DE802194C - Maschine zum Bearbeiten von Holz und anderen leichten Stoffen - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von Holz und anderen leichten Stoffen

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Publication number
DE802194C
DE802194C DEP33324A DEP0033324A DE802194C DE 802194 C DE802194 C DE 802194C DE P33324 A DEP33324 A DE P33324A DE P0033324 A DEP0033324 A DE P0033324A DE 802194 C DE802194 C DE 802194C
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DE
Germany
Prior art keywords
machine
milling head
milling
light materials
processing wood
Prior art date
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Expired
Application number
DEP33324A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Spieth
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SPIETH
Original Assignee
SPIETH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/08Rounding machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Maschine. zum Bearbeiten von Holz, Pappe, Preßstoflen und anderen leichten Stoffen, wobei ein umlaufender Fräskopf als Träger von Schneidmessern dient.
  • Ausführungsbeispiele dieser Maschinengattung stehen beispielsweise dem Holztechniker in vielseitigen Ausgestaltungen zur Verfügung. Kreissägen und Oberfräsen sind die bekanntesten Vertreter davon. Auf diesen Geräten wird Langholz geschnitten, das dabei am Fräskopf vorbeigeführt werden muß. Die abfallenden Späne saugt bei nach neuzeitlichen Gesichtspunkten gebauten Maschinen ein Gebläse weg, dessen Saugstutzen an den Fräskopf herangeführt ist. Bei älteren Maschinen fehlt diese Späneabsaugung.
  • Die Erfindung befaßt sich mit der Wegschaffung der Späne von derartigen Maschinen. Erfindungsgemäß wird der drehende Fräskopf als Gebläseläufer und ein diesen umgebender Gehäuseteil als Gebläsegehäuse ausgebaut. Das Gehäuse muß nach der Erfindung den Fräskopf derart umschließen, daß ein starker Luftstrom entsteht, der die abfallenden Späne erfaßt und in einen Spänebehälter wirft. Die Späne werden also nicht mehr abgesaugt, sondern von dem entstehenden Luftstrom vom Arbeitsstück in radialer Richtung weggeschleudert und in einem gegebenenfalls auch in mehreren Austrittskanälen gesammelt, die zum Spänesilo führen.
  • Die Erfindung ist allerdings nur beschränkt anwendbar. Ist nämlich die Luftansaugöffnung im Gehäuse infolge der Ausbildung des Werkzeuges zu groß, so kann kein genügend großer Luftstrom erzeugt werden, der größere Spänemengen durch eine lange Leitung wegzuführen vermag. An Kreissägen wird man deshalb den Erfindungsgegenstand schlecht anwenden können, schon deshalb, weil an den Sägeblättern die Vorsprünge fehlen, die eine ausreichende Gebläsewirkung haben. Maschinen mit Fräsköpfen, z. B. Maschinen zum Fräsen von Rundstäben, kann man dagegen ohne weiteres nach der Erfindung so ausgestalten, daß der die Fräse bedienende Arbeiter durch Späne nicht belästigt wird. Ein weiterer die Erfindung auszeichnender Vorteil besteht darin, daß der Aufwand an Energie und Baustoffen zum Erzielen der geforderten Wirkung gering ist.
  • Es wurde ferner die Erfahrung gemacht, 'daß mit normalen Fräsköpfen schon eine ausreichende Wirkung erzielt wird, wenn man den den Fräskopf umgebenden Gehäuseteil richtig abdichtet. Die Anordnung von zusätzlichen die Schleuderwirkung erhöhenden Rippen ist daher nur bei Fräsen notwendig, bei denen verhältnismäßig ebene, wenig zerklüftete Fräsköpfe vorgesehen sind.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Rundstabfräsmaschine dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Maschine teils im Längsschnitt, teils in Vorderansicht, Abb. z die Stirnansicht in Richtung des Pfeiles A und Abb. 3 den Querschnitt nach Linie B-B der Abb. i.
  • Die Maschine ist im wesentlichen aus der Grundplatte i, dem Gehäuse 2 und dem Gehäuseteil 3 zusammengesetzt. Auf die Frässpindel, die von einem nicht dargestellten -Motor angetrieben wird, ist der Fräskopf 4 aufgesetzt, auf dem die NSesserhalter 5, die Messer 6, die Spanner 7 und die Spannerführungen-8 befestigt sind. Der Lufteintrittskanal io zwischen dem Gehäuseteil 3, dem Werkstückhalter 9 und dem Werkstück 12 ist klein und vor allem annähernd gleichachsig zur Spindelachse angeordnet, so daß ein Herausfliegen von Spänen nicht möglich ist und die angestrebte, von innen nach außen gerichtete Radialströmung auch tatsächlich entsteht. Der Austrittskanal der die Späne wegführenden Luft ist mit i i bezeichnet. Pfeile deuten den Strömungsverlauf an.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Bearbeiten von Holz, Pappe, Preßstoffen und anderen leichten Stoffen, wobei ein umlaufender Fräskopf als Träger der Schneidmesser dient, vorzugsweise -zum Fräsen von Kanthölzern zu Rundstäben, gekennzeichnet durch einen den Fräskopf umgebenden Gehäuseteil (3), der im wesentlichen nur eine axiale Öffnung (io) und einen tangential aus dem Gehäusehohlraum austretenden zu einem Spänebehälter führenden Kanal (i i) aufweist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß derFräskopf (4) mit Schaufeln versehen ist, die die Wirkung des von dein Fräskopf (4) und dem Gehäuseteil (3) verwirklichten Gebläses verstärken.
DEP33324A 1949-02-05 1949-02-05 Maschine zum Bearbeiten von Holz und anderen leichten Stoffen Expired DE802194C (de)

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