DE8006558U1 - Hublader mit einem gelenk zwischen einem lasttraegerteil und einem antriebsteil - Google Patents

Hublader mit einem gelenk zwischen einem lasttraegerteil und einem antriebsteil

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Description

Hublader mit einem Gelenk zwischen einem Lastträgerteil und einem Antriebsteil
Die Erfindung betrifft einen Hublader mit einem Gelenk zwischen einem Lastträgerteil 12nd einem Antriebsteil,
Selche Hublader sind als Hubwagen aus dem DEGM 1 809 ko6 mit einem Gelenk bekannt, das eine Verschwenkung beider Fahrzeugteile gegeneinander um eine in Querrichtung zur Fahrzeuglängsrichtung liegenden Achse zuläßt und dabei auch durch eine Stelleinrichtung in seiner Auslenkung festlegbar ist. Diese bekannte Ausführung beruht auf der Überlegung, daß bsi Hubladern mit geringer Bodenfreiheit die Möglichkeit zum Überfahren von Bodenunebenheiten verbessert werden soll.
Aus der USPS 3 515 233 ist das Problem bekannt, daß bei Hubladern die Bodenhaftung wenigstens eines, insbesondere lenkbaren, Antriebsrades bei unebenen Fahrflächen vermindert werden kann, so daß Unsicherheiten auftreten. Diese bekannte Ausführung
KONTEN· »RESDNER. BANK (BLZ 2OO SOO'qO) foqilp-
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sieht zur Vermeidung solcher Unsicherheiten eine Bewegungsmöglichkeit in vertikaler Richtung zwischen einem für sich bodenabgestützten Lasthandhabungsteil und einem Antriebsteil vor. -Dabei sind diese Teile zur Vertikalbewegung gegeneinander auch unter Zwischenschaltung von Federn aneinander geführt. Diese Lösung ist baulich aufwendig und neigt bei ungleicher Stützrollenabnutzung oder Bodenschrägwelligkeit zum Verklemmen. Daher arbeitet diese bekannte Ausführung unbefriedigend.
Dies gilt insbesondere unter dem Gesichtspunkt, daß schmal bemessene Hublader mit gabelseitig angeordneten Rollen bzw. Rädern an lastunterstützenden Radarmen und mit gegenseitig zugeordneten Rollen bzw. Rädern, von denen mindestens ein mittels einer Deichsel gelenktes Rad angetrieben und gebremst ist, sich bezüglich des erforderlichen Kontaktes aller Rollen bzw. Räder zu unebenen Böden nicht problemfrei verhalten.
Die an sich bekannte Anwendung eines frei pendelnden Radsatzes beeinträchtigt die dynamische Fahrzeug-Seitenstabilität in einem nicht vertretbaren Ausmaß. Es wurde zwar schon, auch gegenüber der oben angegebenen Lösung, eine genaue Abstimmung der Rahmenkonstruktion versucht, die einerseits im Hinblick auf die gewünschte Kippstabilität ausreichend steif, andererseits elastisch insoweit verformbar sein müßte, daß allen Rollen bzw. Rädern bleibender Bodenkontakt verschafft wird. Erkennbar schwierig ist dabei aber die Abstimmung in bezug auf unterschiedliche Lastgewichte. Eine solche Rahmenkonstruktion wirft daher mehr
Probleme auf als sie Mittel zur Lösung der Schwierigkeiten beiträgt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hublader der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß durch verhältnismäßig einfache Mittel eine einwandfreie Bodenhaftung aller Rollen oder Räder auch unabhängig von Unebenheiten der Fahrflache gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß hinsichtlich der eingangs angegebenen Ausführungsführung eines Hubladers beide Fahrzeugteile eines innerhalb der Radbasis quergeteilten Hubladers mittels eines Pendelgelenkes verbunden sind, das eine Pendlung aus einer Mittelstellung der Fahrzeugteile heraus wenigstens um eine zur Hubladerlängsachse parallelen Achse g&seTO. wenigstens ein vorgespanntes zwischen den Fährzeugteilen angeordnetes Abstützelement freigibt.
'Eine solche Lösung bezieht ein Universalgelenk zwischen beiden Fahrzeugteilen ein. In diesem Falle ist das wenigstens eine vorgespanntes Abstützelement zwischen den Fahrzeugteilen so ausgeführt, '■ daß eine Beschränkung der Auslenkung in jeder Richtung erfolgt* Das wenigstens eine vorgespannte Abstutζelement dämpft die Pendlungsmöglichkeit um das Pendelgelenk. Diese Dämpfung vermeidet ein hartes Anschlagen nach Erschöpfung der Pendelwege und beeinträchtigt somit praktisch nicht die dynamische Fahrzeug-Seitenstabilität: ein ausreichender Bodenkontakt aller Rollen bzw. Räder ist gewährleistet; ungleicher Bandagenverschleiß wird ausgeglichen und schließlich kann hinsichtlich der erforderlichen
Kippstabilität der Fahrzeugrahmen 'verwindungsfrei ausgeführt werden*
Dies gilt insbesondere für die Anordnung eines parallel zur Hubladerlängsachse vorgesehenen Pendelbolzens. Uu seither mit allgemeinem Hinweis parallel zur Hubladerlängsachse angeordneter jPendelbolzen kann in der Nähe einer Seite des Hubladers angeordnet sein. Das ist vorteilhaft, wenn ein Hublader für Regalarbeiten vorgesehen ist. Dabei ist dieser Pendelbolzen dann zvecK-mäßig an der Seite des zu beschickenden Regals angeordnet. Dabei wird einbezogen, daß dieser einseitig angeordnete Pendelbolzen im oberen Bereich des Hubladers angeordnet ist, um den Ausschlag beispielsweise eines mastartigen Lastträgerteils gering zu halten.
Einbezogen werden auch unter vorstehenden Gesichtspunkten Pendelbolzen an jeder Seite des Hubladers, die zwischen den Fahrzeugteilen durch eine Kupplung verbindbar oder zu trennen sind, so daß je nach der Seschiekungsseite ein Pendelbolzen auf der einen oder anderen Seite einsetzbar ist.
Die besonders bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht aber vor, daß der Pendelbolzen in der Längsmittelebene des Fanxzeugs, insbesondere im unteren Bereich des Fahrgestellrahmens, und mindestens ein vorgespanntes Abstützelement mit dem größtmöglichen Abstand zu diesem Pendelbolzen angeordnet sind. Die .Anordnung von Abstützelementen mit größtmöglichem Abstand gilt auch, für
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die vorhergehenden Ausführungsformen. Der Pendelbolzen im
unteren Bereich des Fahrgestellrahmens in der Längsmittelebene
hat den Vorteil, daß bei einem universell eingesetzten Fahrzeug
die Anpassungen zur Bodenhaftung aller Rollen oder Räder eine j geringämögliche Bewegung zwischen den Fahrzeugteilen herbei- j führt, wobei im übrigen auch die auf die Verbindungsteile einwirkenden Abstützkräfte gering gehalten werden. "'"ij
Werden unter Ausnutzung einer vorgegebenen Gerätequerschnittskon- T] tür des Hubladers vorteilhaft mehrere Äbstützelemente mit dem = | größtmöglichen Abstand angeordnet, so können diese Elemente '"" <"| besonders gering bemessen ausgeführt werden. f
Wirtschaftlich günstig und hoch demerbelastbar ist ein Abstütz- "|
element in Form eines zwischen begrenzenden Hülsen eingespannten \
Ringes aus elastischem Material, weil so ohne weitere Maßnahmen τ\
die in beiden Aus1einrichtungen um einen Pendelbolzen gewünschte S
Vorspannkraft erzielt wird, j
In weiterer zweckentsprechender Ausbildung kann ein einerseits \
mit einem Rahmenteil verbundener Haltebolzen des Abstützelementes \
andererseits mit einem Bundkragen versehen sein, der nach '!
Erschöpfung der Pendelwege als Begrenz,ungsanschlag mit einer |
Außenhülse des Abstützelemente!? zusammenwirkt. Ein so ausgebil— |
deter Sicherheitsanschlag vermeidet zugleich die Überbeanspruchung |
des Ringes aus elastischem Material. J
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Baulich einfach und vorschieißraindernd ist es, wenn das Abstützelement unter Zwischenschaltung einer axialdruckübertragenden Gleitscheibe zwischen den Rahmenteilen wirkt, wobei diese Gleitscheibe an dem Haltebolzen festgelegt ist, während die mit einem Bund versehene Außenhülse des Abstützelementes eine Gegengleitflache bildet.
/Einbezögen werden ferner an den Rahmenteilen konzentrisch zum Pendelböizen angeordnete gekrümmte Lagervorsprünge.
- Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Hublader gemäß der Erfindung in Seitenansicht mit in Nähe der Ebene A-B quergeteiltem Fahrgestell;
Fig. 2 eine Queränsicht, von der Ebene A-B ausgehend, in Richtung der Gabel und in
Fig. 3 ein zwischen den Fahrgestellteilen angeordnetes ■'«·
Abstützelement im Schnitt längs der Ebene C-D in Fig. 2.
Ein in Fahrzeugteile 1 und 2 unterteilter Hublader 3 hat an lastunterstützenden Radarmen 4 Rollen 5 und dazu zugeordnet am {anderen Fahrzeugteil eine mit einer Bremse versehene Antriebs- · | einrichtung 6, die auch einen Motor aufweist und an der eine Deichsel 7 in bekannter Weise angelenkt ist. Die Antriebseinrichtung 6 ist mit wenigstens einem Antriebsrad 8 bestückt und
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hat dann wenigstens ein Stützrad 8a seitlich des Antriebsrades 8. Ferner enthält der Fahrzeugteil 1 einen ein Hydraulikpumpenaggregat und weitere Steuerelemente beinhaltenden Aufbau 9 sowie eine elektrische Energiequelle 10, Diese Teile werden nicht näher beschrieben, weil sie in bekannter Weise ausgeführt sein können.
-.-!jl , '',.Der Fahrzeugteil 2 ist mit einem Hubmast 11 und einem daran höhen -" y-^beweglich geführten Grabelträger 12 mit Lastträgergabel 13 ver~ ■" -sehen.
,Die Fahrzeugteile 1 und 2 haben an den einander zugekehrten Seiten Stützplatten 14, 15» die - abgesehen von eventuell angeordneten reibungsvermindernden Profilierungen oder Zwischenlagen - aneinander liegen. Zwischen den. Stützplatten 14 und 15 sind in dem dargestellten Beispiel ein Pendelbolzen 16 und Abstützelement 17 angeordnet, wobei, wie aus Fig. 2 hervorgeht, zwei Abstützelemente 17 vorgesehen sind. Letztere bestehen aus ■je einem Haltebolzen 18 mit Bundkragen 19, einer Gleitscheibe 20, einer Außenhülse 21 mit Bund 22, einer Innenhülse 23 und einem Ring 2k aus elastischem Material«
Bei einer solchen besonders bevorzugten Ausführungsform ergibt sich folgende Wirkung: Beim Überfahren von unebenen Böden pendeln die Fahrzeugteile 1 und 2 des Hubladers 3» von dem Pendelbolzen 16 in der Längsmittellinxe des Fahrzeugs gehalten, gegen vFederkraft innerhalb vorbestimmter ^C c^ bzw. c(, (Fig.2) aus. Diese Pendelwege sind so bemessen, daß sie den normalen Einsatzbedingungen der in Rede stehenden Geräte entsprechen, d.h.,
1^ neben einem geringfügigen P ende laus gleich, gegebenenfalls infolge
ungleichen Bandagenverschleißes, gegen eine zunächst geringe
ι" Federkraft nimmt bei zunehmender Verschwenkung der fahrzeugteile
der Einfederungswiderstand zu, so daß das Auftreffen der Anschläge — Bundkragen 1 9 und Außenhülse 21 — sehr gedämpft erfolgt und damit negative Auswirkungen auf die Staxidsicherheit
4) ,,· '-- "des Hubladers vermieden sind.'Die axialdruckubertragezi.de Gleit- '. ■-'?', - '" '- scheibe 20 sorgt für eine verschleißarme Abstandhaltung der % '<'$'' ' sich relativ zueinander bewegenden Fahrzeugteile.
f ' ''Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel
\, 'beschränkt, sondern kann in vielfacher Weise abgewandelt werden,
i, ohne; den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So kommen für
I die Anwendung des vorgeschlagenen Pendelsystems auch andere
ί' Flürförderfahrzeugäusführungen in Betracht, z.B. HufciLader mit
ζ Fahrersitzeinrichtungen oder Bedienstandplattform sowie Geräte
I ' rait Kleinhubvorrichtung; anstelle eines ringförmigen Abstütz-
\ ,. elementes können anders gestaltete Federn oder Dämpfer Verwendung i) fxnden.
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Claims (4)

  1. I O II * ItJI
    DIPL.-ING. O. R. KRETZSCHMAK '··"··' '"""' 2 HAM BURG ,
    SElM STfIOHHAUEEa*
    PATENTANWALT RU r 0*0/ 3* 67 43
    TEtEX a 173 645 OKPA. D ma ZUGELASSENER VERTRETER BEIM
    Jungheinrich. europäischen Patentamt
    Unternehmensverwaltuug KG
    Hamburg 70 K'J " 577°
    18. Februar 1980
    ^»JfAiwarfcsakte: 5770
    nspruche
    Ii Hublader mit einem Gelenk zwischen einem Lastträgerteil und einem Antriebsteil, dadurch gekennzeichnet, daß beide Fahrzeugteile (1 und 2) eines innerhalb der Radbasis quergeteilten Hubladers (3) mittels eines Pendelgelenkes verbunden sind, da.s eine Pendlung aus einer Mittelstellung der Fahrzeugteile heraus wenigstens um eine zur Hubladerlängsächse parallelen Achse gegen wenigstens ein vorgespanntes, zwischen den Fahrzeugteilen angeordnetes, Abstützelement (i?) freigibt.
  2. 2. Hublader nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens einen parallel zur Hublader längsächse vorgesehenen Pendel-r bolzen (l6).
  3. 3. Hublader nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß der Pendelbolzen (16) in der Längsmittelebene des Fahrzeugs, insbesondere im unteren Bereich des Fahrgestellrahmens und mindestens ein vorgespanntes Abstützelement (17) mit dem größtmöglichen Abstand zu diesem Pendelbolzen angeordnet sind.
    KONTEN· DRESDNER BANK <BLZ 3OO βΟΟΌΟί IfOtJTWJ-WIU γ 2Ο9 371 · POSTSCHECK HAMBURG (BtZ 2OO JOO 2O) NR. i«37 66-2Ο8
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  4. 4. Hublader nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, daß unter Ausnutzung einer vorgegebenen. Gerätequerschnittkontur mehrere Abstützelemente (17) mit dem größtmöglichen Abstand zu dem Pendelbolzen (16) angeordnet sind.
    5. Hublader nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, f -^c /.'i- Zi -,^dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützelement (17) aus einem u' -S^7zS'li!;illiz'w^scixeI1 begrenzenden Hülsen (21, 23) eingespannten Ring (24) I?f
    elastischem Material besteht.
    ► 6.^ Hublader nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß ein ί L * y '* einerseits mit einem Rahmenteil (i4 oder 15) verbundener I f, Haltebolzen (i8) des Abstützelementes (17) andereiseits mit
    » Sf4 ~ f einem .Bundkragen (19) versehen ist, der nach Erschöpfung der I - ^'Pendelwege als Begrenzungsanschlag mit einer Außenhülse (21) < Λ% t des Abstützelementes zusammenwirkt.
    7. Hublader nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, 1 daß das Abstützelement (17) unter Zwischenschaltung einer
    axialdruckübertragenden Gleitscheibe (20) zwischen den ν iRahmenteilen (i4 und I5) wirkt, wobei diese Gleitscheibe an dem Haltebolzen (18) festgelegt ist, während die mit einem ;Bund(22) versehene Außenhülse (21) des Abstutζelement es eine (Gegengleitflache bildet.
    '8. Hublader nach einem der Ansprüche 1 - 7 gekennzeichnet durch an den Rahmenteilen (i4, 15) konzentrisch zum Pendelbolzen(i6) ^angeordnete gekrümmte Lagervorsprünge,
DE19808006558 1980-03-11 1980-03-11 Hublader mit einem gelenk zwischen einem lasttraegerteil und einem antriebsteil Expired DE8006558U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4067288A1 (de) 2021-03-30 2022-10-05 Karlsruher Institut für Technologie Hebe- und verfahrvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4067288A1 (de) 2021-03-30 2022-10-05 Karlsruher Institut für Technologie Hebe- und verfahrvorrichtung
DE102021108033A1 (de) 2021-03-30 2022-10-06 Karlsruher Institut für Technologie, Körperschaft des öffentlichen Rechts Hebe- und Verfahrvorrichtung

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