DE763268C - Steckerschalter, bei dem durch Einfuehren des Steckers in die Buchse ein drehbeweglich angeordneter, unter Einfluss einer Rueckstellkraft stehender Schaltarm betaetigt wird, insbesondere Antennenschalter fuer Rundfunkgeraete od. dgl. - Google Patents

Steckerschalter, bei dem durch Einfuehren des Steckers in die Buchse ein drehbeweglich angeordneter, unter Einfluss einer Rueckstellkraft stehender Schaltarm betaetigt wird, insbesondere Antennenschalter fuer Rundfunkgeraete od. dgl.

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DE763268C
DE763268C DEA86356D DEA0086356D DE763268C DE 763268 C DE763268 C DE 763268C DE A86356 D DEA86356 D DE A86356D DE A0086356 D DEA0086356 D DE A0086356D DE 763268 C DE763268 C DE 763268C
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DE
Germany
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plug
socket
cam
switch
switch according
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Expired
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DEA86356D
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English (en)
Inventor
Erwin Koenig
Albert Nimz
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H27/00Switches operated by a removable member, e.g. key, plug or plate; Switches operated by setting members according to a single predetermined combination out of several possible settings

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Steckerschalter, bei dem durch Einführen des Steckers in die Buchse ein drehbeweglich angeordneter, unter Einfluß einer Rückstellkraft stehender Schaltarm betätigt wird, insbesondere Antennenschalter für Rundfunkgeräte od. dgl. , Die Erfindung betrifft einen Steckerschalter, bei dem durch Einführen des Steckers in die Buchse ein drehbeweglich angeordneter, unter Einfluß einer Rückstellkraft stehender Schaltarm betätigt wird. Im besonderen betrifft die Erfindung einen Antennenschalter für Rundfunkgeräte od. dgl. Derartige Schalter werden beispielsweise betätigt, um die wahlweise Umschaltung von einer Netz- auf eine Außenantenne zu ermöglichen. Es ist eine Ausführungsform eines Steckerschalters mit Schnellausschaltung bekannt, bei der das Ende des Steckerstiftes beim Einstecken einen Stößel verschiebt und der Stößel seinerseits ein drehbeweglich angeordnetes, unter Einfluß einer Rückstellkraft stehendes Schaltmesser betätigt. In der Praxis werden nun insbesondere bei Antennensteckern an Rundfunkgeräten Stecker sehr verschiedener Längen verwendet, so daß das einwandfreie Arbeiten einer solchen Anordnung in Frage gestellt ist.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform eines Steckerschalters wird beim Einstecken des Steckers eine in die Steckerhülsen durch seitliche öffnungen ragende, an den Steckerhülsen befestigte Kontaktfeder von den eingeführten Steckerstiften gegen einen Anschlullkontakt gedrückt und damit die leitende Verbindung hergestellt. Eine solche Anordnung kann jedoch nicht verwendet werden, wo die Buchse unabhängig vom Potential des Schaltorans sein soll, wie es bei Antennenschaltern' in Rundfunkgeräten erwünscht ist. Außerdem besitzen die Stecker vielfach verschiedene Querschnitte. so daß bei einer solchen Anordnung keine sichere Kontaktgabe gewährleistet wird; denn die Schaltwege sind in diesem Falle begrenzt bennessen, und es ist daher die Schließung des betreffenden Kontaktes oft ganz in Frage gestellt.
  • Die Erfindung befaßt sich nun mit der Aufgabe, bei einem solchen mit einer Steckvorrichtung zu betätigenden Schalter eine sichere Schaltung unabhängig von den verschiedenen Querschnitten der Stecker durchzuführen.
  • Erfindungsgemäß wird dies bei einem Steckerschalter, bei dem durch Einführen des Steckers in die Buchse ein dreinbeweglich angeordneter, unter Einfluß einer Rückstellkraft stehender Schaltarm betätigt wird, dadurch erreicht, daß der Schaltarm auf seiner Drehachse einen vom Schaltarm isolierten -Nocken trägt, der so angeordnet ist, daß die Achse der Steckbuchse in der Drehebene dieses Nockens liegt und dessen freies Ende in die Buchse hineinragt. Auf diese Weise ist durch Einschieben eines Flach- oder Rundsteckers unabhängig von .einem Querschnitt eine Vierschwenkung des Schaltnockens um einen großen Schaltwinkel möglich und damit eine einwandfreie Kontaktgabe des Schaltarnnes in jedem Falle sichergestellt. Infolge der Verwendung eines isolierten Schaltnockens ist die Buchse unabhängig vom Potential des Schaltarmes.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung sei auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel verwiesen. Es zeigt Abb. i eine Aufsicht, teilweise geschnitten nach der Linie I-I der Abb. 2, Abb. 2 eine Ansicht der Kontaktbrücke, Abb.3 eine Ansicht des Schaltnockens, teilweise geschnitten, Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Abb. i, Abb. 5 eine Seitenansicht.
  • Auf einer Grundplatte i sind die Steckerbuchsen 2 und 3 beispielsweise für, den Anschluß der Erde und Antenne eines Rundfunkg ätes befestigt. die vorzugsweise aus bander.
  • förmigem Material gewickelt sein können und mit abgebogenen Ansätzen .I für die Leitungsanschlüsse versehen sind. Die Form des Querschnittes ist zweckmäßig hierbei so ausgebildet, daß diese Anschlußbuchsen für Rund- und Flachstecker verwendbar sind. Um den sonst toten Raum zwischen den Anschlußbuchsen 2 und 3 auszunutzen, ist zwischen diesen ein U-förmiger Bügel 5 vorgesehen, der vorzugsweise in der Grundplatte i mit abgebogenen Ansätzen 6 vernietet sein kann. Innerhalb der Schenkel 5" und 5b können die einzelnen Schaltelemente untergebracht sein. Diese bestehen aus einer Welle 7, die vorzugsweise aus flachem Material gestanzt ist, aus einem auf diese aufgeschobenen Schaltnocken 8 und einer Rückstellfederg. Der Schaltnocken8 wird zweckmäßig aus Isolierstoff hergestellt und ragt mit seinem freien Ende durch einen Ausschnitt io in das Innere der Steckerbuchse 3 so weit hinein, daß eine Verschwenkung desselben durch Einschieben eines Flach-oder Rundsteckers unabhängig von seinem Querschnitt in dieser Buchse möglich ist. Um den Schaltwinkel, der weitgehend durch die Lage der Lagerung des Schaltnockens in bezug auf die Buchse beeinflußt wird, möglichst groß auszubilden, ist die Lage der Drehachse des Schaltnockens in bezug auf die Buchse und die Länge des Schaltnockens so gewählt, daß bei völlig hineingeschobenem Stecker normaler Länge der Schaltnocken die Buchse gerade verläßt.
  • Auf dem Ende der Welle 7, und zwar beispielsweise außerhalb des Schenkels 5b des Befestigungsbügels 5, ist die den Schaltarm bildende Kontaktbrücke 12 befestigt, die in kraftschlüssiger Verbindung mit vorzugsweise ans den Steckerbuchsen herausgearbeiteten Gegenkontakten 13 und i.1 steht. Die auch besonders lnerstellbaren Gegenkontakte 13 und 1.1 können sich allmählich in Richtung der Kontaktbrücke verbreitern, um dann in Absätze 1.3 für die Abstützung der Enden 12° und 121' der Kontaktbrücke 12 in ihrer Endstellung überzugehen. Als Rückführung für den Schaltnocken in seine Anfangsstellung dient eine beispielsweise auf der Welle 7 vorgesehene Feder. vorzugsweise Zylinderfeder9, deren eines Ende in dem Schenkel 5b des Bügels 5 eingehängt und deren anderes Ende mit der Welle 7 verbunden sein kann. Diese Verbindung erfolgt zweckmäßig so, daß die Feder sowohl in radialer als auch in axialer Richtung vorgespannt ist. Die radiale Vorspalnnung dient als Rückführungskraft für den Schaltnocken, während die axiale Vorspannung den dauernden Kraftschluß zwischen Kontaktbrücke und den Gegenkontakten überniniinit. Die Anordnung einer Zylinderfeder 9 auf der Welle 7 einerseits und dem Bügel 5b andererseits hat noch den Vorteil, daß bei Verschwenkung des Nockens 8 aus seiner Anfangsstellung außer der Torsion noch eine Verkürzung der Federlänge in axialer Richtung eintritt, die die kraftschlüssige Verbindung der Kontaktbrücke mit den Gegenkontakten unterstützt. Da bei einer solchen Ausbildung die Welle 7 sich in gewissen Grenzen axial verschieben wird, wobei sich die Verschiebung nach dem gewählten Profil der Gegenkontakte richtet, kann der Schaltnocken 8 zweckmäßig in diesen Grenzen ebenfalls verschiebbar auf der Welle gelagert werden, damit er nicht an der axialen Bewegung der Welle 7 teilnimmt. Er erhält noch vorzugsweise einen Bund 16, der die Lagerung in dem einen Schenkel 5a übernimmt.
  • Anstatt die Feder 9 auf der Welle 7 in Ausnehmungen od. dgl. zu befestigen, kann sich diese auch gegen eine auf der Welle 7 vorgesehene Scheibe od. dgl. abstützen.
  • Die Kontaktbrücke 12 ist zweckmäßig als doppelarmiger Hebel ausgebildet, dessen Hebelenden einen Winkel von beispielsweise kleiner als i8o° und etwas größer als 9o° einschließen. Die Hebelenden i2a und 12b, die auch noch elastisch ausgebildet sein können, bilden die Kontaktstellen und werden entweder entsprechend vorgeformt und/oder mit einem geeigneten Kontaktmaterial versehen. Ihre Stellung kann derart gewählt werden, daß in der Anfangsstellung, d. h. wenn der Schaltnocken 8 die in Abb.3 gezeigte Stellung einnimmt, der Kontaktteil 12a mit dem an der Steckerbuchse 3 vorgesehenen Gegenkontakt 13 in Verbindung steht. Ist beispielsweise an diesen, falls es sich um ein Rundfunkempfangsgerät handelt, die Antennenspule angeschlossen und an dem einen Bügelende 5a der Netzkondensator, dann ist in diesem Falle die Netzantenne eingeschaltet.
  • Wird nun in die Buchse 3 ein Flach- oder Rundstecker 18, an dem eine Außenantenne angeschlossen ist, eingeschoben, dann beschreibt die Kontaktbrücke durch die Bewegung des Schaltnockens 8 einen Kreisbogen und der Kontaktteil i2b wird in Verbindung mit der Buchse 2 gebracht, an deren Gegenkontakt 14 beispielsweise die Erde angeschlossen sein kann. Auf diese Weise ist es möglich; bei eingeschalteter Außenantenne selbständig die Netzantenne abzuschalten und diese zu erden.
  • Selbstverständlich ist das Anwendungsgebiet eines derartigen Schalters nicht auf die Umschaltung von Netz- auf Außenantennen oder umgekehrt bei Rundfunkanlagen beschränkt, sondern ein gemäß der Erfindung ausgeführter Schalter - kann auch unter anderem zwischen den Anschlußbüchsen eines Tonabnehmers eingebaut sein, da es auch hier erwünscht sein kann, beim Einstecken des Tonabnehmersteckers bestimmte Teile des Rundfunkgerätes umzuschalten oder gegebenenfalls zu erden.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steckerschalter, bei dem durch Einführen des Steckers in die Buchse ein drehbeweglich angeordneter, unter Einfluß einer Rückstellkraft stehender Schaltarm betätigt wird, insbesondere Antennenschalter für Rundfunkgeräte od. dgl.,, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltarm (Kontaktbrücke 12) auf seiner Drehachse einen von ihm isolierten Nocken (8) trägt, der so angeordnet ist, daß die Achse der Steckbuchse (3) in der Drehebene dieses Nockens liegt, und dessen freies Ende in die Buchse hineinragt.
  2. 2. Steckerschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Drehachse des Schaltnockens (8) in bezug auf die - Buchse (3) und die Länge des Schaltnockens derart gewählt ist, daß bei völlig hereingeschobenem Steckerstift der Schaltnocken (8) die Buchse (3) gerade verläßt.
  3. 3. Steckerschalter nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (7) zwischen der Buchse (3), in die der den Schaltnocken betätigende Steckerstift eingeführt wird, und der benachbarten Buchse (2), mit der die Kontaktbrücke (12) eine Verbindung herstellt, liegt.
  4. 4.. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) für den Schaltnocken (8) in einem U-förmigen Bügel (5), auf dessen einer Seite ein Leitungsanschluß und auf dessen anderer Seite die Rückstellkraft angreift, gelagert ist.
  5. 5. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (12) außerhalb des U-förmigen Bügels (5) auf der Nockenwelle (7) befestigt ist.
  6. 6. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontakte (13, 14.) für die Kontaktbrücke (12) in die Drehebene der Kontaktbrücke(12) hineinragen.
  7. 7. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontakte (13, 14.) sich allmählich in Richtung der Kontaktbrücke vorzugsweise messerartig verbreitern und in je einem Absatz (15) enden: B.
  8. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die aus gestanztem bandförmigem Material gewickelten Steckerbuchsen (2, 3) Ansätze (d.) für die Lötanschlüsse der elektrischen Verbindungsleitungen und herausgearbeitete Gegenkontakte (13, 14.) besitzen. g.
  9. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für die Rückstellbewegung des Schaltnockens (8) vorzugsweise eine Zylinderfeder (9) dient. die sich auf dem einen Bügelende abstützt und zwischen den beiden U-förmigen Schenkeln (5ü, 55 mit ihrem freien Ende auf der Nockenwelle (7) befestigt ist. io.
  10. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderfeder (g) außer der Rückführung des Schaltnockens (8) auch die Kontaktbrücke (1-2) an die Gegenkontakfe (13, 1d.) andrückt. i i.
  11. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet. daß die Zylinderfeder (9) mit ihrem freien Ende sowohl mit axialer als auch mit radialer `Torspannung auf der Schaltwelle (;) befestigt ist.
  12. 12. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis i i. dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schaltitvelle (7) der vorzugsweise aus Isoliermaterial bestehende Schaltnocken (8) axial verschiebbar gelagert ist.
  13. 13. Steckerschalter nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltnocken (8) mit einem Bund (16) in dem einen Schenkelende des U-förmigen Bügels (5) gelagert ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften 1 r. 316 j 1o, 5oi .1.86.
DEA86356D 1938-04-01 1938-04-01 Steckerschalter, bei dem durch Einfuehren des Steckers in die Buchse ein drehbeweglich angeordneter, unter Einfluss einer Rueckstellkraft stehender Schaltarm betaetigt wird, insbesondere Antennenschalter fuer Rundfunkgeraete od. dgl. Expired DE763268C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129581B (de) * 1959-12-30 1962-05-17 Merten Geb Schaltbare wasserdichte Steckdose
DE1150129B (de) * 1961-03-30 1963-06-12 Siemens Ag Steckvorrichtung, insbesondere schlagwetter- und explosionsgeschuetzte druckfeste Kupplungssteckvorrichtung fuer Bergbaubetriebe unter Tage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE316710C (de) *
DE501486C (de) * 1930-07-02 Robert Schaefer Steckerschalter

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