DE69837509T2 - Aufzeichnungsgerät und sein Steuerverfahren - Google Patents

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Yuji Ohta-ku Kanome
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
    • B41J2/175Ink supply systems ; Circuit parts therefor
    • B41J2/17566Ink level or ink residue control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/135Nozzles
    • B41J2/165Prevention or detection of nozzle clogging, e.g. cleaning, capping or moistening for nozzles
    • B41J2/16517Cleaning of print head nozzles
    • B41J2/1652Cleaning of print head nozzles by driving a fluid through the nozzles to the outside thereof, e.g. by applying pressure to the inside or vacuum at the outside of the print head

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Aufzeichnungsgerät zum Aufzeichnen von Information auf ein Aufzeichnungsmedium durch Ausstoss von Tinte aus einem Aufzeichnungskopf und ebenso auf ein Verfahren zum Steuern des Betriebs des Aufzeichnungsgeräts.
  • Genauer bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Aufzeichnungsgerät mit einer Vielzahl von Speichereinrichtungen zum Speichern von Tinte, die von einem Aufzeichnungskopf ausgestossen werden soll, wobei jede Speichereinrichtung unabhängig von den anderen ausgewechselt oder neu befüllt werden kann und ebenso auf ein Verfahren zum Steuern des Betriebs eines solchen Aufzeichnungsgeräts.
  • Beschreibung verwandter Technik
  • In einem Aufzeichnungsgerät der seriellen Art bewegt sich ein Aufzeichnungskopf, der als auf einen Schlitten montierte Aufzeichnungseinrichtung dient, quer über ein Aufzeichnungsmedium (im Weiteren als Aufzeichnungsblatt bezeichnet) in Hauptabtastrichtung senkrecht zur Richtung (Zweitabtastrichtung), in die das Aufzeichnungsmedium bewegt wird und zeichnet dadurch in Hauptabtastrichtung ein Bild auf das Aufzeichnungsmedium. Nach Beendigung der Aufzeichnung entlang einer Zeile in Hauptabtastrichtung wird das Aufzeichnungsmedium um eine festgelegte Strecke in Papierzufuhrrichtung bewegt. Danach wird ein Bild entlang der nächsten Zeile in Hauptabtastrichtung bis zum Ende des Aufzeichnungsmediums aufgezeichnet. Dieser Ablauf wird wiederholt durchgeführt, bis das Bild über den gesamten Aufzeichnungsbereich des Aufzeichnungsmediums erzeugt ist.
  • Unter den verschiedenen Arten von Aufzeichnungsgeräten hat der Tintenstrahldrucker, bei dem Aufzeichnung durch Ausstoss von Tinte auf ein Aufzeichnungsmedium aus einem als Aufzeichnungseinrichtung dienenden Aufzeichnungskopf erfolgt, nachstehende Vorteile:
    • 1. Die Aufzeichnungseinrichtung kann leicht in kleiner Form verwirklicht werden.
    • 2. Ein Bild mit hoher Auflösung kann mit hoher Geschwindigkeit aufgezeichnet werden.
    • 3. Aufzeichnung auf einfachem Papier kann ohne besondere Verarbeitung durchgeführt werden.
    • 4. Laufende Kosten sind gering.
    • 5. Betrieb kann wegen des Nichtanschlagmechnismus mit geringer Lautstärke erfolgen.
    • 6. Ein Farbbild kann leicht unter Verwendung verschiedener Farbtinten aufgezeichnet werden.
  • In einem Zeilen-Tintenstrahlaufzeichnungsgerät mit einem Zeilenaufzeichnungkopf mit einer grossen Anzahl an Tintenausstossöffnungen entlang einer Zeile (die sich in Hauptabtastrichtung), senkrecht zur Papierzufuhrrichtung (Zweitabtastrichtung) erstreckt, kann Aufzeichnung mit noch höherer Geschwindigkeit durchgeführt werden.
  • Auch wird, wenn die Tinte in genau vertikaler Richtung ausgestossen wird, der Weg, den die ausgestossene Tinte nimmt, nicht durch die Schwerkraft abgeleitet und so trifft die Tinte genau den gewünschten Punkt auf dem Aufzeichnungsmedium. So wird die Auflösung noch verbessert.
  • Im Tintenstrahlaufzeichnungsgerät beinhaltet die Tintenstrahlaufzeichnungseinrichtung (Aufzeichnungskopf) des Typs, bei dem Tinte mittels thermischer Energie, erzeugt durch Betreiben eines Tintenausstossernergie-Erzeugungselements ausgestossen wird, ein elektrothermisches Wandlungselement, eine Elektrode, eine Flüssigkeitspfadanordnung und eine Deckplatte, gebildet unter Verwendung eines Halbleiterherstellungsprozesses wie Ätzen, Bedampfen oder Sputtern. Gemäss dieser Technik ist es leicht möglich, einen Tintenstrahlaufzeichnungskopf mit hoher Dichte an Tintenausstossöffnungen herzustellen und so eine weitere Verringerung bei der Grösse des Aufzeichnungskopfes zu erreichen. Unter Ausnutzung der Vorteile der integrierten Schaltungsfabrikationstechnologie oder der Mikrofabrikationstechnologie ist es möglich, eine Aufzeichnungseinrichtung in Langform oder platter (zweidimensionaler) Form herzustellen. Das erlaubt es, Aufzeichnungseinrichtungen in hoher Dichte zu montieren.
  • Der im Tintenstrahlaufzeichnungsgerät verwendete Aufzeichnungskopf hat im Allgemeinen eine Anreihung von Tintenausstossöffnungen geringer Grösse. Wenn Fremdkörper wie Papierstaub oder Schmutz sich auf dem Tintenausstossteil des Aufzeichnungskopfes ablagern oder wenn die im Ausstosspfad vorhandene Tinte in ihrer Viskosität ansteigt, sind die Tintenausstossöffnungen verklumpt. Das verursacht ein Problem beim Drucken. Wird eine neue Tintenpatrone für die Tintenzufuhr zu einem Aufzeichnungskopf oder eine neue Aufzeichnungskopfpatrone mit Tintenpatrone zum erstenmal verwendet, kann angenommen werden, dass der Pfad des Tintenflusses von der Tintenpatrone zu den Tintenausstossöffnungen des Aufzeichnungskopfes sich nicht in normalem Zustand befindet. Um den Tintenflusspfad in einen normalen Zustand zu bringen, gibt es eine Reinigungseinrichtung zum Entfernen von Fremdkörpern aus dem Tintenausstossteil (wo die Tintenaustossöffnungen liegen) des Aufzeichnungskopfes und/oder eine Wiederherstellungseinrichtung zum Wiederherstellen des Zustands der Tintenausstossöffnungen und des Tintenflusspfades des Aufzeichnungskopfes.
  • Eine bekannte Reinigungseinrichtung ist ein flexibler Wischer (Wischelement), von dem die Tintenausstossplatte des Aufzeichnungskopfes abgewischt und damit gereinigt wird. Eine bekannte Wiederherstellungseinrichtung ist eine Kombination aus Abdeckung und Pumpe, wobei die Abdeckung die Tintenausstossplatte des Aufzeichnungskopfes bedecken kann und so mit der Pumpe verbunden ist, dass die Ausstossöffnungen durch die Pumpe ausgesaugt werden können. In der Wiederherstellungseinrichtung dieser Bauart werden die in den Tintenausstossöffnungen liegenden Energieerzeugungselemente so angeordnet, dass die Tinte aus den Tintenausstossöffnungen in Richtung der Abdeckung ausgestossen wird (im Weiteren wird ein solcher Ausstossvorgang als vorbereitender Ausstoss bezeichnet) oder die Tintenausstossöffnungen werden durch die Pumpe so abgesaugt, dass die Tinte aus den Ausstossöffnungen entladen wird, während die Tintenaustossplatte mit der Abdeckung bedeckt wird, womit die Faktoren, die einen Fehler beim Aufzeichnungsvorgang verursachen können ausgeschaltet werden. Wird kein Aufzeichnungsvorgang durchgeführt, wird der Aufzeichnungskopf auf seine Ausgangsposition zurückgeführt und seine Tintenausstossöffnungen mit der Abdeckung bedeckt, so dass dort keine Probleme auftreten.
  • Bei der Technik des Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts ist es auch bekannt, eine Erfassungseinrichtung für Resttinte zur Verfügung zu stellen, die die Menge der Resttinte in einer Tintenpatrone erfasst und ebenso eine Einrichtung, die dem Benutzer die Restmenge und/oder den Zeitpunkt des Auswechselns der Tintenpatrone meldet, abhängig vom von der Erfassungseinrichtung für Resttinte gegebenen Ergebnis.
  • Aufzeichnungskopfpatrone und die als Wiederherstellungseinrichtung beim herkömmlichen Tintenstrahlaufzeichnungsgerät benutzte Abdeckung werden nachstehend unter Bezug auf 15 beschrieben. In dem speziell in 15 gezeigten Beispiel sind Aufzeichnungskopf und Abdeckung klein und in der Lage ein Farbbild aufzuzeichnen.
  • In 15 sind Aufzeichnungskopfpatrone und Abdeckung mit den Bezugszeichen 11 und 20 bezeichnet. Die Aufzeichnungskopfpatrone 11 kann eine Vielzahl von Tinten mit den Farben Black (Bk), Cyan (C), Magenta (M) und Yellow (Y) ausstossen. Tintenausstossöffnungen (11c = Bk, 11d = C, 11e = M, 11f = Y) zum Ausstoss der Vielzahl der Tinten liegen auf einer einzelnen Tintenausstossebene 6h. Die Tinten werden zugeführt aus einer Tintenpatrone 12 für Black (Bk) oder aus einer Farbtintenpatrone (drei Farben Y, M, C sind in der Einzelpatrone enthalten) 13 (s. 2). Die Einzelabdeckung 20 wird für alle Tintenausstossöffnungen verwendet. Wird ein Wiederherstellungsvorgang durchgeführt, kommt die Abdeckung 20 in Kontakt mit der Tintenausstossebene 6h der Aufzeichnungskopfpatrone 11 und die jeweiligen, auf der Tintenausstossebene 6h liegenden Tintenausstossöffnungen werden gleichzeitig von einer mit der Abdeckung 20 verbundenen Pumpe (nicht gezeigt in 15) abgesaugt.
  • Nachstehend wird unter Bezug auf die in den 16-18 gezeigten Flussdiagramme der Vorgang des Auswechselns einer im herkömmlichen Tintenstrahlaufzeichnungsgerät verwendeten Tintenpatrone beschrieben.
  • Der Vorgang des Auswechselns der Tintenpatrone des herkömmlichen Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts wird nachstehend unter Bezug auf die in 16-18 gezeigten Flussdiagramme beschrieben.
  • Nach Anschalten eines neuen Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts (Schritt S201) wird eine Aufzeichnungskopfpatrone 11 auf einen Schlitten 6 (s. 2) gesetzt. Ferner werden eine neue Black (Bk) Tintenpatrone 12 und eine Farbtintenpatrone (in der alle drei Farbtinten gespeichert sind) 13 auf die Aufzeichnungskopfpatrone 11 gesetzt (Schritt S202). Die Zählnummern der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) von Bk, Y, M und C (nicht gezeigt) im Tintenstrahlaufzeichnungsgerät werden jeweils auf den höchsten Wert gesetzt (Schritt S203). Danach wird ein Wiederherstellungsvorgang durchgeführt, um den Aufzeichnungskopf wieder in einen normalen Zustand zu bringen. Die durch Absaugen und vorbereitenden Ausstoss verbrauchte Tintenmenge beim Wiederherstellungsvorgang wird für jede Tinte auf Grundlage der Absaugleistung der Pumpe 25 (s. 2), der Tintenmenge pro Tröpfchen und der Anzahl der ausgestossenen Tröpfchen berechnet. Die beim Wiederherstel lungsvorgang verbrauchten Tintenmengen werden jeweils in die Variablen V (Bk)1, V (Y)1, V (M)1 und V (C)1 gesetzt (Schritt S204).
  • Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) werden durch Subtrahieren der verbrauchten Mengen von den vorliegenden Zählwerten der Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S205). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) der jeweiligen Tinten werden dahingehend überprüft, ob sie gleich oder geringer als Null sind (Schritt S206). Wird der Zählwert jedes der Resttintenzähler der Tinten Bk, Y, M oder C als gleich oder geringer als Null erfasst, geht der Ablauf weiter zu Schritt S114.
  • Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Bk) der Bk Tinte gleich mit oder geringer als Null, wird eine Meldung angezeigt, dass die Black (Bk) Tintenpatrone 12 ausgetauscht werden sollte. Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Y), V(M) oder V(C) der Y, M oder C Tinte gleich mit oder geringer als Null wird eine Meldung angezeigt, dass die Farbtintenpatrone 13 ausgetauscht werden sollte. Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Bk) der Bk Tinte gleich mit oder geringer als Null und der Zählwert des Resttintenzählers V(Y), V(M), oder V(C) der Y, M oder C Tinte gleich mit oder geringer als Null wird eine Meldung angezeigt, dass sowohl die Black (Bk) Tintenpatrone 12 als auch die Farbtintenpatrone 13 ausgewechselt werden sollten (Schritt S207). Der Ablauf geht weiter zu Schritt S216.
  • Wird bei Schritt S206 bestimmt, dass die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) von Bk, Y, M und C alle grösser als Null sind, wartet der Ablauf bei Schritt S208 bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird. Wird ein Aufzeichnungsbefehl empfangen (Schritt S209) wird die Aufzeichnung auf einer Seite des Aufzeichnungsblattes (Schritt S210) durchgeführt und die beim Aufzeichnungsvorgang verbrauchte Tintenmenge für jede Tinte berechnet. Dabei kann die Berechnung ausgeführt werden auf Grundlage der Menge eines Tintentröpfchens und der Anzahl der Tröpfchen für jede Tinte beim Aufzeichnungsvorgang. Die Mengen der beim Aufzeichnungsvorgang verbrauchten Tinten werden jeweils in die Variablen V(Bk)2, V(Y)2, V(M)2 und V(C)2 eingesetzt (Schritt S211).
  • Nach Fertigstellen des Aufzeichnungsvorgangs auf einer Seite des Aufzeichnungsblattes werden die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) durch Subtrahieren der verbrauchten Mengen von den gegenwärtigen Zählwerten der jeweiligen Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S212). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) der jeweiligen Tinten werden dahingehend überprüft, ob sie gleich mit oder geringer als Null sind (Schritt S213). Ist der Zählwert jedes der Resttintenzähler V(Y), V(M) oder V(C) der Tinten Y, M oder C gleich oder geringer als Null, geht der Ablauf weiter zu Schritt S114.
  • Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Bk) der Bk Tinte gleich mit oder geringer als Null, wird eine Meldung angezeigt, dass die Black (Bk) Tintenpatrone 12 ausgetauscht werden sollte. Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Y), V(M), oder V(C) der Y, M oder C Tinte gleich mit oder geringer als Null wird eine Meldung angezeigt, dass die Farbtintenpatrone 13 ausgetauscht werden sollte. Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Bk) der Bk Tinte gleich mit oder geringer als Null und der Zählwert des Resttintenzählers V(Y), V(M), oder V(C) der Y, M oder C Tinte gleich mit oder geringer als Null wird eine Meldung angezeigt, dass sowohl die Black (Bk) Tintenpatrone 12 als auch die Farbtintenpatrone 13 ausgewechselt werden sollten ((Schritt S214). Der Ablauf geht weiter zu Schritt S216.
  • Wird bei Schritt S213 bestimmt, dass die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) von Bk, Y, M und C alle grösser als Null sind, wartet der Ablauf bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird (Schritt S215).
  • Nach Ausführung der Schritte S207 oder S214, geht der Ablauf weiter zu Schritt S216, bei dem die Tintenpatrone deren vom Resttintenzähler gezählte Restmenge Null geworden ist, ausgetauscht wird. Der Zählwert des mit der ausgetauschten Tintenpatrone verbundenen Resttintenzählers wird wieder auf den Maximalwert gesetzt (Schritt S217). Dann wird ein Wiederherstellungsvorgang durchgeführt, um den mit der ausgetauschten Tintenpatrone verbundenen Tintenflusspfad wieder in Normalzustand zu bringen und es wird die beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchte Tintenmenge berechnet (Schritt S218). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) werden durch Subtrahieren der verbrauchten Mengen von den gegenwärtigen Zählmengen der Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S219).
  • Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) der jeweiligen Tinten werden dahingehend überprüft, ob sie gleich mit oder geringer als Null sind (Schritt S220). Ist der Zählwert jedes der Resttintenzähler der Tinten Bk, Y, M oder C als gleich oder geringer als Null erfasst, geht der Ablauf weiter zu Schritt S114.
  • Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Bk) der Bk Tinte gleich mit oder geringer als Null, wird eine Meldung angezeigt, dass die Black (Bk) Tintenpatrone 12 ausgetauscht werden sollte. Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Y), V(M), oder V(C) der Y, M oder C Tinte gleich mit oder geringer als Null wird eine Meldung angezeigt, dass die Farbtintenpatrone 13 ausgetauscht werden sollte. Ist der Zählwert des Resttintenzählers V(Bk) der Bk Tinte gleich mit oder geringer als Null und der Zählwert des Resttintenzählers V(Y), V(M), oder V(C) der Y, M oder C Tinte gleich mit oder geringer als Null wird eine Meldung angezeigt, dass sowohl die Black (Bk) Tintenpatrone 12 als auch die Farbtintenpatrone 13 ausgewechselt werden sollten (Schritt S221). Der Ablauf geht dann weiter zu Schritt S216.
  • Wird bei Schritt S220 bestimmt, dass die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) von Bk, Y, M und C alle grösser als Null sind, wartet der Ablauf bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird (Schritt S222).
  • Bei jedem der vorstehend beschriebenen Schritte S206, S213 oder S220 wird, wenn bestimmt wird, dass der Zählwert mindestens eines Resttintenzählers V(Y), V(M), V(C) verbunden mit dem Tinten Y, M oder C in der Farbtintenpatrone oder der Zählwert des Resttintenzähler V(Bk) der Bk Tinte gleich mit oder geringer als Null ist und dass, obwohl der Zählwert eines Resttintenzählers grösser als Null ist dieser geringer ist als die Tintenmenge (Bk : V(Bk)1, Y : V(Y)1, M : V(M)1, C V(C)1), die beim Wiederherstellungsvorgang verwendet wird, die Tintenpatrone von der durch den Resttintenzähler bestimmt wurde, dass sie keine Resttinte mehr enthält, bei Schritt S216 ausgewechselt und der Zählwert des mit der ausgewechselten Tintenpatrone verbundenen Resttintenzählers bei Schritt S217 auf den maximalen Wert gesetzt. Dann wird bei Schritt S218 der Wiederherstellungsvorgang durchgeführt und die dabei verwendete Tintenmenge berechnet. Beim dann folgenden Schritt S219 werden die Werte der jeweiligen Resttintenzähler gemäss des Berechnungsergebnisses aktualisiert. Wenn in diesem Fall der Ablauf zu Schritt S220 geht, wird der Zählwert des Resttintenzählers der Tintenpatrone, die nicht ausgewechselt wurde, gleich mit oder geringer als Null. So geht der Ablauf weiter zu Schritt S221 und eine Meldung, dass die Tintenpatrone ausgewechselt werden sollte wird angezeigt. Dann werden die Schritte S216 bis S220 wiederholt. Danach wartet der Ablauf bei Schritt S222 bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird. Abhängig von der Menge der Resttinte besteht wie vorstehend beschrieben, die Möglichkeit, dass unmittelbar nach Auswechseln einer Tintenpatrone eine weitere Tintenpatrone ausgewechselt werden muss, bevor ein Aufzeichnungsvorgang beginnt.
  • Der vorstehend mit Bezug auf die 16-18 beschriebene Vorgang birgt folgende Probleme.
    • 1. Nach dem Auswechseln einer Tintenpatrone ist es wünschenswert, einen Wiederherstellungsvorgang durchzuführen, um den mit der ausgewechselten Tintenpatrone verbundenen Tintenflusspfad wieder in einen Normalzustand zu versetzen. Aber der Wiederherstellungsvorgang verursacht eine Veringerung der Resttintenmenge der Tintenpatronen die nicht ausgewechselt wurden. Daraus ergibt sich, dass es häufig notwendig ist, unmittelbar nach dem Auswechseln einer Tintenpatrone eine weitere Tintenpatrone auszuwechseln. Wird unmittelbar nach dem Auswechseln einer Tintenpatrone eine weitere Tintenpatrone ausgewechselt, wird die zuerst ausgewechselte Tintenpatrone vor Beginn des Aufzeichnungsvorgangs zwei aufeinander folgenden Wiederherstellungsvorgängen unterworfen und so Tinte verschwendet.
    • 2. Wird nach dem Auswechseln einer Tintenpatrone unmittelbar eine weitere Tintenpatrone ausgewechselt, so erfolgt der Wiederherstellungsvorgang zweimal nacheinander und so wird die für den Wiederherstellungsvorgang benötigte Gesamtzeit länger.
  • Die japanische offengelegte Patentschrift Nr. 9-156126 offenbart eine Technik, bei der die Menge der Resttinte für jede aus einer Vielzahl von Farbtinten überwacht wird und die Restmenge für jede Farbe angezeigt wird, wobei, wenn die Restmenge einer Tinte geringer wird als ein vorbestimmter Wert, der Benutzer aufgefordert wird, die Tintenpatrone auszuwechseln. Die Patentschrift offenbart auch eine Technik, bei der der Benutzer zu einem geeigneten Zeitpunkt, bevor es nötig wird die Tintenpatrone auszuwechseln, informiert wird, dass die restliche Tintenmenge auf eine ziemlich geringe Stufe abgesunken ist. Mit dieser in der obigen zitierten Patentschrift offenbarten Technik wird dem Benutzer nur Information darüber angeboten, dass bei einer Tintenpatrone aus einer Vielzahl von Tintenpatronen die Restmenge geringer geworden ist als der vorbestimmte Wert und die Möglichkeit eines Problems wird nicht in Betracht gezogen, das wegen einer Verringerung bei der Resttintenmenge während des Wiederherstellungsvorgangs nach dem Auswechseln einer Tintenpatrone auftreten kann.
  • In der japanischen offengelegten Patentschrift Nr. 5-16384 wird eine Technik offenbart, bei der die Menge der Resttinte für jede aus einer Vielzahl von Tinten überwacht wird und wenn eine Tinte bestimmter Farbe in ihrer Restmenge geringer wird als ein vorbestimmter Wert, wird der Benutzer informiert, dass die Tintenpatrone nach weiterer Durchführung einer gewissen Menge von Aufzeichnungsvorgängen ausgewechselt werden sollte. Die vorstehend zitierte Patentschrift offenbart auch eine Technik, bei der, wenn die Restmenge einer weiteren Farbtinte während des Aufzeichnungsvorgangs, der nach dem Erfassen einer Verringerung der Restmenge einer bestimmten Farbtinte durchgeführt wurde, geringer als der vorbestimmte Wert geworden ist, erfasst wird, auch eine Meldung angezeigt wird, dass auch die Tintenpatrone dieser Farbe ausgewechselt werden sollte. Auch in dieser Patentschrift wird das bereits beschriebene Problem nicht in Betracht gezogen.
  • In der U.S.Patentschrift Nr. 5.414.452 wird eine Technik offenbart, bei der die Menge der Resttinte auf der Grundlage der Anzahl der ausgestossenen Tintentröpfchen und der Verringerung durch Verdunstung bei der Tintenmenge erfasst wird. Auch bei dieser Patentschrift wird das bereits beschriebene Problem nicht in Betracht gezogen.
  • EP-A-0683052 beschreibt ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät bei dem in einem Ausführungsbeispiel die Restmenge der Tinte in einem Blacktintentank erfasst wird, dann die Resttintenmenge in jedem der Yellow-, Magenta-, und Cyantanks erfasst wird und eine Ausgabe erfolgt, die den Tank mit der geringsten Tintenrestmenge anzeigt. In einem weiteren Ausführungsbeispiel wird die Menge an Resttinte in den Black-, Cyan-, Magenta- und Yellowtanks erfasst und die Resttintenmenge im Blacktintentank wird ebenso ausgegeben wie die Resttintenmenge in dem Tank der Cyan-, Magenta-, und Yellow Tanks, der die geringste Menge an Tinte enthält.
  • Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Aufzeichnungsgerät wie in Anspruch 1 zur Verfügung gestellt.
  • Vorzugsweise beinhaltet das Aufzeichnungsgerät ferner eine Wiederherstellungseinrichtung zum Wiederherstellen der Ausstossbedingungen des Aufzeichnungskopfes mittels des Ausstosses von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf nach dem Auswechseln der Tintenspeichereinrichtung und der zweite vorstehend beschriebene vorbestimmte Wert wird abhängig von der aus dem Aufzeichnungskopf während des Wiederherstellungsvorgangs entladenen Tintenmenge bestimmt, der nach dem Auswechseln der Tintenspeichereinrichtung durchgeführt wird.
  • Gemäss eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren wie in Anspruch 12 zur Verfügung gestellt.
  • In einem weiteren Aspekt wird ein Aufzeichnungsgerät wie in Anspruch 20 zur Verfügung gestellt.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt ein Verfahren wie in Anspruch 31 zur Verfügung.
  • Bei Benutzung des Geräts, das die vorliegende Erfindung verkörpert wird die Resttintenmenge für jede Tintenspeichereinrichtung überwacht. Wird erfasst, dass eine Tintenspeichereinrichtung eine so geringe Menge an Resttinte enthält, dass sie ausgewechselt oder neu befüllt werden sollte, wird beurteilt, ob es eine weitere Tintenspeichereinrichtung gibt, deren Resttintenmenge geringer ist als ein vorbestimmter Wert. Gibt es eine solche Tintenspeichereinrichtung, wird bestimmt, dass sie ebensowie die frühere ausgewechselt oder neu mit Tinte befüllt werden sollte. Übereinstimmend mit dem Bestimmungsergebnis wird Information bezüglich der Tintenspeichereinrichtung, die ausgewechselt oder neu befüllt werden sollte, dargestellt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung stellt ein Aufzeichnungsgerät und ein Steuerverfahren für den Betrieb des Aufzeichnungsgeräts zur Verfügung, bei dem der Zeitpunkt des Auswechselns der Tintenspeichereinrichtung, die vom Aufzeichnungskopf verwendete Tinte speichert oder der Zeitpunkt ihrer Neubefüllung mit Tinte so passend gesteuert wird, dass die Tintenmenge und die für den Wiederherstellungsvorgang benötigte Zeit verringert werden, wodurch hohe Effizienz beim Vorgang der Wiederherstellung des Aufzeichnungskopfes erreicht wird und so die Anzahl der von einem Benutzer durchgeführten Vorgänge zum Auswechseln einer Tintenpatrone oder zu ihrer Neubefüllung mit Tinte verringert wird.
  • Im Gegensatz zur herkömmlichen Technik, bei der die Möglichkeit besteht, dass eine Tintenspeichereinrichtung während eines nach dem Auswechseln oder Neubefüllen durchgeführten Wiederherstellungsvorgangs von Tinte entleert wird und sie erneut ausgewechselt oder befüllt werden muss, ermöglicht es die Technik gemäss der vorliegenden Erfindung die Tintenspeichereinrichtung mit hoher Effizienz auszuwechseln oder neu zu füllen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Perspektivansicht, die einen Wordprozessor, ausgestattet mit einem Aufzeichnungsgerät nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 2 ist ein schematisches Diagramm, das ein Aufzeichnungsgerät nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 3 ist eine Perspektivansicht, die Details der Aufzeichnungskopfpatrone nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das eine Steuerschaltung nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 5-8 sind Flussdiagramme, die den Ablauf des Auswechselns von Tintenpatronen nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellen;
  • 9 und 10 sind Perspektivansichten, die den detaillierte Aufbau einer Aufzeichnungskopfpatrone nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellen;
  • 11-14 sind Flussdiagramme, die den Ablauf des Auswechselns von Tintenpatronen nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellen;
  • 15 ist ein schematisches Diagramm, das eine Aufzeichnungskopfpatrone und eine Abdeckung zur Verwendung in eine Aufzeichnungsgerät nach herkömmlicher Technik darstellt; und
  • 16-18 sind Flussdiagramme, die den Ablauf des Auswechselns von Tintenpatronen nach herkömmlicher Technik darstellen.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die vorliegende Erfindung wird nachstehend weiter im Detail unter Bezug auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Begleitzeichnungen beschrieben.
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • 1 ist eine Perspektivansicht, die einen Wordprozessor, ausgestattet mit einem Aufzeichnungsgerät nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt.
  • Zuerst wird nachstehend der allgemeine Aufbau der Geräts beschrieben. Wie in 1 gezeigt, beinhaltet das Aufzeichnungsgerät eine Eingabevorrichtung, ausgestattet mit einer Tastatur 1 zur Eingabe von Information, ein Display 2, wie ein LCD zur Anzeige von Information, eine Speichervorrichtung, wie ein Floppydisklaufwerk 4 zum Speichern von Information und ein Aufzeichnungsgerät 3 zum Aufzeichnen von eingegebener Information auf ein Aufzeichnungsmedium 5. In diesem Gerät wird, wenn Zeichendaten über die Tastatur 1 eingegeben werden Information in Übereinstimmung mit der eingegebenen Information auf dem Display 2 angezeigt. Nach Einführen eines Aufzeichnungsmediums 5 (im Weiteren als Aufzeichnungsblatt bezeichnet) in das Aufzeichnungsgerät 3 beginnt das Aufzeichnungsgerät 3, wenn eine Starttaste auf der Tastatur 1 gedrückt wird damit, die eingegebene Information auf das Aufzeichnungsmedium 5 aufzuzeichnen.
  • Der genaue Aufbau des Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts 3 nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezug auf 2 beschrieben.
  • In 2 bezeichnet Bezugszeichen 6 einen Schlitten, getragen von einem Führungsschaft 7. Ein Teil des Schlittens 6 ist mit einem Schlittenantriebsriemen 10 verbunden, der sich zwischen einem Schlittenantriebsmotor 8 und einer Riemenscheibe 9 erstreckt, so dass der Schlitten sich in Reaktion auf die Rotation des Schlittenantriebsmotors 8 in beide Richtungen entlang des Führungsschaftes 7 bewegen kann.
  • Eine Aufzeichnungskopfpatrone 11 ist abnehmbar auf dem Schlitten 6 so montiert, das Tinten durch die Tintenausstossöffnungen (nicht gezeigt in 2) nach unten ausgestossen werden. Die Aufzeichnungskopfpatrone 11 ist in der Lage durch Ausstoss von Tinten in den vier Farben Bk (Black), Y (Yellow), M (Magenta ) und C (Cyan) auf ein Aufzeichnungsblatt 5 ein farbiges Bild zu erzeugen. Der Aufbau der Aufzeichnungskopfpatrone wird im Einzelnen später beschrieben. Eine Bk (Black) Tintenpatrone 12, in der schwarze Tinte gespeichert ist, ist abnehmbar so auf der Aufzeichnungskopfpatrone 11 montiert, das die schwarze Tinte der Aufzeichnungskopfpatrone 11 zugeführt wird. Auch eine Farbtintenpatrone 13, in der drei verschiedene Tinten mit den Farben Y (Yellow), M (Magenta) und C (Cyan) gespeichert sind ist abnehmbar so auf der Aufzeichnungskopfpatrone 11 montiert, dass diese drei Farbtinten der Aufzeichnungskopfpatrone 11 zugeführt werden. Die Aufzeichnungskopfpatrone 11 ist elektrisch über einen flexiblen Schaltungsfilm 14 mit einer Steuerschaltungsplatine (nicht gezeigt) verbunden.
  • Eine Tragerolle 15 ist über einen Antriebskraftübertragungsmechanismus wie einen Getriebezug 16 mit einem (nicht gezeigten) Aufzeichnungsblattzufuhrmotor verbunden. Eine Klemmwalze 17 wird drehbar von einem Klemmwalzenhalter 18 getragen. Die Klemmwalze 17 wird von einem Andruckelement (nicht gezeigt) gegen die Tragerolle 15 gedrückt. Eine Papierabfuhrrolle 19 ist über einen Getriebezug 20, der als Antriebskraftübertragungsmechanismus dient mit der Tragerolle 15 verbunden. Die Papierabfuhrrolle 19 wird durch ein (nicht gezeigtes) Andruckelement gegen den Ausläufer 21 gedrückt.
  • Ein Aufzeichnungsblatt 5 wird in einen Papierzufuhrschlitz zwischen oberen und unteren Führungen 22 und 23 eingeführt und bewegt sich in Reaktion auf die Rotation des Aufzeichnungsblattzufuhrmotors in eine durch einen Pfeil B angezeigte Richtung, während es zwischen der Tragerolle 15 und der Klemmwalze 17 und zwischen der Papierabfuhrrolle 19 und den Ausläufern 21 eingeklemmt ist.
  • Der vom Aufzeichnungsgerät 3 durchgeführte Aufzeichnungsvorgang wird nachstehend kurz beschrieben.
  • Zuerst wird ein Aufzeichnungsblatt 5 in den Papiereingabeschlitz geführt und bewegt, bis sein vorderes Ende mit dem Walzenspalt zwischen Tragerolle 15 und Klemmwalze 17 in Kontakt kommt. Danach bewegt sich das Aufzeichnungsblatt 5, da die Tragerolle 15 sich in Reaktion auf die Rotation des Aufzeichnungsblattzufuhrmotors dreht, in eine Aufzeichnungsposition unmittelbar unter der Aufzeichnungskopfpatrone 11. Der Schlitten 6 wird dann entlang des Führungsschaftes 7 bewegt, um einen Aufzeichnungsvorgang entlang einer Zeile durchzuführen. Nach Ende des Aufzeichnungsvorgangs entlang einer Zeile wird das Aufzeichnungsblatt 5 zur nächsten Aufzeichnungsposition getragen und der Schlitten 6 erneut entlang des Führungsschaftes 7 bewegt, wodurch der Aufzeichnungsvorgang für die nächste Zeile ausgeführt wird. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die Aufzeichnung für eine ganze Seite beendet ist.
  • Der Aufbau des Aufzeichnungsgerät 3 wird nachstehend mit weiteren Einzelheiten beschrieben, ebenso der genaue Aufbau der Aufzeichnungskopfpatrone 11.
  • Eine Abdeckung 24 liegt ausserhalb des Bereichs, den das Aufzeichnungsblatt 5 passiert. Die Abdeckung 24 kann über einen (nicht gezeigten) Kupplungsmechanismus durch den Aufzeichnungsblattzufuhrmotor so angetrieben werden, dass sie sich in die durch C bezeichnete Richtung bewegt. Die Abdeckung 24 ist seriell mit einer Pumpe 25 verbunden, die dazu verwendet wird, die Aufzeichnungskopfpatrone 11 wiederherzustellen und auch mit einem (nicht gezeigten) Tank für verbrauchte Tinte, in der von der Pumpe 25 abgesaugte unerwünschte Tinte gespeichert wird.
  • Unter Bezug auf 3 wird der genaue Aufbau der Aufzeichnungskopfpatrone 11 gemäss des vorliegenden Ausführungsbeispiels beschrieben.
  • 3 ist eine Perspektivansicht der Aufzeichnungskopfpatrone 11, gesehen von unten.
  • Bezugszeichen 11a bezeichnet einen Aufzeichnungskopf mit Tintenausstossteil h an der Seite 11b, gegenüber des Aufzeichnungsblattes 5. Der Tintenausstossteil h hat eine lineare Anreihung von Düsen 11c zum Austoss schwarzer (Bk) Tinte, von Düsen 11d zum Ausstoss von Cyantinte (C), Düsen 11e zum Ausstoss von Magentatinte (M) und Düsen 11f zum Ausstoss von Yellowtinte (Y) die entlang einer geraden Linie angeordnet sind. Die in 2 gezeigte Abdeckung ist eingerichtet, den Ausstossteil 11h abzudecken, um die Serie von Düsen 11c, 11d, 11e und 11f zu schützen. Bezugszeichen 11g bezeichnet eine Platte (auf der Elektrodenpads liegen) über die die elektrische Verbindung zum in 2 gezeigten flexiblen Film 14 erreicht wird.
  • Beim in 3 gezeigten Beispiel ist die lineare Anreihung von Düsen 11c zum Ausstoss schwarzer Tinte länger ausgebildet als die Anreihung der Düsen 11d, 11e und 11f zum Ausstoss von Farbtinten, so dass es eine grössere Anzahl der Düsen 11c zum Ausstoss schwarzer Tinte gibt als der Düsen zum Ausstoss von Farbtinte. In vielen Fällen enthalten vom Aufzeichnungsgerät aufgezeichnete Bilder nur Schwarzbestandteile, wie bei einem Textdokument oder einer Linienzeichung. Es ist möglich, einen Aufzeichnungsvorgang durch Anbringen einer grösseren Anzahl von Düsen zum Ausstoss schwarzer Tinte mit hoher Geschwindigkeit für ein schwarzes Bild zu erzielen, wie in 3 gezeigt.
  • Der Aufbau des Aufzeichnungsgerät 3 wird unter Bezug auf 2 und 3 weiter beschrieben.
  • Der Vorgang des Abdeckens des Tintenausstossteils h mit der Abdeckung 24 (im Weiteren einfach als Abdecken bezeichnet) wird ausgeführt durch Bewegen der auf dem Schlitten 6 montierten Aufzeichnungskopfpatrone 11 an einen Platz (Abdeckungsposition), an dem die Tintenausstossöffnungen 11c, 11d, 11e und 11f genau über der Abdeckung 24 liegen und der Bewegung der Abdeckung 24 bis diese in Kontakt mit dem Tintenausstossteil (Tintenausstossebene) 11h der Aufzeichnungskopfpatrone 11 kommen. Nach Beendigung des Wiederherstellungsvorgangs wird während der Tintenausstossteil h mit der Abdeckung 24 bedeckt ist, die Pumpe so betrieben, dass Tinte aus den Tintenausstossöffnungen 11c-11f abgesaugt wird. Beim Wiederherstellungsvorgang werden die Tinten aller Farben Bk, Y, M und C gleichzeitig abgesaugt und entsorgt.
  • In 2 bezeichnet Bezugszeichen 26 einen Wischer der sich abhängig von der Bewegung des Schlittens 6 von und zum Platz mit Kontakt mit dem Tintenausstossteil 11h der Aufzeichnungskopfpatrone 11 bewegt. Staub und Schmutz können entfernt (abgewischt) werden durch Bewegung des Schlittens 6, während der Wischer 26 in Kontakt mit dem Ausstossteil 11h der Aufzeichnungskopfpatrone 11 gehalten wird. Bezugszeichen 27 bezeichnet einen Papiersensor zum Erfassen, ob ein Aufzeichnungsblatt vorhanden ist.
  • Unter Bezug auf 4 wird die Steuerschaltung beschrieben, die den Betrieb des Aufzeichnungsgeräts 3 steuert.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration der Steuerschaltung gemäss des vorliegenden Ausführungsbeispiels darstellt.
  • Im in 4 gezeigten Blockdiagramm wird die Beziehung zwischen den jeweiligen Blöcken nur vereinfacht dargestellt, auch wenn in der wirklichen Schaltung eine grössere Anzahl an Steuerleitungen vorhanden ist. Die Steuerschaltung in 4 enthält eine CPU Einheit, eingefasst durch eine unterbrochene Linie.
  • Eine CPU (central prozessing unit) 40 liest ein Programm und verschiedene Daten, die nachstehend beschrieben werden, aus einem ROM 41 oder einem Floppydisklaufwerk (FD) 4 und führt verschiedene Berechnungen und beim Aufzeichnungsvorgang nötige Verarbeitungen aus.
  • Der ROM (read only memory) 41 speichert verschiedene Programme und Daten wie Zeichenkodes und Dotmuster (character generator, CG) die von der CPU 40 zum Durchführen des Aufzeichnungsvorgangs verwendet werden.
  • Ein RAM (random access memory) 42 ist ein Speicher aus dem Daten gelesen oder in den Daten geschrieben werden können und beinhaltet verschiedene Speicherbereiche wie einen Arbeitsbereich, der von der CPU 40 zum temporären Speichern von Daten oder Berechnungsergebnissen verwendet wird, einen Pufferbereich zum Speichern verschiedener aus einer Tastatur 1 eingegebenen Daten, eine Schnittstelle 44, ein Floppydisklaufwerk 4 und einen Textbereich zum Speichern von Textdaten. Die CPU Einheit ist über den Aufzeichnungskopfantrieb 45, den Motorantrieb 46 und den Detektor 47 mit dem Aufzeichnungsgerät 3 verbunden.
  • Gesteuert von der CPU 40 betreibt der Aufzeichnungskopfantrieb 45 die auf dem Aufzeichnungsgerät 3 montierte Aufzeichnungskopfpatrone 11 und der Motorantrieb 46 betreibt den Schlittenantriebsmotor 8 und den (nicht gezeigten) Aufzeichnungsblattträgermotor.
  • Der Detektor 47 empfängt Information von einem (nicht gezeigten) auf dem Aufzeichnungsgerät 3 angebrachten Schlittensensor, der die Position des Schlittens 6 erfasst und auch Information vom Papiersensor 27 zum Erfassen des Vorhandenseins eines Aufzeichnungsblatt 5 und überträgt die empfangene Information zur CPU 40.
  • Eine Stromversorgung 48 liefert eine Stromzufuhrspannung VH zum Antrieb der Aufzeichnungskopfpatrone 11, eine Stromzufuhrspannung VM zum Antrieb des Schlittenantriebsmotors 8 und des Aufzeichnungsblattzufuhrmotors, eine Stromzufuhrspannung VFDD zum Antrieb des Floppydisklaufwerks 4 und eine Stromzufuhrspannung VCC zum Antrieb der weiteren logischen Schaltungen.
  • Gesteuert von der CPU 40 überträgt ein Kontroller 43 von der Aufzeichnungskopfpatrone zum Durchführen des Aufzeichnungsvorgangs verwendete Daten und steuert auch die Spannung oder aktuell die Antriebstromversorgung VH.
  • Die CPU Einheit ist über einen Tastaturkonnektor (KBC) 49 mit der Tastatur 1 verbunden, die als Eingabevorrichtung zum Eingeben verschiedener beim Aufzeichnen oder Editieren benötigter Daten dient. Die CPU Einheit ist auch über einen LCD Konnektor (LCDC) 50 mit einem Display 2 verbunden, bestehend aus einem LCD zum Anzeigen der über die Tastatur 1 eingebenen Daten und verschiedener Information. Anstelle des LCD können auch ein CRT oder andere verschiedene Displayvorrichtungen als Display 2 verwendet werden. Die CPU Einheit ist auch über einen Floppydisklaufwerkkonnektor (FDDC) 51 mit dem Floppydisklaufwerk 4 verbunden. Anstelle der Floppydisk kann auch eine andere Art von Speichermedium, wie eine Festplatte oder ein externer RAM damit verbunden sein.
  • Die CPU Einheit kann mit Schnittstellen wie RS232C 53, Centronics 54 und einem Modem 55 über einen Schnittstellen konnektor (IFC) 52 verbunden sein, so dass das Aufzeichnungsgerät 3 durch einen externen Kontroller gesteuert werden kann und die CPU Einheit mit einer externen Vorrichtung kommunizieren kann.
  • Nachstehend wird das Vorgehen beim Auswechseln einer im Tintenstrahlaufzeichnungsgerät 3 nach dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Tintenpatrone unter Bezug auf die in
  • 5-8 gezeigten Flussdiagramme beschrieben.
  • Nach Anschalten eines neuen Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts (Schritt S101) wird eine Aufzeichnungskopfpatrone 11 auf einen Schlitten 6 gesetzt. Ferner werden eine neue Black (Bk) Tintenpatrone 12 und eine Farbtintenpatrone (in der alle drei Farbtinten gespeichert sind) 13 auf die Aufzeichnungskopfpatrone 11 gesetzt (Schritt S102). Die Zählnummern der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) von Bk, Y, M und C (nicht gezeigt) im Tintenstrahlaufzeichnungsgerät werden jeweils auf den höchsten Wert gesetzt (Schritt S103). Der höchste Wert wird so gewählt, dass er geringer ist als der niedrigste Wert der Änderung bei der in jede Patrone gefüllten Tintenmenge, so dass wenn der Zählwert der Resttintenzähler grösser ist als Null, die tatsächlichen Tintenmengen niemals Null werden.
  • Ein Wiederherstellungsvorgang wird durchgeführt, um den Aufzeichnungskopf 11a wieder in einen normalen Zustand zu bringen. Die durch Absaugen und vorbereitenden Ausstoss verbrauchte Tintenmenge beim Wiederherstellungsvorgang wird für jede Tinte auf Grundlage der Absaugleistung der Pumpe 25, der Tintenmenge pro Tröpfchen und der Anzahl der ausgestossenen Tröpfchen berechnet. Die beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchten Tintenmengen werden jeweils in die Variablen V(Bk)1, V(Y)1, V(M)1 und V(C)1 gesetzt (Schritt S104).
  • Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) werden durch Subtrahieren der verbrauchten Mengen von den vorliegenden Zählwerten der Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S105). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) der jeweiligen Tinten werden dahingehend überprüft, ob sie gleich oder geringer als Null sind (Schritt S106). Wird der Zählwert jedes der Resttintenzähler der Tinten Bk, Y, M oder C als gleich oder geringer als Null erfasst, geht der Ablauf weiter zu Schritt S114 (gezeigt in 7). Wird bestimmt, dass die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) von Bk, Y, M und C alle grösser als Null sind, wartet der Ablauf bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird (Schritt S107).
  • Die Berechnung der beim Aufzeichnungsvorgang verbrauchten Tinte wird nachstehend unter Bezug auf das Flussdiagramm in 6 beschrieben.
  • Wird ein Aufzeichnungsbefehl empfangen (Schritt S108) wird die Aufzeichnung auf einer Seite des Aufzeichnungsblattes (Schritt S109) durchgeführt und die beim Aufzeichnungsvorgang verbrauchte Tintenmenge für jede Tinte berechnet. Dabei kann die Berechnung ausgeführt werden auf Grundlage der Menge eines Tintentröpfchens und der Anzahl der Tröpfchen für jede Tinte beim Aufzeichnungsvorgang. Die Mengen der beim Aufzeichnungsvorgang verbrauchten Tinten werden jeweils in die Variablen V(Bk)2, V(Y)2, V(M)2 und V(C)2 eingesetzt (Schritt S110).
  • Nach Fertigstellen des Aufzeichnungsvorgangs auf einer Seite des Aufzeichnungsblattes werden die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) durch Subtrahieren der verbrauchten Mengen von den gegenwärtigen Zählwerten der jeweiligen Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S111). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) der jeweiligen Tinten werden dahingehend überprüft, ob sie gleich mit oder geringer als Null sind (Schritt S112). Ist der Zählwert jedes der Resttintenzähler der Tinten Bk, Y, M oder C gleich oder geringer als Null, geht der Ablauf weiter zu Schritt S114. Wird bestimmt, dass die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) der Tinten Bk, Y, M und C alle grösser als Null sind, wartet der Ablauf bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird (Schritt S113).
  • Ist bei Schritt S106 oder S112 der Zählwert eines Resttintenzählers V(Y), V(M) oder V(C) der Y, M oder C Tinte gleich mit oder geringer als Null, geht der Ablauf weiter zu Schritt S114. Bei Schritt S114 wird der Zählwert des Resttintenzählers mit einem Wert grösser als Null mit der beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchten Tintenmenge verglichen.
  • Ist der Zählwert des Resttintenzählers grösser als die beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchte Tintenmenge wird auf einem Display 2 eine Meldung angezeigt, dass nur die Tintenpatrone ohne Resttinte ausgewechselt werden soll. Wenn zum Beispiel die Restmenge der Bk Tinte Null wird, wird auf dem Display 2 eine Meldung wie " Schwarze Tinte leer. Bitte auswechseln" angezeigt und informiert dadurch über die Tinte die ersetzt werden soll (Schritt S115). Wenn der Zählwert des Resttintenzählers geringer ist als die beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchte Tintenmenge wird auf Display 2 eine Meldung angezeigt, dass beide Tintenpatronen ausgewechselt werden sollen (Schritt S116). Unter Bezug auf das Flussdiagramm in 8 wird nachstehend das Vorgehen beim Auswechseln der Tintenpatronen beschrieben. Nachdem die Tintenpatrone in Übereinstimmung mit der Meldung bei Schritt S117 ausgewechselt wurde, wird der Zählwert des mit der ausgetauschten Tintenpatrone verbundenen Resttintenzählers wieder auf den Maximalwert gesetzt (Schritt S118). Dann wird ein Wiederherstellungsvorgang durchgeführt, um den mit der ausgetauschten Tintenpatrone verbundenen Tintenflusspfad wieder in Normalzustand zu bringen und es wird die beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchte Tintenmenge berechnet (Schritt S119). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) werden durch Subtrahieren der verbrauchten Mengen von den gegenwärtigen Zählmengen der Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S120).
  • Da in diesem besonderen Fall die Zählwerte der Resttintenzähler V(Bk), V(Y), V(M) und V(C) alle grösser als Null sind, wartet der Ablauf bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird (Schritt S121).
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird, wie vorstehend beschrieben, eine Meldung, dass beide Tintenpatronen zur gleichen Zeit ausgewechselt werden sollen angezeigt, abhängig von der Resttinte der jeweiligen Tintenpatronen, wodurch verhindert wird, dass zwei verschiedene Tintenpatronen zu verschiedenen aber unmittelbar aufeinanderfolgenden Zeitpunkten ausgewechselt werden, wodurch im Gegensatz zur herkömmlichen Technik weder Tinte noch Zeit verschwendet werden.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • Die Erfindung wird im Weiteren nachstehend unter Bezug auf ein zweites Ausführungsbeispiel in Verbindung mit den Begleitzeichnungen beschrieben.
  • In diesem zweiten Ausführungsbeispiel wird das Vorgehen beim Auswechseln der Tintenpatronen für den Fall beschrieben, in dem die Tintenpatronen auf der in 9 und 10 gezeigten Aufzeichnungskopfpatrone montiert sind, die zum im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen Aufzeichnungsgerät 3 gehört. In diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist das Aufzeichnungsgerät mit Ausnahme der Aufzeichnungskopfpatrone aufgebaut wie im ersten Ausführungsbeispiel und wird deshalb nicht mehr im Einzelnen beschrieben.
  • Der Aufbau der Aufzeichnungskopfpatrone 101 gemäss des vorliegenden Ausführungsbeispiels wird im Detail unter Bezug auf die 9 und 10 beschrieben. 9 ist eine Perspektivansicht der Aufzeichnungskopfpatrone 101 von oben gesehen.
  • Auf der Aufzeichnungskopfpatrone 101 werden eine Patrone mit schwarzer Tinte hoher Dichte 102, die schwarze Tinte mit relativ hoher Dichte speichert und eine Patrone mit schwarzer Tinte geringer Dichte 103, die schwarze Tinte mit relativ geringer Dichte speichert abnehmbar und so montiert, dass die jeweiligen Tinten der Aufzeichnungskopfpatrone 101 zugeführt werden.
  • Diese Aufzeichnungskopfpatrone 101 kann Dots hoher Dichte und Dots niedriger Dichte aufzeichnen.
  • 10 ist eine Perspektivansicht, die den detaillierten Aufbau der Aufzeichnungskopfpatrone 101 von unten gesehen darstellt.
  • In 10 bezeichnet Bezugszeichen 101a einen Aufzeichnungskopf mit Tintenausstossteil 101f an der Seite 101b, gegenüber des Aufzeichnungsblattes 5. Zwei lineare Reihungen von Düsen 101c und 101d liegen so auf dem Tintenausstossteil 101f, dass sie sich dicht nebeneinander und parallel erstrecken. In diesem Ausführungsbeispiel ist die in 2 gezeigte Abdeckung 24 eingerichtet, in Kontakt mit dem Tintenausstossteil 101f zu kommen, um die Düsenanreihungen 101c, 101d zu schützen. In der in 10 gezeigten Aufzeichnungskopfpatrone 101 wird die Düsenanreihung r dazu verwendet, die von der Patrone mit schwarzer Tinte hoher Dichte 102 zugeführte schwarze Tinte (schwarze Tinte hoher Dichte) auszustossen und die Düsenanreihung 101d wird verwendet, die von der Patrone mit schwarzer Tinte geringer Dichte 103 zugeführte schwarze Tinte (schwarze Tinte mit geringer Dichte) auszustossen. In 10 bezeichnet Bezugszeichen 101e eine Platte (auf der Elektrodenpads liegen) über die die elektrische Verbindung zum in 2 gezeigten flexiblen Film 14 erreicht wird.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Break-even Point bestimmt für den Fall, in dem eine Vielzahl von Tintenpatronen zur gleichen Zeit ausgewechselt werden und für den Fall, in dem Tintenpatronen zu verschiedenen Zeiten ausgewechselt werden unter der Annahme, dass das Standarddokument auf das Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet wird. Auf Grundlage des bestimmten Break-even Points wird bestimmt, ob eine Vielzahl von Tintenpatronen zur gleichen Zeit oder zu verschiedenen Zeiten ausgewechselt werden soll.
  • Dabei bezieht sich die Aufzeichnung des Standarddokuments auf den Vorgang des Aufzeichnens eines textlichen oder grafischen Bildes, bei der alle Tinten im selben Verhältnis relativ zur maximalen Tintenkapazität der Tintenpatronen verbraucht werden. Die Tinten sind alle kostenidentisch so lange das Verhältnis der verbrauchten Tintenmenge relativ zur maximalen Tintenkapazität gleich ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird die beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchte Tintenmenge für jede Tintenpatrone wie folgt angezeigt:
    Patrone mit Tinte hoher Dichte: V(TB)1
    Patrone mit Tinte niedriger Dichte: V(tB)1
  • Die Kosten von Tinte pro Einheitsmenge werden wie folgt angezeigt:
    Patrone mit Tinte hoher Dichte: T(TB)1
    Patrone mit Tinte niedriger Dichte: T(tB)1
  • Unter diesen Bedingungen kann, wenn die Menge an schwarzer Tinte mit niedriger Dichte, die übrigbleibt, wenn die Restmenge an schwarzer Tinte mit hoher Dichte Null wird, mit X bezeichnet wird, der Break-even Point bezüglich der Kosten für den Fall, in dem beide Tintenpatronen zur gleichen Zeit ausgewechselt werden und für den Fall, in dem sie zu verschiedenen Zeiten ausgewechselt werden, wie folgt bestimmt werden.
  • Die entstehenden Kosten, wenn beide Tintenpatronen zur gleichen Zeit ausgewechselt werden, sind gegeben durch: T(TB)1·V(TB)1 + T(tB)1·(V(tB)1 + X)
  • Die entstehenden Kosten, wenn zwei Tintenpatronen getrennt ausgewechselt werden, sind gegeben durch: 2·(T(TB)1·V(TB)1 + T(tB)1·V(tB)1)
  • Die Kosten beim Auswechseln beider Tintenpatronen zur gleichen Zeit sind niedriger als die Kosten des getrennten Auswechselns, wenn folgende Bedingung erfüllt ist: T(TB)1·V(TB)1 + T(tB)1·(V(tB)1 + X) ≤ 2·(T(TB)1·V(TB)1 + T(tB)1·V(tB)1)dann X ≤ (T(TB)1/T(tB)1)·V(TB)1 + V(tB)1
  • Deshalb ist der Break-even Point gegeben durch X = (T(TB)1/T(tB)1)·V(TB)1 + V(tB)1
  • Das Vorgehen beim Auswechseln der Tintenpatrone gemäss des vorliegenden Ausführungsbeispiels wird nun unter Bezug auf die Flussdiagramme der 11 bis 14 beschrieben.
  • Nach Anschalten eines neuen Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts (Schritt S301) wird eine Aufzeichnungskopfpatrone 101 auf einen Schlitten 6 gesetzt. Ferner werden eine neue Patrone mit schwarzer Tinte hoher Dichte 102 und eine Patrone mit schwarzer Tinte geringer Dichte 103 auf die Aufzeichnungskopfpatrone 101 gesetzt (Schritt S302). Die Zählnummern der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) der schwarzen Tinten mit hoher und niedriger Dichte werden jeweils auf den höchsten Wert gesetzt (Schritt S303). Die höchsten Werte werden so gewählt, dass sie geringer sind als der niedrigste Wert der Änderung bei der voll in jede Patrone gefü11ten Tintenmenge, so dass wenn die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) grösser sind als Null, die tatsächlichen Tintenmengen niemals Null werden.
  • Ein Wiederherste11ungsvorgang wird durchgeführt, um den Aufzeichnungskopf 101a wieder in einen normalen Zustand zu bringen. Die durch Absaugen und vorbereitenden Ausstoss verbrauchte Tintenmenge beim Wiederherste11ungsvorgang wird für jede Tinte auf Grundlage der Absaugleistung der Pumpe 25, der Tintenmenge pro Tröpfchen und der Anzahl der ausgestosse nen Tröpfchen berechnet. Die beim Wiederherste11ungsvorgang verbrauchten Tintenmengen werden jeweils in die Variablen V(TB)1 und V(tB)1 gesetzt (Schritt S304).
  • Die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) werden durch Subtrahieren der verbrauchten Mengen von den vorliegenden Zählwerten der Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S305). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) der jeweiligen Tinten werden dahingehend überprüft, ob sie gleich mit oder geringer als Null sind (Schritt S306). Wird der Zählwert jedes der Resttintenzähler der schwarzen Tinten mit hoher oder niedriger Dichte als gleich mit oder geringer als Null erfasst, geht der Ablauf weiter zu Schritt S314 (13). Wird bestimmt, dass die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) der schwarzen Tinten mit hoher und niedriger Dichte beide grösser als Null sind, wartet der Ablauf bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird (Schritt S307).
  • Wird ein Aufzeichnungsbefehl empfangen (Schritt S308) wird die Aufzeichnung auf einer Seite des Aufzeichnungsblattes (Schritt S309) durchgeführt und die beim Aufzeichnungsvorgang verbrauchte Tintenmenge für jede Tinte berechnet. Dabei kann die Berechnung ausgeführt werden auf Grundlage der Menge eines Tintentröpfchens und der Anzahl der Tröpfchen für jede Tinte beim Aufzeichnungsvorgang. Die Mengen der beim Aufzeichnungsvorgang verbrauchten Tinten werden jeweils in die Variablen V(TB)2 und V(tB)2 eingesetzt (Schritt S310).
  • Nach Fertigstellen des Aufzeichnungsvorgangs auf einer Seite des Aufzeichnungsblattes werden die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) durch Subtrahieren der verbrauchten Mengen von den gegenwärtigen Zählwerten der jeweiligen Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S311). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) der jeweiligen Tinten werden dahingehend überprüft, ob sie gleich mit oder geringer als Null sind (Schritt S312). Ist der Zählwert jedes der Resttintenzähler V(TB) oder V(tB) der schwarzen Tinten mit hoher oder niedriger Dichte gleich oder geringer als Null, geht der Ablauf weiter zu Schritt S314. Wird bestimmt, dass die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) der schwarzen Tinten mit hoher und niedriger Dichte alle grösser als Null sind, wartet der Ablauf bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird (Schritt S313).
  • Wenn bei Schritt S306 oder S312 der Zählwert eines Resttintenzählers V(TB) oder V(tB) der schwarzen Tinte mit hoher oder niedriger Dichte gleich mit oder geringer als Null ist, geht der Ablauf weiter zu Schritt S314. Bei Schritt S314 (13) wird der Zählwert des Resttintenzählers V(TB) oder V(tB) mit einem Wert grösser als Null mit der dem Break-even Point entsprechenden Tintenmenge verglichen.
  • Ist der Zählwert des Resttintenzählers grösser als die dem Break-even Point entsprechende Tintenmenge, wird auf einem Display 2 eine Meldung angezeigt, dass nur die Tintenpatrone ohne Resttinte ausgewechselt werden soll. Wenn zum Beispiel die Restmenge der schwarzen Tinte mit hoher Dichte Null wird, wird auf dem Display 2 eine Meldung wie " Schwarze Tinte mit hoher Dichte leer. Bitte auswechseln" angezeigt (Schritt S315).
  • Wenn der Zählwert des Resttintenzählers geringer ist als die dem Break-even Point entsprechende Tintenmenge wird auf Display 2 eine Meldung angezeigt, dass beide Tintenpatronen ausgewechselt werden sollen (Schritt S316). In 14 wird nachstehend das Vorgehen beim Auswechseln der Tintenpatronen beschrieben. Nachdem die Tintenpatrone in Übereinstimmung mit der Meldung bei Schritt S317 ausgewechselt wurde, wird der Zählwert des mit der ausgetauschten Tintenpatrone verbundenen Resttintenzählers wieder auf den Maximalwert gesetzt (Schritt S318). Dann wird der Wiederherstellungsvorgang durchgeführt, um den mit der ausgetauschten Tintenpatrone verbundenen Tintenflusspfad wieder in Normalzustand zu bringen und es wird die beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchte Tintenmenge berechnet (Schritt S319). Die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) werden durch Subtrahieren der beim Wiederherstellungsvorgang verbrauchten Mengen von den gegen wärtigen Zählmengen der Resttintenzähler aktualisiert (Schritt S320).
  • Da in diesem besonderen Fall die Zählwerte der Resttintenzähler V(TB) und V(tB) beide grösser als Null sind, wartet der Ablauf, bis ein Aufzeichnungsbefehl ausgegeben wird (Schritt S321).
  • Im wie vorstehend beschrieben vorliegenden Ausführungsbeispiel wird auf Grundlage der Kosten pro in jeder der Vielzahl von Tintenpatronen gespeicherten Tinteneinheitsmenge der Break-even Point bezüglich der Kosten für den Fall berechnet, bei dem nur die leere Tintenpatrone ausgewechselt wird und für den Fall bei dem zur gleichen Zeit eine weitere Tintenpatrone ausgewechselt wird, womit die beste Weise festgestellt wird in der Tintenpatronen ausgewechselt werden. Das heisst, es wird auf Grundlage der für das Auswechseln nötigen Kosten bestimmt, ob nur die Tintenpatrone, deren Resttintenmenge niedrig ist ausgewechselt wird oder. ob dazu eine weitere Tintenpatrone ebenfalls ausgewechselt wird. Das ermöglicht es, die Tintenpatrone mit verringerten Kosten auszuwechseln. Wird die dem vorliegenden Ausführungsbeispiel gemässe Technik verwendet, ist es möglich die Tintenpatronen passend auch in dem Fall auszuwechseln, bei dem sich die Kosten abhängig von der in den jeweiligen Tintenpatronen enthaltenen Tintenart verändern.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Bedingungen hinsichtlich der Art des aufzuzeichnenden Dokuments, der Kosten für die Tinte usw. beschränkt. Die vorliegende Erfindung kann auch unter anderen Bedingungen angewendet werden, in denen das Aufzeichnungsgerät verwendet wird.
  • Die Erfindung ist ferner nicht auf das Aufzeichnungsgerät beschränkt, das die Art Aufzeichnungspatrone hat, wie im ersten oder zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben. Zum Beispiel kann die Erfindung angewendet werden auf ein Aufzeichnungsgerät mit Tintenpatronen und Aufzeichnungsköpfen zum Ausstoss von aus den Tintenpatronen zugeführter Tinte, wobei der Wiederherstellungsvorgang gleichzeitig für die Vielzahl der Aufzeichnungsköpfe durchgeführt wird, die eingerichtet sind, aus der Vielzahl von Tintenpatronen zugeführte Tinte auszustossen, statt den Wiederherstellungsvorgang getrennt für die jeweiligen Aufzeichnungsköpfe durchzuführen.
  • Im vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel ist schwarze Tinte in einer einzelnen Tintenpatrone gespeichert und andere Farbtinten (Y, M, C) sind in einer anderen Tintenpatrone gespeichert. Aber die vorliegende Erfindung kann auch auf eine Kombination von Tintenpatronen angewendet werden, bei der jede Farbtinte in einer getrennten Tintenpatrone gespeichert ist. Die im ersten Ausführungsbeispiel offenbarte Technik kann auch auf das Aufzeichnungsgerät gemäss des zweiten Ausführungsbeispiels angewendet werden, das Tinten mit hoher und niedriger Dichte, oder alle möglichen Tintenarten verwendet. Umgekehrt kann die im zweiten Ausführungsbeispiel offenbarte Technik auf das Aufzeichnungsgerät angewendet werden, das eine schwarze Tinte und eine Vielzahl an Farbtinten verwendet.
  • Ferner ist die Erfindung nicht auf Tinten mit Pigmenten beschränkt, die beim Aufzeichnen verwendet werden, sondern kann angewendet werden auch auf Hilfsmittel, die mit der Tinte auf dem Aufzeichnungsblatt reagieren und die Geschwindigkeit der Bildaufzeichnung verbessern.
  • Im vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel können die Tintenpatronen vom Aufzeichnungskopf entfernt werden. Die vorliegende Erfindung kann auch auf den Aufbau angewendet werden, bei dem der Aufzeichnungskopf und die Tintenpatronen aus einem Stück bestehen. Die Erfindung kann auch auf den Aufbau angewendet werden, bei dem der Aufzeichnungskopf und die Tintenpatronen aus einem Stück bestehen und es Tintenzuführungen gibt, durch die Tinte zu den Tintenpatronen unter Verwendung von zum Beispiel einer Tropfpipette zugeführt wird.
  • In den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wird die Erfindung auf ein Aufzeichnungsgerät serieller Art angewendet. Die Erfindung kann auch angewendet werden auf ein Aufzeichnungsgerät der Ganzzeilenart, ausgestattet mit einem Ganzzeilenkopf, der in der Lage ist, über die ganze Länge der Breite eines Aufzeichnungsblattes aufzuzeichnen.
  • Auch wenn in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen die Erfindung angewendet wird auf einen Wordprozessor mit Aufzeichnungsgerät der in 1 gezeigten Art, ist die Erfindung nicht auf den Wordprozessor beschränkt, sondern kann auf verschiedene Arten von Aufzeichnungsgeräten angewendet werden. Zum Beispiel kann die Erfindung auf ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät angewendet werden, das in einem mit einem Rechner verbundenen Drucker verwendet wird, um ein Bild auszugeben, auf ein Fax zum Übertragen und Empfangen von Information über eine Telefonleitung und auf einen Kopierer zum Einscannen und Ausgeben eines Bildes.
  • Ferner berechnet in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen die Einrichtung zum Bestimmen der Resttintenmenge diese auf Grundlage der Tintenmenge, die bei den verschiedenen Vorgängen verbraucht wird und beginnt damit zum Zeitpunkt des Auswechselns der Tintenpatrone. Die vorliegende Erfindung kann auch auf Einrichtungen angewendet werden, die die Resttintenmenge basierend auf verschiedenen Techniken erfassen.
  • In den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wird ein Display als Meldeeinrichtung verwendet. Die Erfindung kann auch auf Meldeeinrichtungen angewendet werden, die auf anderen Techniken basieren, wie eine Vorrichtung zum Informieren eines Benutzers durch Änderung der Frequenzzahl eines Geräusches oder Lichts unter Verwendung eines Summers oder einer Lampe. Ein LED kann dabei als Einrichtung zu Abgabe von Licht verwendet werden.
  • In diesen Beispielen können ausgezeichnete Wirkungen erzielt werden, besonders mit einem Aufzeichnungskopf und einem Aufzeichnungsgerät eines Systems mit Einrichtung (z.B. einem elektrothermischen Wandlungselement, Laserstrahl etc.) zum Erzeugen thermischer Energie als beim Entladen von Tinte verwendeter Energie und wobei die Zustandsänderung der Tinte durch die thermische Energie bei den Tintenstrahlaufzeichnungssystemen hervorgerufen wird. Mit einem solchen System kann Aufzeichnung hoher Dichte und Auflösung erreicht werden.
  • Bezüglich des typischen Aufbaus und Prinzips wird die Verwendung des in zum Beispiel den U.S. Patenten Nr. 4.723.129 und 4.740.796 offenbarten Grundprinzips vorgezogen. Dieses System kann auf den Aufbau des "On-Demand" und des "Dauer" Typs angewendet werden. Dieses System ist besonders vorteilhaft beim "On-Demand" Typ, weil einem elektrothermischen Wandlungselement angebracht auf einem Blatt oder Flüssigkeitsweg, in denen eine Flüssigkeit (Tinte) gehalten wird mindestens ein Antriebssignal angelegt wird, das der aufzuzeichnenden Information entspricht und das es der Temperatur des elektrothermisches Wandlungselements ermöglicht, schnell über einen Kernsiedepunkt anzusteigen, so dass die thermische Energie im elektrothermischen Wandlungselement erzeugt wird und Filmsieden auf der Oberfläche des Aufzeichnungskopfes, der geheizt wird verursacht wird. Damit können in Reaktion auf die Antriebssignale jeweils Bläschen in der Flüssigkeit (Tinte) gebildet werden. Wegen der Ausdehnung und des Zusammenziehens der Bläschen wird die Flüssigkeit (Tinte) durch die Ausstossöffnungen entladen, so dass mindestens ein Tröpfchen gebildet wird. Wenn dieses Antriebssignal zu einem Pulssignal wird, kann eine weitere befriedignde Wirkung damit erzielt werden, dass die Bläschen unmittelbar und genau ausgedehnt/zusammengezogen werden können und die Flüssigkeit (Tinte) mit exzellenter Verlässlichkeit ausgestossen werden kann.
  • Vorzugsweise wird ein Antriebssignal der Pulssignalart verwendet wie offenbart in den U.S.Patenten Nr. 4.463.359 und 4.345.262. Ferner kann, wenn Bedingungen zum Bestimmen des Temperaturanstiegverhältnisses auf der Heizoberfläche wie im U.S. Patent Nr. 4.313.124 angenommen werden ein hervorragender Aufzeichnugsvorgang durchgeführt werden.
  • Zusätzlich zu dem Aufbau (linearer Flüssigkeitsweg oder lotrechter Flüssigkeitsweg) des Aufzeichnungskopfes durch Kombinieren der Ausstossöffnungen, des Flüssigkeitsweges und des elektrothermischen Wandlungselements ist ein Aufbau, offenbart in den U.S. Patenten Nr. 4.558.333 und 4.459.600, bei dem der geheizte Teil in einem gebogenen Teil liegt, im Umfang der vorliegenden Erfindung enthalten.
  • Ferner kann die vorliegende Erfindung wirksam verkörpert werden in einem Aufbau, bei dem ein gemeinsamer Schlitz zum Entladeteil einer Vielzahl von elektrothermischen Wandlungselementen gemacht wird, offenbart in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 59-123670 und in einem Aufbau, bei dem eine Öffnung zum Absorbieren der Druckwellen thermischer Energie dem Entladeteil anliegt und der offenbart ist in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 59-138461. Gemäss der vorliegenden Erfindung kann ein Aufzeichnungsvorgang nämlich unabhängig von der Form des Aufzeichnungskopfes sicher und wirkungsvoll durchgeführt werden.
  • Die vorliegende Erfindung kann angewendet werden auf einen Aufzeichnungskopf des Ganzzeilentyps mit einer Länge, die der maximalen Breite des Aufzeichnungsmediums entspricht, über das das Aufzeichnungsgerät aufzeichnen kann.
  • Ein solcher Aufzeichnungskopf hat entweder den Aufbau, der ihm ermöglicht diese Breite zu verwirklichen, gebildet durch Kombination einer Vielzahl von Aufzeichnungsköpfen oder einen Aufbau durch einen Ganzaufzeichnungskopf. Zusätzlich kann die vorliegende Erfindung angewendet werden bei einem am Gehäuse des Geräts befestigten Aufzeichnungskopf, einem Aufbau mit Aufzeichnungskopf mit austauschbarem Chip, der elektrisch mit dem Gehäuse des Geräts verbunden ist oder dem Tinte aus dem Gehäuse des Geräts zugeführt werden kann, wenn er auf das Gehäuse des Geräts montiert wird, oder auf einen Aufzeichnungskopf des Patronentyps mit im Aufzeichnungskopf selbst eingebautem Tintentank unter den vorstehend als Beispiel verwendeten Aufzeichnungsköpfen des seriellen Typs.
  • Vorzugsweise werden zusätzlich eine Aufzeichnungskopfwiederherstellungseinrichtung und eine Hilfseinrichtung für das Aufzeichnungsgerät gemäss der vorliegendem Erfindung zur Verfügung gestellt, dass die Wirkung der vorliegenden Erfindung damit weiter stabilisiert werden kann. Genauer, es kann eine Wirkung dahingehend erzielt werden, dass der Aufzeichnungsvorgang stabil durchgeführt werden kann, wenn eine Aufzeichnungskopfabdeckungseinrichtung, eine Reinigungseinrichtung, eine Einrichtung zum Unterdrucksetzen oder Absaugen, ein elektrothermisches Wandlungselement oder eine andere Heizvorrichtung oder eine Hilfsheizeinrichtung, erzeugt aus einer Kombination aus den vorstehenden Elementen zur Verfügung steht und durch Ausführen eines Vorentlademodus, bei dem eine Entladung unabhängig vom Aufzeichnngsvorgang durchgeführt wird.
  • Auch wenn die Ausführungsbeispiele dieser vorstehend beschriebenen Erfindung flüssige Tinten verwenden, können Tinten, die bei einer Temperatur unter der Zimmertemperatur fest, bei Zimmertemperatur aber weich oder flüssig sind verwendet werden. Beim vorstehend beschriebenen Tintenstrahlsystem wird die Tintentemperatur gewöhnlich in einem Bereich von 30°C bis 70°C gesteuert, um die Viskosität der Tinte innerhalb eines stabilen Ausstossbereichs einzustellen. Deshalb brauchen nur Tinten verwendet werden, die in Reaktion auf ein angelegtes Aufzeichnungssignal flüssig werden. Ferner können Tinten verwendet werden, deren Temperaturanstieg wegen der thermischen Energie positiv als Energie der Zustandsänderung vom festen zum flüssigen Zustand benutzt wird oder Tinten die fest werden, wenn es möglich ist, damit die Verdunstung der Tinte zu verhindern. Das heisst, Tinten, die zum ersten Mal von thermischer Energie verflüssigt werden, wie Tinten, die in Reaktion auf die dem Aufzeichnungssignal angelegte thermische Energie verflüssigt und dann als Tröpfchen ausgestossen werden oder Tinten, die bereits fest wer den, wenn sie das Aufzeichnungsmedium ereichen, können in der vorliegenden Erfindung verwendet werden. In diesem Fall kann eine Tinte flüssig oder fest in einer Öffnung eines porösen Blattes oder in einem Durchgangsloch gehalten werden wie in der japanischen Patentanmeldung Nr. 54-56847 oder Nr. 60-71260 und gegenüber dem elektrothermischen Wandlungselement angebracht sein. Für die vorstehend beschriebenen Tinten ist es ein Vorzug, wenn sie durch das bereits erwähnte Filmsieden entladen werden.
  • Das Tintenstrahlaufzeichnungsgerät gemäss dieser Erfindung kann zusätzlich zu der Form in der es als Bildausgabeterminal verwendet wird in Form einer Informationsverabeitungsausstattung wie einem Rechner, in Form eines Kopierers mit Leser und in Form eines Faxgeräts mit Übertragungs/Empfangsfunktion oder dergleichen auftreten.
  • Ferner kann die vorliegende Erfindung entweder auf ein System mit einer Vielzahl von Vorrichtungen (externer Rechner, Schnittstellenvorrichtung, Leser, Drucker etc.) oder auf ein Einzelgerät (Kopierer, Fax etc.) angewendet werden. Die Ziele der vorliegenden Erfindung können auch erreicht werden durch das Zurverfügungstellen eines Speichermediums, auf dem ein Softwareprogramm mit den Funktionen aller vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele gespeichert ist an ein System oder ein Gerät, wobei ein Rechner (CPU oder MPU) im System oder Gerät den im Speichermedium gespeicherten Programmkode liest und ausführt. In diesem Fall ist es selbstverständlich, das der aus dem Speichermedium gelesene Programmkode die Funktionen der Erfindung implementiert und so das Speichermedium, das den Programmkode speichert zum Umfang der vorliegenden Erfindung zählt.
  • Speichermedien die vorzugsweise in der vorliegenden Erfindung zum Zuleiten des Programmkodes Verwendung finden sind Floppydisk, Festplatte, optische Platte, magneto-optische Platte, CD-ROM, CD-R, Magnetband, nicht flüchtige Speicherkarte und ROM. Ferner zählt in den Umfang der vorliegenden Erfindung nicht nur ein solches System, bei dem die Funktio nen aller vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele einfach durch Lesen und Ausführen eines Programmkodes auf einem Rechner implementiert werden, sondern auch ein System bei dem ein Teil oder das Ganze des vom Programmkode befohlenen Prozesses unter Verwendung eines OS (Betriebssystems) auf dem Rechner durchgeführt wird.
  • Wie vorstehend beschrieben, stellt die vorliegende Erfindung ein Aufzeichnungsgerät und ein Verfahren zum Steuern des Betriebs des Aufzeichnungsgeräts zur Verfügung, in dem der Zeitpunkt der Auswechslung oder Neubefüllung der Tintenspeichereinrichtung, die Tinte zu einem Aufzeichnungskopf zuführt, bestimmt wird, so dass der Vorgang der Wiederherstellung des Aufzeichnungskopfes in höchst wirksamer Weise durchgeführt wird und so Tintenmenge und unnütz verbrauchte Zeit verringert werden.

Claims (33)

  1. Aufzeichnungsgerät zum Durchführen eines Aufzeichnungsvorgangs unter Verwendung eines Aufzeichnungskopfes (11) zum Abgeben von Tinte, mit: Montiereinheit (6) zum auswechselbaren Montieren einer Vielzahl von Tintenspeichereinrichtungen (12,13), die Tinte für die Zufuhr zum Aufzeichnungskopf (11) speichern; Restmengenerfassungseinrichtung (40) zum Erfassen der restlichen Tinte in jeder aus der Vielzahl der Tintenspeichereinrichtungen (12,13); Bestimmungseinrichtung (40) zum Bestimmen für jede der Tintenspeichereinrichtungen, ob auf Grundlage des Bestimmungsergebnisses der Resterfassungseinrichtung die in der Tintenspeichereinrichtung verbleibende Tintenmenge unter einen ersten vorbestimmten Wert gesunken ist, so dass die Tintenspeichereinrichtung ersetzt werden sollte; und Meldeeinrichtung (40, 2) zum Darstellen von Information über die Tintenspeichereinrichtung, die ersetzt werden soll, in Übereinstimmung mit der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung (40); gekennzeichnet dadurch, dass wenn die Bestimmungseinrichtung (40) bestimmt, dass die in einer der Speichereinrichtungen verbleibende Tintenmenge unter den ersten vorbestimmten Wert gesunken ist, die Bestimmungseinrichtung eingerichtet ist zu bestimmen, dass jede der weiteren Tintenspeichereinrichtungen mit einer verbleibenden Tintenmenge, die grösser als der erste vorbestimmte Wert, aber geringer als ein zweiter vorbestimmter Wert ist, ebenfalls ausgewechselt werden sollte.
  2. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, darüber hinaus mit: Wiederherstellungseinrichtung zum Wiederherstellen der Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes durch Entladen von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf (11); und Wiederherstellungssteuereinrichtung (40) zum Steuern der Wiederherstellungseinrichtung, um die Wiederherstellungseinrichtung zu veranlassen, nach Auswechslung der Tintenspeichereinrichtung (12,13) einen Wiederherstellungsvorgang durchzuführen, wobei der zweite vorbestimmte Wert bestimmt wird auf Grundlage der vom Aufzeichnungskopf (11) während eines Wiederherstellungsvorgangs entladenen Tintenmenge, der nach der Auswechslung der Tintenspeichereinrichtung (12,13) durchgeführt werden soll.
  3. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, wobei die Wiederherstellungseinrichtung eingerichtet ist, die Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes (11) durch Verursachen des Entladens von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf (11) wiederherzustellen.
  4. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, wobei die Wiederherstellungseinrichtung eingerichtet ist, die Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes (11) durch Entladen von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf (11) durch Absaugen wiederherzustellen.
  5. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei die Wiederherstellungseinrichtung eingerichtet ist, während des Wiederherstellungsvorgangs Tinte aus allen Tintenspeichereinrichtungen (12,13) zu entnehmen.
  6. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, wobei der zweite vorbestimmte Wert bestimmt wird auf Grundlage der Kostenrentabilitätsgrenze, bestimmt für den Fall, in dem die Tintenspeichereinrichtung (12,13), deren verbleibende Tintenmenge geringer wurde als der erste vorbestimmte Wert, ersetzt wird und auch für den Fall, in dem zusätzlich zu dieser Tintenspeichereinrichtung auch die Tintenspeichereinrichtung ersetzt wird, deren verbleibende Tintenmenge geringer als der zweite vorbestimmte Wert wurde.
  7. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 6, wobei die Kostenrentabilitätsgrenze bestimmt wird auf Grundlage der Kosten pro Einheit der Tintenmenge, die in jeder der Vielzahl von Tintenspeichereinrichtungen (12,13) gespeichert ist.
  8. Aufzeichnungsgerät nach jedem der vorstehenden Ansprüche darüber hinaus mit der Vielzahl der Tintenspeichereinrichtungen (12,13), wobei die Tintenspeichereinrichtungen Tintenpatronen sind, die nach ihrem Montieren auf die Montiereinheit in der Lage sind Tinte zu liefern.
  9. Aufzeichnungsgerät nach jedem der Ansprüche 1 bis 7, darüber hinaus mit der Tintenspeichereinrichtung (12,13), wobei die Vielzahl der Tintenspeichereinrichtungen (12,13) eine einzige Form mit dem Aufzeichnungskopf (11) bilden.
  10. Aufzeichnungsgerät nach jedem der Ansprüche 1 bis 8, darüber hinaus mit Aufzeichnungskopf (11).
  11. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 10, wobei der Aufzeichnungskopf (11) ein elektrothermisches Wandlungselement hat zum Erzeugen von thermischer Energie zum Hervorrufen der Erzeugung von Bläschen, die die Abgabe von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf veranlassen.
  12. Verfahren zum Steuern eines Aufzeichnungsgeräts mit Montiereinheit zum auswechselbaren Montieren einer Vielzahl von Tinte speichernden Tintenspeichereinrichtungen (12,13), das einen Aufzeichnungsvorgang durch Abgabe von aus den Tintenspeichereinrichtungen (12,13) gelieferter Tinte aus einem Aufzeichnungskopf (11) durchführt mit den Schritten: Erfassen der verbleibenden Tintenmenge in jeder der Tintenspeichereinrichtungen (12,13); Bestimmen für jede aus der Vielzahl der Tintenspeichereinrichtungen auf Grundlage der erfassten verbleibenden Tintenmenge, ob die in der Tintenspeichereinrichtung (12,13) verbleibende Tintenmenge unter einen ersten vorbestimmten Wert gesunken ist, der anzeigt, dass die Tintenspeichereinrichtung ersetzt werden sollte; und Darstellen von Information über die Tintenspeichereinrichtung, die ersetzt werden soll in Übereinstimmung mit der beim Bestimmungsschritt gemachten Erfassung, gekennzeichnet dadurch, dass wenn der Bestimmungsschritt bestimmt, das die in der Tintenspeichereinrichtung verbleibende Tintenmenge unter dem ersten vorbestimmten Wert liegt, der Bestimmungsschritt auch bestimmt, dass jede Tintenspeichereinrichtung mit einer verbleibenden Tintenmenge, die grösser als der erste vorbestimmte Wert, aber geringer als ein zweiter vorbestimmter Wert ist, ebenfalls ausgewechselt werden sollte.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, darüber hinaus mit dem Schritt des Wiederherstellens der Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes (11) durch Entladen von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf, nachdem eine Tintenspeichereinrichtung ausgewechselt wurde, wobei der zweite vorbestimmte Wert bestimmt wird auf Grundlage der vom Aufzeichnungskopf während des Wiederherstellungsschrittes entladenen Tintenmenge.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei beim Wiederherstellungsschritt die Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes (11) durch Abgabe von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf wiederhergestellt werden.
  15. Verfahren nach Anspruch 13, wobei beim Wiederherstellungsschritt die Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes (11) durch Hervorrufen von Entladen von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf (11) durch Absaugen wiederhergestellt werden.
  16. Verfahren nach den Ansprüchen 13, 14 oder 15, wobei beim Wiederherstellungsschritt Tinte aus allen aus der Vielzahl der Tintenspeichereinrichtungen (12,13) entnommen wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der zweite vorbestimmte Wert bestimmt wird auf Grundlage der Kostenrentabilitätsgrenze, bestimmt für den Fall, in dem die Tintenspeichereinrichtung, deren verbleibende Tintenmenge geringer wurde als der erste vorbestimmte Wert, ersetzt wird und auch für den Fall, in dem zusätzlich zu dieser Tintenspeichereinrichtung auch die Tintenspeichereinrichtung ersetzt wird, deren verbleibende Tintenmenge geringer als der zweite vorbestimmte Wert wurde.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die Kostenrentabilitätsgrenze bestimmt wird auf Grundlage der Rosten pro Einheit der Tintenmenge, die in jeder der Vielzahl von Tintenspeichereinrichtungen (12,13) gespeichert ist.
  19. Verfahren nach jedem der Ansprüche 12 bis 18, wobei der Aufzeichnungskopf ein elektrothermisches Wandlerelement hat, das thermische Energie anlegt, um Bläschenerzeugung hervorzurufen, die Tintenabgabe verursacht.
  20. Aufzeichnungsgerät zum Durchführen eines Aufzeichnungsvorgangs unter Verwendung eines Aufzeichnungskopfes (11) zum Abgeben von Tinte, mit: einer Vielzahl von Tintenspeichereinrichtungen (12,13), von denen jede Tinte für die Zufuhr zum Aufzeichnungskopf (11) speichert; Restmengenerfassungseinrichtung (40) zum Erfassen der restlichen Tinte in jeder aus der Vielzahl der Tintenspeichereinrichtungen; Bestimmungseinrichtung (40) zum Bestimmen für jede Tintenspeichereinrichtung, ob auf Grundlage des Bestimmungsergebnisses der Resterfassungseinrichtung, die in der Tintenspeichereinrichtung verbleibende Tintenmenge unter einen ersten vorbestimmter Wert gesunken ist, so dass die Tintenspeichereinrichtung neu gefüllt werden sollte; und Meldeeinrichtung (40, 2) zum Darstellen von Information über die Tintenspeichereinrichtung, die neu gefüllt werden soll in Übereinstimmung mit der Bestimmung durch die Bestimmungseinrichtung (40); gekennzeichnet dadurch, dass wenn die Bestimmungseinrichtung bestimmt, dass die in einer der Speichereinrichtungen verbleibende Tintenmenge unter den ersten vorbestimmten Wert gesunken ist, die Bestimmungseinrichtung eingerichtet ist, zu bestimmen, dass jede der weiteren Tintenspeichereinrichtungen mit einer verbleibenden Tintenmenge, die grösser als der erste vorbestimmte Wert, aber geringer als ein zweiter vorbestimmter Wert ist, ebenfalls neu gefüllt werden sollte.
  21. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 20, darüber hinaus mit: Wiederherstellungseinrichtung zum Wiederherstellen der Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes durch Entladen von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf (11); und Wiederherstellungssteuereinrichtung (40) zum Steuern der Wiederherstellungseinrichtung, um die Wiederherstellungseinrichtung zu veranlassen, nach Neufüllung der Tintenspeichereinrichtung (12,13) einen Wiederherstellungsvorgang durchzuführen, wobei der zweite vorbestimmte Wert bestimmt wird auf Grundlage der vom Aufzeichnungskopf während eines Wiederherstellungsvorgangs entladenen Tintenmenge, der nach Neufüllung der Tintenspeichereinrichtung (12,13) durchgeführt wurde.
  22. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 21, wobei die Wiederherstellungseinrichtung eingerichtet ist, die Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes (11) durch Verursachen des Entladens von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf (11) wiederherzustellen.
  23. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 21, wobei die Wiederherstellungseinrichtung eingerichtet ist, die Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes (11) durch Hervorrufen der Entladung von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf (11) durch Absaugen wiederherzustellen.
  24. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 21, 22 oder 23, wobei die Wiederherstellungseinrichtung eingerichtet ist, während des Wiederherstellungsvorgangs Tinte aus allen der Vielzahl von Tintenspeichereinrichtungen (12,13) zu entnehmen.
  25. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 20, wobei der zweite vorbestimmte Wert bestimmt wird auf Grundlage der Kostenrentabilitätsgrenze für den Fall, in dem die Tintenspeichereinrichtung (12,13), deren verbleibende Tintenmenge geringer wurde als der erste vorbestimmte Wert, neu gefüllt wird und auch für den Fall, in dem zusätzlich zu dieser Tintenspeichereinrichtung auch die Tintenspeichereinrichtung neu gefüllt wird, deren verbleibende Tintenmenge geringer als der zweite vorbestimmte Wert wurde.
  26. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 25, wobei die Kostenrentabilitätsgrenze bestimmt wird auf Grundlage der Kosten pro Einheit der Tintenmenge, die in jeder der Vielzahl von Tintenspeichereinrichtungen (12,13) gespeichert ist.
  27. Aufzeichnungsgerät nach jedem der Ansprüche 20 bis 26, wobei die Vielzahl der Tintenspeichereinrichtungen Tintenpatronen sind, die neu mit Tinte gefüllt werden können.
  28. Aufzeichnungsgerät nach jedem der Ansprüche 20 bis 26, wobei die Tintenspeichereinrichtungen (12,13) eine einzige Form mit dem Aufzeichnungskopf (11) bilden.
  29. Aufzeichnungsgerät nach jedem der Ansprüche 20 bis 26, darüber hinaus mit Aufzeichnungskopf (11).
  30. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 28 oder 29, wobei der Aufzeichnungskopf (11) ein elektrothermisches Wandlungselement hat zum Erzeugen von thermischer Energie zum Hervorrufen der Erzeugung von Bläschen, die die Abgabe von Tinte zu veranlassen.
  31. Verfahren zum Steuern eines Aufzeichnungsgeräts einer Vielzahl von Tinte speichernden Tintenspeichereinrichtungen (12,13), das einen Aufzeichnungsvorgang durch Abgabe von aus den Tintenspeichereinrichtungen (12,13) gelieferter Tinte aus einem Aufzeichnungskopf (11) durchführt mit den Schritten: Erfassen der verbleibenden Tintenmenge in jeder der Tintenspeichereinrichtungen (12,13); Bestimmen für jede aus der Vielzahl der Tintenspeichereinrichtungen auf Grundlage der erfassten verbleibenden Tintenmenge, ob die in der Tintenspeichereinrichtung (12,13) verbleibende Tintenmenge unter einen ersten vorbestimmten Wert gesunken ist, der anzeigt, dass die Tintenspeichereinrichtung neu gefüllt werden sollte; und Darstellen von Information über die Tintenspeichereinrichtung, die neu gefüllt werden soll in Übereinstimmung mit der beim Bestimmungsschritt gemachten Erfassung, gekennzeichnet dadurch, dass wenn der Bestimmungsschritt bestimmt, das die in der Tintenspeichereinrichtung verbleibende Tintenmenge unter dem ersten vorbestimmten Wert liegt, der Bestimmungsschritt auch bestimmt, dass jede Tintenspeichereinrichtung mit einer verbleibenden Tintenmenge, die grösser als der erste vorbestimmte Wert, aber geringer als ein zweiter vorbestimmter Wert ist, ebenfalls neu gefüllt werden sollte.
  32. Verfahren nach Anspruch 31, darüber hinaus mit den Schritten des Wiederherstellens der Abgabebedingungen des Aufzeichnungskopfes (11) durch Entladen von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf (11), nachdem die Tintenspeichereinrichtung neu gefüllt wurde, wobei der zweite vorbestimmte Wert bestimmt wird auf Grundlage der vom Aufzeichnungskopf während des Wiederherstellungsschrittes entladenen Tintenmenge.
  33. Speichermedium, das Programmbefehle für den Prozessor eines Aufzeichnungsgeräts speichert, um es zu veranlassen, ein Verfahren in Übereinstimmung mit jedem der Ansprüche 12 bis 19, 31 und 32 auszuführen.
DE69837509T 1997-06-19 1998-06-19 Aufzeichnungsgerät und sein Steuerverfahren Expired - Lifetime DE69837509T2 (de)

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