DE7907643U1 - Autosicherheitssitz fuer kinder - Google Patents

Autosicherheitssitz fuer kinder

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DE7907643U1 DE19797907643 DE7907643U DE7907643U1 DE 7907643 U1 DE7907643 U1 DE 7907643U1 DE 19797907643 DE19797907643 DE 19797907643 DE 7907643 U DE7907643 U DE 7907643U DE 7907643 U1 DE7907643 U1 DE 7907643U1
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Description

Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 9140/79 - Seite 4
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Autosicherheitssitz für Kinder zu ι Sichern des Kindes mit einem Dreipunktsicherheitsgurt für Erwachsene mit einem Sitzteil und, damit einstückig verbunden, einem Rückenteil und Seitenteilen zur seitlichen Abstützung des Kindes, sowie einen lösbar mit dem Sitz verbundenen Fangkörper, der vor dem Körper des Kindes angeordnet und in dieser Lage von Gurten festgehalten ist, wobei sich der Rückenteil des in Kopfhöhe des Kindes mit insbesondere im Kopfbereich am Rande hervorragenden Seitenteilen erstreckt und die Seitenteile im Bereich des Sitzteiles zur seitlichen Umschließung des Ge-Bäßes und der Beine des Kindes dimensioniert sind.
Ein Autosicherheitssitz der vorgenannten Art ist aus dem DE-GM 73 39 423 bekannt. Der im Zusammenhang mit diesem Sitz beschriebene Fangkörper wird von einem von ihm umschlossenem besonderen Gurt festgehalten, so daß normale Anschnallgurte nicht verwendet werden können. Weiterhin weist der bekannte Autosicherheitssitz keinen Schultergurt auf, so daß er nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht,
Die Erfindung geht davon aus, daß an sich nach Möglichkeit ein Dreipunktgurt auch für Kinder verwendet werden sollte, da diese Dreipunktgurte viele Vorteile haben und auch in Kraftfahrzeugen auf den Hintersitzen immer mehr eingebaut werden. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Autosicherheitssitz für Kinder zu schaffen, bei dem die genannten Nachteile vermieden sind und bei dem eine erhöhte Sicherheit und Bequemlichkeit gerade für Kleinkinder gewährt ist.
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9140/79 - Seite 5
Die e_findungsgemäße Lösung besteht bei einem Autosicherheitssitz der eingangs genannten Art darin, daß der Fangkörper vor den Knien des Kindes angeordnet und von den bei Erwachsenen als Beckengurtbereich vorgesehenen Gurtteilen im Sitz gehalten ist, wobei die Seitenteile im oberen, vorderen Bereich mit je einer sich nach vorne öffnenden Ausnehmung zum Aufnehmen des Fangkörpers versehen sind, der durch Materialvorsprünge gegen seitliche Verschiebung gesichert ist, und daß der Fangkörper mit einer nach vorne offenen Nut zum Aufnehmen des Beckengurtes und die Seitenteile im oberen Bereich des Rückenteiles mit Schlitzen zum Durchführen des Schultergurtes versehen sind.
Dadurch, daß sich der Rückenteil mit Seitenstützen bis in Kopfhöhe des Kindes erstreckt, ist auch ein Schutz des Kindes gegen Stöße sichergestellt. Durch die= Seitenteile im Bereich des Sitzteiles werden das Gesäß und die Beine des Kindes umschlossen, so daß das Kind auch hier gegen seitliehe Stöße gesichert ist. Der insgesamt schalenförmige Sitz ist vorne durch einen Fangkörper abgeschlossen, der aus einem nachgiebigen Material besteht, dessen Härte and Nachgiebigkeit so eingestellt ist, daß es im Falle eines Zusammenstoßes Bewegungsenergie des Kindes in einer dem kindlichen Körperbau angemessenen Weise vernichten kann. Dieser Fangkörper wirkt als Kniestütze, so daß das Kind nicht aus dem Sitz nach unten herausrutschen kann und auch die Bauchweichteile nicht belastet werden. Der Fangkörper befindet sich in einer sich nach vorne öffnenden Ausnehmung und ist gegen seitliche Verschiebung gesichert. Außerdem hat er eine offene Nut, durch die der Beckengurt hindurchgeführt wird. Der Fangkörper wird also, auch im Falle eines Zusammenstoßes, durch den Beckengurt festgehalten; das Kind wird jedoch im Falle des Zusammenstoßes nicht direkt vom Beckengurt abgebremst , sondern die Bewegungsenergie des Kindes wird über den Fangkörper auf die Sitzfläche umgelenkt.
■ ·
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9140/79 - Seite 6
Nachgiebige Fangkörper bei Autosicherheitssitzen für Kinder sind zwar aus dem bereits bekannten DE-GM 73 39 4 23 bekannt. Selbst wenn man jedoch hier die anjsich bekannte, nach vorne offene Nut zur Aufnahme des Beckengurtes im Fangkörper vorsehen würde (DE-AS 25 10 890) wäre der Kindersitz des Gebrauchsmusters nicht im Zusammenhang mit einem Dreipunktgurt zu verwenden, da der Schultergurt im Bereich der seitlichen Kopfstützen nicht nach hinten geführt werden kann. Außerdem würde bei diesem bekannten Kindersitz das Problem auftreten, daß bei einem Dreipunktgurt andere Kräfte als bei einem Zweipunktgurt auf den Beckengurt wirken, denen möglicherweise der Fangkörper beim Kindersitz des Gebrauchsmusters nicht standhalten würde.
Bei der Erfindung ist nan nicht nur durch eine entsprechende Ausbildung und Anbringung des Fangkörpers dafür gesorgt, daß dieser durch den Beckengurt eines Dreipunktgurtes auch im Falle eines Zusammenstoßes des Fahrzeugs sicher gehalten wird. Es ist vielmehr auch durch Schlitze im oberen Seitenteil des Sitzes dafür gesorgt, daß der Schultergurt nicht durch die seitlichen Stützen im Kopfbereich nach unten oder oben in gefährlicher Weise umgelenkt wird, sondern seine günstigste Stellung einnehmen kann. Durch geeignete Anordnung dieser Schlitze kann der Oberteil des Schultergurtes sogar in einer Weise festgelegt werden, die für das Kind optimal ist, selbst wenn anjsich ohne zusätzliche seitliche Führung der für Erwachsene dimensionierte Schultergurt sonst eine ungünstigere Stellung einnehmen würde.
Damit im Falle eines Unfalles der Fangkörper besonders sicher gehalten wird, können die Ausnehmungen zum Aufnehmen des Fangkörpers keilförmig sein, wobei die Winkelhalbierende des Keils in der Gebrauchsstellung ungefähr die Richtung der Haltekraft des Beckengurtes hat. Durch solche keilförmigen Einnehmungen wird auch ein leichtes Einsetzen des Fangkörpers ermöglicht. Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, daß
Glawe, Delfs, Moll· ;& · Partner * -m :p Ϊ14θ'/γ9 - Seite 7
der von den Flächen der keilförmigen Ausnehmungen eingeschlossene Winkel zwischen 80 und 30°, vorzugsweise zwischen 70 und 50° beträgt.
Die Größe des Raumes zwischen Sitzfläche und Fangkörper kann an verschiedene Größen des Kindes dadurch auf einfache Weise angepaßt werden, daß der Autosicherheitssitz eine oder zwei Fangkörpererweiterungen aufweist, die an der nach innen zeigenden Seite des Fangkörpers zur Verkleinerung des für die Unterbringung des Kindes zur Verfügung stehenden Raumes befestigbdr ist. Außerdem kann ein Polsterkörper vorgesehen sein, der am Sitzteil zum Erhöhen der Sitzhöhe befestigbar ist.
Die Fangkörpererweiterungen können in den Fangkörper eingesetzt und wahlweise entfernt werden, wenn ein größeres Kind in dem Sitz untergebracht werden soll. Für den Fangkörper und die Erweiterungen kann selbstverständlich ein gemeinsamer Bezug vorgesehen werden, wobei der Bezug mit leicht lösbaren Befestigungseinrichtungen befestigt wird, z.B. mit Knopfverschlüssen, Druckknopfverschlüssen, Kettenverschlüssen, Bändern oder Reißverschlüssen.
Die Schlitze in den Seitenteilen des Rückenteiles können so ausgebildet sein, daß sie den Schultergurt in einer Lage fixieren, in der Halsverletzungen des Kindes oder ein zu starker Andruck an dessen Körper ausgeschlossen werJen. Der Oberkörper des Kindes bleibt jedoch trotz der Fixierung des Gurtes relativ frei bewegbar.
Wenn die Teile des Sitzes mit einem abnehmi-iren Bezug überzo:on sind, so sind Verschmutzungen besonders leicht zu beseitigen. Es iüt in diesem Falle nötig, den Bezug zu wasc ien.
Vort^ilhafterweise ist der Sitz gepolstert, um so die Gefahr von Verletzungen weiter zu verringern und um ein bequemeres Sitzen zu erreichen. Schließlich kann noch die obere Oberfläche des Fangkörpers als Spieltisch ausgebildet sein.
• ·
Glawe, DeIfs, Moll &:.Pai*tn&G*-i.^ 91I4 0/.19 - Seite 8
Als wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Autosicherheitssitzes sollte noch hervorgehoben werden, daß der Dreipunktgurt einfach und vollständig durch öffnen des Gurtschlosses vom Kind und vom Sitz gelöst werden kann. Nach Lösung des Gurtes kann also das Kind, ohne daß der Gurt noch irgendwie stört, aus dem Sitz herausgenommen werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des auf einem Autositz angeordneten erfindungsgemäßen Kindersitzes mit darin sitzendem Kind und angelegtem Dreipunktgurt;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht des Autosicherheitssitzes der Erfindung mit herausgenommenem Fangkörper ; und
Figur 3 einen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Autosichorheitssitz für Kinder.
Der erfindungsgemäße Sitz besteht aus einem schalenförmigen Hauptteil 1, sowie einem Fangkörper 7. Der Hauptteil 1 weist einen Rückenteil 2 un<i einen Sitzteil 3 auf, der im vorderen Teil mit einer Abstufung mit gerundeten Kanten versehen ist, über die das Kind seine Beine nach unten hängen lassen kann. An den Seitenkanten von Rückenteil 2 und Sitzteil 3 sind Seitenteile 4 vorqesehen, die zum wenigstens teilweise seitlichen Umschließen des Kindes ausgebildet sind. Diese Seitenteile ragen im Kopf bereich besonders w'eit hervor, um den Kopf des Kindes wirksam gegen seitliche Stöße zu schützen und ihm eine bequeme Schlafposition zu geben. In diesem Kopfbereich ist auch auf jeder Seite ein Schlitz 5 angeordnet. In den Schlitz auf der Seite, auf der sich der rückwärtige Befestigungspunkt
Glawe, Delfs, Moll .*. EartnW '- .'"p' 9J 40/!?9 - Seite 9
des Schultergurtes befindet, wird der Schultergurt zwischen f, Befestigungspunkt und Kind eingelegt. Dadurch wird nicht nur ein unerwünschtes Verrutschen des Schultergurtes nach
oben oder unten verhindert, es wird vielmehr auch erreicht, daß der Schultergurt auch bei großen Seitenteilen im Bereich des Rumpfes genügend eng am Kind anliegt und ihm
j trotzdem ausreichende Bewegungsfreiheit gibt.
j Im mittleren Bereich des Rückenteils springen die Seiten-
h stützen etwas zurück, damit das Kind eine genügende Armfrei-
heit hat und damit hier der Schultergurt auf der dem Gurtschloß zugewandten Seite genügend weit nach hinten geführt
s ist.
(, Im Bereich des Sitzteiles 3 umschließen die Seitenteile 4
das Gesäß und die Beine des Kindes. Sie sind vorne mit Ausnehmungen 6 versehen, die keilförmig sind und sich nach vorne und oben öffnen. In die Ausnehmungen 6 kann der Fangkörper 7 eingesetzt werden, der plattenförmige Seitenelemente 8 aufweist, die die Seitenteile im Bereich der Ausnehmung ergänzen. Zwischen den Elementen 8 ist ein Mittelteil 9 angeordnet, das sich teilweise, wie bei 10 angedeutet, noch unter die Elemente 8 nach unten erstreckt, so daß der Fangkörper gegen seitliche Verschiebung in den Ausnehmungen 6 gesichert ist. Am Fangkörper 7 kann, wie in Figur 3 gestrichelt gezeichnet, noch eine Fangkörpererweiterung oder mehrere (11) innen befestigt werden. Durch Herausnahme der Fangkörpererweiterung kann, wenn ein größeres Kind in dem Sitz untergebracht werden soll, der Platz für das Kind vergrößert werden. Entsprechend kann, wie in Figur 3 bei 12 gestrichelt angedeutet ist, ein Sitzkissen innen im erfindungsgemäßen Sicherheitssitz befestigt werden, um die Sitzhöhe zu verändern.
Durch den Beckengurt 13, der in einer nach vorne offenen Nut 14 des Fangkörpers7verlauft, wird der Fangkörper 7 nach hinten in die sich verengende Ausnehmung 6 hineingezogen, so daß der
. . .10
Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 9140/79 - Seite 10
Fangkörper und der Sitz durch den Beckengurt 13 zuverlässig festgehalten werden. Gleichzeitig wird der Oberkörper des Kindes durch den Schultergurt 15 festgehalten. Durch öffnen des Gurtschlosses 17 kann der Gurt und der Fangkörper leicht von Kind und Sitz entfernt werden, und zwar durch Einhand-Bedienung. Das Kind kann dann leicht und ohne Behinderung durch den Gurt aus dem Si ζ herausgehoben werden, und der Sitz selbst kann vom Autositz entfernt und zum Beispiel im Kofferraum des Kraftfahrzeuges untergebracht werden, wenn der Sitzplatz für Erwachsene benötigt wird, weiterhin kann es auf ein Fahrgestell gesetzt und als Kinderkarre verwendet werden.

Claims (12)

  1. Schutzaasprüche
    Autosicherheit^sitz für Kinder zum Sichern des Kindes mit einem Dreij vnktsicherheitsgurt für Erwachsene r-.it einem Sitzteil und, damit einstückig verbunden, einem Rückenteil und Seitenteilen zur seitlichen Abstützung des Kindes, sowie einem lösbar mit dem Sitz verbundenen Fangkörper, der vor dem Körper des Kindes angeordnet und in dieser Lage von Gurten festgehalten ist, wobei sich der Rückenteil des in Kopfhöhe des Kindes mit insbesondere im Kopfbereich am Rande hervorragenden Seitenteilen erstreckt und die Seitenteile im Bereich des Sitzteiles zur seitlichen Umschließung des Gesäßes und der Beine des Kindes dimensioniert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangkörper (7) vor den Knien des Kindes angeordnet und von den bei Erwachsenen als Beckengurtbareich vorgesehenen Gurtteilen im Sitz gehalten ist, wobei die Seitenteile (4) im oberen, vorderen Bereich mit je einer sich nach vorne öffnenden Ausnehmung (6) zum Aufnehmen des Fangkörpers (7) versehen sind, der durch
    BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG. 4Ä»4H?.(Bl^ 2ΟΟβρθβΟ)"·| POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 ■ TELEGRAMM: SPECHTZIES
    Slawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9140/79 - Seite
    MaterialvorSprünge (10) gegen seitliche Verschiebung gesichert ist, und daß der Fangkörper (7) mit einer nach vorne offenen Nut (14) zum Aufnehmen des Beckengurtes (13) und die Seitenteile (4) im oberen Bereich des Rückenteiles (2) mit Schlitzen (5) zum Durchführen des Schultergurtes (15) versehen sind.
  2. 2. Autosicherheitssitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (6) zum Aufnehmen des Fangkörpers (7) keilförmig sind, wobei die Winkelhalbierende des Keils in der Gebrauchsstellung ungefähr die Richtung der Haltekraft des Beckengurtes (13) hat.
  3. 3. Autosicherheitssitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Flächen der keilförmigen Ausnehmungen (6) eingeschlossene Winkel zwischen 80 und 30°, vorzugsweise zwischen 70 und 50° beträgt.
  4. 4. Autosicherheitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da-•.lurch gekennzeichnet, daß er Fangkörpererweiterung (11) aufweist, die. an der nach innen zeigenden Seite des Fangkörpers (7) zur Verkleinerung des für die Unterbringung des Kindes zur Verfügung stehenden Raums befestigbar ict.
  5. 5. Autosicherheitssitz nach einem der Ans^" üche 1 bi.; 4, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Polsterkörper (12) aufweist, der am Sitzteil zur Veränderung von Sitzhöhe und Sitzfläche befestigbar ist.
  6. 6. Autosicherheitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5) in den Seitenteilen (4) des Rückenteils (2) eine zur Aufnahme und Führung des Schultergurtes (15) geeignete Breite haben.
  7. 7. AutoEicherheitssitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5) nach oben abgewinkelt sind.
    Glawe, Delfs, Moll *&' Gärtner - ρ 9140/79 - Seite 3
  8. 8. Autosicherheitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (1, 7, 11, 12) des Sitzes mit abnehmbaren Bezügen überzogen sind.
  9. 9. Autosicherheitssitz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezüge mit leicht lösbaren Befestigungseinrichtungen am Sitz befestigt sind.
  10. 10. Autosicherheitssitz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtungen Klettenverschlüsse sind.
  11. 11. Autosicherheitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 1O, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz gepolstert ist.
  12. 12. Autosicherheitssitz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Oberfläche des Fangkörpers (7) als Spieltisch ausgebildet ist.
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