DE761260C - Einbaueinheit fuer hochfrequenztechnische Geraete, bestehend aus mehreren Kondensatoren - Google Patents

Einbaueinheit fuer hochfrequenztechnische Geraete, bestehend aus mehreren Kondensatoren

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DE761260C
DE761260C DEL106201D DEL0106201D DE761260C DE 761260 C DE761260 C DE 761260C DE L106201 D DEL106201 D DE L106201D DE L0106201 D DEL0106201 D DE L0106201D DE 761260 C DE761260 C DE 761260C
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DE
Germany
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capacitors
installation unit
temperature
frequency
capacitor
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Expired
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DEL106201D
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English (en)
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Johann-Rudolf Dipl-Ing Fischer
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/002Details
    • H01G4/258Temperature compensation means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/16Resistor networks not otherwise provided for
    • HELECTRICITY
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    • HELECTRICITY
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    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/38Multiple capacitors, i.e. structural combinations of fixed capacitors

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  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Einbaueinheit für hochfrequenztechnische Geräte, bestehend aus mehreren Kondensatoren Die Praxis stellt hohe Anforderungen an die Unveränderlichkeit der Betriebsedgenschaften von Nachrichtengeräten. Insbesondere spielt bei Geräten, die dem Nachrichtenverkehr, der Signalübermittlung, Peilzwecken u. dgl. mittels modulierter, getasteter oder unmodulierter Trägerwelle dienen, die Gleichmäßigkeit ihrer schwingungselektrischen Abstimmv erhältnisse gegenüber -unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und, darüber hinaus auch gegenüber jeweils verschieden langer Betriebsdauer und unterschiedlicher Belastung eine bedeutende Rolle. Klimaunterschiede, verschieden lange Einschaltdauer und Wechsel zwischen Leerlauf und Belastung der Geräte wirken sich in erster Linie temperaturmäßig aus. Daher handelt es sich beim Aufbau solcher Geräte uni die Lösung der technischen Aufgabe, einen möglichst weitgehenden Ausgleich der verschiedenen Temperatureinflüsse auf die schwingungselektrischen Abstimmelemente der Geräte zu erreichen-.
  • In Sendern; sowohl wie auch in Empfängern wird die Abstimmung mittels in der Regel aus einer Selbstinduktionsspule und einem, Kondensator bestehenden Resonanzkreisen vorgenommen. Bei beiden Gerätetypen müssen vor allen Dingen die Osz:illato-rkreise temperaturunabhängig sein, d. h. also, in einem Sendegerät der Abstimmkreis der Steuersenderstufe und in einem Transponierungsempfänger der Resonanzkreis der Ortsoszi Ilators tufe.
  • Es ist bekannt, elektrische Schwingungskreise dadurch temperaturunabhängig zu machen, daß man den Einfluß der temperaturbedingten Veränderung des einen Schwingkreiselementes auf die Resonanzfrequenz eines Krises durch die gegensinnige Wirkung der durch den gleichen TempEraturwechsel bedingten elektrischen Eigenschaftsänderung des anderen Schwingkreiselementes aufhebt oder daß für den Schwingkreis Abstimmelemen te benutzt werden, deren temperaturbedingte Veränderung in sich elektrisch ausgeglichen sind. Die letztgenannte Methode hat gegenüber der ersteren den Vorzug, daß die F requenzstabilität des Kreises unabhängig von dem Unterschied des Temperaturganges der einzelnen Schaltelemente ist.
  • Kommt es darauf an. durch den Schwingkreiskondensator die Temperaturabhängigkeit der elektrischen Eigenschaft der Selbstinduktionsspule auszugleichen oder eine in sich ausgeglichene Spule durch einen temperaturunabhängigen Kondensator zu einem frequenzstabilen Schwingkreis zu ergänzen, so ist in beiden Fällen die auf den Kondensator gerichtete technische Aufgabe im Prinzip die gleiche, nämlich eine Kapazität bestimmter Größe zu bilden, deren elektrischer Temperaturlcoeffizient einen ganz bestimmten Wert hat.
  • Zum Aufbau eines Kondensators, der einen bestimmten Temperaturkennwert haben soll, verwendet man heute keramisches --Material als Dielelktrikum. Dieses weist bekanntlich je nach Zusammensetzung und Herstellungsweisw in elektrischer Hinsicht die verschiedensten Temperaturabbängigheiten auf; es kann vor allen Dingen auch einen negativen Temperaturkennwert haben, was von besonderer Wichtigkeit im Hinblick auf den Umstand ist, daß Spulen und sonstige Kondensatoren fast ausschließlich einen positiven Temperaturkoeffizienten haben.
  • Mit der serienmäßigen Herstellung von temperaturkompensierten Kondensatoren befaßt sich die Erfindung; sie geht davon aus, daß erstens d=e Kondensatoren, die in der Schaltanordn-ing, wie z. B. in einem Oszillator, frequcnzbestimmend sind oder wenigstens einen teilweisen Einfluß auf die Abstimmfrequenz haben., zumindest also der eigentliche Abstimmkondensator, der gegebenenfalls aus Spannungsgründen unterteilt aufgebaut ist, ferner gegebenenfalls die Block- und Kopplungskondensatoren der gleichen Röhrenstufe, auf einem gemeinsamen Träger von möglichst hoher Unveränderlichkeif angeordnet werden, und daß zweitens wenigstens der eigentliche Abstimmkondensator durch entsprechende Auswahl von Kondensatoren von positivem und negativem Temperaturkenn-,vert auf einem bestimmten resultierenden Temperaturkoeffizienten gebracht wird.
  • Die erstgenannte Maßnahm° gewährleistet einerseits gleichbleibende elektrische Eigenschaften der Kondensatoranordnung selbst bei robuster Behandlung während des Einbaues der Einheit in das Gerät, andererseits ermöglicht sie auch die vorherige Verdrahtung der Kondensatoren untereinander und damit in elektrischer Hinsicht die genaue Festlegung der Verbindungsleitungen; der zweitgenannte Schritt schafft die '\Toraussetzuttg. um mit den heute zur Verfügung stehenden Festkondensatoren zu einem gewünschten Temperaturkentnvert zu gelangen.
  • Nun handelt es sich in der Praxis, insbesondere beim Aufbau einer Steuersenderstufe vonTelegraphiesendern. derenTräger getastet wird, oft um das Problem, der Abstimmkapazität einen bestimmten Abhängigkeitswert von dem durch die Hochfrequenzbclastung bedingten Temperatarw;chsel zu geben. Der Wert dieses Temperaturkoeffizienten, den man zweckmäßig dynamischen Temperaturkoeffizienten nennt. ist von verschiedenen Einflußfaktoren abhängig; u. a. spielt der Unterschied zwischen der verschieden starken, durch die Hochfrequenzströme bedingten Erwärmung der einzelnen Kondensatoren, die einen verschiedenen Te:nl><jraturkennwert haben, eine Rolle, ferner natürlich auch das kapazitätsmäßige Größenverhältnis der Kondensatoren verschiedenen Temperaturkennwert-es zueinander. Die verschieden starke Erwärmung des einzelnen Kondensators ist u. a. durch das Verhältnis seines Verlustfaktors (Verlusttvinke-ls) zu einer Abkühloberfläche bzw. zu seiner Wärmekapazität bedingt. Diese Angaben mögen genügen. um die komplizierten Verhältnisse, die bei der Erreichung eines wertmäßig genauen dynamischen Temperaturkoeffizienten zu berücksichtigen sind, anzudeuten.
  • Zur technischen Lösung dieser besonderen Aufgabe werden nach vorliegender Erfindung die bereits aufgeführten, auf dieTemperaturkompensation abzielenden -Maßnahmen durch folgende Verfahrensweise ergänzt bzw. verbessert: Der resultierende Temperaturkoeffizient jedes Kondensators der Einbaueinheit wird vor dem Einbau derselben dadurch bestimmt, daß nicht nur die Kondensatoren in kapazitiv e Einzelelemente mit entsprechend zusammengestellten Verlustwinkeln und Temperaturkennwerten unterteilt auf einen bestimmten positiven oder negativen Wert gebracht sind, sondern daß zugleich auch für die resultierenden Koeffizienten der Kondensatoren eine vorher bestimmte Abhängigkeit von denn zeitlichen Temperaturverlauf des Gerätes, bedingt durch die hochfrequenzmäßige Belastung, erzielt wird.
  • Diese letztgenannte Maßnahme schafft erst die praktischen Voraussetzungen, um: unter den gegebenen Bedingungen zu einem genauen Abgleich des endgültigen dynamischen Temperaturkennwertes zu gelangen. Das hat seinen Grund darin, da.ß ein und dasselbe keramische Material für Kondensatoren hinsichtlich seines Temperaturkennwertes in nicht vorher bestimmbarer Weise beim. Brand sehr unterschiedlich ausfällt und die mit diesem Material hergestellten Einzelkondensatoren in bezug auf ihren Temperaturkoeffizienten nicht unerheblich von ihrem. Sollwert abweichten.
  • Dieser Umstand hat die -Verwendung von keramischen Kondensatoren für hochwertige Anlagen außerordentlich erschwert und ist besonders deswegen so nachteilig, weil nur das keramische Material die Ausbildung von kap,azitiven Elementen negativen Temperaturkennwertes ohne mechanisch bewegliche Teile, wie 6,ie z. B. Konstruktionen mit Bimetallstreifen aufweisen, ,ermöglicht. Erst in der vorgeschlagenen Verbesserung des Kompensationsverfahrens ist eine brauchbare Methode gefunden worden, die erlaubt, mit den: in der Praxis zur Verfügung stehenden Keramikkondensatoren einen bestimmten Temperaturkennwert in Abhängigkeit von der Hochfrequenzmäßigen Belastung für eine gegebene Kapazität mit hoher Genauigkeit zu erzielen.
  • Der technische Wert der nach dem vorangegangenen Verbesserungsvorschlag aufgebauten Kondensatoranordnung offenbart sich vor allen Dingen für die serienmäßige Herstellung von temperaturkompensierten Kapazitäten, die in der Steuersenderstufe von Flugzeugsendern, für deren Betriebseigenschaften außer der unterschiedlich langen Einschaltdauer und, der wechselnden hochfrequenzmäßigen Belastung auch noch die ungewöhnlich verschiedenartigen klimatischen Betriebsbedingungen maßgebend sind, als Abstimm-und Kopplungselemente Verwendung finden.
  • Was die praktische Ausführung der vorgeschlagenen Kondensatoranordnung betrifft, so ist es zweckmäßig, den Träger für die Kondensatoren aus keramischer Masse zu fertigen. Dieses Material ist für vorliegenden Zweck angesichts seiner hohen mechanischen Stabilität und Unveränderlichkeit, seines geringem Wärmeausdehnungskoeffizienten, seiner guten Isolationsfähigkeit und, seiner elektrischen. Verlustfreiheit in besonderem Maße gut geeignet. Um die Anbringung der Kondensatoren &uf einer solchen keramischen Trägerplatte besonders einfach zu gestalten, wird noch vorgeschlagen, in der Platte Öffnungen vorzusehen, in die die stirnseitigenEn.den der meist zylinderförmigen Keramikkondensatoren hineinpassen, und die Innenseite dieser Öffnungen metallisch zu belegen.. Dann kann durch einfache Verlötung der metallischen Stirnkappe des Kondensators mit der Oberflächenmetallisierung der Öffnung die Befestigung der Kondensatoren vorgenommen werden.
  • Ferner wird für diese Ausführungsart noch eine weitere Verbesserung vorgeschlagen. Diese besteht darin, daß die elektrischen Verbindungen der Kondensatoren fest auf dem keramischen Träger befestigt werden, und zwar so, daß in vorgesehenen Rillen, möglichst auf der Unterseite der Trägerplatte, metallisch verstärkte Oberflächenm-etallisi:erungen angebracht werden. Diese werden zweckmäßig bis an die für die Aufnahme, der Kondensatoren vorgesehenen Öffnungen und deren Beläge herangeführt, so daß beim Anlöten eines Kondensators gleichzeitig sein elektrischer Anschluß mit durchgeführt wird..
  • Ein Ausführungsbeispiel einer nach den vorstehend- erläuterten Vorschlägen aufgebauten Kondensatoranordnung ist in den Fig. i bis .a. dargestellt. Fig. 5 zeigt das Prinzipschaltbild- einer Generatorröhrenstufe, für die die dargestellte Kondensatoranordnung z. B. Verwendung finden kann, und zwar entspricht der in dieser Abbildung mit gestrichelter Linie eingefaßte, nur schematisch angedeutete Teil C der Kondensatoranordnung nach Fig. i bis 4.
  • Fig. i und 2 zeigen je eine Seitenansicht des fertigmontierten keramischen Kondensatorträgers; Fig. 3 zeigt eine Aufsicht, und in Fig. q. ist der Schnitt q.-q. dargestellt.
  • Die keramische Grundplatte i ist an ihrer Oberfläche mit Aussparungen 2 bzw. 3 versehen, in diediezubefestigendenTeilederaufmontierten Gegenstände, wie Kondensatoren und Tragbleche, hineinpassen. Die Aussparungen sind nach der Unterseite hin offen. Für die zu verbindenden Kondensatoren sind die Aussparungen q. als Kanäle ausgebildet, die von einer Aussparung zur anderen reichen und dazu dienen:, mit Metall ausgefüllt die elektrischen Verbindungen herzustellen. Ferner weist die keramische Grundplatte noch die Ausspiaru.ngen 5 für die Befestigung der Platte mittels Schraubverbindungen durch die Löcher 6 auf. Die unmittelbar auf der keramischen Grundplatte befestigten Kondensatoren sind mit 7, 8, 9, 10, 11, 12 und 13 bezeichnet. Die auf der Grundplatte befestigten Tragbleche 1q., 15, 16 und 17 tragen kleinere vertikal gelagerte Kondensatoren und KondensatorgrUppen 18, 1g, 20 und 21. Zum Anschluß dieser Kondensatoren sind die Lötfahnen 22 vorgesehen. Die Lötfahnen 22 der Kondensatoren ;, 8, g und io sind durch den Draht 23 untereinander elektrisch verbunden. Zur Befestigung der Kondensatoren auf der Grundplatte sowie zur elelktrischen Verbindung der am Fuße der Kondensatoren liegenden Elektrodenpole sind die Randflächen der durchgehenden Aussparungen q. mit einer dünnen metallischen Auflage 2:1, z. B. Silber, versehen, die mit einem Lötmetall 23, z. B. Zinn, verstärkt ist. Die Befestigung der Kondensatoren und die elektrische Verbindung geschieht in einem Arbeitsgang durch Verlöten. In gleicher Weise sind die Tragbleche 14, 15, 16 und 1; in den Aussparungen 3 befestigt. Zum Teil dienen diese Tragbleche gleichzeitig dem elektrischen Anschluß. Aus dem gleichen Grunde enden in den Aussparungen 3 auch die mit Metall ausgefüllten Kanäle .4.
  • Die Auswahl der Teilkondensatoren bzw. TI-ilkondensatorgruppen kleinerer Kapazität erfolgt nach den oben geschilderten Gesichtspunkten, indem die einzelnen Teilkapazitäten so ausgewählt werden. daß für die gesamte Kondensatoranordnung der gewünschte dynamische Temperaturkoeffizient erzielt wird. Diese so hergestellten Einheiten können dann in Seriengeräte eingebaut werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRt. CHE: i. Einbaueinheit für hochfrequenztechnische Geräte, bestehend aus mehreren Kondensatoren, deren Temperaturverhalten zusammen mit dem Temperaturverhalten der übrigen Schwingkreisgrößen die I'nv eränderliclikeit des Gerätes ergibt und bei welcher die Kondensatoren in einem zusammenhängenden Teil einer Schaltanordnung frequenzbestimmend auf einem gemeinsamen Träger angeordnet sind. dadurch gekennzeichnet, daß nicht nur der resultierendeTemperaturkoeffizient jedes Kondensators der Einbaueinheit vnr ihrem Einbau dadurch bestimmt ist, daß die Kondensatoren in kapazitive Einzelelemente mit entsprechend zusammengestellten Verlust-,vinkeln und Temperaturkennwerten unterteilt auf einen bestimmten positiven oder negativen Wert gebracht sind, sondern daß zugleich auch für die resultierenden Koeffizienten der Kondensatoren eine vorher bestimmte Abhängigkeit von dem zeitlichen Tetriperaturverlauf des Gerätes. bedingt durch die hochfrequenzmäßige Belastung. erzielt wird.
  2. 2. Einbaueinheit nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitungen zwischen den Kondensatoren mit dem aus keramischem Material bestehenden gemeinsamen Träger fest verbunden sind.
  3. 3. Einbaueinheit nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung der Kondensatoren durch Oberflächenmetallisierungbelegte Auss parungen vorgesehen sind und durch Anlöten der Kondensatoren gleichzeitig der elektrische Ansehluß bewirkt ist.
DEL106201D 1940-12-24 1940-12-24 Einbaueinheit fuer hochfrequenztechnische Geraete, bestehend aus mehreren Kondensatoren Expired DE761260C (de)

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