DE8536434U1 - Transportable Behandlungsvorrichtung mit mehreren Behandlungsköpfen für Fässer, insbesondere Bierfässer - Google Patents
Transportable Behandlungsvorrichtung mit mehreren Behandlungsköpfen für Fässer, insbesondere BierfässerInfo
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- DE8536434U1 DE8536434U1 DE19858536434 DE8536434U DE8536434U1 DE 8536434 U1 DE8536434 U1 DE 8536434U1 DE 19858536434 DE19858536434 DE 19858536434 DE 8536434 U DE8536434 U DE 8536434U DE 8536434 U1 DE8536434 U1 DE 8536434U1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/0804—Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C3/00—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
- B67C3/30—Filling of barrels or casks
- B67C3/34—Devices for engaging filling-heads with filling-apertures
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Dispensing Beverages (AREA)
Description
Andrejgwski/ Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
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Die Erfindung betrifft eine transportable Behandlungsvorrichtung mit
mehreren Behandlungsköpfen für Fässer, insbesondere Bierfässer, mit ifiiyeils Rinp.r 2Ur Tnnnnhnhanriiiincr in oin«r Tfaßmtiffo anannrdnRtfin und
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mittels eines einfahrenden Stößels zu öffnenden Faßafmatur, wobei jedem
Behandluiigskopf eine Stößelführung für den jeweiligen Stößel zugeordnet
ist, - Innenbehandlung meint im Rahmen der Erfindung Innenreinigung, wobei die Faßarmatur jedoch zugleich auch zum Füllen und
Zapfen der Fässer, nämlich KEG-Fässer eingerichtet ist.
Bei den bekannten Behandlungsvorrichtungen erfolgt die Betätigung der Stößel im Züge der Innenbehandlung der sich auf den Behandlungsköpfen befindenden Fässer mittels jeder einzelnen Behandlungsstation
zugeordneter Zylinderkolbenanordnungen oder ähnlichen Vorrichtungen. Das ist in steüerungstechnischer und anlagentechnischer Hinsicht
aufwendig. Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine transportable Behandlungsvorrichtung
mit mehreren Behandlungsköpfen für Fässer, insbesondere Bierfässer, der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welche
sich durch eine vereinfachte Stößelbetätigung auszeichnet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Behairdlungsrichtung
dadurch, daß sämtliche Stößel an ein gemeinsames Betätigungsgestänge mit einer einzigen Betätigungsvorrichtung angeschlossen
sind. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß Ie-
diglich die Einrichtung einer einzigen Betätigungsvorrichtung und deren
Steuerung zum synchronen Betätigen sämtlicher Stößel erforderlich ist. wenn diese zum Öffnen der in den Faßarmaturen befindlichen Ventile,
ζ. B. Steigrohrventile, einfahren müssen. Es werden also bei der
erfindungsgemäßen Behandlungsvorrichtung nunmehr in sämtlichen Behandlungsstationen
bzw. Behandlungsköpfen die Ventile beispielsweise zum Zwecke der Innenreinigung gleichzeitig geöffnet. Das gelingt mit
in steuerungstechnischer und anlagentechnischer Hinsicht verhältnismäßig einfachen Mitteln. - Darin sind die wesentlichen durch die Erfindung
erreichten Vorteile zu sehen.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt.
So sieht die Erfindung vor, daß das Betätigungsgestänge eine für sämtliche Stößel gemeinsame Treibstange aufweist, und daß einerseits an
der Treibstange, andererseits an den Stößeln Lenkhebel für die Stößelbetätigung angelenkt sind. Die Betätigungsvorrichtung ist vorzugsweise
als eine an die Treibstange angeschlossene Zylinderkolbenanordnung ausgebildet, welche pneumatisch oder hydraulisch betätigt werden
kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Behandlungsvorrichtung in schematischer
Darstellung und
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Fig. Z eine Behandlungsstation des Gegenstandes nach Fig. 1 mit in
eingefahrener Stellung befindlichem Stößel.
In den Figuren ist eine transportable Behandlungsvorrichtung mit mehreren Behandiüngsköpferi 1 für FäöSöf 2, insbesondere Bierfässer
dargestellt. Die Fässer 2 - es handelt sich um sogenannte KEG-Fässerweisen
jeweils eine zur Innenbehandlung in einer Faßmuffe angeordnete und mittels eines einfahrenden Stößels 3 zu öffnende Faßarmatur
auf, wobei jedem Behandlungskopf 1 eine Stößelführung 4 für den je-;·
weiligen Stößel 3 zugeordnet ist. Sämtliche Stößel 3 sind an ein gemeinsames Betätigungsgestänge 5,6 mit einer einzigen Betätigungsvorrichtung
7 angeschlossen. Das Betätigungsgestänge weist eine für sämtliche Stößel 3 gemeinsame Treibstange 5 auf, wobei einerseits an
der Treibstange 5, andererseits an den Stößeln 3 Lenkhebel 6 angelenkt sind. Die Betätigungsvorrichtung ist als eine an die Treibstange
5 angeschlossene Zylinderkolbenanordnung 7 ausgebildet.
Claims (3)
1. Transportable Behandlungsvorrichtung mit mehreren Behandlungsköpfen für Fässer, insbesondere Bierfässer, mit jeweils einer zur Innenbehandlung
in einer Faßmuffe angeordneten und mittels eines einfahrenden Stößels zu öffnenden Faßarmatur, wobei jedem Behandlunggkopf
eine Stößelführung für den jeweiligen Stößel zugeordnet ist, da
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Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
durch gekennzeichnet, daß sämtliche Stößel (3)
an ein gemeinsames Betätigungsgestänge (5,6) mit einer einzigen Betätigungsvorrichtung
(7) angeschlossen sind.
2. Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungsgestänge eine für sämtliche Stößel (3) gemeinsame Treibstange (5) aufweist, und daß einerseits an der Treibstange [5),
andererseits an den Stößeln Lenkhebel (6) angelenkt sind.
3. Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungsverrichtung als eine an die Treibstange (5) angeschlossene Zylinderkolbenanordnung (7) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858536434 DE8536434U1 (de) | 1985-12-24 | 1985-12-24 | Transportable Behandlungsvorrichtung mit mehreren Behandlungsköpfen für Fässer, insbesondere Bierfässer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858536434 DE8536434U1 (de) | 1985-12-24 | 1985-12-24 | Transportable Behandlungsvorrichtung mit mehreren Behandlungsköpfen für Fässer, insbesondere Bierfässer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8536434U1 true DE8536434U1 (de) | 1986-02-20 |
Family
ID=6788583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858536434 Expired DE8536434U1 (de) | 1985-12-24 | 1985-12-24 | Transportable Behandlungsvorrichtung mit mehreren Behandlungsköpfen für Fässer, insbesondere Bierfässer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8536434U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2058272A1 (de) | 2007-11-12 | 2009-05-13 | Malek Brautech GmbH | Behandlungsvorrichtung für Behälter |
-
1985
- 1985-12-24 DE DE19858536434 patent/DE8536434U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2058272A1 (de) | 2007-11-12 | 2009-05-13 | Malek Brautech GmbH | Behandlungsvorrichtung für Behälter |
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