DE8506048U1 - Sturmklammer - Google Patents
SturmklammerInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/34—Fastenings for attaching roof-covering elements to the supporting elements
-
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- E04D1/34—Fastenings for attaching roof-covering elements to the supporting elements
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Description
"Sturmklammer"
Die Erfindung betrifft eine Sturmklammer aus Draht oder dergleichen zur Befestigung von Dachziegeln,
mit Seitenfalz, wobei die Klammer mit ihrem einen Endteil an einer Dachlatte befestigbar und/mit
ihrem anderen, einen Haken aufweisenden Ende in den Seitenfalz des Dachziegels eingreift und dabei
die Seitenrandkante des Dachziegels übergreift.
Derartige Sturmklammern, auch Seitenfalzklammern genannt, weisen üblicherweise zur Festlegung an
der Dachlatte ein abgewinkeltes Endteil auf,
welches angespitzt ist und mittels Hammerschlag in die entsprechende Dachlatte eingetrieben werden kann.
welches angespitzt ist und mittels Hammerschlag in die entsprechende Dachlatte eingetrieben werden kann.
Das den Haken tragende Ende der Sturmklammer ist rechtwinklig von dem dachlattenseitigen
Befestigungsendteil abgewinkelt und greift über den Seitenfalzrand eines entsprechenden Tondachziegels.
Die entsprechenden Tondachziegel weisen jeweils lediglich linksseitig einen Seitenfalz
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auf, so daß die Befestigung mittels der Sturmklammer jeweils nur linksseitig im Bereich des
unteren Endes eines Dachziegels erfolgt.
In der Praxis haben sich diese Seitenfalzklammern en sich bewährt, jedoch wird es von den Benutzern als nachteilig empfunden, daß die Sturmklammern jeweils an den Dachlatten angenagelt werden müssen. Vorteilhaft bei den bisher bekannten Seitenfalzklammern ist jedoch, daß für unterschiedliche Abmessungen der Dachlatten jeweils die gleiche Seitenfalzklammer benutzt werden kann, wobei ledigdie Befestigung an der Dachlatte in unterschiedlicher Höhe des Dachlattenquerschnittes erfolgt.
In der Praxis haben sich diese Seitenfalzklammern en sich bewährt, jedoch wird es von den Benutzern als nachteilig empfunden, daß die Sturmklammern jeweils an den Dachlatten angenagelt werden müssen. Vorteilhaft bei den bisher bekannten Seitenfalzklammern ist jedoch, daß für unterschiedliche Abmessungen der Dachlatten jeweils die gleiche Seitenfalzklammer benutzt werden kann, wobei ledigdie Befestigung an der Dachlatte in unterschiedlicher Höhe des Dachlattenquerschnittes erfolgt.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Sturmklammer eingangs bezeichneter
Art zu schaffen, die an den Dachlatten lediglich klemmbefestigt werden kann, wobei allerdings unterschiedlichste
Dachlattenabmessungen mit ein und derselben Klammer erfaßt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das dachlattenseitige Ende etwa U-förmig
ausgebildet ist, daß die Basis der U-Form eine
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der größten Aufnahmeabmessung entsprechende Längstrstreckung
aufweist, daß die Schenkel von der lasis aus mindestens gering konvergierend ausgebildet
sind, daß der Abstand des freien Endes des einen, freien Schenkels von dem anderen, zum
Haken führenden Schenkel geringer ist als die Aufnahmeabmessung, daß der zum Haken führende
Schenkel mindestens etwa gegenüber dem anderen Schenkelende nach außen verkröpft ist, wobei das
Verkröpfungsmaß mindestens etwa der Differenz twischen der Basislänge und dem Stand der Schenkeltnden,
gemessen mindestens etwa parallel zur Basistrstreckung, entspricht.
Durch diese konstruktive Gestaltung wird eine Sturmklammer geschaffen, die auf Dachlatten unterschiedlicher
Abmessung aufgeklemmt werdenn kann. Üblich sind dabei Lattungen der Abmessungen
24 χ 48, 28 χ 48 und 30 χ 50.
Die Wirkungsweise der Erfindung wird nachstehend anhand dieser Abmessungen beschrieben, wobei die
Abmessungen keine Beschränkungen darstellen, sondern die Klammer selbstverständlich auch anderen
Dachlattenabmessungen anpaßbar ist. Sofern die Sturmklammer zur Befestigung an oben bezeichneten
Dachlatten hergestellt wird, so ist die lichte Weite an der Basis der Klammer dem Maximalmaß
entsprechend mindestens 30 mm. Die Schenkel der Klammern konvergieren so, daß der Abstand des
freien Endes des freien Schenkels von dem anderen zum Haken führenden Schenkel mindestens geringfügig
geringer als 24 mm ist. Der zum Haken führende Schenkel ist etwa gegenüber dem Ende des anderen
Schenkels nach außen verkröpft, so daß zwischen dem äußeren verkröpften Teil und dem freien Schenkel—
ende eine lichte Weite von etwa 30 mm erzeugt ist. Die Verkröpfung erfolgt dabei nicht scharf
rechtwinklig sondern in sanften Winkelzügen oder auch in Biegungen, so daß zum Einführen der Latte
keine scharfkantigen Hindernisecken entstehen. Wird nun diese Klammer über eine Dachlatte der
Abmessung 24 χ 48 übergeschoben -das Überschieben erfolgt jeweils so, daß die Schmalseite der Dachlatte in die Klammer eingeschoben wird- dann
stützt sich die Sturmklammer einerseits mit dem freien Schenkelende auf einer Seite der Dachlatte
ab, während die andere Dachlattenseite durch Teile -des anderen Schenkelendes vor und hinter der Verkröpfung abgestützt wird. An der Basis stützt
sich die Dachlatte mit nur der Ecke ab, die dem
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zum Haken verlaufenden Schenkelende zugewandt ist. Wird eine Dachlatte der Abmessung 30 χ 50
mm in die U-förmige Klammer der Sturmklammer eingeschoben, so weitet sich die Klammer aufgrund
ihrer Elastizität auf, wobei die Dachlatte dam zwischen dem freien Schenkel und dem anderen
Schenkel eingeklemmt ist und mit ihrer Stirnkante an der Basis der Klammer anliegt.
Um das Aufschieben der Klammer auf eine entsprechende Dachlatte zu erleichtern, wird vorgeschlagen,
daß das freie Schenkelende endseitig vom anderen Schenkel weg abgebogen ist.
Zu dem gleichen Zweck wird vorteilhafterweise vorgeschlagen, daß der Winkel der Verkröpfung
deutlich weniger als 90°, insbesondere weniger als 45°, beträgt.
Da auch bei den in Frage kommenden Tonziegeln mit Seitenfalzrippen verschiedende Formen und
Abmessungen in Betracht kommen, die mit ein und derselben Sturmklammer überbrückt werden sollen,
schlägt die Erfindung in Weiterbildung vor, daß der zum Haken führende Schenkel von der Verkröpfung
aus geradlinig zum Haken hin verlaufend ausgebildet
ist und die Länge zwischen Verkröpfung und Haken ein Mehrfaches der Länge des anderen, freien Schenkels
beträgt.
Diese Ausbildung ermöglicht es, daß der relativ lange Schenkel, der zum Haken hinführt, entsprechend
der Abmessung und Formgebung der Tondachziegel nach dem Überschieben der Sturmklammer
über die entsprechende Dachlatte über die Ecke der Dachlatte gebogen wird, so daß unterschiedlichste
Abmessungen des Dachziegels überbrückt werden können. Erfahrungsgemäß sollte dabei die
Sturmklammer so ausgebildet sein, daß eine Überbrückung einer Höhendifferenz von maximal 40 mm
erreichbar ist. Di«se Ausbildung ist lediglich eine Funktion der Länge des entsprechenden
Schenkels.
Da heute üblicherweise Dächer in der Weise eingedeckt werden, daß unter der Dachlattung so genannte
Unterspannbahnen aus Kunststoff oder dergleichen angeordnet werden, die nicht durch die Sturmklammer
beschädigt werden dürfen, schlägt die Erfindung zur Vermeidung der Beschädigung von Unterspann-
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bahnen vor, daß der zum Haken führende Schenkel zwischen Verkröpfung und Haken zum anderen Schenkel
hin geringfügig abgewinkelt ist.
Durch die geringfügig Abwinkelung wird erreicht, daß die Sturmklammer ohne Beschädigung der Unterspannbahn
auf die entsprechende Dachlatte aufgeschoben werden kann, wonach die Verriegelung mit der Seitenfalzrippe
des entsprechenden Tondachziegels erfolgen kann.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von Aus-
führungsbeispielen beschrieben.
1· Es zeigt:
! Pig. 1 eine Sturmklaiamer nach erfolgter Montage
in Ansicht;
Fig. 2 eine Variante in schematischer Darstellung;
Fig. 3 eine weitere Variante in gleicher Ansicht.
Die Sturmklammer 1 ist ein Drahtbiegeteil und dient der Befestigung von Dachziegeln 2 an Dachlatten
3. Unter den Dachlatten 3 ist üblicherweise
noch eine nicht dargestellte Unterspannbahn angeordnet. Die mit der erfindungsgemäßen Sturmklammer 1 zu
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befestigenden Dachziegel 2 weisen jeweils einen Seitenfalz 4 auf, in dem die Klammer 1 mit ihrem
einen, einen Haken 5 aufweisenden Ende einsetzbar ist. Dabei wird die Seitenrandkante des Dachziegels
2 im unteren Bereich übergriffen. Die Sturmklammer 1 weist zur Befestigung an der Dachlatte 3 einen
U-förmigen Einschub 6 auf. Dessen Basis 7 weist eine solche Längenerstreckung/r daß die lichte
Weite zwischen den Schenkeln 8 und 9 im Fußbereich, also im Bereich der Basis 7 uer größten Aufnahmeabmessung
entspricht. Die Schenkel 8 und 9 verlaufen von der Basis aus mindestens gering konvergierend.
Der Abstand des freien Endes des einen, freien Schenkels 8 von dem anderen, zum Haken 5 führenden
Schenkel 9 ist geringer als die kleinste Aufnahmeabmessung der entsprechenden Dachlatte 3. Darüber
hinaus ist der zum Haken 5 führende Schenkel 9 etwa gegenüber dem Ende des Schenkels 8 nach außen
verkröpft, wobei das Maß der Verkröpfung der Differenz zwischen der Länge der Basis 7 und dem
Abstand der Enden der Schenkel 8 bezw. 9, gemessen etwa parallel zur Basiserstreckung, entspricht.
Das Ende des freien Schenkels 8 ist endseitig vom Schenkel 9 weg geringfügig abgebogen, so daß
eine Einführhilfe beim Einfädeln der Dachlatte
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3 geschaffen ist. Der Winkel der Verkröpfung 10 beträgt weniger als 45°, so daß auch hier eine
Einfuhrhilfe für das Einfädeln der Dachlatte 3 erreicht ist.
Der zum Haken 5 führende Schenkel 9 ist von der Verkröpfung 10 aus im wesentlichen geradlinig
zum Haken 5 verlaufend ausgebildet, wobei die Länge zwischen der Verkröpfung 10 und dem Haken
5 ein Mehrfaches der Länge des anderen Schenkels 8 beträgt. Über den Verlauf des Stegteiles zwischen
dem Schenkel 9 und dem Haken 5 ist dieses Stegteil zum anderen Schenkel 8 hin geringfügig abgewinkelt
(Abwinklung 11), wodurch ein leichtes Einfädeln dieses Schenkels einschließlich des Hakens zwischen
Dachlatte und Unterspannbahn möglich ist, ohne daß die Unterspannbahn dabei beschädigt wird.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist die Befestigung
der Sturmklammer 1 an einer Dachlatte 3 dargestellt, wobei diese Dachlatte der minimal
möglichen Abmessung entspricht. Beispielsweise kann diese Abmessung 24 χ 48 mm betragen. Die
Klammerweite zur Aufnahme der Dachlatte 3 ist
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mit dem Großbuchstaben A bezeichnet und beträgt in diesem Falle ebenfalls 24 mm. Die Klemmpurkte
der Schenkel 8 und 9 sind mit dem Großbuchstaben B bezeichnet. Durch entsprechende Biegung des
mit dem Haken 5 versehenen Endteiles ist eine Höhendifferenz bezüglich der Seitenfalzrippe des
zugehörigen Dachziegels 2 von etwa 40 mm zu überbrücken. Diese Höhendifferenz ist mit dem Großbuchetaben
D bezeichnet. Dabei ist die eine Position des mit dem Haken 5 versehenen Klammerteiles in
durchgezogenen Linienzügen und die andere Position in strichpunktierten Linienzügen dargestellt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist eine Dachlatte 3 der maximal möglichen Abmessung, im
Ausführungsbeispiel 30 χ 50 mm, dargestellt. Die
entsprechende Klammerweite zur Aufnahme der Dachlatte 3 ist wiederum mit dem Großbuchstaben A
bezeichnet. Dabei ist die Grundstellung der Klammer in durchgezogenen Linienzügen gezeigt, während
die Position nach dem Einschieben der Dachlatte in strichpunktierten Linienzügen gezeigt ist,
ebenso wie die Position des mit dem Haken 5 versehenen Endes bei der Verriegelung an den Seitenfalzrippen
unterschiedlich bemessener Dachziegel. \J
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Die Klemmpunkte der Schenkel 8 und 9 sind wiederum mit dem Großbuchstaben B bezeichnet, während die
•ufnehmbare Höhendifferenz bezüglich der Ssitenfalzrippe
mit dem Grußbuchstaben D bezeichnet ist. Desweiteren ist mit dem Großbuchstaben C
der Abstand des freien Schenkels 8 der Klammer
vom anderen Schenkel 9 der Klammer jenseits der Abkröpfung 10 gezeigt. Dieses Maß C entspricht
mindestens etwa der Dicke der Dachlatte 3 im Ausführungsbeispiel
der Fig. 3.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird folglich eine Sturmklammer geschaffen, die einerseits sehr
leicht und ohne Werkzeug montiert werden kann, die aber auch andererseits universell bei Latten
unterschiedlicher Abmessung ebenso wie bei Ziegeln mit unterschiedlich geformten oder unterschiedlich
dimensionierten Seitenfalzen Anwendung finden kann. Die Lagerhaltung und die Herstellung ist
demzufolge sehr kostengünstig, wobei der Vorteil für den Anwender ist, daß er nicht unterschiedliche
Sturmklammern zum Zwecke der Befestigung von Dachliegeln benötigt.
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Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel |
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung |
vielfach variabel. |
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung |
offenbarten Einzel- und Kombinationsraerkmale werden ]
als erfindungswesentlich angesehen. I
Claims (5)
1.
Schutzansprüche;
Sturmkiammer aus Draht oder dergleichen zur Befestigung von Dachziegeln, insbesondere Tondachziegeln, mit
Seitenfalz, wobei die Klammer mit ihrem einen Endteil an einer Dachlatte befestigbar und mit ihrem anderen,
einen Haken aufweisenden Ende in den Seitenfalz des Dachziegels eingreift und dabei die Seitenrandkante
des Dachziegels übergreift, dadurch gekennzeichnet, daß das dachlattenseitige Ende etwa U-förmig ausgebildet
ist, daß die Basis (7) der U-Form eine der größten Aufnahmeabmessung entsprechende Längserstreckung aufweist,
daß die Schenkel (8,9) von der Basis aus mindestens gering konvergierend ausgebildet sind, daß
der Abstand des freien Endes des einen, freien Schenkels (8)
Postscheckkonto: Dortmund 25334-460
Bankkonto: Commerzbank A.G. LUdenscheid (BLZ 45840026) Nr. 6234512
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von dem anderen, zum Haken (5) führenden Schenkel (9) geringer ist als die kleinste Aufnahmeabmessung,
daß der zum Haken (5) führende Schenkel (9) mindestens etwa gegenüber dem anderen
J Schenkelende nach außen verkröpft ist, wobei
das Verkröpfungsmaß mindestens etwa der Differenz zwischen der Basislänge und dem Abs©!? >
der
\\ Schenkelenden, gemessen mindestens etwa parallel
j zur Basiserstreckung, entspricht.
2. Sturmklammer nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß das freie Schenkelende endseitig
vomanderen Schenkel (9) weg abgebogen ist.
3. Sturmklammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel der Verkröpfung
(10) deutlich weniger als 90°, insbesondere weniger alü ^5°( beträgt.
4. Sturmklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Haken (5)
führende Schenkel (9) von der Verkröpfung (10) aus geradlinig zum Haken (5) hin verlaufend ausge-
bildet ist und die Länge zwischen Verkröpfung (10) und Haken (5) ein Mehrfaches der Länge des
anderen, freien Schenkels (8) beträgt.
5. Sturmklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Haken (5)
führende Schenkel (9) zwischen Verkröpfung (10) und Haken (5) zum anderen Schenkel (8) hin geringfügig
abgewinkelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8506048U DE8506048U1 (de) | 1985-03-02 | 1985-03-02 | Sturmklammer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8506048U DE8506048U1 (de) | 1985-03-02 | 1985-03-02 | Sturmklammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8506048U1 true DE8506048U1 (de) | 1985-05-09 |
Family
ID=6778103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8506048U Expired DE8506048U1 (de) | 1985-03-02 | 1985-03-02 | Sturmklammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8506048U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2660001A1 (fr) * | 1990-03-20 | 1991-09-27 | Thevenin Patrick | Dispositif de securite pour tuiles de couverture. |
| FR2674887A1 (fr) * | 1991-04-05 | 1992-10-09 | Ossenberg Schule Sohne Kg Fr | Crampon pour tuile. |
| EP2186963A1 (de) * | 2008-11-14 | 2010-05-19 | Friedrich Ossenberg-Schule & Söhne GmbH. & Co. KG. | Klammer aus Draht zur Befestigung und Sicherung von Dacheindeckungsplatten |
| EP3318691A1 (de) * | 2016-11-02 | 2018-05-09 | Lütfrink Technische Federn GmbH | Sturmfeder |
-
1985
- 1985-03-02 DE DE8506048U patent/DE8506048U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2660001A1 (fr) * | 1990-03-20 | 1991-09-27 | Thevenin Patrick | Dispositif de securite pour tuiles de couverture. |
| FR2674887A1 (fr) * | 1991-04-05 | 1992-10-09 | Ossenberg Schule Sohne Kg Fr | Crampon pour tuile. |
| EP2186963A1 (de) * | 2008-11-14 | 2010-05-19 | Friedrich Ossenberg-Schule & Söhne GmbH. & Co. KG. | Klammer aus Draht zur Befestigung und Sicherung von Dacheindeckungsplatten |
| EP3318691A1 (de) * | 2016-11-02 | 2018-05-09 | Lütfrink Technische Federn GmbH | Sturmfeder |
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