
angelegt werden, kann zudem deutlich über die Festigkeit des Basismaterials
(rostfreier Stahl der Legierung 304 oder 316) erhöht werden,
indem ein kleiner Wulst oder eine Lage Chrom-Nickel-Hartlöt-Legierung
(AMS 4777) aufgebracht wird, wie beispielsweise Nicrobraz LM der
Wall Colmonoy Corporation, Madison Heights, Michigan, USA, oder Ni-Flex
77 von Materials Development Corporation, Medford, Massachusetts,
USA. Die Härte
dieser Materialien übersteigt
die des Basismaterials um einen Faktor 5 (Rockwell „C" Skala 60, im Vergleich
zu 12), obwohl deren Schmelzpunkte (1255,4 K, 1800°F) im Vergleich
zu dem Schmelzpunkt von rostfreiem Stahl (1699,8 K, 2600°F) oder Saphir
(1977,6 K, 3100°F) niedrig
liegt. Diese Eigenschaften machen diese Materialien für die vorliegende
Anwendung ideal.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
kann schließlich
der zweite Ansatz bzw. die Einschnürung 22 in der Wand 21 des
Hülsenelements 12 zwischen der
Düse 20 und
dem schraubenförmigen
Einsatz 16 ausgebildet sein, was in der vorliegenden Erfindung durch
Verwendung eines Paars modifizierter Zangenköpfe erreicht wird; es können jedoch
auch andere Vorrichtungen für
diesen Zweck eingesetzt werden. Die Einschnürung 22 verhindert,
dass der Einsatz 16 sich in Richtung auf die Düse 20 zu
bewegt, wenn das System unter Druck gesetzt wird. Der Abstand zwischen
der Düse 20 und
dem Einsatz 16 bestimmt die Länge der Wirbelkammer 18 und
jede Verkürzung
dieses Abstands führt
zu einer Verringerung der Leistung des Aerosolerzeugers.
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Wie
in den 2a und 2b gezeigt
ist, wird das Koppelmittel 35 dann, wenn die Spitze des Zerstäubers vollständig ist,
an dem proximalen Ende 25 des Hülsenelements 12 befestigt,
das in der vorliegenden Ausführungsform
bevorzugt ein spezielles Fitting aufweist, das aus rostfreiem Stahl
besteht und einen flachen Boden und ein Viertelzoll (1/4 mm)-28-Innengewinde aufweist,
wie es in der isolierten perspektivischen Ansicht nach 2e gezeigt
ist, und das, beispielsweise durch Hartlöten am proximalen Ende 25 des
Hülsenelements 12 befestigt
ist. Das Fitting 35 stellt eine hochdruckfeste, flüssigkeitsdichte
Verbindung für
das Hülsenelement 12 bereit.
Wie in 2 gezeigt ist, kann zudem auch
eine Röhre 37, die
eine geringe Länge
und eine große
Wandstärke aufweist,
verwendet werden, um einen Übergang
von der einen kleinen Durchmesser aufweisenden Röhre 31 des Hülsenelements 12 auf
das Fitting 35 zu bilden, um eine Spannungsentlastung zu
erreichen.
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Damit
der Aerosolgenerator 14 ein hinreichend feines Aerosol
erzeugt, weist der Aerosolgenerator 14 vorzugsweise eine über einen
Druckerzeuger 30 gespeiste Quelle für Hochdruck-Flüssigkeit
auf. Insbesondere erhält
der beschriebene Aerosolgenerator 14 Flüssigkeit, die unter einem Druck von
ungefähr
138 bar (2000 psi) steht. In der vorliegenden Ausführungsform
umfasst der Druckerzeuger 30 vorzugsweise eine Hochdruck-Spritze, wie sie in
den 3 und 4 gezeigt ist und die von dem Typ
ist, bei dem eine Dichtung an einem Kolben befestigt ist und diesen
gegen eine polierte innere Oberfläche eines Zylinders abdichtet,
obwohl auch andere Konfigurationen funktionieren können, beispielsweise
eine solche, bei der die Dichtung innerhalb der Bohrung des Zylinders
angeordnet ist und eine Dichtungswirkung gegenüber der polierten, äußeren Oberfläche eines
Kolbens darstellt. Es können
zudem viele andere Arten verwendet werden, um eine Hochdruck-Flüssigkeit für den Aerosolerzeuger 11 zur
Verfügung
zu stellen, beispielsweise eine kleine Hochdruck-Hubpumpe (beispielsweise
eine Chromatographie-Pumpe) oder beispielsweise andere geeignete
Spritzentypen.
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In
der vorliegenden Erfindung, die im Folgenden beschrieben ist, weist
die Spritze 30 vorzugsweise ein Fassungsvermögen von
250 Mikroliter (μl) (0,25
ml) auf. Ist diese Menge einmal verabreicht, so muss die Spritze 30 von
dem Aerosolerzeuger 11 abgekoppelt, mit Flüssigkeit
neu aufgefüllt
und wieder an den Aerosolerzeuger 11 angeschlossen werden, bevor
eine weitere Dosis von 250 Mikrolitern verabreicht werden kann.
Wie hier beschrieben, offenbart die vorliegende Erfindung zudem
ein Ventilsystem, das zwischen der Spritze 30 und dem Aerosolerzeuger 11 angeordnet
sein kann und was es der Spritze 30 erlaubt, aus einem
Reservoir wieder aufgefüllt
zu werden, ohne dass die Spritze 30 vom Aerosolerzeuger 11 abgekoppelt
werden muss.
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Eine
Hochdruck-Spritze gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfasst ein Innenkörperelement, vorzugsweise einen
Glaszylinder, und einen Kolben oder Plunger, der bevorzugt aus rostfreiem
Stahl besteht. Eine Hochdruck-Dichtung zwischen dem Kolben und dem
Zylinder wird zudem bevorzugt durch einen Stopfen, beispielsweise
aus Teflon, hergestellt, der auf der Spitze des Kolbens aus rostfreiem
Stahl beispielsweise dazu befestigt ist, dass er in die Spitze eingedrückt ist.
In der bevorzugten Ausführungsform
der Hochdruck-Spritze würde
der Glaszylinder beim Betrieb brechen, wenn der Innendruck 48,3
bar (700 psi) überschreiten
würde.
Angesichts dessen ist gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
der ganze Glaszylinder in einem Außenkörperelement eingeschlossen,
das vorzugsweise ein Gehäuse
aus rostfreiem Stahl umfasst; rostfreier Stahl weist eine Zugfes tigkeit
auf, welche die von Glas um einen Faktor von ungefähr 22 übersteigt.
Ein Vorteil der Konstruktion der vorliegenden Ausführungsform
ist, dass der Zylinder nicht versagt; bei extrem hohen Drücken (wie
beispielsweise 345 bar bis 552 bar (5000 psi bis 8000 psi)) würde der
Teflon-Stopfen als Erstes versagen. In Anbetracht dessen kann die
Hochdruck-Spritze gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
routinemäßig dazu
verwendet werden, Flüssigkeiten
auf jeden gewünschten
Druck zu komprimieren, der in der vorliegenden Ausführungsform
vorzugsweise bis ungefähr
138 bar (2000 psi) reicht, um den Aerosolerzeuger 11, der
oben beschrieben worden ist, zu versorgen. In anderen Ausführungsformen
kann der oben beschriebene Stöpsel
eine O-Ring-Dichtung, beispielsweise eine Viton-Dichtung, umfassen und das Innenkörperelement
kann aus Metall bestehen, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl oder
einem geeigneten Kunststoff, wie beispielsweise PEEK. In diesem
Fall kann das Außenkörperelement
weggelassen werden.
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Die
begrenzte Kapazität
der Spritze in der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform (250 μl) bezieht
sich direkt auf die kleine Fläche
der Kolbenspitze (ungefähr
4,2 mm2; Durchmesser = 2,3 mm). Das Ausmaß der Fläche der
Kolbenspitze legt die Kraft fest, die benötigt wird, um einen vorgegebenen Druck
innerhalb des Zylinders zu erzeugen; gemäß der vorliegenden Konstruktion
ist die Kolben-Fläche so
gewählt,
dass eine normale Person leicht den Daumendruck aufbringen kann,
der erforderlich ist, um einen Druck von 138 bar (2000 psi) in der
Spritze zu erzeugen.
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Wie
am besten in 3 gezeigt ist, kann eine Hochdruck-Spritze gemäß der vorliegenden Ausführungsform
aus einer gasdichten 240 μl-Standard-Spritze
hergestellt werden, die ein Innenkörperelement 52, das
ein Glas-Rohr bildet, und eine gewindete, aus rostfreiem Stahl bestehende
Nase 54 umfasst, die eine Kel-F-Kopfdichtung 56 aufweist, wie
sie beispielsweise von Hamilton in Reno, Nevada oder der Unimetrics
Corporation in Shorewood, Illinois, USA, erhältlich ist. Wenn die Standard-Spritze aufgebaut
ist, wird die Nase 54 aus rostfreiem Stahl auf das Glas-Rohr 52 am
distalen Ende 58 der Spritze, beispielsweise mit Epoxidharz,
dichtend befestigt. Wie bereits weiter oben ausgeführt, arbeitet
diese Anordnung im Allgemeinen gut, solange der Druck innerhalb
der Spritze ungefähr
48,3 bar (700 psi) nicht überschreitet.
Bei höheren
Drücken
verhindert ein Umgeben des Rohrs der Spritze mit einem Außenkörperelement,
das aus rostfreiem Stahl besteht, ein Reißen, wie detailliert oben beschrieben
ist. Es ist jedoch auch notwendig, eine Abstützung für die Nase 54 der
Spritze vorzusehen, da andernfalls das Rohr 52 an der Stelle
in Umfangsrichtung reißen
könnte, wo
es mit der Nase 54 zusammenläuft, oder die Nase 54 könnte von
dem Rohr 52 abgetrennt werden. Aus diesem Grund umfasst
der Aufbau einer Hochdruck-Spritze
unter Verwendung einer gasdichten Standard-Spritze eine axiale Abstützung für die Enden
der Spritze sowie eine Abstützung
in Umfangsrichtung für
das Glasrohr 52, wie weiter unten beschrieben wird.
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Der
Aufbau einer Hochdruck-Spritze unter Verwendung einer Standard-Spritze
ist in den 3a–3c gezeigt.
Wie in 3a gezeigt, wird das Glasrohr 52 der
Standard-Spritze an seinem proximalen Ende, das mit den Pfeilen „a" gezeigt ist, dadurch
leicht gekürzt,
indem der Teil des Rohrs 52 entfernt wird, der die zwei
Glas-Flansche (vorzugsweise in den ersten 4,76 mm bis 6,35 mm (3/16'' bis 1/4'')) umfasst
und der den Abschnitt darstellt, der verhindert, dass die Spritze
zwischen den Fingern durchrutscht, wenn der Plunger bei der normalen
Verwendung der Spritze mit dem Daumen gedrückt wird, umfasst. Dieser Teil
des Rohrs 52 weist zudem üblicherweise einen um einen
kleinen Betrag größeren Durchmesser
als der Rest des Rohrs auf, so dass dann, wenn dieser Teil entfernt
ist, das Rohr 52 einen geraden Verlauf mit einem flachen
Ende und einem gleichförmigen äußeren Durchmesser
hat, der üblicherweise
7,7 mm bis 7,75 mm (0,303'' bis 0,305'') beträgt. Wie in 3b gezeigt
ist, umfasst eine erste Röhre 62 aus
rostfreiem Stahl ein erstes Außenkörperelement,
das einen Außendurchmesser
von bevorzugt 9,53 mm (3/8'') und eine Wandstärke von 0,864
mm (0,034'') aufweist, wie sie
von der Mc-Master-Carr
Supply Corporation in New Brunswick, New Jersey oder der MicroGroup,
Incorporation in Medway Massachusetts, USA, erhältlich ist und die dann über das
Glas-Rohr 52 geschoben wird, bis sie den Ansatz der gewindeten
Nase 54 aus rostfreiem Stahl an dem Punkt berührt, wo
sie am Glas-Rohr 52 anliegt. Vor der Montage werden bevorzugt
beide äußeren Oberflächen des
Glas-Rohrs 52 und die innere Oberfläche der ersten Röhre 62 mit
einem dünnen Film
aus Epoxydharz beschichtet. Wenn dieses ausgeheilt ist, bildet die
Epoxydharz-Beschichtung
eine Abstützung
für das
Glas-Rohr 52, indem es alle kleinen Hohlräume auffüllt, die
zwischen dem Rohr 52 und der ersten Röhre 62 aus rostfreiem
Stahl vorhanden sein könnten.
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Die
Länge der
ersten Röhre 62 aus
rostfreiem Stahl ist so beschaffen, dass das Ende des Glas-Rohrs 52 dann,
wenn die Röhre 62 montiert
ist, um ungefähr
0,508 mm (0,020'') über das
proximale Ende 63 der ersten Röhre 62 vorspringt.
Dieser Vorsprung bildet eine Dicht-Oberfläche, gegen die sich eine Dichtung 64 abstützt, die
durch ein Rückhalte-Element 66 eingetrieben
wird, das weiter unten beschrieben ist.
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Wie
in 3c gezeigt ist, wird bei den Vorbereitungen für die endgültige Montage
eine zweite Röhre 68 aus
rostfreiem Stahl, die ein zweites Außenkörperelement umfasst, das vorzugsweise
einen Durchmesser von 11,1 mm (7/16'')
und eine Wandstärke
von 0,787 mm (0,031'') aufweist, auf dreifache Weise
modifiziert: 1) das distale Ende wird mit einer Scheibe 70 aus
rostfreiem Stahl versehen, die vorzugsweise einen äußeren Durchmesser
von 11,1 mm (7/16''), einen Innendurchmesser
von 6,35 mm (1/4'') und eine Stärke von
1,39 mm (1/16'') aufweist und die beispielsweise
durch Hartlöten
oder Schweißen
am Ende der zweiten Röhre 68 angebracht
wird; 2) das proximale Ende wird mit zwei Flanschen 62 versehen,
die bevorzugt aus rostfreiem Stahl bestehen und denen ähnlich sind,
die von der Glas-Spritze entfernt worden sind, um eine Abstützung für die Finger
zu bilden, wenn der Plunger mit dem Daumen gedrückt wird; und 3) der innere
Durchmesser der zweiten Röhre 68 wird
bevorzugt über
eine Länge
von ungefähr
3,18 mm (1/8'') gemessen vom Ende
mit einem Feingewinde 73 (vorzugsweise 10 mm × 0,5 mm) versehen.
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Der
Spritzen-Zylinder wird dann zusammen mit seiner Schutz-Röhre 62 aus rostfreiem
Stahl in die modifizierte zweite Röhre 68 eingeschoben,
wobei die zusammengehörenden
Oberflächen
vorzugsweise vor der Montage mit einem Epoxydharz beschichtet worden
sind. Die Scheibe 70 am distalen Ende der zweiten Röhre 68 erlaubt
es der Nase 54 mit dem 6,35 mm (1/4'')-28-Gewinde
der Spritze, hindurchgeführt
zu werden, fungiert aber als Stopp-Fläche, wenn größere Durchmesser
des Ansatzes der Nase der Spritze anliegen. An diesem Punkt, bevorzugt
ungefähr
3,18 mm (1/8'') vom proximalen
Ende der zweiten Röhre 68 entfernt,
erstreckt sich der Abschnitt mit dem Innengewinde 73 jenseits
des proximalen Endes des Glas-Zylinders 52, der leicht über das
Ende der ersten Röhre 62 hinausragt.
Wie in 3 gezeigt ist, wird dann eine kleine, ringförmige Dichtung 64,
die bevorzugt eine ungefähr
eine 0,508 mm (0,020'') dicke Polyimid-Dichtung
ist, in der zweiten Röhre 68 so
angeordnet, dass sie am Ende des Glas-Zylinders 52 anliegt,
wobei die Rückhalte-Schraube 66 mit
einem 3,18 mm-(1/8'')- Achtkantschlüssel eingeschraubt wird, was
das Ummanteln der Glas-Spritze abschließt, die dann an allen Oberflächen abgestützt ist
und sich weder axial, noch in Umfangsrichtung bewegen kann, wenn
ein hoher Innendruck angelegt wird. In der vorliegenden Ausführungsform
umfasst das Rückhalte-Element 66 eine Schraube,
die bevorzugt 1,91 mm (0,075'') lang ist und ein
10 mm × 0,5
mm Außengewinde
aufweist und die aus rostfreiem Stahl gefertigt ist. Diese Rückhalte-Schraube 66 weist
in der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform ein achtkantiges
Loch, das 3,18 mm (1/8'') über die
Flach-Seiten misst, durch das Zentrum auf, obwohl auch anders geformte
Löcher
verwendet werden können.
Dieses Loch hat zwei Funktionen: 1) es stellt ein Mittel bereit,
durch das die Schraube 66 eingeschraubt werden kann und 2)
es stellt ein Loch mit einer hinreichend großen lichten Weite dar, um es
zu ermöglichen,
dass der Plunger 74 der Spritze einen Stopfen 57 aufweist,
der in den Glas-Zylinder 52 eingeführt und wieder ausgeführt werden
kann. Obwohl es nicht eingezeichnet ist, kann der Plunger 74 der
Spritze Eichstriche oder andere Markierungen aufweisen, um die Menge
von in der Spritze 30 vorhandener Flüssigkeit zu messen.
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Wie
in 4 gezeigt ist, kann eine Hochdruck-Spritze gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
zudem aus Bauteilen aufgebaut sein. Der Unterschied ist, dass lediglich
ein Außenkörperelement 80, das
bevorzugt aus rostfreiem Stahl besteht und röhrenförmig ist, benutzt wird, wobei
ein äußerer Durchmesser
in dieser Ausführungsform
bevorzugt 1,59 mm (7/16'') beträgt, der
damit dem Durchmesser ähnelt,
der oben für
die zweite Röhre 68 der
vorigen Hochdruck-Spritze beschrieben worden ist, wobei aber die
Wanddicke 1,65 mm (0,065'') beträgt. Diese einzelne
Röhre 80 ähnelt zudem
der zweiten Röhre 68 des
vorigen Aufbaus darin, dass das proximale Ende zu dem Flansche 82 als
Stütze
für Finger
und am Ausgang der Tube ei nen kurzen Abschnitt eines Innen-Fein-Gewindes 82 (vorzugsweise
8,5 mm × 0,5
mm) aufweist. Eine ähnliche
Rückhalte-Schraube 84 wird
als letzter Abschluss des Innenkörperelements 86,
das bevorzugt ebenfalls aus Glas besteht, verwendet.
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Die
gewindete Nase 88 der vorliegenden Spritze ist bevorzugt
aus rostfreiem Stahl gebildet und, beispielsweise durch Hartlöten oder
Schweißen am
Ende der Röhre 80 angebracht
und bildet das distale Ende der Hochdruck-Spritze. Eine Hochdruck-Dichtung 90,
wie beispielsweise eine Polyimid-, PEEK- oder Fluoropolymer-Dichtung
wird bevorzugt in eine Ansenkung in dem Ende der gewindeten Nase 88 eingepresst,
wobei hinreichend viel Dicht-Material aus der Spitze vorsteht (bevorzugt 0,254
mm bis 0,381 mm (0,010'' bis 0,015'')), um eine Hochdruck-Dichtung zu bilden,
wenn die Spritze und der Aerosolerzeuger miteinander verschraubt
und die Schrauben von Hand angezogen werden.
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Das
Innenkörperelement 86 weist
eine Glas-Röhre
geeigneter Länge
auf, vorzugsweise eine einen präzisionsgebohrten
2,3 mm (0,0907'')-Durchmesser aufweisende
Glas-Kapillarröhre
(beispielsweise von der Ace Glass Co., Incorporation, Vineland,
New Jersey, USA, und wird in Röhre 80 aus
rostfreiem Stahl eingeführt,
nachdem die in Kontakt tretenden Oberflächen mit Epoxydharz beschichtet
worden sind. Eine kleine Dichtung 91 wird vorzugsweise
an dem Ende der Glas-Röhre 86 angeordnet
und die gewindete Rückhalte-Schraube 84 wird
mittels eines 3,18 mm-(1/8'')-Achtkantschlüssels eingedreht.
Es ist zudem ein Plunger 87, wie er beispielsweise von
der Hamilton in Reno, Nevada, USA, erhältlich ist, vorgesehen, um
die Vorrichtung zu betreiben, der vorzugsweise aus rostfreiem Stahl besteht
und einen Stopfen 89 aufweist, der dem Plunger 74 mit
dem Stopfen 57 ähnlich
ist.
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Wie
bereits obenstehend beschrieben, hängt der Ablauf bei der Benutzung
des Aerosolerzeuger-/Spritzen-Systems von der Anwendung ab. Wird der
Aerosolerzeuger 11 beispielsweise für die Verabreichung an Labortiere,
insbesondere kleine Säugetiere,
verwendet, kann er innerhalb eines Hülsenelements 12 angeordnet
sein, das eine kurze Länge
von 5,08 cm (2'') für Ratten,
7,62 cm (3'') für Meerschweinchen,
usw. aufweist und relativ steif sein und beispielsweise aus einer
einzelnen Röhre
(32-Gauge) mit einem äußeren Durchmesser
von 0,635 mm (0,025'') gebildet sein,
wie in 1 gezeigt ist. Um die Aerosolerzeuger-/Spritzen-Vorrichtung
zu bedienen, ist das Hülsenelement 12,
das den Aerosolerzeuger 11 enthält, bevorzugt von der Spritze
abnehmbar, was bei der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform
dadurch geschieht, dass zwei Teile voneinander abgeschraubt werden,
wobei dann die Spritze mit Flüssigkeit,
wie beispielsweise Experimentier-Flüssigkeit, gefüllt wird
und der Aerosolerzeuger und die Spritze wieder miteinander verbunden
werden. Das Hülsenelement 12,
das den Aerosolerzeuger 11 enthält, wird dann in die Luftröhre des Subjekts
eingeführt,
indem es durch den Mund oder die Nase und entweder mit oder ohne
Endotracheal-Schlauch eingeführt
wird, wobei dann, wenn sich die Spitze des Aerosolerzeugers bevorzugterweise nahe
bei der ersten Bifurkation (der Carina) befindet, (diese aber nicht
berührt)
der Plunger der Spritze fest herabgedrückt ist. Der Aerosolerzeuger
und der Endotracheal-Schlauch können
dann entfernt werden.
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Bei
größeren Tieren
und Menschen, bei denen eine sehr tiefe Penetration der Lunge oder
eine spezifische Lokalisierung des gesprühten Materials gewünscht ist,
kann ein Bronchoskop verwendet werden, um den Ziel-Bereich sichtbar
zu machen. In diesem Fall kann der Aerosolerzeuger 11 so
aufgebaut sein, dass er einen Längenabschnitt
eines dünnen, hochgradig
fle xiblen Materials, bevorzugt einen 28-Gauge-Schlauch (mit einem
Außendurchmesser von
0,356 mm (0,014'')) aufweist, wobei
in einer bevorzugten Ausführungsform
nur die äußerste Spitze, die
den Generator 14 innerhalb des Hülsenelements 12 beinhaltet,
wie in 2 gezeigt aus einem 23-Gauge-Schlauch
gebildet ist. Der Aerosolerzeuger, der auf diese Weise hergestellt
ist, ist dazu geeignet, in den Arbeits-Kanal auch der schmalsten Bronchoskope
(mit einem Durchmesser von 1,14 mm, 0,041'')
eingeführt
zu werden und ist hinreichend flexibel, um der Ablenkung der Spitze
des Bronchoskops in fast allen Bereichen zu folgen, ohne dass die Elastizitätsgrenze
der Aerosolerzeuger-Röhre überschritten
wird oder der Mechanismus zur Ablenkung der Bronchoskop-Spitze ermüdet.
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Wenn
die vorliegende Erfindung zusammen mit einem Bronchoskop verwendet
wird, wird vorzugsweise zuerst das Bronchoskop in die Luftröhre des
Subjekts eingeführt
und in dem spezifischen Ziel-Bereich angeordnet. Der Aerosolerzeuger 11 wird
dann in den Arbeits-Kanal des Bronchoskops eingeführt, bis
die Spitze des Aerosolerzeugers 11 vorzugsweise ungefähr 3–5 mm über das
Ende des Bronchoskops hinausragt. Alternativ kann das System vorher
so vermessen und kalibriert werden, dass dann, wenn der Schaft des
Aerosolerzeugers am Eingang des Arbeits-Kanals fixiert wird (beispielsweise durch
ein Luer-Lock-Fitting
mit einer Feststellschraube), die Spritze am distalen Ende um den
gewünschten
Betrag hervorsteht. Die Spritze wird danach dadurch gefüllt, dass
die Spitze in die Lösung
getaucht wird, die zu vernebeln ist, und anschließend der
Plunger zurückgezogen
wird. Die Spitze der Spritze wird dann in den Hochdruck-Verbinder
des Fittings 35 an dem Ende des Aerosolerzeugers angeschraubt
und mit der Hand angezogen, wodurch eine Hochdruck-Dichtverbindung
zwischen der Dichtung 56 in 3 (90 in 4)
in der Spitze der Spritze und dem flachen Boden des Fittings 35 des
Aerosolerzeugers gebil det wird. Um die Dosis zu verabreichen, drückt der
Bediener lediglich fest auf den Plunger der Spritze.
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Um
dem Subjekt eine weitere Dosis von 250 μl zu verabreichen, muss die
Spritze entfernt (abgeschraubt), neu gefüllt und neu angebracht werden und
der Plunger muss erneut eingedrückt
werden. Für
größere Dosen,
wie beispielsweise 1 ml (4 Füllungen/Verabreichungszyklen)
verbleiben das Bronchoskop und der Aerosolerzeuger am Ort und die Spritze
wird für
jede der 250 μl-Dosen
verwendet. Erreicht die Dosis jedoch 3 ml, wird dieses Verfahren weniger
wünschenswert,
teilweise deshalb, weil eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht,
dass eine organische oder anorganische Kontamination in das System
gelangt.
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Das
Verabreichen einer mehrfachen 250 μl-Dosis kann durch das Dazwischenschalten
eines Seitenarm-Reservoirs vereinfacht werden. Wie in 5 gezeigt,
ist die Hochdruck-Spritze
an den Eingangs-Anschluss einer Ausführungsform eines Seitenarm-Adapters 110 angebracht,
deren Ausgangs-Anschluss an das Konnektorende des Aersolerzeugers 11 angebracht
ist. Im Speziellen befindet sich der Seitenarm-Adapter 110 zwischen
der Hochdruck-Spritze und dem Aerosolerzeuger 11, wobei
der Seitenarm-Adapter 110 Zugang zu einem Reservoir 112,
wie in der vorliegenden Ausführungsform beispielsweise
zu einer 5 ml Glas-Spritze hat, die an den Seitenarm durch einen
Fitting 113 angebracht ist, wobei die Spritze beispielsweise
von der S4J Manufacturing Services Incorporation in New Brunswick, New
Jersey erhältlich
ist. Wie am besten in der teilweisen, vergrößerten Schnittansicht des Seitenarm-Adapters 110 in 6 zu
sehen ist, ist zwischen dem Reservoir 112 und dem Haupt-Anschluss 130 des
Seitenarm-Adapters 110 vorzugsweise
ein Kontroll-Ventil 114 angeordnet, das in dieser Ausführungsform
aus einer Rubin-Kugel 116 besteht, die auf einen Saphir-Sitz 118 drückt, wenn
das System unter Druck steht, obwohl auch andere Typen von Hochdruck-Ventil-Systemen
(Gegentakt-, Dreh-Ventile, usw.) ebenfalls funktionieren. Zusammenfassend
bildet dieses System eine kleine, manuell zu bedienende Hub-Pumpe
oder Minipumpe, wie sie unten beschrieben wird.
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Während die
einzelnen Pumpen-Elemente, die die Hochdruck-Pumpe 30 und den Seitenarm-Adapter 110,
die in den 5 und 6 beschrieben sind,
umfassen, voneinander unabhängig
und reversibel miteinander über
die gewindete Spitze 54 bzw. 88 der Spritze, wie
sie in den 3 bzw. 4 gezeigt
sind, und den innengewindeten Anschluss 150 des Adapters 110 verbunden
sein können,
können diese
beiden Elemente auch als eine einzelne Einheit konstruiert sein,
wobei dann die gewindeten Elemente 54 und 88 in
beiden Fällen
eliminiert werden und die Röhre 80 aus
rostfreiem Stahl gemäß 4 und die
Röhre 68 aus
rostfreiem Stahl oder die Dichtscheibe 70 gemäß 3 direkt
mit dem Seitenarm-Adapter 110 nach 5 verbunden
werden, beispielsweise durch Hartlöten oder Schweißen. Wenn die
beiden Teile auf diese Weise verbunden sind, sieht das ähnlich wie
in den 5 und 6 gezeigt aus, mit der Ausnahme,
dass die gewindeten Elemente durch eine hartgelötete oder geschweißte Verbindung
ersetzt worden sind. Für
Anwendungen, bei denen der intrapulmonale Aerosolerzeuger überwiegend
für das
Verabreichen einer mehrfachen Dosis verwendet wird, vereinfacht
das Kombinieren der beiden Pumpen-Elemente in eine einzige Einheit
die Konstruktion der Vorrichtung deutlich.
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Bei
ungefähr
Atmosphärendruck
ist die kleine Öffnung
in der Düse 20 in
der Spitze des Aerosolerzeugers 11, wie sie im Detail in
den 2a und 2b gezeigt
ist, im Vergleich mit dem schmalsten Durchgang durch die Kombination
aus der Reser voir-Spritze 112 und dem Seitenarm-Adapter 110 im Wesentlichen
geschlossen, wobei die Düse 20 um
einen Faktor von ungefähr
600 schmaler ist als die Durchgänge
durch die Spritze 112 bzw. den Adapter 110. Aus
diesem Grund führt
ein Zurückziehen
des Plungers der Hochdruck-Spritze 30 dazu, dass Flüssigkeit
in die Richtung, die durch den Pfeil „B" angedeutet ist, aus dem Reservoir 112 in
die Hochdruck-Spritze 30 fließt. Wenn die Hochdruck-Spritze 30 gefüllt ist,
führt ein
fester Druck auf den Plunger dazu, dass Flüssigkeit in die Richtung fließt, die durch
den Pfeil „C" angedeutet ist,
was die Kugel 116 gegen den Sitz 118 drückt, wodurch
das Rückschlagventil 114 schließt und wodurch
sich ein Druck in dem System aufbaut, der dazu führt, dass an der Spitze des
Aerosolerzeugers 11 ein feines Aerosol erzeugt wird. Durch
Hin- und Herbewegen
des Plungers der Hochdruck-Spritze 30 kann der Vorgang
wiederholt werden, bis das Reservoir 112 leer ist. Auf
diese Art und Weise können
mehrere ml an Material verabreicht werden, ohne dass die Hochdruck-Spritze 30 von
dem System abgenommen werden muss.
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Das
Hochdruck-Rückschlagventil 114 in
der vorliegenden Ausführungsform
ist in der isolierten perspektivischen Schnitt-Ansicht in 7 gezeigt. Vorzugsweise
sind die Kugel 116 und der Sitz 118 aus einem
sehr harten Material hergestellt, da sogar mäßig harte Materialien dazu
neigen, sich zu verformen, wenn sie bei hohen Drücken gegen den Ventil-Sitz
gedrückt
werden. Diese Verformung kann dazu führen, dass die Kugel 116 auf
dem Sitz 118 „festklebt" und die Funktion
des Ventils ernsthaft beeinträchtigt.
Materialien mit einer angemessenen Härte für Hochdruck-Anwendungen umfassen
Keramiken mit Industrie-Tauglichkeit, wie beispielsweise Rubin,
Saphir und Zirkon bzw. Zirkonoxid.
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Aufgrund
des komplexen und eine genaue räumliche
Anordnung erfordernden Verhältnisses, das
für ein
einwandfreies Funktionieren der Keramik-Teile in dem Hochdruck-Ventil 114 von
Nöten ist, ist
die geeignetste Form für
das Hochdruck-Ventil das eines „Einbauventils", das im Wesentlichen
aus einer Hülse 120,
bevorzugt aus Metall, besteht, in der alle Ventil-Komponenten in axialer
Folge angeordnet sind, so dass die dichtenden Oberflächen an
den beiden Enden vorliegen. Auf diese Weise kann das Ventil einfach
in den Körper
der Pumpe eingeführt
und dort mit einem gewindeten Fitting befestigt werden. Ein Umkehren
dieses Prozesses ermöglicht
es, das Ventil einfach zu entfernen, um es zu reparieren oder zu
ersetzen.
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Um
ein miniaturisiertes Ventil 114 mit hohen Fluss-Raten zu
erhalten, verwendet die vorliegende Ausführungsform die kleinste, einfach
erhältliche
Rubin-Kugel 116 (1,59 mm (1/16'')
Durchmesser) und einen Saphir-Sitz 118 (2,35 mm (0,0925'') Durchmesser), wie sie von der Imetra
Incorporation in Elmsford, New York, USA, oder der Sapphire Engineering
Incorporation in Pocasset, Massachusetts, USA, erhältlich sind.
Die Kugel 116 ist in einem zylindrischen Raum 122 eingeschlossen,
der durch die Innenwand des Körpers 140 gebildet
ist. Der Durchmesser des Raums 122 ist so gewählt (vorzugsweise
1,98 mm (0,078'') in der vorliegenden
Ausführungsform),
dass Material frei um die Kugel 116 fließen kann,
wenn das Ventil 114 geöffnet
ist. Die Hülse 120 trägt zudem eine
Tülle 124 des
Sitzes, der mit dem Sitz 118 verbunden ist, und eine Sitz-Befestigung 125,
die im Detail in der isolierten Draufsicht der 8a und 8b gezeigt
sind, so dass der Sitz 118 den Boden des Käfigs für die Kugel
bildet. Ein Oberteil 128 des Kugel-Käfigs ist im Detail in der perspektivischen
Ansicht in 8c gezeigt und enthält bevorzugt
vier kleine Öffnungen 130 (in
der vorliegenden Ausführungsform
vorzugs weise mit einem Durchmesser von 0,635 mm (0,025'')), die eine einzelne, zentrale, gerade Öffnung und
drei am Umfang angeordnete Öffnungen
aufweist, die im Bezug auf die Richtung auf die Kugel in einem Winkel
angeordnet sind. Das Oberteil 128 des Kugel-Käfigs umfasst
zudem bevorzugt eine untere, konkave Oberfläche, die der Kugel 116 zugewandt
ist. Die Befestigung 142 des Oberteils des Kugel-Käfigs, die
im Detail in der Draufsicht nach 8d gezeigt
ist, hält
die Elemente zusätzlich
am Platz.
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Wenn
im Betrieb der Fluss in der Richtung verläuft, die durch den Pfeil „d" in 7 angedeutet ist
und die Kugel 116 beginnt, sich von dem Sitz 118 weg
zu bewegen, ist die Fläche,
die dem Flüssigkeitsstrom
um die Kugel herum zur Verfügung
steht, kleiner als diejenige, die für einen Fluss vor der Kugel zur
Verfügung
steht, so dass die Kugel sich schnell von dem Sitz 118 weg
in die Position bewegt, die gestrichelt gezeichnet ist, wodurch
sich das Ventil 114 öffnet.
Wenn die Kugel das Oberteil des Kugel-Käfigs erreicht, ermöglicht es
die zentrale Öffnung 130 zudem,
die sich oberhalb der Kugel 116 befindet, der Flüssigkeit
zudem, aus dem Kugel-Käfig
hinauszufließen,
wobei dessen Wirkung verhindert, dass sich ein „Kissen" aus Flüssigkeit ausbildet, das die
Bewegung des Ventils verlangsamen könnte. Die konkave Oberfläche des
Oberteils 142 des Kugel-Käfigs dient zudem dazu, die
Kugel 116 oberhalb des zentralen Auslasses 130 zu
zentrieren. Wenn die Kugel 116 sich vor der zentralen Öffnung 130 befindet,
wie durch die gestrichelten Linien angedeutet ist, ist das Ventil 114 vollständig geöffnet. Der
ringförmige Raum,
der durch den äußeren Durchmesser
der Kugel 116 und den inneren Durchmessers des Körpers 140 gebildet
ist, weist eine Querschnittsfläche
auf, die mit der der Einlass- und Auslass-Öffnungen des Ventils 114 vergleichbar
ist, so dass der Fluss durch das Ventil 114 nicht behindert
ist. Wenn der Fluss sich umkehrt „zielen" die unter einem Winkel verlaufenden,
am Umfang vorhandenen Öffnungen 130 im Oberteil 128 des
Kugel-Käfigs
auf die Kugel und dienen dazu, die Kugel 116 zu zentrieren,
wenn sie gegen den Sitz 118 gedrückt wird, was die Zeit minimiert,
die benötigt
wird, um das Ventil zu schließen und
tragen dazu bei, dass das Ventil „forsch" reagiert.
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Die
Tülle 124 des
Sitzes innerhalb der Hülse 120 weist
bevorzugt eine solche Länge
auf, dass dann, wenn der Sitz 118 in die Tülle 124 gepresst wird,
ein paar Tausendstel eines Zolls (in der vorliegenden Ausführungsform
0,0762 mm (0,0003'')) des Sitzes 118 über den
Rand der Tülle 124 hervorsteht. Wenn
der Ventileinsatz in dem Pumpenkörper
installiert ist und alle inneren (nicht zur Hülse gehörenden) Teile aufgrund des
gewindeten Fittings unter axialem Druck stehen, stellt diese Anordnung
sicher, dass der Ventilsitz 118 sicher am Platz gehalten
ist. Das Material für
die inneren Komponenten des Einbauventils sind zudem so gewählt, dass
sie eine sichere Dichtung zwischen den einzelnen Komponenten untereinander
und gegen die Dicht-Oberfläche
des Pumpenkörpers
und des gewindeten Fittings sicherstellen, wenn das System unter
Druck gesetzt wird.
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In 9 ist
eine teilweise Schnittansicht von vorne einer weiteren Ausführungsform
eines Druck-Generators nach 1 gezeigt.
Wie weiter unten detaillierter beschrieben ist, umfasst der Druck-Generator,
der in 9 gezeigt ist, Mittel zum Begrenzen des Plunger-Hubs
und Betätigungsmittel zur
Bedienung mit einer Hand. In dieser Darstellung sind das Begrenzungsmittel
und das Betätigungsmittel
in der 4 mit der Spritze 30 gezeigt, die in 4 gezeigt
ist; es ist jedoch anzumerken, dass das Begrenzungsmittel und das
Betätigungsmittel ebenfalls
auch auf die Spritze 30 anwendbar sind, wie es in 3 gezeigt
ist. Die Merkmale des Begrenzungsmittels und des Betätigungsmittels,
die in dem mittels und des Betätigungsmittels,
die in dem Druckerzeuger nach 9 gezeigt
sind, sind insbesondere vorteilhaft in den Fällen, wenn der intrapulmonale
Aerosolerzeuger 10 der vorliegenden Erfindung in dem „Pump"-Modus für mehrfache
Dosen verwendet wird, was es erfordert, dass der Plunger in der
Spritze mit einer Hin- und Herbewegung arbeitet. Der Betrieb der
Spritzen, wie sie in den 3 und 4 gezeigt
sind, ist insbesondere ein Vorgang, bei dem beide Hände gebraucht
werden, wobei eine Hand benötigt
wird, um das Außenkörperelement oder
den Zylinder der Spritze festzuhalten und die andere Hand benötigt wird,
um den Plunger zu bedienen. Bei den Spritzen, die in den 3 und 4 gezeigt
sind, ist es möglich,
dass, da die Spitze des Plungers durch die Ummantelung aus rostfreiem Stahl
nicht sichtbar ist, der Plunger am Ende eines Zurückzieh-Vorgangs
vollständig
aus dem Zylinder herausgezogen wird, wodurch Luft in das System eindringen
kann, was die Möglichkeit
einer Kontamination erhöht,
wenn der Plunger erneut in den Zylinder eingeführt wird. Die Merkmale des
Begrenzungsmittels und des Betätigungsmittels,
wie sie in 9 gezeigt sind, werden weiter
unten im Detail beschrieben. Es ist anzumerken, dass obwohl die
Merkmale des Begrenzungsmittels und des Betätigungsmittels für die in 9 gezeigte
Spritze gezeigt sind, diese nicht notwendig ist, und dass jedes
der Merkmale auch einzeln vorgesehen sein kann, sofern dies gewünscht ist.
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Wie
in 9 gezeigt ist, umfasst das Begrenzungsmittel vorzugsweise
ein Rückhaltemittel 212,
das auf dem Plunger (Zylinder) vorgesehen ist, und das mit einem
Abschnitt des Körpers 214 der Spritze
zusammenwirkt, wenn der Plunger in seine ausgezogene Position bewegt
wird. In der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform umfasst das Begrenzungsmittel 212 zumindest
einen und vorzugsweise zwei längliche
Stäbe 216 (mit
einem Durchmesser von vorzugsweise 1,59 mm (0,0625'')) die an den Enden, die am dichtesten
bei der Spitze des Plungers liegen, leicht vergrößerte Spitzen oder Ansätze 218 (mit
einem Durchmesser von 2,11 mm (0,083''))
aufweisen, die so groß gewählt sind,
dass sie einen größeren Durchmesser
aufweisen als die Durchgangslöcher 220 (mit
einem Durchmesser von vorzugsweise 1,63 mm (0,064'')), die sich durch die beiden Flansche 222 erstrecken.
In dieser Ausführungsform
sind sowohl die Enden der Stäbe 216,
die der Spitze 218 gegenüberliegen, wie auch das Ende des
Plungers, das der Spitze des Plungers abgewandt liegt, bevorzugt
jeweils an einem Hin- und
Herbewege-Körper 224,
in der vorliegenden Ausführungsform
durch Schrauben, befestigt. In der bevorzugten Ausführungsform,
die in 9 gezeigt ist, umfasst der Hin- und Herbewege-Körper 224 einen Block 226,
der in dieser Ausführungsform
im Wesentlichen rechteckig ist, und in dem die Stangen 216 und der
Plunger durch einen Satz kleiner Schrauben 228 befestigt
ist. In der vorliegenden Ausführungsform umfasst
der Hin- und Herbewege-Körper 224 zudem eine
Daumenstütze 230,
die in der vorliegenden Ausführungsform
im Wesentlichen ringförmig
ist und durch Passstifte 232 an dem Block 226 befestigt
ist, und eine Schraube 234, die sich durch die Daumenstütze 230 erstreckt
und in den Block 226 eingreift. Wie weiter unten detaillierter
beschrieben wird, ist die spezifische Konfiguration des Hin- und
Herbewege-Körpers 224,
der in der vorliegenden Ausführungsform
gezeigt ist, auf das Merkmal des Betätigungsmittels der vorliegenden
Erfindung bezogen.
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Der
Druckerzeuger, der in 9 gezeigt ist, umfasst zudem
eine Hülse 236,
die eine im Wesentlichen zylinderförmige Öffnung aufweist, die sich entlang
der Längsachse
der Hülse
erstreckt und in die das Außenkörperelement 238 des
Zylinders der Spritze einführbar
ist, um dieses zu umgeben. In der vorliegenden Ausführungsform
ist die Hülse 236 in
einer in 9 gezeigten Position dadurch
montiert, indem sie über
die gewindete Nase 240 geschoben wird und mit dem äußeren Körper 238 des
Spritzen-Zylinders eine Presspassung eingeht, wobei das obere Ende 240 der
Hülse 236 mit
den Flanschen 222 in Kontakt kommt. In der vorliegenden
Ausführungsform
umfasst die Hülse 236 zudem
zwei einander gegenüberliegende
Kanäle 244 innerhalb
ihres oberen Endes 240, die zu den Öffnungen 220 in dem Flansch 222 ausgerichtet
sind, in dem die Stangen 216 aufgenommen sind, was dazu
dient, die Stangen 216 aufzunehmen, um einen zusätzlichen
Schutz zu erhalten. In der vorliegenden Ausführungsform umfasst die Hülse 236 zudem
eine Fingerstütze 246,
deren Zweck im folgenden Absatz beschrieben wird.
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Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform wird
das Betätigungsmittel
durch die Kombination des Hin- und Herbewege-Körpers 224 und die
Fingerstütze 246 gebildet.
Die Fingerstütze 246 umfasst in
der vorliegenden Ausführungsform
im Wesentlichen rechteckig geformte Elemente 250, die alle
im Wesentlichen U-förmige
Aushöhlungen
aufweisen, die in diesen ausgebildet sind, um zur Bedienung mit zwei
Fingern erfasst zu werden. In einer anderen Ausführungsform kann das Element 250 als
ein Ring ausgebildet sein, der eine zentrale, kreisförmige Aushöhlung aufweist,
die sich durch das Element hindurch erstreckt und in den jeder Finger
aufgenommen werden kann. Wie oben bereits ausgeführt, kann der Hin- und Herbewege-Körper 224 in
der vorliegenden Erfindung zudem eine kranzförmige oder ringförmige Daumenstütze 230 aufweisen,
obwohl, wie anzumerken ist, die Stütze 230 auch in anderen
Konfigurationen vorgesehen sein kann. Beim Betrieb kann die Spritze,
die in 9 gezeigt ist, mit zwei Fingern und dem Daumen
einer Hand über
die Fingerstütze 246 und
die Daumenstütze 230 gefasst
und entsprechend einfach in eine Hin- und Herbewegung gebracht werden.
Beim Zurückziehen,
wenn also mit dem Daumen zurückgezogen
wird, bieten die oberen Beine 260 der Fingerstütze 246 Widerstand.
Beim Zusammendrücken,
das heißt
wenn mit dem Daumen nach innen gedrückt wird, bieten die unteren Beine 262 der
Fingerstütze 246 auf
gleiche Weise Widerstand. Wie oben ausgeführt, wirken die Stangen 216 und
die Durchgangslöcher 220 innerhalb des
Flansches 222 zusammen, um zu verhindern, dass der Plunger
aus dem Zylinder herausgezogen wird, wenn der Plunger hin- und herbewegt
wird.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
sind die Daumenstützen 230 und
der Körper 236 jeweils aus
Kunststoff hergestellt, was hinsichtlich Komfort und Gewicht vorteilhaft
ist. Der Block 226 und die Stangen 217 sind in
der vorliegenden Ausführungsform
bevorzug aus Metall hergestellt. Die sonstigen Abschnitte der Spritze,
die in 9 gezeigt sind, wurden bereits im Zusammenhang
mit den Spritzen, die in den 3 und 4 gezeigt
sind, beschrieben und werden aus diesem Grund hier nicht detaillierter beschrieben.
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Für den Durchschnittsfachmann
ist es zu erkennen, dass in den oben beschriebenen Ausführungsformen
der Erfindung Veränderungen
vorgenommen werden können,
ohne von dem zugrundeliegenden breiten erfinderischen Konzept abzuweichen.
Beispielsweise kann der Aerosolerzeuger durch eine Öffnung in
der Wand eines Endotracheal-Schlauchs bzw. einer Endotracheal-Röhre eingeführt werden,
bei der der Endotracheal-Schlauch selbst mit einem Ventilator verwendet
wird, wobei der Aerosolerzeuger entweder radial oder koaxial in
dem Endotracheal-Schlauch verläuft
und in letzterem Fall die Spitze des Aerosolerzeugers dicht bei
der ersten Bifurkation oder Carina positioniert ist. Es ist anzumerken,
dass diese Erfindung daher nicht auf die besonderen offenbarten
Ausführungsformen
beschränkt
ist, sondern dass es beabsichtigt ist, alle Modifi kationen zu beanspruchen,
die im Bereich der Erfindung liegen, wie sie in den beigefügten Ansprüchen definiert
ist.