DE8705187U1 - Aluminiumschubfach, insbesondere für Fahrzeugaufbauten - Google Patents

Aluminiumschubfach, insbesondere für Fahrzeugaufbauten

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DE8705187U1 DE8705187U DE8705187U DE8705187U1 DE 8705187 U1 DE8705187 U1 DE 8705187U1 DE 8705187 U DE8705187 U DE 8705187U DE 8705187 U DE8705187 U DE 8705187U DE 8705187 U1 DE8705187 U1 DE 8705187U1
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/48Drawers which can be rotated while or after sliding out

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Description

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Gebr\ Bacheft GmbH + Gcf &iacgr; *' &iacgr; &iacgr;&iacgr;< *..* »* ».
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BESCHREiBUNG
Gebrüder4 Bächert Gmb.H + Co
05
Aluminiumschubfach,
insbesondere flir Fahrzeugaufbauten
TECHNISCHES GEBIET
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Die Erfindung betrifft ein verschließbares Schubfach mit
leichtem, aber dennoch stabilem Aufbau. Derartige Schubfä-( Gher bestehen i^d.R. aus Aluminium. Sie werden insbesondere
an Fahrzeugäufbauten eingesetzt, z.B. den Aufbauten an Feuer- |
lö'schf ahrzeugen oder anderen Ei nsat^f ahrzeugen. j'
STAND DER TECHNIK 1 Derartige Schubfächer bestehen i.d.R. aus einem vorderen j Wandelement, einem hinteren Wandelement und zwei Seiten-Wand- j
elementen, einer Bodenplatte und einer Verschließeinrich- ]
tung. Größere Unterschiede zwischen den einzelnen Schubfach·* |
konstruktionen bestehen in der Ausgestaltung der Wandelemen- |
te und deren Verbindung. I
r 25 !
^ Bei einer Gattung von Schubfächern bestehen die Seiten-Wand- i elemente jeweils aus einer stranggepreßten Aluminium-Profil- § schiene mit jeweils gleichem Profil. Dieses Profil ist bei | verschiedenen Ausführungsformen so ausgebildet, daß es die I Lagerung des Schubfaches unterstützt. Das vordere und das | hintere Wandelement bestehen aus Aluminiumteilen mit anderem v Profil. In das vordere Wandelement ist die Verschließeinrichtung eingebaut. j
Bei einer anderen Gattung von Schubfächern weisen alle vier § Wandelemente jeweils eine stranggepreßte Aluminium-Profil- &idigr;
schiene mit jeweils gleichem Profil auf. Jeweils zwei in i,
einem Schubfacheck zusammenstoßende Wandelemente sind über |
Gebr5. ßachert GmbH + Cp j / , j ;|(&iacgr;&igr; . >·* V 06, April 1987 ·.,' : \# ' !
eiri Winkelstück miteinander Verbunden, In zusammengesetztem Zustand halten die Wandelemente die Bodenplatte- Bei derartigen AusfUhrüngsformen von Schubfächefn besteht der Nachteil» daß für jede Wandhö'he unterschiedliche Winkelstücke benötigt werden. Ein weiterer Nachteil ist der, daß die Verschließeinrichtung erst dann montiert werden kann, wenn alle vier Wandelemente und die Bodenplatte mit Hilfe der Winkelstücke zusammengesetzt sind. Die Montage kann nicht vorher erfolgen» da die Verschließeinrichtung nicht nur das vordere Wandelement, sondern auch die beiden vorderen Winkelstücke durchsetzt. Schließlich ist nachteilig, daß die Wandelement^ keine Führung für die Lagerung geben.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG 15
Ein erfindungsgemäßes Schubfach weist folgende Merkmale auf: - Ein vorderes Wandelement, ein hinteres Wandelement und vier Seiten-Wandelemente, welche vier Wandelemente jeweils eine stranggepreßte Aluminium-Profi1 schiene mit jeweils gleichem Profil aufweisen, das in Höhenrichtung zumindest in folgende Bereiche unterteilt ist: -- einen Verbindungsbereich und
-- einen Lagerungs/Schloß-Bereich, mit einem rechtwinklig zur Bodenplatte stehenden Profi1 abschnitt, der an seinem oberen und unteren Ende jeweils durch einen nach außen zeigenden horizontalen Profi1abschnitt begrenzt ist,
-- vier Winkelstücke, die jeweils zwei in einem Schubfacheck zusammenstoßende Wandelemente miteinander verbinden,
- einer von den Wandelementen gehaltenen Bodenplatte und
- eirrer Verschließeinrichtung.
Ein derart aufgebautes Schubfach hat gegenüber solchen Schubfächern, die bereits aus vier Wandelementen mit jeweils gleichem Profil aufgebaut sind, den Vorteil, daß das Wandelementprofil so beschaffen ist, daß es die verschieb!iche Lagerung und zugleich die leichte Montierbarkeit zumindest der Ver-
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schließeiririchtung begünstigt, Diese Vorteile sind dadurch erzielt, daß der wie vorstehend angegebene Lageruncjs/Schi oß-Berc-ich an jedem Wandelement vorhanden ist» Dieser Bereich ist nach außen geöffnet. Von außen kann daher ein Kugellager in den Lagerungs/Schloß-Bereich eingreifen, oder es kann eine Sdhloßprofi1schiene eingesetzt werden, die die Verschließeinrichtung trägt. Die Verschließeinrichtung durchsetzt hierbei keine Winkelstücke oder seitliche Wandelemente, vorausgesetzt, daß die Wandelemente auf Gehrung geschnit ten sind und so zusammengesetzt sind, oder daß das vordere Wandelement von vorne auf die seitlichen Wandelemente aufge-* legt ist.
Ein weiterer Vorteil ist durch den gesonderten Verbindungs-
bereich gegeben. Dieser kann auch bei Wandelementen unterschiedlicher Höhe immer gleich gestaltet sein, so daß auch für Schubladen mit unterschiedlichen Wandhöhen nur Winkelstücke eines einzigen Typs auf Lager zu halten sind.
Der vorhandene Verbindungsbereich eröffnet aber noch andere vorteilhafte Ausführungen. Es können nämlich handelsübliche Winkelstücke Verwendung finden, wie sie beim Zusammenbau von Aluminium-Fensterrahmen verwendet werden. Zu diesem Zweck müssen die Wandelemente auf Gehrung geschnitten sein und der Verbindungbereich muß kastenförmig sein, mit einem Quer- ^ schnitt, wie er bei handelsüblichen Profi1 schienen für Aluminium-Fensterrahmen vorliegt. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, gesonderte Winkelstücke herzustellen, wie dies für herkömmliche Schubladen erforderlich war.
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Werden die in den beiden vorstehenden Absätzen geschilderten Vorteile miteinander kombiniert, so ergibt sich, daß es möglich ist, Schubfächer unterschiedlicher Wandhöhen unter Verwendung nur eines einzigen handelsüblichen Winkelstückes zusammenzusetzen.
Das Zusammensetzen der Wandelemente über Winkelstücke eröffnet gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung die Högl ichkeit,
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än den beiden Seiten-Wandelementen jeweils in demjenigen Bereich, in dem ein hinteres Winkelstück vorhanden ist, ein Kugellager zum Lägern des Schubfaches zu befestigen. Jedes dieser Kugellager lauft in einer äufbaufesten Schiene* Die zweite Führung des Schubfaches erfolgt durch ein aufbaufestes Kugellager, das, wie oben beschrieben, in den Lagerungs/Schloß-Bereich eingreift.
Dadurch, daß der vertikale Profi1abschnitt des Lagerungs/ Schloß-Bereichs oben und unten durch einen Horizontalen Profilabschnitt begrenzt ist, ergibt sich eine besonders gute führung des Schubfaches durch das Kugellager, das in den ga* nannten Bereich eingreift. Es eröffnet sich auch die Möglichkeit, das Schubfach umzudrehen, so daß also der Boden oben liegt, und demgmäß das Schubfach als Bühne verwendbar ist. In diesem Fall liegt der beim Schubfach unter dem Kugellager liegende horizontale Profi1abschnitt auf dem Kugellager auf.
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Bei allen Arten von Schubfächern mit Seiten-Wandelementen mit einem Lagerungsbereich, unabhängig davon, ob die Schubfächer auch ein weiteres der o.g. Merkmale tragen, ist es von Vorteil, ein gegossenes, also ein einstückiges Lagerungs/Schloß-Stück zu verwenden, das am Fahrzeugaufbau befestigt wird. Dieses Bauteil trägt einen Lagerungsbolzen *um Befestigen des Kugellagers, das in den benachbarten Lagerungsbereich an einem Schubfach eingreift, und es weist eine Falleneingriffsvertiefung auf, in die die Falle der an dem vorderen Wandelement befestigten Vsrschließeinrichtung angreift. Dadurch, daß das genannte Bauteil Doppel funktion aufweist, ist es einfacher zu montieren als dies für zwei gesonderte Bauteile zuträfe. Außerdem ist das Doppelfunktions-Bauteil stabiler als zwei gesonderte, kleinere Bauteile.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung eines Schubfaches weist stranggepreßte Wandelemente mit angeformter Beschilderungsschiene auf. Auch in bezug auf dieses Merkmal ist es unerheblich, wie ein Schubfach im übrigen beschaffen ist, also ob es im übrigen herkömmlichen oder einen Aufbau mit einem
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der vorstehenden Merkmale aufweist. Die angeformte Beschilderungsschiene ermöglicht es, das so ausgebildete Schubfach einfach dadurch zu beschriften, daß Informationsschilder in die Beschilderungsschiene eingeschoben werden. Diese können noch durch eine eingeschobene Platte aus einem durchsichtigem Material abgedeckt werden. Ein Anschrauben von Schildern ist nicht mehr nötig. Dadurch ist es auch sehr einfach, die Beschilderung zu wechseln, wenn der Schubfachinhalt verändert wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
Fig. 1: Perspektivische Explosionsdarstellung eines Schubfaches mit vier Wandelementen mit jeweils gleiehern Profil, vier Winkelstücken, einer Bodenplatte
und einer Schioßprofi1 schiene mit Verschließeinrichtung;
Fig. 2: Querschnitt durch ein beim Schubfach gemäß Fig. 1 verwendetes Seiten-Wandelement nahe dessen hinte
rem Ende, mit Lagerungseinrichtung;
Fig. 3: Querschnitt entsprechend dem von Fig. 2, jedoch durch das vordere Wandelement mit Schloßprofilschi ene;
Fig. 4a und 4b:
schematische Seitenansicht eines ganz eingeschobenen Schubfaches (4a) bzw. halb herausgezogenem Schubfaches (4b);
Fig. 5: Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Wandelementes, bei dem der Verbindungsbereich unten und der Lagerungs/Schloß-Bereich oben liegt;
Fig. 6: Querschnitt durch eine weitere Ausfü'hrungsform
eines Wandel ementes» bei dem drei Bereiche vorHe-
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-6-gen; und
Fig. 7a und 7b:
Seitenansicht eines Lagerungs/Schloß-Stückes bzw. Draufsicht auf dasselbe.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Das Schubfach 10 gemäß Fig. 1 weist ein vorderes Wandelement 11, ein hinteres Wandelement 12, zwei Seiten-Wandelemente 13, vier gleiche Winkelstücke 14, eine Bodenplatte 15 und eine Schloßprofil schiene 16 mit einer Verschließeinrichtung auf, von der ein Schloß 17, ein Handgriff 18 und zwei die Schiene 16 seitlich überragende Fallen 19 erkennbar sind. 15
Die vier Wandelemente 11, 12 und 13 sind auf Gehrung geschnitten und in zusammengesetztem Zustand des Schubfaches
10 werden sie über die Winkelstücke 14 über Klebeverbindungen und/oder Niet- oder Schraubverbindungen zusammengehalten. Die zusammengesetzten Wandelemente 11, 12 und 13 halten die Bodenplatte 15, was weiter unten anhand von Fig. 2 näher erläutert wird. Die Schioßprofi1 schiene 16 wird mittels zweier Schrauben 2 am vorderen Wandelement 11 gehalten, was ebenfalls in Fig. 2 genauer dargestellt ist.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch das vordere Wandelement
11 mit befestigter Schloßprofi 1 schiene 16. Der Querschnitt des hinteren Wandelements 12 und des Seitenwandelements 13 stimmt mit dem dargestellten Qubrschnitt überein. Das vorde-
3C re Wandelement 11 gemäß Fig. 2 ist in vertikaler Richtun, in zwei Bereiche unterteilt, näü.l ich einen unteren Lagerungs/ Schloß-Bereich 21 und eine oberen Verbindungsbereich 22. Das Wandelement 11 trägt an seinem unteren Ende eine ins Schubfachinnere geöffnete Bodenpiattennut 23, in die die Boden-SS platte 15 eingeschoben ist, Der LagerungS/Schloß-Bereich 21 weist einen rechtwinklig zur Bodenplatte 15 stehenden vertikalen Profil abschnitt 24 auf} der art seinem oberen Ende durch einen oberen horizontalen Profi1abschnitt 25 und an
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seinem unteren Ende durch einen unteren horizontalen Profilabschnitt 26 begrenzt ist. Die beiden horizontalen Profilabschnitte 25 und 26 zeigen nach außen. Der Verbindungsbereich 22 ist kastenförmig, weist im Querschnitt also Rechteckform auf. Die äußere vertikale Wand 27 des Verbindungsbereichs wird längs ihrer Ober- und Unterkante jeweils von einem Steg mit Nase überragt, wodurch e^ne untere Schildernut 28 und eine obere Schildernut 29 gebildet sind. In diese Nuten und 29 greift ein eingeschobenes Schild 30 ein. Um das Schild 30 vor Bechädigungen zu schlitzen, kann es, je nach verwendetem Material, zweckmäßig sein, das Schild 30 noch durch eine Abdeckplatte aus durchsichtigem Material abzudecken.
Die ebenfalls in Fig. 2 im Schnitt dargestellte Schloßprofilschiene 16 ist U-förmig ausgebildet. Nahe den freien Enden der Schenkel der Schiene verlaufen Befestigungsnuten 31. In diese Befestigungsnuten 31 sind an den Stellen der Befestigungsschrauben ":0 (siehe Fig. 1) Befestigungsstücke 32 eingeschoben. Mit Hilfe der Schrauben 20 und der Befestigungsstücke 32 ist die Schioßprofi1 schiene 16 mit dem vorderen Wandelement 11 fest verbunden. Im Inneren trägt die Schloßprofi 1 schiene 16 eine herkömmliche Verschließeinrichtung 33, die im Querschnitt gemäß Fig. 2 durch ein strichpunktiertes
Rechteck angedeutet ist.
Aufgrund der beschriebenen Ausgestaltung der Wandelemente und deren Zusammenbau in Ecken, die auf Gehrung geschnitten sind, kann sich die Schioßprofi1schiene 16 über die gesamte Breite des Schubfaches 10 erstrecken, ohne daß es im Anschlußbereich an die Seiten-Wandelemente 13 zur Kollision kommt. Die Schi oßprofi 1 schi ene 16 kann daher vor Ihrer Montage am Schubfach mit der kompletten Verschließeinrichtung 33 ausgerüstet werden. Sie ist lediglich noch über die
Schrauben 20 mit dem Vorderen Wandelement 1,1 zu verbinden.
Anhand Von Fig. 3 wird nun erläutert* daß (\er Lagerungs/ Schloß-Bereich 21 nicht nur zum einfachen Montieren der
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t Schloßprofi 1 schiene 16 beiträgt, sondern daß er zugleich
&ngr; Lagerungsfunktion hat. In Fig. 3 ist gestrichelt ein vorde-
f res Kugellager 34 eingezeichnet. Dessen Außendurchmesser ist
in wesentlichen so groß wie der Abstand des oberen horizon- ''■>■ 05 talen Prof i 1 abschni ttes 25 vom unteren horizontalen Profilabschnitt 26. Das Lager 34 liegt an diesen beiden Abschnitten 25 und 26 an, so daß das Schubfach 11 sicher geführt wird. Das vordere Kugellager 34 ist über einen Lagerbolzen 35, der Sicherungsscheiben 36 trägt, mit einem Fahrzeugauf- Y 10 bau 37 verbunden, der, wie auch in den Fig. 4 und 5 durch eine Schraffierung angedeutet ist.
-, An einem Seiten-Wandelement 13 gemäß Fig. 3 greift jedoch k nicht nur ein vorderes Kugellager 3&Lgr;, sondern auch ein &pgr;&igr;&pgr;&iacgr; 15 teres Kugellager 38 an. Dieses wird vom Seiten-Wandelement j 13 selbst getragen, und zwar durch einen Wandelementbolzen
39, der in ein Winkelstück 14 im hinteren Bereich des Seiten-Wandelements 13 eingeschraubt ist. Der Wandelementbolzen 39 trägt zwei Sicherungsscheiben 36, um ein seitliches Verschieben des hinteren Kugellagers 38 zu unterbinden.
las hintere Kugellager 38 läuft in einer mit dem Fahrzeugaufbau 37 fest verbundenen C-Schiene 40, wie dies auch in den Figuren 4a und 4b dargestellt ist. Diese C-Schiene 40 verläuft leicht schräg von hinten unten nach vorne oben. Nahe ' ' ihrem vorderen Ende trägt die C-Schiene 40 einen Gummianschlag 41.
Wird das Schubfach 10 durch eine auf den Handgriff 18 wirkäfi-
de Kraft herausgezogen, lauf*, c'db aufbaufeste vordere Kugellager 34 im Lagerungs/Schloß-Bereich 23 des zugehörigen Seiten-Wandelementes 13. Das an diesem Seiten-Wandelement 13 selbst befestigte hintere Kugellager ü« läuft nach vorne oben in der aufbaufesten C-Schiene 40. Dadurch kippt das Schubfach 10 zunehmend nach vorne, je weiter es hera.-isgezö-
figen wird. Wie weit es herausziehbar ist, und wie stark es dann abkippt, hängt von der Neigung der U-Schiene 40 und der Lage deä Gummianschlages 41 ab» Dadurch, daß das vordere Ku-
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geliager 34 zwischen dem oberen horizontalen Profi1abschnitt 25 und dem unteren horizontalen Profi1abschnitt 26 lauft, ergibt sich eine sichere Führung des Schubfaches iö sowohl beim Herausziehen wie auch beim Wiedefhefeinschieben* ti 6
Wird das Schubfach 10 als Bühne, also mit obenliegender Bodenplatte 15 verwendet, wird vorzugsweise eine horizontal verläufende C-Schiene verwendets damit nach dem Herausziehen der Bühne eine horizontale Arbeitsfläche vorliegt. |
iö Bei den Wandel ementen 11, 12 und 13 gemäß Fig. 1 ist der La-; gerungs/Schloß-Befeich 21 unten (benachbart zur Bodenplatterinut 23) und der Verbindungsbereich 22 bildet den oberen Bereich des Wandelementes. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ist dies genau umgekehrt, EiP weiterer Unterschied geht dahin, daß der vertikale Profi1abschnitt 24 zwei relativ eng benachbarte vertikale Wände 42 aufweist, was zu einer Versteifung gegenüber der Ausführungsform gemäß Fig* 3 führt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 liegen drei Bereiche vor, nämlich ein Lagerungs/Schloß-Bereich 21, der wiederum unten angeordnet ist, ein oberer Verbindungsbereich 22 und ein dazwischenliegender Zwischenbereich 43. Der vertikale Profi1abschnitt 24 weist nur eine Wand auf.
Durch diese Variationen der Wandelementprofile soll gezeigt werden, daß es nur erheblich ist, daß mindestens ein Verbindungsbereich und ein Lagerungs/Schloß-Bereich vorliegen, wobei der letztere einen vertikalen Profi1abschnitt aufweist, der durch einen oberen horizontalen und einen unteren horizontalen Profi1abschnitt zum Führen eines Kugellagers begrenzt ist.
Von großem Vorteil ist es, den Verbindungsbereich auch bei Schubfächern 10 mit unterschiedlicher Wandhöhe jeweils mit gleichem Querschnitt auszugestalten, so daß immer Winkelstükke 14 gleicher Abmessungeil für alle Arten von Schubfächern verwendet werden können. Es ist auch zweckmäßig, für unterschiedliche Schubfachtypen immer dieselbe Ausgestaltung des
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Lagerungs/Schloß^Bereiches zu verwenden, damit immer derselbe Typ von vorderem Kugellager 34 und derselbe Typ von Schloßprofi 1 schiene 16 verwendet werden kann. Um diese Vorteile zu gewährleisten, ist am Wandelement gemäß Fig. 6 der Zwischenbereich 43 vorhanden, durch den die Wandhöhe vergrößert wird, ohne daß dies Einfluß auf die Ausgestaltung des Lagerungs/Schioß-Bereichs 21 und des Verbindungsbereichs 22 hat.
üie anhand von Fig. i Beschriebene Verbindung über Gärungsschnitte in den Ecken und weiterhin die gesonderte Konstruktion eines Verbindungsbereiches 22 ermöglicht es, als Winkelstücke 14 solche zu verwenden, wie sie für den Zusammenbau handelsüblicher Aluminium-Profi 1 schienen billig in leichter und stabiler Ausführung erhältlich sind. Solche Winkelstücke weisen z. B. eine Höhe von 45 mm, eine Stärke von 12,5 mm Und eine äußere Schenkel 1änge von 60 mm auf.
Wie vorstehend erläutert, ist ein Schubfach 10 nahe seinem vorderen Ende mittels eines vorderen Kugellagers 34 zu lagern, das art einem Fahrzeugaufbau 37 fest angeordnet ist. Aiii vorderen Ende des Schubfaches 10 ist auch für einen Eingriff der Fallen 19 am Fahrzeugaufbau 37 zu sorgen. Die beiden genannten Funktionen wurden bisher durch unterschiedliche Bauteile realisiert. In den Figuren 7a und 7b ist ein gegossenes, also einstückiges Lagerungs/Schloß-Stück 44 dargestellt. Dieses weist den bereits oben beschriebenen Lagerbolzen 35 sowie eine Falleneingriffsvertiefung 45 auf. Mittels zweier Befestigungslöcher 46 wird das Lagerungs/Schloß-Stück 44 durch Verbindungsschrauben 47 und ein Trägerstück 48 mit dem Fahrzeugaufbau 37 verbunden. Das gegossene Lagerungs/ Schloß-Stück 44 gewährleistet einfachste Hontierbarkeit und zugleich höchste Festigkeit.
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Claims (1)

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    -1-ANSPRÜCHE
    01) Schubfach mit
    - einem vorderen Wandelement, einem hinteren Wandelement und zwei Seiten-Wandelementen, welche vier Wandelemente jeweils eine stranggepreßte Aluminium-Profi1 schiene mit jeweils gleichem Profil aufweist,
    - vier Winkelstücken, die jeweils zwei in einem Schubfach eng zusammenstoßende Wandelemente miteinander verbinden,
    - einer von den Wandelementen gehaltenen Bodenplatte und
    - einer Verschließeinrichtung,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - jedes Wandelement (11, 12, 13) in Höhenrichtung zumindest folgende Bereiche aufweist:
    -- einen Verbindungsbereich (22) und -- einen Lagerungs/Schloß-Bereich (21), mit einem rechtwinklig zur ßodtnplatte (15) stehenden vertikalen Profilabschnitt (24), der an seinem oberen und unteren Ende jeweils durch einen nach außen zeigenden horizontalen Profilabschnitt (25, 26) begrenzt ist.
    02) Schubfach nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbereich (22) kastenförmig ist.
    03) Schubfach nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (11, 12, 13) auf Gärung geschnitten sind, der Querschnitt des Verbindungsbereichs (22) einem Querschnitt entspricht, wie er bei Profi1 schienen für Aluminium-Fensterrahmen üblich ist, und die Winkelstücke (14) solche sind, wie sie bei Aluminium-rens türrahmen üblich sind.
    04) Schubfach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vörbindungsbereich (22) eine Beschilderungsschiene (Nuten 31) aufweist.
    I . BACH-05gDE
    I Gebr. Bachert GmbH + &Ogr;&oacgr;';"".* : :: . ',.' -
    I 06. April 1987 \ '. ' '. ""·' ' · · '
    I ~2~
    f 05) Schubfach nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    gekennzeichnet durch
    - eine Schioßprofi1 schiene (16), die die Verschließeinrich-05 tung (33) trägt und in den Lagerungs/Schloß-Bereich (21) des vorderen Wandelements (11) eingesetzt ist.
    06) Schubfach nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
    I 10 an den beiden Seiten-Wandelementen (13) jeweils in demjenijj! gen Bereich, in dem ein hinteres Winkelstück (14) vorhanden
    1 ist, ein Kugellager (38) zum Lagern des Schubfaches (10)
    % (-\ befestigt ist.
    ■j 15 07) Schubfach nach einem der Ansprüche 1 bis
    gekennzeichnet durch
    D; ein mit ihm zusammenwirkendes gegossenes Lagerungs/Schloß-Stück (44), das eirte Falleneingriffsvertiefung (45) und einen Lagerungsbolzen (35) zum Befestigen eines Kugelagers
    I 20 (34) aufweist.
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