DE8522019U1 - Vorrichtung zum Verstauen des Anschlußkabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage - Google Patents

Vorrichtung zum Verstauen des Anschlußkabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage

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DE8522019U1 DE19858522019 DE8522019U DE8522019U1 DE 8522019 U1 DE8522019 U1 DE 8522019U1 DE 19858522019 DE19858522019 DE 19858522019 DE 8522019 U DE8522019 U DE 8522019U DE 8522019 U1 DE8522019 U1 DE 8522019U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
    • B65H75/44Constructional details
    • B65H75/4449Arrangements or adaptations to avoid movable contacts or rotary couplings, e.g. by the use of an expansion chamber for a lenght of the cord or hose
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/02Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum

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Description

Manfred Fladung GmbH
Heimbach 26
8752 Mömbris
Vorrichtung zum Verstauen des Anschlußfcabels einer zentralen Bordnetzversorgungsaniage
Die Neuerung bezieht, sich auf eine Vorrichtung zum verstauen des An-' schlußkabels einer zentralen Bordnetzversorgungsaniage mit einer Aufwickeltrommel, auf der in einer Ebene nebeneinander mehrere Lagen des
r' Anschlußkabels aufwickelbar sind.
"; Verstauvorrichtungen dieser Art werden auf Flughafen eingesetzt, um % am Boden abgestellte Flugzeuge während der Zwischenlandungen mit elektrischer Energie zu versorgen. Die erforderlichen Leistungen können in der Größenordnung von 100 kVA liegen. Die Leistungen werden mit Un- t richtern als 400 Hz-Drehstrom erzeugt. Die von einem 50 Hz- oder 60 Hzj Netz gespeisten Umrichter ersetzen früher benutzte Dieselaggregate aus Wirtschaftlichkeitsgründen und/oder aus Gründen des Lärmschutzes.
Aufgrund der hohen Leistungen sind Anschlußkabei mit größeren Leitungsj. querschnitten für die 400 Hz-Drehstromversorgung notwendig, in den Anschlußkabeln werden daruberhinaus zahlreiche Steuerleitungen benötigt. Die Anschlußkabel haben daher größere Durchmesser von bis zu 50 mm und sind relativ schwer. Um die zur Zeit verwendeten Flugzeugtypen mit 400 Hz-Drehstrom versorgen zu können, muß das Anschlußkabel eine ausziehbare Länge von etwa 20 m haben. Das Kabel muß in der Nähe des Brückenkopfs eines Gates für Flugzeuge untergebracht sein, damit es schnell auf die jeweils benötigte Länge ausgezogen werden kann.
Es ist bekannt, eine Verstauvorrichtung unter dem Brückenkopf eines Gates anzuordnen, das auf Flughäfen als Ein- und Ausstieg der Passagiere [ vorgesehen ist. Das Gate und der Brückenkopf sind ausfahrbar ausgebildet. Der Brückenkopf kann mit dem Gate in der Höhe verstellt und so genau an die jeweilige Luke des Flugzeuges herangefahren werden. Die vom Flugzeug während der Zwischenlandung benötigte Leistung wird von einem ortsfest aufgestellten 400 Hz-Generator bzw. Umrichter über ein längs
des Gates verlegtes Kabel an die Kabelaufwickeivorrichtung herangeführt* Hierfür werden Aufhängemittel für das Kabel und Führungsschienen eingesetzt, um die Längenunterschiede beim Ein- und Ausfahren des Gates auszugleichen, das teieskopartig ausgebildet ist.
Die bekannte Verstauvorrichtung weist eine Aufwickeltrommel mit zwei Trommelscheiben auf, zwischen denen das Anschlußkabel in mehreren Lagen parallel nebeneinander aufwickelbar ist. Die Aufwickeltrommel ist mit einem zylindrischen Topf verbunden, der mit der Aufwickeltrommel drehbar ist. Das Anschlußkabei ist von einer innen auf der Aufwickeltrommel liegenden Ebene eines Aufwickelabschnitts in einem Bogen in die Drehachse umgelenkt. In einem zylindrischen Gehäuse, auf dem die Aufwickeltrommel drehbar gelagert ist, sind die Adern des Anschlußkabels spiralig derart frei verlegt, daß sie sich beim Abwickeln des Anschlußkabels von der Trommel unter Reduzierung einer radialen Ausbauchung stärker und beim Aufwickeln unter Vergrößerung der radialen Ausbauchung schwächer verdrillen (DE-GM 84 16 520).
Das Anschlußkabel und die Verstauvorrichtung haben ein größeres Gewicht. Manche Fluggastbrücken sind so ausgelegt, daß sie dieses Gewicht nicht zusätzlich tragen können.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung derart weiterzuentwickein, daß sie ohne die Aufhängung am Brückenkopf einer Fluggastbrücke schnell und einfach bewegt werden kann.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Aufwickeltrommel drehbar auf einem Fahrwerk angeordnet ist, das auf dem Boden verfahrbar ist. Die Aufwickeltrommel und die mit dieser verbundenen Teile, bei denen es sich um den Topf und beispielsweise um einen elektromotorischen Antrieb für die Aufwickeltrommel nebst Topf handelt, können daher beliebig und auch zusammen mit der Fluggastbrücke bewegt werden. Es ist möglich, die Vorrichtung mit der Aufwickeltrommel von Hand oder mitteis.eines Kraftfahrzeugs an einen gewünschten Aufstellungsort zu fahren.
Vorzugsweise ist ein die drehbare Aufwickeltrommel tragendes zylindrisches Qshäusetin dem sich ein in Achsrichtung der Aufwickeltrommel freiliegender Abschnitt des Anschlußkabels befindet, an seiner der Aufwickeltrommel abgewandten Stirnseite mit einer Platte verbunden, an der Räder drehbar befestigt sind. Die Aufwickeltrommel befindet sich bei dieser Anordnung in einem gewissen Abstand vom Boden. Das ausgezogene Anschlußkabel hat deshalb einen gewissen Durchhang. Das Kabelende läßt sich vor dem Ausziehen müheloser ergreifen.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform sind mit der Platte fünf, in gleichmäßigen Abständen voneinander längs einer Kreisbahn angeordnete Räder verbunden, die je um eine Achse senkrecht zur Drehachse bewegbar gelagert sind. Die Räder nebst zugehörigen Lagern sind nach Art der an einem Drehstuhl angeordneten Rollen ausgebildet. Damit wird eine große Standfestigkeit der Vorrichtung in Verbindung mit der Möglichkeit eines schnellen Wechsels der Bewegungsrichtung erreicht.
Es ist günstig, wenigstens zwei Räder auf der Unterseite yon Trägern anzuordnen, die von der Platte nach außen ragen. Die Platte, die auch die Aufgabe hat, das Innere des Gehäuses abzudecken, kann bei dieser Ausführungsform kleinere Abmessungen haben.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist an der Platte eine Deichsel angelenkt. Die Vorrichtung kann mittels der Deichsel von Hand oder mit einem Kraftfahrzeug gezogen werden.
Es ist zweckmäßig, an der Platte vorspringende Streben mit Löchern vorzusehen, an denen eine Befestigung mit entsprechend angepaßten Streben der Stütze einer Fluggastbrücke möglich ist.
Die Neuerung wird im folgenden an Hand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, aus dem sich weitere Merkmale sowie Vorteile ergeben.
Es zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung zum Verstauen des Anschlußkabels
einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage in Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig * 1, Fig. 3 die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung von unten.
Eine Vorrichtung 1 zum Verstauen des Anschiußkabels 2 einer zentraien Bordnetzversorgungsanlage enthält eine drehbare Aufwickeitrommei 3, auf die das Anschlußkabel 2 aufgewickelt wird und von der ein mehr oder weniger langes Stück abgewickelt wird, wenn das Ende des Anschlußkabeis mit einen! Flugzeug verbunden wird: Das Anschlußkabel 2 verläuft bis zu einem Verteiler- bzw. Anschlußkasten 4. Vom Anschlußkasten 4 ist ein nicht dargestelltes Verbindungskabei beispielsweise längs einer Fluggastbrücke zu einem 400 Hz-Generator oder Umrichter verlegt. Das Verbindungskabel kann in Haltern aufgehängt sein, die in einer Schiene längsverschiebbar gelagert sind, um die Länge des Verbindungskabels an die ausgezogene Länge der Fiuggastbrücke anpassen zu können.
Die Aufwickeitrommei 3 enthält zwei seitliche, zueinander parallele Trommelscheiben 5, 6, zwischen denen das Anschlußkabel 2 in aufgewickeltem Zustand liegt. Der Abstand zwischen den beiden Trommelscheiben 5, 6 ist so auf den Durchmesser des Anschlußkabels 2 abgestimmt, daß sich die aufgewickelten Lagen 7, 8, 9 in einer Ebene nebeneinander befinden. Die beiden Trommelscheiben 5, 6 sind an ihren» der Drehachse 10 zugewandten Rändern durch einen nicht näher bezeichneten Ring miteinander und mit Speichen 11 verbunden. Von dem innen auf der Aufwickeltrommel 3 liegenden Ende verläuft das Anschlußkabel 2 radial in Richtung der in Fig. 2 strichpunktiert dargestellten Drehachse 10 der Aufwickeltrommel 3. Ein Stück vor den inneren Enden 12 der Speichen 11 beginnt ein Bogen 13 des Anschlußkabeis 2. Mit dem Bogen 13 ist das Anschiußkabei 2 in die Drehachse 10 der Aufwickeltrommel 3 umgelenkt. Die Speichen 11 sind nahe an den inneren Enden 12 mit dem Rand eines zylindrischen Topfs 14 verbunden, der eine zentrische Öffnung für den Durchlaß des Anschiußkabels 2 aufweist. Der Topf 14 ist starr an den Speichen 11 befestigt und mit diesem um die Achse 10 drehbar.
$ Das Anschlußkabei 2 enthält einen Abschnitt 15, der sich in axialer
I Richtung der Aufwickeltrommel 3 erstreckt. Der Abschnitt 15 weist I eine frei im Raum angeordnete Kabelspirale auf, die an ihren Enden
** jeweils in einer öffnung der Aufwickeltrommel 3 gehalten ist. Die
Kabelspirale des Abschnitts 15 besteht aus mehreren, z.B. drei
: bis vier, Windungen 16 die im Raum zwischen den als Führungs- und
('. Halteelemente vorgesehenen öffnungen freiliegend angeordnet sind.
■j· Die Öffnungen sind in Richtung der Drehachse 10 angeordnet. Der
; Abschnitt 15 vörlaüft IaFiQS uöF Drehachse IO uSf Aufwickeltrommel 3
f und befindet sich in einem zylindrischen Gehäuse 17 auf dessen
I Außenseite die Aufwickeltrommel 3 drehbar gelagert ist. Das Gehäuse
ψ ist an seiner einen Stirnseite mit einer Abdeckung 18 versehen, die
ja eine zentrische öffnung für den Durchlaß des Anschlußkabels 2 ent-
\ hält. In die Öffnung ist eine Kabelverschraubung 19 eingesetzt, mit
1 der das Anschlußkabei 2 gehalten wird.
' Der Bogen 13 des Anschlußkabels 2 ist in einer außen am Boden des . Topfs 14 angebrachten Halterung 20 geführt. Die Halterung 20 ist außermittig, d. h. in einem gewissen Abstand von der öffnung angeordnet .
j Innerhalb des nicht näher bezeichneten Kabelmantels verlaufen die Adern des Anschlußkabels 2 spiralförmig. Wenn sich ein größerer Abschnitt des Anschlußkabels 2 auf der Aufwickeltrommel 3 befindet, ist die radiale Ausdehnung der Windungen 16 der Kabelspirale am größten. Die Kabelspirale ist dann am wenigsten verdreht. Es ist möglich, daß sich beim Aufwickeln die Anzahl der Windungen 16 verkleinert. Wenn ein größerer Teil des Anschlußkabels 2 von der Aufwickeltrommel 3 abgezogen ist, sind die Windungen 16 wieder stärker miteinander verdreht. Die radiale Ausdehnung ist am kleinsten. Je nach dem Grad der Verdrehung können wieder mehr Windungen vorhanden ι sein. Die Länge des Abschnitts 15S die radiale Ausdehnung und die I Anzahl der Windungen 16 sind auf die auf- bzw. abzuwickelnden : Lagen 7, 8, 9 und deren Durchmesser abgestimmt.
Mit der Kabelspirale läßt sich bei drei Lagen 7, 8, 9 ohne weiteres
eine Abwickellänge von mindestens 18 m Kabel erreichen. Durch mehr ;/
Lagen kann unter entsprechender Anpassung der Kabelspirale eine noch <:,
größere Abwickellänge erreicht werden. Die Länge des Abschnitts 15 ■' beträgt dabei ungefähr 0,5 m.
Auf der Innenseite des Topfs 14 sind Stäbe 21 befestigt, die konzentrisch
und parallel zu der Drehachse 10 verlaufen. Die Stäbe 21 erstrecken sich |;[
über ein Stück der Länge des Abschnitts 15. Auf den Enden der Stäbe 21 |
ist ein Antriebsrad 22 befestigt, das konzentrisch zur Drehachse 10 ver- \
läuft. Das Antriebsrad 22 hat einen Durchlaß. I
Das Antriebsrad 22 ist vorzugsweise als Zahnrad ausgebildet, auf das eine %
Kiitte 23 aufgezogen ist, die durch eine Öffnung im Gehäuse 17 verläuft. 1
Außen am Gehäuse 17 ist eine Antriebseinheit 35 befestigt, die einen ·'
nicht näher bezeichneten Getriebemotor enthält, dessen Ausgangswelle f
ein Ritzel 24 trägt, um das die Kette 23 gelegt ist. Der Getriebemotor I
läßt sich auf zwei, einander entgegengesetzte Drehrichtungen umschalten. |
über den Getriebemotor und die Kette 23 wird bedarfsweise ein Drehmoment jj
auf die Aufwickeltrommel 3 ausgeübt, wenn das Anschlußkabel 2 auf- oder ,;
abgewickelt wird. Das Ein- und Ausschalten des Getriebemotors erfolgt "?;
über einen nicht näher dargestellten Schalter, der sich an einer von I
Hand tragbaren Einheit 25 befindet, die am Ende des Anschlußkabels 2 §
befestigt ist. Das Anschiußkabel 2 wird bei eingeschaltetem Getriebe- ]
motor mit der von der Drehzahl der Aufwickeltrommel 3 und von den Durch- I
messern der Lagen 7, 8, 9 bestimmten Geschwindigkeit auf- oder abge- \ wickelt. Für das Auf- und Abwickeln reicht eine Person aus.
Die Abdeckung 18 ist auf einem Fahrwerk 26 befestigt. Das Fahrwerk 26 enthält eine Platte 27, auf der die Abdeckung 18 aufliegt und beispielsweise angeschraubt ist. Auf der Unterseite der Platte 27 sind fünf Räder 28 befestigt. Die Räder 28, mit denen die Vorrichtung auf dem Boden abgestellt wird, sind jeweils im Abstand der Ecken eines regelmäßigen Fünfecks f voneinander angeordnet. Die Räder 28 sind je in einem U-förniigen Halter 29 \ , drehbar gelagert. Während die Räder 28 je um horizontale Achsen drehbar sind, sind die Halter 29, die an der Platte 27 befestigt sind, je um jj yertikale Achsen beweglich gelagert. m
■ fllllflMI'*** *
Mit den fünf Rädern 28 wird die Vorrichtung 1 gegen ünkippen geschützt. Sie hat deshalb eine grolie Standfestigkeit. Die Vorrichtung 1 kann darüberhinaus in beliebigen, parallel zur Fahrbahnoberfläche verlaufenden Richtungen bewegt werden, da sich die Räder 28 durch Schwenkbewegungen auf die Bewegungsrichtung einstellen. Un die Abmessungen der Platte 27 klein zu halten, können von dieser Träger 30 ausgehen, auf deren Unterseiten die Räder 28 drehbar gelagert sind.
Auf einer Seite 33 der beispielsweise rechteckigen Platte 27 ist in der Mitte ein Paar von plattenförmigen Haltern 31 befestigt, zwischen denen eine Deichsel 32 in einer horizontalen Ebene schwenkbar gelagert ist. Mit der in Fig. 3 nur teilweise dargestellten Deichsel 32 kann die Vorrichtung 1 von Hand oder durch ein Kraftfahrzeug gezogen werden. Die Seite 33 enthält weiterhin je zwei Paare von vorspringenden Streben 34, die beiderseits der Halter 31 senkrecht zur Ebene der Seite 33 verlaufen. Die Streben 34 weisen nicht näher bezeichnete Löcher nahe an ihren der Stirnseite abgewandten Enden auf. Mit den Streben 34 kann die Vorrichtung an einer Stütze einer Fluggastbrücke befestigt werden. Die Stütze weist hierfür zwei piattenförmige Vorsprünge auf, die je in den Raum zwischen zwei Streben 34 ragen und an diesen mittels nicht dargestellter Bolzen befestigt sind. Die Vorrichtung 1 wird dann zusammen mit der Stütze bewegt, bei dem es sich zweckmäßigerweise um die dem Brückenkopf am nächsten liegenden Stütze handelt. Da die oben beschriebene Vorrichtung bei geringen äußeren Abmessungen eine große Kabellänge aufnehmen kann, reicht die Kabellänge auch aus, v/enn die Stütze einen gewissen Abstand vom Brückenkopf hat. Die Vorrichtung 1 wird an der dem Brückenkopf zugewandten Seite der Stütze befestigt.
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Bezugszeichenliste
1 = Vorrichtung
2 = Anschlußkabel
3 = Aufwickeltrommel
4 = Anschlußkasten
5 = Trommel scheibe
6 = " 7, 8, 9 = Lage
10 = Drehachse
11 = Speiche
12 = Ende
13 = Bogen
14 = Topf
15 = Abschnitt
16 = Windung
17 = Gehäuse
18 = Abdeckung
19 = Kabelverschraubung
20 = Halterung
21 = Stab
22 = Antriebsrad
23 = Kette
24 = Ritzel
25 = Einheit
26 = Fahrwerk
27 = Platte
28 = Rad
29 = Halter
30 = Träger
31 = Halter
32 = Deichsel
34 = Strebe
35 = Antriebseinheit
Il I I I I Il * #
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Claims (6)

• ■ ■· · tt III ι·· ■■· m * ι a« «■■ ·t · titt· Manfred Fiadung GmbH rieimbach 26 Mömbris Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Verstauen des Anschii'ßkabels einer zentraien Bordnetzversorgungsanlage mit einer Aufwickeltrommel, auf der in einer Ebene nebeneinander mehrere Lagen des Anschlußkabels aufwickelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickeltrommel (3) drehbar auf einem Fahrwerk (26) angeordnet ist, das auf dem Boden fahrbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die drehbare Aufwickeltrommel (3) tragendes zylindrisches Gehäuse (17), in dem sich ein in Achsrichtung der Aufwickeltrommel (3) freiliegender Abschnitt (15) des Anschlußkabeis (2) befindet, an seiner der Aufwickeltrommel (3) abgewandten Stirnseite mit einer Platte (27) verbunden ist, an der «ader (28) drehbar befestigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Platte (27) fünf in gleichmäßigen Abständen voneinander längs einer Kreisbahn angeordnete Räder (28) verbunden sind, die je um eine Achse senkrecht zur Drehachse bewegbar gelagert sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Räder (28) auf der Unterseite von Trägern (30) angeordnet sind, die von der Platte (27) nach außen ragen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Platte (27) eine Deichsel (32) angelenkt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Stirnseite (33) der Platte (27) vorspringende Streben (34) mit Löchern zur Befestigung -an einer Stütze einer Fiuggastbrücke vorgesehen sind.
DE19858522019 1985-03-15 1985-07-31 Vorrichtung zum Verstauen des Anschlußkabels einer zentralen Bordnetzversorgungsanlage Expired DE8522019U1 (de)

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