DE77913C - Vorwärmer mit schraubenförmigen Kanälen - Google Patents
Vorwärmer mit schraubenförmigen KanälenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F22D—PREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
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Description
Carl Arndt
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13: Dampfkessel nebst Ausrüstung.
HUGO KOHL und MATHIAS JOSEPH SCHÄFER in EUSKIRCHEN. Vorwärmer mit schraubenförmigen Kanälen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Juni 1893 ab.
Der neue Vorwärmer ist in Fig. 1 im Längsschnitt gezeichnet, während Fig. 2 einen Theil
in der Ansicht und Fig. 3 eine Abänderung des Apparates für einen besonderen Zweck im
Längsschnitt zeigen.
Der Apparat besteht aus drei Haupttheilen, dem Aufsentopf A, dem Innenrohr B und dem
zwischen beiden befindlichen Mantel C.. Bei der Anordnung nach Fig. 1 sind diese drei
Theile auf einer gemeinschaftlichen Bodenplatte D montirt, welche ihrerseits auf einer
erhöhten Unterlage, sei es, wie gezeichnet, ein gufseiserner Ring E, sei es Mauerwerk, seien
es Holzklötze, seien es schmiedeiserne Füfse oder eine Art Dreifufs, ruht. Die Theile B
und C sind oben durch einen Ring F abdichtend mit einander verbunden. Ueberhaupt
sind alle Flächen, wo sich ABCD und F
einander berühren, gut abgedreht und dicht in einander gepafst.
Das Innenrohr, in Fig. 2 in Ansicht gezeichnet, ist auf seiner Aufsenfläche mit zwei
zwischen einander herlaufenden Schraubengewinden α und (J1 versehen,, welche oben
unterhalb des Endflantsches b diametral einander gegenüber endigen, so dafs die zwischen
beiden Gewinden gebildeten spiralförmigen Kanäle Cc1 oben durch einen Ringkanal d mit
einander in Verbindung stehen. Die unteren Enden der Kanäle c C1 sind diametral einander
gegenüber senkrecht abgeführt und münden durch die Platte D hindurch in dort angesetzte
Rohrleitungen. Der Mantel C legt sich dichtend über die Gewindegänge Ua1. Im Innern des
Apparates sind somit zwei von einander getrennte Räume gebildet, nämlich zwischen
Platte .D, Rohr B, Mantel C und Ring F der zwei zwischen einander herlaufende, jedoch
oben mit einander verbundene, schraubenförmig gewundene Kanäle bildende Raum I und zwischen Platte D und Rohr B ein cylindrischer
Raum II, der durch den zwischen Ring F und dem Boden des Topfes A bleibenden
freien Raum III mit dem äufseren, zwischen Topf A und Mantel C gebildeten ringförmigen
Raum IV in Verbindung steht. Es kann nun nach Belieben durch Raum I Wasser oder Dampf geleitet werden, während dann durch
die anderen Räume entsprechend Dampf oder Wasser geht.
Bei Fig. 1 ist angenommen, dafs das Wasser durch Raum I geht und durch den in dem
übrigen Raum circulirenden Dampf angewärmt wird. Das kalte Wasser tritt durch die Leitung
in den spiralförmigen Kanal, geht in demselben in die Höhe, oben durch den Ringkanal d
und dann in dem spiralförmigen Kanal C1 wieder abwärts und tritt durch die Leitung ex
heifs wieder aus. Der Dampf tritt durch einen Stutzen/ in der Mitte der PlatteD in den
Raum II ein, geht darin in die Höhe, durch den Raum III in den Raum IV und in diesem
abwärts, bis er bei g seinen Austritt findet.
Zur Ableitung des etwa im Raum II gebildeten Dampfwassers dient ein im Boden D
angebrachter Hahn k. Der Boden D kann vertieft oder gekümpelt werden und dann k
an der tiefsten Stelle seinen Platz erhalten. Auch kann man im Raum II Vorrichtungen
irgend welcher Art anbringen, an denen sich der Dampf stöfst, um das Dampfwasser schneller
abzugeben. Diese Vorrichtungen können auch
Claims (1)
- so beschaffen sein, dafs sie den Dampf mehr an die Wandung B pressen oder spiral- oder wellenförmig an derselben hinaufsteigen lassen.Fig. 3 zeigt die Verwendbarkeit des Apparates mit geringer Abänderung zum Anwärmen von solchen Flüssigkeiten mittelst Abdampfes, welche nicht immer durchfliefsen, sondern in bestimmten Mengen längere Zeit angewärmt werden sollen. Es ist hierbei als Beispiel an den Zuckersaft in Zuckerfabriken gedacht. Letzterer schäumt sehr stark, daher mufs das betreffende Gefäfs oben offen und nicht ganz gefüllt sein und einen Schutzrand gegen das Ueberschäumen haben. In Fig. 3 ist dies dadurch erreicht, dafs der in Fig. 1 gezeichnete Apparat auf den Kopf, d. h. auf den Boden des Topfes A, gestellt, die Platte D fortgelassen und der Mantel von A mit dem Randring H versehen worden ist, während die, wie früher, mit einander verbundenen Innentheile B C und F, nun nicht mehr durch Platte D getragen, sich auf Stehbolzen, Füfse oder Tragrippen stützen und, wie gezeichnet, so schwebend in A erhalten werden, dafs zwischen Raum II und IV der Verbindungsraum III nicht verschwindet. -B und C können an dem jetzt oberen Ende durch einen Ring K mit einander dicht verbunden werden, oder die Verbindung kann sowohl oben, als auch unten durch Flantschen /, wie in der rechten Hälfte der Fig. 4 gezeichnet, unmittelbar geschehen.Bei der in Fig. 3 dargestellten Abänderung geht der bei e eintretende und bei B1 austretende Dampf durch Raum I, während die übrigen Räume des Apparates mit der Flüssigkeit (Zuckersaft) angefüllt sind, die oben eingeleitet und schliefslich unten durch einen Hahn τη abgelassen wird. Das im Raum I gebildete Dampfwasser wird im Ringraum d gesammelt und von hier aus seitlich durch den Mantel von A hindurch abgeleitet.Der Hauptvorzug des neuen Vorwärmers liegt in der Doppelspirale, welche einen langen Weg des Wassers und des Dampfes in zwei entgegengesetzten Richtungen und damit vollständigste Ausnutzung der Dampfwärme, sowie gleichmäfsige Vertheilung der Wärme in allen Wasserschichten hervorruft, indem entweder die absteigenden heifseren Wasserschichten zwischen den aufsteigenden kälteren oder die absteigenden kälteren Dampfschichten zwischen den aufsteigenden wärmeren, und umgekehrt, durchgehen.Praktische Versuche haben nach Angabe des Erfinders ergeben, dafs bei Anwendung des neuen Apparates das mit dem Abdampf einer Dampfmaschine vorgewärmte Brunnenwasser fast kochend abflofs.Pate ν τ -Anspruch:Ein Vorwärmer, gekennzeichnet durch die Anordnung eines auf der Aufsenfläche einer Rohrwand B sitzenden Doppelgewindes α au über welches abdichtend ein Mantel C derart gestülpt ist, dafs zwei zwischen einander herlaufende gewundene Kanäle c C1 gebildet werden, die an einem Ende durch einen Ringkanal d mit einander in Verbindung stehen, am anderen Ende aber getrennte Mündungen bilden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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