DE8308022U1 - Aus einem Vorzelt und einem Gerüst zum Aufstellen des Vorzeltes bestehende Baueinheit - Google Patents
Aus einem Vorzelt und einem Gerüst zum Aufstellen des Vorzeltes bestehende BaueinheitInfo
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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Description
Egbert Berend Holtkamp, Hoofdkade 92a, NL-9561 JK Ter Apel
Il t * · < I I
Aue einem Vorzelt und einem Gerüst bestehende Baueinheit " '
Die Erfindung bezieht sich auf eine aus einem Vorzelt und einem Gerüst zum Aufstellen des Vorzelte9 bestehende Baueinheit, bei der
das Vorzelt sowohl weitere Mittel zum lösbaren Verbinden des Vorzeltes mit dem Gerüst als auch Mittel, mit denen das Vorzelt lösbar
mit dem Fußboden verbunden werden kann, aufweist.
Ein aus einer derartigen Baueinheit, nämlich aus einem Vorzelt und
einem zum einen stabilen Holten des Vorzeltes dienenden Gerüst als Reserve-Kampieraufenthaltsraum, ist allgemein bekannt. Dabei ist
das Gerüst derart zusammengesetzt, daß dieses mit der Hauptkampiereinrichtung, z.B. einem Zelt, Faltwagen oder Wohnwagen lösbar verbunden
ist. Beim Aufbauen des Reserve-Aufenthaltsraumes soll immer zunächst ganz oder teilweise das Gerüst mit Hilfe des Gestänges
aufgestellt werden, wobei das Vorzelt über das Gerüst ausgebreitet
und sodann über dazu geeignete Verbindungsmittel, z.B. Wohnwagenschiene
oder Reißverschluß, mit der Hauptkampiereinrichtung verbunden wird. In der Nähe seiner unteren Umrandung wird das Vorzelt
sodann ringsherum durch Heringe in elastischer Weise mittels Gummiringe
mit dem Fußboden verbunden.
Ein Nachteil dieser Konstruktionsweise ist die verhältnismäßig
große Anzahl benötigter Stangen, die bei Lagerung viel Raum beanspruchen, zusammen ein relativ großes Gewicht haben und deren
Montage kompliziert ist. Dadurch, daß das Vorzeittuch über das 5 ganze fertige Gerüst gezogen werden muß, arbeitet man an Stellen
über dem Kopf in schwer erreichbarer Höhe, was eine schwierige und mühsame Aufgabe ist. Es ist jedoch eine Ausführung bekannt, bei
der das Vorzelt mit Haken an das Gerüst aufgehängt wird, so daß der Nachteil, daß man an Stellen über dem Kopf arbeiten muß, wegfällt.
Die weiteren Nachteile gelten jedoch nach wie vor.
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- 3a -
Der Zwack der Erfindung ist ein Gefüge von Stangen und ein Vorzelt, mit dem eine wirksame Lösung für die oben
geschilderten Probleme erreicht wird.
-P-
,Λ
Dazu wird gemäss der Erfindung ein Gefüge der obenerwähnten Art verschafft,
das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Gestänge aus zwei oder mehreren, je eine Firstlatte und eine gelenkig mit dieser verbundene
Stütze umfassenden Kombinationen zusammengesetzt ist.
Die Vorzeitkonstruktion gemäss der Erfindung eignet sich insbesondere
zur Anwendung in Kombination mit einen Faltwagen, Faltwohnwagen, Wohnwagen
oder Motorwohnwagen als Hauptkampiereinrichtung.
Abhängig von der Art und den Abmessungen der Hauptkampiereinrichtung
und von dem Reserve-Aufenthaltsraum, den man mit der Vorzeitkonstruktion erhalten mächte, kann das Gestänge aus einer, zwei oder mehreren Kombinationen
einer Firstlatte mit zugehöriger Stütze bestehen. Dabei körinen Firstlatte und Stütze gemäss einer näheren Ausarbeitung des Gefüges
nach der Erfindung geteilt ausgebildet sein, wobei diese Stangenteile in bezug aufeinander axial ein- und ausschiebbar sind und/oder gelenkig
miteinander verbunden sind.
Das zu dem Gefüge gemäss der Erfindung gehörende Gestänge kann als eine
mit der Hauptkampiereinrichtung losnehmbar zu verbindende Einheit ausgebildet sein. Es wird jedoch bevorzugt, wenn jede der Kombinationen in
bezug auf die fahrbare Hauptkampiereinrichting in einer mit dieser eine Einheit bildende Weise bewegbar mit dieser verbunden ist, z.B. teleskopisch
in in der Karosserie der Hauptkampiereinrichtung vorgesehene Räume ein- und ausschiebbar ist, oder durch Scharnierverbindingen, in
eingefaltetem Zustand gegen die Karosserie losnehmbar gesichert werden kann. Dadurch, dass das Gestänge somit nicht aus lesen Stangen oder
Stangenteilen besteht, kann dieses schnell aufgestellt und abgebrochen werden und besteht nicht die Gefahr des Verlustes einer Stange oder eines
Stangenteiles.
Weil im allgemeinen zu dem erfindungsgemässen Gestänge gehörenden Kombinationen
nur eine Firstlatte und eine Stütze umfassen und daher keine Stangen oder Stangenteile vorgesehen sind, mit denen beim Aufstellen des
Gestänges Querverbindungen verwirklicht werden müssen, ist eine erheb-
• · · · ιιι,Ι
liehe Ersparnis an Gewicht erhalten, neben einer Beschränkung ("".as Raumes
für das Gestänge in Transportstellung, und wie klar sein wird, eine Ersparnis an Arbeit beim Aufstellen.
Das Vorzelt gemäss der Erfindung kann an einer Seite offen sein, wobei
diese Öffnung in Grosse und Form etwa der Wand der Hauptkampiereinrich-
tung, gegen welche das Vorzelt befestigt werden soll, entsprechen katn. '.
Z-JBi Aufstellen des Vorzeltes gemäss der Erfindung wiest dieses zweckf.issigerweise
Haken auf, mit denen dieses an das ausgelegte Gestänge einfach durch Anhaken aufgehängt wird, wonach durch Ausspannen und Befestigen
desselben an dem Boden mittels Heringe die ganze Vorzeitkonstruktion ihre Stabilität erhält.
Die losnehmbare Verbindung des Vorzeltes kann in bekannter Weise mit
Hilfe von z.B. Wohnwagenschiene oder einem Reissverschluss verwirklicht werden.
Wenn die Hauptkampiereinrichtung, z.B. ein Faltwagen, mit einem Vordach
versehen ist, empfiehlt es sich, wenn die zu dem Gestänge gehörenden Korabinationen als Vordachstangen ausgebildet sind, mit denen das Vordach
ausgelegt werden kann. Durch das Aufhängen des Vorzeltes an die Firstlatten wird ein Doppeldach erhalten mit dem bekannten Vorteil einer in
dieser Weise zu erreichenden guten Isolation, sowohl gegen Kälte wie gegen Wärme. Erwünschtenfalls können Vorzelt und Vordach derart ausgebildet
sein, dass das Vordach rings herum an dem Vorzelt mit einem Reissverschluss befestigt ist, wodurch eine abgeschlossene Luftschicht entsteht.
Dadurch,dass das Vorzeittuch nur von unten ab an die Firstlatten angehakt
zu werden braucht, ist es nicht mehr notwendig, dass man an Stellen Ober dem Kopf arbeitet. Das freie Aufhängen des Vorzeltes bringt weiter eine
einfacheree Fabrikation desselben als Vorteil mit sich, weil keine doppelten
Zelttuchbahnen gegen Verschleiss oder Leckage an Stellen wo sonst das Tuch auf den Stangen ruht, angebracht zu werden brauchen.
Bei der Vorzugsausführungsfonn, bei der ausschliesslich durch Ausspannen
und in dem Boden mit Vorteil elastisch Befestigen des Vorzeltes, ' die Vorzeitkonstruktion aufgestellt wird, erhält diese eine grosse ■
Sturmfestigkeit durch die Nachgiebigkeit und Elastizität, die dem System (durch das Fehlen von Querverbindungen) innewohnen. Dieser Effekt wird ;
noch dadurch verstärkt, dass das Vorzelt an beiden Seiten mit Wänden ,■
versehen wird, die, wenn das Vorzelt aufgestellt ist, schräg aufwärts verlaufen unter einem Winkel in bezug auf die relevante Diagonale. ■'
Diese schräg aufwärts verlaufenden Wände sorgen für eine gute Führung _ ■
der dort heranströmenden Luft. Es ist selbstverständlich auch möglich,
das Vorzelt mit schräg abwärts verlaufenden Seitenwänden wie die des
Hüttenzelt-Typs zu versehen.
Die mit dem Gefüge gemäss der Erfindung zu erhaltende Vorzeitkonstruktion,
die zwischen den verschiedenen Kombinationen von Firstlatte und zugehöriger Stütze keine Querstangen aufweist, gibt auch keinen Anlass
zum bei Regen Entstehen der sog. Wassersäcke, die sonst bei Anwesenheit
von durch die Querverbindungen entstandenen Schwellen durch ein gehemmtes Abströmen des Regenwassers leicht auftreten.
Dadurch dass sich weiter in der Vorzeitkonstruktion gemäss der Erfindung
keine Stangen oder Stangenteile befinden, ist die Möglichkeit erhalten, die Bodendecke an das Vorzelt festzunähen, vorzugsweise in Form einer
wannenförmigen Bodendecke, wobei das Vorzelt die Form eines Sackes
erhält. Dadurch wird eine maximale Wasser- und Zugdichtheit erhalten, als auch ein optimaler Schutz gegen Eindringen von Ungeziefer.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es Zeigen:
Fig. 1 schematisch in Fahrtrichtung einen Kampierfaltwagen mit Gestänge
in ausgefalteter Stellung;
· I Il
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Fig. 2a-2e in Fahrt (Fig. 2a-2c) und Seitenansicht (Fig. 2d-2e) eine
Anzahl in Kombination mit einem Faltwagen, oder Faltwohnwagen bzw.
Wohnwagen möglicher Zusammenfalt- und Lagerstellungen einer zu dem
Gestänge gemäss der Erfindung gehörenden Kombination von Firstlatte und
Stütze; und
Anzahl in Kombination mit einem Faltwagen, oder Faltwohnwagen bzw.
Wohnwagen möglicher Zusammenfalt- und Lagerstellungen einer zu dem
Gestänge gemäss der Erfindung gehörenden Kombination von Firstlatte und
Stütze; und
Fig. 3 die Zugangsseite in Ansicht eines aufgestellten Vorzeltes gemäss
der Erfindung in Kombination mit einem Faltwagen. ! " ■'· H
In der Zeichnung (Fig. 1) ist 1 ein Kampierfaltwagen, der bei 2 gelenkig " 1: ά
mit einer Kombination von Firstlatte 3 und Stütze 4 verbunden ist, wobei |j
diese Kombination in ausgelegter Stellung wiedergegeben ist, wobei die f. Stütze auf dem Boden ruht. Die wiedergegebene Firstlatte ist zweiteilig -jS
ausgebildet, wobei der Stangenteil 5 in und aus dem Stangenteil 6 ge- ,;'
schoben werden kann. Die Stütze 4 ist gleichfalls zweiteilig ausgebildet, :'-.
wobei der Stangenteil 7 in und aus dem Stangenteil 8 geschoben werden :*
kann. Bei 9 sind die Firstlatte 3 und die Stütze 4 gelenkig miteinander
verbunden. Die Stütze 4 hat an der Oberseite einen Stift 10, der durch .
eine in dem Vordach des Faltwagens 1 angebrachte Öse zum Auslegen und
Spannen des Vordaches gesteckt werden kann.
verbunden. Die Stütze 4 hat an der Oberseite einen Stift 10, der durch .
eine in dem Vordach des Faltwagens 1 angebrachte Öse zum Auslegen und
Spannen des Vordaches gesteckt werden kann.
Fig. 2 zeigt eine Anzahl Zusammenfaltstellungen der Kombination von ■;'·;
Firstlatte 3 und Stütze 4. Mit 11 ist ein Kampierwagen wiedergegeben, :
entweder ein Faltwagen, oder ein Kampierwagen mit festen Wänden, wie
ein Wohnwagen. Die in den Figuren 2a-2c gezeigten Zusammenfaltstellungen
sind in Kombination mit einem Faltwagen oder einem Wohnwagen gut anwendbar. Für Kampierwagen mit festen Wanden, wie Wohnwagen oder Faltwohnwagen, werden die in den Figuren 2d-2e dargestellten Zusammenfaltstellungen bevorzugt.
ein Wohnwagen. Die in den Figuren 2a-2c gezeigten Zusammenfaltstellungen
sind in Kombination mit einem Faltwagen oder einem Wohnwagen gut anwendbar. Für Kampierwagen mit festen Wanden, wie Wohnwagen oder Faltwohnwagen, werden die in den Figuren 2d-2e dargestellten Zusammenfaltstellungen bevorzugt.
In Fig. 2d wird mit 12 ein Paar abschliesabarer länglicher Hohlräume
in dem Wohnwagen wiedergegeben, in welche die Kombinationen von Firstlatte und Stütze teleskopierend versenkt werden können.
in dem Wohnwagen wiedergegeben, in welche die Kombinationen von Firstlatte und Stütze teleskopierend versenkt werden können.
In Fig. 3 wird mit 13 die Vorzeitkonstruktion in ausgespannter und
befestigter Stellung wiedergegeben. Die Vorzeitkonstruktion umfasst
befestigter Stellung wiedergegeben. Die Vorzeitkonstruktion umfasst
ti· ·
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s^r^sr^ -
ein Zelt, das mit einer schräg aufwärts verlaufenden Seitenwand 14 versehen
ist. Die Wand 15 gehört zu dem Vordach des· nicht näher gezeigten >
■ Faltwagens. Mit 17 ist eine Stütze wiedergegeben, die mit einer Firrt- ,",'
latte zusammenarbeitet, die nicht näher gezeigt ist, aber sich in Höhe " '
der Vordachlinie 16 zwischen dem Vordach und der Oberseite des Vorzeltes ·"",
befindet. !'",
Selbstverständlich kann das oben besprochene und in der Zeichnung gezeigte·,',_
Gefüge geändert werden, ohne dass man den Rahmen der Erfindung uberzeigt.]' \
^rjr^ :jr ^;τ*Α;·.τ7ί
Claims (6)
- SchutzansprücheI l.'Aus einem Vorzelt und einem Gerüst zum Aufstellen'4 des Vorzeltes bestehende Baueinheit, bei der dasVorzelt sowohl weitere Mittel zum lösbaren Verbinden des Vorzeltes mit dem Gerüst als auch Mittel, • 5 mit denen c"as Vorzelt lösbar mit dem Fußboden ver-ΐ bunden werd η kann, aufweist, dadurchgekennzeichnet, daß das Gerüst aus',:■ . zwei oder mehreren, je eine Firstlatte (3) und eine\l gelenkig mit dieser verbundene Stütze (4) umfassenden: 10 Kombinationen zusammengesetzt ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Firstlatte (3) und/ oder die Stütze (4) einer oder mehrerer zu dem Gerüst15 gehörender Kombinationen in einen Stangenteil. (5 und 6) sowie (7 und 8) geteilt ausgebildet sind, wobei diese Stangenteile in bezug aufeinander axial ein- und aueschiebbar und/oder gelenkig miteinander verbunden sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, bestimmt zur Anwen^'< ng in Kombination mit einer fahrbaren Heuptkampiereinrichtung, dadurch gekennzeich-% net, daß jede der Kombinationen in bezug auf die|§ Asamstraße 8, D-8000 München 90 Patentanwalt Dr. Ing. Dipl.-Ing. W. Hasse%i Telefon (0Ö9) 653665; Telefax (089)-653218 :·..·; ;· ··" Patentanwalt Dr.-Ing. Dipl.-Ing. A. SoIfW Telex: 5214168 sozad : :. :: :: : : : ,· ,· Patentanwalt Dipl.-Ing. Chr. Zapffahrbare Hauptkampiereinrichtung in einer mit dieser eine Einheit bildenden Weise beweglich mit dieser verbunden ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der das Vorzelt mit einem gegebenenfalls abschließbaren Zugang i/ersehen ist zum Betreten und Verlassen des Vorzeltes und der Hauptkampiereinrichtung über das Vorzelt, dadurch gekennzeichnet , daßdas Vorzelt in Form eines Sackes ausgebildet ist, zj dem eine wannenartige Bodendecke gehört.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das aufgerichtete Vorzelt (13), verbunden mit der Hauptkampiereinrichtung, an beiden Seiten schräg aufwärts verlaufende Wände au fweist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß das Vorzelt durch Ausbreiten und am Boden durch. Befestigen aufrichtbar ist, wobei dieses in Verbindung mit dem ausgefahrenen Gerüst einen Reserve-Aufenthaltsraum bildet.1- Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu dem Gerüst gehörenden Kombinationen als Vordachstangen ausgebildet sind zur Erstellung eines zur Hauptkampiereinrichtung gehörenden Vordaches, wobei das Vorzelt mit dem Vordach zu einer Doppeldachkombination zusammensetzbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838308022 DE8308022U1 (de) | 1983-03-18 | 1983-03-18 | Aus einem Vorzelt und einem Gerüst zum Aufstellen des Vorzeltes bestehende Baueinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838308022 DE8308022U1 (de) | 1983-03-18 | 1983-03-18 | Aus einem Vorzelt und einem Gerüst zum Aufstellen des Vorzeltes bestehende Baueinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8308022U1 true DE8308022U1 (de) | 1984-09-20 |
Family
ID=6751314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838308022 Expired DE8308022U1 (de) | 1983-03-18 | 1983-03-18 | Aus einem Vorzelt und einem Gerüst zum Aufstellen des Vorzeltes bestehende Baueinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8308022U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9415608U1 (de) * | 1994-09-27 | 1994-11-17 | Grunert, Volker, 58099 Hagen | Fahrzeug mit Vorzelt |
| DE102013010444A1 (de) | 2013-06-24 | 2014-12-24 | Egbert B. Holtkamp | Vorzelt für einen Wohnwagen, ein Wohnmobil o. dgl. Campingunterkunft |
| DE102013010697A1 (de) | 2013-06-27 | 2014-12-31 | Egbert B. Holtkamp | Vorzelt für eine Campingunterkunft |
| WO2016066181A1 (de) | 2014-10-30 | 2016-05-06 | Holtkamp Egbert B | Vorzelt für eine campingunterkunft |
-
1983
- 1983-03-18 DE DE19838308022 patent/DE8308022U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9415608U1 (de) * | 1994-09-27 | 1994-11-17 | Grunert, Volker, 58099 Hagen | Fahrzeug mit Vorzelt |
| DE102013010444A1 (de) | 2013-06-24 | 2014-12-24 | Egbert B. Holtkamp | Vorzelt für einen Wohnwagen, ein Wohnmobil o. dgl. Campingunterkunft |
| DE102013010444B4 (de) * | 2013-06-24 | 2017-04-06 | Egbert B. Holtkamp | Vorzelt für einen Wohnwagen, ein Wohnmobil o. dgl. Campingunterkunft |
| DE102013010697A1 (de) | 2013-06-27 | 2014-12-31 | Egbert B. Holtkamp | Vorzelt für eine Campingunterkunft |
| WO2016066181A1 (de) | 2014-10-30 | 2016-05-06 | Holtkamp Egbert B | Vorzelt für eine campingunterkunft |
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