DE7339956U - Kuppelhaken für eine Anhängekupplung von Fahrzeugen - Google Patents

Kuppelhaken für eine Anhängekupplung von Fahrzeugen

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DE7339956U
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coupling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/07Multi-hitch devices, i.e. comprising several hitches of the same or of a different type; Hitch-adaptors, i.e. for converting hitches from one type to another

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

ΡΛΤΕ VTΛ ν WΛ r.TR
J1-IXiJ-Ii-KCtIOMRItLd
DlPL.-lXii.ll.A«KMÄ Hanmov.r, den 6. Nove.ber 1973
a HANNOVKIt
Betr.t C 58/·· - Anmelders Herr Kenneth George Coker
Lake Agricultural Supplies Lake, Telverton, Devon England
▼on Fahrsenf en
Die Erfindung besieht sich auf einen Kuppelhaken für eine Anhängekupplung von Fahrzeugen, insbesondere ron landwirtschaftlichen Ger&ten alt und ohne Rftder.
Derartige Anhängekupplungen sind sieietens als Zungenkupplucgen ausgebildet, die aus zvei am ziehenden Fahrzeug angebrachten Bit übereinanderliegenden Löchern ZUSi Eiastecken eines Bolzens versehenen parallelen Zangen bestehen, anriechen welche eine as Anhänger befestigte Zunge eingeführt wird, vobei der in die
Löcher der drei übereinanderliegenden Zungen eingesetzte Bolzen den Kupplung«schluß bewirkt. Di· Zungenkupplungen sind für die verhältnismäßig geringe Fahrgeschwindigkeit der landwirtschaftlichen Fahrzeuge oder Geräte ausreichend.
Für höhere Geschwindigkeiten werden Kugelkupplungen rerwendet, bei denen an dem siebenden Fahrseug als Kupplungshaken eine Kagel und an dea Anhänger eine Muffe angebracht ist, in die die Kugel beia Kupplunge· ▼organg eingeführt wird. Solche Kugelkupplungen sind für hShere Geschwindigkeiten geeignet, weil sie bei geringea Kupplungsspiel eine freie Bewegung des Anhängers ermöglichen. Für beide Kupplungsarten ist daher der aa xiehenden Fahrseug angebrachte Kuppelhaken verschieden ausgebildet, was für die Praxis uastlndlich und nachteilig ist» da die Ausrüstung de« Sohleppfahrseuges Bit swei verschiedenen Kappelhaken vielfach nicht aSglich ist, die in der Mittelachse des Schleppfahrzeuges und Anhängers angeordnet sein ■üssen, daait beia Beschleunigen oder Breasen keine unsvaatetrischen Kräfte auftreten.
- 3 ■ -
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Kuppelhaken der Anhängekupplung *o auszubilden, daß er ohne Änderung sowohl für eine Zungen- als auch für eine Kugelkupplung verwendet werden kann. Dies wird gemäß der Erfindung dadureh erreicht, daß an einer an dem Zugfahrzeug su befestigenden Grundplatte zur Bildung eines Teiles einer Zungenkupplung zwei mit Abstand übereinanderliegend«, Bit gleichaonsigen Löchern τ·Γ··αάη· parallele Zungen angeordnet sind, Ton denen die obere zunge einen sich in uiner Kugel fortsetzenden, in der Langeachse der Zungen angeordneten Zapfen als Teil einer Kugelkupplung trägt. Dieser Zapfen hat von de· Loch der oberen Zunge einen solchen Abstand, daß der gleiche Kuppelhaken sowohl für eine Zungenkupplung als auch für eine Kugelkupplung verwendbar ist. Vorzugsweise sind die Kugel, der sie tragenden Zapfen sowie die Zungen einstückig ausgebildet.
Ss empfiehlt sich, zwischen den beiden Zungen eine konkav gewBlbte Querrippe anzuordnen, deren Aushöhlung die Zunge der Kupplung des Anhängers aufnehmen kann.
k -
Diese Aushöhlung der Querrippe geht vorzugsweise in die Innenseite der beiden Zungen Über. Die Querrippe ist in der Mittelachse des die Kugel tragenden Zapfens angeordnet, ua auch bei stärkster Belastung eine symmetrische» gleichmäßige Kraftübertragung durch die Kupplung zu gewährleisten.
Die vorgeschlagene Ausgestaltung des Kuppe!haken» ermöglicht es^mit dem ziehenden Fahrzeug Anhanger mittels verschiedener Kupplungstypen zu kuppeln. Hierbei braucht die eine Art von Kuppelhaken nicht gegen die andere ausgewechselt zu werden( da der neue Kuppelhaken in jedem Falle ein sicheres Ankuppeln des Anhfingers an das ziehende Fahrzeug ermöglicht. Hierbei ist darauf zu achten, daß die Mitte der von dem Zapfen getragenen Kugel sich stets in der Längsachse der beiden Zungen und in der Mittelachse der Fahrzeuge befindet, damit die Kraftübertragung in Richtung der Längsachse des Schleppfahrzeuges bewirkt wird, unabhängig davon, welcher Kupplungstyp an dem Anhänger· Anwendung findet.
Die Erfindung soll im einzelnen an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert werden. Ee
Fig. 1 eine Seitenansicht des neuen KuppeInakens,
Fig. 2 eine Draufsicht der Fig. 1 und Fig. 3 eine Endansicht der Fig. 1.
Die in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsfora des Kuppelhakens ist einstückig aus Stahl geschmiedet, kann aber auch ans anderen Metallen oder in anderer Weise, z.B. durch OieBen hergestellt sein. Der Kuppelhaken besteht aus einer Grundplatte 11, die »vei vorspringende Randteile 11a und 11b und «wei Ausnehmungen 12a und 12b hat. Die Unterseite der Grundplatte 11 ist flach, um die Befestigung an einem Fahrseug su ermöglichen. Venn da· Famreeng an der Befeetigungs-•teile gevelbt umiM Sollt«, kftss eis passead«r Zvischea« ring Torgesehen sein.
Von der urundpiatte Ii erstrecken sieh zwei überoinanderliegende, parallele Zungen lk und 15, die etwa 35 bub voneinander entfernt und etwa 12 am stark sind. Jede Zange 1^,15 bat sis Loch. 16,17* Beide Löcher sind gleichachsig zueinander angeordnet, da-■it beim Einführen der Kuppelzunge des Anhängers im die beiden Zungen des Kuppelhakens der übliche Kappelbo1sen durch die beiden Löcher 16 und 17 gesteckt werden kann.
Zwischen beiden Zungen Ik, 15 ist eine konkav gewBlbte Querrippe 18 vorgesehen, die sich von der Grundplatte 11 erstreckt und an der gewölbten Seite eine Vertiefung 19 aufweist. Diese Vertiefung 19 endet in an der Innenseite der Zungen Ik und 15 anliegenden Ansitzen, wie Fig. 3 zeigt. Die Querrippe bildet auf diese Weise eine Abstützung für die obere
(2ll Zunge 15, auf der der Zapfen 2o der Kugel Angeordnet ist, deren Mitte Mit der Längsachse der Zungen 1^,15 übereine tiBflit.
Der Kuppelhaken wird Kittels nicht dargestellter, durch die Avsnehsmngen 12a, 12b gesteckter Bolxen «*
an dem Schleppfahrzeug befestigt, so daß zwischen die beiden waagerecht angeordneten Zungen Ik und 15 die am Anhanger angebrachte Kappelzunge eingeführt werden kann. Wenn der Anhanger eine Muffe bat, kann diese ohne Änderung des Kuppelzapfens über die Kugel 21 greifen. Der neue Kuppelhaken ist daher ohne jede Änderung für beide Kupplungsarten ge ei great und ermöglicht es, mit einer Kugelkupplung einen Anhanger bei hoher Geschwindigkeit sicher εώ eeiileppen, veil diese Kupplungsverbindung spiel» frei sad gelenkig ist»
SCHUTZANSPRÜCHE „ 8 -

Claims (8)

SCHUTZANSISUCHE
1. Kuppelhaken für eine Anhängekupplung von, insbesondere landwirtschaftlichen Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Grundplatte (11) zur Bildung eines Teiles einer Zungenkupplung zwei alt Abstand übereinanderliegenden «it gleiehaehsigen Löchern (l6,17) ▼ersehene Zungen (l4,15) angeordnet sind, von denen die obere Zunge (15) einen sich in eine Kugel (21) fortsetzenden, in der Längsachse der Zungen (l4,15) angeordnetes Zapfen (2o) als Teil einer Kugelkupplung trägt.
2. Kuppelhaken naoh AnsprMch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (2o) von de« Loch (17) der oberen Zange (15) einen solchen Abstand hat, daß der Kuppelhaken sowohl fur eine Zungenkupplung al· auch für eine Kugelkupplung verwendbar ist.
3. Kuppelhaken nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel (21), der sie tragende Zapfen (2o) sovie die Zungen (14,15) einstückig ausgebildet sind»
4. Kuppelhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Zangen (l4,15) eine konkav gewölbte Querrippe (18) angeordnet ist.
5· Kuppelhaken nach Anspruch kf dadurch gekennzeichnet, daß die Aushöhlung (19) der Querrippe (18) In die Innenseite der Zungen (l4,15) Übergeht.
6. Kuppelhaken nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippe in der Mittelachse des die Kugel (21) tragenden Zapfens (2o) angeordnet ist.
7. Kuppelhaken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (14,15) mit der Grundplatte (il) aus einen Stück bestehen.
8. Kuppelhaken nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (ll) in Querrichtung über die Zungen (ΐΊ,15) verlängert ist.
DE7339956U 1972-11-08 1973-11-08 Kuppelhaken für eine Anhängekupplung von Fahrzeugen Expired DE7339956U (de)

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GB5141472A GB1405499A (en) 1972-11-08 1972-11-08 Towing hitches

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DE7339956U true DE7339956U (de) 1974-03-28

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ID=10459926

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DE7339956U Expired DE7339956U (de) 1972-11-08 1973-11-08 Kuppelhaken für eine Anhängekupplung von Fahrzeugen

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DE (1) DE7339956U (de)
FR (1) FR2251184A5 (de)
GB (1) GB1405499A (de)
ZA (1) ZA738515B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2596966A1 (de) 2011-11-25 2013-05-29 Ur'ben Anhängerkupplungsanordnung für Zugkraftfahrzeug
EP2808184A1 (de) 2013-05-28 2014-12-03 Ur'ben Doppelanhängerkupplungseinheit für Fahrzeug

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2167365A (en) * 1984-11-27 1986-05-29 Kenneth George Coker A trailer coupling hitch

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FR2983125A1 (fr) * 2011-11-25 2013-05-31 Ur Ben Ensemble d'attelage pour vehicule automobile de traction
EP2808184A1 (de) 2013-05-28 2014-12-03 Ur'ben Doppelanhängerkupplungseinheit für Fahrzeug

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FR2251184A5 (de) 1975-06-06
AU6219073A (en) 1975-05-08
ZA738515B (en) 1974-10-30
GB1405499A (en) 1975-09-10

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