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Die
Erfindung betrifft Kreislaufsysteme für flüssiges Helium und in solchen
Systemen verwendete Transferleitungen. Genauer gesagt betrifft sie ein
Kreislaufsystem für
flüssiges
Helium, welches als Teil eines Messsystems für Hirnmagnetismus verwendet
wird und Heliumgas verflüssigt,
das aus seinem Flüssigheliumbehälter verdampft,
wobei ein Encephalomagnetometer in einer Umgebung mit extrem niedriger
Temperatur angeordnet ist, sowie Transferleitungen, die in dem System
verwendet werden, welche das verflüssigte Helium zurück in den Flüssigheliumbehälter leiten.
Abgesehen von Systemen zur Messung des Hirnmagnetismus können das Kreislaufsystem
für flüssiges Helium
und die Transferleitungen auch bei Magnetokardiographen und Kernresonanz-Bildgebungssystemen
(MRI) sowie bei der Untersuchung und Bewertung der Eigenschaften
einer Vielzahl von Materialien bei extrem niedrigen Temperaturen
eingesetzt werden.
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Derzeit
befinden sich Systeme zur Messung des Gehirnmagnetismus, also Systeme
zum Detektieren von Magnetfeldern, die von menschlichen Gehirnen
erzeugt werden, in der Entwicklung. Derartige Systeme verwenden
supraleitende Quanteninterferenzbausteine, sog. SQUIDs (abgeleitet
von engl. Bezeichnung: super-conducting quantum interference devices),
die in der Lage sind, Hirnaktivitäten mit hoher raumzeitlicher
Auflösung
zu messen, ohne dabei den Organen zu schaden. Der SQUID wird in einem
tiefgekühlten
Zustand verwendet, wobei es in flüssiges Helium eingetaucht ist,
das sich in einem isolierten Behälter
befindet.
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Bei
den üblichen
Behältern
für flüssiges Helium
in solchen Systemen wird das aus dem Behälter verdampfende Heliumgas
in die Luft entlassen. Dieser Verlust an Helium in großen Mengen
stellt einen ökonomischen
Nachteil derartiger Systeme dar, da Helium bis zu ¥1.200 pro
Liter kostet. Außerdem muss
das in dem Behälter
verbrauchte flüssige
Helium durch frisches flüssiges
Helium aus einem kommerziellen Zylinder wieder aufgefüllt werden.
Mit dem Wiederauffüllen
sind jedoch Probleme verbunden, da dieser Prozess sehr mühsam ist
beziehungsweise die Kosten entsprechender Fremddienstleistungen beträchtlich
sind.
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Vor
diesem Hintergrund wurde in jüngster Zeit
versucht, Kreislaufsysteme für
flüssiges
Helium zu entwickeln, welche das aus dem Behälter verdampfende Heliumgas
vollständig
zurückgewinnen, rekondensieren
und verflüssigen
und es zurück
in den Behälter
führen
können.
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Im
Folgenden wird kurz die in 4 dargestellte
schematische Anordnung eines solchen Kreislaufsystems für flüssiges Helium
beschrieben. Die Bezugsziffer 101 bezeichnet dabei einen
Behälter
für flüssiges Helium,
in welchem ein Encephalomagnetometer angeordnet ist; 102 ist
eine Förderpumpe, die
in dem Behälter 101 verdampfendes
Heliumgas zurückgewinnt; 103 ist
ein Trockner, welcher das zurückgewonnene
Heliumgas dehydriert; 104 ist ein Strömungsregelventil; 105 ein
Reiniger; 106 ist ein Hilfskühlaggregat; 107 ein
Wärmetauscher
Nr. 1 für das
Hilfskühlaggregat 106; 108 ist
ein Kondensationskühlaggregat
und 109 ein Kondensationswärmetauscher des Kondensationskühlaggregats 108.
Das aus dem Flüssigheliumreservoir 1 abdampfende
Heliumgas, dessen Temperatur sich auf über 300° Kelvin (K) erhöht, wird
durch die Förderpumpe 102 abgesaugt
und durch den Trockner 103 und den Reiniger 105 in
das Hilfskühlaggregat 106 geleitet,
wo es auch etwa 40°K
abgekühlt
und verflüssigt
wird. Das flüssige
Helium wird zum Kondensationskühlaggregat 108 geleitet,
wo es beim Durchströmen
des Kondensationswärmetauschers 109 weiter
bis auf etwa 4°K
abgekühlt
wird. Schließlich
wird das extrem kalte flüssige
Helium durch eine Transferleitung 110 in den Flüssigheliumbehälter 101 geleitet.
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Dieses
prototypische Heliumkreislaufsystem stellt im Wesentlichen ein System
dar, das aus dem Flüssigheliumbehälter verdampfende
Heliumgas vollständig
zurückzugewinnen
und wiederzuverwenden. Verglichen mit herkömmlichen ähnlichen Systemen, bei denen
verdampftes Helium in die Luft entlassen oder in einem Gasbeutel
oder ähnlichem
zur Weiterverarbeitung zurückgewonnen
wird, verbraucht es eine deutlich geringere Menge an Helium, wovon
man sich Vorteile hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Produktivität verspricht,
was jüngste Anstrengungen
in der praktischen Umsetzung vorangetrieben hat. Außerdem erfordert
das zusätzliche Merkmal
des neuen Systems weniger Aufwand beim Wiederbefüllen mit frischem flüssigen Helium,
so dass die Instandhaltung des Messsystems insgesamt erleichtert
wird.
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Trotzdem
erfordert das wie oben beschriebene Kreislaufsystem weitere im Folgenden
beschriebene Verbesserungen:
Da flüssiges Helium ein unverzichtbares
Medium darstellt, um einen SQUID in einem tiefgekühlten Zustand
zu halten wird ein große
Menge elektrischer Energie beim Betrieb des Kühlgenerators zum Verflüssigen des
Heliumgases verbraucht. Außerdem werden
große
Wassermengen benötigt,
um den Verdichter des Kühlaggregats
zu kühlen.
Da das flüssige Helium
außerdem
durch eine Transferleitung vom Kühlaggregat
in den Flüssigheliumbehälter übertragen
wird, ist es schwierig, es vollständig von Bauteilen mit höherer Temperatur
zu isolieren, so dass ein großer
Teil des Heliums verdampft, was zu einer geringen Transferrate führt. Aus
diesen Gründen
addieren sich die Betriebskosten sowie die Isolationsmaßnahmen
zu einer großen
Summe, die mit derjenigen vergleichbar ist, die in dem Fall entsteht,
bei dem man das Gas in die Luft entweichen lässt. Daher besteht ein Bedarf
für die
Entwicklung einer wirtschaftlichen Version eines Flüssigkeitskreislaufsystems, welches
diese Probleme überwindet.
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US 4,790,147 beschreibt
eine Kühlvorrichtung
für flüssiges Helium,
die einen Heliumbehälter und
einen Kondensationswärmetauscher
zur Kondensation von gasförmigem
Helium zu flüssigem
Helium aufweist. Die Vorrichtung umfasst außerdem eine Transferleitung
zwischen dem Behälter
und dem Tauscher, welche zwei getrennte Übertragungswege, einen für flüssiges Helium
und einen für
gasförmiges Helium,
aufweist.
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US 3,892,106 beschreibt
Kühlkreisläufe, welche
die verdampfte Flüssigkeit
des Cryostaten verwenden, um das Gas, das von einer externen Quelle
oder einem Pumpen-Kompressor-Aggregat stammt,
auf eine Temperatur unterhalb der Joule-Thomson-Inversionstemperatur
abzukühlen.
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Unter
einem ersten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Kreislaufsystem
für flüssiges Helium
gemäß Anspruch
1 bereit.
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Der
Erfinder hat die der Erfindung zu Grunde liegende Idee aus dem Phänomen abgeleitet,
dass die Wärmemenge
(Eigenwärme),
die zur Erhöhung der
Temperatur von Heliumgas von etwa 4°K auf etwa 300°K erforderlich
ist, viel höher
ist als diejenige (Verdampfungswärme),
die für
die Phasenänderung des
Heliums vom flüssigen
in den gasförmigen
Zustand bei etwa 4°K
benötigt
wird, und dass zwar die benötigte
Energie zur Abkühlung
von Helium einer höheren
Temperatur zu Helium einer tieferen Temperatur moderat ist, aber
eine beträchtliche
Energie erforderlich ist, um das Heliumgas der niedrigeren Temperatur
zu verflüssigen.
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Die
vorliegende Erfindung stellt daher einen neuen Typ eines Kreislaufsystems
für flüssiges Helium
als Lösung
für die
oben beschriebenen Probleme der herkömmlichen Kreislaufsysteme bereit.
Mit dieser Erfindung kann aus dem Flüssigheliumbehälter verdampfendes
Heliumgas einer hohen Temperatur, beispielsweise 300°K, zurückgewonnen
und auf etwa 40°K,
also einer Temperatur, die von einem Kühlaggregatleicht erreicht werden
kann, abgekühlt
und in den oberen Bereich des Behälters zurückgeleitet werden. Außerdem kann
Heliumgas einer niedrigeren Temperatur, beispielsweise 10°K, in der
Nähe der Oberfläche des
flüssigen
Helium im Inneren des Behälters
zurückgewonnen,
bei etwa 4°K
verflüssigt und
in den Behälter
zurückgeleitet
werden. Auf diese Weise kann der Bestand an flüssigem Helium im Inneren des
Behälters
durch eine entsprechende Menge wieder aufgefüllt werden, wie durch Verdampfen verlorengegangen
ist.
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Vorzugsweise
sind die zweite, dritte und vierte Leitung innerhalb desselben Rohrs
angeordnet, dessen Umfang durch eine Vakuumschicht isoliert ist.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform ist
die vierte Leitung im Zentrum angeordnet, während die dritte Leitung um
die vierte Leitung herum angeordnet ist und sich die zweite Leitung
am weitesten außen
befindet.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
sind die zweite, dritte und vierte Leitung parallel zueinander angeordnet.
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Bei
den bevorzugten Ausführungsformen
haben jede der zweiten, dritten und vierten Leitung ihre eigene
umgebende Vakuumschicht.
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Gemäß einer
alternativen bevorzugten Ausführungsform
ist die zweite Leitung von einer ersten Vakuumschicht umgeben und
getrennt von der dritten und vierten Leitung angeordnet, die zusammen von
einer zweiten Vakuumschicht umgeben sind.
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In
den bevorzugten Ausführungsformen
ist das durch die Kühlanlage
verflüssigte
flüssige
Helium von Heliumgas niedriger Temperatur umgeben und somit während des
Transports zum Behälter
von Bauteilen hoher Temperatur isoliert.
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Gemäß den bevorzugten
Ausführungsformen
der Erfindung ist es möglich,
einen Teil des Heliumgases höherer
Temperatur zu verflüssigen
und das verflüssigte
Helium der Kühlanlage
zuzuführen.
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Das
Kreislaufsystem für
flüssiges
Helium kann einen Gas/Flüssigkeit-Abscheider
umfassen, den das durch die Kühlanlage
verflüssigte
flüssige Helium
bei der Zufuhr zum Behälter
durchquert.
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Unter
einem zweiten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren
zum Umwälzen
von flüssigem
Helium gemäß Anspruch
10 bereit.
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In
Ausführungen
der Erfindung ist es bevorzugt, das flüssige Helium vor direktem Kontakt
mit Bauteilen hoher Temperatur entweder durch Heliumgas niedriger
Temperatur oder gekühltes
Heliumgas zu schützen,
während
es in den Behälter
für flüssiges Helium
geleitet wird.
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Mit
dem erfindungsgemäßen Kreislaufsystem
für flüssiges Helium
ist es möglich,
das Abdampfen von flüssigem
Helium aus dem Flüssigheliumbehälter zu
minimieren, weil die Eigenwärme
des gekühlten
Heliumgases darin eine große
Menge der Wärme
beseitigt. Außerdem
erfordert das Abkühlen von
Heliumgas von etwa 300°K
auf etwa 40°K
wesentlich weniger Energie als die Erzeugung von flüssigem Helium
von etwa 4°K
durch Verflüssigen
von Heliumgas von 40°K.
Verglichen mit herkömmlichen Systemen,
welche das gesamte Volumen an zurückgewonnenem Heliumgas verflüssigen,
bietet das vorliegende System einen überragenden ökonomischen Vorteil,
weil es den Energieverbrauch bei der Verflüssigung des Heliumgases dadurch
beträchtlich
verringert, dass die Betriebsdauer des Kühlaggregats usw. verkürzt wird.
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Außerdem gewinnt
das vorliegende System Heliumgas in der Nähe der Oberfläche des
flüssigen Heliums
in dem Flüssigheliumbehälter zurück und verflüssigt dieses,
was außerdem
die Energieeinsparungen während
des Verflüssigungsvorgangs
des Heliumgases unterstützt,
was wiederum zu einer beträchtlichen
Verringerung der Betriebskosten beiträgt.
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Außerdem nützt dieses
System ein Verfahren, um gekühltes
Heliumgas oder Heliumgas niedriger Temperatur um eine Leitung strömen zu lassen, die
das durch das Kühlaggregat
verflüssigte
flüssige Helium
transportiert. Damit soll die Leitung von umgebenden Bauelementen
höherer
Temperatur isoliert werden und das flüssige Helium vor Verdampfen schützen, während dieses
durch die Leitung fließt, was
den Energieverlust in einem Verfahren zur Verflüssigung von Heliumgas minimiert
und das System zu einem wirksameren Kreislaufsystem für flüssiges Helium
macht.
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Im
Folgenden werden rein exemplarisch bevorzugte Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben, in denen:
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1 eine
schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kreislaufsystems für Flüssighelium
mit Mehrfachumwälzung
ist;
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2 eine
vergrößerte Ansicht
der erfindungsgemäßen Transferleitung
mit einem Abschnitt im Ausriss zeigt;
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3 Querschnittszeichnungen
zweier unterschiedlicher Anordnungen der Transferleitungen zeigt;
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4 eine
schematische Anordnung eines herkömmlichen Kreislaufsystems für flüssiges Helium
zeigt.
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Bezugnehmend
auf 1 erkennt man einen schematischen Aufbau eines
erfindungsgemäßen Kreislaufsystems
für flüssiges Helium
mit Mehrfachumwälzung,
das im Folgenden beschrieben wird:
Bezugsziffer 1 steht
für den
Flüssigheliumbehälter (FRP-Cryostat),
in dem sich ein SQUID befindet und der in einem magnetisch abgeschirmten
Raum angeordnet ist. 1a bezeichnet den Gas/Flüssigkeit-Separator,
der in dem Behälter
angeordnet ist; 1b ist einen Niveaugeber, welcher das Flüssigkeitsniveau
des flüssigen
Heliums bestimmt; 1c ist ein Rohrstück der Gasrückgewinnungsleitung 12,
um Heliumgas hoher Temperatur, das in dem Behälter auf bis zu 300°K erwärmt wurde,
zu sammeln. Die Bezugsziffer 2 steht für eine Durchflussregelpumpe,
die zurückgewonnenes
Heliumgas hoher Temperatur über
die Leitung 1c an ein Kühlaggregat
mit geringer Kapazität
führt. 4 ist ein
Durchflussregelventil. 5 ist ein 4 K GM-Kühlaggregat
mit geringer Kapazität,
das durch seine bemerkenswerten jüngsten Weiterentwicklungen
bekannt ist. 6 und 7 sind die Wärmetauscher
Nr. 1 und Nr. 2 des Kühlaggregats. 6a und 7a sind
die Wärmetauscher
Nr. 3 und Nr. 4, welche aus dem Behälter zurückgewonnenes Heliumgas hoher
Temperatur oder frisches aus dem Heliumzylinder 10 geliefertes Helium
verflüssigen,
wenn es über
die Leitung 20 in dem Fall bereitgestellt wird, wenn der
Bestand an flüssigem
Helium im Inneren des Behälters
zu gering wird. 8 ist ein 6,5 kW-Heliumverdichter, 9 ist
eine Transferleitung, die aus 3 einzelnen Leitungen zusammengesetzt
ist: 9a liefert flüssiges
Helium, das mit der Kühlanlage 5 verflüssigt wurde,
an den Behälter
für flüssiges Helium 1; 9b gewinnt
Heliumgas niedriger Temperatur aus dem Innenraum des Behälters 1 zurück und 9c liefert
Heliumgas, das mit der Kühlanlage 5 auf
etwa 40°K
abgekühlt
wurde, an den Behälter 1 für flüssiges Helium. 10 ist
ein Zylinder, der im Notfall eine Ladung frisches Helium ergänzen kann. 11 ist
ein Einsatzrohr, welches mit der Transferleitung 9 verbunden
und in dem Behälter 1 für flüssiges Helium
angeordnet ist. Die oben beschriebenen Komponenten sind miteinander
verbunden und gewährleisten
eine Fluidströmung
in die durch die Pfeile angegebenen Richtungen. Zusätzlich definiert
die Bezugsziffer 14 den magnetisch abgeschirmten Raum des
FPR-Cryostaten 1.
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Bezugnehmend
auf die 2 und 3 wird im
Folgenden unter anderem der Aufbau der beiden unterschiedlichen
Transferleitungen beschrieben. 2 ist eine
Seitenansicht einer Transferleitung mit einem Abschnitt im Ausriss. 3(a) ist ein Schnitt entlang der Linie
A- A der Transferleitung
der 2 und 3(b) zeigt
einen Schnitt einer Transferleitung mit einem unterschiedlichen
Aufbau.
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Bei
dem ersten in 3(a) dargestellten Beispiel
der Transferleitung ist das Rohr 9a im Zentrum einer umgebenden
Vakuumschicht 9d angeordnet, um flüssiges Helium bei etwa 4°K zu transportieren. Das
Rohr 9b ist im Zentrum der umgebenden Vakuumschicht 9d angeordnet,
um Heliumgas niedriger Temperatur von etwa 10°K, das aus dem Innenraum des
Behälters
zurückgewonnen
wurde, zu transportieren und das im Zentrum einer umgebenden Vakuumschicht 9d angeordnete
Rohr 9c dient zum Transport von durch die Kühlanlage
auf etwa 40°K
herabgekühltes
Heliumgas. Die Rohre 9a, 9b und 9c verlaufen
parallel zueinander und sind in einem großen Rohr 9A mit einer
umgebenden Vakuumschicht 9d zu Isolationszwecken angeordnet,
wobei sich im Inneren des großen
Rohrs außerdem
ein Isolationsmaterial 13 befindet.
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Das
zweite Beispiel der Transferleitung ist eine Dreirohreversion der
Transferleitung 9, die aus einem großen von einer Vakuumschicht 9d umgebenen
Rohr 9'c ganz
außen,
einem von einer Vakuumschicht 9d umgebenen Rohr 9'b mittlerer
Größe im Zentrum
des Rohrs 9'c und
einem von einer Vakuumschicht umgebenen kleinen, im Zentrum des
Rohrs 9'b angeordneten
Rohr 9'a besteht.
Diese Dreirohrekonstruktion ist so ausgelegt, dass ein Strömungsweg
für das
auf etwa 40°K
gekühlte
Heliumgas entlang der äußeren Fläche des
Rohrs 9'b mittlerer
Größe, sowie
ein Strömungsweg
für Heliumgas
niedriger Temperatur von etwa 10°K
entlang der Außenfläche des
kleinen Rohrs 9'a und
einen Strömungsweg
für flüssiges Helium
von etwa 4°K
durch den Innenraum des kleinen Rohrs 9'a gewährleistet werden.
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Im
Fall des Beispiels (a) der Transferleitung können die drei Rohre miteinander
verbunden werden, was den Vorteil eines kleineren Außendurchmessers
bietet verglichen mit der Dreirohrekonstruktion des Beispiels (b).
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In
beiden Varianten der Transferleitung 9 ist das behälterseitige
Ende der Transferleitung mit einem Einsatzrohr 11 verbunden,
das in dem Behälter 1 für flüssiges Helium
angeordnet ist, und ein Gas/Flüssigkeit-Separator 1a ist
am Ende des Einsatzrohrs 11 installiert. Während der
Gas/Flüssigkeit-Separator
kein wesentliches Element der Erfindung darstellt, ist es jedoch
wünschenswert,
ihn dann zu installieren, wenn es notwendig ist, Störungen des Temperaturgleichgewichts
in dem Behälter
auf Grund von geringen Mengen Heliumgas zu verhindern, welches während des
Transfers des Flüssighelium
entsteht. Von den drei im Inneren der Transferleitung 9 angeordneten
Rohren ist ein Ende des Rohrs 9a, welches das von der Kühlanlage
verflüssigte
Flüssighelium
in den Behälter 1 für Flüssighelium
leitet, mit dem Gas/Flüssigkeit-Separator 1a verbunden,
ein Ende des Rohrs 9b, welches Heliumgas niedriger Temperatur
aus dem Inneren des Behälters 1 zurückgewinnt
und an die Kühlanlage
liefert, ist in der Nähe des
Gas/Flüssigkeit-Separators 1a des
Einsatzrohrs 11 oder in der Nähe der Oberfläche des
Flüssigheliums
im Inneren des Behälters 1 angeordnet,
so dass Heliumgas niedriger Temperatur aus einem Bereich mit der
niedrigsten zur Verfügung
stehenden Temperatur (in der Nähe
von 4°K)
im Inneren des Behälters 1 gesammelt
werden kann, und ein Ende des Rohrs 9c, welches gekühltes Heliumgas,
das durch die Kühlanlage
auf 40°K
gekühlt
wurde, in den Behälter 1 liefert,
ist über
dem Einsatzrohr 11 geöffnet
(im inneren oberen Bereich des Behälters 1).
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Das
Kreislaufsystem für
flüssiges
Helium mit der wie oben beschriebenen Konstruktion funktioniert wie
folgt:
Das im Inneren des Flüssigheliumbehälters 1 gesammelte
flüssige
Helium beginnt bei einer Temperatur von über 4°K im Inneren des Behälters gasförmig zu werden
und kühlt
auf Grund seiner Eigenwärme
den Innenraum der Kühlanlage,
bis seine Temperatur auf Zimmertemperatur von etwa 300°K steigt.
Das Heliumgas hoher Temperatur von etwa 300°K wird mit der Flussregelpumpe 2 über die
im oberen Teil des Behälters 1 installierte
Rückgewinnungsleitung
für Heliumgas 1c abgesaugt.
Das gesamte zurückgewonnene
Heliumgas wird zum Wärmetauscher
Nr. 6 der Kühlanlage 5 mit
geringer Kapazität
geleitet, wo das Heliumgas auf etwa 40°K abgekühlt wird. Das gekühlte Helium
wird über
das im Inneren der Transferleitung angeordnete Rohr 9c in
den oberen Bereich des Innenraums des Behälters 1 geleitet und kühlt den
Innenraum des Behälters 1 auf
Grund der Eigenwärme
wirksam, bis dessen Temperatur auf 300°K steigt. Während der untere Bereich im
Reservoir 1 konstant auf 4°K gehalten wird, während das flüssige Helium
im Inneren des Behälters 1 verdampft,
wird die Verdampfung auf Grund des umgebenden Heliumgases von etwa
40°K verlangsamt, weil
dieses, wie oben gezeigt, den Wärmeeintrag
aus dem Bereich oberhalb des Flüssigheliums
hemmt. Obwohl es unterdessen wünschenswert
ist, gekühltes
Heliumgas in den Behälter
zu leiten, das soweit wie möglich
unterhalb von 40°K
gekühlt
wurde, um die Kühlleistung
des Behälters 1 zu
erhöhen,
ist dies ökonomisch
nachteilig, da es ein System mit wesentlich höherer Kühlleistung erfordert.
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Außerdem sammelt
das Rohr 9c mit seiner Öffnung
in der Nähe
der Oberfläche
des Flüssigheliums
im Inneren des Reservoirs 1 Heliumgas mit niedriger Temperatur
von etwa 40°K,
welches durch den Wärmetauscher 7 der
Kühlanlage 5 mit
geringer Kapazität
verflüssigt
wird. Das verflüssigte
Helium wird über
das Rohr 9a im Inneren der Transferleitung 9 und,
falls erforderlich, über
den Gas/Flüssigkeit-Separator 1a in
den Behälter 1 zurückgeleitet.
Dieses Verfahren, bei dem Heliumgas niedriger Temperatur von etwa
10°K unter
Verwendung einer Kühlanlage geringer
Kapazität
verflüssigt
wird, ist wesentlich, um konstant in sich auf Grund der Verdampfung
im Inneren des Behälters
konstant verringernden Bestand an Flüssighelium mit geringen Energiekosten
aufzufüllen.
Außerdem
ist das in der Transferleitung 9 fließende verflüssigte Helium durch ebenfalls
in der Transferleitung strömendes
gekühltes
Heliumgas oder Heliumgas niedriger Temperatur gegenüber Bauteilen
mit höherer
Temperatur geschützt,
was hilft, ein Verdampfen von Flüssighelium
während
der Übertragung
einzuschränken.
Weiterhin hilft das Verflüssigen
von Heliumgas, welches bei der niedrigsten zur Verfügung stehenden
Temperatur aus dem Innenraum des Behälters 1 abgezogen
wird, den Wirkungsgrad der verwendeten Kühlanlage beim Verflüssigen zu
erhöhen,
so dass es möglich
ist, Kühlanlagen
mit geringer Kapazität
einzusetzen, was zu einer Verringerung der Betriebskosten führt.
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Oben
wurde eine Transferleitung beschrieben, die aus einem Rohr 9c,
das auf 40°K
abgekühltes
Heliumgas an den Behälter 1 liefert,
einem Rohr 9b, das aus dem Behälter 1 zurückgewonnenes
Heliumgas niedriger Temperatur von etwa 10°K transportiert und einem verflüssigtes
Helium transportierenden Rohr 9a besteht. Abweichend von
dieser Konstruktion ist es möglich,
das das gekühlte
Heliumgas zu dem Behälter 1 transportierende
Rohr 9c unabhängig
von der Transferleitung als isoliertes Rohr zu konstruieren.
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Oben
wurde ein Betriebssystem beschrieben, bei welchem das gesamte Volumen
des aus dem Behälter 1 zurückgewonnenen
Heliumgases hoher Temperatur von etwa 300°K auf etwa 40°K abgekühlt und
das gekühlte
Heliumgas in den inneren oberen Bereich des Behälters zurückgeleitet wird. Es ist ebenfalls
möglich,
durch entsprechenden Betrieb des Strömungsregelungsventils 4 einen
Teil des Heliumgases hoher Temperatur durch die in der Zeichnung
mit der Bezugsziffer 20 bezeichnete Leitung an die (von
den zuvor genannten verschiedenen) Wärmetauschern Nr.1 6a und
Nr. 2 7a der Kühlanlage 5 zur
Verflüssigung
zu leiten und das verflüssigte
Helium über
das oben erwähnte
Rohr 9a in den Behälter 1 zurückzuleiten.
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Wie
oben erwähnt
soll das erfindungsgemäße Kreislaufsystem
für flüssiges Helium
wie folgt arbeiten:
Zunächst
wird das Heliumgas, dessen Temperatur im Inneren des Behälters für flüssiges Helium
etwa 300°K
beträgt,
gesammelt und das gesammelte Heliumgas insgesamt auf etwa 40°K abgekühlt, wobei man
die erste Stufe des Kühlkreislaufes
der Kühlanlage
nutzt, und das gekühlte
Heliumgas wird zurück in
den Behälter
für flüssiges Helium
geleitet. Dann wird Heliumgas niedriger Temperatur von etwa 40°K durch ein
Rohr gesammelt, dessen Öffnung
sich in der Nähe
der Oberfläche
des flüssigen
Heliums im Inneren des Behälters
befindet. Das gesammelte Heliumgas niedriger Temperatur wird zu
den Wärmetauschern
Nr. 2 und 7 der Kühlanlage
geringer Kapazität geleitet,
wo das Heliumgas verflüssigt
wird, und schließlich
wird das verflüssigte
Helium in den Behälter
zurückgeleitet,
um den sich verringernden Bestand an flüssigem Helium zu ergänzen. Auf
Grund dieser Konstruktionsmerkmale kann das Heliumgas von 40°K den Behälter für flüssiges Helium
kühlen, weil
bei der Erwärmung
des Heliumgases auf etwa 300°K
eine große
Wärmemenge
abgezogen wird, so dass der untere Bereich im Inneren des Behälters auf etwa
4°K gehalten
werden kann, was dieses System im Hinblick auf den Kühleffekt
vergleichbar mit konventionellen Systemen macht. Weiterhin verringert sich
der Bestand an flüssigem
Helium im Inneren des Behälters
während
dieses verdampft. Das Konstruktionsmerkmal, Heliumgas niedriger
Temperatur in der Nähe
der Oberfläche
des flüssigen
Heliums im Inneren des Behälters
zu sammeln und zu verflüssigen und
das verflüssigte
Helium in den Behälter
zurückzuleiten
trägt dazu
bei, Energieverluste bei der Herstellung des flüssigen Heliums zu verringern
und bereitet den Weg für
die Konstruktion eines Kreislaufsystems für flüssiges Helium mit hohem Wirkungsgrad
bei geringen Kosten.
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Außerdem schützt das
Konstruktionsmerkmal, mittels der Kühlanlage abgekühltes Heliumgas oder
aus dem Behälter
gesammeltes Heliumgas niedriger Temperatur bereitzustellen, das
mit der Kühlanlage
verflüssigte
flüssige
Helium bei dessen Übertragung,
was wesentlich dazu beiträgt,
das dabei durch Verdampfen verlorene Volumen an flüssigem Helium
zu verringern.
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Während die
Kondensation von Heliumgas von etwa 40°K zur Herstellung von flüssigem Helium bei
etwa 4°K
sehr viel Energie erfordert, ermöglicht das
erfindungsgemäße Konstruktionsmerkmal,
Heliumgas von etwa 10°K
zu kondensieren außerdem, die
für die
Verflüssigung
erforderliche Energie zu minimieren, so dass Kühlanlagen mit geringer Kapazität verwendet
werden können.
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Schließlich versteht
es sich, dass andere Arten von Kühlanlagen
anstelle der oben beschriebenen Kühlanlage verwendet werden können. Bei
der Verwendung einer mehrstufigen Kühlanlage könnten beispielsweise Ströme von Heliumgas
unterschiedlicher Temperaturen gleichzeitig vorhanden sein. Außerdem kann
man, obwohl in der Zeichnung nicht dargestellt, eine Steuereinrichtung
vorsehen, die durch Signale eines Sensors, wie beispielsweise eines
im Inneren des Behälters
für flüssiges Helium
angeordneten Niveauwächters
aktiviert wird, um das Strömungsregelungsventil
zu steuern, welches zum Wiederauffüllen des Bestandes an flüssigem Helium benutzt
wird. Außerdem
können
optionale Baueinheiten, Materialien usw. abhängig vom jeweiligen Zweck des
Systems ausgewählt
werden.
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Während das
oben beschriebene System eine Einheit einer Kühlanlage mit geringer Kapazität zur Herstellung
des flüssigen
Heliums und des gekühlten
Heliumgases verwendet, ist es demgegenüber ebenfalls möglich, zwei
oder mehr Einheiten von Kühlanlagen
kleinerer Kapazität
zu verwenden, von denen jede einer spezifischen Funktion zugeordnet ist.
Während
außerdem
die Temperatur des zu der Kühlanlage
des oben beschriebenen Systems geleiteten Heliumgases zum Abkühlen eine
Temperatur von etwa 40°K
aufweist, ist diese Temperatur keineswegs bindend und je nach Verwendungszweck
des Systems kann Heliumgas unterschiedlichster Temperaturen verwendet
werden.
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Schließlich gilt
zumindest für
die bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung: Entsprechend dem Konstruktionsmerkmal, Helium niedriger
Temperatur (etwa 10°K)
mittels eines Rohres zu sammeln, dessen Öffnung sich dicht am flüssigen Helium im
Inneren des Reservoirs befindet, das gesammelte Gas mit einer Kühlanlage
geringer Kapazität
zu verflüssigen
und das verflüssigte
Helium in den Behälter zurückzuleiten,
um den Bestand an flüssigem
Helium aufzufüllen,
kann der Energieverlust bei der Herstellung des flüssigen Heliums
minimiert werden, was den Weg für
die Konstruktion hocheffizienter Kreislaufsysteme für flüssiges Helium
bereitet, die mit geringen Betriebskosten betrieben werden können.
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Durch
das Konstruktionsmerkmal, welches gewährleistet, dass man wirksamen
Nutzen aus einer großen
Eigenwärmemenge
zieht, die benötigt wird
wenn Heliumgas von etwa 40°K
auf etwa 300°K erwärmt wird,
um damit das Kreislaufsystem für
flüssiges
Helium zu kühlen,
erübrigt
sich das herkömmliche
Erfordernis, das gesamte Volumen des Heliumgases zu verflüssigen,
was mit vorteilhaften Einsparungen an messbaren Energie- und Betriebskosten einhergeht.
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Durch
das Konstruktionsmerkmal, das Helium insgesamt zurückzugewinnen
und zurückzuführen, erübrigt sich
das herkömmliche
Erfordernis einer aufwändigen
Heliumwiederauffüllung
und verringern sich die Kosten für
flüssiges
Helium beträchtlich.
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Das
Merkmal, das mit der Kühlanlage
verflüssigte
flüssige
Helium zu transportieren, ohne dass es in Kontakt mit Bauteilen
hoher Temperatur kommt, verhindert dessen Verdampfen während des Transports
und gewährleistet
dessen stabilisierte Rückleitung
in den Behälter.