DE8310862U1 - Misch- und spueleinrichtung - Google Patents

Misch- und spueleinrichtung

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DE8310862U1
DE8310862U1 DE19838310862 DE8310862U DE8310862U1 DE 8310862 U1 DE8310862 U1 DE 8310862U1 DE 19838310862 DE19838310862 DE 19838310862 DE 8310862 U DE8310862 U DE 8310862U DE 8310862 U1 DE8310862 U1 DE 8310862U1
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Description

Gebrauchsmuster-Anmeldung G 83 10 862.9 Anmelder: Lork, Klaus-Dieter
Misch- und Spüleinrichtung
Die Neuerung betrifft eine Misch- und Spüleinrichtung für ein Zweikomponenten-Gemisch aus einem hochviskosen Material - Komponente A - und einem Härter - Komponente B-, mit einem Spül- und Steuerteil, das Anschlußstücke für die getrennte Zufuhr der Komponenten aufweist, und mit einem in einer Spritzdüse mündenden Mischerteil für die Mischung der Komponenten zu dem Zweikomponenten-Gemisch.
Misch- und Spüleinrichtungen der vorgenannten Art werden u.a. zum Versiegeln der Scheiben in Doppel- und Mehrfachglasfenstern eingesetzt. Sie müssen mit ihrem die Spritzdüse enthaltenden Teil transportabel sein, um von Fenster zu Fenster das Versiegeln vornehmen zu können. In der Zeit des Transports müssen sie - intervallweise - abschaltbar sein. Bei den bekannten Misch- und Spüleinrichtungen erfolgt das Öffnen der Zuleitungen für die Komponenten A und B von Hand und ein Vormischen dieser Komponenten im Spül- und Steuerteil. Das vorgemischte Zweikomponenten-Gemisch wird dann über Leitungen einem zweiten iMischer zugeführt. Der Arbeitsdruck in den Leitungen ist hoch. Es muß eine große Kraft aufgebracht werden, um die Spritzdüse zu öffnen. Das Zweikomponenten-Gemisch tritt stoßartig aus. Das Spülen der Einrichtung bei Produktionsende gestaltet sich umständlich.
Hier νπ 11 die Neuerung Abhilfe schaffen. Der Neuerung
liegt die Aufgabe augrunde, eine Misch- und Spüleinrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß mit etwa dem halben Arbeitsdruck - 8O bis 12Ο bar gegenüber 180 bis 250 bar - gearbeitet, einfach gesteuert
und gespült werden kann. Gemäß der Neuerung wird diese
Aufgabe dadurch gelöst, daß der Spül- und Steuerteil
über Schläuche für die getrennte Weiterleitung der
Komponenten mit einem Vormischer und einem nachgeordneten Formmischer verbunden ist, die eine transportable Einheit bilden und ein Steuerventil für das gleichzeitige Steuern der am Ende des Formmischers befestigten Spritzdüse und des Spül- und Steuerteils enthalten.
Bei der Neuerung sind Steuer- und Spülelement einerseits und Mischer andererseits streng voneinander getrennt: Aus der Steuer- und Spüleinheit werden die Komponente A und B über getrennte Leitungen dem Vormischer zugeführt, der mit dem Formmischer eine transportable Einheit bildet. Es kann so mit vermindertem Druck gearbeitet werden. Zwischen Steuer- und Spüleüieit befinden sich in den Leitungen
kein Vorgemisch, sondern noch die getrennten Komponenten, was auch das Spülen erleichtert. Der Abfall des Zweikomponenten-Gemisches bei Beginn und am Ende des Produktionsgangs ist gering. Die Steuerung der einzelnen Produktionsintervalle erfolgt vom transportablen Formmischer aus,
und zwar gleichzeitig für die Spritzdüse und die Steuer- und Spüleinheit. Es ist so möglich, einen Druckausgleich für den Formmischer über die Steuer- und Spüleiiheit durchzuführen.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Neuerung sind in den ünteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 den Spül- mit Steuerteil einer Misch- und Spüleinrichtung;
Fig. 2 den Mischerteil der Misch- und Spüleinrichtung;
Fig. 3 Vormischer-Elemente aus dem Mischerteil.
Zveikomponenten-Gemische werden u.a. zum Versiegeln der in Doppel- und Mehrfachglasfenster eingesetzten Scheiben verwendet. Dabei besteht die Komponente A aus hochviskosem Material, die Komponente B aus einem Härter. Das Versiegeln erfolgt mit Hilfe einer Misch- und Spüleinrichtung. Die Komponenten A und B werden getrennt aus Behältern über ein Spül- und Steuerteil einem über Schläuche angeschlossenen Mischerteil - Fig. 2 - zugeführt, in dem die Komponenten A und B zu dem Versiegelungsprodukt gemischt werden, das über eine Spritzdüse austritt.
Die Misch- und Spüleinrichtung wird über ein im Bereich des Spül- und Steuerteils vorgesehenes Zeitglied 11 "Produktionsbeginn P.B." - Fig. 1 - in Betrieb genommer. Das Öffnen und Schließen der Spritzdüse erfolgt nach Inbetriebnahme der Einrichtung über ein im Mischerteil vorgesehenes Steuerventil 12 - Fig. 2 -, das auch den Spül- und Steuerteil steuert. Abgeschaltet wird die Misch- und Spüleinrichtung über ein Zeitglied 13 "Produktionsende P.E.1· - Fig. 1 -. Nach Abschalten der Misch- und Spüleinrichtung wird über ein Zeitglied 14 "Spülvorgang Sp." die Misch- und Spüleinrichtung gespült. Zeitglied 13 und 14 sind im Bereich des Spül- und Steuerteils vorgesehen.
Die Komponente A gelangt aus einem nicht dargestellten Behälter unter Verwendung eines ebenfalls nicht dargestellten Druckluftantriebs über eine Zuleitung 21 und
ein Anschlußstück 16 in ein Rückschlagventil 17, das an eine Spüleinheit 30 angeschlossen ist. Die Spüleinheit ist zugleich ein Verteilerblock. In der Spüleinheit 30 ist ein Kanal 31 für den Durchlauf der Komponente A vorgesehen. Der Kanal 31 ist mit Hilfe eines Pneumatik-Zylinders 41 verschließbar. Der Pneumatik-Zylinder 41
betätigt ein Nadelventil 42, das in den Kanal 31 für
die Durchführung der Öffnungs- und Schließbewegung hin-
( einragt. Gesteuert wird der Pneumatik-Zylinder 41 über ein Drosselventil 43, das seinerseits von dem Steuerventil 12 gesteuert ist. Der Ausgang des Kanals 31 ist einerseits über einen Schlauch 22 mit dem Mischerteil - Fig. 2 verbunden, andererseits über eine Rücklaufleitung 23 und ein Rückschlagventil 51 mit einem Druckausgleichventil In dem Druckausgleichventil 52 ist ein Kanal 53 vorgesehen. Der Abfluß der Komponente A aus dem Druckausgleichventil 52 durch den Kanal 53 wird mit Hilfe eines Pneumatik-Zylinders 54 gesteuert, der ein Nadelventil 55 betätigt, das in den Kanal 53 hineinragt. Die Steuerung
des Pneumatik-Zylinders 54 erfolgt über ein Steuerventil 56, das seinerseits von dem Steuerventil 12 gesteuert
' ist.
Die Komponente B gelangt aus einem nicht dargestellten Behälter unter Verwendung des Druckluftantriebs über eine Zuleitung 24 und einen Druckminderer 61 in einen Verteilerblock 62. Die Komponente B ist dünnflüssiger als die Komponente A; der Druckminderer 61 baut einen Gegendruck auf. In dem Verteilerblock 62 teilt sich die Komponente B auf zwei Kanäle 63, 64. Jeder der Kanäle 63, steht mit einem von zwei parallel getrennt voneinander angeordneten Rückschlagventilen 65, 66 in Verbindung, die
an die Spüleinheit 30 angeschlossen sind. In Verbindung mit dem Rückschlagventil 65 ist ein Kanal 32 in der Spüleinheit 30 vorgesehen, in Verbindung mit dem Rückschlagventil 66 ein Kanal 33- Der Weg der Komponente B durch die Kanäle 32, wird auf die gleiche Weise wie der Weg der Komponente A durch den Kanal 31 gesteuert mit Hilfe von Pneumatik-Zylindern 44, 47, mit denen je ein Nadelventil 45, 48 verbunden ist. Der Pneumatik-Zylinder 44 ist über ein Oder-Glied 46 gesteuert; der Pneumatik-Zylinder 47 über ein Drosselventil 49. Oder-Glied 46 und Drosselventil 49 sind ihrerseits über das Steuerventil 12 gesteuert. Der Ausgang des Kanals 33 ist - analog dem Ausgang des Kanals 31 für die Komponente A einerseits über einen Schlauch 25 verbunden mit dem Mischerteil andererseits über eine Rücklaufleitung 26 und ein Rückschlagventil 71 mit einem Druckausgleichventil 72. Das Druckausgleichventil 72 weist einen Kanal 73 auf. Der Abfluß der Komponente B aus dem Druckausgleichventil 72 wird mit Hilfe eines Pneumatik-Zylinders 74 gesteuert, der ein Nadelventil 75 betätigt, das in den Kanal 73 hineinragt. Gesteuert wird der Pneumatik-Zylinder 74 über ein Steuerventil 76, das seinerseit.3 von dem Steuerventil 12 gesteuert ist.
Die Spüleinheit 30 steht über die getrennten Schläuche 22, 25 für die Komponenten A und B mit einem Vormischer 80 in Verbindung - Fig. 2 -. Dem Vormischer 80 wird über ein Anschlußstück 81 die Komponente A, über ein Rückschlagventil 82 die Komponente B zugeführt. Das Anschlußstück 81 steht mit einem Kanal 83 in dem Vormischer 80 in Verbindung; das Rückschlagventil 82 mit einem Kanal 84. In dem Vormischer 80 werden die Komponenten A und B gemischt. In dem Vormischer 80 sind die Kanäle 83, 84 zusammengeführt, der gemeinsame Kanal durchsetzt einen zylindrischen Teil 85. In dem zylindrischen Teil 85 sind Vormischer-Elemente 86 vorgesehen.
■ I t I ■ · ·
- 10 -
Bei den Vormischer-Elementen handelt es sich um je zwei Kreisscheiben 87, die über ein Mittelstück 88 miteinander verbunden sind. Axial zwischen benachbarten Vormischer-Elementen 86 angeordnete Elemente weisen außerdem außen Abstandhalter 89 auf. Jede Kreisscheibe 87 ist mit vier um 90 versetzte Axialbohrungen 9O versehen. Die Axialbohrungen der zu demselben Vormischer-Element gehörenden Kreisscheiben 87 sind um 45° gegeneinander versetzt. Auf diese Weise ist eine gründliche Vormischung dt-r Komponenten A und B gewährleistet.
ι ( ) An den Vormischer 80 schließt ein Dreiachsen-Drehgelenk an. Das Dreiachsen-Drehgelenk 92 gewährleistet, daß der nachfolgende Teil der Mischeinrichtung in. jede Position I gedreht werden kann. Über ein Anschlußstück 93 ist das
[ Dreiachsen-Drehgelenk 92 mit dem bereits mehrfach erwähnten
u Steuerventil 12 verbunden. Das Steuerventil 12 ist von
% Hand betätigt und bewirkt das wahlweise Öffnen und Schließen
y der Pneumatik-Zylinder 41 und 54 bzw. 47 und 74. Dem Steuer-
p ventil 12 nachgeordnet ist ein Formmischer 95. Der Formic mischer 95 mischt über seine gesamte Länge die vorge-
r mischten Komponenten A und B endgültig. Der Formmischer
ist im wesentlichen in drei gleichlange Teile aufgeteilt. ; Der erste Teil 96 ist mit dem zweiten Teil 97 über eine
K Kupplung 91 verbunden; der zweite Teile 97 mit dem dritten
Teil 98 über eine Winkelverschraubung 94. Die Winkelverschraubung 94 ist etwa in Höhe des Steuerventils 12 ange-• ordnet. In diesem Bereich laufen der erste Teil 96 und
der zweite Teil 97 im wesentlichen parallel zueinander. Γ Die beiden ersten Teile 96 und 97 des Formmischers 95
bilden ein ovales Element. An die Winkelverschraubung 94 ί ist der dritte Teil 98 das Formmischers angeschlossen,
[■. der in eine Spritzdüse 99 mündet. Die SpritzdÜE 99 wird
ΐ an die zu versiegelnden Glasscheiben gehalten. Hier tritc
f: das Gemisch aus den Komponeten A und B aus.
Il · * Ii · t ·
- 11 -
Das Zeitglied 11 wird bei Produktionsbeginn betätigt. Seine einstellbare Zeit - in der Praxis ca. 15 s - soll ausreichen, um die Komponenten A und B erstmals aus den Behältern über den Spül- und Steuerteil und den Mischerteil bis in die Spritzdüse 99 zu transportieren. Es sind also beim Einschalten des Zeitglieds 11 für den Produktionsbeginn die Pneumatik-Zylinder 41 und 47 geöffnet; die Pneumatik-Zylinder 44, 54 und 74 geschlossen. Nach Ablauf der am Zeitglied 11 eingestellten Zeit ist die Misch- und Spüleinrichtung betriebsbereit, die weitere Steuerung geschieht über das am Mischerteil angeordnete Steuerventil 12. Beim Öffnen dieses Ventils 12 öffnen die Pneumatik-Zylinder 41 und 47; die Pneumatik-Zylinder 44, 54 und 74 bleiben geschlossen. Die Komponenten A und B können getrennt zum Vormischer 80 transportiert, dort vorgemischt, im Formmischer 95 endgültig gemischt und aus der Spritzdüse das Zweikomponentengemisch abgegeben werden. Wird nach Versiegeln eines Fensters der Steuerzylinder 12 betätigt, schließen die Pneumatik-Zylinder 41 und 47; es öffnen die Pneumatik-Zylinder 54 und 74. Es unterbleibt die Zufuhr der Komponenten A und B an den Vormischer 80; über die Druckausgleichventile 52 und 75 findet ein Druckausgleich getrennt für die Komponenten A und B statt. Der Arbeitsdruck beträgt 80 bis 120 bar; über den Druckausgleich wird erreicht, daß bei geschlossenem Steuerventil 12 an der Spritzdüse der Druck auf Null bar sinkt. Beim Öffnen des Steuerventils 12 offner/schließen die genannten Pneumatik-Zylinder wieder im umgekehrten Sinn. Diesse Öffnungs- und Schließbewegung des Steuerventils erfolgt jeweils, wenn ein Fenster versiegelt ist, um das nächste Fenster zu versiegeln.
- 12 -
Das Zeitglied 13 wird bei Produktionsende betätigt. Der zuvot durch das Schließen des Steuerventils geschlossene Pneumatik-Zylinder 47 bleibt geschlossen; die zuvor geschlossenen Pneumatik-Zylinder 41 und 44 öffnen; die Pneumatik-Zylinder 54 und 74 schließen. Das noch im Mischerteil befindliche Material wird von der Komponente A aus der Spritzdüse 99 über eine einstellbare Zeit - im Ausführungsbeispiel ebenfalls ca. 15 s lang - ausgedrückt. Die Komponente B gelangt über den Kanal 32 in die Rücklaufleitung 27 wieder in den Behälter der Komponente B
zurück. Nach Ablauf der im Zeitglied 13 eingestellten
Zeit wird der Formmischer 95 mit der Rücklaufleitung 23 verbunden. Es wird dann das Zeitglied 14 für den Spülvorgang betätigt. Die Spülzeit ist zwischen einer und
sechzig Minuten wählbar, Die Komponente A befindet sich allein im Umlauf in der Mischeinheit, der gesamte Mischerteil wird gespült. Nach Ablauf der Spülzeit schließen die Pneumatik-Zylinder 41 und 44. Es wird dann die Druckluftzufuhr für die Komponenten A und B abgeschaltet. Die Misch- und Spüleinrichtung ist druckluftfrei.

Claims (9)

Schutzansprüche
1. Misch- und Spüleinrichtung für ein Zweikomponenten-Gemisch aus einem hochviskosen Material - Komponente A - und einem Härter - Komponente B -, mit einem Spül- und Steuerteil, das Anschlußstücke für die getrennte Zufuhr der Komponenten aufweist, und mit einem in einer Spritzdüse mündenden Mischerteil für die Mischung der Komponenten zu dem Zweikomponenten-Gemisch, dadurch gekennzeichnet, daß der Spül- und Steuerteil über Schläuche (22; 25) für die getrennte Weiterleitung der Komponenten (A; B) mit einem Vormischer (80) und einem nachgeordneten Formmischer (95) verbunden ist, die eice transportable Einheit bilden und ein Steuerventil (12) für das gleichzeitige Steuern der am Ende des Formmischers (95) befestigten Spritzdüse (99) und des Spül- und Steuerteils enthalten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vormischer (80) und der Formmischer (95) über ein Mehrachsen-Drehgelenk (92) miteinander verbunden sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Formitiischer (95) im wesentlichen aus drei Teilen besteht, von denen der erste und der zweite Teil (96, 97) über eine Kupplung (91) miteinander zu einem Oval verbunden sind und der dritte Teil (98) im wesentlichen linear ausgebildet, am Ende mit der Spritzdüse (99) versehen und über eine Winkelverschraubung (94) mit dem zweiten Teil (98) verbunden ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (12) zwischen dem Mehrachsen-Drehgelenk (92) und dem ersten Teil (96) des Formmischers (95) vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach einem, der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Vormischer (8O) Vormischer-Elemente (86) in der Form von auf Abstand gehaltenen Kreisscheiben (87) vorgesehen sind, die mit auf demselben Kreisumfang in Umfangsrichtung in regelmäßigem Abstand voneinander angeordneten Axialbohrungen (90) versehen sind, wobei die Axialbohrungen (90) in aufeinanderfolgenden Kreisscheiben (87) in Umfangsrichtung gegeneinander \Tersetzt angeordnet sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisscheiben (87) durch ein Mittel stück (88) paarweise miteinander verbunden sind und benachbarte Paare von Kreisscheiben (87) durch Abstandhalter (89) im Abstand voneinander gehalten sind.
- 3/4 -
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spüleinheit (30) für die Zufuhr und Weiterleitung des hochviskosen Materials (Komponente A) ein Anschlußstück (16) und ein Rückschlagventil (17) , für die des Härters (Komponente B) einen Druckminderer (61) und einen Verteilerblock (62), parallel angeordnete Rückschlagventile (17; 65; 66) und getrennte Kanäle (31; 32; 33) mit Nadelventilen (42; 45; 48) aufweist, von denen jedes mit je einem über das Steuerventil (12) gesteuerten Pneumatik-Zylinder (41; 44; 47) verbunden ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Kanäle (31; 33) für die Komponenten (A und B) getrennt sowohl an einen der Schläuche (22; 25) nach dem Vormischer (80) als auch an eine Rücklaufleitung (23; 26) angeschlossen sind, von denen jede ein Rückschlagventil (51; 71) mit nachfolgendem Druckausgleichventil (52; 72) und ein Nadelventil (55; 75) aufweist, das mit einem über das Steuerventil (12) gesteuerten Pneumatik-Zylinder (54; 74) verbunden ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kanal (32) für den Härter (Komponente B) mit einer Rücklaufleitung (27) verbunden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10358646A1 (de) * 2003-12-15 2005-07-14 Dürr Systems GmbH Ventilanordnung zum Mischen eines Mehrkomponenten-Lacks und zugehöriges Betriebsverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10358646A1 (de) * 2003-12-15 2005-07-14 Dürr Systems GmbH Ventilanordnung zum Mischen eines Mehrkomponenten-Lacks und zugehöriges Betriebsverfahren

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