DE846914C - Maschine zur Herstellung langer, duenner Holzfaserbuendel fuer Holzfaserkoerper - Google Patents
Maschine zur Herstellung langer, duenner Holzfaserbuendel fuer HolzfaserkoerperInfo
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- DE846914C DE846914C DEB879A DEB0000879A DE846914C DE 846914 C DE846914 C DE 846914C DE B879 A DEB879 A DE B879A DE B0000879 A DEB0000879 A DE B0000879A DE 846914 C DE846914 C DE 846914C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L11/00—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
- B27L11/02—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like
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- Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
Description
- Maschine zur Herstellung langer, dünner Holzfaserbündel für Holzfaserkörper
l)tircli das hauptpatent ist eilte Maschine zur Gewitiiiiiii- langer, dünner Fasern ans Tfolz, die vorzugs@@eisc zur llerstellung von Platten bestimmt sind, geschützt, welche am inneren Umfang einer innlaufeiitlen Scheibe befestigte Messer besitzt. mittels wclclter vctn gegen den Scheibenumfang ge- drückten llolzstücken, insbesondere Holzabfällen aller Art, dünne Scheiben abgetrennt werden, die dann in der gleichen Maschine in einem Arbeits- g:itig zu langen, schmalen Fasern zerkleinert wer- den. Hei dein in dein Hauptpatent beschriebenen \ttsfiilirtin@gsbeispiel erfolgt fliese zweite Stufe der Zerkleinerung zwischen zwei gegeneinander arbei- tettdett @altnl;ratizen, voll ivelrhelt der eitle außen zugsweise walzenförmig hintereinander auf einer umlaufenden Welle sitzender Schneidklingen besteht, wobei als Messerwelle zweckmäßig die Verkingerung der Welle eines Elektromotors dient. Diese Messermühle ist unterhalb der umlaufenden --Messerscheibe angeordnet; die durch letztere abgetrennten Späne fließen ihr selbsttätig durch einen Trichter zu und werden von der Messerscheibe erfaßt und in langfaserige, schmale Holzstiickchen zerschnitten. Dank dieser Anordnung ist es möglich, in der gleichen Maschine zusätzlich auch lange Furnierabfälle, wie sie beim Zuschnitt von Furnieren in den Werkstätten häufig anfallen, zu verarbeiten und ebenso Hobel- und Fräßspäne, die bei der normalen Holzbearbeitung anfallen und beispielsweise aus der Exhaustorleitung eines Betriebs entnommen "werden können. In däs Gehäuse der Messermühle können zu diesem Zweck ein oder mehrere weitere "Trichter münden, durch welche die erwähnten Abfälle unabhängig von der Zerkleinertingsvorrichtung nach dem Hauptpatent während des ,Betriebs von außen zugeführt werden können. so daß also auch diese Abfälle im gleichen Arbeitsgang zu langfaserigen, feinen Faserbündeln zerschnitten werden können.auf ticr umlatifen<len Messerscheibe, der andere an der finlienwandung des Gehäuses angebracht ist, woltei die durch Lücken im Umfang der Messer- scheibe nach außen tretenden abgespaltenen Holz- scheibeii von <fiesen Zähnen gefaßt und zerkleinert werden. Gegenwand (]ei- vorliegenden Erfindung ist eilte weitere Ausbildung der -Maschine nach dem Haupt- patent, die im wesentlichen darin besteht, daß die zweite Stufe des Zerkleinerungsvorgangs, also die Zerkleinerung der Abfälle zu diiniien Faserbündeln, nicht zwisclieit gegeneinander arbeitenden Zahn- hi-:itizcn. siitt<lern in einer sogenannten Messermühle vor sich -elit, die aus einer gr<ißeren Anzahl, vor- - Ein Ausführungsbeispiel einer Maschine nach der Erfindung ist in der Zeichnung in rein schematischer Form dargestellt.
- Fig. i ist eine Seitenansicht mit Schnitt durch das Gehäuse der Messermühle, Fig. 2 eine dazu senkrechte Ansicht der Messermühle mit Teilschnitt durch diese.
- Der Aufbau des Hauptteils der Maschine stimmt mit jenem der Maschine nach dem Hauptpatent überein. Die von der umlaufenden Messerscheibe i abgetrennten Holzstücke werden aber nicht durch eine Verzahnung am äußeren Umfang der Messerscheibe zerfasert, sondern fallen in dem offenen Raum zwischen der Messerscheibe und der Gehäuseinnenwand nach unten und gelangen durch einen Trichter 2o in das Gehäuse 21 der Messermühle, wo sie von den umlaufenden Messern 22 erfaßt und in schmale Faserbündel zerschnitten werden. Die Messer sitzen beispielsweise kreuzweise angeordnet hintereinander unmittelbar auf der Welle 23 eines Elektromotors 24, durch welche sie in rasche Umdrehung versetzt werden. Die Zuführung der Späne und Verteilung kann durch eine Transportwalze 23 in der Trichtermündung erleichtert werden.
- Außer dein Trichter 20 münden noch zwei weitere Trichter 26, 27 in das Gehäuse der Messermühle, die beide unmittelbar von außen zugänglich sind. Ersterer dient beispielsweise zur Beschickung der Messermühle mit langen Furnierabfällen, die gleichfalls durch eine Transportwalze eingeführt werden, letzterer zur Zuführung von Hobel- und hräßshänetf, die durch eine Rohrleitung 28 zugeleitet werden können. Die Mündung dieser Trichter l;a»n durch einen Schieber 29 ganz oder teilweise N erschlossen werden, so daß der Zusatz an solchen Spänen nach Bedarf geregelt werden kann.
- Auch in dieser Maschine werden also die eingeführten Holzstücke in einem Arbeitsgang in die zur Herstellung von Faserkörpern benötigten Holzfaserbündeln zerlegt, wobei der die Maschine bedienende Arbeiter fortlaufend den Kasten der Maschine mit zu zerkleinernden Holzabfällen füllen und während des Betriebs der Maschine gleichzeitig auch Furnierabfälle in den Trichter 26 stecken und geg=ebenenfalls Späne aus einer Verarbeitungswerkstäue durch den Trichter 27 zuführen kann.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. -Maschine zur Herstellung langer dünner Faserft aus Holz nach Patent 841 642, bei welcher durch umlaufende Messer parallel zur Faserrichtung dünne Scheiben von Holzstücken abgetrennt und daran anschließend durch eine weitere Zerkleinerungsvorrichtung der gleichen Maschine zu langen, schmalen Fasern oder Faserbündeln zerkleinert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerung zu schmalen Faserbündeln in einer sogenannten Messermühle (21) mit aus vorzugsweise kreuz- oder sternförtnig angeordneten Schneidklingen (22), die nach Art einer Messerwalze hintereinander unmittelbar auf der Welle (23) eines Elektroinotors (24) angeordnet sind, erfolgt, welcher die Späne nach dem Abschneiden selbsttätig durch einen Trichter (20) zugeführt werden.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gegekennzeichnet, daß die Messermühle (21) außer den in der ersten Stufe des Arbeitsvorgangs der Maschine zerkleinerten Spänen über einen von außen zugänglichen Trichter (26) zusätzlich auch mit Furnierabfällen beschickt werden kann.
- 3. Maschine nach den ,Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen weiteren Trichter (27) auch Hobel- und Fräßspäne über eine Exhaustorleitting od. dgl. der Messermühle (21) zugeführt werden können.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB879A DE846914C (de) | 1949-09-17 | 1949-11-30 | Maschine zur Herstellung langer, duenner Holzfaserbuendel fuer Holzfaserkoerper |
| GB29135/50A GB690584A (en) | 1949-09-17 | 1950-11-28 | Improved machine for producing long thin longitudinal fibred wood chips for wood chip boards and the like |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE690584X | 1949-09-17 | ||
| DEP55217A DE841642C (de) | 1949-09-17 | 1949-09-18 | Maschine zur Herstellung von Langfaserspaenen aus Holz, insbesondere fuer Holz-Langfaserspanplatten |
| DEB879A DE846914C (de) | 1949-09-17 | 1949-11-30 | Maschine zur Herstellung langer, duenner Holzfaserbuendel fuer Holzfaserkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE846914C true DE846914C (de) | 1952-08-18 |
Family
ID=27207280
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB879A Expired DE846914C (de) | 1949-09-17 | 1949-11-30 | Maschine zur Herstellung langer, duenner Holzfaserbuendel fuer Holzfaserkoerper |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE846914C (de) |
| GB (1) | GB690584A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1193232B (de) * | 1963-09-26 | 1965-05-20 | Hombak Maschinenfab Kg | Anordnung zur Quer- und Laengs-Zerteilung kuenstlich erzeugter, duennflaechiger Holzspaene |
-
1949
- 1949-11-30 DE DEB879A patent/DE846914C/de not_active Expired
-
1950
- 1950-11-28 GB GB29135/50A patent/GB690584A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1193232B (de) * | 1963-09-26 | 1965-05-20 | Hombak Maschinenfab Kg | Anordnung zur Quer- und Laengs-Zerteilung kuenstlich erzeugter, duennflaechiger Holzspaene |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB690584A (en) | 1953-04-22 |
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