DE8904108U1 - Greifer - Google Patents

Greifer

Info

Publication number
DE8904108U1
DE8904108U1 DE8904108U DE8904108U DE8904108U1 DE 8904108 U1 DE8904108 U1 DE 8904108U1 DE 8904108 U DE8904108 U DE 8904108U DE 8904108 U DE8904108 U DE 8904108U DE 8904108 U1 DE8904108 U1 DE 8904108U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
guide rods
gripper according
piston
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8904108U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sommer Automatic 7530 Pforzheim De GmbH
Original Assignee
Sommer Automatic 7530 Pforzheim De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sommer Automatic 7530 Pforzheim De GmbH filed Critical Sommer Automatic 7530 Pforzheim De GmbH
Priority to DE8904108U priority Critical patent/DE8904108U1/de
Publication of DE8904108U1 publication Critical patent/DE8904108U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/90Devices for picking-up and depositing articles or materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

I · · ··· til·
Beschreibung:
Die Erfindung geht aus von einem Greifer mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebener! Merkmalen.
Aus dem DE-SM 87 13 238 ist ein Greifer mit zwei in vorgegebener Bewegungsrichtung gegenläufig perallel geführten, Greiferbacken tragenden Führungsstangen, bekennt. Die Führungsstangen sind über ein mechanisches Zwischengetriebe rait einer SrtcHrsittalbetätigten Kolhen-Zylinder-Einheit verbunden. Die Führungsstangen sind in air Bewegungsrichtung einander überlappend in einem Gehäuse angeordnet. Die Führungsstangen sind in ihrem Querschnitt viereckig. Die Führungsstangen sind an den in das Gehäuse weisende Ende mit schräg verlaufenden Schlitzen ausgebildet, in die ein beweg licher Kulissenstein eingreift und dadurch die Greiferbacken gegenläufig verschiebt.
Solch ein Greifer ist zwar hinsichtlich der Stabilität und des Hubes zufriedenstellend, in seiner Ausführungsform weist dieser Greifer allerdings ein hohes Eigengewicht auf. Ein weiterer Nachteil des Greifers liegt daran, daß das Prinzip nicht auf einen Greifer mit mehr als zwei Backen übertragbar ist. 25
Es sind Dreibacken-Greifer bekannt, bei denen die Umsetzung der Kolbenbewegung in die Backenbewegung mittels einer Feder-Nut-Anordnung erfolgt. Jede Backe des bekannten Greifers ist an einer Führungsstange angeordnet,
I 4 < · I I I
die beidseitig ausgefräst ist und in eine Ausfräsung des Kolben eingreift.
Ein wesentlicher Nachteil des bekannten Dreibacken-Greifers ist sein geringer Hub und die bei dem Grei fer auftretenden Verkantungsprobleme. Bedingt durch die komplizierte Geometrie der Aussparungen isi. der Dreibacken-Greifer in seiner Herstellung sehr aufwendig und teuer. 10
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen insbesondere für pneumatische Betätigung geeigneten Dreibacken-Greifer zu schaffen, der einen vereinfachten Aufbau aufweist und leichter ist. 15
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Greifer mit den im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteran^prüche. 20
Ein wesentliches Merkmal des erfindungsgemäßen Greifers sind je zwei parallele Führungsstangen, an denen eine Greiferbacke angeordnet ist. Dadurch wird ein Verkanten der Greiferbacken verhindert, wodurch die Zuverlässigkeit des Greifers erhöht wird.
die Ein weiteres Merkmal des Greifers sino/ in den einander zugewandten Seiten der Führungsstangenpaare offenen Schlitze, in welche ein schräg vom einen Ende des Kolbens abstehende Flügel eingreift. Dadurch wird auf eine einfache und sichere Art eine Bewegung der Greiferbacken bewerkstelligt. Ein weiterer Vorteil dieser An-
Ordnung ist die kompakte und leichte Bauweise des Greifers. Die Verwendung zweier Führungsstangen erhöht auch die durch die Greifer mögliche auszübende Kraft. 5
Der Greifer ist vorteilhafterweise beidseitig mit einem Druckmittel beaufschlagbar. Dies hat den vorteil, daß ein schnelles Greifen bzw. Loslassen mittels des Greifers möglich ist Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der Greifer zum Außen- und/oder Innen-Greifen verwendet werden kann.
Bei einem beidseitig mit einem Druckmittel beaufschlagbaren Greifer sind vorteilhafterweise die Führungs- stangen in dem Gehäuse nach außen hin abgedichtet. Dies hat den Vorteil, daß keine Verluste des Druckmittels auftreten. Die Abdichtung der Führungsstangen hat auch den Vorteil, daß keine Verunreinigungen in den Zylinderraum eindringen können, welche den Greifer in seiner Funktionsfähigkeit mindert. Die Dichtungen befinden sich in als Führungen für die Führungsstangen ausgebildeten Bohrungen.
Vorteilhafterweise ist der Kolben mit den Flügeln einteiiigt, vorzugsweise einstückig. Ein derart ausgebildeter Kolben kann beispielsweise durch Gießen hergestellt werden, wodurch die Bearbeitung sich vereinfacht und die Kosten verringert werden.
■ ■ t ·
7 -
Vorzugsweise ist der zwischen den Schlitzen bzw. Flügeln und der Längsrichtung der Führungsstangen eingeschlossene Winkel 30° und höchstens 80° groß. Dadurch kann der Greifer kompakt ausgebildet werden, wobei auch große Hübe bzw. hohe Klemmkräfte möglich sind. Vorteilhafterweise ist der Winkel 60°, da hier die besten Ergebnisse bei der konstruktiven Ausgestaltung des Greifers erzielt werden.
Ein weiterer Vorteil des Greifers ist die Austauschbarkeit der Führungsstangen und des Kolbens, wodurch zum einen die Wartungsarbeiten sehr schnell erfolgen können und zum anderen der Greifer leicht umgerüstet werden kann für AnwendungsfälIo, bei denen ein bestimm ter Hub bzw. eine bestimmte Klemmkraft gefordert wird.
Vorzugsweise weisen die Führungsstangen einen kreisförmi gen Querschnitt auf. Hierdurch vereinfacht sich die Herstellung der Öffnungen in dem Gehäuse.
Vorzugsweise sind auf einer Seite des Kolbens Druckfedern angeordnet, die sich gegen die gegenüberliegende Gehäusewand abstützen. Diese Federn dienen zur Selbsthemmung des Greifers für den Fall, daß ein plötzlicher
Druckabfall in der Zylinder-Kolben-Einheit auftritt.
Vorzugsweise weist der Greifer drei symmetrisch angeordnete Backen auf. Hierdurch können Gegenstände mit einer komplizieren Geometrie sicher und zuverlässig gegriffen werden. Das Gehäuse des Dreibacken-Greifers
t t * ·
ist im rechtwinklig zur Zylinderachse gelegenen Querschnitt sechseckig, vorzugsweise ein regelmäßiges Sechseck.
Vorteilhafterweise zeichnet sich das Gehäuse durch ebene, achsparallele Außenflächen aus, durch welche die Führungsstangen senkrecht hindurchtreten, wodurch der Greifer einen kompakten Aufbau ausweist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Greiferbacken eine definierte Anlagefläche besitzen. Desweiteren wird die Ausbildung der öffnungen für die Führungsstangen in dem Gehäuse vereinfacht. .
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Figur 1 zeigt den Greifer in der Vorderansicht mit
einem Teilausbruch, und 20
Figur 2 zeigt den Greifer in der Draufsicht im Schnitt.
In den Figuren 1 und 2 ist ein Dreibacken-Greifer dargestellt. °er Greifer weist ein Gehäuse 20 auf, vüe-ches mit dem Zylinder 24 verbunden ist. Zur Abdichtung weist der Zylinder 24 eine an seiner Außenseite umlaufende Zylinderdichtung 25 auf. Bei dieser Dichtung handelt es sich z.B. um einen O-Ring. in dem Zylinder 24 ist ein doppelseitig beaufschlag-
barer Kolben 1° angeordnet. An der Außenfläche des Kolbens 19 ist eine Kolbendichtung 26 angebracht. lImc uPüCm SucP 23 ist zwischen dein Kolben 19 und dem Zylinder 24 angeordnet und stützt sich mit ihren Luden an der Endfläche des Kolben 19 und der gegenüberliegenden Zylinderwand ab. Die Feder greift in eine Ringnut 27 ein, welche an beiden Kolbenenden ausgebildet ist. Diese Ringnut stellt, sicher, daß die Fede:' während des Betriebes des Greifers nicht herausspringt.
In der Figur 1 ist ein Dreibacken-Greifer als Außen-Greifer dargestellt. Die Selbsthemmung erfolgt durch Klemmen. Soll der Greifer als Innen-Greifer verwendet werden, so wird für die Selbsthemmung die 1 SuSr cj aiii &ugr;&bgr;&idiagr;&idigr;&idiagr; ySgeriüuepxieyenuSn Enuc ucS Ku I bens 19 angeordnet.
Der Kolben 19 weist auf seinen Endflechen schräg angeordnete Flügel 6,12,18 auf. In der Mitte des Kolbens befindet sich ein Führungsseil. 28, der in einer Buchse 29 geführt wird. Die Buchse 29 ist in einer Bohrung in dem Gehäuse 20 angeordnet.
In der Figur 1 ist der Greifer in seiner geschlossenen Stellung dargestellt. Bewegt sich der Kolben gemäß des dargestellten Pfeiles nach unten, so gleiten die
■ · «II
&igr; a · · &igr;
- 10 -
Flügel 6,12,18 in den Schlitzen der Führungsstan- ,;
gen 1,2; 7,8; 13,14 entlang und schieben die Greifer- i|
backen 3,9,15 nach außen. fj
Die Führungsstangen 1,2; 7,8, 13,14 weisen in dem Ausführungsbeispiel je zwei Dichtungen 21,22 auf. Die Dichtungen sind in der Innenwand des Gehäuses 20 angeordnet.
In der Figur 2 wurde auf die Darstellung der Dichtungen 21,22 der Übersichtlichkeit wegen verzichtet. Gestrichelt dargestellt ist die Stellung der Greiferbacken 3,9,15 im geöffneten Zustand.
Das Gehäuse 20 und der Zylinder 24 weisen nahezu eine hexagonale Geometrie auf. Die Greiferbacken 3,9,15 liegen im geschlossenen Zustand an den Seitenflächen 30,31,32 des Gehäuses 20 an.

Claims (13)

  1. DR. RUDOLF &AMER· :b)f»L.-IN«. HELMUT HUBBUCH DIPL.'-PHYS*. ULRICHTWELMEIER
    WESTLICHE 2S-31 IAM LEOPOLOPLATZ)
    7530 PFORZHEIM (WEST-GERMANY)
    ((07231) 102290/70<&udiagr;&Rgr;&Agr;&Tgr;&Mgr;&Agr;&Bgr;&Kgr; TELEX 783929 palm« d
    Telefax: 07231/10 11 03.04.1989 JeN/Wa
    Sommer automatic GmbH, 7530 Pforzheim
    «reifer
    Schutzansprüche:
    1. Greifer mit zwei oder mehr als zwei Backen, mit
    einer in einem Gehäuse angeordneten Zylinder-Kolben-Einheit, mit senkrecht zur Zylinderachse angeordneten und in Richtung ihrer Längsachse verschieblichen Führungsstangen, die schräg zur Zylinderachse verlaufenden Schiitsaufweisen, in die nach Art einer Feder-Nut-Anordnung eine starr mit dem Kolben verbundene Feder eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Backen (3,9,15) zwei parallele Führungstangen (1,2; 7,8; 13,14) vorgesehen sind, die den jeweiligen Backen (3,9,15) tragen, und daß alle Führungsstangen (1,2 ;7»8&iacgr; 13>14 ) Schlitze (4,5;10,11 ;16,17) haben, und in jedem Führungsstangenpaar in den einander zugewandten Seiten der Führungsstangen offen sind, und daß in je zwei solche Schlitze (4,5; 10,11; 16,17) ein schräg vom einen Ende des Kolbens (19) abstehende Flügel (6,12,18) eingreift.
  2. 2. Greifer nach Anspruch 1,
    däöyrcSii gekennzeichnet, daß in jedem Führungsstangenpaar (1,2; 7,8; 13,.14) die beiden Schlitze (4,5; 10,11; 16,17) miteinander fluchten.
  3. 3. GrQifer nach Ansrucn 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß &uacgr;-&igr;&tgr; Kolben (19) mit den Flügain (6,12,18) einteilig, vorzugsweise einstückig ist.
    10
  4. 4. Greifer nach Anspruch 1,2 oder 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Schlitzen (4,5; 10,11; 16,17) bzw. den Flügeln (6,12, 18) und der Längsrichtichtung der Führungsstangen eingeschlossener Winkel oL mindestens 30° und höchstens 80° groß ist.
  5. 5. Greifer nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Winkeioc 60° beträgt.
  6. 6. Greifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstangen (1,2; 7,8; 13,14) einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
  7. 7. Greifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (19)
    beidseitig mit einem Druckmittel beaufschlagbar ist.
    ■ ■■· ·*&Igr;&Igr; &igr;···
    &bull;a · ·· &igr; ■···
    f;
  8. 8. Greifer nach Anspruch 7,
    P dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (20)
    ' Bohrungen als Führungen für die Führungsstangen (1,2;
    'ft| 7,8; 13,14) ausgebildet sind, und daß in den
    ' 5 Bohrungen nahe den öffnungen für die Führungsstan-
    £ gen (1,2; 7,8; 13,14) wenigstens eine Dichtung (21,22)
    % vorgesehen ist.
  9. 9. Greifer nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite des Kolbens (19) Druckfedern (23) angeordnet sind, die sich gegen die gegenüberliegende Gehäusewand abstützen.
  10. 10. Greifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer drei Backen (3,9,15) aufweist.
    :
  11. 11. Greifer nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (20) im rechtwinklig zur Zylinderachse gelegten Querschnitt sechseckig ist.
  12. 12. Greifer nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt ein regelmäßiges Sechseck ist.
  13. 13. Greifer nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (20) durch ebene, achsparallele Außenflächen (30,31,32) begrenzt ist, durch welche die Führungsstanger. (1V2; 7,8; 13,14) senkrecht hindurchtreten.
DE8904108U 1989-04-04 1989-04-04 Greifer Expired DE8904108U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8904108U DE8904108U1 (de) 1989-04-04 1989-04-04 Greifer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8904108U DE8904108U1 (de) 1989-04-04 1989-04-04 Greifer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8904108U1 true DE8904108U1 (de) 1989-05-24

Family

ID=6837834

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8904108U Expired DE8904108U1 (de) 1989-04-04 1989-04-04 Greifer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8904108U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19604649A1 (de) * 1996-02-09 1997-08-14 Schunk Fritz Gmbh Greifvorrichtung bzw. Spannvorrichtung
EP2067582A1 (de) 2007-12-04 2009-06-10 Schunk GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik Greifvorrichtung für scheibenförmige Gegenstände

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19604649A1 (de) * 1996-02-09 1997-08-14 Schunk Fritz Gmbh Greifvorrichtung bzw. Spannvorrichtung
DE19604649C2 (de) * 1996-02-09 1998-10-15 Schunk Fritz Gmbh Greifvorrichtung bzw. Spannvorrichtung
US6827381B1 (en) 1996-02-09 2004-12-07 Fritz Schunk Gmbh & Co. Kg Fabrik Fur Spann-Und Greifwerkzeuge Gripper or clamping device
EP2067582A1 (de) 2007-12-04 2009-06-10 Schunk GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik Greifvorrichtung für scheibenförmige Gegenstände

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4031996C2 (de)
EP1707307B1 (de) Schnellspannsystem
EP1846183B1 (de) Greifvorrichtung zum montieren von gummielastischen ringen und finger für eine derartige greifvorrichtung
DE69316875T2 (de) Ventilzusammenbau im Bohrlochkopf
DE2410541C3 (de) Umschaltventil
DE3118449A1 (de) &#34;klemmvorrichtung&#34;
DE2524800A1 (de) Freigabevorrichtung fuer ein steuerelement
DE102007050353A1 (de) Greifvorrichtung
DE102021211275B4 (de) Greifvorrichtung mit Kulissengetriebe und Hebelgetriebe
DE102007062131B4 (de) Einspannvorrichtung für eine Aufhängemaschine zum Aufhängen wurstförmiger Produkte
DE8904108U1 (de) Greifer
DE3607975C2 (de) Buchsenteil einer Rohr- oder Schlauchleitungskupplung
DE2616973C3 (de) Pneumatischer Arbeitszylinder zur Betätigung und stufenlosen Arretierung von Stellgliedern
DE2607263A1 (de) Druckluft-blindnietwerkzeug
DE2359163A1 (de) Greifvorrichtung fuer langgestreckte koerper, die in aufnahmeoeffnungen eingesetzt und aus diesen herausgezogen werden sollen, insbesondere fuer brennelemente und regelstaebe in einem kernreaktor
DE3306613C2 (de) Pneumatischer Drehantrieb
DE4215031C2 (de) Verriegelbare Kolbenbetätigung für den Transport eines Überrollbügels für Kraftfahrzeuge
EP0124796B1 (de) Klemmbackenanordnung für eine schrittweise arbeitende hydraulische Seilzugvorrichtung
DE2325882C3 (de) Einrichtung zur Endlagenbremsung in pneumatischen Arbeitszylindern
EP0363575A1 (de) Druckluftzylinder mit Endlageverriegelung, insbesondere zur Betätigung von Rauchabzugsklappen
DE69514161T2 (de) Auf flachen biegsamen Gurten wirkende Zug- oder Hebevorrichtung mit Backen
EP2397717B1 (de) Brems- und/oder Festellvorrichtung eines auf einer Schiene verfahrbaren Schlittens
DE2805860C2 (de) Spannfutter mit zum Spannen radial nach außen bewegten Spannbacken
DE1904825A1 (de) Mit Schliessbeschleunigung arbeitender Tuerschliesser
DE2502381A1 (de) Beidseitig wirkender pneumatischer arbeitszylinder mit stufenloser arretierung