DE8627534U1 - Stuhl mit einem Traggestell aus Rohrmaterial - Google Patents

Stuhl mit einem Traggestell aus Rohrmaterial

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DE8627534U1 DE19868627534 DE8627534U DE8627534U1 DE 8627534 U1 DE8627534 U1 DE 8627534U1 DE 19868627534 DE19868627534 DE 19868627534 DE 8627534 U DE8627534 U DE 8627534U DE 8627534 U1 DE8627534 U1 DE 8627534U1
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/002Chair or stool bases
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular
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    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular
    • A47C5/08Tubular chairs having sheathed tubes; Adaptation of sheathed tubes thereto

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  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

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dring, HEINRICH GElTZ Patentanwalt 7500 Karlsruhe &igr;, Postfach 270&bgr;
862475
Anmelderins Firma
Brunner GmbH
Industriegebiet
D-7597 Rheinau-Freistett
Stuhl mit einem Traggestell aus Rohrmaterial
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stuhl mit einerii Traggestell aus Rohrmaterial, der zwei im Abstand voneinander angeordnete U-förmige Rahmenteile mit je einem oberen Trägschenkel und einem unteren Ständschenkel, die sich jeweils won einem im wesentlichen vertikal verlaufenden Steg forterstrecken, besitzt, und mit einem auf den Tragschenkeln aufgenommenen Sitzteil.
Es sind bereits Stühle allgemein bekannt, bei denen ein Sitzteil, etwa eine Sitzschale mit angeformter Rückenlehne, auf einem Traggestell aus zwei U-förmigen Rahmenteilen aufgenommen ist und die Rahmenteile zur Ansitzkante des Sitzteils offen sind. Bei Reinigungsa^beiten können derartige Stühle mit den die Sitzteile aufnehmenden oberen Tragschenkeln der U-förmigen Rahmenteile in Normallage an Tische so angehängt werden, daß sich dann das Sitzt.eil über der Tischplatte befindet und die Standschenkel unter dieser erstrecken.
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Die bei Stühlen dieser Ait mögliche Aufhängung an Tischplatten hat sich als einfach Und zeitsparend erwiesen 4 Es hat sich aber auch gezeigt, daß infolge dieses Au f hänejens der Stühle Beschädigungen der Tischplatten, und zwar insbesondere der Plattenkanten, verursacht werden können.
Dieser Unzulänglichkeit soÜ durch die Erfindung abgeholfen werden, indem bei einem Stuhl nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 an den Tragschenkeln unterseitig über diese vorstehend Distanzstücke aus einem zumindest begrenzt nachgiebigen Material angeordnet sind*
Derartige Distanzstücke verhindern beim Aufhängen solcher Stühle an Tischen einen direkten Kontakt zwischen den U-förmigen Rahmenteilen Und den Tischplatten und mithin Beschädigungen der Tischplatten*
Im Interesse einer sicheren Halterung der Stühle in ihrer Aufhänglage können die unterssitig über die Tragschenkel vorstehenden Distanzstücke mit Vorteil aus rutschfestem Material bestehen, und zwar insbesondere aus einem Kunststoff, wie beispielsweise Weich-PVC.
Insbesondere bei Kunststoff-Distanzstücken hat sich deren Ausbildung als Stopfen mit in unterseitigen Lochungen der Tragschenkei aufgenommenen Steckzäpfeh und ah diese angeformten Zapfenköpfen, die unterseitig über die Tragschenkel vorstehen, als vorteilhaft erwiesen. So ausgebildete Distanzstücke sind in ein-
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fächer Weise montierbar, indem die in bekannter Weise mit Verrastungsmitteln Versehenen Zapfen clipartig in die Unterseitigen Lochungen der Tragschenkel ein= steckbar sind und durch die Verrastungsmittel in ihren Montagelagen gehalten werden.
Eine andere zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß die Tragschenkel mit unterseitigen Abdeckungen als Distanzstücke versehen sind, die bis in den Übefgangsbereich zu den sich abwärts zu den Standschenkeln erstreckenden Stegen der U-förmigen Rahmenteile reichen und die Tragschenkel und Stege teilweise umgreifen.
Derartige Abdeckungen, die zweckmaßigerweise als Schalenteile ausgebildet sein können, vermitteln beim oben erläuterten Aufhängen solcher Stühle an Tischplatten insbesondere einen wirksamen Schutz gegen Beschädigungen der Plattenkanten.
Im Bereich ihrer zur Ansitzkante hinweisenden Enden können diese Abdeckungen mit unterseitig vorstehenden Noppen versehen sein, die beim Anhängen derartiger Stühle anTischplatten ebenso wie die in der Nähe der Ansitzkante unterseitig über die Tragschenkel vorstehenden Distanzstücke auf der Tischplatte aufstehen.
An den Tragschenkeln können die Abdeckungen mittels &bull;Steckzapfen befestigt sein, die sich von den Noppen forterstrecken und in unterseitigen Lochungen der Tragschenkel aufgenommen sowie dort mittels an die Steckzapfen angeformter Verrastungselemente gehalten
sind.
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Eine Ausführungsform der Erfindung soll nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung erläutert werden* In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Stuhl mit weggebföcheh dargestellter Rückenlehne in einer seitlichen Ansicht, der an einem in strichpunktierten Linien angedeuteten Tisch aufgehängt und mit den Tragschenkeln seines Traggesteils auf der Tischplatte aufsteht,
Fig. 2 in einer Ausschnittansicht aus Fig. 1 einen Tragschenkel mit unterseitig vorstehenden Distanzstücken in Form eines Stopfens in der Nähe der Ansitzkante des Stuhls und in Form einer unterseitigen Abdeckung im Übergangsbereich zwischen dem Tragschenkel und Steg eines U-förmigen Rahmenteils und
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung einen Querschnitt gemäß der Schnitlinie III&mdash;III. in Fig. 2 durch den mit einer unterseitigen Abdeckung ausgerüsteten Tragschenkel.
Bei dem in Fig. 1 in einer Seitenansicht gezeigten Stuhl 10 ist ein Sitzteil 11 mit einstückig angeformter Rückenlehne 12 auf einem aus durchlaufendem Rohrmaterial hergestellten Traggestell aufgenommen. Das Traggestell besitzt zwei im Abstand voneinander angeordnete U-förmige Rahmenteile 14 mit je einem oberen Tragschenkel 15 und einem unteren Standschenkel 16, die sich jeweils von einem abwärts gerichteten Steg 17 forterstrecken.
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Tragschenkel 15 der Rahmenteile 14 untergreifen das Sitzteil 11 im Bereich seiner Seitenkanten und die won den abwärts gerichteten Stegen 17 der Rahmenteile entfernten Enden der Tragschenkel 15 sind über einen Rohrabschnitt 18 miteinander verbunden, der sich in der Nähe der Ansitzkante 19 des Sitzteils unter diesem entlangerstreckt. Befestigt ist das Sitzteil 11 auf den Tragschenkeln in bekannter Weise, wie in Fig. 1 bei 20 angedeutet.
Bei dem erfindungsgemäßen Stuhl 10 handelt es sich um einen sog. Freischwinger, dessen Sitzteil 11 auf den über den Standschenkeln 16 der Rahmenteile 14 von deren vertikal verlaufenden Steven 17 frei auskragendenden Tragschenkeln 15 aufgenommen ist. Diese Ausbildung des Traggestells ermöglicht es, derartige 5tühle mit den auskragenden Tragschenkeln so an Tischen aufzuhängen, daß die Tragschenkel auf der Tischplatte aufgenommen sind, während sich die Stege 17 der Rahmententeile 14 außerhalb der Kante einer Tischplatte abwärts und die Standschenkel 16 unter der Tischplatte erstrecken, wie dies in Verbindung mit einem in Fig. strichpunktiert angedeuteten Tisch gezeigt ist.
Um Beschädigungen der Tischplatte und insbesondere der Plattenkante infolge des vorerwähnten Aufhängens derartiger Stühle zu vermeiden, sind die Tragschenkel 15 mit unterseitig über diese vorstehenden Distanzstücken 21, 22 ausgerüstet, die im Abstand voneinander jeweils in der Nähe der beiden Enden der Tragschenkel angeordnet sind. Bei den der Ansitzkante 19 des Sitzteils 11 benachbarten Distcrs/stücken 21 handelt es sich um Stopfen mit einem in einer unterseitigen
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Lochung des Tragschenkels aufgenommenen Steckzapfen 23 und einem unterseitig an dem Tragschenkel anliegenden und über diesen vorstehenden Zapfenkopf 24. Die Einsteckzapfen sind mit nicht dargestellten Verrastungsmitteln v/ersehen, die bei in einer Lochung des Tragschenkels aufgenommenem Steckzapfen in Verrastungslage gelangen und dadurch den Stopfen in seiner Montagelage sichern.
Bei den anderen Distanzstücken 22 handelt es sich um schalenförmige Kunststoffteile, die in der Nähe ihrer won den Stegen 17 entfernten Enden einen unterseitig überstehenden Noppen 25 und im Bereich dieser Noppen jeweils einen ebenfalls mit Verrastungskonturen versehenen, in einer unterseitigen Lochung der Tragschenkel aufgenommenen Steckzapfen 26 besitzen. Die Schalenteile sind bogenförmig ausgebildet und erstrecken sich über den Krümmungsbereich zwischen den Tragschenkeln 15 und den daran anschließenden Stegen 17 der Rahmenteile 14 hinaus und sind mit ihren von den unterseitig vorstehenden Noppen 25 entfernten Enden mittels eingesenkter Schrauben mit den Stegen 17 der Rahmenteile fest verbunden, was jedoch nicht weiter dargestellt ist. Wie insbesondere die Schnittdarstellung in Fig. 3 veranschaulicht, umgreifen die schalenförmigen Abdeckungen 22 das Rohrmaterial der Tragschenkel unterseitig und der Stege auf der Innenseite der U-förmigen Rahmenteile
Es ist ersichtlich, daß angesichts der mit ihren Zapfenköpfen 24 unterseitig über die Tragschenke] 15 vorstehenden stopfenartigen Distanzstücke 21 und
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der unterseitig über die schalenförmigen Abdeckungen 22 vorstehenden Noppen 25 beim Aufhängen eines Stuhls 10 auf einer Tischplatte der Stuhl mit den genannten Zapfenköpfen der Distanzstücke und den Noppen der Abdeckungen auf einer Tischplatte ruht, so daß ein direkter Kontakt der Rahnienteile 14 mit der Tischplatte vermieden ist. Dem Schutz der Außenkante einer Tischplatte dienen die bis in den Bereich der abwärts gerichteten Stege 17 der Rahmenteile 14 reichenden Abschnitte der Abdeckungen 22, so daß es auch nicht zu Berührungen der Rahmenteile mit einer Plattenkante kommen kann.
Sowohl die Distanzstücke 21 als auch die Abdeckungen 22 mit den über diese vorstehenden Noppen 25 bestehen 3US einem eine gewisse Nachgiebigkeit aufweisenden Kunstütoft , wie Weich-PVC. Die Distanzstücke und die Noppen 3er Abdeckungen vermitteln neben ihrer Schutzfunktion gegen Beschädigungen einer Tischplatte auch eine rutschsichere Aufnahme aufgehängter Stühle.

Claims (1)

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    ing HEINRICH GEITZ Patentanwalt 7500 Karlsruhe 1, Postfach stm
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    Anmelderin: Firma
    Brunner GmbH
    Industriegebiet
    D-7597 Rheinau-Freistett
    Schutzansprüche:
    1. Stuhl mit einem Traggestell aus Rc^irmaterial,
    der zwei im Abstand voneinander angeordnete U-förmige Rahmenteile mit je einem oberen Tragschenkel und einem unteren Standschenkel, die sich jeweils von einem im wesentlichen vertikal verlaufenden Steg forterstrecKen, besitzt, und mit einem auf den Tragschenkeln aufgenommenen Sitzteil, dadurch gekennzeichnet,
    daß an den Tragschenkeln (15) unterseitig über diese vorstehend Distanzstücke (21,22) aus einem zumindest begrenzt nachgiebigen Material angeordnet sind.
    2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die unterseitig über die Tragschenkel (15) vorstehenden Distanzstücke (21,22) aus rutschfestem Material bestehen.
    J. Stuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unterseitig über die Tragsrhenkel (15)
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    vorstehenden Distanzstücke (21,22) aus Kunststoff bestehen, etwa aus Ueich-PVC.
    4. Stuhl nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Distanzstücke (21) als Stopfen mit in unterseitigen Lochungen der Tragschenkel (15) aufgenommenen Steckzapfen (23) und an diese angeformten, unterseitig über die Tragschenkel vorstehenden Zapfenköpfen (24).
    5. Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschenkel (15) mit unterseitigen Abdeckungen (22) versehen sind, die bis in den Übergangsbereich zu den sich abwärts zu den Standschenkeln (16) erstreckenden Stegen (17) der U-förmigen Rahmenteile (14) reichen und die Tragschenkel und Stege teilweise umgreifen.
    6. Stuhl nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (22) Schalenteile sind.
    7. Stuhl nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (22) im Bereich ihrer zur Ansitzkante (19) des Sitzteils (11) hinweisenden Enden mit unterseitig vorstehenden Noppen (25) versehen sind.
    8. Stuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (22) an den Tragschenkeln mittels Steckzapfen (26) befestigt sind, die sich von den Noppen forterstrecken und in unterseitigen Lochungen der Tragschenkel (J5) aufgenommen sind.
DE19868627534 1986-10-15 1986-10-15 Stuhl mit einem Traggestell aus Rohrmaterial Expired DE8627534U1 (de)

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DE8627534U1 true DE8627534U1 (de) 1987-01-08

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006043006B4 (de) * 2006-09-07 2015-10-29 GfP (Gesellschaft für Produktivitätsplanung und Produktentwicklung) mbH Stuhl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006043006B4 (de) * 2006-09-07 2015-10-29 GfP (Gesellschaft für Produktivitätsplanung und Produktentwicklung) mbH Stuhl

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