DE807197C - Einrichtung zum periodischen Verstellen einer Arbeitsvorrichtung, z. B. des Antriebes eines Foerderbandes - Google Patents

Einrichtung zum periodischen Verstellen einer Arbeitsvorrichtung, z. B. des Antriebes eines Foerderbandes

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DE807197C
DE807197C DEE3A DEE0000003A DE807197C DE 807197 C DE807197 C DE 807197C DE E3 A DEE3 A DE E3A DE E0000003 A DEE0000003 A DE E0000003A DE 807197 C DE807197 C DE 807197C
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DE
Germany
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piston
adjustable
lifting
pump
pressure medium
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DEE3A
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DE1600645U (de
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Dr-Ing Otto Grebe
Max Schwoerer
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Elektro Mechanik GmbH
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Original Assignee
Elektro Mechanik GmbH
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2811/00Indexing codes relating to common features for more than one conveyor kind or type
    • B65G2811/09Driving means for the conveyors
    • B65G2811/095Speed variation control means
    • B65G2811/096Speed variation control means without reversal of the conveying direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Einrichtung zum periodischen Verstellen einer Arbeitsvorrichtung, z. B. des Antriebes eines Förderbandes Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum periodischen Verstellen einer Arbeitsvorrichtung und kennzeichnet sich im wesentlichen durch die Verwendung einer sich in den Endlagen selbst uinschaltenden elektrohydraulischen Verstellvorrichtung, deren Hubzahl durch Änderung eines Durchtrittsquerschnittes im Druckmittelkrei slauf einstellbar ist.
  • Eine solche periodisch arbeitende Verstelleinrichtung ist für viele Anwendungsfälle das ideale Antriebsmittel, da sie, abgesehen von der charakteristischen Eigenschaft des weichen, stoßfreien Schaltens jeder elektrohydraulischen Verstellvorrichtung, eine stufenlose, praktisch beliebig große Änderung der Hubzahlen ermöglicht. Das Antriebsmittel ist so allen 3etriebsl)edingungen anzupassen, die von der Arbeitsvorrichtung her an den Antrieb gestellt werden. Insbesondere gilt dies fiir Arbeitsvorrichtungen mit X echselnden Arbeitsbedingungen, wie z. B. Förderbänder für Glüh-, Brenn- oder Trockenöfen, bei denen je nach der Art des zu behandelnden Gutes dieses schiieller oder langsamer durch den Ofen geschleust werden muß.
  • Gleichermaßen vorteilhaft ist die Verwendung der erfindungsgemäßen Verstelleinrichtung als Antriebsmittel von periodisch vorrückenden Förderbändern für die Fließfertigung. Der gleiche Antrieb kann universell für Förderbänder unterschiedlicher : Fließgeschwindigkeit l>enutzt werden, da die einfache Verstellung eines Durchtrittsquerschnittes im Druckmittelkreislauf genügt, um die Verstellgeschwindigkeit den unterschiedlichen Fließzeiten anzupassen. Auch bei künstlichen Atmungsgeräten, wie sie für die sogenannte Eiserne Lunge benutzt werden, ist der erfindungsgemäße Antrieb besonders geeignet, da der Atmungsrhythmus individuell verschieden ist und infolgedessen die Verstellgeschwindigkeit individuell angepaßt werden muß.
  • Diese Anpassung an den individuellen Atmungsrhythmus läßt sich auch hier ohne Schwierigkeiten durchführen. Darüber hinaus ist durch unterschiedliche Einstellung der Hub- und Senkzeiten auch die Möglichkeit gegeben, die Einatmungs- und Ausatmungszeit unterschiedlich voneinander zu halten und so den Anforderungen des Atmungsgerätes weitgehend zu entsprechen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In dem teilweisen Längsschnitt der Abb. 1 bezeichnen lo den auf dem Arbeitszylinder 1 1 sitzenden Antriebsmotor der elektrohydraulischen Verstellvorrichtung, 12 die mit der Motorwelle längs verschiebbar gekuppelte Vierkantwelle der Kreiselpumpe 13, 14 den gleichzeitig das Pumpengehäuse bildenden Stellkolben, 15 und 16 die beiden diametral gegenüberliegenden, oberhalb des Motors 10 durch ein Querjoch 17 miteinander verbundenen Kolbenstangen, I8 und 19 zwei in ihrer Vorspannung einstellbare Druckfedern und 20 einen vor der Drucköffnung der Pumpe I3 angebrachten Teller, der rechts am Kolben 14 anliegt und hier durch eine Schraube 21 verspannt ist, während er links einen Durchtrittsquerschnitt 22 freigibt, dessen Größe durch die Stellschraube 23, das Verstellineal 24 und die mit diesem längsverschiebbar verbundene Verstellwelle 25 von außen stufenlos einstellbar ist.
  • Abb. 2 zeigt in schematischer Darstellung die Anordnung des zugehörigen Endschalters. Die elektrohydraulische Verstellvorrichtung ist hier mit dem Motor I0, den beiden Kolbenstangen I5, I6 mit ihrem Querjoch 17 sowie den beiden Druckfedern 18,19 angedeutet. Am Joch 17 ist ein Mitnehmer 26 befestigt, der in die Schaltgabel 27 des im Drehpunkt 30 reibungsbelasteten Schlepphebels 28 für den Motorschalter 29 eingreift.
  • In der Darstellung der Abb. I und 2 befindet sich die Verstellvorrichtung in ihrer Ausgangslage. Der Stellkolben 14 liegt unten im Zylinder 11, der Endschalter 29 ist geschlossen. Wird jetzt der Hauptschalter des Motors lo eingeschaltet, so wird über die Vierkantwelle 12 die Pumpe 13 angetrieben.
  • I)ie Pumpe 13 saugt die Druckflüssigkeit aus dem Raum oberhalb des Stellkolbens 14 an und drückt sie durch den Querschnitt 22 hindurch in den Raum unterhalb des Kolbens. Der Kolben 14 wird nach oben gedrückt und betätigt über die Kolbenstangen 15,16 und das Querjoch I7 die nicht dargestellte Arl)eitsvorrichtung, z. B. das Förderband eines Ofens oder einer Fließfertigung. Beim Aufwärtshub werden die Keilnutenwelle I2 in die Motorwelle und das Verstellineal in die Verstellwelle 25 eingeschoben sowie die Druckfedern 18, 19 gespannt. Nach Ausführung der Hubbewegung - die lIul>länge ist durch Verdrehung der Anschlagschrauben der Schaltgal)el 27 einstelllar wird vom Mitnehmer 26 der Schalthebel 28 im umgekehrten Urzeigersinne verschwenkt und so der Schalter 29 ausgeschaltet. Der Motor 10 wird abgeschaltet, und der Stellkolben 14 wird durch die Druckfedern I8, 19 wieder nach unten gedrückt, wobei die unterhalb des Kolbens befindliche Flüssigkeit durch den Querschnitt 22 und die Pumpe I3 nach oben zurückströmt. Kurz vor Erreichen der unteren Endlage wird vom Mitnehmer 26 der Endlagenschalter 29 wieder eingeschaltet, und das Arbeitsspiel beginnt von neuem.
  • Die Hub- und Senkzeiten des Stellkolbens 14 und damit die Hubzahl pro Zeiteinheit lassen sich durch eine Veränderung des Durchtrittsquerschnittes 22 mittels der Einstellschraube 23, des Verstellineals 24 und der Verstellwelle 25 bequem von außen einstellen. Ist der Querschnitt 22 klein eingestellt, so hebt und senkt sich der Stellkolben 14 langsam.
  • Wird der Querschnitt 22 durch Rechtsdrehen der Verstellwelle 25 vergrößert, so werden Hub- und Senkzeiten um so kürzer, je mehr der Querschnitt vergrößert wird. Wird heispielsweise die Verstellwelle von der Stellung I um 3600 nach rechts in die Stellung 2 verdreht, so ergibt sich eine Erhöhung der Hubzahl von I8 auf 26,5 pro Minute. Der Übergang ist ein völlig stetiger, d. h. es kann stufenlos jede beliebige Hubzahl zwischen den durch die Bauweise festgelegten Endwerten eingestellt werden.
  • Die Hub- und Senkzeitkurven lassen sich so allen Betriebsbedingungen bequem anpassen. Im allgemeinen ist hierbei das Verhältnis von Hub- zur Senkzeit kleiner als I. Sollte die etwas längere Senkzeit stören, so kann durch besondere Maßnahmen eine Verkürzung der Senkzeiten erreicht werden. Zu diesem Zwecke kann z. B. zwischen Motor und Pumpe der elektrohydraulischen Verstellvorrichtung eine magnetische Kupplung vorgesehen sein, die jeweils beim Erreichen der oberen Endlage des Stellkolbens abgeschaltet wird, so daß die Pumpe von dem infolge seines verhältnismäßig großen Trägheitsmomentes nur langsam auslaufenden Motor getrennt wird und so momentan die die Senkzeit verlängernde Druckförderung unterbricht.
  • Die Anordnung einer Magnetkupplung hat' im übrigen den Vorteil, daß der Motor dauernd weiterlaufen kann und in den Endlagen nur die verhältnismäßig schwache Leistung der Kupplung ein-bzw. abgeschaltet zu werden braucht.
  • Eine zwangsläufige Änderung der Hub- und Senkzeitkurven läßt sich zusätzlich auch dadurch erreichen, daß nicht nur auf der I)ruckseite, sondern auch auf der Saugseite der Pumpe ein einstellbarer Teller nach Art des Tellers 20 angeordnet ist.
  • Für diesen Teller wäre dann eine getrennte Einstellung nach Art der Einstellglieder 23, 24 und 25 vorzusehen.
  • Eine weitere Beeinflussungsmöglichkeit der Hub-und Senkzeitkurven ist durch die Anordnung der Druckfedern I8, 19 gegeben, indem durch diese der an sich steile Anstieg der Hubzeitkurve abgebogen und der zu langsame Abfall der Senkzeitkurve beschleunigt wird. ;2uf diese Weise ist ein hin- reichend sinusförmiger Verlauf der Hub- und Senkzeitkurven bei allen I lubzahlen erreichbar, wenn es der besondere Zweck erfordert.
  • Werden im Stromkreis des Antriebsmotors einstellbare Widerstände vorgesehen, so kann auch hierdurch der Verlauf der Hub- und Senkzeitkurven beeinflußt werden.
  • Der Endlagenschalter 27, 28, 29 wird vorteilhaft so eingestellt, daß der Antriebsmotor der elektrohydraulischen Verstellvorrichtung bereits kurz vor dem Erreichen der äußersten Endlagen des Stellkolbens abgeschaltet wird. Auf diese Weise wird ein Anschlagen des Stellkolbens in den Endlagen vermieden und so ein geräuscharmer Betrieb der Vorrichtung gewährleistet, was in manchen Anwendungsfällen, z. B. beim Antrieb künstlicher ;Ntmungsgeräte, von großer Bedeutung ist.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Einrichtung zum periodischen Verstellen einer Arbeitsvorrichtung, gekennzeichnet durch die Verwendung einer sich in den Endlagen selbst umschaltenden elektrohydraulischen Verstellvorrichtung (Io bis 14), deren Hubzahl durch Änderung eines Durchtrittsquerschnittes (22) im Druckmittelkreislauf einstellbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zur unterschiedlichen Einstellung der Hubzeit und der Senkzeit des Stellkolbens der Durchtrittsquerschnitt des Druckmittelkreislaufes sowohl auf der Saugseite als auch auf der Druckseite der den Druckmittelkreislauf bewirkenden Pumpe (13) einstellbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines sinusförmigen Verlaufes der Hub- und Senkzeitkurve der Stellkolben (I4) mit Druckfedern (I8) versehen ist, die beim Arbeitshub des Kolbens gespannt werden.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung der Hub- und Senkzeitkurve im Stromkreis des Antriebsmotors (Io) der Verstellvorrichtung einstellbare Widerstände vorgesehen sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer elektrohydraulischen Verstellvorrichtung mit einem einstellbaren Teller (20) vor dem Druckmitteleintritt oder -austritt der in den Stellkolben (14) eingebauten Pumpe (I3) der Teller (20) an einer Stelle seines Randes am Stellkolben (I4) befestigt ist und hier am Kolben anliegt, während er an einer diametral gegenüberliegenden Randstelle unter Belassung eines Durchtrittsquerschnittes (22) einstellbar mit dem Stellkolben (I4) verbunden ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Endschalter (29) der elektrohydraulischen Verstellvorrichtung (Io bis I4) über einen reibungsbelasteten Schlepphebel (28) vom Stellkolben (I4) der Vorrichtung aus betätigt wird.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Endschalter (29) bereits kurz vor Erreichen der äußersten Endlagen des Stellkolbens (I4) von diesem betätigt wird.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (13) der elektrohydraulischen Verstellvorrichtung über eine Magnetkupplung mit dem Motor(Io) verbunde ist und die Magnetkupplung in den Endlagen des Stellkolbens (I4) durch den Endlagenschalter (29) ein- und abgeschaltet wird.
DEE3A 1949-10-02 1949-10-02 Einrichtung zum periodischen Verstellen einer Arbeitsvorrichtung, z. B. des Antriebes eines Foerderbandes Expired DE807197C (de)

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