DE7524212U - Befestigungsschiene für die Anbringung von Trapezblechen - Google Patents

Befestigungsschiene für die Anbringung von Trapezblechen

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DE7524212U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4171Nailable or non-threaded screwable elements

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  • Civil Engineering (AREA)
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Description

Eefestigungsschiene für die Anbringung von Trapezblechen.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Befestigungsschiene für die Anbringung von Trapezblechen oder dgl. an einem tragenden Gebäudeteil, bestehend aus einer mittels in regelmäßigen Abständen angeordneter rückwärtiger, in den Beton bzw. das Mauerwerk einzubettender Anker an dem Gebäudeteil festlegbaren Profilschiene, auf deren Vorderseite die Trapezbleche oder dgl, durch Bolzen anbringbar sin.'l.
Es ist bekannt, als Profilschiene Flachstahl --on 8 χ 60 mm Querschnitt zu verwenden. Diese Flachstahlschienen werden mit rückwärtig aufgeschweißten Schweißbolz^n im Beton verankert, während die Trapezbleche mit Setzboizen auf dem Flachstahl festgelegt werden.
Diese Art der Befestigung hat verschiedene Nachteile. Der Flachstahl hat bei hohe;n Eigengewicht eine nur geringe Steifigkeit, so daß er sich leicht verwindet und verbiegt und eine fluehtgerecnte Anbringung der Trapezblech"; nur mit zusätzlichem Aufwand in Gestalt von Zwl^ehonlayon zuni Ausgleich der Fluchtfehler möglich ist. Di^ octzuol^i.bs/'estigung der Trapezblech/,; bringt eint-? hoiv.· Un/^.H^fjCah:.· ::,it sich, und ets kann bei nicht
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sachgemäßer Ausführung der Sefczbolzen das Trapezblech durchschlagen, so daß die Befestigung unwirksam ist. Außerdem sind die Setzbolzen nur von bedingter Zuverlässigkeit bei Zugbeanspruchung. Zwischen den einzelnen Setzbolzen müssen gemäß bauaufsichtlicher Zulassung Abstände von mehr als 3o cm eingehalten werden. Dieser Abstand kann bei Trapezblechen mit kleinen Trapezquerschnitten zu groß sein, um eine einwandfreie Pestlegung zu gewährleisten.
Ein Übergehen von der Trapezblechbefestigung mittels Setzbolzen auf eine Blechschraubenbefestigung ist bei der bekannten Befestigungsart nicht möglich, weil die Flachstahlschiene unmittelbar auf dem Beton bzw. dem Mauerwerk aufliegt und die Bohrer beim Bohren der Lochungen für die Blechschrauben und die Blechschrauben selbst auf den Beton bzw. das Mauerwerk treffen würden.
Die Neuerung hat die Aufgabe, eine Befestigungschiene der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie bei erhöhter Stabilität eine Anbringung der Trapezbleche mittels Blechschrauben gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht neuerungsgemäß die Profilschiene aus einem einen Innenraum aufweisenden, an einer Längsseite offenen Profil, welches mit einem weichen Material ausgefüllt ist * Die Anker laden zur offenen Seite des Profils hin aus und greifen an der Außenseite des Profils an.
Die Profilschiene wird also so in'dem Beton bzw. dem Mauerwerk verankert, daß sie mit der offenen Seite des Profils gegen das Mauerwerk weist. Das Profil kann einen bügel- oder brückenförmigen Querschnitt besitzen. Es kann sowohl mitsamt«S'tf/r/e.η Ankern ganz eingebettet sein, so daß die Außenseite des Profils mit der
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Oberfläche des Gebäudeteils fluchtet. Es kann aber auch einen Überstand aufweisen, so daß die Trapezbleche mit einem entsprechenden Abstand vor der Oberfläche des Gebäudeteils verlaufen. Das die Schiene ausfüllende weiche Material hält den Beton bzw. den Mörtel aus dem Innenraum des Profils fern, so daß hinter dem Quersteg des Profils die harte Masse erst mit einigem Abstand beginnt. Es ist also möglich, zu bohren und Blechschrauben zu setzen, ohne daß Bohrer oder Blechschrauben auf Beton bzw. Mauerwerk treffen. Das weiche Material wird von dem Bohrer bzw. den Blech schrauben ohne weiteres durchdrungen. Da außerdem die Anker an der Außenseite des Profils angreifen sollen, bleibt der Innenraum auch von den Ankern frei, so daß der Bohrer bzw. die Blechschrauben auch nicht auf diese treffen können. Gegenüber einem Flachstahl ist ein einen Innenraum aufweisendes, d. h. um die Längsachse abgewinkeltes und im Querschnitt eine Ausdehnung in zwei zueinander senkrechten Richtungen aufweisendes Profil bei gleichem Querschnitt wesentlich steifer, so daß ein fluchtgerechter Einbau erleichtert und ein eventuelles Unterfüttern bei der Montage erspart ist.
In der bevorzugten Ausführungsform ist das Profil ein U-Profil.
Ein U-Profii besitzt in seinem Quersteg eine gute ebene Auflagefläche für die Trapezbleche sowie an seinen Schenkeln gute Angriffsstellen für die Verankerung. Außerdem steht es überall billig zur Verfügung.
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Das weiche Matο rial hau nur die Aufgabe, den Beton bzw. Mörtel fernzuhalten und leicht durchdringbar zu sein.
In der bevorzugten Ausführungsform kommt hierfür Schaumkunststoff infrage.
Es sind aber auch andere Materialien möglich, z. B. Holz.
Bei einer ersten Ausführungsform der Neuerung weisen die Anker einen Flachsteg auf, der an dem dem U-Profil zugewandten Ende in Längsrichtung senkrecht zu seiner Fläche gespalten und aufgespreizt ist> und sind die Pufspreizenden an den freien Rändern der Schenkel des U-Profils angeschweißt.
Der Flachsteg steht also hier etwa in der Mitte des U-Pr-ofils. In manchen Fallen kann es jedoch vorteilhafter sein, die Anker an der Seite anzuordnen.
Für diesen Fall können Anker mit einem Flachstog vorgesehen sein, die.zu zweit einander gegenüberliegend mit dem Flaohsteg an die Schenkel des ü-Profils, vorzugsweise an deren Außenseite, angeschweißt sind.
Mit diesen beiden Ausf ührungfor.-aon kann die Befestigungsschiene in jeder beliebigen Lage angebracht werden, ohne daß Schwierigkeiten mit, der vorhandenen Bewehrung auftreten. Sollte ein Bewehrungsstab etwa, in gleicher Höhe wie die anzubringende BefestigungSochiene verlaufen und somit den einzelnen Anker der erst en mittigen Ausführungsfcrm stören, so wird eben die andere Ausführungsform gewählt, -leren Mitte fr·'-Vl .i.r,i.
In der bevorzugten Ausiuhmri^ofor::; weis0:. :i'.e Anker ferner im wesentlichen ϊ-Ρογ:,ί auf, wob al der· Querbalken des "T" et'-'ct u:n eine Muoerial.r;cirke au:.C:.vi': und der Fuß des "T" an de,;; U-Froi'ii Ijjfostir.t :■ ::■.*;.
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DIo Kopfbreite des 11T" list also relativ gering und beträgt in einer beinpielswelsen Ausführungnform etwa ll3 mm. Dieses Maß lot geringer als der nach den Bauvorschriften zulässige Bewehrungsminclestabstand. Hierdurch wird ein behinderungsfreies Einführen der Anker in jeden Bewehrunga- : korb ermöglicht.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung besteht darin, daß der Ankerabstand einem ganzzahligen Vielfachen des Rastermaßes der Bewehrungsmatten entspricht.
Wenn also beispielsweise Bewehrungsmatten mit einem Rasterabstand von I50 mm eingesetzt werden, so kann der Abstand der aufgeschweißten Verankerungen 45o mm betragen. Auch dies ist eine Maßnahme, die das behinderungsfreie Einführen der Befestigungsschiene mit Ihren Ankern Ir die Bewehrung vor dem Betonieren erleichtert.
Tn der Zeichnung sind die beiden Ausführuxigsformen der Neuerung dargestellt.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Befestigungsschiene mit den Ankern;
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch eine erste Ausführungsform;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Einbaubeispiels;
Fig. 4 und 5 sind entsprechende Ansichten einer zweiten Ausführungsform.
Die als Ganzes mit lo, 2o bezeichneten Befestigungsschienen umfassen ein U-Profil 1, von welchem zur offenen Seite hin, d. h. gemäß Fig. 1 zur nach unten weisenden Seite hin, die in regelmäßigen Abständen angebrachten Anker 11, 21 ausladen. Soll die Befestigungsschiene lo, an einem bewehrten Betonbauteil verankert werden, so entspricht der Abstand der Anker 11, 21 voneinander einem ganz· zahligen Vielfachen des Rastermaßes der Bewehrungsmatten.
Gemäß den Fig. 2 und 4 ist das U-Profil 1 in seinem lichten Innenraum der Lange nach mit einem Schaumkunststoff 2 ausgefüllt. Der Schaumkunststoff 2 verhindert, daß der
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Beton 2 beim Einbetten des U-Profils 1 in dessen Inneres eindringen kann.
Das Trapezblech 5 ist mittels Blechschrauben β auf der Außenseite 7, d. h. auf der in den Flg. 2 und 4 nach oben ■weisenden Seite der U-Proflle 1 festgelegt. Beim Herstellen der Bohrungen für die Blechschrauben 6 dringt der Bohrer in den Schaumkunststoff 2 ein. Da dieser Beton 3 aus dem Innnern des U-Profils 1 ferngehalten hat, trifft der Bohrer nicht auf den Beton 5 und läßt sich auch die Blechschraube 6, die natürlich entsprechend der Tiefe des U-Profils bemessen ist, einschrauben, ohne gegen den Beton zu stoßen.
Während in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 die Oberfläche des Betons 3 mit der Außenfläche 7 des U-Profils 1 fluchtet, so daß die Unterseite 8 der Trapezbleche 5 unmittelbar auf dem Beton J> aufliegt, besitzt das U-Profil 1 in der Ausführungsform nach Fig. 4 einen geringen Überstand über der Außenfläche 9 des Betons, so daß die Unterseiten8 der Trapezprofile 5 mit entsprechendem Abstand vor der Betonoberfläche 9 verlaufen.
Die Befestigungsschiene Io der Fig. 2 besitzt Anker 11, die aus einem T-Profil bestehen, dessen FlachstegÄan dem dem U-Profil 1 zugewandten Ende der Länge nach und senkrecht zur Fläche des Flachsteges^aufgespalten und aufgespreizt ist. Die Aufspreizenden 12 sind mit den Rändern 13 der Schenkel des U-Profils 1 verschweißt. In dem Ausführung: beispiel sind die Aufspreizenden 12 stumpf vor die Stirnkanten der Schenkel des U-Profils 1 gesetzt. Die Verbinduni des Ankers 11 mit dem U-Profil 1 erfolgt an dessen Außenseite, so daß der Innenraum des U-Profils von dem Anker 11 frei ist. Der Anker 11 ist als T-Profil ausgebildet, d. h. er hat am freien Ende einen Querbalken 14, dessen Breite gering ist, damit er sich leicht auch zwischen den Mindestabstand aufweisende Bewehrungsstäbe einführen läßt. Der Querbalken 14 lädt nach beiden Seiten um etwa eine .Materialstärke aus, so daß sich bei einer normalen Ausführungsform
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mit einem U-Profll von etwa 60 mm Breite eine Kopf» breite des Querbalkens 14 von etwa I5 mm ergibt.
Gemäß Fig. 5 dient die Befestigungsschiene Io zur Festlegung von Trapezblechen 5 an einem Betonbinder I5 und verläuft in dessen Längsrichtung. In der dargestellten Ausführung ist die Mitte des Betonbinders 15 frei von Bewehrungsstäben, so daß die Anker 11 beim Einführen nicht auf Hindernisse stoßen.
Gemäß Fig. 4 sind bei der Befestigungsschiene jeweils zwei einander gegenüberliegende T-Anker 21 mit ihren Flachstegen 26 an den Außenseiten 25 der Schenkel des U-Profils 1 angeschweißt. Diese Ausführungsform wird gewählt, wenn die Mitte der Befestigungsschiene von Ankern frei bleiben muß, weil dort Bewehrungsstäbe verlaufen. Die Querbalken 24 sind in gleicher Weise ausgebildet wie die Querbalken 14 der Fig. 2.
In Fig. 5 ist ein Anwendungsbeispiel dargestellt, bei dem vertikale Trapezbleche 5 zur Verkleidung einer Mauer 25 mittels der Befestigungsschienen 2o angebracht sind.
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Claims (7)

1. Befestigungsschiene für die Anbringung von Trapezblechen oder dgl. an einem tragenden Gebäudeteil, bestehend aus einer mittels in regelmäßigen Abständen angeordneter rückwärtiger, in den Beton bzw. das Mauerwerk einzubettender Anker an dem Gebäudeteil festlegbaren Profilschiene, auf deren Vorderseite die Trapezbleche oder dgl. durch Bolzen anbringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene aus einem einen Innenraum aufweisenden, an einer Längsseite offenen Profil besteht, welches mit einem weichen Material ausgefüllt ist, und daß die Anker (11, 21) zur offenen Seite des Profils ausladen sowie an der Außenseite des Profils angreifen.
2. Befestigungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein U-Profil (1) ist.
j5. Befestigungsschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das weiche Material Schaumkunststoff (2) ist.
4. Befestigungsschiene nach Anspruch 2 oder j5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (11) einjn tflachsteg (16) aufweisen, der an dem dem U-Proi'il (1) zugewandten Ende in Längsrichtung senkrecht zu seiner
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Fläche gespalten und aufgespreizt Ist, und daß die Auf spreizenden (12) an den freien Rändern (1.3) der Schenkel des U-Profils (1) angeschweißt sind.
5. Befestigungsschiene nach Anspruch ? odor J, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (21) einen Plachsteg (26) aufweisen und zu zweit einander gegenüberliegend mit dem Flachsteg (26) an die Schenkel des U-Profils (1) vorzugsweise an deren Außenseite (25)* angeschweißt sind.
6. Befestigungsschiene nach einem der Ansprüche
2 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (H, 21) im wesentlichen T-Form aufweisen, wobei der Querbalken (H, 24) des 11T" etwa um eine Materialstärke auslädt und der Fuß des "T" an dem U-Profil (1) befestigt ist.
7. Befestigungsschiene nach einem der Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerabstand einem ganzzahligen vielfachen des Rastermaßes der Bewehiungsmatten entspricht.
DE7524212U Befestigungsschiene für die Anbringung von Trapezblechen Expired DE7524212U (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3521338A1 (de) * 1985-06-14 1986-12-18 Heinz-Hermann 2984 Hage Olk Der befestigung von bauelementen an wandverkleidungen aus einem werkstoff mit geringer eigenfestigkeit dienendes element
DE3926416A1 (de) * 1989-08-10 1991-02-21 Halfeneisen Gmbh & Co Kg In betontraeger oder dergleichen einbettbare befestigungsschiene
EP0863268A3 (de) * 1997-03-05 1999-02-03 Deutsche Kahneisen Gesellschaft mbH Befestigungsschiene zum Einbau in mit Längs-, Rand- und Stegbewehrungen versehene Betonbauteile, insbesondere zur Befestigung von Trapezblechen
DE202009015920U1 (de) 2009-11-23 2010-03-11 Profilanker Gmbh Befestigungsschiene

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