DE71761C - Bewegliche Verbindung zwischen Weisergabel und Ankerwelle einer Uhr - Google Patents
Bewegliche Verbindung zwischen Weisergabel und Ankerwelle einer UhrInfo
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- DE71761C DE71761C DENDAT71761D DE71761DA DE71761C DE 71761 C DE71761 C DE 71761C DE NDAT71761 D DENDAT71761 D DE NDAT71761D DE 71761D A DE71761D A DE 71761DA DE 71761 C DE71761 C DE 71761C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B18/00—Mechanisms for setting frequency
- G04B18/04—Adjusting the beat of the pendulum, balance, or the like, e.g. putting into beat
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung der durch Patent Nr. 16340 bekannt gewordenen
Art, bei welcher die Weisergabel einer Pendeluhr nicht fest mit der Ankerwelle, sondern lose mittelst einer Reibungsvorrichtung
derart verbunden, ist, dafs unter Mitwirkung von Anschlägen die richtige Einstellung der
Weisergabel auch bei Schiefstellung des Uhrwerkes erzielt wird. Die neue Verbindung
kennzeichnet sich dadurch, dafs sie durch eine in ihrer Wirkung regelbare Schraubenfeder
geschaffen wird, die auf die Welle aufgesteckt ist und gegen einen ebenfalls einstellbaren Anschlagflantsch
wirkt.
Die Ankerwelle α trägt vor dem bekannten Grahamgang b einen Arm c mit Ansatz c·1, der
gegen Stellschrauben f des Trägers e trifft, um ein stets gleichmäfsiges Abfallen des Ankers
vom Steigrad unabhängig von der Aufhängung u. s. w. der Uhr herbeizuführen. Diese Vorrichtung
entspricht der bekannten gleichartigen und demselben Zwecke dienenden Vorrichtung
im Patent Nr. 16340.
Auf der Ankerwelle α wird eine Hülse g3
angeordnet, mit der die Stange g der Weisergabel fest verbunden ist, durch welche das
Pendel i hindurchführt. Die verticale Einstellung der Weisergabel wird durch das
Pendel unmittelbar bewerkstelligt, wobei der sich gegen die eine oder andere Stellschraube/
legende Arm c der Ankerwelle als Stütze dient, so dafs eine Drehung der Hülse g3 auf der
Ankerwelle erfolgt. Die Reibung dieser Hülse ist regelbar. Zu dem Zwecke erhält die Ankerwelle
α am Ende bei a1 ein Gewinde, welches
zur Aufnahme von Muttern m und η dient, von denen erstere in die Hülse gs der Weisergabelstange
greift, während die Mutter η sich gegen deren plattenförmige Verbreiterung g2 legt. In
der Hülse g3 wird eine Schraubenfeder / angeordnet, welche die Ankerwelle umgiebt und
deren Spannung durch Anziehen oder Lösen der Mutter m geregelt werden kann, was eine
Regelung der Reibung zwischen der Platte g2 und der Mutter η zur Folge hat (Fig. 2 und 3).
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bewegliche Verbindung zwischen Weisergabel (g) und Ankerwelle (a) einer Uhr, gekennzeichnet durch eine in der Hülse (g3) liegende und auf die Welle (a) aufgesteckte Schraubenfeder (I), welche durch eine Stellmutter (m) an der Welle in ihrer Spannung geregelt werden kann und die Reibung des Plattentheiles (g2) der Stange (g) bei einer für sich einstellbaren Widerlagsmutter (n) verursacht (Fig. 2 und 3).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE71761C true DE71761C (de) |
Family
ID=345038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT71761D Expired - Lifetime DE71761C (de) | Bewegliche Verbindung zwischen Weisergabel und Ankerwelle einer Uhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE71761C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741274C (de) * | 1940-04-21 | 1943-11-08 | Ernst Bornschein | Pendeluhr |
-
0
- DE DENDAT71761D patent/DE71761C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741274C (de) * | 1940-04-21 | 1943-11-08 | Ernst Bornschein | Pendeluhr |
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