DE7218366U - Auslaß für einen im Fußboden angeordneten Schacht für elektrische Installationen - Google Patents

Auslaß für einen im Fußboden angeordneten Schacht für elektrische Installationen

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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02—Details
    • H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18—Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • H02G3/185—Floor outlets and access cups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

K. -u Stuttgart, den 15· Mai 1972
Patentante Da/Wo&
mslr. 31 B
TeL 0711/291133
Betr.: Gebrauchsmusteranmeldung P/G 4-24-6 (Zusatz zu P
Anm.; Albert Ackermann
5270 Gummersbach Albertstraße 4—8
Auslaß für einen im Fußboden angeordneten Schacht für elektrische Installationen
lasaaasssaavaas
Die Neuerung betrifft einen Auslaß für einen im Fußboden ange- '> ordneten Schacht für elektrische Installationen, der einen an der oberen Schachtwand befestigten Stutzen besitzt, der mit'einem nach innen gezogenen Flansch versehen ist, der* auf einem Absatz der Schachtwand aufsitzt und durch einen zylindrischen Bund in den Kanal hinein verlängert ist.
Bei einer solchen Ausführung wird eine gute und sichere Befestigung des Stutzens an der oberen Schachtwand dadurch möglich, daß ein aus Kunststoff hergestellter, U-förmiger Spannring vorgesehen wird, der zwischen seinem oberen und seinem unteren Schenkel
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die obere Schachtwand und den Flansch des Stutzens aufnimmt. Dieser Spannring wird durch einen in ihn eingesetzten metallischen Federring zusätzlich auseinandergedrückt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigung des Stutzens an der oberen Schachtwand weiter zu vereinfachen. Die Neuerung besteht darin, daß ein im Auslaß gehaltener Federring über den Umfang verteilt mehrere radial vorstehende Lappen aufweist, die den Ansatz der Schachtwand hintergreifen· Durch diese Ausbildung wird der Vorteil erreicht, daß als Befestigungsmittel nur noch ein Bauteil dient, das auch die federnde Haltekraft aufbringt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Federring im Querschnitt nach außen U-förmig gestaltet ist und durch Ausstanzungen am oberen und unteren Hand Lappen aufweist, von denen jeweils einer den Flansch des Stutzens übergreift und der andere den Absatz der Schachtwand hintergreift. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß der Stutzen des Auslasses zum Anbringen der Haltemittel keiner Bearbeitung bedarf.
Bei einer anderen Ausführungsform der Neuerung ist vorgesehen, daß der Bund des Stutzens über den Absatz der Schachtwand hinaus nach unten verlängert ist und unterhalb des Absatzes der Schachtwand Schlitze aufweist, durch welche vorstehende Lappen eines Federringes durchgreifen und den Absatz der Schachtwand hintergreifen. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß der Federring eine relativ einfache Gestalt besitzt und somit leicht herstiillbar ist. Dabei ist es zweckmäßig, wenn der Federring vier symmetrisch angeordnete vorstehende Lappen aufweist, die durch je.einen Schlitz des zylindrischen Bundes des Stutzens durchgreifen. Um möglichst ein Verbiegen des Ringes durch axiale Belastungen auszuschließen, wird vorteilhafterweise vorgesehen, daß das Ende des Bundes nach innen zu einer rinnenartigen Verstärkung umge-
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bogen ist, welche als Auflage für den Federring dient.
Um eine gleichmäßige Auflage des Flansches auf der oberen Schachtwand bei evtl. darauf aufliegendem Rohrstaub zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn der nach innen gezogene Flansch des Stutzens sich mit punktförmigen vorstehenden Berührungsflächen auf dem Absatz der Schachtwand abstützt.
In der Zeichnung ist die Neuerung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Auslaß, Fig.-2 eine Draufsicht auf eine Einzelheit der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 1 durch eine weitere Ausführungsform der Neuerung,
Fig. 4 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 3 und
Fig. 5 eine Drpufsieht auf eine Einzelheit der Ausführungsform nach Fig. 3 oder 4··
An einem in eine Estrichschicht 3 unterhalb eines Fußbodenbelages 1V verlegten Kabelkanal 1 ist ein Auslaß angebracht, der einen an der oberen Schachtwand des Kabelkanals befestigten Stutzen 5 besitzt. Dieser aus Stahlblech hergestellte Stutzen 5 ist mit einem Gewinde versehen, in welches ein entsprechend ausgebildeter Ausgleichsring 7 eingesehraubt ist. Der Ausgleichsring 7 nimmt einen Tragring 9 auf, der bei der dargestellten Ausführungsform zum Festhalten eines Blechringes 11 eines Einsatzgerätes 10 dient. Oberhalb des Tragringes 9 ist ein aus Kunststoff hergestellter Schutzrahmen vorgesehen, der eine Schutzkappe 18 aufnimmt, die einen in das Einsatzgerät 10 eingesteckten Stecker 17 abdeckt.
Der Stutzen 5 ist an der oberen Schachtwand des Kabelkanals 1 befestigt, dar mit einer Auelaßbohrung versehen ist. Der Stützen ist an seinem dem Kabelkanal 1 zugewandten Ende mit einem nach innen gezogenen Plansch J4- versehen, der auf einem Absatz 35 der oberen Schachtwand aufsitzt und durch einen zylindrischen Bund in den Kanal hinein verlängert ist. An diesem Absatz 35 wird der Stutzen 5 mit Hilfe eines Federringes 6 festgeklemmt. Von dem oberen und unteren Rand des Federringes 6 stehen in regelmäßigen' Abständen nach außen Lappen 12 und 13 ab, so daß er in diesem Bereich einen nach außen offenen U-förmigen Querschnitt besitzt. Di'e nach außen gerichteten Lappen 12 und 13 nehmen den Flansch 34- des Stutzens 5 und den Absatz* 35 der oberen Schachtwand zwischen sich auf. Die Lappen 12 und 13 sind dabei leicht schräg nach oben bzw. unten gerichtet, um ein gutes Einsetzen des Federringes zu gewährleisten.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Federring 6 geschlitzt. Er besitzt in den den Schlitz begrenzenden Lappen 12 Bohrungen 14, in die eine Spannzange eingesetzt werden kann. In zwei sich annähernd diametral gegenüberliegenden Bereichen brauchen nur die oberen Lappen 12 vorhanden zu sein-, wenn durch den Kabelkanal 1 eine mittlere Trennwand verläuft· Die unteren Lappen 13 entfallen dann dort.
In Fig. 3 ist ein Ausschnitt durch einen erfindungsgemäßen Auslaß dargestellt, bei welchem nur der untere Teil eines Stutzens 5 sichtbar ist, der bei dieser Ausführungsform aus Druckguß oder Kunststoff hergestellt ist. Der Stutzen 5 iac mit einem nach innen gerichteten Flansch 3^ versehen, an den sich ein zylindrischer Bund 36 anschließt, der durch eine Bohrung der oberen Schachtwand des Kabelkanals 1 ragt. Der Stutzen 5 stützt sich über punktförmige Ansätze 37 an dem Absatz 35 der oberen Schachtwand ab. Der in den Kanal ragende zylindrische Bund 36 ist unterhalb des Absatzes 35 niit über seinen Umfang gleichmäßig verteilten
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Schlitzen 38 versehen, durch die Lappen 39 eines Federringes 40 hindurchgreifen, die den Absatz 35 der oberen Schachtwand dee Kabelkanals 1 hintergreifen.
In Fig. 4 ist eine der Ausführungsform nach Fig. 3 entsprechende Ausführungsform dargestellt, bei welcher der Stutzen 5 des Auslasses wieder aus Stahlblech hergestellt ist. Die punktförmigen Ansätze 37 werden bei dieser Ausführungsform zweckmäßig von Ausprägungen gebildet. Bei dieser Ausführungsform ist das untere Ende des Bundes 36 des Stutzens 5 nach innen zu einer rinnenartigen Verstärkung 41 umgebogen, die als Auflage für den Federring 4-0 dient.
Ein Federring 40, der bei den Ausführungsformen nach Fig. 3 und Verwendung findet, ist in Fig. 5 in der Draufsicht dargestellt. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, besitzt dieser Federring 40 vier nach außen überstehende Lappen 39» die für vier Schlitze 38 des zylindrischen Bundes 36 des Stutzens 5 bestimmt sind. Der Federring 40 ist geschlitzt und an seinen einander gegenüberliegenden Rändern mit nach innen gerichteten Lappen 42 versehen. Diese Lappen 42 weisen Bohrungen 43 zum Einsetzen einer Spannzange auf. Der Federring 40 besitzt in Fig. 5 zwei gestrichelt angedeutete gegenüberliegende Auskröpfungen für das Durchlaufen einer mittleren Schacht-Trennwand. Es könnte aber auch nur eine Auskröpfung vorgesehen werden, die dann dem Ringschlitz gegenüber liegt.
Bei den Ausführungsformen nach Fig. 3 und 4 besitzt der in den Kabelkanal 1 reichende zylindrische Bund 36 jeweils zwei wenigstens annähernd diametral gegenüberliegende, in der Zeichnung nicht dargestellte Aussparungen, so daß er eine gegebenenfalls durch den Kabelkanal verlaufende mittlere Trennwand nicht behindert.
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Claims (8)

Schutzansprüche
1. Auslaß für einen im Fußhoden angeordneten Schacht für elektrische Installationen, der einen an der oberen Schachtwand befestigten Stutzen besitzt, der mit einem nach innen gezogenen Flansch versehen ist, der auf einem Absatz der Schachtwand aufsitzt und durch einen zylindrischen Bund in den Kanal hinein verlängert ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Auslaß gehaltener Federring über den Umfang verteilt mehrere radial vorstehende Lappen aufweist, die den Absatz (35) der Schachtwand hintergreifen.
2. Auslaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federring im Querschnitt nach außen U-förmig gestaltet ist und durch. Ausstanzungen am oberen und unteren Rand Lappen (12, 13) aufweist, von denen jeweils einer den Flansch (3^) des Stutzens (5) übergreift und der andere den Absatz (35) der Schachtwand hintergreift.
3. Auslaß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Lappen (12, 13) des Federringes (6) leicht schräg nach oben bzw. unten gerichtet sind.
4-. Auslaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (36) des Stutzens (5) über den Absatz (35) der Schachtwand hinaus nach unten verlängert ist und unterhalb des Absatzes (35) der Schachtwand Schlitze (38) aufweist, durch welche vorstehende Lappen (39) eines Federringes (40) durchgreifen und den Absatz der Schachtwand hintergreifen.
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5. Auslaß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Federring (40) vier symmetrisch angeordnete vorstehende Lappen (39) aufweist, die durch je einen Schlitz (38) des zylindrischen Bunden (36) des Stutzens (5) durchgreifen.
6. Auslaß nach Anspruch 4 oder 5i dadurch gekennzeichnet, daß der Federring (40) zwei einander gegenüberliegende oder eine dem Ringschlitz gegenüberliegende Auskröpfung für das Dur _ilaufen einer mittleren Schacht-Trennwand besitzt.
7· Auslaß nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeich net, daß das Ende des Bundes (36) nach innen zu einer rinnenartigan Verstärkung (41) umgebogen ist, welche als Auflage für den Federring (40) dient.
8. Auslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeich net, daß der nach innen gezogene Flansch (34) des Stutzens (5) sich mit punktförmigen vorstehenden Berührungsflächen (37) auf dem Absatz (35) der Schachtwand abstützt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2493039A2 (de) 2011-02-28 2012-08-29 Uwe Mrozek Kabelschutz an einer Schachtelabdeckung

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EP2493039A2 (de) 2011-02-28 2012-08-29 Uwe Mrozek Kabelschutz an einer Schachtelabdeckung
DE102011012628A1 (de) * 2011-02-28 2012-08-30 Uwe Mrozek Kabelschutz an einer Schachtabdeckung
DE102011012628B4 (de) * 2011-02-28 2013-10-31 Uwe Mrozek Kabelschutz an einer Schachtabdeckung
DE102011012628C5 (de) 2011-02-28 2019-05-16 Uwe Mrozek Kabelschutz an einer Schachtabdeckung

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