DE737497C - Verfahren und Vorrichtung zum Wiedergewinnen der bei Tiefdruckmaschinen waehrend des Druckvorganges abdunstenden Farbloesungsmittel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Wiedergewinnen der bei Tiefdruckmaschinen waehrend des Druckvorganges abdunstenden Farbloesungsmittel

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DE737497C
DE737497C DES128458D DES0128458D DE737497C DE 737497 C DE737497 C DE 737497C DE S128458 D DES128458 D DE S128458D DE S0128458 D DES0128458 D DE S0128458D DE 737497 C DE737497 C DE 737497C
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DES128458D
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Inventor
Dr Fritz Rung Sen
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Rung & Co Dr
SIEGWERK FARBENFABRIK KELLER
Original Assignee
Rung & Co Dr
SIEGWERK FARBENFABRIK KELLER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F9/00Rotary intaglio printing presses
    • B41F9/06Details
    • B41F9/061Inking devices
    • B41F9/066Enclosures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Wiedergewinnen der bei Tiefdruckmaschinen - während des Druckvorganges abdunstenden Farblösungsmittel
    Die Erfindung betriff t ein Verfahren sowie
    eine Vorrichtung zum Wiedergewinnen der
    bei Tiefdruckmaschinen während des Druck-
    vorganges abdunstenden Farblösungsmittel,
    bei dein die zum Trocknen des bedruckten
    Papiers verwendete Luft wiederholt umge-
    wälzt und ein Teil der mit den Dämpfen des
    Farblösungsmittels angereicherten Trocken-
    luft einer Wiedergewinnungsanlage zugeführt
    wird.
    Dieses bekannte Verfahren wird bisher mit
    Hilfe einer Anlage ausgeübt, bei der die zum
    Trocknen der bedruckten Bahn dienende Ein-
    lichtung mit einer sie allseitig umschließen-
    den Einkapselung versehen ist, während das
    Druckwerk selbst in diese Einkapselung nicht
    mit einbegriffen ist. Daraus ergibt sich, daß
    nur ein Teil derFarblösungsmitteldämpfe ab-
    gefangen und einer Wiedergewinnungsanlage
    zugeführt werden kann, während ein anderer
    Tei 1, nämlich das im Druckwerk abdunstende
    Far'blösungsmittel, in den Arbeitsraurn ent-
    weicht. Das ist weder zulässig noch er,
    wünscht. Denn einmaItritt dadurch eine ge-
    sundheitliche Schädigung der Bedienung ein,
    und es wird eine besondere Raumbelüftungs-
    anlage erforderlich, die erfahrungsgemäß den
    Mangel aber nicht zu beseitigen vermag. Zum
    anderen geht ein Teil der sehr wertvollen
    Lösungsmitteldämpfe verloren. Eine all-
    seitige E inkapselung, sei es auch nur der die
    Trocknungseinrichtung umfassende Teil der
    Maschine, ist außerdem teuer, abgesehen
    davon, daß sie durch den Ein- und Auslauf
    der Bahn nicht dicht sein kann und folglich
    die Erzeugung eines Unterdruckes innerhalb
    des abgeschlossenen Raumes notwendig macht.
    Diese Mängel in der Hauptsache stellt die
    Erfindung ab. Sie beruht darin, daß der
    Trockenluftstrom innerhalb einer oben offenen
    Ummantelung der gesamten Maschine bis zur
    Erreichung eines vorausbestimmten Grades
    der Sättigung der Farblösungsmitteldämpfe
    umgewälzt und der dann der Wiedergewin-
    nungsanlage zuzuführende. Teil der Trocken-
    luft ständig durch frische, aus dem Arbeits-
    raum. von oben in die Ummantelung der Ma-
    schine eintretende Raumluft ergänzt wird.
    Beim Ausüben dieses Verfahrens tritt
    keinerlei Lösungsmitteldänipfe enthaltende
    Trockenluft in den Arbeitsraum ein, obwohl
    die Einkapselung oben offen ist. Die Trocken-
    Itift vollzieht dann einen ständigen Kreis-
    latif, währenddessen sie sich in zunehmendem
    Maße mit Lösungsinitteldämpfen sättigt.
    Außer dieser zweckmäßig natürlich in die
    Abwärtsrichtung zu zwingenden Strömung
    ist aber noch eine weitere Strömung vor-
    lianden, nämlich von dem Arbeitsraum her
    durch die Eilikapselung hindurch zur Wieder-
    gewinnungsanlage. Die wiederholt in der
    Unikapsel ung umgewälzte Trockenluft weist
    also innerhalb der Umkapselung eine stetige,
    natürlich aber regelbare -'#Zei-ung nach unten
    auf, so daß die Luft des Arbeitsraumes in-
    folge ihrer ständigen ErneueZung stets frisch
    bleibt. Es kann daher eine besondere Belüf-
    ki
    tungsanlage entfallen.
    Der Umstand, daß die wiederholte Uni-
    wälzung. die Abzweigung eines Teilstronies
    und dessen Ergän7un- durch dem Arbeits-
    ratim entnommene Frischluft in der gesciiil-
    derten Weise innerhalb einer oben offenen
    Einkapselung vor sich geht, gestattet es nun
    weiterhin erfindun-,s-l-eiiiäß, die als Voirich-
    tun- ;,uni Ausüben des Verfahrens dienende
    L'
    offene Uminantelung nur so hoch auszubilden,
    daß die zu überwachenden Einrichtun-steile
    der Druckinaschine von außen her erreichbar
    sind. Die Arbeit der Maschine, insbesondere
    der Lauf des bedruckter. Papiers, spielt sich
    daher trotz der Einkapselung unter unmittel-
    harer Cberwachung seitens der Bedienung ab.
    Da13ei kann di2 Wand der Ulilinaiitelung an
    jeweils gewünschten Stellen mit verschließ-
    baren üffnungen versehen sein, um beispiels-
    weise tiefliegende Teile der Maschine (bei
    Rollenmaschinen sind es die Druckwerke)
    auch von den Seiten her zugänglich zu halten.
    Es ist zwar auch schon bekannt, an Tief-
    druck-maschinen die bedruckte Seite der Bahn
    mit einem Kasten zu bedecken und in den
    schmalen Raum zwischen der bedruckten Seite
    der Bahn und der =liegenden Unterseite des
    Kastens an einem Ende Luft einzublasen, die
    dann über dein Kasten an dein anderen Ende
    durch einen Ventilator wieder abgesaugt
    wird, uni alsdann von neuem in der gleichen
    Weise verwendet zu werden. Auch bei diesen
    r Einrichtungen wird ein Teil des umlaufen-
    - el
    den Trockenluftstrornes abgeführt, der dann
    durch aus dein Arbeitsraum neu liiii7utre-
    tende Luft ergänzt wird. Abgesehen davon
    aber, daß der abgezweigte Teilstrom ins Freie
    geführt werden soll, findet der Luftkreislauf
    nur über verhältnismäßig kleine Teile der zu
    trocknenden Bahn statt, so daß die Luft des
    Arbeitsraumes noch weniger frei von schäd-
    lichen Lösungstnitteldämpfen gehalten wer-
    den ka- im wie bei der eingangs er%#,ähilteii
    ,Linrichtung, bei der eine Abdunstung nur
    Z>
    aus dein Druckwerk stattfindet.
    Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung
    sina auf den Zeichnungen schematisch darge-
    stellt. Ls zeigen
    Abb. i bib 3 eine Rotationstiefdruckniaschine
    init liogeilailla""e in teilweise gesclinittener
    b
    Langsansicht, in Seitenansicht ur4#l in der
    Draufsicht und
    Abl).-f bis(.)eiiielZotatioii-,;tiefdruclziiiascliiiie
    für den Druck auf abrollenden l'apiert)aliiie.ii
    #Rollenmaschine) in Langsansient, yucr-
    schnitt und Draufsicht.
    Es bedeutet i das Maschinengestell, 2 die
    seitlichen Eekleidungen, die in den darge-
    23
    "tellten Maschinen zwischen den Einzelteilen
    deb Maschinengestells aiigeorciiiut sind, und
    3 die Bekleidungen auf den Stirnseiten der
    Maschine, ialls, wie das die I#egel ist, diese
    dort often sind. Die Bekleidurgsteile 2 und 3
    sind der Anschaulichkeit halber init sclirat-
    ilerten -Linien gezeichnet. In beiden darge-
    stellten Austuhrun-sfällen sind die Maschinen
    oben gänzlich offen, d. li. sie bleiben dort un-
    bekleidet. Wie die Abb. 1 bis 3 -es zeigen,
    ist die Einkapselung so ausgeführt, daß Lauf-
    e3 23
    Z, lyänge 4 und Bedienungshandhabei, 55 0 und 7
    von außen her zugänglich bleiben, damit die
    C
    Arbeit an der Maschine nicht erschwert wird.
    In den Abb. -k bis 6 sind entsprechende Telle
    der Cbersichtlichkeit halber nicht dargestellt
    worden. Die Bekleidungsteile 2 und 3 sind
    zweckmäßig als einflügelige oder zweiflüge-
    li-e Türen ausuebildet -, damit nian bequein
    an die inneren Teile der \la.seliiiie heran-
    kommen kann. Zweckmäßigerweise sollen sie
    aus durchsichtigem, also eine Beobachtungs-
    ii-löglichkeit bietendem Werkstoff bestehen.
    Der Lauf des Papierbogens oder der Pa-
    pierbalin 8 ist in beiden Fällen mit gestrichel-
    ten Linien eingezeichnet. Bei der Maschine
    nach A1111). 1 bis 3 läuft der Bogen 8 von dein
    Anlegebrett 9 zwischen dein in einen Farb-
    trog 13 eintauchenden Forinzvlinder i i und
    dein GegendruckzvIiiider 12 hindurch zur Ab-
    legestelle i o, und zivar vorbei an einer Stelle A,
    an der der Druck durch Aufblasen von Trok-
    kenluft unter Verdunsten des Farblösungs-
    mittels getrocknet wird. Bei dein Beispiel
    gemäß) Abb. 4 bis 6 rollt die Papierbalin 8
    von einer Roller ab, läuft über Leitrollen
    zwischen dein wiederum in den Farbtrog
    eintatichenden Forinzylinder i i und dein Ge-
    -endruckzvIinder 12 hindurch, "elaii-t auf
    1 21 l#I
    einen Trockenzylinder 14, dessen -Mantel sie
    iiifol#-e der Z,#%-ail,-sfülirting durch eine Leit-
    rolle15 weitgehend umläuft, uni dann noch
    über andere Leitrollen aus der Maschine her-
    aus bzw.- zu einer Ablage-, Schneide- oder
    Falzvorrichtung 16 zu gelangen. In dein ge-
    e zn 2#
    zeichneten Beispiele geschieht das nicht un-
    mittelbar, sondern die Papierbahn 8 durch-
    läuft noch zwei weitere gleichartige Tief-
    druckwerke, um einen mehrfarbigen Auf-
    druck zu erhalten. Bei dem Lauf durch je-
    des dieser Tiefdruckwerke wird die Baliii
    z. B. bei B, C und D, angeblas,en.
    An den Anblasestellen A i) und B,
    C, D (Abb.4,) sind z. B. Düsen irgendwelcher
    Art angeordnet, die an eine vom Ventilator
    18 gespeiste Blasluftleitung 17 ang eschlossen
    sind. Ein fortdauernder Kreislauf dieser
    Blasluft einerseits durch den Ventilator 18,
    andererseits durch die eingekapselte Maschine
    hindurch findet nun statt, weil das Saugrohr
    19 des Ventflators 18 in den unteren tieflie-
    genden Teil des durch die Glieder 2 und 3
    sowie das Maschinengestell i eingekapselten
    Raumes hindurchgeführt ist und die frei ge-
    wordene Blasluft folglich in der Richtung
    nach abwärts entweicht, um alsdann wieder
    in den Kreislauf eingeschaltet zu werden.
    Dabei findet eine sich ständig steigernde An-
    reicherung der unigewälzten Luft mit spezi-
    fisch schweren Lösungsmitteldämpfen statt.
    Aul. Boden des eingekapselten Raumes bzw.
    in dem Boden dieses Raumes ist nun ein wei-
    teres Saugrohr 20 vorgesehen, das an einen
    Saugventilator2i angeschlossen und mit einer
    einstellbaren Drosselklappe 22 versehen ist.
    Der Saugventilator 21 entnimmt durch diese
    Anordnun- eine regelbare Menge der am
    Boden der Einkapselung sich ansammelnden,
    stark mit Lösungsmitteldämpfen angereicher-
    ten bzw. gesättigten Blasluft aus dem in Um-
    wälzung befindlichen Luftstrom, der sich nun
    auf der anderen Seite ergänzen muß. Diese
    Ergänzung findet nun durch die oben offene
    Oberseite der Maschine hindurch statt, d. li.
    also, der aus der Ummantelung durch den
    Ventilator 21 abgesatigte Luftstrom wird
    aus der Luft des Arbeitsraumes ergänzt. Det
    vom Ventilator 21 abgesaugte Strom wird
    in die Rückgewinnungsanlage für die Lö-
    stingsmitteldämpfe geleitet und bewirkt also,
    (laß sich gleichzeitig die Luft des Arbeits-
    raumes entsprechend fortlaufend erneuert.
    wobei der Grad-dieser Erneuerung um so
    größer ist, je größer die Anzahl eingekapsel-
    ter Maschinen in dem Arbeitsraume ist.
    Natürlicherweise können alle Ansauglei-
    tungeIn 20 untereinander gekuppelt sein und
    über einen gemeinschaftlichen Anschluß in
    die Rückgewinnungsanlage für die Lösungs-
    initteldämpfe hineinführen.
    Die durch die Bekleidungsteile 2, 3 er-
    reichte Einkapselung der Maschine braucht
    ii,.ir so hoch geführt zu werden, daß ein seit-
    liches Ausweichen der in Umwälzung befind-
    lichen, mit den schweren iösungsiiiitteldäii-ip-
    fen angereicherten Gebläseluft nicht stattfin-
    den kann. Denn ein Entweichen nach oben
    ist deshalb nicht zu befürchten, weil durch
    den am Boden der Einkapselung befindlichen
    auganschluß die in Umwälzung befindliche
    l'roci,zenluft in die Abwärtsrichtung gezwun-
    gen wird und weil der fortwährend aus dem
    D
    Arbeitsrauin langsam nachdrängende Frisch-
    luitstrom von oben her auf die in Uiiiwä.1-
    zulig befindliche Luft drückt.
    t'

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum #Vieder-eivinnen der bei Tiefdruckinaschinen während des Druck- vorganges abdunstenden Farblösungsmit- tel, bei dem die zum Trocknen des be- druckten Papiers verwendete Luft wie- derliolt uiiigewälzt und ein Teil der mit den Dämpfen des Farblösungsmittels an- gereicherten Trockenluft einer Wiederge- winnungsanlage zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenlüftstrorn innerhalb einer oben offenen Uminante- lung der gesamten Maschine bis zur Er- reichung eines voratisbestimmten Grades der Sättigung mit Farblösungsmitteldänip- feil umgewälzt und der dann der Wieder- gewinnungsanlage zuzuführende Teil der Trockenluft ständig durch frische, aus dem Arbeitsraum von oben in die Um- mantelung der #Jascliine eintretende Raurnluft ergänzt wird. 2. Vorrichtung zum Ausüben des Ver- fahrens nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet ' daß die oben offene Ummante- lung der Maschine nur so hoch ist, daß die züi überwachenden Einrichtungsteile der Drucki-naschine von außen her er- reichbar sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, da- durch gekennzeichnet, daß die Wand der oben offenen T-Timnantelung an jeweils ge- wünschten Stellen verschließbare Öffnun- ,gen hat,
DES128458D 1937-08-18 1937-08-18 Verfahren und Vorrichtung zum Wiedergewinnen der bei Tiefdruckmaschinen waehrend des Druckvorganges abdunstenden Farbloesungsmittel Expired DE737497C (de)

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