DE7704770U1 - Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht - Google Patents

Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht

Info

Publication number
DE7704770U1
DE7704770U1 DE19777704770 DE7704770U DE7704770U1 DE 7704770 U1 DE7704770 U1 DE 7704770U1 DE 19777704770 DE19777704770 DE 19777704770 DE 7704770 U DE7704770 U DE 7704770U DE 7704770 U1 DE7704770 U1 DE 7704770U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow block
block according
stone
connecting webs
insulation layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19777704770
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19777704770 priority Critical patent/DE7704770U1/de
Publication of DE7704770U1 publication Critical patent/DE7704770U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/40—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0256—Special features of building elements
    • E04B2002/0289—Building elements with holes filled with insulating material
    • E04B2002/0293—Building elements with holes filled with insulating material solid material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

PATENTANWALT ''
DIPL-ING. WERNER. LORENZ
7920 H e i d e η h c i m, Si. Fj!ienei*Str. 43 Telefon 073 211'22 25 LS
15. Februar 1977 Akte: G 500/to
Siegfried Gebnart
Tobelstadel
7971 Aitracn
Hohlblockstein mit is'olierendcr Zwischenschicht
Die Erfindung betrifft einen Hohlblockstein, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur anderen Lagerfläche und von einer zur anderen Stoßfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinhälften über axe Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden ist.
Derartige Hohlblocksteine sind für wärme- und schalldämmendes Mauerwerk bestimmt und sollen zudem durch die Isolierschicht eine erhebliche Einsparung an Masse und Raum ermöglichen. Ein derartiger Mauerstein bietet eine gute Kombination wärmetechnisener Eigenschaften auf
honem Niveau. In der Praxis gab es im allgemeinen zwischen den. Wärme-Dämnivermögen und dem "Kachelofen-Effekt" einer Wand bisher nur Kompromisse: Entweder handelte es sich um einschalige, leichte WandkonstruKtionen, die wenig Wärme speicnerten, oder um schwere Wanakonstruktionen, die entsprechend schlechter dämmten.
Wärmedämmung und Wärmespeicherung sind in dem in Rede stehenden Mauerstein gut kombiniert. Dies bewirKt die Lage der Wärme-Speicherschicht. Der Stein besitzt einen zum Rauminnern hin wirksamen Wärme-Speicherkern. Temperaturschv>ankungen innerhalb des Raumes werden durch den inneren Steinten ausgeglichen. Eine benagliche Raumtemperatur, die nicht teuer erkauft werden muß, wird dadurch erreicht, daü nicht die ganze Wand aufgeheizt werden rnu3. Daneben bietet dieser Stein noch einen guten Schallschutz.
Die Verbindungsstege stellen, zumal sie in Folge ihrer Verkürzung in ihrem iuerscnnitt breiter sein müssen, immer noch erhebliche Durchbrechungen der sonst sich geschlossenen über die gesamte Fläche einer aus derartigen Steinen vermauerten Wand erstreckenden Isolierung dar. Eine Verkleinerung der kälteleitenden Stege ist jedoch mit Schwierigkeiten verbunden.
Ein Problem stellt nämlich dann seine Bruchanfälligkeit dar. Aufgrund des relativ geringen Querschnittes der Verbindungsstege besteht die Gefahr, daß die beiden Steinteile bei unvorsichtiger Handhabung brechen. Einer Vergrößerung des Querschnittes steht jedoch die geringere Wärmedämn.ung im Wege.
Weiterhin haben bauphysikalische Untersuchungen ergeben, daß der Feuchtigkeitsgehalt in dem Mauerstein einen großen Einfluß auf seiric Wärmedämmung hat. So bewirkt z.B. eine Feuchtigkeitszunahme von 1/5 iai Stein,eine Verringerung der Wärmedämmung uw ca. 12^. Die Verringerung der Wärmedämmung durch Feuchtigkeitszunahnie in der Dämmschicht ist dabei noch erheblich höher. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Feuchtigkeit die Dämmschicht angreift.
Eine weitere Verringerung der Wärmedämmung besteht darin, dab die Dammschichten der aneinanderstoßenden Steine nicht genau aneinanderstoßen. Zum Teil ist eine Zwischenschicht von Mörtel dazwischen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde einen Mauerstein zu schaffen, bei dem die genannten Probleme nicht bestehen, insbesondere der eine bessere Wärmedämmung besitzt und bei dem die Bruchgefahr vermieden ist.
Eine Lösung der erfindungsgemäben Aufgabe besteht darin, daß die Verbindungsstege jeweils in Richtung von der oberen Lagerfläche zur unteren Lagerfläche hin mit durchgehenden Durchbrechungen versehen sind und daß ferner diese Verbindungsstege Seitenwandungen aufweisen, die in Draufsicht nach den der Dämmschicht zuweisenden Seitenwandungen der Seitenteile abgerundete Übergänge aufweisen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Seiten-
wandungen der Verbindungsstege in Draufsicht nach ihrer
Mitte zu eingezogen.
Diese erfindungsgemäüe Ausbildung des Hohlblocksteines
hat den Vorteil, daß der Wärmeleitweg über die Verbindungsstege fast völlig unterbrochen ist. Die waagrecnten
Querschnitte dieser Stege sind dadurch so eingeengt, daß
kaum mehr ein Wärmetransport stattfinden kann. Außerdem
erfolgt beim Einrütteln des Betons in die schmalen für
die Verbindungsstege vorgesehenen Formräume eine wesentlich geringere Betonverdichtung, so daß wegen dieser ] geringeren Dichte in den Verbindungsstegen ein höherer j Wärinedurchlaßwiderstand erzeugt wird. In Folge der Aus- 1 rundung der 'Jbergänge der Seitenwandungen der Verbinaungs- !
i stege zu den der Isolierschicht zugekehrten inneren !
Seitenwandungen der Steinhälften werden die bisherigen
sollbruchotellenartigen Auswirkungen der bisherigen
rechtwinkligen Übergänge vermieden. Demzufolge können | die waagrechten Querschnitte der VerbindungsStege schmäler \ gehalten werden. Die mittige Einziehung der Verbindungs- I Stege, die ebenfalls den Wärmeleitweg einengen, vermindern \ nicht deren Widerstandsfähigkeit gegen Bruch, sondern er- ; zeugen vielmehr Körper gleicher Festigkeit über die gesamte \ Ausdehnung der Verbindungsstege.
Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht dabei darin, daß !
die Durchbrechungen in den Verbindungsstegen in der Drauf- ι
sieht durchgehend einen langgezogenen elliptischen «tuer- :
schnitt aufweisen. :
- 5 - I
Eine weitere erfinderische Ausgestaltung ..be steht dari-i, daß auf der dem Rauminneren zugekehrten Seite zwischen der Dümmscnicht und dem inneren Steinteil eine Metallfolie angeordnet ist.
Es hat sich gezeigt, daß durch diese erfindungsgemäße Maßnahme eine erhebliche Steigerung der Wärmedämmung erreicht wird. Zum einen liegt die Ursache in der Abstranlwirkung der Folie in den warmzuhaltenden Raum, durch die die Speicherwirkung des inneren Steinteiles noch verstärkt wird und zum anderen in der weitgehenden Vermeidung einer Feuchtigkeitsaufnahme der Dämmschicht. Als weiterer Vorteil ergibt sich dabei auch, daß die Gefahr des Angriffes der Dämmschicht durch Feuchtigkeit verringert wird. Erfindungsgemäß ist dabei zur einfachen Herstellung des Steines die Metallfolie auf der Dämmschicht auf ihrer dem Rauminneren zugekehrten Seite angeordnet. Dadurch wird sie ohne besonderen Arbeitsgang zusammen mit der Dämmscnicht in den fertigen Stein eingeschoben. In weiterer Ausbildung besteht die Metallfolie aus Aluminium. Aluminium ist aufgrunu Stirer Wärmedärr.mungseigenschaf ten und seii.ts Preises hierfür besonders geeignet. Erfindungsgemäß lit&t ein besonders gutes Zusammenwirken von Dämmscnicht und Metallfolie vor, wenn die Dämmschicht aus Polystyrol-Schaumstoffplatten und die Metallfolie aus Aluminium besteht.
Von Vorteil ist dabei, wenn die obere Stirnseite der Dämmßchicht mit einer Klebefolie überzogen ist.
■ *
Dcidurcn wird sichergestellt, daß die Dämmschicht bei:;; Einschieben in den Stein nicht in mehrere Teile ausei^anaerbijrcht.
Eine größer= Sicherheit ge^en nachträglich= Riubilüung in dem äußeren Steinteil wird in einer weiteren Ausbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß das äußere Steinteil im wesentlichen als Vollmantelprofil ausgebildet ist.
Es hat sich nämlich gezeigt, daß die geringe Masse und das Vorhandensein von zu großen Luftkammern bei den bisherigen Steinen die Ursache für das Auftreten von Rissen ist. An den Südwänden traten bei starker Sonneneinstrahlung Riüe in dem äußeren Steinteil auf. Nachprüfungen ergaben, daß aufgrund der Isoliervvirkung durch die dahinterliegende Dämmschicht Temperaturen bis zu 30° C auftreten können. Die Ursache für die Rißbildung liegt somit in Wärmespannungen.
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen innerem und äußerem Steinteil besteht erfinlungsgemäß dann, wenn das äußere Steinteil etwa halb so dick wie das innere Steinteil ist.
Eine weitere erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Dämmschicht wenigstens an einer Stirnfläche mit einar nutartigen Vertiefung und die gegenüberliegende Stirnfläche mit einem der nutartigen Vertiefung entsprechenden federartigen Vorsprung versehan ist. Dadurch passen die Dämmschichten benachbarter Steine fugenlos ineinander.
Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, daß die Dämmschicht an einer Lagerfläciie mit einer nutartigen Vertiefung und
I I I I < 4 ♦
» f · ·
• · · · t
an der anderen Lagerfläche mit einem der Nutbreite ent-
sprechenden federartigen Vorsprung versehen ist. Dadurch passen die Dämmschichten der Steine an den Lagerflächen fugenlos ineinander, "was eine bessere Wärmedämmung ergibt.
Das Ergebnis wird noch verbessert, wenn die Dämmschicht auch an einer Stoflfläche mit einer nutartigen Vertiefung und an der anderen Stoäfläche mit einem der Nutbreite entsprechenden federartigen Vorsprung versehen ist.
In vorteilhafterweise besteht die Dämmschicht, sofern sie mangels|Elastizität nicht aufgebogen werden kann, aus zwei Teilen, wobei die Trennfuge horizontal verläuft. Dadurch wira ein Hohlraum unter oder über den /erbindungsstegen verhindert, der sich später beim Bau mit Beton füllen und so die Wärmedämmung verschlechtern würde.
In einfacherweise ist der federartige Vorsprung -im querschnittals halbkreisförmige Ausrundung und die nutförmige Vertiefung als entsprechende halbkreisförmige Einschnürung ausgebildet. Dadurcn ist die Bruchgefahr durch die Vorsprünge nicht so gro5.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden näher beschrieben und ist in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch einen erfindunssgemäüen Hohlblockstein in S^hnittebene I-I in Fig. 2.
Pig. 2 den gleichen Hohlblockstein in einem senkrechten Schnitt quer zur Wandebene in Schnittebene II-II in Fig. 1.
Fig. 3 den gleichen Hohlblockstein in einem senkrechten zur Wandebene parallelen Schnitt in Schnittebene III-III in Fig. 1.
Fig. 4 Ausschnittsvtrgrößerung aus der Fig. 2.
Der dargestellte erfindungsgemäße Hohlblockstein weist ein mit wandparallelen Luftkammern 1 senkrecht durchsetztes Steinteil 2 und ein außenwandseitiges Steinteil 3 auf, das mit Rücksicht auf die Lage des Taupunktes und der Riisbildung nur ungefähr halb so dick wie das innere Steinteil 2, und auch nicht mit Luftkammern durchsetzt ist. Lediglich zwei dünne Schlitze 28 und 29 sind vorgesehen.
Beide Steinteile sind durch die Verbindungsstege 4 verbunden, die eine an Stoß- und Lagerfugen zum Teil überstehende Dämmschicht 5 aus verschäumten Kunststoff durchdringen, die den Spalt zwischen den beiden Steinteilen 2 und 5 vollständig ausfüllt.
ι Das Material des Steins ist aer besseren Dämmwirkung wegen ! Leichtbeton, z.B. Blähtonbeton. Die Verbindungsstege 4 sind in Richtung quer zu den Wandflächen jeweils durch eine von der oberen Lagerfläche 6 zu der unteren Lagerfläche 7 durchgehenden Durchbrechung 8 geteilt. Diese Durchbrechung reicht in zu den Wandflächen senkrechter Ausdehung von der der Dämmschicht 5 zugekehrten Seitenwandung 9 des einen Stein-
• t · I
II« I
teiles 2 bis zu der entsprechenden Seitenwandung 10 des anaeren Steinteiles 3· Sie hat einen in Draufsicht langgestreckten elliptischen querschnitt.
Die Seitenwandungen 11, 12 der Verbindungsstege 4, die der umgebenden Dämmschicht 5 zugewandt sind, haben abgerundete Übergänge 12» 1^» 15» 16 zu den der Dämmschicht 5 zugewandten Seitenwandungen 9» 10 der Steinteile 2, 3 zudem sind die Seitenwandungen 11, 12 der Verbindungsstege 4 nach deren Mitte zu eingezogen, so daß sie insgesamt durchgehend im waagrechten querschnitt eine korbbogengewölbeartige Form aufweisen.
Das untere Ende iy der Verbindungsstege 4 bildet eine horizontale Fläche 20 die an ihrer inneren Begrenzung ein rechtwinkliges Eck 21 mit der inneren Seitenwandung 12 des jeweiligen Steges bildet.
Nach der Stöpselte des Steins zu geht die Fläche 20 in die äußere Seitenwandung 11 der Verbindungsstege in einer Abrundung 22 über. Die oberen Enden 17 der Verbindungsstege 4 sind keilförmig ausgebildet, wobei sie an ihrem 'Jbergang in die Seitenteile 11, 12 der Verbindungsstege 4 flache Ausrundungen 13 aufweisen.
Die Dä-Timschicht 5 weist Durchbrechungen auf, die sich an die Kontur (11, 22, 20, 21, 12, 18, I9) der Verbindungsstege 4 genau anpassen.
Die Dämmschicht 3 ist zum fugenlosen Ineinanderpassen an ihrer Oberseite -'+0 mit einer nutartigen Vertiefung 30
- 10 -
und an der Unterseite 39 mit einem entsprechenden federartigen Vorsprung J51 versehen. Desgleichen ist die rechte Seitenwand a1 mit einer nutartigen Vertiefung 34 und die linke Seitenwand 42 mit einem entsprechenden federartieien Vorsprung 35 versehen.
Wird eine Dämmschicht verwendet, die eine entsprechende Elastizität besitzt, d.h. die sieb etwas aufbiegen labt, so ist sie in Richtung der an den Innenseiten der Verbindungsstege 11 anliegenden Kanten dieser Durchbrecnungen nach der unteren Lagerfläche 7 zu mit Schlitzen 23 versehen und dieöe Schlitze setzen sich von den Scheiteln der oberen Enden 17 der Verbindungsstege 4 nach der oberen Lagerfläche 6 zu bei 24 ein Stück weit fort, um ein Ausbiegen der Dämmschicht 5 beim 'Jberschieben über die Verbindungsstege 4 zu ermöglichen.
Die Abrundungen 22 dienen zum leichteren Einrasten der ausgebogenen Seitenteile 25 der Dämmschient 5 nach deren vollständigem Einschieben. Um zu verhindern, dau trotzdem bei einem eventuellen Ausbrechen der Seitenteile 2p di^se von der Dämmschicht 5 während des Einschiebevorganges wegfallen, ist die obere Stirnseite der Dämmschicht 5 mit einer Klebefolie 27 versehen, (siehe Pig. 4)
Es fällt in den Bereich der Erfindung, wenn das objre Ende 17 der Verbindungsstege nur einseitig ausgerundet ist. Auch kann die Dämmschicht in drei Teilen längs der genannten Schlitze 23, 24 geteilt sein. In diesem Fall kann das äuiiere Steinteil 25 der Dämmschicht 5 getrennt seitlich in den Stein eingeschoben werden.
Selbstverständlich kann die Dämmschicht auch aus nur zwei Teilen bestehen, wobei dann die Trennfuge ^o -wie in Fig. strichliniert angedeutet- horizontal verläuft. In diesem Falls wira. ein Teil von der oberen Lägerfläche 6 und der andere Teil von der unteren Lagerfläche J aus eingeschoben.
Zur Verbesserung der Wärmedämmung ist die Dämmschicht 5 ■ auf ihrer dem inneren Steinteil 2 zugeordneten Seite mit einer Aluminiumfolie 26 versehen.
Pa tentansprüche

Claims (1)

  1. it T It Π · ·« · · ·
    ' PATENTAr IWALT
    DIPL-ING. WEIiK^R LORENZ
    7920 H β i d e η h e i ni. Si." Fölfener Str. 43 Telefon 0 73 21 / 22 25 58
    Akte: G 500/to Anmelder:
    Siegfried Gebhart
    Tobelstadel
    Aitrach
    nsprüche
    1) HohlblocKStein, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eiue wandparallel verlaufende von einer zur anderen Lagerfläche und von einer zur anderen Stoßfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind dadurch gekennzeichnet, dab die Verbindungsstege (4) jeweils in Richtung von der oberen Lagerfläche (6) zur unteren Lagerfläche (7) hin mit durchgehenden Durchbrachungen (Ö) versehen sinu^ina daii ferner diese /erbindungsstege (4) Seitenwandungen (11, 12) aufweisen, die in Draufsicht nach den aer Dämmschicht (5) zuweisenden Seitenwandungen (9,10) der dteinteile (2,3) abgerundete Übergänge (13,14,15,16) aufweisen.
    2) Hohlblockstein nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daü die
    der
    Seitenwandungen (11,12)/Verbindungsstege (4) in Draufsicht nach ihrer Mitte zu eingezogen sind.
    2) Hohlblockstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (b) in den Verbinaungsstege;a (4) in der Draufsicht durchgehend einen langgezogenen elliptischen Querschnitt aufweisen.
    4) Hohlblockstein, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur anderen Lagerfläche und von einer zur anderen Stoßfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind
    dadurch gekennzeichnet, dats auf der dem Rauminneren zugekehrten Seite zwischen der Dämmschicht (5) und dem inneren Steinteil (2) eine Metallfolie (26) angeordnet ist.
    5) Hohlblockstein nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daa die Dämmschicht (5) auf ihrer dem Rauminneren zugekehrten Seite mit einer Metallfolie (26) versehen ist.
    6) Hohlblockstein nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dab die Metallfolie (20) aus Aluminium uesteht.
    7) Kohlblockstein nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet, aau die mit der Aluminiumfolie (26) versehene Dämmschicht (3) aus Polystyrol-Schaumstoffplatten bistent.
    ö) Hohlblockstein, der zwei Steinteile aufweist, zwiscnen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur anderen Lagerfläche und von einer zur anderen Stouflache durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dab die Dämmschicht (5) wenigstens .an einer Stirnfläche mit einer nutartigen Vertiefung (30,34) und an der gegenüberliegenden Stirnfläche mit einem der nutartigen Vertiefung (30,3<t) entsprechenden federartigen Vorsprung (31»35) versehen ist.
    9) Hohlblockstein nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daii die Dämmschicht (5) an einer Lagerfläche (6) mit einer nutartigen Vertiefung (30) und an der anderen Lagerfläcne (7) mit einem der Nutbreite entsprechenden federartigen Vorsprung (31) versehen ist.
    10) Honlblockstein nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, das die Dämmschicht (5) an einer StoJäflache (32) mit einer nutförmigen Vertiefung (3^) und an der anderen Stoiaflache (33) mit einen der Nutbreite entsprechenden federartigen Vorsprung (35) versehen ist.
    - 15 -
    11) Hohlblockstein nach einem der Ansprüche 8,9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der federartige Vorsprung (31,35) -im Querschnitt- als halbkreisförmige Ausrundung und die nutartige Vertiefung (30,34) als entsprechende halbkreisförmige Einschnürung ausgebildet ist.
    12) Hohlblockstein nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dais die Dämmschicht (5) aus zwei Teilen besteht, wobei die Trennfuge (36) horizontal verläuft.
    13) Hohlblockstein nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das äulsere Steinteil (3) im wesentlichen als Vollmantelprofil ausgebildet ist.
    14) Hohlblockstein nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, dais das äußere Steinteil (3) etwa halb so dick wie das innere Steinteil (2) ist.
    15) Hohlblockstein nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Stirnseite der Dämmschient (5) mit einer Klebefolie (27) versehen ist.
    Heidenheim, den I5. Februar 1977
DE19777704770 1977-02-17 1977-02-17 Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht Expired DE7704770U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19777704770 DE7704770U1 (de) 1977-02-17 1977-02-17 Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19777704770 DE7704770U1 (de) 1977-02-17 1977-02-17 Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7704770U1 true DE7704770U1 (de) 1980-02-28

Family

ID=6675597

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19777704770 Expired DE7704770U1 (de) 1977-02-17 1977-02-17 Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7704770U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010035162A1 (de) 2010-08-23 2012-02-23 Paul Schreck Hohlblockmauerwerk mit vorkonfektionierter Armierung und Mörtelschicht

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010035162A1 (de) 2010-08-23 2012-02-23 Paul Schreck Hohlblockmauerwerk mit vorkonfektionierter Armierung und Mörtelschicht
EP2423400A1 (de) 2010-08-23 2012-02-29 Paul Schreck Hohlblockmauerwerk mit vorkonfektionierter Armierung und Mörtelschicht

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0599283B1 (de) Hochloch-Leichtziegel
DE2118046A1 (de) Kaminformstück oder Kaminrohrstrang, Isolierstück dafür sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE2739409B2 (de) Hohlblockstein
DE2223313C3 (de) Isoliermantel aus halbstarrem, wärmedammendem Material, insbesondere halbstarrem Hartschaumstoff
DE3203358A1 (de) Isolator aus organischem material mit geschichteter seele
DE3908063C2 (de) Verblendelement aus Blech
DE4340343C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kabeldurchführungen
DE2706714A1 (de) Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht
CH619279A5 (en) Hollow block with insulating layer passing through it
DE1771853B1 (de) Aussenwandstein mit Waermedaemmung
EP0551640A1 (de) Gebäudewandverkleidung
DE2939832C2 (de) Wandbaustein
DE8429277U1 (de) Mehrschaliger Schornstein
DE527337C (de) Metalleinlage fuer Presskoerper aus Kunstharzen
DE1923878C3 (de) Rolladenkasten
DE3324723A1 (de) Feuerschutztuer
EP1099807A2 (de) Fassadenelement
DE10326123A1 (de) Schaftstab, Herstellungsverfahren für diesen und Webschaft
DE3916536A1 (de) Wandbauelement, insbesondere fuer begehbare kuehl- und frischhaltezellen
DE1813190A1 (de) Quaderfoermiger Ausgangskoerper fuer einen gekruemmten Waermeisolationskoerper
DE3543828C2 (de)
AT292979B (de) Plattenförmiges, schalldämmendes, zweischalig aufgebautes Bauelement mit Schüttgutfüllung
DE8407475U1 (de) Abdeckung fuer einen im wesentlichen zylindrischen speicherbehaelter
DE29618717U1 (de) Drainageprofil
DE10246319A1 (de) Außenwand