DE69903680T2 - Eckverbindung für einen Rahmen - Google Patents
Eckverbindung für einen RahmenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Knotenverbindung, genauer eine Eckverbindung für einen Begrenzungsrahmen, der abnehmbar an einer baulichen Öffnung befestigt werden kann. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Eckverbindung für den Rahmen eines Insektenschutzgitters für eine Fensteröffnung.
- Eckverbindungen von Rahmen, die für die abnehmbare Befestigung gerahmter Insektenschutzgitter und anderer flächiger Füllungen an Fenstern und Türen verwendet werden können, sind zum Beispiel aus dem US-Patent 5,431,211 und der britischen Patentanmeldung GB 2,236,134A bekannt. Im US-Patent 5,431,211 wird insbesondere ein Insektenschutzgitter beschrieben, das einen Rahmen mit einer Eckverbindung hat, die einen haltenden Vorsprung umfaßt, der i) innerhalb der Eckverbindung verschieblich gehalten wird und ii) aus einer Längsseite der Eckverbindung heraus und in eine geeignete Vertiefung verschoben werden kann, die in dem Fensterrahmen vorgesehen ist, um das Gitter am Fenster zu halten. Jedoch mußten die Fenster und Türen, an denen eine solche Eckverbindung befestigt worden ist, speziell mit einer geeigneten Vertiefung versehen werden, die den haltenden Vorsprung der Eckverbindung aufnehmen und halten kann.
- Die Erfindung betrifft eine Knotenverbindung, insbesondere eine Eckverbindung, für die Verbindung von mindestens zwei anliegenden Rahmengliedern eines Begrenzungsrahmens, das Knotenelement umfassend:
- - einen mittleren Abschnitt mit parallelen ersten und zweiten Seiten und einer Öffnung in der zweiten Seite;
- - einen ersten Schenkel, der sich vom mittleren Abschnitt in einer ersten Richtung parallel zur ersten Seite erstreckt und einen inneren Hohlraum hat, der mit der Öffnung verbunden ist;
- - einen zweiten Schenkel, der sich vom mittleren Abschnitt in einer zweiten Richtung erstreckt, die sich von der ersten Richtung unterscheidet, aber ebenfalls parallel zur ersten Seite verläuft; und
- - einen im Hohlraum verschieblich aufgenommenen Halter, der zwischen einer zurückgezogenen Position, in welcher er im wesentlichen innerhalb des mittleren Abschnitts und des ersten Schenkels angeordnet ist, und einer herausgezogenen Position, in welcher der Halter im wesentlichen aus der Öffnung in der zweiten Seite des mittleren Abschnitts herausragt und von der zweiten Seite weg weist, bewegt werden kann.
- Nach einem Aspekt der erfindungsgemäßen Knotenverbindung sind die ersten und zweiten Seiten des mittleren Abschnitts seitlich gegenüberliegende Seiten, vorzugsweise Vorder- und Rückseite; verläuft der Hohlraum im ersten Schenkel im wesentlichen parallel zum ersten Schenkel; ist ein Ende des Hohlraums mit einem Ende eines Kanals im mittleren Abschnitt verbunden; und ist das andere Ende des Kanals mit der Öffnung im mittleren Abschnitt verbunden.
- Nach einem weiteren Aspekt der erfindungsgemäßen Knotenverbindung umfaßt der Halter:
- - einen länglichen Teil an einem Ende, vorzugsweise einem vorderen Endteil, welcher verschieblich im Hohlraum im ersten Schenkel und, sofern vorhanden, im Kanal angeordnet wird und welcher von der zweiten Seite des mittleren Abschnitts durch die Öffnung in der zweiten Seite nach außen, vorzugsweise nach hinten bewegt werden kann; und
- - einen hakenförmigen Teil an seinem anderen Ende, vorzugsweise einem hinteren Endteil; welcher sich von der zweiten Seite des mittleren Abschnitts aus nach außen, vorzugsweise nach hinten, erstreckt; wobei der Halter einen Mittelteil hat, der sich in der zurückgezogenen Position des Halters im wesentlichen innerhalb des Hohlraums im ersten Schenkel befindet und der sich in der herausgezogenen Position des Halters im wesentlichen durch die Öffnung im mittleren Abschnitt aus dem Hohlraum heraus erstreckt und von der zweiten Seite des mittleren Abschnitts weg und vorzugsweise nach hinten weg weist.
- Die Erfindung umfaßt ebenfalls einen Begrenzungsrahmen, umfassend:
- - eine Vielzahl von länglichen Rahmengliedern;
- - eine Vielzahl der oben beschriebenen Knotenverbindungen, wobei jede Knotenverbindung erste und zweite Schenkel, die mit den Enden von zwei anliegenden Rahmengliedern in Eingriff sind, um den Begrenzungsrahmen zu bilden, und einen Halter hat; und wahlweise
- - eine flächige Füllung, die am Begrenzungsrahmen befestigt ist, um eine durch den Begrenzungsrahmen definierte Fläche zu überspannen, wobei jeder der Halter geeignet ist, mit einer Fensteröffnung in Eingriff gebracht zu werden, deren Kontur dem Begrenzungsrahmen entspricht, so daß die flächige Füllung, sofern vorhanden, die Fensteröffnung abdeckt.
- Weitere Aspekte der Erfindung werden aus der näheren Beschreibung bestimmter Ausführungsformen und den entsprechenden Zeichnungen ersichtlich In diesen Zeichnungen zeigt:
- - Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Rückseite einer Ausführungsform eines Begrenzungsrahmens für eine flächige Füllung mit vier erfindungsgemäßen Eckverbindungen;
- - Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Rückseite eines Fensterrahmens oder Fensterpfostens mit einer Öffnung, in welcher der Begrenzungsrahmen aus Fig. 1 installiert ist;
- - Fig. 3 einen schematischen Querschnitt des Begrenzungsrahmens aus Fig. 1 und 2 entlang der Linie C-C in Fig. 2, wie er in einer ersten Ausführungsform eines Fensterrahmens ähnlich der in Fig. 2 installiert ist;
- - Fig. 4 einen schematischen Querschnitt des Begrenzungsrahmens aus Fig. 1 und 2 entlang der Linie C-C in Fig. 2, wie er in einer zweiten Ausführungsform eines Fensterrahmens ähnlich der in Fig. 2 installiert ist;
- - Fig. 5, 6 und 7 schematische Querschnitte verschiedener Stufen in dem Prozeß der Installation des Begrenzungsrahmens am Fensterrahmen aus Fig. 2 entlang der Linie C-C in Fig. 2, wobei Fig. 7 die endgültige Befestigungsposition des Begrenzungsrahmens am Fensterrahmen zeigt;
- - Fig. 8 eine vergrößerte Detailansicht einer Eckverbindung "X" aus Fig. 1, die verschiedene Positionen eines vertikal flexibleren verschieblichen Halters in der Eckverbindung zeigt;
- - Fig. 9 eine vergrößerte Detailansicht einer weiteren Eckverbindung "Y" aus Fig. 1, die zwei Positionen eines vertikal weniger flexiblen verschieblichen Halters in der Eckverbindung zeigt;
- - Fig. 10 einen schematischen Querschnitt in horizontaler Ebene entlang der Linie X-X in Fig. 8, der den flexibleren Halter in einer zurückgezogenen Position zeigt;
- - Fig. 11 eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 10, die den vertikal flexibleren Halter in einer herausgezogenen Position zeigt;
- - Fig. 12 einen schematischen Querschnitt in einer vertikalen Ebene entlang der Linie XII-XII in Fig. 8 und Fig. 10, der den vertikal flexibleren Halter in einer nicht durchgebogenen Position zeigt;
- - Fig. 13 eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 12, die den vertikal flexibleren Halter in einer nach unten durchgebogenen Position zeigt;
- - Fig. 14 eine vergrößerte schematische Detailansicht ähnlich Fig. 8 und Fig. 9 einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Eckverbindung, die als linkes unteres Eckdetail eines Begrenzungsrahmens gezeigt wird;
- - Fig. 15 eine schematische Aufsicht auf die Eckverbindung aus Fig. 14;
- - Fig. 16 einen schematischen, vertikalen Teilquerschnitt durch die Eckverbindung aus Fig. 14, der eine Explosionsdarstellung einer Verstelleinrichtung zeigt;
- - Fig. 17 eine perspektivische Darstellung ähnlich Fig. 1 der Rückseite eines Begrenzungsrahmens für eine flächige Füllung mit vier weiteren Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Eckverbindung;
- - Fig. 18 eine schematische perspektivische Darstellung der Komponenten einer Eckverbindung aus Fig. 17 in ihren Einsatzpositionen, jedoch ohne die sie umgebende Konstruktion der Eckverbindung;
- - Fig. 19 eine schematische Sicht von unten auf die Komponenten in Fig. 18.
- In diesen Figuren werden entsprechende Teile in verschiedenen Ausführungsformen mit denselben Namen und mit identischen letzten beiden Ziffern bezeichnet.
- Fig. 1-13 zeigen schematisch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen rechtwinkligen Begrenzungsrahmens, allgemein mit Ziffer 1 bezeichnet, für eine bauliche Öffnung wie ein Fenster.
- Wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich ist, umfaßt der Begrenzungsrahmen 1 erste, zweite, dritte und vierte längliche Rahmenglieder 3, 5, 7 und 9, deren Enden miteinander durch erste, zweite, dritte und vierte erfindungsgemäße Knoten- oder Eckverbindungen 11, 13, 15 bzw. 17 verbunden sind. Eine flächige Füllung 19, wie zum Beispiel ein Insektenschutzgitter, ist auf herkömmliche Weise an den Rahmengliedern 3, 5, 7 und 9 befestigt, um eine Fläche zu überspannen, die vom Begrenzungsrahmen 1 umgeben ist. Von der Rückseite jeder der Eckverbindungen 11, 13, 15 und 17 erstreckt sich ein hakenförmiger Halter 21, 23, 25 bzw. 27, der jeweils einen hakenförmigen ersten Endteil 22, 24, 26 bzw. 28 hat, der nachfolgend in Verbindung mit Fig. 8 bis 13 beschrieben wird.
- Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, befinden sich, wenn der Begrenzungsrahmen 1 in einem Fensterrahmen, allgemein 29, installiert ist, die hakenförmigen ersten Endteile 22, 24, 26 und 28 der Halter 21, 23, 25 und 27 im Eingriff mit den anliegenden Rückseiten des Fensterrahmens 29, um den Begrenzungsrahmen und seine flächige Füllung 19 über der Fensteröffnung 30 in Position zu halten.
- Fig. 3 zeigt einen ersten Typ eines Fensterrahmens 29A, der schwenkbar einen Scheibenrahmen 31 A trägt. Der Fensterrahmen 29A hat nur eine geringe Dicke 33A, was bei Metallfensterrahmen üblich ist. Der schwenkbare Scheibenrahmen 31 A kann aus Metall, Holz oder Kunststoff bestehen und enthält eine Glasscheibe 35A. Die Rückseiten der Rahmenglieder 3, 5, 7 und 9 (9 ist in Fig. 3 nicht abgebildet) des erfindungsgemäßen Begrenzungsrahmens 1 und seiner Eckverbindungen 11, 13, 15 und 17 liegen an der Vorderseite des Fensterrahmens 29A an, wobei die hakenförmigen Endteile 22, 24, 26 und 28 (26 und 28 sind in Fig. 3 nicht abgebildet) der Halter 21, 23, 25 und 27 (25 und 27 sind in Fig. 3 nicht abgebildet) der Eckverbindungen im Eingriff mit anliegenden Rückseiten des Fensterrahmens 29A sind, um den Begrenzungsrahmen und seine flächige Füllung 19 in Position über der Fensteröffnung 30 und ebenfalls über der Glasscheibe 35A zu halten, wenn der schwenkbare Rahmen 31 A geschlossen wird.
- Wie aus Fig. 2 und Fig. 3 ersichtlich ist, muß sich der hakenförmige Endteil 22, 24, 26 und 28 jedes Halters 21, 23, 25 und 27 nach hinten vom Begrenzungsrahmen 1 und seiner Eckverbindung 11, 13, 15 und 17 nur um die rückseitige Dicke 33A der daran anliegenden, nach innen weisenden Seite 36A des Fensterrahmens 29A des in Fig. 3 abgebildeten Typs erstrecken. Wenn die Halter 21, 23, 25 und 27 ausreichend dünne hakenförmige Endteile 22, 24, 26 und 28 haben, wie in Fig. 3 abgebildet, stören sie das Schließen des Scheibenrahmens 31A nicht. Bei dieser Anordnung kann die flächige Füllung 19 im Begrenzungsrahmen in Position bleiben, wenn der Scheibenrahmen 31 A geschlossen wird.
- Fig. 4 zeigt einen zweiten Typ von Fensterrahmen 29B, der schwenkbar einen Scheibenrahmen 31 B trägt, welcher eine Glasscheibe 35B enthält. Der Fensterrahmen 29B hat eine größere Dicke 33B als der Fensterrahmen 29A aus Fig. 3. Der Fensterrahmen 29B kann aus Holz oder Kunststoff hergestellt sein, und der schwenkbare Scheibenrahmen 31 B kann aus Metall, Holz oder Kunststoff hergestellt sein. Die Rückseiten der Rahmenglieder 3, 5, 7 und 9 (9 ist in Fig. 3 nicht abgebildet) des erfindungsgemäßen Begrenzungsrahmens 1 und seiner Eckverbindungen 11, 13, 15 und 17 liegen an der Vorderseite des Fensterrahmens 29B an, wobei die hakenförmigen Endteile 22, 24, 26 und 28 (26 und 28 sind in Fig. 4 nicht abgebildet) der Halterhaken 21, 23, 25 und 27 (25 und 27 sind in Fig. 4 nicht abgebildet) der Eckverbindungen im Eingriff mit den anliegenden Rückseiten des Fensterrahmens 29B sind, um den Begrenzungsrahmen und seine flächige Füllung 19 in ihrer Position über der Fensteröffnung 30 und über der Glasscheibe 35B zu halten, wenn es geschlossen wird.
- Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, erstrecken sich die hakenförmigen Endteile 22, 24, 26 und 28 der Halterhaken 21, 23, 25 und 27 vom Begrenzungsrahmen 1 und seinen Eckverbindungen 11, 13, 15, und 17 nach hinten um die beträchtliche hintere Dicke 33B der jeweiligen anliegenden, nach innen weisenden Seiten 36B des Fensterrahmens 29A des in Fig. 4 dargestellten Typs. Demzufolge sind die Halter 21, 23, 25 und 27 und die Eckverbindungen 11, 13,15 und 17 erfindungsgemäß vorzugsweise so konstruiert, daß sie den Begrenzungsrahmen 1 in seiner Position auf dem relativ dicken Fensterrahmen 31 B aus Fig. 4 und auf dem relativ dünnen Fensterrahmen 31 A aus Fig. 3 halten. Wenn die Halter 21, 23, 25 und 27 ausreichend dünne hakenförmige Endteile 22, 24, 26 und 28 haben, wie in Fig. 4 dargestellt, stören sie das Schließen des Scheibenrahmens 31 B nicht. Bei dieser Anordnung kann die flächige Füllung 19 im Begrenzungsrahmen 1 in ihrer Position bleiben, wenn der Scheibenrahmen 31 geschlossen wird.
- Wie aus dem Vorstehenden deutlich wird, kann der Begrenzungsrahmen bequem an der Außenseite eines nach innen öffnenden Fensters oder der Innenseite eines nach außen öffnenden Fensters aufgehängt werden.
- Die Halter 21, 23, 25 und 27 werden vorzugsweise aus einem relativ festen und haltbaren Metall oder Kunststoff, insbesondere Stahl, insbesondere herkömmlichem Federstahl hergestellt. Die oberen Halter 21 und 27 können, falls dies gewünscht wird, aus einem etwas flexibleren Material als die unteren Halter 23 und 25 hergestellt werden. Jedoch ist es für die leichtere Vorratshaltung von Haltern 21-27 eventuell vorzuziehen, wenn im Begrenzungsrahmen identische obere Halter 21 und 27 und untere Halter 23 und 25 verwendet werden.
- Wie ebenfalls in Fig. 3 und Fig. 4 dargestellt ist, ist in einer Rille 42, die in der nach innen weisenden Seite jedes der Rahmenglieder 3, 5, 7 und 9 geformt ist, vorzugsweise ein Streifen 41 vorgesehen, um die flächige Füllung 19 im erfindungsgemäßen Begrenzungsrahmen 1 zuhalten.
- Fig. 5, 6 und 7 zeigen die Schritte für die Installation des Begrenzungsrahmens 1 in einem Fensterrahmen 29. Zuerst werden die oberen Halter 21 und 27 (27 ist in Fig. 5 bis 6 nicht abgebildet) mit ihren nach oben verlaufenden, hakenförmigen Endteilen 22 und 28 aus ihren jeweiligen oberen Eckverbindungen 11 und 17 herausgezogen um einen Abstand, der der Dicke des Rahmens 29 entspricht. Dann werden die oberen Halter 21 und 27 gegen den oberen Pfosten 43 der Fensteröffnung 29 gedrückt und bis zu einem Abstand "a" oberhalb der Unterkante des oberen horizontalen Rahmenglieds 3 des Begrenzungsrahmens 1 nach unten gebogen, wie in Fig. 5 dargestellt. Diese Durchbiegung der Halter 21 und 27 nach unten kann wie gezeigt dadurch erreicht werden, daß der gesamte Begrenzungsrahmen 1 nach oben in Richtung des Pfeils 45 gegen die Unterseite des oberen Pfostens 43 des Fensterrahmens 29 bewegt wird.
- Wie in Fig. 6 dargestellt, werden die unteren Halter 23 und 25 (25 ist in Fig. 5 bis 7 nicht abgebildet) mit ihren nach unten verlaufenden hakenförmigen Endteilen 24 und 26 aus ihren jeweiligen unteren Eckverbindungen 13 und 15 herausgezogen (wenn sie noch nicht auf diese Weise herausgezogen worden sind). Die unteren Halter 23 und 25, die in einem Abstand "b" unterhalb der Oberkante des unteren horizontalen Rahmenglieds 7 des Begrenzungsrahmens 1 angeordnet sind, werden dann über den unteren Pfosten 44 des Fensterrahmens 29 bewegt, indem der Begrenzungsrahmen 1 nach hinten in Richtung des Pfeils 47 geschwenkt wird.
- Wenn sich der Begrenzungsrahmen 1 danach wie durch den Pfeil 49 in Fig. 7 angezeigt nach unten bewegen kann, kehren die oberen Halter 21 und 27 zurück in ihre entspannte Position in einem Abstand "b" oberhalb der Unterkante des oberen Rahmenglieds 3, der dem Abstand "b" ähnelt, um den die unteren Halter 23 und 25 unterhalb der Oberkante des unteren Rahmenglieds 7 angeordnet sind. Wie ebenfalls aus Fig. 7 zu ersehen ist, greifen die hakenförmigen Endteile 22, 24, 26 und 28 der Halter 21, 23, 25 und 27 dadurch in die Rückseiten der oberen und unteren Pfosten 43 und 44 des Fensterrahmens 29 ein, um den Begrenzungsrahmen in der Fensteröffnung 30 zu halten.
- Fig. 8 bis 13 zeigen Einzelheiten von zwei der Eckverbindungen 11 und 13 aus Fig. 1 bis 7. Vorzugsweise sind die beiden anderen Eckverbindungen 15 und 17 Spiegelbilder der Eckverbindungen 11 bzw. bis 13.
- Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, hat die obere Eckverbindung 11 einen mittleren Abschnitt 50 mit paralleler Vorderseite 52 und Rückseite 54. Eine relativ große Öffnung 56 ist in der Rückseite 54 des mittleren Abschnitts 50 geformt, durch welche der vertikal flexiblere Halter 21 verläuft und von der aus der hakenförmige Endteil 22 zur Rückseite des mittleren Abschnitts herausragt. Der Abstand, um den der Halter 21 und sein hakenförmiger Endteil 22 aus dem mittleren Abschnitt 50 nach hinten herausragen, ist variabel, und eine mögliche weitere Position wird als 21' durch gestrichelte Linien angezeigt. In dieser Hinsicht kann der Halter 21 im Verhältnis zur Öffnung 56 in beiden Richtungen des Doppelpfeils 58 bewegt werden, so daß der Halter 21 mehr oder weniger weit aus der Rückseite 54 des mittleren Abschnitts 50 herausragt.
- Fig. 8 zeigt ebenfalls den Halter 21 und seinen hakenförmigen Endteil 22, welcher in eine Position 21" nach unten gebogen ist, die durch gestrichelte Linien angezeigt ist. Diese erzwungene Durchbiegung und die daraus folgende elastische Entspannung des Halters 21 erfolgt generell in vertikaler Richtung des Doppelpfeils 59. Diese vertikale Bewegung des Halters 21 wird durch die Öffnung 56 aufgenommen, die in vertikaler Richtung relativ groß ist, und wahlweise durch die relativ flexiblere Ausführung des Halters 21, der vorzugsweise aus Federstahldraht hergestellt wird.
- Wie aus Fig. 9 ersichtlich ist, hat die untere Eckverbindung 13 ebenfalls einen mittleren Abschnitt 60 und parallele Vorder- und Rückseiten 62 und 64. Eine relativ kleine Öffnung 66 ist in der Rückseite 64 des mittleren Abschnitts 60 vorgesehen, durch welche sich der relativ weniger flexible Halter 23 erstreckt und aus welcher sein hakenförmiger Endteil 24 zur Rückseite der Eckverbindung 13 herausragt. Wie bei der oberen Eckverbindung 11 aus Fig. 8 ist der Abstand, um den der Halter 23 und sein hakenförmiger Endteil 24 der unteren Eckverbindung 13 aus dem mittleren Abschnitt 60 nach hinten herausragen, variabel, und eine weitere mögliche Position ist als 23' durch gestrichelte Linien dargestellt. In dieser Hinsicht kann der Halter 23 im Verhältnis zur Öffnung 66 in beiden Richtungen des Doppelpfeils 68 bewegt werden, so daß der Halter 23 mehr oder weniger aus der Rückseite 64 des mittleren Abschnitts 60 herausragt.
- Die unteren Eckverbindungen 13 und 15 tragen das Gewicht des Begrenzungsrahmens 1 und seiner flächigen Füllung 19. Aus diesem Grund ist es vorzuziehen, wenn ihre Halter 23 und 25 sich durch das Gewicht des Begrenzungsrahmens 1 nicht wesentlich nach oben bewegen können, wie in Fig. 9 dargestellt. Eine solche begrenzte vertikale Bewegung der Halter 23 und 25 wird dadurch erreicht, daß die Öffnungen 66 auf den Rückseiten 64 ihrer mittleren Abschnitte 60 in vertikaler Richtung relativ klein ausgeführt werden und daß die Halter 23 bzw. 25 falls notwendig relativ unflexibel ausgeführt werden, vorzugsweise aus Federstahldraht.
- Fig. 8 und 9 zeigen ebenfalls, daß die Rückseiten 54 und 64 der mittleren Abschnitte 50 und 60 der oberen und unteren Eckverbindungen 11 und 13 sowie der anderen oben und unteren Eckverbindungen 15 und 17 (nicht abgebildet) mit einer zusätzlichen nicht genutzten Öffnung 56A bzw. 66A versehen sind. Daher kann jeder der oberen und unteren Halter 21 und 23 sowie jeder der anderen oberen und unteren Halter 27 und 25 (nicht abgebildet) alternativ aus diesen zusätzlichen Öffnungen 56A und 66A herausragen. Dadurch können die Eckverbindungen 11 und 13 aus Fig. 8 und Fig. 9 sowie die Eckverbindungen 15 und 17 (nicht abgebildet) sowohl rechts als auch links in den erfindungsgemäßen Begrenzungsrahmen 1 eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel die Halter 21 und 23 so umgesetzt werden, daß sie aus den Öffnungen 56A und 66A in den Eckverbindungen 11 und 13 herausragen, können die rechten Eckverbindungen 11 und 13, wie in Fig. 1 bis 8 dargestellt, ebenfalls auf der linken Seite des Begrenzungsrahmens 1 als dessen Eckverbindungen 15 bzw. 17, wie in Fig. 1 bis 8 dargestellt, verwendet werden. Dies ermöglicht eine erhebliche Verringerung der Zahl der verschiedenen Bauteile, die für den Begrenzungsrahmen 1 hergestellt und gelagert werden müssen.
- In den Fig. 1 bis 8 werden erste und zweite Schenkel 72 und 74, die sich im rechten Winkel zueinander vom mittleren Abschnitt 50 der Eckverbindung 11 und parallel zu den ersten und zweiten Seiten 52 und 54 erstrecken, auf herkömmliche Weise in die daran anliegenden offenen Enden des Rahmenglieds 3 und 5 eingesetzt und dadurch verdeckt. Auf ähnliche Weise sind erste und zweite Schenkel 72 und 74 (nicht abgebildet), die sich im rechten Winkel zueinander vom mittleren Abschnitt 60 der Eckverbindung 13 und parallel zu den ersten und zweiten Seiten 62 64 erstrecken, auf herkömmliche Weise in die offenen Enden der daran anliegenden Rahmenglieder 5 und 7 eingesetzt und dadurch verdeckt. Auf die gleiche Weise werden die ersten und zweiten Schenkel 72 und 74 (nicht abgebildet), die sich im rechten Winkel zueinander von jedem mittleren Abschnitt 50 oder 60 von jeder der anderen Eckverbindungen 15 und 17 erstrecken, auf herkömmliche Weise in die Enden der daran anliegenden Rahmenglieder 3, 5, 7 und 9 eingesetzt und dadurch ebenfalls verdeckt. In dieser Hinsicht sind die erfindungsgemäßen Eckverbindungen 11, 13, 15 und 17, einschließlich ihrer mittleren Abschnitte 50 und 60 und ihrer Schenkel 72 und 74 sowie deren Befestigung an den Rahmengliedern 3, 5, 7 und 9 herkömmlicher Art, ausgenommen ihre Halter 21, 23, 25 und 27 und deren innere Konstruktion wie nachfolgend beschrieben, durch welche die Halter herausgezogen oder zurückgezogen werden können und ihre hakenförmigen Endteile 22, 24, 26 und 28 an einer baulichen Öffnung gehalten werden können.
- Fig. 10 bis 13 zeigen Details der Innenräume des mittleren Abschnitts 50 und des ersten Schenkels 72 der Eckverbindung 11, die typisch für einen mittleren Abschnitt und einen Schenkel mindestens der oberen erfindungsgemäßen Eckverbindungen 11 und 17 sind. Der erste Schenkel 72 dient dazu, auf herkömmliche Weise die Eckverbindung 11 und ihren mittleren Abschnitt 50 in verschieblichem Eingriff mit dem hohlen Innenraum eines daran anliegenden Rahmenglieds (wie 3) zu befestigen. Der Innenraum des mittleren Abschnitts 50 und des ersten Schenkels 72 dienen auch dazu, die Teile des Halters 21 zu halten und in ihrer Bewegung einzuschränken, die nicht durch die Öffnung 56 oder 56A nach hinten aus dem mittleren Abschnitt 50 herausragen. Fig. 10 und 12 zeigen den Halter 21 in seiner relativ wenig herausgezogenen und wenig durchgebogenen Position im Verhältnis zu den Innenräumen des mittleren Abschnitts 50 und des ersten Schenkels 72. Fig. 11 zeigt den Halter in seiner herausgezogenen Position 21', und Fig. 13 zeigt den Halter in seiner durchgebogenen Position 21" im Verhältnis zu den Innenräumen des ersten Schenkels 72 und des mittleren Abschnitts 50.
- Wie aus Fig. 10 bis 13 ersichtlich ist, umfaßt der Innenraum des ersten Schenkels 72 einen länglichen Hohlraum 76, der einen länglichen, schlangenförmigen, vorzugsweise horizontal schlangenförmigen zweiten Endteil 90 des Halters 21 enthält. Vorzugsweise sind der Hohlraum 76 und der zweite Endteil 90 des Halters 21 beide länglich in einer Richtung, die entlang der Länge des Schenkels 72 verläuft, d. h. parallel zur ersten Seite 52 und zweiten Seite 54 des mittleren Abschnitts 50. Es ist ebenfalls vorzuziehen, daß der Hohlraum an der Rückseite der Eckverbindung 11 offen ist, vorzugsweise über im wesentlichen die gesamte Länge des Hohlraums 76, damit das längliche zweite Endteils 90 des Halters 21 leicht darin eingeschoben werden kann, wobei sich der hakenförmige Endteil 22 nach außen durch die Öffnung 56 im mittleren Abschnitt 50 erstreckt. Die Scheitelpunkte 92 und 94 auf gegenüberliegenden Seiten des schlangenförmigen zweiten Endteils 90 des Halters 21 befinden sich in federndem Eingriff mit der Vorderwand 78 und der Rückwand 79 des Hohlraums 76 und beschränken durch Reibungswirkung die Bewegung des schlangenförmigen zweiten Endteils 90 des Halters 21 innerhalb des Hohlraums 76. Die schlangenförmige Anordnung des zweiten Endteils 90 dient ebenfalls dazu, den Halter 21 am Verdrehen innerhalb des Hohlraums 76 zu hindern, so daß sein hakenförmiges Endstück 22 ordnungsgemäß ausgerichtet bleibt, um mit einem Fensterrahmen 29 in Eingriff gebracht zu werden.
- Wie aus Fig. 10 bis 13 zu ersehen ist, ist der Hohlraum 76 im ersten Schenkel 72 durch einen nach hinten verlaufenden Kanal 57 im mittleren Abschnitt 50 der Eckverbindung 11 mit der Öffnung 56 auf der Rückseite 54 des mittleren Abschnitts 50 verbunden. Vorzugsweise ist der Kanal 57 im mittleren Abschnitt 50 ebenfalls auf einer Seite der Eckverbindung 11 offen, damit ein Mittelteil 96 des Halters 21 leicht darin eingesetzt werden kann. Der Mittelteil 96 des Halters 21 erstreckt sich durch den Kanal 57 in die Öffnung 56 und wird dadurch nach hinten gebogen. Der gebogene Mittelteil 96 des Halters 21 zusammen mit Führungsflächen an den Kanten der Öffnung 56 stellen sicher, daß der hakenförmige Endteil 22 des Halters 21 auf einem kurvenförmigen Pfad leicht auf die Rückseite 54 des mittleren Abschnitts 50 der Eckverbindung zu und von dieser weg bewegt werden kann. Die vorstehend beschriebene Konstruktion hinsichtlich i) des länglichen schlangenförmigen zweiten Endteils 90 des Halters 21 innerhalb des länglichen Hohlraums 76 des ersten Schenkels 72; ii) des gebogenen Mittelteils 96 des Halters innerhalb des Kanals 57 und der Öffnung 56 in der Rückseite 54 des mittleren Abschnitts 50 und iii) des hakenförmigen Endteils 22 außerhalb und hinter der Rückseite 54 des mittleren Abschnitts 50 der Eckverbindung 11 sind typisch für sämtliche Eckverbindungen 11,13, 15 und 17 des erfindungsgemäßen Begrenzungsrahmens 1.
- Fig. 12 und Fig. 13 zeigen eine der oberen Eckverbindungen 11 und zeigen insbesondere, daß in ihrem ersten Schenkel 72 das Ende des Hohlraums 76, das von dem mittleren Abschnitt 50 entfernt angeordnet, ist, in vertikaler Ebene relativ eng ist, aber der Hohlraum 76 weitet sich allmählich vertikal in Richtung auf sein anderes Ende, wenn er an den Kanal 57 anschließt. Auf ähnliche Weise weitet sich der Kanal 57 vertikal von seinem mit dem Hohlraum 76 verbundenen Ende hin zur Öffnung 56 in der Rückseite 54 des mittleren Abschnitts 50. Dieses Profil des Hohlraums 76 ermöglicht eine relativ elastische Durchbiegung des Halters 21 außerhalb der Eckverbindung 11 (wie in Fig. 8 dargestellt). In Fig. 13 ist der Halter 21 in seiner durchgebogenen Position 21" abgebildet, aber normalerweise bleibt der Halter nicht in der durchgebogenen Position 21", die in Fig. 13 abgebildet ist, sondern ist federnd vorgespannt zu seiner nicht durchgebogenen Position, wie in Fig. 12 abgebildet. Im Begrenzungsrahmen 1 hat auch die andere obere Eckverbindung 17 diesen Aufbau ihres Hohlraums 76 und Kanals 57. Bei den unteren Eckverbindungen 13 und 15 sind die Hohlräume 76 und Kanäle 57 jedoch vorzugsweise in vertikaler Richtung von konstanter Weite und weiten sich nicht in Richtung auf die Öffnung 66 allmählich auf, die in vertikaler Richtung kleiner als die entsprechenden Öffnungen 56 in den oberen Eckverbindungen sind.
- Fig. 14 bis Fig. 16 zeigen eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Eckverbindung 115, die der Eckverbindung 15 aus Fig. 1 bis 13 ähnelt und bei der gleiche Ziffern bzw. entsprechende Ziffern (um 100 erhöht) für die Bezeichnung derselben oder entsprechender Teile verwendet werden.
- Die Eckverbindung 115 hat einen mittleren Abschnitt 160, der mit einem Paar von rechtwinkligen Schenkeln 72 und 74 (verdeckt) verbunden ist, die in anliegende Rahmenglieder 107 und 109 eines erfindungsgemäßen Begrenzungsrahmens eingesetzt sind. Die Rückseite 164 des mittleren Abschnitts 160 hat rechtwinklige Öffnungen 166 und 166A und aus einer Öffnung 166 von diesen erstreckt sich ein Halter 125 nach hinten. Der Halter 125 ist generell nach hinten gebogen und bogenförmig und umfaßt: einen hakenförmigen Endteil 126; einen länglichen anderen Endteil 190 innerhalb eines Hohlraums 76 (nicht abgebildet) innerhalb des ersten Schenkels 107; und einen Mittelteil 196. Der Halter 125 hat weiterhin einen rechtwinkligen Querschnitt, der breiter als dick ist, um die Verdrehstabilität des Halters zu verbessern. Vorzugsweise entspricht der rechtwinklige Querschnitt des länglichen Endteils 190 und des Mittelteils 196 des Halters 125 eng den rechtwinkligen Querschnitten der Öffnungen 166 und 166A und des Hohlraums 76, so daß der Halter eng im Hohlraum und den Öffnungen sitzt, um eine Verdrehung des Halters zu vermeiden, so daß sein hakenförmiger Endteil 126 in der korrekten Ausrichtung für den Eingriff mit einem Fensterrahmen bleibt.
- Der Mittelteil 196 des Halters 125 hat sägezahnförmige Einschnitte 197 auf seiner Oberseite zum Eingriff mit einem Schneckenschraubenglied 145, das auf der Rückseite 164 des mittleren Abschnitts 160 befestigt ist. Die Öffnungen 166 und 166A können vor dem Gebrauch durch einen herausbrechbaren Wandabschnitt verschlossen sein, welcher dann selektiv entfernt werden kann, je nachdem, durch welche der Öffnungen 166 oder 166A sich der Halter 125 erstrecken soll. Nur die Öffnung 166 und 166A, durch die sich der Halter 125 erstrecken soll, muß ausgebrochen werden, und die Außenseite der Eckverbindung 115 kann dadurch ein generell glattes und geschlossenes Aussehen behalten.
- In Fig. 15 sind zwei Positionen des Halters 125 gezeigt. In einer ersten Position 125' ist der hakenförmige Endteil 126 des Halters in einem Abstand "c" von der Rückseite 164 des mittleren Abschnitts 160 angeordnet. Ein geeigneter Mindestabstand "c" für die erste Position 125' könnte etwa 5 mm betragen. In einer zweiten Position 125" befindet sich der hakenförmige Endteil 126 des Halters 125 in einem Abstand "d" von der Rückseite 164 des mittleren Abschnitts 160. Ein geeigneter Höchstabstand "d" für die zweite Position 125" wäre etwa 20 mm oder mehr.
- Fig. 15 zeigt ebenfalls schematisch den bogenförmigen anderen Endteil 190 und den Mittelteil 196 des Halters 125, die es dem Halter ermöglichen, sich über einen bogenförmigen Pfad zu bewegen, so daß seine Bewegung zwischen den Positionen 125' und 125" einer Winkelbahn entspricht.
- Fig. 16 zeigt eine bevorzugte Schneckenschraube 145A, die in einer Richtung, die generell durch den Pfeil 147 angedeutet wird, über eine Schnappverbindung in einen Hohlraum 146 in der Rückseite 164 des mittleren Abschnitts 160 eingesetzt wird. Die Schnecke 145A ist mit einem gabelförmigen Ende 148 versehen, das elastische Arretierungsflächen 149 trägt, die in entsprechende Arretierungsflächen 149A innerhalb des Hohlraums 146 des mittleren Abschnitts 160 eingreifen können. Um den Eingriff zwischen den sägezahnförmigen Einschnitten 197 auf der Oberseite des Halters 125 herzustellen, ist die Schnecke 145A mit einem Spiralgewinde 198 versehen.
- Nachdem die Schnecke 145 oder 145A im mittleren Abschnitt 160 montiert wurde, kann sie frei in beide Richtungen gedreht werden, um den Halter 125 durch das Eingreifen in die sägezahnförmigen Einschnitte 197 gegenüber dem mittleren Abschnitt 160 nach innen oder außen zu verstellen. Hierbei ragt ein hakenförmiger Endteil 126 des Halters 125 nach außen durch die Öffnung 166 heraus. Mit Hilfe der Schnecke 145 kann der Halter 125 in die Öffnung 166 hinein oder aus der Öffnung 166 heraus bewegt werden, wodurch sein länglicher, nach hinten gebogener zweiter Endteil 190 und sein nach hinten gebogener Mittelteil 196 in den länglichen Hohlraum 76 innerhalb des ersten Schenkels 72 und den Verbindungskanal 57 innerhalb des mittleren Abschnitts 160 hinein und daraus heraus bewegt werden können.
- Wie aus Fig. 14 ersichtlich ist, ist die Schneckenschraube 145 mit einem herkömmlichen Kopfteil 199 versehen, durch welches sie verdreht werden kann. Hierbei ist dieser Kopfabschnitt 199 mit einem vertieften Schlitz 200 zum Eingriff eines Schraubendrehers oder eines ähnlichen Werkzeugs versehen.
- Fig. 17 bis 19 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Begrenzungsrahmens 201, der dem Begrenzungsrahmen 1 aus Fig. 1 bis 13 ähnlich ist und bei dem gleiche Ziffern bzw. entsprechende Ziffern (um 200 erhöht) für die Bezeichnung derselben oder entsprechender Teile verwendet werden. Der Begrenzungsrahmen 201 umfaßt vier erfindungsgemäße Eckverbindungen 211, 213, 215 und 217, die der Eckverbindung 115 aus Fig. 14 bis 16 ähneln, und für eine von ihnen 213 werden im folgenden dieselben Ziffern bzw. entsprechende Ziffern (um 100 erhöht) für die Bezeichnung derselben bzw. entsprechender Teile verwendet. Hierbei hat die Eckverbindung 213 einen mittleren Abschnitt 260, der mit einem Paar von rechtwinkligen Schenkeln 72 und 74 (verdeckt) verbunden ist, die in anliegende Rahmenglieder 205 und 207 des Begrenzungsrahmens 201 eingesetzt werden.
- Der Begrenzungsrahmen 201 ist vorzugsweise mit Handgriffen 202 versehen, die die Handhabung des Begrenzungsrahmens erleichtern, wenn er in einen Rahmen 30 einer Fensteröffnung (nicht abgebildet) eingebaut wird. Die Handgriffe 202 können dadurch ebenfalls helfen, eine Beschädigung der gitterähnlichen Füllung 219 zu vermeiden. Diese Handgriffe oder andere, ähnliche Griffe sind ebenfalls vorzugsweise bei jeder der Ausführungsformen vorgesehen, um die Installation zu erleichtern.
- Die Eckverbindung 213 ist mit zwei Öffnungen 266 und 266A auf der Rückseite 264 ihres mittleren Abschnitts 260 versehen. Ein hakenförmiger Endteil 224 eines Halters 223 erstreckt sich durch die Öffnung 266 nach außen. Mit Hilfe einer Schneckenschraube 245 auf der Rückseite 264 des mittleren Abschnitts 260 kann der Halter 223 in die Öffnung 266 hinein oder aus der Öffnung 266 heraus bewegt werden, wobei sein länglicher zweiter Endteil 290 und sein nach hinten gebogener Mittelteil 296 in den länglichen Hohlraum 76 (nicht abgebildet) innerhalb des ersten Schenkels 72 und den Verbindungskanal 57 innerhalb des mittleren Abschnitts 260 hinein und aus diesem heraus bewegt werden kann. Eine ähnliche Anordnung ist bei den anderen Eckverbindungen 211, 215 und 217 erkennbar.
- Fig. 18 zeigt die Schneckenschraube und den Halter 223 ohne die sie umgebende Konstruktion der Eckverbindung 213. In dieser Ausführungsform greift ein spiralförmiges Schraubgewinde 298 in ein Segment von Zahnradzähnen 297 auf der nach außen gebogenen Kante des bogenförmigen Mittelteils 296 des Halters 223 ein. Es ist ebenfalls erkennbar, daß die Schneckenschraube 245 bei dieser Ausführungsform einen ersten Schraubendreherschlitz 300 in ihrem Kopfabschnitt 299 hat und einen zweiten Schraubendreherschlitz 300A an ihrem gegenüberliegenden axialen Ende hat.
- In jeden der Schraubendreherschlitze 300, 300A kann von einer entsprechenden gegenüberliegenden Seite der flächigen Füllung 219 eingegriffen werden, so daß Verstellungen von innerhalb und außerhalb des Gebäudes und der Fensteröffnung, an der die Gitterfüllung 219 befestigt ist, möglich sind.
- Bei Ausführungsformen mit Schneckenschrauben oder ähnlichen Mechanismen zum Herausziehen und Zurückziehen der Haken kann das Betätigungsmerkmal, zum Beispiel der Schlitz für den Schraubendreher, im Verhältnis zur Längenausdehnung des Hakens auf beiden Seiten des Begrenzungsrahmens angeordnet werden. Wenn Begrenzungsrahmen jedoch auf der Außenseite von Fenstern aufgehängt werden, wird das Betätigungsmerkmal vorzugsweise nach innen weisend angeordnet, von wo aus die Halter zurückgezogen werden können, um den Begrenzungsrahmen fest an der Außenseite der Fenster zu halten. Natürlich können die Betätigungsmerkmale, zum Beispiel die Schneckenschrauben, ebenfalls so angebracht werden, daß ihre Kopfabschnitte von außen erreichbar sind, wen die Begrenzungsrahmen an der Innenseite der Fenster befestigt werden sollen.
- Fig. 19 zeigt die Schneckenschraube 245 und den Halter 223 von der unteren Rückseite der Eckverbindung 213. Das Zeichen "x" bezeichnet den Abstand zwischen dem hakenförmigen Ende 224 des Halters 223 von der Rückseite 264 der Eckverbindung 213.
- Die Ausführungsformen der Erfindung in Fig. 14 bis 19 können mit der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 13 kombiniert werden. Insbesondere ist es möglich, die Verwendung der Federstahlhaken aus den Fig. 1 bis 13 mit einem Betätigungsmechanismus wie den Schneckenschrauben aus Fig. 14 bis 19 zu kombinieren. Als ein Beispiel können die Federstahlhaken jeweils an einem Ende eines länglichen Federstahl- Mittelteils (etwa des Mittelteils 96 aus Fig. 10 bis 13) befestigt werden, welcher wiederum mit einem gebogenen mit Zähnen versehenen Kunststoffglied wie dem Mittelteil 196, 296 aus Fig. 14 bis 19 verbunden ist. Auf diese Weise kann eine Schneckenschraube in das mit Zähnen versehene Kunststoffglied eingreifen, um den Federstahlhaken herauszuziehen und zurückzuziehen. Als ein weiteres Beispiel könnte ein Federstahlglied selbst mit Mitteln geformt sein, um in ein Betätigungsmerkmal einzugreifen. Zum Beispiel könnte das Federstahlglied selbst mit Zähnen zum Eingriff mit einer Schnecke versehen sein oder es könnte sogar der schlangenförmige Abschnitt aus den Fig. 10 bis 13 mit einer Schnecke im Eingriff sein, um ein Herausziehen und Zurückziehen des Hakens zu bewirken.
- Die erfindungsgemäßen Begrenzungsrahmen 1 und 201 verbessern nicht nur die Positionierung einer gitterähnlichen Füllung 19 und 219 in einer Fensteröffnung 30, sondern halten eine solche gitterähnliche Füllung ebenfalls bei einer Vielzahl von Fensteröffnungskanten spielfrei in Position. Dies ermöglicht eine leichte Montage und Einstellung einer gitterähnlichen Füllung mit einfachen und kostengünstigen Methoden und Werkzeugen. Ein besonderer Vorteil der Eckverbindungen 11, 13, 15, 17, 115, 211, 213, 215 und 217 dieser Begrenzungsrahmen ist, daß sie in vorgefertigten Fenstersystemen verwendet werden können, in welche keine Löcher gebohrt werden dürfen. Ein weiterer Vorteil ist, daß die gitterähnliche Füllung in Position bleiben kann, wenn das Fenster geschlossen wird. Hierbei sind die Fenster, die in Bezug auf Fig. 2 bis 7 beschrieben sind, üblicherweise mit einer schwenkbaren Scheibe versehen, die sich in Richtung auf das Gebäudeinnere öffnet; aber in bestimmten Ländern werden Fenster vorgezogen, die sich zur Gebäudeaußenseite hin öffnen, was zu einer umgekehrten Anordnung der Teile der erfindungsgemäßen Eckverbindungen führen kann, aber ansonsten als unter den Schutzumfang der Erfindung fallend angesehen werden sollte.
- Die Erfindung ist natürlich nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen begrenzt, die modifiziert werden können, ohne vom Schutzumfang der Erfindung, wie in den Ansprüchen definiert, abzuweichen oder ihre gesamten Vorteile aufzugeben. In diesem Zusammenhang werden Begriffe wie "obere", "untere", "vordere", "hintere" "innere" "äußere" "horizontal" "vertikal" "mittlere" und "End-" in der vorstehenden Beschreibung und den folgenden Patentansprüchen nur als relative Begriffe zur Beschreibung der Verhältnisse der verschiedenen Elemente der erfindungsgemäßen Eckverbindungen zueinander benutzt.
Claims (14)
1. Knotenverbindung (11, 13, 15, 17, 19, 115, 211, 213, 215, 217) für
die Verbindung von mindestens zwei anliegenden
Rahmengliedern eines Begrenzungsrahmens (1, 201), die
Knotenverbindung umfassend:
- einen mittleren Abschnitt (50, 60, 160, 260) mit parallelen
ersten und zweiten Seiten (52, 54, 62, 64, 162, 164, 262, 264)
und einer Öffnung (56, 56A, 66, 66A, 166, 166A, 266, 266A) in
der zweiten Seite (54, 64, 164, 264);
- einen ersten Schenkel (72), der sich vom mittleren Abschnitt in
einer ersten Richtung parallel zu der ersten Seite (52, 62, 162,
262) erstreckt und einen inneren Hohlraum (76) hat, welcher
mit der Öffnung verbunden ist;
- einen zweiten Schenkel (74), der sich vom mittleren Abschnitt
in einer zweiten Richtung erstreckt, die sich von der ersten
Richtung unterscheidet, aber ebenfalls parallel zur ersten Seite
verläuft; und
- einen im Hohlraum (76) verschieblich aufgenommenen Halter
(21, 23, 25, 27, 125, 221, 223, 225, 227), der zwischen einer
zurückgezogenen Position, in welcher er im wesentlichen
innerhalb des mittleren Abschnitts (50, 60, 160, 260) und des
ersten Schenkels (72) angeordnet ist, und einer
herausgezogenen Position, in welcher der Halter im
wesentlichen aus der Öffnung (56, 56A, 66, 66A, 166, 166A,
266, 266A)
in der zweiten Seite (54, 64, 164, 264) des
mittleren Abschnitts (50, 60, 160, 260) herausragt und von der
zweiten Seite weg weist, bewegt werden kann.
2. Knotenverbindung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Seiten (52,
54, 62, 64, 162, 164, 262, 264) des mittleren Abschnitts (50, 60,
160, 260) seitlich einander gegenüberliegende Seiten,
vorzugsweise Vorder- und Rückseiten sind; der Hohlraum (76) im
wesentlichen parallel zum ersten Schenkel (72) verläuft; ein Ende
des Hohlraums (76) mit einem Ende eines Kanals (57) im mittleren
Abschnitt verbunden ist; und das andere Ende des Kanals (57) mit
der Öffnung (56, 56A, 66, 66A, 166, 166A, 266, 266A) im mittleren
Abschnitt verbunden ist.
3. Knotenverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halter(21,23, 25, 27, 125,
221, 223, 225, 227) umfaßt:
- einen länglichen Teil (90, 190, 290) an einem Ende,
vorzugsweise einem vorderen Endteil, welcher verschieblich im
Hohlraum (76) im ersten Schenkel (72) und, sofern vorhanden,
im Kanal (57) angeordnet ist und welcher von der zweiten
Seite (54, 64, 164, 264) des mittleren Abschnitts durch die
Öffnung (56, 56A, 66, 66A, 166, 166A, 266, 266A) in der
zweiten Seite nach außen, vorzugsweise nach hinten bewegt
werden kann; und
- einen hakenförmigen Teil (22, 24, 26, 28, 126, 222, 224, 226,
228) an seinem anderen Ende, vorzugsweise einem hinteren
Endteil, welcher sich von der zweiten Seite (54, 64, 164, 264)
des mittleren Abschnitts (50, 60, 160, 260) aus nach außen,
vorzugsweise nach hinten, erstreckt; wobei der Halter einen
Mittelteil (96, 196, 296) hat, der sich in der zurückgezogenen
Position des Halters im wesentlichen innerhalb des Hohlraums
(76) im ersten Schenkel befindet und der sich in der
herausgezogenen Position des Halters im wesentlichen durch
die Öffnung (56, 56A, 66, 66A, 166, 166A, 266, 266A) im
mittleren Abschnitt aus dem Hohlraum heraus erstreckt und
von der zweiten Seite des mittleren Abschnitts weg und
vorzugsweise nach hinten weg weist.
4 Knotenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der längliche Endteil (90, 190,
290) des Halters (21, 23, 25, 27, 125, 221, 223, 225, 227)
schlangenförmig ist.
5. Knotenverbindung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der längliche Endteil horizontal
schlangenförmig ist.
6. Knotenverbindung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß Scheitelpunkte (92, 94) auf
einander gegenüberliegenden Seiten des länglichen Endteils des
Halters (21, 23, 25, 27, 125, 221, 223, 225, 227) federnd mit
Wänden des Hohlraums (76) in Eingriff sind, um durch
Reibungswirkung die Bewegung des länglichen Teils des Halters
im Hohlraum zu beschränken.
7. Knotenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halter aus Federstahl
hergestellt ist.
8. Knotenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ende des Hohlraums(76),
das vom mittleren Abschnitt entfernt angeordnet ist, in vertikaler
Ebene relativ schmal ist und sich allmählich zum anderen Ende
hin ausweitet.
9. Knotenverbindung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Kanal(57)von dem
Ende, das mit dem Hohlraum (76) verbunden ist, zur Öffnung (56,
56A, 66, 66A, 166,1 66A, 266, 266A) in der zweiten Seite des
mittleren Abschnitts hin allmählich in vertikaler Ebene ausweitet.
10. Knotenverbindung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mittelteil (96, 196, 296) des
Halters (21, 23, 25, 27, 125, 221, 223, 225, 227) nach hinten
gebogen ist.
11. Knotenverbindung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der längliche Endteil (190, 290)
und der Mittelteil (196, 296) des Halters (125, 221, 223, 225, 227)
bogenförmig und nach hinten gebogen sind und einen
rechtwinkligen Querschnitt haben, der breiter als dick ist.
12. Knotenverbindung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mittelteil(196,296)des
Halters (125, 221, 223, 225, 227) sägezahnförmige Einschnitte
(197) oder Zähne (297) auf einer Oberfläche hat und dadurch
gekennzeichnet, daß eine Schneckenschraube (145,
245) auf dem mittleren Abschnitt (150, 250) befestigt ist, welche
Gewinde (198, 298) hat, die mit den sägezahnförmigen
Einschnitten oder Zähnen des Mittelteils des Halters im Eingriff
sind.
13. Begrenzungsrahmen (1), umfassend
- eine Vielzahl von länglichen Rahmengliedern (3, 5, 7, 9, 203,
205, 207, 209)
- eine Vielzahl der Knotenverbindungen nach einem der
Ansprüche 1 bis 12, wobei jede Knotenverbindung erste und
zweite Schenkel (72, 74), die mit den Enden von zwei
anliegenden Rahmengliedern im Eingriff sind, um den
Begrenzungsrahmen zu bilden, und einen Halter (21, 23, 25,
27, 125, 221, 223, 225, 227) hat; und wahlweise
- eine flächige Füllung (19, 219), die am Begrenzungsrahmen
befestigt ist, um eine durch den Begrenzungsrahmen definierte
Fläche zu überspannen, wobei jeder der Halter geeignet ist,
mit einer Fensteröffnung (30) in Eingriff gebracht zu werden,
die eine polygonale Kontur hat, welche dem
Begrenzungsrahmen entspricht, so daß die flächige Füllung,
sofern vorhanden, die Fensteröffnung abdeckt.
14. Rahmen nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß eine obere Knotenverbindung
einen Halter umfaßt, der aus einem relativ flexiblen Material
hergestellt ist, und eine untere Knotenverbindung einen Halter
umfaßt, der aus einem relativ unflexiblen Material hergestellt ist.
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|---|---|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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