DE7018445U - Mehrschichten-betonplatte. - Google Patents

Mehrschichten-betonplatte.

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Description

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15. Mai I97O
1993/70
Manfred Körner, 75 Karlsruhe-Durlach, Laniprechts Lraße
Mehrschichten - Betonplatte
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mehrschichten-Betonplatte, bestehend aus einer tragenden Stahlbetonplatte als Innenschicht, einer demgegenüber schwächeren Vorsatzplatte als Außenechicht und mindestens einer da-
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zwischen angeordneten Isolierschicht aus aufgeschäumtem Kunststoff oder dergleichen, wobei in die Vorsatzplatte bzw. die Innenplatte die Enden von die Isolierschicht durchgreifenden Verbundnadeln eingebettet sind.
Solche im Bauwesen vielfach Anwendung findende Mehrschichten-Betonplatten sind unterschiedlichen Kräften ausgesetzt. So führt das Eigengewicht der Vorsatzplatte zu Scherkräften zwischen beiden Platten, die durch im allgemeinen im Dereich des Schwerpunktes angeordnete /erbundanker aufgenommen werden« Diese Verbundanker sind deshalb vornehmlich Zug- und Druckkräften ausgesetzt. Da diese Verbundanker nur im Bereich des Schwerpunktes angeordnet sind, besteht die Gefahr, daß die Platten insbesondere im Randbereich auseinanderklaffen, was einerseits durch Temperaturdehnungen, andererseits durch Windsogkräfte hervorgerufen werden kann. Um dies zu verhindern sind zumindest im äußeren Randbereich, aber auch im Bereich von Tür- und Fensterausnehinungen sog. Verbundnadeln angeordnet, deren Enden einerseits in der Vorsatzplatte, andererseits in der tragenden Innenplatte eingebettet sind. Diese Verbundnadeln müssen nicht nur die an der Vorsatzplatte wirksamen Windsogkräfte, sondern auch die durch Teraperaturbeannpruchung auftretenden Verwerfungskräfte dor Vorsatzplatte in die tragende Innenplatte ableiten.
Bei diesen Mehrschichten-Betonplatten besteht insbesondere bei Sonneneinstrahlung zwischen Vorsatzplatte und tragender Innenplatte eine unter Umständen beträchtliche Temperaturdifferenz. Diese führt zu unterschiedlichen Längendehnungen von Vorsatz- und Innenplatte·
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Die Vorsatzplatte bewegt sich demzufolge stets gegenüber der Innenplatte. Die Verbundnadeln müssen im Bereich der" von ihn?" fJurch g Γ i ffcpf« Tsol i.firschicht crenüsrend biegeweich gestaltet sein, um diesen Bewegungen ohne Schaden nachgeben zu können· Diese Biegeweichheit ist um so geringer, je dünner die Isolierschicht iste Dies hat in der Praxis dazu geführt, daß die Verbundnägel häufig an der Grenzfläche zwischen Betonplatte und Isolierschicht abknicken und demzufolge die ihnen zugewiesene Funktion nicht mehr übernehmen können. Dies ließ sich bisher nur durch Verwendung eines entsprechend hochwertigen Stahls für die Verbundnadel vermeiden.
Der Erfindung liegt die.Aufgäbe zugrunde, eine Mehrschichten-Betonplatte des eingangs geschilderten Aufbaus so auszubilden, daß Beschädigungen an den Verbundnadeln unabhängig von der jeweiligen Isolierschichtdicke und annähernd unabhängig vom verwendeten Material verhindert werden.
Diese Aufgabe wird erfindur.gsgemäß gelöst durch eine in mindestens einer der beiden Betonplatten, vorzugsweise in der tragenden Innenplatte, vorgesehene»von deren der Isolierschicht benachbarten Fläche ausgehende, eine axiale Auslenkung der Verbundnadel im Bereich der Platte zulassende Aussparung·
Durcli diese eine axiale Auslenkung der Verbundnadel oriiiöglicheiide Aussparung kann die freie Biegelänge je nach Anforderungen bis mehr als zum doppelten üblichen Wert
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vergrößert werden, so daß c .: - "erbundnadel erheblich bicgeweicher wird. Demzufo^^ e· leiden die Verbundnadeln auch bei sehr geringer Dicke der Isolierschicht keinen Schaden, ebensowenig wie bei hohen Temperaturdifferenzen zwischen Vorsatz- und Innenplatte. Aus diesen Gründen kann für die Verbundnadel ein vergleichsweise billiger Stahl Verwendung finden.
Vorzugsweise ist die Aussparung in der tragenden Innenplatte angeordnet. Da die in dieser Platte vorhandene Einspannlänge der Verbundnadel größer ist als in der Außenplatte, kann auf diese Weise auch die freie Biege-J.inv;o vergleichsweise groß werden.
üie Aussparung verjüngt sich zweckmäßigerweise von außen nach innen konisch, so daß die Form der Aussparung der üiegebewegung der Verbundnadel entspricht.
Zur Herstellung der Aussparung kann ein vor dem Betonieren der entsprechenden Platte auf die Isolierschicht aufsetzbarer Kern dienen. Dieser Kern ist vorzugsweise hohl ausgebildet.
Wird der Kern im Vege des Spritzgießens hergestellt, so weist er an seiner späterhin der Isolierschicht zugekehrten Seite eine Öffnung auf. In diesem Fall ist vorgesehen, daß der Kern zumindest in seinem offenen Mündungebereich Mittel zum Verhindern des Eindringens
VsTV /I: V» ... . · ·
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von Beton in seinen Innenraum aufweisto Dies kann dadurch geschehen, daß der Kern zumindest in seinem Miindungsbereich mit einem flexiblen Stopfen versehen Ist, der also die üiegebewcgungen der freien Länge der Verbundnadel nicht behindert.
Statt dessen kann der Kern auch in seinem Miindungsbereich mit einer flexiblen oder zerstörbaren Membran, beispielsweise einer Kunststoff-Folie oder dergleichen versehen sein. Schließlich kann der Kern in weiterer Abwandlung der Erfindung mit einem bei Aufsetzen auf die Isolierschicht in diese eindringenden, scharfkantigen Hand oder aber mit scharfen Spitzen versehen sein. Durch leichtes Eindrücken in die Isolierschicht ist der im Kern vorhandene Hohlraum gegenüber dem aufzubringenden Beton dicht abgeschlossen. Da die Isolierschicht üblicherweise aus aufgeschäumtem Kunststoff gebildet ist^ist das Einstecken des Kerns ohne Schwierigkeiten möglich«
Wird zur Bildung der Aussparung ein gesonderter Kern gemäß vorstehend geschilderter Ausführungsform verwendet, so ist die ooere Stirnseite des Ke~ns so ausgebildet, daß sie mit der Verbundnadel leicht durchstochen werden kann. Es wird also zunächst der Kern auf die Isolierschicht aufgesetzt und anschließend die Verbundnadel durch den Kern und die Isolierschicht in die noch nicht erhärtete Innenplatte eingedrückt.
In bevorzugter Ausführungaform der Erfindung ist der Kern als auf die Verbundnadel aufgesetztes Hütchen ausgebildet.
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i' .-·- Hütchen besteht vorteilhafterweise aus Kunststoff. *·..· inn entweder", vrie bereits hinsichtlicl: dss Kerns ge — sc'.ildert, hohl ausgebildet sein, oder aber aus einem flexiblen Material, beispielsweise aufgeschäumtem Kunäbsioff bestehen. Im Falle der hohlen Ausbildung icann als Verschluß für die Öffnung zum Verhindern des Eindringens von Beton dJ..<? /leiche Ausbildung wie beim geschilderten Kern getroffen werden.
uns Hütchen ist vorzugsweise mit einem Randflansch versehen, der bei Einst/ecken der Verbundnadel in die Isolierschicht in die bereits betonierte, jedoch noch nicht erhärtete eine Betonplatte der Isolierschichc aufliegt. Dadurch lcaar, die Einstecktiefe der Verbundnodel und damit die in der tragenden Innenplntte verbleibende Einspannlänge vorbestimmt werdeno Dem gleichen Zweck dient die weitere Maßnahme, daß das Hütchen auf der Verbundnadel in der der Einsteckrichtung entgegengesetzten Rxhtung nur begrenzt verschiebbar ist. Zur Begrenzung dieser Verschieblichkeit des Hütchens kann an der Verbundnadel ein entsprechender Bund angeordnet sein. Durch entsprechende Anordnung des Bundes und Wahl der Länge des Hütchens kann die freie Biegelänge der Verbundnadel vorbestimmt werden.
Weitere Merkjnale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsform.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Ausführungsform einer Mehrschichtenplatte oder se "enannten Sandwichplatte bo= steiit aus einer tragenden Stahlbetonplatte 1 als Innenschicht, einer demgegenüber schwächeren Vorsaczplatte 2 aus Stahlbeton als Außenschicht und einer dazwischen angeordneten Isolierschicht 3· Die Isolierschicht kann aus aufgeschäumtem Kunststoff oder dergleichen gebildet sein. Statt dessen oder zusätzlich kann auch ein Luftraum zur Zvris eigenbelüftung vorgesehen sein.« Die Vorsatzplatte 2, welche praktisch die Außenfassade bildet, ist durch nicht dargestellte Verbundanker mit der tragenden Innenplatte 1 verbunden. Diese Verbundanker sind üblicherweise im Bereich des Schwerpunktes der Platten angeordnet υ,id nehmen praktisch saaitliche zwischen der Platten wirksamen Scherkräfte aufgrund des Eigenge.: ,hi.es der Vorsatzplatte 2 auf. Zusätzlich sind zumirdest im Randbereich der Platte und entlang der Begrenzung von Fenster- oder Türaussparungen Verbundnadeln k vorgesehen, von denen in der Zeichnung eine einzige wiedergegeben ist. Das eine Ende 5 der Verbundnadel 4 ist in der tragenden Innenplatte lt das andere Ende 6 in tier Vorsatzplatte 2 eingebettet· Di?se Verbundnadeln dienen dazu, ein Ausei.ianderkla" "en ο ■"*- ~ Platten zu verhindern und die auf die Vorsatzplatte r" nden Windsogkräfte in die tragende Innenplatte 1 absr-"~ \cen·
Aufgrund der insbesondere bei Sonneneinstrahlung beträchtlichen Temperaturdifferenzen zwischen der Vorsatzplatte und der Innenplatte 1 ergeben sich für die Vorsatzplatte größere Teraperaturdehnungen ale für die Innenplatte 1· Bei tiefen Temperaturen können die Verhältnisse umgekehrt liegen.
JL Γ
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Diese unterschiedlichen Tomperaturdehnungen führen zu Helntivbewegungen zwischen den beiden Platten, denen die Verbundanker und die Verbundnadeln 4 nachgeben mus.srn. Bewegt sich beispielsweise die Vorsatzplatte gegenüber der Innenplatte 1 in Richtung des Pfeils 7 um den betrag 8, so wird die Verbundnadel im Bereich ihrer freien Länge 9 zwischen den beiden Platten um den Winkel <X aus ihrer Nullage ausgelenkt <, Dabei treten die größten Biegespannungen im Bereich der Stellen und 1L auf. Diese können zum Abknicken der Verbundnadel an diesen Stellen führen.
Um dm freie Uiegelänge 9 zu vergrößern, weist die tragende Innenplatte 1 eine Aussparung 12 auf, die von dor der Isolierschicht 3 benachbarten Flache lk ausgeht und eine axiale Auslenkung der Verbundnadel k in deren Bereich 13 gestattet. Auf diese Weise wird die freie Biegelänge a des Bereichs 9 der Verbundnadel um den weiteren Längenbetrag b des Bereichs 13 vergrößert. Bei der zuvor geschilderten Bewegung der Vorsatzplatte 2 in Richtung des Pfeils 7 ergibt sich ein Diegewinkel £ , der etwa halb so groß ist, wie der zuvor
zitierte Uiegewinkel (X . Die Beanspruchung an der Stelle und der nunmehr festen Einspannstelle 15 wird dadurch beträchtlich vermindert.
Die Aussparung 12 in der tragenden Innenplatte 1 kann auf verschiedene Weise erzeugt werden. Üblichervreise wird die Vorsatzplatte 2 zunächst betoniert, anschließend die Isolierschicht 3 aufgebracht und schließlich die tragende
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Innciipla t to 1 betoniert. Vor dem Detonieren dieser Innenplatte werden die Verbundnadeln 4 durch die Isolierschicht in die noch nicht erhärtete Vorsatzplatte 2 eingedrückt. /,ur tr/cuRunj; der Aussparung Ι'Δ Können aui die Isolierschicht 3 aufsetzbare Kerne dienen. Diese sind vorzugsweise Iioli 1 ausgebildet oder aber aus einem flexiblen bzw« plastisch verformbaren Kunststoff gefertigt, so daß sie einerseits während des Betonierens formbeständig sind, andererseits leicht von der an ihrem Ende 6 gegebenenfalls spitziausgebildet en Verbundnadel k durchstochen werden können. Die Anbringung der Kerne an der Isolierschicht Ik kann in bekannter Weise erfolgen.
liei der dargestellten, vorteilhaf ten Aupf ührung.s tonn ist statt eines Kerns ein Hütchen l6 vorgesehen, das unmittelbar auf die Verbundnadei '* aufgeschoben ist. Zur Begrenzung der Verschieblichkeit dient ein an der Verbundnadel angeordneter Bund 17· Das Hütchen weist einen breiten Randflansch 17 auf, mittels dessen es sich beim Einstecken der Verbundnadel k in die Isolierschicht und die Vorsatzplatte der Isolierschicht anlegt. Das Hütchen kann entweder aus Vollmaterial bestehen oder aber hohl ausgebildet sein. In diesem Fall weist es in aller Regel eine Öffnung l8 auf.
Beim Betonieren der Innenplatte 1 besteht die Gefahr, daß Beton in die Öffnung l8 eindringt und nach Erstarren die Wirkung der Aussparung 12 aufhebt. Aus diesem Grund kann die Öffnung 18 entweder mit einem flexiblen Material, beispielsweise mittels eines Stopfens aus flexiblem Material oder aber mittels einer zerstörbaren oder flexiblen Membran verschlossen sein· Statt dessen 1st
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in vorteilhafter Ausbildung vorgesehen, daß das Hütchen 16 im Uereich des Randes der öffnung lö oder im Randbereich des Flansche 17 einen scharfkantigen Rand 19 oder einzelne scharre Spitzen aufweist, üieser Hand bzw. die Spitzen dringen in die nachgiebige Isolierschicht 3 ein und dienen einerseits zum Fixieren des Hütchens l6, andererseits zur Verhinderung des Eindringens von Beton in die Öffnung 18.
Lj/br
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70184Afi-B.in.7n

Claims (12)

DR. ING. HANS LICHTI · DIPL.-INg. HEiNER LICHTi PATENTANWÄLTE KARLSRUHE-DURLACH · QRÖTZINQER STRASSE 61 TELEFON (0781) 4 11 2* - 11 - G 70 l8 kk5.1 1992/70 Manfred Körner, Karierte 3I. Juli 1970 HlKWElS: Diese Unte-Iage (Be Deatedm rert»r.iamt, G«bn»»dii—tleutell« Sehnt zansprüche
1. Mehrschichten—Betonplatte, bestehend aus einer tragenden Stahlbetonplatte als Innenschicht, einer demgegenüber schwächeren Vorsatzplatte aus Stahlbeton als Außenschicht und mindestens einer dazwischen angeordneten Isolierschicht aus aufgeschäumtem Kunststoff oder dergleichen, wobei in die Vorsatzplatte bzw. die Innenplatte die Enden von die Isolierschicht durchgreifenden Verbundnadeln eingebettet sind, gdcennzeicb.net durch eine in mindestens einer der beiden Betonplatten (l und/ oder 2) vorgesehene, von deren der Isolierschicht (3) benachbarten Fläche (14) ausgehende, eine axiale Auslenkung (8) der Verbundnadel (k) im Bereich der Platte (1 und/bez.2) zulassende Aussparung (12) .
Lj/s -12 -
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2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (12) in der tragenden lianenplatte (l) angeordnet ist.
3. Platte nach Ansp uch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aussparung (12) von außen nach innen konisch verjüngt.
k. Platte nach einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparvng du-ch einen auf die Isolierschicht (3) aufsetzbaren Kern (16) gebildet ist.
5· Platte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (l6) hohl ausgabildet ist.
6. Platte nach Anspruch 4, dadurch gs^.iir
daß der Kern (16) zumindest in -einem offenen Mündungsbereich (l8) Mittel zum Verhindern des Eindringens von Beton in seinen Innenraum aufweist .
7. Platte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (l6) zumindest in seinem Münc* ng."-bereich (l8) mit einem flexiblen Stopfen versehe» ist.
8. Platte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (l6) in seinem Mündungpbereich (l8) mit einer flexiblen oder zerstörbaren Membran versehen ist.
Lj/s - 13 -
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9. Platte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern mit einem in die Isolierschicht (3) einsteckbaren, scharfkantigen Rand (19) oder mit scharien ^pilzen versehen ist.
10. Platte nach einem der Ansprüche 4 bis 9i dadurch eekennzeichnet, daß die obere Stirnseite des Kerns (lC>) von der Verbundnadel (k) durchstechbar ist.
11. Platte nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern als auf die Verbundrifldel ( li ) aufgesetztes Hütchen (l6) ausgebildet ist.
12. Platte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Hütchen (l6) mit einem der Isolierschicht sufl is^sudii!! llsndflsnsch (1*^) verss^en ist =
13· Platte nech Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Hütchen (l6) ruf der Verbundnadel (4) begrenzt verschiebbar ist.
1Ί♦ Platte nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Verschieblichkeit des Hütchens (l6) an der Verbundnadel (4) ein Bund (20) angeformt ist.
Lj/s
DE7018445U 1970-05-16 1970-05-16 Mehrschichten-betonplatte. Expired DE7018445U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2535472A2 (de) 2011-06-16 2012-12-19 Adolf Würth GmbH & Co. KG Dämmstoffhalter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2535472A2 (de) 2011-06-16 2012-12-19 Adolf Würth GmbH & Co. KG Dämmstoffhalter
DE102011077657A1 (de) * 2011-06-16 2012-12-20 Adolf Würth GmbH & Co. KG Dämmstoffhalter
EP2535472A3 (de) * 2011-06-16 2013-10-23 Adolf Würth GmbH & Co. KG Dämmstoffhalter

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