DE8814319U1 - Behälter, insbesondere zur Aufnahme von Erste-Hilfe-Materialien - Google Patents

Behälter, insbesondere zur Aufnahme von Erste-Hilfe-Materialien

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Description

Behälter, insbesondere zur Aufnähme von Erste-Hilfe-Materiälien
Die Erfindung betrifft einen Behälter, insbesondere zur Aufnahme von Erste-Hilfe-Materialien, mit einem rechteckförmigen Boden, vier senkrecht zum Boden angeordneten Seitenwänden, senkrecht zum Boden angeordneten Trennwänden sowie senkrecht zu diesen angeordneten Trennstegen, wobei durch im Bereich der Innenseite der Sei'cenwände und im Bereich der Trennwände·angeordnete Halteelemente sich senkrecht zum Boden erstreckende Einstecknuten zur stirnseitigen Aufnahme der Trennwände bzw. Tirennstege gebildet sind.
Posfgiroknnto: Frjnkfurt »nt M»in &EEacgr;518 - «16 Bl /. VKM0060 fJankknntcn: Wif;hj<|rner Volkdiartk (W/ MO'XVJOOJ 7548W7.''NaVIatnkM Sparkasse Wicsbjd (
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Ein derartiger als Koffer ausgebildeter Behälter ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 86 00 553 bekannt. Bei diesem weist die Bodenschale an den Innenflächen der Seitenwände Halteelemente in Form von Doppelstegen auf, mit zwischen den Stegteilen jedes Doppelsteges gebildeten nutförmigen Ausnehmungen, in die die Trennwände einschiebbar sind. Entsprechend sind auch die Trennwände mit Doppelstegen versehen, in die die Trennstege einschiebbar sind. Gemäß dem Abstand benachbarter Doppelstege ist somit eine Unterteilung des von der Bodenschale umschlossenen Raumes in Teilräume möglich, die unterschiedliche Erste-Hilfe-Mrrterialien aufnehmen können.
Nachteilig ist bei dem bekannten kofferförmigen Behälter, daß wegen der unmittelbaren Verbindung der Doppelstege mit den Seitenwänden des Behälters bzw. den Trennwänden bereits bei der Herstellung des Behälters bzw. der Trennwände die Raumunterteilung der Bodenschale festzulegen ist. Die unmittelbare Verbindung der Doppelstege mit den Seitenwänden bzw. dan Trennwänden führt dazu, daß der Behälter bzw. die Trennwände nur mit einem erhöhten Kostenaufwand herstellbar sind, so müssen insbesondere bei einem aus Kunststoff bestehenden Benälter die Doppelstege direkt mitgeformt werden, was eine komplizierte Ausbildung der Werkzeuge bedingt, bei einem aus Leichtmetall bestehenden Behälter ist es erforderlich, in einem separater Arbeitsgang die Doppelstege an den Seitenwänden des Behälters anzubringen. Entsprechendes gilt für die Herstellung der Trennwände.
Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, einen Behälter der genannten Art so weiter zu bilden, daß fertigungstechnisch wesentlich einfacher und kostengünstiger die Unterteilung des Behälters in Teil räume, insbesondere zur Aufnahme von Erste-Hilfe-Materialien, bewerkstelligt werden kann.
Gelöst wird die Aufgabe bei einem Behälter dnr qenannten Art dadurch, daß Raster leisten vorgesehen sind, die an der Innenseite der Seitenwände anliegen und mit Ausnehmungen zum Einstecken der Ha!teelemente versehen sind,
sow if: il.i.p Trennwände als Raster le is ten &eegr; &ugr; sy e bildet sind, die mit Ausnehmungen zum Hinstecken der Hai t:e?e lernen te versehen sind .
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Behälters beruht auf der Erkenntnis, daß es zur Unterteilung des Behälterraumes in Teilräume, insbesondere zur Aufnahme von Erste-Hilfe-Materialien, nur erforderlich ist, ein Raster bereitzustellen, das auf die Innenabmessungen des Behälters abgestimmt ist. Es besteht damit die Möglichkeit von einem universellen Behälter auszugehen, das heißt von einem Behälter, dessen Seitenwände innen eben gestaltet sind und keine Doppelstege zur Aufnahme der Trennwände aufweisen. Zur Montage des Rasters ist es vielmehr nur erforderlieh, zumindest an die Innenseiten gegenüberliegender Seitenwände die Rasterleisten anzulegen und in die in gewünschten Abständen in die Rasterleisten eingebrachten Ausnehmungen die Halteelemente einzustecken, zwischen die gegenüberliegend angeordneten Rasterleisten kann dann eine Trennwand mit einer dem Abstand der Rasterleisten entsprechenden Länge in die Einstecknuten der Halteelemente eingeschoben werden. Soll nicht nur eine Unterteilung des Behälterraumes senkrecht zu den Rasterleisten erfolgen, besteht die Möglichkeit, auch an den beiden anderen gegenüberliegenden Seitenwänden an deren Innenseite Rasterseiten anzulegen und diese mit Halteelementen zur Aufnahme der weiteren Trennwände zu vex sehen. Entsprechendes gilt für die Trennwände selbst, diese sind entsprechend der an 4er Innenseite der Seitenwände zur Anlage gelangende". Rasterleisten ausgebildet und gleichfalls mit Ausnehmungen zum Einstecken der Halteelemente zum Fixieren der Trennstege versehen. Die das Ras Lei bildenden "feile bestehen zweckmäßig aus Kunststoff oder Leichtmetall.
Der erfindungsgemäße Behälter geht'damit von einer Behälterschale mit ebenen Seitenwänden aus, die keine Erhebungen in Form von Doppelstegen aufweisen, womit der Behälter wesentlich kostengünstiger hergestellt werden kann, unabhängig davon, ob er aus Kunststoff oder Leichtmetall be-
L steht. Zum Unterteilen rlrv, Rehä 11 er r aumes werden ausschließlich standardisierte Teile benötigt, die zudem einfach im Aufbau und damit preisgünstig zu produzieren sind. So ergibt sich beispielsweise eine besonders einfache Ausbildung der Rasterleisten, wenn jede Rasterleiste zwei in deren Längsrichtung angeordnete, parallele Lochreihen mit gleichem Lochabstand der Löcher der Lochreihen aufweist, sowie jedes Halteelement als Steckschuh mit zwei Zapfen ausgebildet ist, wobei einer der Zapfen in ein Loch der einen Lochreihe und der andere Zapfen in ein Loch der anderen Lochreihe einsteckbar ist, sowie jede Einstecknut durch zwei benachbart zueinander in die Rasterleiste eingesteckte Steckschuhe gebildet ■ ist. Eine weitere bauliche Vereinfachung läßt sich erzielen, wenn die Löcher und die Zapfen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
In diesem Fall stellen sich die Rasterleisten als plattenförmige Leisten dar, die mit Bohrlöchern versehen sind, in die die Steckschuhe mit ihren beiden Zapfen einsteckbar sind.
Als vorteilhaft wird es angesehen, wenn die Steckschuhe die Querschnittsform eines rechtwinkligen Dreiecks aufweisen, wo-
bei die beiden Zapfen jedes Steckschuhes eine Kathstenflache des Steckschuhes durchsetzen und dieser in Anlage mit der
D-otorlAinl-a n*>1 = r*i-i *■ &eegr;/-,Uli &ohgr; Hi*» ^nHcH-Q Kat-hetOnf lärhf» A IiS
Begrenzungsfläche zu der zum benachbarten Steckschuh gebildeten Einstecknut dient. Eine derartige Gestaltung der Steckschuhe ermöglicht eine optimale Krafteinleitung in diese über die Trennwände bzw. Trennstege und stellen darüber hinaus sicher, daß der lichte Querschnitt jedes Teilraumes im Bereich dessen Ecken nicht unnötig reduziert wird.
3Q Erfindungsgemäß kann die Tiefe jeder Rasterleiste ein Mehrfaches des Abstandes der beiden Lochreihen betragen und die Lochreihe benachbart zu einem der beiden Längsränder der Rasterleiste angeordnet sein. Eine derartige Ausgestaltung der Rasterleisten impliziert, daß die naiteelemente bzw. konkret die Steckschuhe sich nicht über die Gesamttiefe der Rasterleisten erstrecken, sondern nur im Bereich eins Längsrandes der Rasterleisten angeordnet sind,was ein freies Hervorstehen der Trennwände bzw. Trennstege über die Halte-
eLemente/steckschuhe hinaus ermöglicht und somit in diesem Bereich keine Reduzierung der Teilräume gegeben, ist.
Der erfindungsgemäße Behälter ist bevorzugt als Schublade & oder, sofern mit einem Deckel versehen, als Koffer ausgebildet. Die Erfindung ist damit nicht darauf beschränkt, daß nur eine Behälterschale , beispielsweise der Behälterboden mittels des Rasters in Teilräume unterteilt ist. Solches kann beispielsweise auch im Bereich des Deckels des kofferförmigen Behälters gegeben sein, in diesem Sinne sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß der Deckel als Schale ausgebildet ist und einen Deckelboden sowie vier Eieckelseitenwände aufweist, wobei an der Innenseite der Deckelseitenwände anliegende Rasterleisten mit in Ausnehmungen einsteckbaren Halteelementen für als Rasterleisten ausgebildete Trennwände versehen sind, die ihrerseits Ausnehmungen aufweisen, in die Halteelemente für Trennstege einsteckbar sind. Aus vorstehendem ergibt, daß der Aufbau der Deckelschale entsprechend dem zuvor beschriebenen Aufbau der Bodenschale ist.
Die Trennwände bzw. Trennstege als solche sind erfindungsgemäß nicht nur zur Aufnahme von Gegenständen in dem durch diese unterteilten Raum vorgesehen, sondern sie können zudem unmittelbar mit Bohrungen zur Aufnahme von Ampullen vorgesehen sein, wobei zweckmäßig in die Bohrungen Gummielemente eingesetzt sind, deren Innendurchmesser geringfügig geringer ist als der Außendurchmesser der Ampullen. Die Ausgestaltung der Trennwände bzw. Trennstege ermöglicht damit die dauerhafte Aufnahme der Ampullen durch deren Fixierung in den Gummielensenten. Unabhängig von der Lagerung der Ampullen in den Trennwänden bzw. Trennstegen besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sie in anderen im Behälter angeordneten Halteeinrichtungen zu lagern, beispielsweise kann bei einer Ausbildung des Behälters als Koffer eine die beiden Behälterschalen unterteilende Platte, die an einer Behälterschale angelenkt ist, eine derartige Halteeinrichtung mit Bohrungen für die Ampullen aufweisen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der FiguLen uarges teil L , wobei bemerkt wird, daß al.'e MerKmale sowie Kombinationen von Merkmalen erfindungswesenH ich sind. In der Zeichnung ist die Erfindung an einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, ohne auf diese beschrätikt zu sein Es stellt dar:
Figur 1 eine Ansicht des erfindungsgemäßen als Koffer ausgebildeten Behälters mit aufgeklappter Deckelschale und an der Deckelschale angeordneten, aufgeklappten Abdeckplatte« für die Deckelschale,
Figur 2 eine räumliche Detaildarstellung der in Figur 1 mehrfach gezeigten Vsrbindung der Rasterleisten mittels Steckschuhen,
Figur 3 eine Ansicht A gemäß Figur 2 auf die Verbindung der Rasterleisten,
Figur 4 eine Ansicht gemäß Figur 3 auf alternative
Rasterleisten, bei denen die Lochreihe benachbart zu einem Längsrand der Rasterleisten angeordnet ist,
Figur 5 eine Seitenansicht eines Steckschuhes, in der Flucht von dessen beiden Zapfen gesehen.
Figur 6 eine Ansicht des Steckschuhes in Richtung des Pfeiles B in Figur 5 und
Figur 7 eine Teilansicht zur Verdeutlichung der Halterung von Ampullen in einer Rasterleiste bzw. einem sonstigen Halteelement des erfindungsgemäßen kofferförmigen Behälters.
Wie dei." Figur 1 zu entnehmen ist, besteht der kofferförmige
Behälter aus einer Bodenschale 1 und einer über ein Scharnier an dieser angelenkten Deckeischale 3. Die Bodenschale 1 ^_s solche ist durch den rechteckförmigen Boden la scw " * gleichfalls rechteckigförmigen Bodenseitenwände 1b, 1c, 1d und Ie gebildet, die Deckelschale 3 durch den rechteckförmigen Deckel 3a sowie die gleichfalls rechteckförmigen Deckelseitenwände 3b, 3c, 3d und 3e. Das Scharnier 2 verbindet die dem
Boden 1a bzw. dem Deckel 3a abgewandten Kanten der 3odenseitenwand Ie und der Deckelseitenwand 3e miteinander. An den im Deckel 3a abgewandten Kanten der Deckelseitenwände 3b und 3d sind rechteckige Abdeckplatten 3f und 3g angelenkt, die in ihrer geschlossenen Stellung in einer zum Deckel 3a parallelen Ebene zu liegen kommen und sich nahezu berühren, so daß sie die Deckelschale 3 verschließen. An den Deckelseitenwänden 3c und 3e und an den Abdeckplatten 3f und 3g angebrachte Magnetschnappverschlüsse 3h stellen sicher, daß die Abdeckplatten 3f, 3g die Deckelschale 3 sicher verschließen. Seitlich außen an der Bodenseitenwand 1c und der Deckelseitenwand 3c angeordnete Bügelverschlußelemente 4 und 5 stellen einen Verschluß des kofferförmigen Behälters sicher, zwischen den Bügelverschlußelementen 4 weist die Bodenseitenwand 1c einen Griff zum Tragen des Behälters 6 auf
Die Deckelschale 3 ist, bezogen auf die Darstellung der Figur 1 , durch ein Raster in einen gleich großen linken und rechten Teilraum unterteilt, zwischen diesen beiden Teilräumen befinden sich sechs kleinere Teilräume. Bewerkstelligt wird dies durch eine Rasterleiste 7, die an der Innenseite der Deckelseitenwand 3e lose anliegt sowie eine Rasterleiste 8, die an der Innenseite der Deckel seitenwand 3c lose anliegt. Die Länge der Rasterleisten 7 und 8 entspricht dabei dem lichten Abstand der Deckelseitenwände 3b und 3d, so daß die Rasterleisten 7, 8 nicht in deren Längsrichtung verschoben werden können. Wie der Darstellung der Figuren 2 bis 6 zu entnehmen ist, weist jede der Rasterleisten 7 bzw. 8 zwei in deren Längsrichtung angeordnete, parallele Lochreihen 9 bzw. 10 auf, mit gleichem Lochabstand der Löcher 9a, 9b, 9c usw. bzw. 10a, 10b, 10c usw. der Lochreihen 9 bzw. 10 und es fluchten benachbarte Löcher'9a, 10a; 9b, 10b, bezogen auf eine quer zur Erstreckung der Lochreihen 9 bzw. 10 verlaufende Linie, nie einzelnen Löcher 9a, 10a, 9b, 10b usw. besi tzen kreisförmigen Quprpr-hni t1 , in jeweils benachbarte Löcher der beiden hochreinen 9, 10 sind Steckschuhe mit zwei entsprnahenden kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Zapfen
einsetzbar, was in den Figuren 2 bis 4 exemplarisch für zwei Steckschuhe 11a und 11b verdeutlicht ist, wobei der Steckschuh 11a mit seinen beiden Zapfen 12 die Löcher 9b und 10b durchsetzt und aufgrund der Abstimmung der Durchmesser von Zapfen und Löchern dauerhaft gehalten ist, und entsprechend der Steckschuh 11b mit seinen Zapfen 12 die Löcher 9c und 10c durchsetzt. Im Detail weist jeder Steckschuh 11 im wesentlichen die Querschnittsform eines rechtwinkligen Dreiecks auf, wobei, wie insbesondere der Darstellung der Figur 5 zu e^.tin nehmen ist, die beiden Sapfee 12 eine Kathetenfläche 13 des Steckschuhes 11 durchsetzen und diese, wie insbesondere der Darstellung der Figur 2 zu entnehmen ist, in Anlage mit der zugeordneten Rasterleiste, beispielsweise den in Figur 1 erörterten Rasterleisten 7 bzw. 8 gelangt, und die andere
_ Kathetenfläche 14 als Begrenzungsfläche zum gegensinnig ein-
gesteckten benachbarten Steckschuh dient. Zwischen den einander zugewandten Kathetenflächen 14 benachbarter Steckschuhe 11, beispielsweise benachbarter Steckschuhe 11a und 11b ist damit eine "Einstecknut 15 für weitere Rasterleisten gebildet,
beispielsweise, wie in der Figur 1 dargestellt, für zwei ZU
senkrecht zwischen den Rasterleisten 7 und 8 angeordnete Rasterleisten 16 und 17. Diese Rasterleisten 16 und 17 sind entsprechend der Ausbildung der Rasterleisten 7 und 8 gleichfalls mit Lochreihen 9 und 10 versehen. Insbesondere auf die _c Darstellung der Figur 2 bezogen, könnte somit die in dieser Figur gezeigte schmälere Rasterleiste die Rasterleiste 7 oder 8 darstellen und die eine größere Tiefe aufweisende Rascerleiste die Rasterleiste 16 oder 17. Die Tiefe dar Rasterleiste 16 entspricht dabei 3er Tiefe der Deckelschale,
T,um Halten dieser Rasterleiste 16 ist es nicht erforderlich, 30
daß die Rasterleiste 7 bzw. 8 eine entsprechende Tiefe aufweist, da hierdurch der von den Rasterleisten unterteilte Raum im Bereich der Steckschuhe 11 unnötig reduziert würde; im übrigen liegen die Rasterleisten 7, 8, 16 und 17 mit ihren Stirnseiten am Deckel 3a an. Im zuvor beschriebenen Sinne sind, wie der Darstellung der Figur 1 zu entnehmen ist, die als Trennwände fungierenden Rasterleisten 16 und ,17 mit Stecksr.huhen 11 versehen und es sind zwischen benachbarte
&bull; at
-9-
Steckschuhe jeder Rasterleiste 16 bzw. 17 Trennstege 18 eingesteckt, die, sofern eine weitere parallel zu den Rasterleisten 16 und 17 verlaufende Unterteilung nicht mehr erwünscht ist, keine Lochreihen 9, 10 aufweisen müssen. 5
Entsprechend dem bezüglich der Deckelschale 3 zuvor geschilderten ist auch die Bodenschaln 1 mittels Rasterleisten, Steckschuhen, Trennwänden und Trennstegen in Teilräume unterteilt. So weist die Bodenschale 1 an der Innenseite der Bodenseitenwände 1c, 1d und 1e anliegende Rasterleisten auf, wobei nur die an den Bodenseitenwänden 1d und 1e anliegenden Rasterleisten 19 und 20 sichtbar sind. Aus Standardisierungsgründen ist die Rasterleiste 20 in zwei Teile 20a und 20b unterteilt, die beiden Rasterleisten 19 und 20 sind wesentlieh schmäler als die diesen zugeordneten Bodenseitenwände und liegen am Boden 1a an. Sowohl die Rasterleiste 20 als auch die dieser gegenüberliegende, nicht gezeigte, sind jeweils mit drei Paaren von Steckschuhen 11 versehen, die zwischen den beiden ,"<asterleisten befindliche, als Trennwände fungierende Rasterleisten 21, 22 und 23 fixieren. Desweiteren ist die in Anlage mit der Bodenseitenwand 1 sich befindende Rasterleiste 19 mit einem Paar von Steckschuhen 11 und die zugewandte Seite der als Trennwand fungierenden Rasterleiste 21 mit einem Paar von Steckschuhen 11 versehen und es wird zwischen den beiden Rasterleisten 19 und 21 ein Trennsteg 24 aufgenommen, der, wie der Darstellung der Figur 1 zu entnehmen ist,,mit den beiden Lochreihen 9, 10 versehen ist, und damit eine weitere Unterteilung im Zusammenhang mit der Rasterleiste 20 bzw. der dieser gegenüberliegenden, nicht gezeigten Rasterleiste erlauben würde. Schließlich sind die Rasterleisten 21 und 22 auf ihren einander zugewandten Seiten mit Steckschuhpaaren versehen und nehmen zwischen sich einen weiteren Trennsteg 25 auf, der gleichfalls die Lochreihen 9 und 10 aufweist. Die Darstellung der Figur 1 verdeutlicht, daß die als Trennwände fungierenden Rasterleisten 21, 22 und 23 sowie die Trennstege 74 und 25 eine Breite aufweisen, die der Tiefe der Bodenschale 1 entspricht und damit ein Mehr-
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-&Igr;&Ogr;&Igr; faches der Breite der an der Innenseite der Bodenseitenwände anliegenden Rastierleisten beträgt.
Die Figur 1 zeigt schließlich eine an der Abdeckplatte 3g befestigte sich senkrecht zur Abdeckplatte erstreckende Halteleiste 26, die, wie der Detaildarstellung in Figur 7 zu entnehmen ist, mit einer Vielzahl von Bohrungen 27 versehen ist, in die ringförmige Gummielemente 28 zur Aufnahme von Ampullen 29 im Bereich deren Hälse eingesetzt sind, wobei der Innendurchmesser der Gummielemente 28 geringfügig geringer ist als der Außendurchmesser der Ampullen 29 , so - uß die Ampullen 29 in den Bohrungen 27 dauerhaft gehalten werden. Die Anordnung der Aufnahme für die Ampulle 29 ist nicht auf dem Bereich der Abdeckplatte 3g beschränkt, sondern es liegt durchaus im Rahmen der Erfindung, die Trennwände und/oder Trennstege zur Aufnahme der Ampulle 29 entsprechend mit Bohrungen 2 7 und Gummielementen 28 zu versehen.
Obige Ausführungen verdeutlichen, daß sich mittels der Rastier leisten der Behälterraum bei entsprechend geringem Bohrungsabstand der Löcher der Lochreihen individuell unterteilan lHßt. Entsprechend den Längen-und Breitenabmessungen des Behälters können unkompliziert die innen an dta Seitenwänden zur Anlage gelangenden Rasterleisten angepaßt werden und bilden damit im Zusammenwirken mit den Steckschuhen die äusseren Lagerpunkte für die gleichfalls als Rasterleisten ausgebildeten Trennwände, wobei zwischen zwei Trennwänden bzw. einer Trennwand und einer an der Bshälterseitenwand anliegenden Rasti^rleiste weitere Trennstege mittels der Steckschuhe fixiert werden können und auch «liese Trennstege bei einem Erfordernis weiterer Unterteilung als Rasterleisten ausgebildet sein können. Die so gebildeten Teilräume können dann der Aufnahme von Erste-Hilfe-Materialien dienen.
Bezugszeichen Liste
1 B./"Vf.,;, &ldquor;..'.&agr;] .>
1a Bod &eegr; &eegr;
1b, 1 c , I d , 1e Dodensej t-enwände
2 Scharnier
3 Deckelschale
3a Deckel
3b, 3c, 3d, 3e Deckelseitenwände
3f , 3g Abdeckplatten
3h nagnetschnappverschluß
4 BugelVerschlußelemente
5 BügelVerschlußelemente
6 Griff
7 Ras terleiste
8 Raster leiste
9 Lochrexhe
10 Lochreihe
11 , 11a, 11b Steckschuh
12 Zapfen
13 Kathetenfläche
14 Kathetenfläche
15 Einstecknut
Ib Rasterieiste
17 Rasterleiste
18 Trennsteg
19 Rasterleiste
20 Rasterleiste
20a , 20b Teile der Rasterleiste 20
21 Rasterleiste
22 Hasterleiste
23 Rasterleiste
24 Trennsteg
25 Trennsteg
26 Halteleiste
27 Bohrung
28 Gummielement
.. 23 Ampulle
I a Lochabstand

Claims (1)

  1. - 1 1 - S c h u t &zgr; a &eegr; s &mgr; r ü c h e
    . Behälter, insbesondere zur Aufnahme von Et si^-Hi 1 Fec Materialien, mit einen &igr; ech teckf örmigeri Boden I la) , vier senkrecht zum Boden (1a) angeordneten Seitenwänden (1b bis 1e), senkrecht zum Boden (1a) angeordneten Trennwänden (21, 22, 23) sowie senkrecht zu diesen angeordneten Trennstegen (24, 25), wobei durch im Bereich der Innen-&ldquor; seite der Seitenwände Mc, ld, Ie) und im Bereich der Trennwände (21, 22) angeordnete Halteelemente (11, 11a, 11b) sich senkrecht zum Boden Ma) erstreckende EinsLecknuten (15) zur stirnseitigen Aufnahme der Trennwände (21, 22, 23) bzw. Trennstege (24, 25) gebildet
    dadurch gekennzeichnet, daß Rasterleisten (-,20) vorgesehen sind, die an der Innenseite der Seitenwände (1c, 1e) anliegen und mit Ausnehmungen (9a bis 9g, 10a bis 10g) zum Einstecken der Halteelemente (11, 11a, 11b) versehen sind, sowie die Trennwände (21, 22, 23) als Rasterleisten ausgebildet sind, die mit Ausnehmungen (9h bis 9j, 10h bis 1Oj) zum Einstecken der Haltelemente (11, 11b) versehen sind.
    &ldquor;_ 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rasterleiste (-, 20, 21, 22, 23) zwei in deren Längsrichtung angeordnete, parallele Lochreihen (9, 10) mit gleichem Lochabstand der Löcher (9a bis 9g, 9h bis 9j, 10a bis 10g, 10h bis 10j) der Lochreihen (9, 10) aufweist,
    sowie jedes Halteelement (11, 11a, 11b) als Steckschuh 30
    mit zwei Zapfen (12) ausgebildet ist, wobei einer der Zapfen (12) in ein Loch-der einen Lochreihe (9) und der andere Zapfen (12) in ein Loch der anderen Lochreihe (10) . einsteckbar ist, sowie jede Einstecknut (15) durch zwei
    benachbart zueinander in die Rasterleisten (-, 20, 21,22, 35
    23) eingesteckte Steckschuhe (11a, 11b) gebildet ist.
    3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (9a bis 9j, 10a bis 1Oj) und die Zapfen (12) kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
    4. Behälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckschuhe (11) die Querschnittsform eines rechtwinkligen Dreiecks aufweisen, wobei die beiden Zapfen (12) jedes Steckschuhes (11) eine Kathetenfläche (13) des Steckschuhes (11) durchsetzen und dieser in Anlage mit eier Rasterleiste (-, 20) gelangt, sowie die andere Kathetenfläche (14) als Begrenzungsfläche zu der zum benachbarten Steckschuh (11) gebildeten Einstecknut (15) dient.
    5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, daß die Tiefe jeder Rasterleiste (-, 20) ein Mehrfaches des Abstandes der beiden Lochreihen (9, 10) beträgt und Lochreihen (9, 10) benachbart zu einem der beiden Längsränder der Rasterleiste (-, 20) angeordnet sind.
    6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, daß er als Schublade ausgebildet ist.
    1. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, daß der Behälter als Koffer ausgebildet ist, der einen als Schale ausgebildeten Deckel (3), mit einem Deckelboden (3a) sowie vier Deckel-citenwänden (3b bis 3e) aufweist, wobei an der Innenseite der Deckelseitenwände (3b bis 3e) anliegende Rasterleisten (7, 8) mit in Ausnehmungen (9a bis 9g, 10a bis 10g) einsteckbaren Halteelementen (11, 11a', 11b) für als Rasterleisten ausgebildete Trennwände (16, 17) versehen sind, die ihrerseits Ausnehmungen (9h bis 9j, 10h ~is 1Oj) aufweisen, in die Halteelemente (11, 11a, 11b) für Trennstege (18) einsteckbar sind.
    25
    1 ) ■
    Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Trennwände bzw. Ti. annstecjo oder andere im Behaltet angeordnete Haiteeinrichtungen (26) mit Bohrungen (27) zur Aufnahme von Ampullen (29) versehen sind, wobei in die Bohrungen (27) Gummielemente(28) eingesetzt sind, deren Innendurchmesser geringfügig geringer ist als der Außendurchmesser der Ampullen (29).
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    35
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