DE7411996U - Dacheindeckungsplatte mit einem Aufsatz in Form eines Lüftungsrohres, eines Antennendurchganges o. dgl - Google Patents

Dacheindeckungsplatte mit einem Aufsatz in Form eines Lüftungsrohres, eines Antennendurchganges o. dgl

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DE7411996U
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Description

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PRIVAT CO281J 41S404
AKTBN-NR.: 22/2359
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Fa. Braas & Co. GmbH, 6 Frankfurt 9?» Friedrich-Ebert-Anlage
"Dacheindeckungsplatte mit einem Aufsatz in Form eines Lüftungsrohres, eines Antennendurohgangss o. dgl.1*
Die Erfindung richtet sieh auf eine Dacheindeokungsplatte mit einem an die Dachneigung anpaßfaaran Aufsatz in Form eines Lüftungsrohres, eines Antennendurchganges o. dgl., der einen eine Durchtrittsöffnung in der Daoheindeckungsplatte !umgebenden Kragen überdeckt*
Bekannte Dacheindeckungsplatten dieser Art (DT-Obm 1 935 und 1 939 826) weisen einen kugelförmigen die Durchtrittsöffnung umgebenden Kragen auf, auf dem ein entsprechen! kugelförmiges unteres Ende des Aufsatzes um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist, wozu die beiden Kugelteile mit seitlichen, die öelenke bildenden Einziehungen ausgebildet sind.
Diese Ausbildung ist bei der Herstellung im Kunststoff-Spritzgußverfahren relativ aufwendig und bietet optisch kein ansprechendes Bild, da das Kugelgelenk unschön in Erscheinung tritt.
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Bekannt ist ferner eine Schutzverkleidung für aus einem Dach herausragende Lüftungsrohre o. dgl. (DT-OS 1 963 792). Bei dieser bekannten Schutzverkleidung wird von einer Dacheindeckung ausgegangen, bei der jeweils ein der jeweiligen Dachneigung von Fall zu Fall anzupaßender Kragen vorgesehen ist, durch den sich das Lüftungsrohr o. dgl. erstreckt, wobei dann die eigentliche Verkleidung mit einem U-förmig umgebogenen oberen Ende auf das Lüftungsrohr geschoben wird und ein trichterförmig ausgebildetes unteres Ende der Verkleidung übe:· den senkrecht nach oben stehenden Xragen greift. Zur Anpassung an die verschiedenen Dachneigungen ist dabei der untere trichterförmige Bereich der Verkleidung1 mit mehreren Markierungs- insbesondere Kerblinien versehen, längs welcher das untere Ende des trichterförmigen Aufsatzes den verschiedenen Dachneigungen durch entsprechendes Abschneiden längs einer der Markieruggs linien angepaßt werden kann. Diese bekannte Sehutzverkleidung setzt folglich einen senkrecht gerichteten, d.h. der jeweiligen Dachneigung aus Zinkblech o. dgl. entsprechend anzupassenden Kragen voraus.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, welche in ähnlicher Weise wie bei der zuerst beschriebenen bekannten Konstruktion eine beliebige Anpassung an verschiedene Dachneigungen in besonders einfach und wirtschaftlich herzustellender Bauweise ermöglicht und in allen denkbaren Befestigung»Stellungen ein optisch ansprechendes, d.h. möglichst wenig auffallendes Bild bietet.
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Bei einer Dacheindeckungsplatte der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Aufsatz an seinem unteren Ende einen Krünmnungsbereich mit den unteren Rand des Aufsatzes für verschiedene Dachneigungan definierenden Markierungen} vorzugsweise Kerblinien aufweist, und daß der durch entsprechendes Abtrennen längs der der gegebenen Dachneigung entsprechenden Markierungslinie gebildete untere Rand des Aufsatzes starr im Kragenbereich befestigt ist. Durch diese Ausbildung ergibt sich eine wesentlich einfachere Herstellung der erforderlichen Teile im Spritzgußverfahren, da die bisher notwendigen Kugelflächen mit an diesen ausgebildeten Gelenkstellen entfallen. Außerdem wird die gesamte Ausbildung wesentlich unauffälliger im äußeren Erscheinungsbild, da sich insbesondere bei flacheren Dachneigungen praktisch eine einfache rohrförmige Einmündung in die Dacheindeckungsplatte ergibt. Außerdem ermöglicht diese Ausbildung die einfache Befestigung anderer Aufsätze am Kragen, die nicht an verschiedene Dachneigungen angepaßt zu werden brauchen.
Eine besonders einfache Ausbildung erhält man, wenn die Mar* kierungslinien strahlenförmig vom obersten Funkt des unteren Endes des Aufsatzes um den Krümmungsbereich verlaufen.
Der Kragen kann ferner außen in seinem nach oben weisenden Bereich einen spitzen Winkel mit der Ebene der Dachelndeckungsplatte einschließen und im diametralen Kragenbereioh
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kann eine Befestigungsstelle zwischen Aufsatr und Kragen vorgesehen sein, derart, daß in Befestigungsstellung der oberste Punkt des unteren Endes des Aufsatzes etwa im Eckenbereich des spitzen Winkels zwischen Kragen und Ebene der Dacheindeckungsplatte liegt. Auf diese Weise kann mit einer einzigen Befestigungsstelle der Aufsatz in sämtlichen Befestigungsstellungen sicher befestigt werden.
Eine zweckmäßige und einfache Ausbildung erhält man hierbei, wenn der Aufsatz in seinem Krümmungsbereich mit einem radial nach außen gerichteten Steg mit einer der Anzahl der Markierungslinien entsprechenden Anzahl von öffnungen versehen ist, die mit einer entsprechenden öffnung in einem im Kragenbereich fest angeordneten Steg zwecks Verbindung mittels eines Verbindungselementes fluchtbar sind.
Der im Kragenbereich fest angeordnete Steg kann dabei als Doppelsteg ausgebildet sein, zwischen denen der Steg am Aufsatz geführt ist.
Zur noch besseren Festlegung kann ferner der Aufsatz in seinem zur Befestigungsstelle diametralen Randbereich einen Längsschlitz aufweisen, in den ein im Kragenbereich fester Steg eingreift.
Im Normalfall empfiehlt es sich, die Dacheindeckungsplatte mit dem Kragen einstückig aus Kunststoff zu bilden.
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Dabei kann man dann den Kragen umgekehrt U-föredff «ur Auf« nähme eines von unten anzuschließenden Rohres ausbilden.
Es ist aber auch möglich, zwischen Dacheindeckungsplatte und Aufsatz ein einen wie vorstehend angegeben ausgebildeten Kragen aufweisendes Zwischenstück vorzusehen. Dies kommt vor allem dann in Betracht, wenn die Dacheindeckungsplatte selbst aus Ton oder Beton besteht, während der Kragen und der zugeordnete Ansatz aus Kunststoffteilen gebildet :.8ind.
Im letzteren Fall empfiehlt sich dann die Verwendung eines weiteren von unten in die Durchtrittsöffnung der Dacheindeckungsplatte einsetzbaren Einsatzstückes mit einer Aufnahme für ein von unten anzuschließendes Rohr.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine strichpunktiert wiedergegebene Dacheindeokungsplatfe mit einem als Lüftungsrohr ausgebildeten Aufsatz gemäß der Erfindung in montierter Stellung in Seitenansicht,
Fig. 2 den Aufsatz gemäß Fig. 1 für sich in Seitenansicht,
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Pig. 3 einen Sohnitt längs der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 4 eine Dacheindeokungsplatte mit einem als Antennendurchgang ausgebildeten Aufsatz gemäß der Erfindung in montierter Stellung in Seitenansicht,
Fig. 5 den Aufsatz gemäß Fig. 4 für sich in Seitenansicht, Fig. 6 eine Draufsicht auf den Aufsatz gemäß Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Ausführungsform mit einer Dacheindeckungsplatte aus Beton und deren Durchtrittsöffnung zugeordneten Einsätzen aus Kunststoff,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie H-II der Fig. 7 und in
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie HI-III der Fig. 7.
Bei den in den Fig. 1 und M wiedergegebenen Aueführungsbeispielen ist eine im Kunststoff-Spritzgußverfahren aus Hart-PVC hergestellte Dacheindeokungsplatte 1 mit einem eine Durchtrittsöffnung 2 umgebenden Kragen 3 versehen, der insgesamt schräg zur Ebene der Dacheindeckungsplatte geriohtet ist, derart, daß zwischen dem Kragen außen in seinem nach oben weisenden Bereich und der Ebene der Dacheindeckungs-
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platte ein spiteer Winkel eingeschlossen ist« Der Kragen ist ferner umgekehrt U-förmig ausgebildet, derart, daß eine Aufnahme für ein von unten anzuschließendes Rohr gebildet ist.
Auf den Kragen 3 ist ein als Lüftungsrohr ausgebildeter Aufsatz 1 ebenfalls aus Hart-PVC derart aufgesetzt, daft dieses Lüftungsrohr vertikal gerichtet ist. Der Aufsatz H ist an seinem unteren Ende mit einem Krünmungsbereich 5 ausgebildet, der mit einer Anzahl von strahlenförmig angeordneten Markierungslinien 6 versehen ist. Ferner ist im Krümmungsbereich ein radial nach außen gerichteter Steg 7 mit einer der Anzahl der Markierungslinien 6 entsprechenden Anzahl von Öffnungen 8 ausgebildet.
Im unteren Kragenbereich ist ein Doppelsteg 9 mit einer durchgehenden Öffnung 10 vorgesehen, die mit jeweils einer der öffnungen 8 fluchtbar ist, so daß im ausgefluchteten Zustand der öffnungen ein Verbindungselement, wie ein Kunststoffniet ο. dgl. in diese Öffnungen einsetzbar ist.
Die Markierungslinien 6 sind im Bereich des Steges 7 mit entsprechende Dachneigungen anzeigenden Bezeichnungen versehen.
Im zum Doppelsteg 9 diametralen Kragenbereich ist ferner ein Sinzelsteg 11 ausgebildet und am Schnittpunkt der Markierungslinien 6 ein entsprechender Längsschlitz 12 im Aufsatz *» ausgebildet.
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Die Montage des Aufsatzes erfolgt in der Weise, daß zunächst das untere Ende desselben längs der der jeweiligen Dachneigung entsprechenden Markierungslinie 6 abgetrennt und darauf mit seinem oberen Bereich in den spitzen Winkel zwischen Kragen und Dacheindeckungsplatte von oben eingesetzt wird, wobei der Steg 11 in den Schlitz 12 eingreift und dann der Aufsatz 4 abwärts geschwenkt wird, worauf nach Fluchten der untersten Öffnung 8 im Steg 7 mit der öffnung 10 im Doppelsteg 9 ein Verbindungsbolzen ο. dgl. in die fluchtenden Öffnungen eingesetzt wird, wodurch der Aufsatz 4 unlösbar in vertikaler Stellung gehalten ist. wie Fig. 1 zeigt.
Die in den Fig. 4 bis 6 wiädergegebene AusfUhrungsform entspricht der vorbeschriebenen Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 3 mit der Ausnahme, daß hier ein Aufsatz 4a in Form eines Antennendurchganges ausgebildet ist.
Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 8 bis 9 besteht die Dacheindeckungsplatte la aus Beton und ist mit einem eine Durchtrittsöffnung 2a umgebenden Betonkragen 13 versehen.
Auf diesen Betonkragen 12 ist von oben ein Zwischenstück aus Hart-PVC mit Klemmsitz aufgeschoben. An diesem Zwischenstück 14 ist mit den Außenmaßen des Kragens 3 bei der Dacheindeckungsplatte gemäß den Fig. 1 und 4 ein Kragen 15 ausgebildet mit einem einfachen Steg lla am oberen Ende und einem Doppelsteg 9a mit öffnung IQiam unteren Ende.
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Es ist erkennbar, daß an diesem Kragen 15 in gleicher Weise ein Aufsatz 4 bzw. 4a entsprechend den Fig. 1 bis 3 bzw. 4 bis 6 befestigbar ist.
Von unten ist in die Durchtrittsöffnung 2a ein weiteres Einsatzstück aus Hart-PVC 16 eingesetzt, das mit einem kreisförmigen Ansatz zum Aufschieben eines von unten anzuschließenden Rohres versehen ist.
Das Zwischenstück 14 und das Einsatzstück 16 überlappen sich teilweise und in den einander gegenüberliegenden Fläohen der Überlappungsbereiche können Verzahnungen ausgebildet sein, um die Arretierung dieser beiden Teile miteinander und am Kragen 13 der Dacheindeokungsplatte la zu verbessern.
Natürlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So könnte die Befestigung zwischen dem Kragen der Dacheindeeküngspiatte und dem unteren Ende des Aufsatzes auch in anderer als der beschriebenen Weise erfolgen, z.B. auch durch Verkleben. Die beschriebene Ausbildung hat sich jedoch als besonders einfach und zweckmäßig erwiesen.
Ansprüche :
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Claims (10)

1. Daoheindeokungsplatte rait einem an die Daehntigung anpaßbaren Aufsatz in Form eines Lüftungsrohres, eines Antennendurchganges ο. dgl., der einen eine Durchtrittsöffnung in der Dacheindeokungaplatte umgebenden Kragen überdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (1Ij1Ia) an seinem unteren Ende einen Krümmungsbereich (5) mit den unteren Rand des Aufsatzes für verschiedene Daohneigungen definierenden Markierungen (6), vorzugsweise Kerblinien aufweist, und daß der durch entsprechendes Abtrennen längs der der gegebenen Dachneigung entsprechenden Markierung gebildete untere Rand des Aufsatzes starr im Kragenbereich befestigt ist./
2. Daoheindeokungsplatte naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dia Markierungslinien (6) strahlenförmig vom obersten Punkt des unteren Endes des Aufsatzes (4;4a) um dessen Krümmungsbereich (5) verlaufen./
3. Dacheindeckungsplatte naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (3) außen in seinem nach oben weisenden Bereich einen spitzen Winkel mit der Ebene der Daoheindeckungsplatte (1) einschließt und im diametralen Kragenbereich eine Befestigungsstelle (8,10) zwischen Aufsatz (4) und Kragen (3) vorgesehen ist, wobei in Befestigungsstellung der oberste Punkt des unteren Endes des Aufsatzes 'etwa im Eckenbereioh des spitzen Winkels zwischen Kragen und Ebene der Dacheindeokungsplatte liegt.
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4. Daoheindeokungaplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daft der Aufsatz (1JjMa) in seinem Krümmungsbereieh (5) mit einem radial nach außen gerichteten Steg (7) mit einer der Anzahl der Markierungslinien (6) entsprechenden Anzahl von öffnungen (8) versehen ist, die mit einer entsprechenden Öffnung (10) in einem Im Kragenbereich fest angeordneten Steg (9) zwecks Verbindung mittels eines Verbindungselementes fluchtbar sind. /
5. Dacheindeckungsplatte nach Anspruch 48 dadurch gekennzeichnet, daß der im Kragenbereich fest angeordnete Steg (9) als Doppelsteg ausgebildet ist, zwischen denen der Steg (7) am Aufsatz (4;Ha) geführt ist.;
6. Daoheindeokungsplatte nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (4;4a) in seinem zur Befestigungsstelle diametralen Randbereich einen Längsschlitz (12) aufweist, in den ein im Kragenbereich fester Steg (11) eingreift.
7. Daoheir.ueokungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Dacheindeckungsplatte (1) mit dem Kragen (3) einstückig aus Kunststoff besteht . j
8. Dacheindeckungsplatte nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (3) umgekehrt U-förmig zur Aufnahme ei-
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nes von unten anzuschließenden Rohres ausgebildet ist.
9. Dacheindeekungsplatte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Dacheindeekungsplatte (la) und Aufsatz (4;4a) ein den Kragen (15) mit den Merkmalen gemäß den vorhergehenden Ansprüchen aufweisendes Zw5gehenstück (14) vorgesehen ist. /
10. Dacheindeekungsplatte nach Anspruch 9, gekennzeichnet
durch ein weiteres von unten in die Durchtrittsöffnung (2a) der Dacheindeekungsplatte (la) einsetzbares Einsatzstück (16) mit einer Aufnahme für ein von unten anzuschließendes Rohr./
741111· 1*7.*
DE7411996U Dacheindeckungsplatte mit einem Aufsatz in Form eines Lüftungsrohres, eines Antennendurchganges o. dgl Expired DE7411996U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3336712A1 (de) * 1983-10-08 1985-04-25 Siegfried 7970 Leutkirch Marzari Dunstrohr-entlueftungseinrichtung
DE102006003478A1 (de) * 2006-01-25 2007-08-02 Lafarge Roofing Components Gmbh & Co. Kg Dachdurchgang und Verfahren zu seiner Herstellung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3336712A1 (de) * 1983-10-08 1985-04-25 Siegfried 7970 Leutkirch Marzari Dunstrohr-entlueftungseinrichtung
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