DE8709769U1 - Höhen- und breitenverstellbarer Pfostenanker - Google Patents
Höhen- und breitenverstellbarer PfostenankerInfo
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- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 3
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2253—Mounting poles or posts to the holder
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H17/00—Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
- E04H17/009—Footing elements for fence posts or fence sections
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Description
Nadel- und Drahtwarenfk^i*' feie* tfiertefch GmbH & Co KG, 4?5o Unna
Die Neuerung betrifft einen Pfostenanker/ bestehend aus zwei winklig geformten, abetandsverschieblichen Foirmteilen
und einem zur Festlegung bestimmten gemeinsamen Gewindebolzen, wobei jedes Formteil mit einer vertikalen
Seitenplatte und einer horizontalen Fußplatte ausgebildet ist, mit Bohrungen in den Seitenplatten zur Befestigung
eines von den Formteilen und der Fußplatte umfaßten Pfostens, wobei in Gebrauchsstellung sich die Fußplatten
überlappen, die dabei in ausgebildeter Führung gegeneinander verschiebbar ausgeführt sind, bestehend aus einem
sich im Uberlappungsbereich der Fußplatten befindenden überdeckenden Langlochschlitzes zum Durchtritt des Gewindebolzens,
weiterhin bestehend aus einem Gewindebolzen, der eine Verstellbarkeit in Bezug auf Länge des
Pfostenankers ermöglicht, einem Tragrohr und einer Bodenplatte.
Derartige Pfostenanker können mit ihren Formteilen Pfosten
unterschiedlicher Stärke umfassen und mit diesen Pfosten verschraubt werden. Die Länge dieser Pfostenanker
ist nicht fest vorgegeben, sondern durch die Verschraubung des Gewindebolzens gegenüber der Stellmuttern
lassen sich unterschiedliche Längen der Pfostenanker einstellen.
Es sind Pfostenanker für Pfosten bekannt, die bei z. B. Überdachungen von Hauseingängen, Wegen und bei Unterstellräumen
verwandt werden. Diese Pfostenanker sind in ihrer Position genau zu justieren, da ein späteres Regulieren
sowohl in der Seiten- als auch in der Längenverschiebbarkeit nicht mehr möglich ist.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, eine Vorrichtung zum Verankern eines Holzpfostens oder eines ähnlichen
Bauteiles in einer unkomplizierten, der Situation entsprechenden Art und Weise zu ermöglichen, so daß nicht
eine Vielzahl sich im Längen- als auch im Breitenformat unterscheidende Pfostenanker notwendig sind, sondern daß
es möglich ist, mit ein und derselben Konstruktion räumlich unterschiedlich angeordnete Verankerungsvorrichtungen
zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird gemäß Neuerung bei einem Pfostenanker der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daft der Gewindebolzen
durch den in den Fußplatten sich befindenden, überdeckenden Langlochschlxtz durchtritt und ober-
und unterhalb der Fußplatte je eine Stellmutter aufweist, und bei dem der Gewindebolzen, das Tragrohr und
die Bodenplatte drehfest miteinander verbunden sind.
Diese neue Vorrichtung gemäß der Neuerung ermöglicht es, Pfosten unterschiedlicher Stärke mit den Seitenplatten
U-förmig zu umschließen und diese beiden gegeneinander verschiebbaren Seitenplatten anschließend miteinander zu
verschrauben.
Die Vorrichtung gestattet weiterhin eine Längenverschiebbarkeit des gesamten Ffostenankers, die dadurch
ermöglicht wird, daß die Fußplatte des Formteils von den Gewindebolzen durchdrungen wird und dieser Gewindebolzen
oberhalb und unterhalb der Formplatte mit Stellmuttern befestigt wird. Entsprechend der Länge des Gewindebolzens
läßt sich die Längenverschiebbarkeit des Pfostenankers variieren. Es ist dabei notwendig, daß in dem
Pfosten sich zentral über dem Gewindebolzen eine Freibohrung befindet, die einen Spielraum des Gewindebolzens
ermöglicht. Bei dieser Konstruktion ist der Gewindebolzen drehfest mit dem Tragrohr verbunden, so daß auftretende
Scher- und Druckkräfte problemlos aufgenommen werden können. Das Tragrohr selbst wiederum ist mit der
Bodenplatte ebenfalls verbunden, insbesondere in geschweißter Art.
Die entsprechend der Neuerung auftretenden Vorteile dieses Pfostenankers bestehen in den verschiedenen
Möglichkeiten der Verankerung von Pfosten.
a) Die Pfosten können unterschiedliche Dicke ausweisen,
durch die Konstruktion der Formteile ist eine fest U-förmige Umschließung sicher möglich. Eine oft sehr
problematische Normung von Holzteil und Beschlagen entfällt dadurch, eine Kombination verschiedener
einzelner Beschläge ist ebenfalls nicht notwendig.
b) Durch diese Votrichtung ist ein Pfostenanker gewährleistet
der auch in Bezug auf seine Länge innerhalb gewisser Maße variabel verwandt werden kann. Es ist
dabei von Bedeutung, daß Gewindebolzen und Tragrohr nicht ineinander verschraubt sind, sondern daß hier
vorzugsweise eine Verschweißung beider Teile vorliegt. Dadurch können hohe Schub- und Scherkräfte
innerhalb dieses Teils aufgefangen werden, ohne daß es zu einer Schwächung der Konstruktion kommt. Diese
sehr stabile Konstruktion wird fortgesetzt in der Verschweißung der Bodenplatte mit dem Tragrohr, so
daß auch in diesem Bereich des Pfostenankers drehfeste Konstruktionen vorliegen.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen
dargestellt.
Die Figur 1 zeigt in perspektivischer Darstellung den Pfostenanker gemäß der Neuerung und die Figur 2 eine
Schnittebene, die durch das Formteil, den Gewindebolzen, das Tragrohr und die Bodenplatte gelegt ist.
Die Figur 1 zeigt zwei ungleiche Formteile 1, welche sich aus einer vertikalen Seitenplatte 10 und einer
horizontalen Fußplatte 3 zusammensetzen, die in einem rechten Winkel zueinander stehen. Dabei weist eine der
Fu&platten 3 eine Führung 4 auf, in die die andere Fußplatte 3 eingeschoben wird. Die Seitenplatten weisen
je vier Bohrungen 11 und je zwei Haltenasen 2 auf, mit Hilfe der Bohrungen 11 wird ein Pfosten 12 z. B. durch
Schrauben fixiert werden, die Haltenasen 2 ermöglichen eine Abstützung des Pfostens 12. Durch diese Konstruktion
liegt der Pfosten 12 auf den Haltenasen 2 auf und wird von den eben anliegenden Seitenplatten 10
umschlossen. Die Bohrungen 11 gewährleisten die Fixierung des Pfostens 12 in den beiden Formteilen 1.
Ein Langlochschlitz 8 in den Fu&platten 3 ermöglicht sowohl eine Feststellung der beiden Porroteile 1, als
auch eine Einstellung auf unterschiedliche Pfostenstarken.
Die Formteile 1 werden in ihrer Position dadurch fixiert, daft durch den Langlochechlitz 8 ein Gewinde*
bolzen 7 durchtritt. Wie die Figur 2 verdeutlicht, sind sowohl oberhalb als auch unterhalb der Fuftplatten 3 je
eine Stellmutter 9 auf den Gewindebolzen 7 aufgeschraubt.
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Wie sowohl die Figuren 1 und 2 verdeutlichen, lassen
sich die beiden Formteile 1 an unterschiedlichen Stellen des Gewindebolzens 7 fixieren, da die Stellmuttern 9 auf
die ganze Länge des Gewindebolzens 7 aufschraubbar sind. Damit bei unterschiedlichen Positionen der Gewindebolzen
7 gegenüber dem Pfosten 12 ausreichend Spiel bat, ist eine Freibohrung 13 innerhalb des Pfostens notwendig,
wie in Figur 2 verdeutlicht dargestellt wird.
Der Gewindebolzen 7 ist mit einem Tragrohr 6 drehfest verbunden. Das Tragrohr selbst wiederum ist auf einer
Bodenplatte aufgechwei&t. Die Kombination aus Gewindebolzen
7, Tragrohr 6 und Bodenplatte S ist drehfest durch Verschweißen miteinander verbunden.
Claims (5)
1. Pfostenanker, bestehend aus zwei winkelig geformten, abstandsverschieblichen Formteilen und einem zur
Festlegung bestimmten, gemeinsamen Gewindebolzen, wobei jedes Formteil mit einer vertikalen Seitenplatte
und einer horizontalen Fußplatte ausgebildet ist mit Bohrungen in den Seitenplatten zur Befestigung eines
von den Formteilen und der Fußplatte umfaßten Pfostens, wobei in Gebrauchsstellung sich die Fußplatten
überlappen, die dabei in ausgebildeter Führung gegeneinander verschiebbar ausgeführt sind, bestehend aus
eilten», sich im Überlappungsbereich der Fußplatte befindenden,
überdeckenden Langlochschlitzes zum Durchtritt des Gewindebolzens, weiterhin bestehend aus
einem Gewindebolzen, der eine Verstellbarkeit im Bezug auf Länge des Pfostenankers ermöglicht, einem
Tragrohr und einer Bodenplatte,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (7) durch den in den Fußplatten (3) sich befindenden überdeckenden Langlochschlitz (8) durchtritt und ober- und unterhalb der Fußplatte (3) je eine Stellmutter (9) aufweist, und daß der Gewindebolzen (7) das Tragrohr (6) und die Bodenplatte (5) drehfest miteinandef verbunden sind.
dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (7) durch den in den Fußplatten (3) sich befindenden überdeckenden Langlochschlitz (8) durchtritt und ober- und unterhalb der Fußplatte (3) je eine Stellmutter (9) aufweist, und daß der Gewindebolzen (7) das Tragrohr (6) und die Bodenplatte (5) drehfest miteinandef verbunden sind.
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- A 2 -
2. Pfostenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (6) und der Gewindebolzen (7) miteinander
verschweißt sind.
3« Pfostenanker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Seitenplatten (10) Haltenasen
(2) aufweisen, deren Abstand zur Fußplatte (3) ein Hehrfaches der Stellenmutterdicke
beträgt.
4. Pfostenanker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (12) eine Freibohrung
(13) enthält, in die eine Verstellbarkeit ermöglichender Gewindebolzen (7) hineinragt.
5. Pfostenanker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (5) und das
Tragrohr (6) miteinander verschweißt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8709769U DE8709769U1 (de) | 1986-09-23 | 1987-07-16 | Höhen- und breitenverstellbarer Pfostenanker |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868625325 DE8625325U1 (de) | 1986-09-23 | 1986-09-23 | Höhen- und breitenverstellbarer Pfostenanker |
| DE8709769U DE8709769U1 (de) | 1986-09-23 | 1987-07-16 | Höhen- und breitenverstellbarer Pfostenanker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8709769U1 true DE8709769U1 (de) | 1987-11-26 |
Family
ID=25951104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8709769U Expired DE8709769U1 (de) | 1986-09-23 | 1987-07-16 | Höhen- und breitenverstellbarer Pfostenanker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8709769U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GR880100830A (en) * | 1988-12-09 | 1991-03-15 | Moshos Paulos | Metal bases for wooden supports |
| DE9108406U1 (de) * | 1991-07-08 | 1991-08-29 | Armbruster, Erich, 7612 Haslach | Befestigungsvorrichtung, insbesondere für Geländerpfosten |
| DE29619293U1 (de) * | 1996-11-07 | 1997-03-13 | Andresen, Jens, 23869 Elmenhorst | Stützenfuß für Holzbauwerke |
| DE102004039632A1 (de) * | 2004-08-11 | 2006-02-23 | Atotech Deutschland Gmbh | Behälter für eine galvanotechnische Vertikal-Behandlungsanlage und dessen Herstellverfahren |
| EP2090721A1 (de) | 2008-02-15 | 2009-08-19 | Gebr. Strab GmbH + Co. | Pfostenträger, Verfahren zu dessen Herstellung, dessen Befestigung auf einem Holzpfosten und dessen Aufstellen |
-
1987
- 1987-07-16 DE DE8709769U patent/DE8709769U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GR880100830A (en) * | 1988-12-09 | 1991-03-15 | Moshos Paulos | Metal bases for wooden supports |
| DE9108406U1 (de) * | 1991-07-08 | 1991-08-29 | Armbruster, Erich, 7612 Haslach | Befestigungsvorrichtung, insbesondere für Geländerpfosten |
| DE29619293U1 (de) * | 1996-11-07 | 1997-03-13 | Andresen, Jens, 23869 Elmenhorst | Stützenfuß für Holzbauwerke |
| DE102004039632A1 (de) * | 2004-08-11 | 2006-02-23 | Atotech Deutschland Gmbh | Behälter für eine galvanotechnische Vertikal-Behandlungsanlage und dessen Herstellverfahren |
| EP2090721A1 (de) | 2008-02-15 | 2009-08-19 | Gebr. Strab GmbH + Co. | Pfostenträger, Verfahren zu dessen Herstellung, dessen Befestigung auf einem Holzpfosten und dessen Aufstellen |
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