DE7888C - - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

1878.
Klasse 47.
F. G. VOSS in CHEMNITZ. Verbesserungen an dem Schauwecker'schen selbstthätigen Oeltropfapparat.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 7. November 1878 ab.
Die Vorrichtung besteht aus einem kelchförmigen Gefäfse a, in welches ein kleineres, ebenfalls kelchförmiges Gefäfs b mittelst der vier Knaggen c eingehängt ist. In das innere Gefäfs ist unten eine geschnabelte Regulirschraube m eingeschraubt und im Innern ein feines Metallsieb g eingelegt. Verschraubt und dampfdicht geschlossen ist die ganze Vorrichtung durch den Deckel e mit der Füllschraube /.
Das Sieb g dient dazu, etwaige Unreinigkeiten des Schmierstoffs zurückzuhalten. Die an ihm befestigte Feder η verhindert durch ihr beständiges Anliegen am Sechseck der Schnabelschraubenspindel das selbstthätige Verstellen derselben.
Der glockenartig ausgedrehte untere Theil h des inneren Gefäfses b hat den Zweck, das Eintreten von Niederschlagwasser zu verhindern. Das innere Gefäfs ist noch mit einem gut eingedrehten Deckel i versehen, welcher durch den Verschlufsdeckel e festgehalten wird, aber durch mehrere Einschnitte 0 im mittleren Rande das Eintreten des Dampfes ins Innere des Gehäuses gestattet. Dieser Deckel i hat den Zweck, bei Erschütterungen, wie solche z. B. bei Locomotiven vorkommen, das Ueberfliefsen von Schmierstoff zu verhindern.
Die Wirkung der Vorrichtung ist folgende. Der in den Cylinder oder Schieberkasten irgend einer Dampfmaschine abwechselnd eintretende Dampf gelangt auch zwischen den beiden Gefäfsen und dem Deckel i hindurch auf die Oberfläche des Schmierstoffs im Gefäfs b und bewirkt somit dessen Ausfliefsen durch die Schnabelschraube. Diese Schraube, auf der Zeichnung Regulirschraube genannt, ist ein schwach kegelförmiger Gewindezapfen, welcher durch einen Längenschnitt in zwei Hälften gespalten ist, die somit beim Hineindrehen der Schraube zusammengedrückt werden und beim Herausdrehen durch ihre Federkraft aus einander gehen, wodurch das Ausfliefsen des Schmierstoffs regulirt wird.
Als Neuheiten und Vortheile seiner Vorrichtung giebt der Erfinder an, dafs derselbe als vollständiger Drehkörper construirt sei, sich also leicht herstellen lasse, da er auf der Drehbank fast vollständig fertig gemacht werden könne; dafs er ferner einen Dampfmantel besitze, so dafs die Bildung von Niederschlagwasser im Innern während des Ganges unmöglich sei; endlich dafs er eine gegabelte Schraube besitze, durch welche die Menge des Schmierstoffs regulirt werden könne.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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