DE818770C - Fahrbarer Selbstentlader - Google Patents

Fahrbarer Selbstentlader

Info

Publication number
DE818770C
DE818770C DEA561A DEA0000561A DE818770C DE 818770 C DE818770 C DE 818770C DE A561 A DEA561 A DE A561A DE A0000561 A DEA0000561 A DE A0000561A DE 818770 C DE818770 C DE 818770C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
springs
unloader
mobile self
self
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA561A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Ahrens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA561A priority Critical patent/DE818770C/de
Priority to DEA886A priority patent/DE826268C/de
Priority to DEA4937A priority patent/DE869471C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE818770C publication Critical patent/DE818770C/de
Priority to DEA15127A priority patent/DE901039C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D7/00Hopper cars
    • B61D7/14Adaptations of hopper elements to railways
    • B61D7/32Means for assisting charge or discharge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/006Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading charge and discharge with pusher plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/26Means for controlling movement of tailboards or sideboards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/58Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using vibratory effect

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Fahrbarer Selbstentlader Die Erfindung bezieht sich auf fahrbare Selbstentlader jeder Art für den Verkehr auf der Schiene oder auf der Straße. Die bekannten Selbstentlader besitzen Behälter mit schräg angeordnetem Boden, oder aber der Behälter wird durch Hubelemente aus der horizontalen Lage in eine Schräglage gebracht. In jedem Fall ist eine bestimmte Neigung erforderlich, um das Ladegut bei geöffneten Klappen zum Entleeren zu bringen. Je nachdem, welches Ladegut befördert wird, sind unterschiedliche Rutschwinkel notwendig. Tonige Erde beispielsweise bedingt einen großen, Sand dagegen einen kleinen Anstellwinkel. Steht das Fahrzeug auf schiefer Straße oder geneigtem Gleis, so muß auch auf diese Winkeländerung Rücksicht genommen werden. Eine große Höhe des Fahrzeugs mit schrägen festen Behälterflächen ist daher unvermeidlich. Ist der Behälter dagegen kippbar auf dem Fahrgestell gelagert, so müssen Behälter und Ladegut bis zur Einleitung des Rutschvorganges gehoben werden, wozu eine beachtenswerte Leistung aufzuwenden ist. Beide angeführten Bauarten bedingen höchst unwirtschaftliche Eigengewichte. Ein großer Übelstand der bekanntgewordenen Selbstentlader tritt schließlich im Winter auf, wenn das naß eingefüllte Ladegut an der Behälterwand anfriert. Selbst übergroße Rutschwinkel vermögen dasLadegut nicht zum Entleeren zu bringen. Man muß dann mit Brecheisen, durch Hämmern an der Behälterwand o. dgl. das Ladegut von der Behälterwand loslösen, was naturgemäß zu hohen Entladezeiten führt.
  • Die Erfindung beseitigt die genannten Mängel, indem sie sich von dem bisherigen Entladeprinzip vollkommen abwendet und das Ladegut auf neuartige Art und Weise durch Versetzung des Behälters in einen Schwingungszustand zur Entleerung bringt. Damit wird eine ganz bedeutende Herabsetzung des Wageneigengewichts, eine geringe Höhe, eine sehr tiefe Schwerpunktlage des Fahrzeugs und eine stets gesicherte Entleerung jeglichen Ladegutes selbst im Winter erzielt. Außerdem können Selbstentlader dieser Art infolge ihres niedrigen flachen Bodens auch für die Verfrachtung von Stückgut eingesetzt werden.
  • Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß der gegenüber dem Laufwerk bzw. Untergestell federnd gelagerte Behälter oder Behälterboden entweder durch eine an diesem unmittelbar angreifende oder aber unter Zwischenschaltung einer gegenüber dem Behälter oder Behälterboden abgefederten Schwingmasse mittelbar angreifende Unwucht in kreis-, ellipsenförmige oder ähnliche Bewegungen versetzt wird.
  • Es besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit den bekannten Wuchtfördern für stationäre Zwecke. Bei näherer Betrachtung erkennt man jedoch, daß das bei diesen beförderte Ladegut anderen Gesetzen unterliegt, als es bei Selbstentladern gemäß der Erfindung der Fall ist. Während das Ladegut bei einem Wuchtförderer nur in geringer Höhe laufend aufgetragen wird, ist dieses bei Selbstentladern hoch gestapelt. Beim öffnen der Selbstentladerklappen wird es, den Fall- und Reibungsgesetzen folgend, zunächst bis zu einem gewissen Schüttwinkel abfließen. Für die obere Schicht des liegenbleibenden Materials genügt nur ein kleiner horizontaler Impuls, um diese Schicht zum Abwandern zu bringen. Die folgende Schicht erfordert etwas größere Impulse usw., bis sich schließlich am Schluß, d. h. wenn der Entladevorgang nahezu beendet ist, ein Zustand herausbildet, der demjenigen der bekannten Wuchtförderer für stationäre Zwecke nahekommt, bei dem also der Behälter oder der Behälterboden in solche Schwingungen versetzt wird, daß das Restladegut wurfartig teerausbefördert wird. Nach diesem Prinzip arbeitende Selbstentlader für Straße oder Schiene sind bisher unbekannt.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in drei Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen vierachsigen Eisenbahnselbstentlader für Entladung nach der einen oder anderen Seite, bei welchem der ganze Behälter in Schwingungen versetzt wird, Abh.2 einen vierachsigen Eisenbahnselbstentlader für Entladung nach nur einer Seite, bei welchem nur der Behälterboden in Schwingungen versetzt wird und die übrigen Teile des Behälters starr mit dem Untergestell verbunden sind, Abb. 3 und .4 einen Selbstentlader in Querschnitt und Längsschnitt für den Verkehr auf der Straße, mit Entladung nach der einen oder anderen Seite, bei welchem der ganze Behälter in Schwingungen versetzt wird.
  • Wie aus Abb. i hervorgeht, ruht der aus dem Untergestell i, dem Boden 2, den Stirnwänden 3, den oberen Seitenwandrahmen 4 und den Seitenklappen 5 bestehende Behälter des Selbstentladers mittels der vertikal- und seitenbeweglichen Federn 6 auf den drehbar finit den Querträgern zweier zwei- oder mehrachsiger Drehgestelle verbundenen Balken B. Zwischen Behälterboden 2 und dem Untergestell ist mittels der horizontalen Federn 9 und der senkrechten Federn io die Schwingmasse i i gelagert, welche durch eine exzentrisch mit der Antriebswelle 12 verbundene Unwucht 13 in schwingende Bewegung versetzt wird. Die Federkonstanten der Federn 9 und io werden auf Grund bekannter Rechnungsmethoden so gewählt, daß die Schwingmasse i i kreis- oder ellipsenförmige Bewegungen ausführt. Die Federn 6, die auf diesen ruhende Behältermasse, die Federn 9 und io und die Schwingmasse i i bilden somit ein gekoppeltes Schwingungssystem, welches bewirkt, daß auch die Behältermasse in Schwingungen mit kreis- oder ellipsenförmigen Bahnen versetzt wird, deren Amplitude und Schwingungsbeschleunigungen sich aus der Gesetzmäßigkeit dieses Systems ergeben. Maßgeblich ist eine hohe Schwingungsfrequenz und eine schnelle Rotation der Erregerwelle mit Unwucht.
  • Soll der Behälter entladen werden, so wird die Unwucht bei geöffneter Klappe in Tätigkeit gesetzt. Wie bereits erwähnt, muß der Rest des Ladegutes dabei wurfartig nach der jeweils vorgesehenenEntladeseite befördert werden. Die Schwingmasse mit sich drehender Unwucht und zugehörigen Federn 9 und io kann, je nach der Größe des Entladers, ein-oder mehrfach am Wagen angebracht sein.
  • Bei dem in Abb.2 schematisch dargestellten Eisenbahnselbstentlader ist nicht der ganze Behälter, sondern nur der Behälterboden 2 schwingbar gelagert. In diesem Fall liegt auf den Querträgern 7 der beiden Drehgestelle das auf Wagenlänge durchlaufende Untergestell 14, an dessen Enden die beiden durch die oberen Seitenwandträger4 verbundenen Stirnwände 3 des Behälters befestigt sind. Die Seitenklappe 15 ist an dem oberen Seitenwandträger 4 angelenkt. Der Behälterboden 2 ruht mittels senkrechter, am Boden sowohl als auch am Untergestell eingespannter Blattfedern 16 seitlich schwingbar auf den Untergestellträgern 14, hat aber gegenüber den Stirnwänden und der Seitenwand so viel Spiel, daß er in horizontaler Richtung ohne anzuschlagen vibrieren kann. Unter dem Behälterboden befindet sich der Schwingantrieb. Er besteht aus der Zwischenmasse i i, den diese seitlich abstützenden Federn 9 und der sich drehenden Unwucht 13. Da die den Kasten abstützenden Federn 16 nur seitenbeweglich ausgebildet sind, braucht die durch die Unwucht in Schwingungen versetzte Zwischenmasse ebenfalls nur horizontale Schwingbewegungen auszuführen. Folglich genügt das Abfangen der von der Unwucht ausgehenden senkrechten Impulse durch verhältnismäßig schwache, lenkerartig an Zwischenmasse und Behälterboden angreifende, vertikal nachgiebige Federn 18. Wird die Unwucht in Drehung versetzt, so geraten Zwischenmasse i i und Bodenmasse 2 in horizontale Schwingungen, die aber das Ladegut nicht einseitig bewegen würden, wäre nicht der Behälterboden, wie in Abb. 2 dargestellt, in Richtung der Klappenöffnung geneigt. Für die Feststellung des Wagenkastens gegenüber dem Untergestell ist beispielsweise eine durch Handräder i9 drehbare Spindel 20 mit Rechts- und Linksgewinde vorgesehen, welche die seitlich geführten und am Drehen gehinderten Muttern 21 mit dem am Boden befestigten Zapfen 22 verschraubt.
  • Abb.3 zeigt einen Zweiseitenselbstentlader für den Verkehr auf der Straße. Boden 2, Stirnwände 3 und Seitenklappen 5 bilden den Behälter. Dieser ruht mittels der Federn 6 auf den mit dem Längsrohr 23 verbundenen Tellern 24 und diese wiederum auf den Tragfedern 25 der Luft- oder gummibereiften Radsätze. Unmittelbar an Vorder- und Rückwand der Behälter greifen zwei durch eine frei durch das Fahrgestellrohr geführte und synchronisierende Welle 12 verbundene Unwuchten 13 an, welche über ein Übersetzungsgetriebe 26 mittels der Kurbel 27 in schnelle Drehungen versetzt wird. Statt Handantrieb kann auch maschineller Antrieb durchgeführt werden.
  • Wie aus den Abb. i bis 3 hervorgeht, sind Behälterböden, Behälter-, Stirn- und Seitenwände, Klappen usw., kurzum alle hochfrequenten Schwingungen unterworfenen Kastenteile, durch Kastenträger ausgesteift. Dadurch werden erfindungsgemäß die durch die Schwingungen zusätzlich hervorgerufenen Festigkeitsbeanspruchungen herabgesetzt und der Behälter insgesamt gesehen verwindungssteif.
  • Des weiteren werden erfindungsgemäß auch die Untergestelle der Selbstentlader verdrehungssteif gestaltet. Im Beispiel der Abb. 3 ist dies dadurch erfolgt, daß das Laufwerk beider Achsen durch ein Rohr 23 verbunden ist. Es ergibt sich dadurch für alle Abstützfedern des Behälters, selbst bei völlig unebener Erdoberfläche, eine gleichbleibende Federbelastung, d. h. die Schwingfähigkeit des Behälters wird durch die Straßenlage nicht beeinflußt.
  • Der Antrieb der Unwuchtwellen erfolgt je nach Größe des Selbstentladers durch Hand öder maschinell mit Hilfe von Elektrizität, Druckluft oder Dampf, durch Anzapfwelle vom Zugfahrzeug- oder eigenem Fahrzeugmotor.
  • Um die Zwischenmasse des in Abb. 2 dargestellten Selbstentladers in horizontale Schwingungen zu versetzen, können auch oszillierende Erreger für Elektrizität, Druckluft oder Dampf angewendet werden. Finden mehrere Erreger am gleichen Fahrzeug Anwendung, so werden dieselben erfindungsgemäß durch eine gemeinsame, starre oder biegungselastische Gelenkwelle synchronisiert. Auch auf elektrische Art und Weise ist eine Synchronisierung zweier oder mehrerer Erreger möglich.
  • Die den Behälter bzw. Behälterboden unmittelbar abstützenden Federn 6 können so gestaltet sein, daß sie während der Fahrt mit für Abfederungszwecke für Schiene oder Straße benutzt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das diesbezügliche Federmaterial zu schonen und dieses nur bei Entladung der Behälter arbeitsfähig einzusetzen. Für diesen Fall sieht die Erfindung die in Abb. 2 beschriebene oder ähnliche Arretierung des Behälters gegenüber Laufwerk oder Untergestell vor.
  • Auf die Stützfedern 6 kann gegebenenfalls verzichtet werden und der Behälter starr mit dem UnterIgestell oder lediglich horizontal drehbar mit den Drehgestellrahmen verbunden werden, so daß den Federn bzw. Gehängen, die zur Aufnahme der Schienen- bzw. Straßenstöße dienen, die Aufgabe zufällt, das vertikale und seitliche Ausschwingen der Behälter zu übernehmen. Handelt es sich um luft- oder gummibereifte Selbstentlader, so genügen notfalls deren Reifen. Bei diesen vereinfachten Maßnahmen hat man allerdings mit einer Verschlechterung des Wirkungsgrades zu rechnen, weil diese Elemente nicht voll auf die Erfordernisse des Schwingungsvorganges zugeschnitten sind.
  • Um das Klappern und Ausschlagen der am Behälter angelenkten Teile, wie Klappen, Verschlußwellen usw., zu vermeiden, sieht die@Erfindung den Einbau von Gummibüchsen oder das axiale oder radiale Anspannen der gegenbeweglichen Teile durch Stahlfedern vor.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbarer Selbstentlader, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenüber dem Laufwerk bzw. Untergestell federnd gelagerte Behälter oder Behälterboden (2) entweder durch eine an diesem unmittelbar angreifende oder aber unter Zwischenschaltung einer gegenüber dem Behälter oder Behälterboden abgefederten Schwingmasse (i i) mittelbar angreifende Unwucht (13) in kreis-, ellipsenförmige oder ähnliche Bewegungen versetzt wird.
  2. 2. Fahrbarer Selbstentlader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (2) horizontal oder sattelförmig angeordnet, die seitlichen Abstützfedern (6) des Behälters vertikal und horiztntal nachgiebig gestaltet sind und die Schwingmasse (i i) oben, unten und beiderseitig so in Federn (9, io) eingespannt ist, daß bei Drehung der Unwucht (13) sowohl Behälter- als auch Schwingmasse (i i) kreis-, ellipsenförmige oder ähnliche Bewegungen ausführen.
  3. 3. Fahrbarer Selbstentlader nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (2) schräg angeordnet, die seitlichen Abstützblattfedern (16) des Behälters horizontal nachgiebig gestaltet sind und die Schwingmasse (i i) beiderseitig so in Federn eingespannt ist, daß sowohl Behälter als auch Schwingmasse (ii) in annähernd geradlinige Horizontalbewegungen versetzt werden.
  4. 4. Fahrbarer Selbstentlader nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (2) horizontal, schräg oder sattelförmig angeordnet, die seitlichen Abstützfedern (6) des Behälters vertikal und horizontal nachgiebig gestaltet sind und der Behälter oder Behälterboden. durch eine unmittelbar an diesem angreifende routierende Unwucht (i3) in kreis-, ellipsenförmige oder ähnliche Bewegungen versetzt wird.
  5. 5. Fahrbarer Selbstentlader nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingende Behälter sowohl insgesamt als auch in bezug auf seine Einzelteile durch kastenförmige Längs- oder Querträger oder beides weitestgehend biegungs- und verdrehungssteif gestaltet ist.
  6. 6. Fahrbarer Selbstentlader nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell, auf welchem sich der Behälter federnd abstützt, durch kastenförmige Längs-oder Querträger oder beides weitestgehend verdrehungssteif, ausgebildet ist. Fahrbarer Selbstentlader nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter unelastisch mit dem Untergestell, den Drehgestellrahmen oder dem Laufwerk verbunden ist und die für das Ausschwingen des Behälters erforderliche Vertikal- und Horizontalfederung von den für die Stoßabfederung des Fahrzeugs erforderlichen Federn, Gehängen oder Luft- bzw. Gummireifen geleistet wird. B. Fahrbarer Selbstentlader nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Teile des Behälters, wie Klappenscharniere, Verschlußwelen usw., in nachgiebigen, geräuschlos arbeitenden Gummibüchsen gelagert oder zwecks Ausschaltung jeglichen Spieles durch Stahlfedern in axialer oder radialer Richtung vorgespannt sind.
DEA561A 1949-12-28 1949-12-28 Fahrbarer Selbstentlader Expired DE818770C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA561A DE818770C (de) 1949-12-28 1949-12-28 Fahrbarer Selbstentlader
DEA886A DE826268C (de) 1949-12-28 1950-02-25 Fahrbarer Selbstentlader
DEA4937A DE869471C (de) 1949-12-28 1950-11-05 Fahrbarer Selbstentlader
DEA15127A DE901039C (de) 1949-12-28 1952-02-08 Fahrbarer Selbstentlader, dessen Behaelter durch kreisfoermige, ellipsenfoermige oder geradlinige Schwingungen entladen wird

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA561A DE818770C (de) 1949-12-28 1949-12-28 Fahrbarer Selbstentlader

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE818770C true DE818770C (de) 1951-10-29

Family

ID=6919264

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA561A Expired DE818770C (de) 1949-12-28 1949-12-28 Fahrbarer Selbstentlader

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE818770C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE901039C (de) * 1949-12-28 1954-01-07 Rudolf Ahrens Fahrbarer Selbstentlader, dessen Behaelter durch kreisfoermige, ellipsenfoermige oder geradlinige Schwingungen entladen wird
DE944137C (de) * 1952-03-25 1956-06-07 Guenter Altland Dipl Ing Behaelter, insbesondere Gueterwagen, mit Selbstentladeeinrichtung
DE1047822B (de) * 1956-03-22 1958-12-31 Friedrich Thyssen Bergbau Ag Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, mit nach beiden Seiten kippbarem Ladebehaelter
EP1520765A1 (de) * 2003-10-02 2005-04-06 Railtrans S.A. Güterzugwagen mit Entladevorrichtung, insbesondere für den Transport von Schüttgütern

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE901039C (de) * 1949-12-28 1954-01-07 Rudolf Ahrens Fahrbarer Selbstentlader, dessen Behaelter durch kreisfoermige, ellipsenfoermige oder geradlinige Schwingungen entladen wird
DE944137C (de) * 1952-03-25 1956-06-07 Guenter Altland Dipl Ing Behaelter, insbesondere Gueterwagen, mit Selbstentladeeinrichtung
DE1047822B (de) * 1956-03-22 1958-12-31 Friedrich Thyssen Bergbau Ag Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, mit nach beiden Seiten kippbarem Ladebehaelter
EP1520765A1 (de) * 2003-10-02 2005-04-06 Railtrans S.A. Güterzugwagen mit Entladevorrichtung, insbesondere für den Transport von Schüttgütern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE818770C (de) Fahrbarer Selbstentlader
EP0144031B1 (de) Vorrichtung zum Entkernen von Gussstücken durch Vibrationsschwingungen
DE3723476A1 (de) Ruettelpruefstand fuer fahrzeuge, insbesondere personenwagen
DE69908199T2 (de) Schwingförderer mit seitlich montierten Antriebsgeräten
DE202004021523U1 (de) Entkernungsvorrichtung
DE826266C (de) Fahrbarer Selbstentlader
DE862120C (de) Vorrichtung zum Abladen von Schuettgut aus Fahrzeugen
DE1934711A1 (de) Ent- oder Beladevorrichtung fuer Lastfahrzeuge
DE102020125280B3 (de) Schwingsiebmaschine
DE2529855A1 (de) Verfahren zum mahlen eines mahlgutes mittels einer schwingmuehle und schwingmuehle zur durchfuehrung des verfahrens
DE826267C (de) Fahrbarer Selbstentlader
DE810130C (de) Mechanische Ruetteleinrichtung
DE102014226373A1 (de) Verdichtungsgerät, sowie Verfahren zum Verdichten von Böden
EP1520765B1 (de) Güterzugwagen mit Entladevorrichtung, insbesondere für den Transport von Schüttgütern
DE696032C (de)
DE619662C (de) Vorrichtung zum Mahlen von Trockensubstanzen, Pasten u. dgl. mittels Quarzsandes oder aehnlicher feinkoerniger Mahlkoerper
DE378915C (de) Wagenkastenlagerung fuer Eisenbahnwagen
AT211222B (de) Schwingförderer zur Beförderung in einer Richtung
WO2013082727A1 (de) Vibrationsfördervorrichtung
AT216556B (de) Maschine zum Gleisstopfen und Schwellenfachverdichten
DE2308307B2 (de) Schwingsieb zum Sortieren von Gut unterschiedlicher Korngröße
DE2119523A1 (en) Resonant vibratory riddle - using two-mass system with energy storage springs
CH651803A5 (de) Vibratorfoerderanlage.
DE1041421B (de) Kreiselwipper zum Leeren und Reinigen von Foerderwagen
AT208770B (de) Schwinglader