DE7009468U - Halterung fuer unterlegkeil. - Google Patents
Halterung fuer unterlegkeil.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T3/00—Portable devices for preventing unwanted movement of vehicles, e.g. chocks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F7/00—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
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Description
Runge & Veweler oHG, kki Dreierwalde
"Halterung für Unterlegkeil"
Die Neuerung betrifft eine Halterung für einen Unterlegkeil, mit einer am Fahrzeug zu befestigenden Grundplatte, auf die
der Keil mit einer Auflagefläche aufliegt, nobdi der Keil
außerdem eine mit dem Fahrzeugrad in Kontakt kommende Abstützfläche und eine mit Griff versehene Rückwand besitzt.
Es ist eine Halterung bekannt, bei der ein Klemmbügel in
Haltestellung bei eingeschobenem Keil auf die Rückwand oberhalb des Griffs drückt und damit den Keil gegen eine Anschlagfläche,
die gegen die Auflagefläche stützt, preßt. Durch Drehen des Klemmbflgels, der eine Kröpfung besitzt, wird der
Keil freigegeben und kann aus der Halterung herausgezogen werden,
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An diese bekannte Ausführung einer Halterung für Unterlegkeile schließt die Neuerung an. Es wird vorgeschlagen, die
Halterung mit einem federbelasteten, auf der Abstützfläche
lastenden Klemmbügel und mit einem mit der Grundplatte verbundenen, quer zur Einschiebrichtung des Keils an der Rückwand
des Keils stutzenden Steg zu versehen.
Die Federspannung und der Angriffspunkt der vorzusehenden
Feder können so gewähl.t werden, daß einerseits der Keil in
der Halterung unter Vermeidung von Klappergeräuschen oder einer Lockerung gehalten wird, andererseits das Herausnehmen
des Keils nicht übermäßig anstrengend ist. Durch den Steg, der an der Rückwand des Keiles stützt, wird verhindert, daß
der Keil unbeabsichtigt aus der Halterung herausrutschen kann, Dabei ist gleichgültig, ob die Halterung mit der Grundplatte
nach oben oder nach unten am Fahrzeug angebracht ist·
Als vorteilhafte Ausführungsform wird vorgeschlagen, eine in
den Steg auslaufende Sicke am Rand der Grundplatte vorzusehen, wobei in deren Vertiefung eine schürzenartige, über
die Auflagefläche nach unten ragende Verlängerung der Keil-Rückwand hineinragt. Gemäß diesem Vorschlag kann der Steg
durch einen einzigen Preßvorgang aus einer Platte geformt werden; die entstehende Vertiefung innerhalb der Sicke dient
gleichzeitig zur Aufnahme der über die Keil-Auflagefläche hinausragenden Verlängerung des Keils, wobei eine besonders
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sichere und gegen das Verlieren des Keiles schützende Keil-Hai te rungs- Kombinat ion geschaffen ist.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der Halterung nach der
Neuerung können aus der Beschreibung anhand der Zeichnung ersehen werden.
Die Figur der Zeichnung zeigt eine Halterung mit eingeschobenem Toil in Klemmstellung.
Ein Unterlegkeil, allgemein mit 1 bezeichnet, der eine mit dem Fahrzeugrad in Kontakt tretende Abstutzflache 2, eine
Rückwand 3 und eine Auflagefläche k besitzt, ist in eine
Halterung, allgemein mit 6 bezeichnet, eingeschoben.
Die Halterung besteht aus Grundplatte 7, Haltestreben 9 und 10,
Klemmbügel 11 und Zugfeder 12. Die Grundplatte ist rechteckig und aus Stahlblech gepreßt, wobei an den Schmalseiten je
eine Sicke 15 und ΛΚ, die in Stege 16 und 17 auslaufen, geformt
ist. Die Grundplatte hat demnach die Form eines Rechteckes, an dessen Schmalseiten in symmetrischer Anordnung zwei
etwa 2cm breite Vertiefungen, die in hochgezogenen Rändern enden, angeordnet sind.
Etwa in der Mitte der Breitseiten der Grundplatte sind die zwei Haltestreben 9 und 10 angeschweißt. Die Haltestreben sind
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aus dem gleichen Material wie die Grundplatte und haben eine laschenförmige Gestalt. Sie sind so angeschweißt, daß sie
eine leichte Neigung in Richtung des von Abstützfläche und
Auflagefläche gebildeten Winkels haben. Die Neigung ist etwa so groß wie der von Rückwand und Auflagefläche gebildete
Winkel, so daß die Haltestreben etwa parallel zu der Rückwand des Keiles stehen.
Mit dem oberen Ende ragen die Haltestreben etwa um 1/5 der
Gesamtlänge über die Abstützfläche des Keils hinaus. In dem überragenden Bereich sind zwei Lageröffnungen 19 und 20 in
die Haltestreben eingebohrt. Die Lageröffnungen haben eine
gemeinsame Fluchtlinie, die quer zu der Einschieberichtung des Keils liegt.
In der Lageröffnung ist der Klemmbügel 11 drehbar gehalten.
Der Klemmbügel besteht aus Rundstahl, beispielsweise mit 10 mm
Durchmesser, und weist zwischen den Haltestreben 9 und 10 eine Kröpfung 22 auf. Auf der freien Seite, d.h. jenseits
des Raumes zwischen den Haltestreben 9 und 10, ist der Klemmbügel 11 zu einem Handgriff 23 verlängert, wobei dieser Handgriff
aus der Drehachse im rechten Winkel abgebogen ist.
Zwischen Handgriff und Grundplatte ist die Zugfeder 12 gespannt, die den Handgriff nach unten, d.h. auf die Grundplatte
zu ziehen sucht. Zur Befestigung der Zugfeder sind in der Grundplatte und im Handgriff zwei Bohrungen 2k und 25 vorgesehen.
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Die Rückwand 3 besitzt über die Auflagefläche 4 hinaus nach
unten eine schürzenartige Verlängerung 28, die bei eingelegtem Keil in d?.e Vertiefung der Sicke 14 hineinragt. Damit
ist eine besonders sichere Festlegung des Keils möglich, denn die Verlängerung 28 muß jeweils erst über den Steg 17
angehoben werden, bevor der Keil aus der Halterung entfernt werden kann.
An der Rückwand 3 trägt der Unterlegkeil einen Handgriff 27, der das Herausziehen, Tragen und Anbringen des Keiles erleichtern
soll.
Die Gebrauchsweise von Halterung und Keil ist folgende:
Die Halterung wird an einem Fahrzeugteil, z.B. an eine senkrechte Stütze des hinteren Federschuhes, an eine hintere
Traverse oder unter den Boden des Fahrzeuges angeschweißt oder angeschraubt. Wird die Halterung angeschraubt, so ko:inen
die Verschraubungen in den Sicken 14 oder an anderen Teilen
der Grundplatte, auch mit Hilfe nicht dargestellter Blöcke od. dgl., die mit der Grundplatte verbunden sinö, angeschraubt
sein.
B Jim Einschieben des Keils in die Halterung wird der Keil mit
dem spitzesten Winkel vorweg zwischen die Haltestreben 9 und
10 eingeschoben, bis er mit der Klemmbügel-Kröpfung 22 in Kontakt kommt. Die Bedienungsperson ergreift mit einer Hand
den Handgriff 23 und mit der anderen Hand den Handgriff 27
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und hebt den Keil so weit an,, -J.^.'.i die Verlängerung 28 über
den Steg 17 gehoben ist. Bei ». jiteres Einschieben nach vorne
kann die Verlängerung 28 in die Sicke 14 einrasten und liegt
gegen den Steg 17 an. Nun kann auch der Handgriff 23 abgelassen
werden. Schließlich drückt die Kröpfung 22 gegen die Abstützfläche 2 und darüberhinaus den Keil 1 mit der Verlängerung
28 gegen den Steg 17.
Beim Herausziehen des Keiles muß der umgekehrte Vorgang ausgeführt
werden. Hierbei wird der Handgriff 23 gegen die Federzugkraft gedreht und der Keil etwas angehoben. Anschließend
läßt er sich leicht aus der Halterung herausziehen.
SchutzansprUche
Claims (2)
- Schutzans] >rüche :j 1. Halterung für Unterlegkeil, mit einer am Fahrzeug zu befestigenden Grundplatte, auf die der Keil mit einer Auflagefläche aufliegt, wobei der Keil außerdem eine mit dem Fahrzeugrad in Kontakt kommende Abstützfläche und eine mit Griff versehene Rückwand besitzt, gekennzeichnet durch einen federbelasteten, auf der Abstützfläche lastenden Klemmbügel (11) und einen mit der Grundplatte (7) verbundenen, quer zur Einschieberichtung des Keils (i) aJi der Rückwand (3) des Keils stützenden Steg (17)·
- 2. Halterung für Unterlegkeil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in den Steg (17) auslaufende Sicke (I2+), wobei in die Vertiefung eine schürzenartige, über die Auflagefläche ragende Vex'längerung (28) der Keil-Rückwand (3) hineinragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7009468U DE7009468U (de) | 1970-03-14 | 1970-03-14 | Halterung fuer unterlegkeil. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7009468U DE7009468U (de) | 1970-03-14 | 1970-03-14 | Halterung fuer unterlegkeil. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7009468U true DE7009468U (de) | 1970-07-02 |
Family
ID=34172071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7009468U Expired DE7009468U (de) | 1970-03-14 | 1970-03-14 | Halterung fuer unterlegkeil. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7009468U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008016560U1 (de) | 2008-12-16 | 2009-04-16 | Maus, Willi | Wohnfahrzeug-Auffahrkeil-Halterung |
| EP2397392B1 (de) * | 2010-06-19 | 2015-02-18 | MAN Truck & Bus AG | Kotflügel für ein Nutzfahrzeug |
-
1970
- 1970-03-14 DE DE7009468U patent/DE7009468U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008016560U1 (de) | 2008-12-16 | 2009-04-16 | Maus, Willi | Wohnfahrzeug-Auffahrkeil-Halterung |
| DE102009052327A1 (de) | 2008-12-16 | 2010-06-17 | Willi Maus | Wohnfahrzeug-Auffahrkeil-Halterung |
| EP2397392B1 (de) * | 2010-06-19 | 2015-02-18 | MAN Truck & Bus AG | Kotflügel für ein Nutzfahrzeug |
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