DE7704770U1 - Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht - Google Patents
Hohlblockstein mit isolierender zwischenschichtInfo
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Description
PATENTANWALT ''
7920 H e i d e η h c i m, Si. Fj!ienei*Str. 43
Telefon 073 211'22 25 LS
15. Februar 1977
Akte: G 500/to
Siegfried Gebnart
Tobelstadel
7971 Aitracn
Tobelstadel
7971 Aitracn
Hohlblockstein mit is'olierendcr
Zwischenschicht
Die Erfindung betrifft einen Hohlblockstein, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel
verlaufende von einer zur anderen Lagerfläche und von einer zur anderen Stoßfläche durchgehende Dämmschicht
angeordnet ist, wobei die beiden Steinhälften über axe
Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden ist.
Derartige Hohlblocksteine sind für wärme- und schalldämmendes
Mauerwerk bestimmt und sollen zudem durch die Isolierschicht eine erhebliche Einsparung an Masse
und Raum ermöglichen. Ein derartiger Mauerstein bietet eine gute Kombination wärmetechnisener Eigenschaften auf
honem Niveau. In der Praxis gab es im allgemeinen zwischen
den. Wärme-Dämnivermögen und dem "Kachelofen-Effekt" einer
Wand bisher nur Kompromisse: Entweder handelte es sich um einschalige, leichte WandkonstruKtionen, die wenig
Wärme speicnerten, oder um schwere Wanakonstruktionen,
die entsprechend schlechter dämmten.
Wärmedämmung und Wärmespeicherung sind in dem in Rede stehenden Mauerstein gut kombiniert. Dies bewirKt die
Lage der Wärme-Speicherschicht. Der Stein besitzt einen zum Rauminnern hin wirksamen Wärme-Speicherkern. Temperaturschv>ankungen
innerhalb des Raumes werden durch den inneren Steinten ausgeglichen. Eine benagliche Raumtemperatur,
die nicht teuer erkauft werden muß, wird dadurch erreicht, daü nicht die ganze Wand aufgeheizt werden rnu3. Daneben
bietet dieser Stein noch einen guten Schallschutz.
Die Verbindungsstege stellen, zumal sie in Folge ihrer
Verkürzung in ihrem iuerscnnitt breiter sein müssen,
immer noch erhebliche Durchbrechungen der sonst sich geschlossenen über die gesamte Fläche einer aus derartigen
Steinen vermauerten Wand erstreckenden Isolierung dar. Eine Verkleinerung der kälteleitenden Stege ist jedoch
mit Schwierigkeiten verbunden.
Ein Problem stellt nämlich dann seine Bruchanfälligkeit
dar. Aufgrund des relativ geringen Querschnittes der Verbindungsstege besteht die Gefahr, daß die beiden Steinteile
bei unvorsichtiger Handhabung brechen. Einer Vergrößerung des Querschnittes steht jedoch die geringere
Wärmedämn.ung im Wege.
Weiterhin haben bauphysikalische Untersuchungen ergeben,
daß der Feuchtigkeitsgehalt in dem Mauerstein einen großen
Einfluß auf seiric Wärmedämmung hat. So bewirkt z.B. eine
Feuchtigkeitszunahme von 1/5 iai Stein,eine Verringerung
der Wärmedämmung uw ca. 12^. Die Verringerung der Wärmedämmung
durch Feuchtigkeitszunahnie in der Dämmschicht
ist dabei noch erheblich höher. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Feuchtigkeit die Dämmschicht angreift.
Eine weitere Verringerung der Wärmedämmung besteht darin, dab die Dammschichten der aneinanderstoßenden Steine nicht
genau aneinanderstoßen. Zum Teil ist eine Zwischenschicht von Mörtel dazwischen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde einen Mauerstein zu schaffen, bei dem die genannten Probleme
nicht bestehen, insbesondere der eine bessere Wärmedämmung
besitzt und bei dem die Bruchgefahr vermieden ist.
Eine Lösung der erfindungsgemäben Aufgabe besteht darin,
daß die Verbindungsstege jeweils in Richtung von der oberen Lagerfläche zur unteren Lagerfläche hin mit durchgehenden
Durchbrechungen versehen sind und daß ferner diese Verbindungsstege Seitenwandungen aufweisen, die in
Draufsicht nach den der Dämmschicht zuweisenden Seitenwandungen der Seitenteile abgerundete Übergänge aufweisen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Seiten-
wandungen der Verbindungsstege in Draufsicht nach ihrer
Mitte zu eingezogen.
Mitte zu eingezogen.
Diese erfindungsgemäüe Ausbildung des Hohlblocksteines
hat den Vorteil, daß der Wärmeleitweg über die Verbindungsstege fast völlig unterbrochen ist. Die waagrecnten
Querschnitte dieser Stege sind dadurch so eingeengt, daß
kaum mehr ein Wärmetransport stattfinden kann. Außerdem
erfolgt beim Einrütteln des Betons in die schmalen für
die Verbindungsstege vorgesehenen Formräume eine wesentlich geringere Betonverdichtung, so daß wegen dieser ] geringeren Dichte in den Verbindungsstegen ein höherer j Wärinedurchlaßwiderstand erzeugt wird. In Folge der Aus- 1 rundung der 'Jbergänge der Seitenwandungen der Verbinaungs- !
hat den Vorteil, daß der Wärmeleitweg über die Verbindungsstege fast völlig unterbrochen ist. Die waagrecnten
Querschnitte dieser Stege sind dadurch so eingeengt, daß
kaum mehr ein Wärmetransport stattfinden kann. Außerdem
erfolgt beim Einrütteln des Betons in die schmalen für
die Verbindungsstege vorgesehenen Formräume eine wesentlich geringere Betonverdichtung, so daß wegen dieser ] geringeren Dichte in den Verbindungsstegen ein höherer j Wärinedurchlaßwiderstand erzeugt wird. In Folge der Aus- 1 rundung der 'Jbergänge der Seitenwandungen der Verbinaungs- !
i stege zu den der Isolierschicht zugekehrten inneren !
Seitenwandungen der Steinhälften werden die bisherigen
sollbruchotellenartigen Auswirkungen der bisherigen
rechtwinkligen Übergänge vermieden. Demzufolge können | die waagrechten Querschnitte der VerbindungsStege schmäler \ gehalten werden. Die mittige Einziehung der Verbindungs- I Stege, die ebenfalls den Wärmeleitweg einengen, vermindern \ nicht deren Widerstandsfähigkeit gegen Bruch, sondern er- ; zeugen vielmehr Körper gleicher Festigkeit über die gesamte \ Ausdehnung der Verbindungsstege.
sollbruchotellenartigen Auswirkungen der bisherigen
rechtwinkligen Übergänge vermieden. Demzufolge können | die waagrechten Querschnitte der VerbindungsStege schmäler \ gehalten werden. Die mittige Einziehung der Verbindungs- I Stege, die ebenfalls den Wärmeleitweg einengen, vermindern \ nicht deren Widerstandsfähigkeit gegen Bruch, sondern er- ; zeugen vielmehr Körper gleicher Festigkeit über die gesamte \ Ausdehnung der Verbindungsstege.
Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht dabei darin, daß !
die Durchbrechungen in den Verbindungsstegen in der Drauf- ι
sieht durchgehend einen langgezogenen elliptischen «tuer- :
schnitt aufweisen. :
- 5 - I
Eine weitere erfinderische Ausgestaltung ..be steht dari-i,
daß auf der dem Rauminneren zugekehrten Seite zwischen der Dümmscnicht und dem inneren Steinteil eine Metallfolie
angeordnet ist.
Es hat sich gezeigt, daß durch diese erfindungsgemäße
Maßnahme eine erhebliche Steigerung der Wärmedämmung
erreicht wird. Zum einen liegt die Ursache in der Abstranlwirkung
der Folie in den warmzuhaltenden Raum, durch die die Speicherwirkung des inneren Steinteiles noch verstärkt
wird und zum anderen in der weitgehenden Vermeidung einer Feuchtigkeitsaufnahme der Dämmschicht. Als weiterer
Vorteil ergibt sich dabei auch, daß die Gefahr des Angriffes
der Dämmschicht durch Feuchtigkeit verringert wird. Erfindungsgemäß ist dabei zur einfachen Herstellung
des Steines die Metallfolie auf der Dämmschicht auf ihrer dem Rauminneren zugekehrten Seite angeordnet. Dadurch
wird sie ohne besonderen Arbeitsgang zusammen mit der Dämmscnicht in den fertigen Stein eingeschoben. In weiterer
Ausbildung besteht die Metallfolie aus Aluminium. Aluminium
ist aufgrunu Stirer Wärmedärr.mungseigenschaf ten und seii.ts
Preises hierfür besonders geeignet. Erfindungsgemäß lit&t
ein besonders gutes Zusammenwirken von Dämmscnicht und Metallfolie vor, wenn die Dämmschicht aus Polystyrol-Schaumstoffplatten
und die Metallfolie aus Aluminium besteht.
Von Vorteil ist dabei, wenn die obere Stirnseite der Dämmßchicht
mit einer Klebefolie überzogen ist.
■ *
Dcidurcn wird sichergestellt, daß die Dämmschicht bei:;;
Einschieben in den Stein nicht in mehrere Teile ausei^anaerbijrcht.
Eine größer= Sicherheit ge^en nachträglich= Riubilüung
in dem äußeren Steinteil wird in einer weiteren Ausbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß das äußere Steinteil
im wesentlichen als Vollmantelprofil ausgebildet ist.
Es hat sich nämlich gezeigt, daß die geringe Masse und das Vorhandensein von zu großen Luftkammern bei den bisherigen
Steinen die Ursache für das Auftreten von Rissen ist. An den Südwänden traten bei starker Sonneneinstrahlung
Riüe in dem äußeren Steinteil auf. Nachprüfungen ergaben, daß aufgrund der Isoliervvirkung durch die dahinterliegende
Dämmschicht Temperaturen bis zu 30° C auftreten können. Die Ursache für die Rißbildung liegt somit in Wärmespannungen.
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen innerem und äußerem Steinteil besteht erfinlungsgemäß dann, wenn das äußere
Steinteil etwa halb so dick wie das innere Steinteil ist.
Eine weitere erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Dämmschicht wenigstens an einer Stirnfläche
mit einar nutartigen Vertiefung und die gegenüberliegende
Stirnfläche mit einem der nutartigen Vertiefung entsprechenden federartigen Vorsprung versehan ist. Dadurch passen die
Dämmschichten benachbarter Steine fugenlos ineinander.
Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, daß die Dämmschicht
an einer Lagerfläciie mit einer nutartigen Vertiefung und
I I I I < 4 ♦
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an der anderen Lagerfläche mit einem der Nutbreite ent-
sprechenden federartigen Vorsprung versehen ist. Dadurch passen die Dämmschichten der Steine an den Lagerflächen
fugenlos ineinander, "was eine bessere Wärmedämmung ergibt.
Das Ergebnis wird noch verbessert, wenn die Dämmschicht auch an einer Stoflfläche mit einer nutartigen Vertiefung
und an der anderen Stoäfläche mit einem der Nutbreite entsprechenden federartigen Vorsprung versehen ist.
In vorteilhafterweise besteht die Dämmschicht, sofern sie mangels|Elastizität nicht aufgebogen werden kann,
aus zwei Teilen, wobei die Trennfuge horizontal verläuft. Dadurch wira ein Hohlraum unter oder über den /erbindungsstegen
verhindert, der sich später beim Bau mit Beton füllen und so die Wärmedämmung verschlechtern würde.
In einfacherweise ist der federartige Vorsprung -im querschnittals
halbkreisförmige Ausrundung und die nutförmige Vertiefung als entsprechende halbkreisförmige
Einschnürung ausgebildet. Dadurcn ist die Bruchgefahr durch die Vorsprünge nicht so gro5.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden näher beschrieben und ist in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch einen erfindunssgemäüen Hohlblockstein in
S^hnittebene I-I in Fig. 2.
Pig. 2 den gleichen Hohlblockstein in einem senkrechten Schnitt quer zur Wandebene
in Schnittebene II-II in Fig. 1.
Fig. 3 den gleichen Hohlblockstein in einem
senkrechten zur Wandebene parallelen Schnitt in Schnittebene III-III in Fig. 1.
Fig. 4 Ausschnittsvtrgrößerung aus der Fig. 2.
Der dargestellte erfindungsgemäße Hohlblockstein weist ein mit wandparallelen Luftkammern 1 senkrecht durchsetztes
Steinteil 2 und ein außenwandseitiges Steinteil 3 auf, das mit Rücksicht auf die Lage des Taupunktes
und der Riisbildung nur ungefähr halb so dick wie das innere Steinteil 2, und auch nicht mit Luftkammern
durchsetzt ist. Lediglich zwei dünne Schlitze 28 und 29 sind vorgesehen.
Beide Steinteile sind durch die Verbindungsstege 4 verbunden,
die eine an Stoß- und Lagerfugen zum Teil überstehende Dämmschicht 5 aus verschäumten Kunststoff durchdringen,
die den Spalt zwischen den beiden Steinteilen 2 und 5 vollständig ausfüllt.
ι Das Material des Steins ist aer besseren Dämmwirkung wegen !
Leichtbeton, z.B. Blähtonbeton. Die Verbindungsstege 4 sind in Richtung quer zu den Wandflächen jeweils durch eine von
der oberen Lagerfläche 6 zu der unteren Lagerfläche 7 durchgehenden
Durchbrechung 8 geteilt. Diese Durchbrechung reicht in zu den Wandflächen senkrechter Ausdehung von der der
Dämmschicht 5 zugekehrten Seitenwandung 9 des einen Stein-
• t · I
II« I
teiles 2 bis zu der entsprechenden Seitenwandung 10 des anaeren Steinteiles 3· Sie hat einen in Draufsicht langgestreckten
elliptischen querschnitt.
Die Seitenwandungen 11, 12 der Verbindungsstege 4, die der
umgebenden Dämmschicht 5 zugewandt sind, haben abgerundete Übergänge 12» 1^» 15» 16 zu den der Dämmschicht 5 zugewandten
Seitenwandungen 9» 10 der Steinteile 2, 3 zudem sind die
Seitenwandungen 11, 12 der Verbindungsstege 4 nach deren Mitte zu eingezogen, so daß sie insgesamt durchgehend im
waagrechten querschnitt eine korbbogengewölbeartige Form aufweisen.
Das untere Ende iy der Verbindungsstege 4 bildet eine
horizontale Fläche 20 die an ihrer inneren Begrenzung ein rechtwinkliges Eck 21 mit der inneren Seitenwandung
12 des jeweiligen Steges bildet.
Nach der Stöpselte des Steins zu geht die Fläche 20 in die
äußere Seitenwandung 11 der Verbindungsstege in einer Abrundung 22 über. Die oberen Enden 17 der Verbindungsstege
4 sind keilförmig ausgebildet, wobei sie an ihrem 'Jbergang
in die Seitenteile 11, 12 der Verbindungsstege 4 flache Ausrundungen 13 aufweisen.
Die Dä-Timschicht 5 weist Durchbrechungen auf, die sich an
die Kontur (11, 22, 20, 21, 12, 18, I9) der Verbindungsstege 4 genau anpassen.
Die Dämmschicht 3 ist zum fugenlosen Ineinanderpassen an
ihrer Oberseite -'+0 mit einer nutartigen Vertiefung 30
- 10 -
und an der Unterseite 39 mit einem entsprechenden federartigen
Vorsprung J51 versehen. Desgleichen ist die rechte Seitenwand a1 mit einer nutartigen Vertiefung 34 und die
linke Seitenwand 42 mit einem entsprechenden federartieien
Vorsprung 35 versehen.
Wird eine Dämmschicht verwendet, die eine entsprechende Elastizität besitzt, d.h. die sieb etwas aufbiegen labt,
so ist sie in Richtung der an den Innenseiten der Verbindungsstege 11 anliegenden Kanten dieser Durchbrecnungen
nach der unteren Lagerfläche 7 zu mit Schlitzen 23 versehen und dieöe Schlitze setzen sich von den Scheiteln
der oberen Enden 17 der Verbindungsstege 4 nach der oberen
Lagerfläche 6 zu bei 24 ein Stück weit fort, um ein Ausbiegen der Dämmschicht 5 beim 'Jberschieben über die Verbindungsstege
4 zu ermöglichen.
Die Abrundungen 22 dienen zum leichteren Einrasten der ausgebogenen Seitenteile 25 der Dämmschient 5 nach deren
vollständigem Einschieben. Um zu verhindern, dau trotzdem bei einem eventuellen Ausbrechen der Seitenteile 2p di^se
von der Dämmschicht 5 während des Einschiebevorganges wegfallen, ist die obere Stirnseite der Dämmschicht 5 mit
einer Klebefolie 27 versehen, (siehe Pig. 4)
Es fällt in den Bereich der Erfindung, wenn das objre Ende
17 der Verbindungsstege nur einseitig ausgerundet ist. Auch
kann die Dämmschicht in drei Teilen längs der genannten Schlitze 23, 24 geteilt sein. In diesem Fall kann das äuiiere
Steinteil 25 der Dämmschicht 5 getrennt seitlich in den Stein
eingeschoben werden.
Selbstverständlich kann die Dämmschicht auch aus nur zwei
Teilen bestehen, wobei dann die Trennfuge ^o -wie in Fig.
strichliniert angedeutet- horizontal verläuft. In diesem Falls wira. ein Teil von der oberen Lägerfläche 6 und der
andere Teil von der unteren Lagerfläche J aus eingeschoben.
Zur Verbesserung der Wärmedämmung ist die Dämmschicht 5 ■
auf ihrer dem inneren Steinteil 2 zugeordneten Seite mit einer Aluminiumfolie 26 versehen.
Pa tentansprüche
Claims (1)
- it T It Π · ·« · · ·' PATENTAr IWALTDIPL-ING. WEIiK^R LORENZ7920 H β i d e η h e i ni. Si." Fölfener Str. 43 Telefon 0 73 21 / 22 25 58Akte: G 500/to Anmelder:Siegfried Gebhart
Tobelstadel
Aitrachnsprüche1) HohlblocKStein, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eiue wandparallel verlaufende von einer zur anderen Lagerfläche und von einer zur anderen Stoßfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind dadurch gekennzeichnet, dab die Verbindungsstege (4) jeweils in Richtung von der oberen Lagerfläche (6) zur unteren Lagerfläche (7) hin mit durchgehenden Durchbrachungen (Ö) versehen sinu^ina daii ferner diese /erbindungsstege (4) Seitenwandungen (11, 12) aufweisen, die in Draufsicht nach den aer Dämmschicht (5) zuweisenden Seitenwandungen (9,10) der dteinteile (2,3) abgerundete Übergänge (13,14,15,16) aufweisen.2) Hohlblockstein nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daü diederSeitenwandungen (11,12)/Verbindungsstege (4) in Draufsicht nach ihrer Mitte zu eingezogen sind.2) Hohlblockstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (b) in den Verbinaungsstege;a (4) in der Draufsicht durchgehend einen langgezogenen elliptischen Querschnitt aufweisen.4) Hohlblockstein, der zwei Steinteile aufweist, zwischen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur anderen Lagerfläche und von einer zur anderen Stoßfläche durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sinddadurch gekennzeichnet, dats auf der dem Rauminneren zugekehrten Seite zwischen der Dämmschicht (5) und dem inneren Steinteil (2) eine Metallfolie (26) angeordnet ist.5) Hohlblockstein nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daa die Dämmschicht (5) auf ihrer dem Rauminneren zugekehrten Seite mit einer Metallfolie (26) versehen ist.6) Hohlblockstein nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dab die Metallfolie (20) aus Aluminium uesteht.7) Kohlblockstein nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, aau die mit der Aluminiumfolie (26) versehene Dämmschicht (3) aus Polystyrol-Schaumstoffplatten bistent.ö) Hohlblockstein, der zwei Steinteile aufweist, zwiscnen denen eine wandparallel verlaufende von einer zur anderen Lagerfläche und von einer zur anderen Stouflache durchgehende Dämmschicht angeordnet ist, wobei die beiden Steinteile über die Dämmschicht durchsetzende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dab die Dämmschicht (5) wenigstens .an einer Stirnfläche mit einer nutartigen Vertiefung (30,34) und an der gegenüberliegenden Stirnfläche mit einem der nutartigen Vertiefung (30,3<t) entsprechenden federartigen Vorsprung (31»35) versehen ist.9) Hohlblockstein nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daii die Dämmschicht (5) an einer Lagerfläche (6) mit einer nutartigen Vertiefung (30) und an der anderen Lagerfläcne (7) mit einem der Nutbreite entsprechenden federartigen Vorsprung (31) versehen ist.10) Honlblockstein nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, das die Dämmschicht (5) an einer StoJäflache (32) mit einer nutförmigen Vertiefung (3^) und an der anderen Stoiaflache (33) mit einen der Nutbreite entsprechenden federartigen Vorsprung (35) versehen ist.- 15 -11) Hohlblockstein nach einem der Ansprüche 8,9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der federartige Vorsprung (31,35) -im Querschnitt- als halbkreisförmige Ausrundung und die nutartige Vertiefung (30,34) als entsprechende halbkreisförmige Einschnürung ausgebildet ist.12) Hohlblockstein nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dais die Dämmschicht (5) aus zwei Teilen besteht, wobei die Trennfuge (36) horizontal verläuft.13) Hohlblockstein nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das äulsere Steinteil (3) im wesentlichen als Vollmantelprofil ausgebildet ist.14) Hohlblockstein nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, dais das äußere Steinteil (3) etwa halb so dick wie das innere Steinteil (2) ist.15) Hohlblockstein nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Stirnseite der Dämmschient (5) mit einer Klebefolie (27) versehen ist.Heidenheim, den I5. Februar 1977
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19777704770 DE7704770U1 (de) | 1977-02-17 | 1977-02-17 | Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht |
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| DE19777704770 DE7704770U1 (de) | 1977-02-17 | 1977-02-17 | Hohlblockstein mit isolierender zwischenschicht |
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| DE7704770U1 true DE7704770U1 (de) | 1980-02-28 |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE7704770U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010035162A1 (de) | 2010-08-23 | 2012-02-23 | Paul Schreck | Hohlblockmauerwerk mit vorkonfektionierter Armierung und Mörtelschicht |
-
1977
- 1977-02-17 DE DE19777704770 patent/DE7704770U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010035162A1 (de) | 2010-08-23 | 2012-02-23 | Paul Schreck | Hohlblockmauerwerk mit vorkonfektionierter Armierung und Mörtelschicht |
| EP2423400A1 (de) | 2010-08-23 | 2012-02-29 | Paul Schreck | Hohlblockmauerwerk mit vorkonfektionierter Armierung und Mörtelschicht |
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