DE69923615T2 - Montagevorrichtung für Glasschiebetüren - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Montagevorrichtung für Schiebetüren aus Glas, die keine Bearbeitungsoperationen an den Glasflügeln erfordert und zusätzlich eine genaue Einstellung der Höhenposition ermöglicht.
  • Die Vorrichtung der Erfindung ist insbesondere von dem Typ mit einer oberen Schiene, einer zu der oberen Schiene parallelen unteren Führung und Aufhängeköpfen, die an dem oberen Rand der Tür befestigt sind und Rollelemente aufweisen, die entlang der oberen Schiene bewegbar sind.
  • Die spanische Patentanmeldung Nr. 9 300 632 beschreibt bereits eine Vorrichtung des beschriebenen Typs, bei dem die Aufhängeköpfe zwei rückseitig zueinander angeordnete Platten aufweisen, die in einer übereinstimmenden Position miteinander verbunden werden können und die an ihren gegenüberliegenden Flächen und vor dem unteren Rand aufeinander angepasste Vertiefungen aufweisen, die eine untere Ausnehmung ausbilden, die an dem oberen Rand der Tür befestigbar ist. Eine der Platten, die den Aufhängungskopf ausbilden, besitzt ein oder mehrere frei laufende Räder, die an ihrer Außenfläche montiert sind. Die obere Schiene enthält dagegen einen L-förmigen Stab mit einer horizontalen Verzweigung, die eine Schiene definiert, auf der die Räder des Aufhängekopfes aufliegen und bewegbar sind.
  • Bei der beschriebenen Anordnung ist es nicht möglich, parallele Türflügel nahe aneinander zu montieren, da sie wenigstens um den Abstand voneinander beabstandet sein müssen, der erforderlich ist, um die parallelen Schienen der verschiedenen Türflügel aufzunehmen.
  • Aus dem gleichen Grund gestatten Vorrichtungen des beschriebenen Typs keine Montage von Glastüren zwischen Wänden, wenn der Wandabstand kleiner ist als die Breite, die für die Befestigung des Stabs erforderlich ist, der die obere Schiene bildet, plus dem Raum, der für die Tür erforderlich ist.
  • Ein weiterer Nachteil der beschriebenen Vorrichtung besteht in der Schwierigkeit der Einstellung der Türhöhe, die durch die Position der Schiene bestimmt wird.
  • Für Schiebetüren aus Holz sind Vorrichtungen bekannt, bei denen die obere Schiene einen rohrförmigen Stab enthält, der sich über der Tür befindet und an seiner unteren Seite in Längsrichtung offen ist. In dieser Schiene sind Schlitten bewegbar, die mit den Türflügeln durch vertikale Schrauben verbunden sind, die an ihrer unteren Seite an einem Montageelement verankert sind, das an dem oberen Rand der Tür eingebettet und befestigt ist. In diesem Zusammenhang kann die spanische Patentanmeldung Nr. 9 501 409 des gleichen Anmelders erwähnt werden. Obwohl diese Vorrichtung die Anordnung der parallelen Türflügel sehr nahe beieinander ermöglicht, kann er nicht bei Glastüren angewendet werden, da es nicht möglich ist, das Montageelement an dem oberen Rand der Türflügel einzubetten und zu befestigen. Die Patentschrift DE-A-3 238 204 offenbart eine Vorrichtung für die hängende Montage von Scheiben an einer Laufschiene gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Patentschrift GB-A-531 950 offenbart eine Hängevorrichtung für Gleit- und Falttüren und -fenster mit einer Höheneinstellschraube.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die beschriebenen Problem durch eine Vorrichtung des anfangs erwähnten Typs zu eliminieren, die spezielle Eigenschaften besitzt, um die Montage von einem oder mehreren Türflügeln in einem kleinen Raum zu ermöglichen, der ausreicht, um die Türflügel mit ihren entsprechenden Aufhängeköpfen aufzunehmen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Höhe des Türflügels oder der Türflügel einzustellen, wobei sogar bestimmte Toleranzen oder Schwankungen in der genauen Stellung der oberen Schiene und der unteren Führung ausgeglichen werden. Diese Aufgaben werden mittels der Erfindung gelöst, die im Anspruch 1 definiert ist, wobei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung in den abhängigen Ansprüchen definiert sind.
  • Wie oben erwähnt wurde, enthält die Vorrichtung der Erfindung eine obere Schiene und eine untere Führung, zwischen denen der oder die Türflügel angebracht sind, wobei die Aufhängeköpfe, die an dem oberen Rand der Tür befestigbar sind, zwei rückseitig zueinander angeordnete Platten enthalten, die in einer aufeinander angepassten Stellung miteinander verbunden werden können.
  • Gemäß der Erfindung besitzen die Platten, die die Aufhängeköpfe ausbilden, an ihrer Innenseite und hinter ihrem oberen Rand einander angepasste, in Längsrichtung verlaufende Vertiefungen, die eine obere Ausnehmung ausbilden, wenn die Platten gemeinsam angeordnet sind. Diese Vertiefungen, die die Ausnehmung ausbilden, weisen ihrerseits eine einander entsprechende Anzahl von identischen Nuten oder Kanälen längs ihrer Unterseite auf, die einander zugewandt sind und in der Ausnehmung Längsführungen definieren, zwischen denen eine Grundplatte so, dass sie in Längsrichtung bewegbar ist, befestigt ist, wobei die Grundplatte ein Loch aufweist, durch das eine Befestigungsschraube zu einem Schlitten verläuft, der oberhalb der Tür angeordnet ist und der entlang der Innenseite der oberen Schiene verfahrbar ist.
  • Bei der Vorrichtung der Erfindung enthält die obere Schiene einen rohrförmigen Stab, der an seiner unteren Seite offen ist. Der Schlitten oder die Schlitten, die durch die oben erwähnte Befestigungsschraube mit den Aufhängeköpfen verbunden sind, sind in diesem Stab verfahrbar.
  • Mit dieser Anordnung können Glastüren aus zwei oder mehreren parallelen Türflügeln nahe beieinander mit einem ausreichenden Raum für die Breite der Aufhängeköpfe montiert werden, da sich die obere Schiene wie auch die Rollelemente oberhalb der Türflügel befinden.
  • Die obere Ausnehmung der beschriebenen Aufhängeköpfe sowie die Grundplatte weisen Mittel auf, um die Bewegung der Grundplatte, nachdem sie an den Ausnehmungsführungen montiert wurde, zwischen einer Stellung mit maximalem Überstand, in der die Öffnung für die Schraube zu dem Schlitten jenseits des Aufhängekopfes verbleibt, und einer innerseitigen Stellung zu begrenzen, in der die Grundplatte vollständig von der Ausnehmung aufgenommen ist. Die Aufhängeköpfe weisen außerdem Mittel auf, um die Grundplatte in ihrer innerseitigen Randstellung zu blockieren, wobei sie dort festgelegt bleibt, so dass dann, wenn die Türflügel bewegt werden, keine Gefahr einer zufälligen Bewegung besteht.
  • Die beschriebene Anordnung besitzt außerdem den Vorteil, dass eine Einstellung der Höhe der Flügel durch Einwirken auf eine Befestigungsschraube möglich ist, die die Grundplatte mit dem Schlitten verbindet, wobei diese Operation ausgeführt wird, wenn die Grundplatte in der Stellung mit maximalen Überstand ist. Nachdem die Höhe eingestellt wurde, wird die Grundplatte zu ihrer innerseitigen Stellung bewegt und festgelegt.
  • Die obere Ausnehmung der Aufhängeköpfe besitzt eine Breite, die mit dem Kopf der Schlittenbefestigungsschraube übereinstimmt, so dass dann, wenn die Grundplatte zu der innerseitigen Stellung bewegt wird, in der sich der Schraubenkopf in der Ausnehmung befindet, die Schraube nicht gedreht werden und sich nicht zufällig lösen kann.
  • Die dargestellten Merkmale sowie weitere Merkmale der Erfindung werden nun mit Hilfe der beigefügten Zeichnung genauer beschrieben, in der ein Beispiel einer nicht einschränkenden Ausführungsform gezeigt ist.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Montieren von zwei Schiebetüren aus Glas, wobei die obere Schiene geschnitten ist, um die beweglichen Schlitten zu zeigen;
  • 2 eine Vergrößerung A von 1 in einem größeren Maßstab und im Schnitt;
  • 3a einen Querschnitt des Aufhängekopfes längs der Linie III-III von 2;
  • 3b eine Ansicht ähnlich wie 3a mit einer Änderung der Ausführungsform;
  • 4 eine Ansicht ähnlich wie 2, wobei sich die Grundplatte, an der die Montageschraube befestigt ist, außerhalb des Aufhängekopfes befindet;
  • 5a einen Längsschnitt des Aufhängekopfes längs der Linie V-V von 4;
  • 5b eine Ansicht ähnlich wie 5a mit einer Änderung der Ausführungsform; und
  • 6 einen Querschnitt der Aufhängeköpfe, der oberen Schiene und der unteren Führung entsprechend den beiden Blättern der Glastür.
  • Die in 1 gezeigte Tür enthält zwei Glasflügel, die mit 1 und 2 bezeichnet sind und durch eine Vorrichtung montiert sind, die eine obere Schiene für jede Tür, die durch die Bezugszeichen 3 und 4 angegeben sind, und zwei untere Führungen 5 und 6 enthält. Jede der Türen weist Aufhängeköpfe auf, die an der Oberseite montiert und mit 7 und 8 bezeichnet sind. Obere Schienen 3 und 4, die in 6 gezeigt sind, besitzen einen rohrförmigen Querschnitt und sind längs der Unterseite offen. In jeder Schiene sind Schlitten 9 und 10 aufgenommen, die mit den Aufhängeköpfen 7 und 8 verbunden sind, wie später beschrieben wird.
  • An den Enden der Schienen 3 und 4 befinden sich Endanschläge 11, die die Bewegung der Schlitten 9 und 10 begrenzen und deren Stellung definieren, wenn die Türen 1 und 2 geschlossen sind.
  • Wie aus den 2 und 6 erkannt werden kann, enthält jeder der Aufhängeköpfe 7 und 8 zwei rechtwinklige Platten 12, die rückseitig zueinander angeordnet und durch Schrauben 13 miteinander verbunden sind. Die Platten besitzen an ihrer Innenseite und vor ihrem unteren Rand Längsvertiefungen, die dann, wenn die Platten miteinander verbunden sind, eine Ausnehmung 15 definieren, die mit dem oberen Rand der Glasflügel 1 und 2 verbunden ist. Die innere Oberfläche der Vertiefungen 14 kann mit einem stoßabsorbierenden und rutschfesten Material bedeckt sein.
  • Die Platten 12 besitzen außerdem an ihrer inneren Oberfläche und vor dem oberen Rand entsprechende Längsvertiefungen 17, die dann, wenn die Platten eingesetzt sind, eine Längsausnehmung 18 definieren. Die Vertiefungen 17 besitzen an dem Boden identische Nuten oder Kanäle 19, die einander zugewandt sind und in den Ausnehmungen 18 Längsführungen definieren, zwischen die eine Grundplatte 20 montiert ist, die horizontal bewegbar ist.
  • Die Grundplatte besitzt, in den 3 und 5 betrachtet, eine Öffnung 21, durch die eine Schraube 22 verläuft, die sie an dem entsprechenden Hängeschlitten befestigt.
  • Die Aufhängeköpfe besitzen Mittel, um die Bewegung der Grundplatte 20 zu begrenzen. Diese Mittel können Schäfte oder Bolzen 23 enthalten, die quer über Platten 12 montiert sind, die zu der Ausnehmung 18 tangential verlaufen und von der Unterseite geringfügig überstehen. Diese Mittel ergänzen Schrauben 24, die an der Grundplatte 20 befestigt sind und von der Unterseite vorstehen und als Randanschläge für die Bewegung der Grundplatte wirken, wenn sie mit Stiften 23 kollidieren. In der in 2 gezeigten Stellung ist die Grundplatte 20 vollständig innerhalb der Ausnehmung 18, die durch Platten 12 definiert ist, wobei die Schraube 24 auf einem Stift 23 aufliegt. In der in 4 gezeigten Stellung befindet sich die Platte in der Stellung mit maximalem Überstand, wobei die Schraube 24 mit dem anderen Stift 23 kollidiert. In der Stellung von 4 befindet sich das Loch 21 der Grundplatte 20 außerhalb der Ausnehmung 18, wodurch die Einsetzung der Montageschraube 22 zu dem Schlitten 10 möglich ist, wobei in dieser Stellung auf den Kopf der Schraube 22 eingewirkt werden kann, um die Höhe der Grundplatte 20 und dadurch der Aufhängeköpfe 7 und 8 und somit die Höhe der Glasflügel 1 und 2 von 1 einzustellen.
  • In der innerseitigen Stellung der Grundplatte 20, die in den 2 und 3a gezeigt ist, ist diese Stellung durch Feststellelemente festgestellt, die eine Druckschraube 25 enthalten, die durch eine Gewindeöffnung in einer der Platten 12 bündig mit dem Kanal 19 eingesetzt ist. Die Grundplatte 20 besitzt Kerben 26 in ihren Längsrändern, die der Schraube 25 in ihrer innenseitigen Stellung gegenüber liegen, wie in 3 gezeigt ist. Durch das Festziehen der Schraube 25 tritt sie teilweise in die Kerben 26 ein, wodurch eine Bewegung der Grundplatte 20 und möglicherweise ein zufälliges Vorstehen aus dem Aufhängekopf, z.B. infolge der Bewegung der Türflügel, unterbunden werden.
  • Gemäß einer Änderung der Ausführungsform, die in den 3b und 5b gezeigt ist, weist die Grundplatte 20 eine Riefe oder Nut 28 z.B. in ihrer oberen Oberfläche auf, die eine ausreichende Reibung mit den Kanälen 19 erzeugt, um ihre zufällige Bewegung zu verhindern.
  • Wie in 6 gezeigt ist, besitzt die obere Ausnehmung 18 der Aufhängeköpfe 7 und 8 wenigstens in dem Abschnitt, der unter den Kanälen 19 angeordnet ist, die gleiche Breite wie der Kopf der Schraube 22. Auf diese Weise kann die Schraube 22 nicht gedreht werden, wenn sich die Grundplatte in ihrer innenseitigen Stellung der 2 und 3 befindet. Oberhalb der Kanäle 19 kann die obere Ausnehmung 18 eine geringere Breite aufweisen, die einen Durchtritt des Schaftes der Schraube 22 ermöglicht.
  • Die Platten 12, die den Aufhängekopf ausbilden, weisen längs ihren oberen und äußeren Rändern Nuten oder Kanäle 27 auf, die zum Anbringen von Bürsten dienen, die die Rohre 3 und 4, die die oberen Schienen bilden, abschließen.
  • In 6 sind Köpfe 7 und 8 mit unterschiedlichen Querschnitten gezeigt, um einerseits die Schraube 13 zum Montieren der beiden Kopfplatten und andererseits die Schraube 22 zum Befestigen des Kopfes an dem entsprechenden Schlitten zu zeigen.
  • Mit der beschriebenen Anordnung und wie in 6 gezeigt ist, können parallele Flügel einer Glastür nahe beieinander angeordnet werden, da die entsprechenden Aufhängeschienen 3 und 4 oberhalb dieser Flügel bleiben, rückseitig zueinander angeordnet sind und ein ausreichender Raum zwischen nebeneinander liegenden Flügel verbleibt, um die Aufhängeköpfe 7 und 8 aufzunehmen.
  • Aus dem gleichen Grund könnte eine Tür aus einem einzelnen Flügel zwischen zwei Wänden montiert werden, die sich nahe zueinander befinden, wenn die obere Schiene 3 und der Türaufhängungskopf aufgenommen werden können.
  • Wie oben erwähnt wurde, ermöglicht außerdem die Schraube 22, die Höhe des Aufhängekopfes und damit die Höhe des entsprechenden Glasflügels einzustellen.
  • Zwischen den Platten 12, die die Aufhängeköpfe ausbilden, sind in den 2, 4 und 6 Abstandshalter 29 angeordnet, deren Länge für unterschiedliche Dicken des Glasflügels 1 oder 2, z.B. für zwei unterschiedlichen Breiten eingestellt sind. In diesem Fall sind außerdem zwei Grundplatten 20 mit unterschiedlicher Breite zum Montieren zwischen den Kanälen 19 vorhanden.
  • Die Köpfe der Schrauben zum Befestigen der Platten 12 jedes Aufhängekopfes können durch Zierstreifen 30, 6 verdeckt sein oder mit einer leichten Nut der Platten auf ihrer Außenfläche, die mit den Durchtrittsöffnungen dieser Schrauben bündig ist, gekoppelt sein.
  • Obwohl in dem beschriebenen Beispiel jeder Glasflügel 1 oder 2 zwei Aufhängeköpfe 7, 8 aufweist, könnte ein einzelner Kopf mit einer Länge, die gleich der Breite des Flügels ist, verwendet werden, wobei sich die oben beschriebenen Komponenten an seinen Enden befinden.

Claims (5)

  1. Vorrichtung zum Montieren von Schiebetüren aus Glas mit einer oberen Schiene (3, 4), einer zu der oberen Schiene (3, 4) parallelen unteren Führung (5, 6) und Aufhängeköpfen (7, 8), die an dem oberen Rand der Tür (1, 2) befestigbar sind und Rollelemente aufweisen, die entlang der oberen Schiene bewegbar sind, mit Aufhängeköpfen (7, 8), die zwei rückseitig zueinander angeordnete Platten (12) aufweisen, die so miteinander verbindbar sind, daß sie flächig aufeinander passen und auf ihren aufeinander angepaßten Seiten und an dem unteren Rand aufeinander angepaßte Vertiefungen (14) aufweisen, die eine untere Ausnehmung ausbilden, die an dem oberen Rand der Tür befestigbar ist, wobei die Platten, die die Aufhängeköpfe (7, 8) ausbilden, auf ihrer Innenseite an dem unteren Rand über entsprechend aufeinander angepaßte, in Längsrichtung verlaufende Vertiefungen (17) verfügen, die wie die benachbart angeordneten Platten (12) eine obere Ausnehmung (18) ausbilden, wobei die Vertiefungen (17) auf ihrer Unterseite eine einander entsprechende Anzahl von identischen, in Längsrichtung verlaufenden Kanälen (19) aufweisen, die einander gegenüberliegend angeordnet sind und in der Ausnehmung in Längsrichtung verlaufende Führungen ausbilden, zwischen denen so, dass sie verschiebbar ist, eine Grundplatte (20) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mit einem Loch (21) ausgebildet ist, durch das zum Befestigen an einem oberhalb der Tür (1, 2) angeordneten und entlang der oberen Schiene (3, 4) bewegbaren Schlitten eine Schraube (22) durchläuft, wobei die Schraube so ausgebildet ist, dass der Abstand zwischen dem Schlitten und der Grundplatte durch Drehen der Schraube veränderbar ist, wobei die obere Ausnehmung (18) und die Grundplatte (20) Mittel aufweisen, um die Bewegung der Grundplatte (20) zwischen einer Stellung mit maximalem Überstand, in der das Loch (21) für die Schraube (22) außerhalb der Ausnehmung (18) verbleibt und dadurch das Einstellen des Abstandes zwischen dem Schlitten und der Grundplatte durch Einwirken auf die Schraube (22) gestattet, und einer innenseitigen Stellung zu begrenzen, in der die Grundplatte (20) vollständig von der Ausnehmung (18) aufgenommen ist, und weiterhin über Mittel (25) verfügt, um die Grundplatte in ihrer innenseitigen Stellung festzulegen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Ausnehmung (18) wenigstens in dem unterhalb der vorgenannten, in Längsrichtung verlaufenden Kanäle liegenden Bereich die gleiche Breite wie der Kopf der Schraube (22) aufweist, während sie oberhalb von diesen Kanälen vorzugsweise von geringerer, jedenfalls ausreichender Breite zum Durchtritt des Stiftes der Tragschraube (22) ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Begrenzen der Bewegung der Grundplatte (20) zwei Stifte oder Bolzen (23) aufweisen, die den an den seitlichen Rändern angeordneten Aufhängekopf (7, 8) in einer zu der oberen Ausnehmung (18) schneidenden Ausrichtung queren, und über einen unteren Anschlag (24) der Grundplatte (20) verfügen, die die Bolzen (23) berührt, wenn die Grundplatte (20) ihre Randstellungen erreicht.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Festlegen der Grundplatte (20) in ihrer innenseitigen Stellung aus wenigstens einer in einer der Platten (12), die die Aufhängeköpfe (7, 8) ausbilden, in einer Position, die an die innenseitige Nut oder den innenseitigen Kanal angepaßt ist, eingeschraubten Druckschraube (25) und einer Vertiefung (26) bestehen, die die Grundplatte (20) an ihren Längsrändern in einer der Druckschraube (25) entsprechenden Lage aufweist, wenn die Grundplatte (20) ihre innenseitige Stellung erreicht.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Blockieren der Grundplatte in ihrer innenseitigen Stellung aus einer Riefe oder Nut (28) bestehen, die an einer der Oberflächen der Grundplatte (20) in den Bereichen ausgebildet ist, die auf den Kanälen oder Nuten der Platten (12) der Aufhängeköpfe aufliegen und an diesen reiben.
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